St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Sepp Wurm

Ein Tag im Zeichen der Bienen

 von Sepp
Die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald, Bad Feilnbachs Apfelkönigin Elisabeth Dostthaler, die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, Schrobenhausens Vize-Spargelkönigin Martina Reichhold, die Deutsche Zuckerrübenkönigin Alica Summ und die Bayerische Milchkönigin Susanne Polz

Die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald, Bad Feilnbachs Apfelkönigin Elisabeth Dostthaler, die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl, Schrobenhausens Vize-Spargelkönigin Martina Reichhold, die Deutsche Zuckerrübenkönigin Alica Summ und die Bayerische Milchkönigin Susanne Polz

Wie nachhaltig und bienenfreundlich das Berchtesgadener Land bereits ausgerichtet ist, zeigte die Bayerische Honigkönigin Sabrina Moriggl verschiedenen Politikern und Verbandsvertretern sowie bayerischen Produktköniginnen bei deren Besuch in ihrer Heimat. Sabrina Moriggl ist Bayerische Honigkönigin. Sie wohnt in Freilassing, ist natürlich Imkerin und hat das Treffen organisiert. Außerdem schreibt Sabrina auch hin und wieder für unseren Blog. Da war es für uns selbstverständlich, das wir – die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH – das Treffen der Königinnen mit Infomaterial unterstützen.

Sabrina Moriggl , die Bayerische Honigkönigin. Daneben die Schrobenhausener Spargelkönigin

Sabrina Moriggl , die Bayerische Honigkönigin. Daneben die Schrobenhausener Spargelkönigin

Neben der Honigkönigin waren die Bayerische Waldkönigin Anna Maria Oswald, Bad Feilnbachs Apfelkönigin Elisabeth Dostthaler, Schrobenhausens Vize-Spargelkönigin Martina Reichhold, die Deutsche Zuckerrübenkönigin Alica Summ und die Bayerische Milchkönigin Susanne Polz beim Königlichen Gipfeltreffen dabei.

Bei einm Rundgang über das Betriebsgelände der Milchwerke Berchtesgadener Land erfuhren die Königinnen, dass bei der Bergbauernmilch Molkerei nicht nur Samen für Blühmischungen an die Landwirte ausgegeben werden, um die Diversität des Futters zu erhöhen und damit die Milchqualität zu steigern, sondern sogar Bienenvölker auf dem Gelände gehalten werden. Mitarbeiter und Imker Paul Althammer, der die Völker betreut, sammelt wöchentlich die Auszubildenden der Firma um sich, um mit ihnen gemeinsam die anfallenden Arbeiten an den Völkern vorzunehmen. In der Biosphärenregion Berchtesgadener Land wird die Anpflanzung von Steuobstwiesen durch den Landkreis gefördert. Honigkönigin Sabrina I. lobte: „Die kleinen Blühflächen, die angestreut wurden, kamen bei den Verbrauchern wahnsinnig gut an, und vor allem: die Bienen und Imker haben auch etwas davon.“

Im Anschluss stand ein Spaziergang über den Pidinger Bienenweg am Högl auf dem Programm. Forstwirt Bernhard Zimmer erklärte an verschiedenen Stationen den Besuchern die Zusammenhänge, wie etwa zwischen Waldbesitzern und Imkern, oder Jägern und Imkern.

Auf dem Pidinger Bienenweg mit Dr. Bernhard Zimmer

Auf dem Pidinger Bienenweg mit Dr. Bernhard Zimmer

Der Kreisvorsitzende des Landesverbandes Bayerischer Imker Stefan Ammon wünschte sich weiterhin gemeinsame Konzepte und ein koordiniertes Vorgehen, er dankte aber auch den Verbänden: „Diesseits und jenseits der Grenzen erfahren wir Unterstützung bei der Hege und Pflege der Honigbiene“. Diese Unterstützung gilt es, aufrechtzuerhalten und weiter auszubauen, dies ist besonders Sabrina I. ein Anliegen. So bot der Tag im Berchtesgadener Land, der bei einem Besuch in der Teisendorfer Privatbrauerei Wieninger abgerundet wurde, viele Anreize zum intensiven Austausch.

Wenn Ihr auch mehr über die Bedeutung dert Biene für unser Ökosystem erfahren wolt, macht doch auch mal einen Spaziergang auf dem Pidinger Bienenweg. Euer Sepp

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert*