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Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Ein Stück Heimat für Gebirgsjäger im Irak

 von Sepp
Übergabe der Geschenke (von links: Oberstleutnant Michael Bender (Kommandeur GebJgBtl 232), Sophie Renoth & Wolfgang Spiesberger (Alpen Küche), Franz Halmich (Bürgermeister der Gemeinde Marktschellenberg), Hauptmann Thomas Dentler (Stellvertretender Kompaniechef der 3. Kompanie), Stabsfeldwebel a. D. Gerd Schelble (Gebirgsjägerkameradschaft 232), Oberstabsfeldwebel Manfred Müller (Kompaniefeldwebel der 3. Kompanie) (Foto: Gebirgsjägerbataillon 232

Übergabe der Geschenke (von links: Oberstleutnant Michael Bender (Kommandeur GebJgBtl 232), Sophie Renoth & Wolfgang Spiesberger (Alpen Küche), Franz Halmich (Bürgermeister der Gemeinde Marktschellenberg), Hauptmann Thomas Dentler (Stellvertretender Kompaniechef der 3. Kompanie), Stabsfeldwebel a. D. Gerd Schelble (Gebirgsjägerkameradschaft 232), Oberstabsfeldwebel Manfred Müller (Kompaniefeldwebel der 3. Kompanie) (Foto: Gebirgsjägerbataillon 232)

Über ein Stück Heimat können sich die Soldatinnen und Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 232 freuen, die sich derzeit im Irak-Einsatz befinden.

Um ihnen ein kleines Stück Heimat in das über 3700 Kilometer entfernte Erbil zu bringen, schickte ihnen die Gemeinde Marktschellenberg zusammen mit Gewerbetreibenden aus dem Berchtesgadener Land und der Gebirgsjägerkameradschaft 232 e.V. Päckchen mit kleinen Überraschungen. Dabei sind unter anderem Watzmann-Pralinen von Spiesbergers Alpenküche im Haus der Berge und verschiedene Arten Wurst enthalten. In mehreren Schichten verpackt, machen sich die Pakete diese Woche auf die Reise nach Erbil. Weiterhin schickt die Patengemeinde der 3. Kompanie ein Ortsschild von Marktschellenberg in den Einsatz.

Das Gebirgsjägerbataillon 232 leistet seit Anfang des Jahres ihren Beitrag zur  internationalen Ausbildungs- und Unterstützungsmission im Nordirak. Den Kern der Mission bildet der nachhaltige Fähigkeitsaufbau der irakischen Streitkräfte sowie der Sicherheitskräfte in der Region Kurdistan-Irak. Durch Infanterie-, Waffen-, ABC- und Sanitätsausbildung trägt die Bundeswehr mit dem Kontingent aus Berchtesgaden maßgeblich dazu bei, dass kurdische Peschmerga weiterhin gegen den „IS“ bestehen können. Den einheimischen Sicherheitskräften wird gezeigt, wie gute Ausbildung im Hinblick auf Methodik und Didaktik aussehen kann. Dabei steht immer die Nachhaltigkeit im Vordergrund des Engagements. Aktuell befindet sich das Bataillon mit ca. 50 Soldatinnen und Soldaten im Einsatz.

Pressemeldung Gebirgsjägerbrigade 23

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