St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Die Reiter Alm aus dem Klausbachtal.

Fantastische Runde auf der Reiter Alm

Die Reiter Alm war bisher ein unbekanntes Terrain für mich. Gestern wagte ich mich auf Erkundungstour in die „Ramsauer Dolomiten“ und kam begeistert zurück. Dafür sorgten die beiden landschaftlich großartigen Routen des Schafl- und Böslsteigs sowie die Besteigung des formschönen Stadelhorns, dem höchsten Gipfel der Reiter Alm. Für das beschriebene Tourenprogramm sollte man mit Pausen 8-10 Stunden auf jeden Fall einplanen.

Gestartet habe ich meine Runde am Abzweig des Schaflsteigs. Dieser beginnt kurz hinter der Nationalpark-Infostelle Engert-Holzstube im Klausbachtal. Hier befindet sich auch eine Haltestelle des Almerlebnisbus. Ich verzichte an diesem Morgen auf die öffentlichen Verkehrsmittel und erreiche den Beginn des Schaflsteiges mit dem Rad durch das schöne Klausbachtal. Früh bin ich gestartet, um der Mittagshitze auf dem nach Süden ausgerichteten Schaflsteig und den am späten Nachmittag vorrausgesagten Wärmegewittern zuvorzukommen.

Ernstzunehmender Hinweis im Schlussansteig zur Mayrbergscharte.

Über den Schaflsteig ins Felsreich der Reiter Alm

Viereinhalb Stunden wird am Beginn des Schaflsteigs bis zur Mayrbergscharte veranschlagt. Berechtigterweise ist der Schaflsteig als schwarzer Steig ausgezeichnet. Spätestens im Schlussanstieg in die Mayrbergscharte ist absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit, sowie alpine Erfahrung Vorraussetzung, damit die Begehung nicht in einem Unglück endet.

Sind diese Vorraussetzungen gegeben, wird der Schaflsteig jeden Bergsteiger verzücken. Steil windet er sich zunächst durch die ungebändigte Vegetation am Hang des Klausbachtales hinauf. Immer weiter in Richtung der wilden Felsabstürze der Mühlsturzhörner. Mit jedem Schritt wird der Bergwald lichter und die Nah- und Weitblicke beeindruckender. Je näher man dem Fuß der steil aufragenden Felsgipfel der Reiter Alm kommt, desto steiniger und ruppiger wird der Pfad. Zwischendurch erleichtern Holztreppen den Aufstieg. Nie wird es wirklich schwierig, aber schon der untere Teil des Schaflsteiges verlangt stets konzentriertes Steigen.

Immer auf das große Mühlsturzhorn zu.

Blick vom Schaflsteig zu Bindalm und Litzlalm.

Der Schaflsteig, steil und ruppig.

Der Wandfuß kommt näher.

Für einen Moment legt sich die Steigung und auf einer kleinen Ebene lege ich die erste Pause des Tages sein. Bereits hier merke ich, dass sich die heutige Tour zu einer wahren Hitzeschlacht entwickeln und ganz schön an meiner körperlichen Substanz nagen wird.

Von meinem Pausenplatz kann ich den nächsten Wegabschnitt gut einsehen. Über einen Latschen bewachsenen Rücken geht es an den Fuß des senkrecht aufragenden Mühlsturzhornes. Von dort geht es immer an der Wand entlang einen steilen Schrofenhang in eine Scharte, die einen aufällig eleganten Felszacken von der zerfurchten Wandflucht trennt. Der Weg wird nun teils abschüssig, zu beiden Seiten bieten sich Tiefblicke in die imposanten Erosionsgräben, die von der Reiteralm in Richtung Klausbachtal ziehen.

Der weitere Wegabschnitt. Durch Latschen an den Wandfuß und schräg nach links hoch in die Scharte rechts von dem Felszacken.

Ausblick vom Schaflsteig zu den Leoganger Steinbergen.

Gernhorn und Ameisnockkopf. Unbekannte Gipfel der südöstlichen Reiter Alm.

Landschaftliches Highlight Schaflsteig.

Die Scharte rückt näher.

Rückblick im Schaflsteig.

Was nun folgt ist ein ausgesprochen schönes Fleckchen Berchtesgadener Land. Bei den ganzen Felsschönheiten, die mich rechts und links nun begleiten, muss ich mich echt zwingen, mit dem Blick auf dem Weg zu bleiben, um auf dem gerölligen Untergrund keinen Fehltritt zu setzen. In der kleinen Scharte angekommen, kann ich die Felsnadel aus nächster Nähe betrachten. Vor den vielen Bergketten im Osten, die ich von hier aus überblicken kann, setzt sie sich kühn in Szene und ändert mit jedem weiteren Schritt ihr Antlitz. Ihr größtes Geheimnis präsentiert sie erst jenen Bewunderern, die sich bereits auf den Weiterweg entlang der zerfurchten Wandabstürze begeben haben. Wie lange der Felsblock da wohl noch so liegen mag und wie er überhaupt da hingekommen ist?

Immer leicht abschüssig am Wandfuß entlang.

Die schöne Felsnadel.

Wunder der Natur.

Spektakuläre Felsformationen wohin das Auge reicht.

Festungssturm durch die Mayrbergscharte

Der Schaflsteig führt nun in leichten Auf und Ab, stets etwas abschüssig unterhalb der Ostwand des Stadelhorns gegen Norden. Endlich wieder etwas Schatten! Die Gipfel des Wagendrischelhorns und Häuselhorns zeigen sich nun, und wirken fast wie Türme der uneinnehmbaren Felsfestung Reiter Alm. Wie soll man da nur hineinkommen?

Schattiges Auf und Ab unter hohen Wandfluchten.

Blick zu den Loferer Steinbergen.

Die Felsenburg der Reiter Alm.

Nachdem ein weiterer Pfeiler der Burgmauer umgangen ist, zeigt sich dann endlich das Tor zur Reiteralm in Form einer steilen Felsrinne, die in die Mayrbergscharte hinaufzieht. Es folgt der anspruchsvollste Teil des Aufstieges.

Oft wird dieser Abschnitt als Klettersteig bezeichnet, ich würde ihn eher einen gesicherten alpinen Steig mit leichten klettersteigartigen Passagen nennen. Ich sehe hier die Verwendung eines Klettersteigsets nicht für nötig. Allerdings ist dies eine subjektive Einschätzung und Jeder der sich unsicher fühlt und weniger erfahren ist, sollte das Set für zusätzliche Sicherheit einpacken. Man bewegt sich für die nächsten Meter in teilweise ausgesetztem Absturzgelände. Was ich als nötig empfinde ist an dieser Stelle ein Helm, da wie schon auf dem ganzen zurückgelegten Weg auch in der Rinne sehr viel loses Gestein liegt, das durch unachtsames Steigen schnell ins Rollen gerät.

Der anspruchsvollste Teil der Rinne ist das untere Drittel. Stellenweise wird die Rinne zu engen Felsschluchten, die mit Hilfe der Seilsicherungen problemlos erklommen werden können. Immer wenn man einen Tritt oder Griff sucht, findet man eiserne Steigbügel, die einem bei der Eroberung der „Burgmauer“ helfen.

Im oberen Teil wird die Rinne wieder breiter und man müht sich zumeist durch Geröll Schritt für Schritt höher. Ein letzter sandiger Geröllhang und man steht in der Mayrbergscharte und stellt fest, das sich die Rinne als einfacher und kürzer herausstellt, als vor dem Einstieg gedacht. Eindrücke aus der Steilrinne:

Die steile Rinne in die Mayrbergscharte.

Klettersteigpassage.

Bestens gesichert.

Blick zurück.

Blick hinauf.

Zwei Bergsteiger auf dem Weg nach unten.

Auf das Stadelhorn

Nun ist der Blick ins Innere der Festung endlich frei. Eine Mini-Version des Steinernen Meeres macht sich vor mir breit. Karg, einsam, rau und wenig lieblich wirkt die Szenerie. Von einem bunten Treiben wie man es von einer mittelalterlichen Burg erwartet, ist nichts zu sehen. Während der ganzen Tour treffe ich nur auf fünf weitere Wanderer. Links und rechts werde ich von den Wachtürmen des Wagendrischelhorns und dem Stadelhorn überragt. Letzeres nehme ich nach einer kurzen Pause in Angriff. Im Gegenlicht kann ich die auffällig gestufte Aufstiegsflanke nur schemenhaft erkennen, nur eines steht fest: Es bleibt Steil und felsig!

In der Mayrbergscharte.

Blick bis zum Hintersee hinab.

Obwohl das Stadelhorn doch fast von allen Seiten für den gemeinen Wanderer unbesteigbar erscheint, stellen sich  die 45 Minuten bis zum Gipfel dann aber als erstaunlich harmlos heraus. Wie fast jeder Gipfel, hat eben auch das Stadelhorn seine Schwachstelle. Achten muss man ein wenig auf die etwas spärlichen Wegmarkierungen, teilweise sind die roten Striche und Punkte etwas verblichen. Folgt man diesen, erklimmt man mit Einsatz der Hände leichte Felsstufen im 1. Grad, quert immer wieder die Flanke in leichtem Gehgelände und gelangt letztendlich auf den breiten Schlusshang.

Schweißgebadet und geplättet von der Hitze komme ich am Gipfelkreuz an. Nach einer kurzen Regenerationsphase nehme ich das Rundumpanorama genauer in Augenschein.

Tief unten liegt das Klausbachtal unter mir. Ich mache die Bindalm aus, von wo aus wahrscheinlich gerade in diesem Moment einige Besucher zu der Zackenskyline aufschauen, auf deren höchstem Punkt ich stehe.Genau gegenüber macht sich das Hochkaltermassiv und die Hocheisumrahmung breit. Dazwischen ist der Gipfel des Hochkönigs auszumachen. Ich sehne mich nach dem kühlenden Schnee, der sich dort hartnäckig gegen das Schmelzen wehrt. Der Blick hinunter zum Hintersee ist fantastisch. Eigentlich kann ich mit dem Aufzählen aufhören, denn so ziemlich alles was in den Berchtesgadener Bergen und einem großen Teil der Nördlichen Kalkalpen Rang und Namen hat, ist von meinem Wachturm aus zu erspähen. Sogar der Großglockner grüßt herüber. Davor glitzert der Zeller See.

Der Gipfelhang des Stadelhorns.

Gipfelkreuz des Stadelhorn.

Zwei Bergsteiger genießen die Aussicht.

Nach einer halben Stunde Tagträumerei steige ich über denselben Weg wieder hinab in die Mayrbergscharte. Eine Entscheidung steht bevor. Das Wagendrischelhorn lockt. Mit einem Blick auf die Uhr und meinen Wasservorrat verwerfe ich den ursprünglichen Plan noch ein weiteres Horn der Reiter Alm zu besteigen. Sollten sich die Gewitter wie angekündigt am späten Nachmittag bilden und mein Flüssigkeitsverlangen wie bisher bleiben, könnte es knapp werden, und ich entweder völlig durchnässt oder vollkommen ausgetrocknet wieder unten ankommen. Die zusätzlichen 1.5 Stunden über den Klettersteig und den Abstieg über den Normalweg des Wagendrischelhorns spare ich mir deshalb für meinen nächsten Besuch auf der Reiter Alm auf.

So steuere ich den Sattel zwischen Wagendrischelhorn und Plattelkopf an, den ich in etwa 20 Minuten über Blockgelände erreiche. Bei einem Blick zurück zeigt sich das gerade bestiegene Stadelhorn in seiner ganzen Pracht. Wieso ist dieser Gipfel eigentlich so unbekannt?

Auf dem Weg zum Sattel unter dem Wagendrischelhorn.

Felslandschaft auf der Reiter Alm.

Das formschöne Stadelhorn mit der Aufstiegsflanke.

Rückblick zu Stadelhorn und Wagendrischelhorn.

Hitzeschlacht am Böslsteig

Ein weiterer Traumpfad wartet darauf erkundet zu werden. Mit der Zeitangabe von vier Stunden neben dem  schwarzen Kategorisierungspunkt deutet der Wegweiser an dem Sattel in Richtung Hintersee. Ja, der Böslsteig zieht sich brutal! Bevor es auf dem eigentlichen Böslsteig abwärts geht, führt der Steig bei tollem Panorama im gemütlichen Auf und Ab über die wenig ausgeprägten Erhebungen der Plattelköpfe zum Reiter Steinberg. Hier zweigt der Böslsteig nun in das Kar unterhalb des Predigtstuhl ab.

Den Steig kann man in mehrere Abschnitte einteilen. Der erste führt durch Schrofen und über Karstplatten durch das obere Kar. Bei Nässe möchte ich die steilen Karstplatten nicht runterbalancieren müssen. Nach einer Geländekante, die man über gesicherte Felsstufen teils ausgesetzt umsteigt, ändert sich die Wegbeschaffenheit.

Der obere Teil des Böslsteigs.

In den Latschen angekommen.

Es wird grüner und man durchquert nun für längere Zeit einen Karboden durch Latschengewächs. Immer wieder müssen dennoch kurze Felsstufen abgekraxelt werden, der Steig bleibt ruppig. Es wird nun immer heißer und extrem schwül und ich merke wie mein Kopf immer müder wird. Und so wird der Böslsteig zu einem echten Test für meine Konzentration, denn diese verlangt er durchgängig, gerade im Abstieg.

Der nächste Abschnitt ist erreicht, es wird sehr steil und stellenweise ausgesetzt. Durchgängig sind an anspruchsvollen Stellen Sicherungen angebracht. Geschickt leitet der Steig durch die steile Karstufe. Es lohnt sich immer wieder anzuhalten und die Umgebung zu inspizieren. Ich kann mich nicht entscheiden, welchen der beiden begangenen Steige ich landschaftlich schöner finde. Drüben erkenne ich die Halsalm, weit unter mir wartet der unterste grüne Karboden.

Es wird steil und teilweise exponiert.

Ein Rückblick auf das Abstiegsgelände.

Um diesen zu erreichen, muss der letzte Abschnitt gemeistert werden. Hat der Abstieg denn nie ein Ende? Die Pausen werden nun häufiger, der letzte Getränkevorrat wird so lange wie möglich aufgespart, bis ich irgendwann den letzten Tropfen zu mir nehme. Heute habe ich die Hitze echt ein wenig unterschätzt, gerade auf der beschriebenen Route sollte man unbedingt viel Wasser mitnehmen, unterwegs gibt es keine Nachfüllstationen. Drei Liter haben mir bei den Bedingungen nicht gereicht.

Eine steile Wand wird in Serpentinen gequert. Holztreppen erleichtern den Abstieg. Wieder kommt mir der Gedanken, wie unangenehm der Böslsteig wohl bei Nässe sein muss. Zu meiner Rechten geht es ganz schön runter, erneut ist absolute Schwindelfreiheit gefordert! Nach einer gefühlten Ewigkeit erreiche ich mit der Halsgrube den untersten Karboden und bin mir sicher, das Anstrengendste ist nun geschafft.

Typische Wegbeschaffenheit am Böslsteig.

Von weit oben, da komm ich her.

Falsch gedacht! Der Weg führt nun in einen wunderschönen Bergwald hinein. Wunderschön, aber heute auch ebenso heiß. Wie kann die Temperatur auf so wenigen Metern nochmal derart steigen? Kurzerzeit fühle ich mich in die südamerikanischen Tropen versetzt, die Luftfeuchtigkeit ist extrem und der Schweiß rinnt. Keuchend schleppe ich mich bis zu der Kreuzung, wo der Böslsteig auf den Weg zur Halsalm trifft. Nun geht es die letzte halbe Stunde hinab ins Klausbachtal, die baldige Ankunft mobilisiert nochmal Kräfte.

Das einzige Minus gegenüber der zahlreichen Pluspunkte dieser Tour ist die Distanz zwischen dem Ausgangspunkt und dem Endpunkt im Klausbachtal. Jedenfalls wenn ein Fahrrad am Beginn des Schaflsteigs auf die Abholung wartet. Ansonsten ist es nicht weit zum Hintersee, wo entweder das Auto oder öffentliche Verkehrsmittel bereitstehen.

In der Hoffnung, das noch irgendwer mit Durchfahrgenehmigung in Richtung Hirschbichl auffährt und mich mitnimmt, starte ich in Richtung Nationalpark-Infostelle Engert-Holzstube. Die Hoffnung sollte sich nicht erfüllen, alles was Räder hat kommt mir entgegen. Immerhin schließe ich die Runde über die Reiter Alm somit aus eigenen Kräften und komme nun doch (vom Schweiß) vollkommen durchnässt und gleichzeitig völlig ausgetrocknet an.

Mit Gedanken an ein erfrischendes Eis, ein kühles Getränk und einer kalten Dusche rolle ich hinab zum Hintersee und blicke ein letztes Mal zur Festung der Reiter Alm. Ich komme wieder!

Euer Jannis

 

6 Kommentare

7. August 2017 um 9:49 von Oliver

Hi Jannis,
sehr schöne Tour und sehr schöne Bilder. Leider ist dieser Weg erst mal nichts für uns, wir sind normale Wanderer 🙂 sollten uns vielleicht aber mal mit solchen Wegen auseinandersetzen weil sie Landschaftlich absolut schön sind. Eine Woche müssen wir jetzt noch warten und dann sind wir auch endlich wieder im BGL
Viele Grüße
Oliver

antworten

7. August 2017 um 10:16 von Jannis

> Servus Oliver,

danke für deinen Kommentar. Die Reiter Alm lässt sich auch super auf etwas einfacheren Wegen erkunden. So könntet ihr wenn ihr nächste Woche da seid zum Beispiel vom Schwarzbachwachtsattel zur Traunsteiner Hütte aufsteigen. Von der Hütte aus gibt es zahlreiche Gipfeltouren, die auch für den „normalen Wanderer“, wie du es nennst, durchführbar sind. Großer Bruder, Windschartenkopf, Edelweißlahnerkopf, Wagendrischelhorn..

Viele Grüße, Jannis

antworten

7. August 2017 um 13:57 von Oliver

Hallo Jannis,
danke für den Tipp, den werde ich auf unsere Liste setzen. Ich glaube da werden wir eine schöne Tagestour von machen mit Einkehr in der Hütte, und uns dann noch einen von deinen genannten Gipfeln rauspicken. Wir freuen uns schon drauf 🙂
Viele Grüße
Oliver

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7. August 2017 um 15:14 von Jannis

> Das ist eine gute Idee, die meisten der genannten Gipfel findest du auch in unserem Blog!

Viel Spaß auf der Reiter Alm

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7. August 2017 um 17:45 von Christian

Spätestens nach deinem Bericht muss ich die Tour nächstes mal auf jeden Fall angehen, wenn ich wieder im BGL bin. Freu mich schon drauf. Und danke für die tollen Bilder.

antworten

7. August 2017 um 22:12 von Jannis

Hi Christian,
gerne! Schön, dass ich dich auf den Geschmack gebracht habe. Ist echt zu empfehlen! Viel Spaß beim Nachgehen!
lg Jannis

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