Dötzenkopf Panorama Bad-Reichenhall

Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Alpenstadt
Sepp Wurm

Bad Reichenhall blüht auf

 von Sepp
Bad Reichenhall blüht auf

Bad Reichenhall blüht auf

Blumenschmuckwettbewerb 2017 in der Alpenstadt
Die Vorbereitungen zum diesjährigen Blumenschmuckwettbewerb sind bereits wieder in vollem Gange. Die Stadt Bad Reichenhall und der Obst- und Gartenbauverein freuen sich in diesem Jahr zum 71. Mal über zahlreiche Gestaltungsideen der Vorgärten, Balkone und Fenster und laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, am Blumenschmuckwettbewerb 2017 teilzunehmen.

Die verantwortlichen Organisatoren rund um den 2. Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauvereins Wolfgang Giboni und Stadtgartenmeister Martin Haberlander trafen sich kürzlich im Rathaus der Alpenstadt, um gemeinsam die Details zu der alljährlich stattfindenden Blumenschau zu besprechen. Die Anstrengungen aller, die bei der Durchführung des Wettbewerbs eingebunden sind, weiß auch Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner sehr zu schätzen. Das Stadtoberhaupt bedankte sich bei den Verantwortlichen herzlich für ihren Einsatz und hob bei dieser Gelegenheit nochmals die Bedeutung dieser Veranstaltung hervor: „Der Blumenschmuckwettbewerb ist eine tolle Sache, die mir persönlich besonders am Herzen liegt. Es ist schön zu sehen, wie viel Mühe die Reichenhaller Bürgerinnen und Bürger sich jedes Jahr aufs Neue geben, um unsere Stadt in voller Blütenpracht erstrahlen zu lassen und Einwohnern und Gästen damit eine Freude zu machen. Das soll auch entsprechend honoriert werden.“

Die Alpenstadt Bad Reichenhall blüht auf

Die Alpenstadt Bad Reichenhall blüht auf

Lackner verweist damit auf die lockenden Sachpreise, die den Gewinnern am Tag der Verleihung im feierlichen Rahmen im Gasthof Bürgerbräu überreicht werden.weiterlesen »

Fred Ulrich Bad Reichenhall

Uraufführung im 4. Philharmonischen Konzert

 von Fred

Natur: 4. Philharmonisches Konzert 2017, Freitag, 23. Juni 2017, 19:30 Uhr im Theter Bad Reichenhall

  • CARL MARIA VON WEBER
    Ouvertüre zur Oper „Der Freischütz“
  • ENJOTT SCHNEIDER
    Geheimnis der Bäume –
    Konzert für Percussion und Orchester – URAUFFÜHRUNG
  • LUDWIG VAN BEETHOVEN
    Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

Solist: David Panzl, Percussion
Bad Reichenhaller Philharmonie
Dirigent: Wolfgang Lischke

Der Mensch geht, die Natur bleibt. Mit ihrer unerschöpflichen Fülle ist die Natur das Monument des Lebens und Erlebens. „Das Geheimnis der Bäume“ ist ein Symbol für alle Geheimnisse der Natur – reich an Schönheit und Vielfalt, aber auch Mystik und Verborgenem.weiterlesen »

Hoagascht am 3. & 4. Juni auf Servus TV

 von Sarita

Die Hallgrafen Musikanten im Hoagascht

Kastulus Maier– ein klingender Name eines außergewöhnlichen Musikers aus Bad Reichenhall. Er ist der Kopf der Hallgrafen Musikanten. Gemeinsam mit drei Freunden, seinem Vater und seiner Schwester hat Kastulus einen unvergleichlichen Volksmusik-Stil entwickelt. Die Hoagascht-Moderatoren Conny Bürgler und Richard Deutinger besuchen die Musiker in ihrer Heimatstadt Bad Reichenhall in Bayern.weiterlesen »

Sepp Wurm

Goldene Bieridee 2017 geht nach Bad Reichenhall

 von Sepp
Das Reichenhaller Reinheitsgebot © Private Alpenbrauerei Bürgerbräu Bad Reichenhall

Das Reichenhaller Reinheitsgebot © Private Alpenbrauerei Bürgerbräu Bad Reichenhall

Das Reichenhaller Reinheitsgebot

Es ist nicht ungewöhnlich, dass zwischen einer historisch bedeutsamen Erfindung oder Weichenstellung und deren gebührender öffentlicher Würdigung geraume Zeit verstreicht. Ganze 524 Jahre hat es indes gedauert, bis der inzwischen als „Reichenhaller Reinheitsgebot“ bekannt gewordenen Bierverordnung die Ehre der Goldenen Bieridee zuteilwerden konnte. Nach 2016 geht die begehrte Auszeichnung wieder ins Bechtesgadener Land, vor einem Jahr wurde die Kooperation „Die bayerischen Heimatbrauer“ mit dem Preis bedacht.

Das lag aber vor allem daran, dass man bis vor kurzem einfach nicht wusste, dass die alte Salinenstadt Reichenhall bereits seit 1493 über eine eigene Bierordnung verfügte, die jeden Brauer in die Pflicht nahm. Dort hieß es unter anderem sehr dezidiert: „Ein jeder Brauer soll gemäß dem Eid, den er geschworen hat, nichts anderes für das Bier gebrauchen als gut beschautes und sachgerecht hergestelltes Malz, Wasser und Hopfen.“ Jetzt erhielt der Bad Reichenhaller Stadtheimatpfleger Dr. Johannes Lang die Auszeichnung „Goldene BierIdee 2017“. Damit würdigte der Bayerische Brauerbund Langs Entdeckung des Reichenhaller Reinheitsgebots von 1493, das 2016 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und vor allem in der Fachwelt mit großem Interesse aufgenommen worden war.

Im Bayerischen Hauptstaatsarchiv war Dr. Johannes Lang auf die Urkunde aufmerksam geworden, hatte ihre Bedeutung für die Entstehung eines gesamtbayerischen Reinheitsgebots erkannt und beschrieben.  Die Bierordnung, die der Wittelsbacher Herzog Georg von Bayern-Landshut, genannt „der Reiche“, am 07. Februar 1493 für Reichenhall erlassen hatte, regelte neben den zu verwendenden Rohstoffen unter anderem auch deren strenge Qualitätskontrollen, die Besteuerung des Bieres sowie die Festsetzung des Bierpreises in der Stadt. Die jährlich gemeinsam vom Bayerischen Brauerbund und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Bayern verliehene Auszeichnung der „Goldenen BierIdee“ richtet sich an Firmen, Institutionen, Vereine und Personen, die sich in besonderer Weise um den Stellenwert des Bayerischen Bieres verdient gemacht haben.weiterlesen »

Regionalausstellung der Bundeswehr

 von Sarita
Brigadegeneral Sollfrank begrüßt die Gäste bei der Eröffnung der Regionalausstellung

Brigadegeneral Sollfrank begrüßt die Gäste bei der Eröffnung der Regionalausstellung

Am 2. Mai 2017 wurde die Regionalausstellung der Gebirgsjägerbrigade 23 in der Hochstaufen-Kaserne in Bad Reichenhall eröffnet. Unter den geladenen Gästen befanden sich unter anderem der stellvertretende Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land, Helmut Fürle, der Zweite Bürgermeister der Stadt Bad Reichenhall, Manfred Hofmeister, der Leiter des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Bad Reichenhall, Alfons Lermer, sowie militärische Vorgesetzte aus den Standorten Bad Reichenhall und Bischofswiesen. „Diese sehr gut gelungene Ausstellung ist für die Soldaten, aber auch für die Öffentlichkeit gedacht. Das Motto ‚weltweit heimatverbunden‘ bringt die Einsatzverpflichtungen der Brigade und gleichzeitig die Verbundenheit der Gebirgssoldaten mit der Region zum Ausdruck.

Die Ausstellung zeigt auf, wie über die vergangenen 60 Jahre des treuen Dienens für die Bundesrepublik Deutschland sich das Selbstverständnis und die Identität der Gebirgstruppe geprägt haben“, erläuterte der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Alexander Sollfrank, in seiner Begrüßungsrede. „Die Ausstellung soll die Leistungen der Soldaten und zivilen Mitarbeiter der Brigade insbesondere ihre konkrete Einsatzbewährung im In- und Ausland in einer modernen, informativen und emotional ansprechenden Form öffentlichkeitswirksam darstellen“, erklärte der Kurator, Oberstleutnant außer Dienst Thomas Krause, in seiner Einführung und dankte denjenigen, die zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben. Anschließend konnten sich die Gäste bei einem Rundgang durch die Ausstellungsräume über die Organisationsgeschichte der Brigade und ihrer Verbände, die Ausbildung der Soldaten sowie die zahlreichen Einsatzverpflichtungen informieren.

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Sabrina Moriggl

Nasse Ostern, strahlende Eier!

 von Sabrina

selbstgefärbte Eier mit Naturfarben und Gräser.

Ostern im Berchtesgadener Land. Für viele ein kulinarisches Highlight, dass mit Lamm, Fleisch und vielen Schokoladen Hasen und Eiern oder gesegneten Eiern aus der Kirche seine Höhepunkt erreicht. Für alle die vom Eiersuchen nicht genug bekommen und die Feiertage am liebsten draußen verbringen wollen, hier eine echte Alternative zu Couch: „Osterbrunnen und Ostermarkt in Bad Reichenhall

Der Osterbrunnen befindet sich am Florianiplatz und ist sehr gut vom Bad Reichenhaller Rathausplatz zu erreichen. Die vielen Schilder führen den Besucher direkt zu dem kleinen idyllischen Dorfplatz, der mit viel Charme und liebevoll gestalteten Vorgärten besticht. Dort steht der bis zum 23. April geschmückte Osterbrunnen, der mit mehreren tausenden Unikaten geschmückt ist. Imposant hebt sich der Brunnen vor dem Predigtstuhl empor und reitzt auch bei Regenwetter nach dem schönsten Ei zu suchen.

Im Inneren des Brunnen hängen die großen Straußeneier, die bemalt die Ortschaften zeigen.

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Das schöne Gipfelkreuz, von dem eine goldene Jesusfigur auf Bad Reichenhall herabblickt.

Von der Alpenstadt Bad Reichenhall auf den Berg – Sonntagsspaziergang am Predigtstuhl

Es gibt nicht viele Orte in den Alpen, an denen es möglich ist, eine Bergtour übergangslos mit einem Stadtbummel durch die Fußgängerzone zu verbinden. Die Alpenstadt Bad Reichenhall, eingebettet zwischen Hochstaufen und Zwiesel auf der einen Seite und Lattengebirge auf der anderen Seite ist eine dieser Orte, an dem sich Berg- und Stadterlebnis problemlos kombinieren lassen.

Mit dieser Kombination haben wir den letzten Sonntag ausgefüllt. Morgens ging es mit der Buslinie 841 vom Königssee nach Bad Reichenhall, wo wir von der Haltestelle am Bahnhof Kirchberg etwa 10 Minuten bis zur Talstation der Predigtstuhlbahn liefen. Nach der Auffahrt mit der Grand Dame der Alpen haben wir eine gemütliche Schneeschuhtour zum Hochschlegel unternommen und sind mit der letzten Gondel wieder gen Tal geschwebt.

Im Anschluss sind wir noch durch die Altstadt und Fußgängerzone Bad Reichenhalls geschlendert. Am frühen Abend sind wir dann wieder mit dem Bus zurück nach Berchtesgaden gefahren. Genauso gut kann man übrigens auch die Berchtesgadener Land Bahn nutzen.

Der Hochstaufen, Hausberg Bad Reichenhalls, ragt über der Saalach auf.

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Sepp Wurm
Durchatmen im Alpenklima der Alpenstadt Bad Reichenhall

Durchatmen im Alpenklima der Alpenstadt Bad Reichenhall

Allergien – eine immer größer werdende Herausforderung im Tourismus. Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet an den unterschiedlichsten Allergien. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Zahl der Allergiker bis 2020 auf mehr als 50% steigen wird. Man kann davon ausgehen, dass fast in jeder Familie inzwischen mindestens ein Allergiker ist. Die damit verbundenen Herausforderungen für Gäste, Unterkünfte, Gastronomen und Handel sind nicht neu. Nahezu täglich werden Mitarbeiter mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien konfrontiert. Erste Gespräche mit unseren Leistungsträgern haben gezeigt, dass hier bereits sehr großes Engagement eingebracht wird und stets lösungsorientiert gehandelt wird.

Die Alpenstadt Bad Reichenhall, als Alpine Perle und Gesundheits- und Kurort, möchte sich daher als „Allergikerfreundliche Kommune“ zertifizieren lassen. Hierfür soll speziell für die Zielgruppe der Allergiker eine Service-Kette aufgebaut werden, um kompetente, medizinisch fundierte Qualität bieten zu können. Bereits in der Jahrestagung Alpine Pearls im Oktober in Bad Reichenhall, wurden die Themen Allergie und Allergikerfreundlichkeit im Rahmen des Alpine Pearls Projekt „GEMS“ angesprochen und als besonders wichtiges Zukunftsthema betrachtet. Deshalb unterstützt auch der Bürgermeister diese Ausrichtung von Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain.weiterlesen »

Auf dem Weg zur Jenner Bergstation.

Zwei geführte Schneeschuhtouren auf den Jenner und am Reichenhaller Predigtstuhl

Am vergangenen Wochenende fand zum 6. Mal das Winter Outdoor-Festival im Berchtesgadener Land statt. In diesem Jahr war das Festival, das sich mittlerweile als eines der absoluten Highlights der Berchtesgadener Wintersaison etabliert hat, komplett auf das Schneeschuhwandern ausgerichtet und bot entsprechend vier verschiedene, stets von Bergführern begleitete Schneeschuhtouren an. Ich bin am Samstag bei der 9-Stunden-Tour rund um und auf den Jenner mitgegangen und habe am nächsten Vormittag noch an der 3-Stunden-Tour von der Bergstation der Predigtstuhlbahn zum Karkopf, oberhalb der Alpenstadt Bad Reichenhall, teilgenommen.

Ich habe also zwei Touren kombiniert, um die Dauer zusammen zu stapfen, die die diesjährigen Schneeschuh-Könige des Winter Outdoor-Festivals auf der 12- Stunden-Tour am Rossfeld und an der Scharitzkehlalm vorbei in der Berchtesgadener Bergwelt verbracht haben. Komplettiert wurde das Programm von der 6-Stunden-Wanderung, die durch das Gebiet rund um den Grünstein führte.

Die beiden Touren boten dabei komplett unterschiedliche Schneeschuherlebnisse. Während die Tour auf den Jenner von frühlingshaften Temperaturen, Orkanböen am Gipfel und der fantastischen Aussicht auf Watzmann, Steinernes Meer und Königssee geprägt war, waren wir am Predigtstuhl in dichtem Schneetreiben in einer weiß-grün-grauen Winterlandschaft unterwegs und mussten uns die umliegenden Bergmassive praktisch in Gedanken hinzumalen.

Dennoch hatten beide Touren auch viele Gemeinsamkeiten, zu denen die hervorragende Festival-Organisation des Teams des Outdoor Club Berchtesgaden einen Großteil beigetragen hat: Eine durchwegs super Stimmung in den Tourengruppen, kompetente und sympathische Touren-Guides, super Verpflegung unterwegs, interessante Routenführungen durch die Berchtesgadener Bergnatur und der gewisse Winter-Outdoor-Festival-Spirit, der über allem lag, bescherten mir ein rundum wunderbares Wochenende.

Tag 1: 9-Stunden-Schneeschuh-Wanderung im Reich des Jenners

Nachdem in dem Festival-Basiscamp, dem Explorer Hotel in der Schönau, alle Teilnehmer mit Schneeschuhen und Stöcken ausgestattet wurden und das erfreulich nützliche Starterpaket entgegengenommen hatten, brach unsere etwa 30 bis 40-köpfige Gruppe in Richtung Talstation der Jennerbahn auf. Allerdings nicht bevor sich unser Bergführertrio bestehend aus Jan, Peter und Michi der Gruppe vorgestellt und uns für das Kommende instruiert hatte.

Voller Vorfreude und bei frühlingshaften Temperaturen legten wir dann die kurze Strecke zur Jennerbahn zurück. Die Einwohner der Schönau haben sich sicher gewundert, was für eine große Gruppe da zielstrebig und diszipliniert in Reih und Glied an ihren Häusern vorbeizieht. Den Temperaturen und der Tatsache geschuldet, dass sich das Weiß im Tal in den letzten Tagen immer mehr in die höheren Lagen zurückgezogen hat und ersten Frühlingsboten Platz macht, mussten wir mit unserer winterlichen Ausrüstung und den Schneeschuhen in der Hand ganz schön befremdlich wirken. Weiter oben sollten sich die Bedingungen dann aber schnell unserer Ausrüstung anpassen und jede mitgeschleppte Kleidungsschicht nicht umsonst gewesen sein.weiterlesen »

Sepp Wurm

Frühling auf dem Dötzenkopf-Rundweg

 von Sepp
Frühling auf dem Dötzenkopf

Frühling auf dem Dötzenkopf

Frühlingserwachen oberhalb der Alpenstadt Bad Reichenhall

Am Samstag waren heftige Föhnstürme angesagt, die hohen Berge sollte man bei solchen Verhältnissen meiden. Stattdessen war ich auf dem Dötzenkopf Rundweg unterwegs und habe die erste Frühlingswanderung des Jahres unternommen.

Ich starte meine Wanderung am Wanderparkplatz am Bergkurgarten Bayerisch Gmain. Von hier führen zahlreiche Wege ins Lattengebirge. Ich folge dem SalzAlpenSteig bis zur Scharte unterhalb des Wappachkopfs.

SalzAlpenSteig Wegweiser in der Scharte unterhalb des Wappachkopfes

SalzAlpenSteig Wegweiser in der Scharte unterhalb des Wappachkopfes

Der kurze Abstecher zum Gipfel ist absolut lohnenswert: Vom Wappachkopf überblickt man große Teile des Reichenhaller Beckens bis hinüber zum Hochstaufen.

Frühling auf dem Wappachkopf

Frühling auf dem Wappachkopf

Danach verlasse ich den SalzAlpenSteig und wandere hinauf zum 1001 Meter hohen Dötzenkopf. Der angekündigte Föhnsturm ist jetzt auch eingetreten, heftige Böen wehen am Gipfel.

Dötzenkopf Gipfelkreuz

Dötzenkopf Gipfelkreuz

Trotz des Windes mache ich hier oben kurz Pause und genieße den sagenhaften Ausblick von hier oben auf die Stadt Bad Reichenhall.

Blick vom Dötzenkopf in die Alpenstadt Bad Reichenhall

Blick vom Dötzenkopf in die Alpenstadt Bad Reichenhall

Und auch nach oben ist der Blick fantastisch: 600 Meter über dem Dötzenkopf thront die Bergstation der Predigtstuhlbahn. Dort oben herrscht noch tiefer Winter.weiterlesen »