Dötzenkopf Panorama Bad-Reichenhall

Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Alpenstadt
Sepp Wurm

Die Blumenwiese am Salzstreuer in Bad Reichenhall

 von Sepp
Die Blumenwiese am Salzstreuer in Bad Reichenhall

Die Blumenwiese am Salzstreuer in Bad Reichenhall

Viel Aufmerksamkeit und Freude hat im vergangenen Jahr das Blütenmeer am Reichenhaller Reichenbachknoten ausgelöst, so dass auch heuer die Wiese am Kreisel wieder in bunten Farben leuchtet.

Die „Blumenwiese am Salzstreuer“ hat sich zu einer kleinen Attraktion entwickelt und bei der Bevölkerung und Gästen der Alpenstadt so viel positiven Zuspruch erfahren, dass sich die Mitarbeiter der Stadtgärtnerei Bad Reichenhall rund um Stadtgartenmeister Martin Haberlander auch heuer wieder dazu entschieden haben, die besondere Blütenmischung auszusäen. Und diesmal nicht nur am Kreisverkehr, sondern auch an einigen anderen exponierten Stellen der Stadt. So wurde der „Stachus“ an der Unterführung Kammerbotenstraße ebenso mit der Blumenpracht verschönert wie auf speziellen Wunsch der Anwohner im Rahmen der letzten Bürgerversammlung auch ein Teil der Wiese in der Auenstraße im Ortsteil Staufenbrücke.

Eine weitere Neuheit und ebenfalls besonders schön anzusehen ist auch die „begehbare Blumenwiese“ an der Zenostraße (ehemals „Eva Maria“). Wie bisher gibt es zudem Blühflächen in der Münchner Allee und in der Liebigstraße („Drei Platanen“). „Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern wie auch den Gästen Bad Reichenhalls mit den Blumenwiesen eine Freude bereiten und sie herzlich zu einem kleinen Rundweg einladen, um die Schönheit der zahlreichen verschiedenen Pflanzen in Ruhe auf sich wirken zu lassen und sich eine Auszeit vom stressigen Alltag zu nehmen“, begründet Haberlander die Bemühungen der Stadtgärtner. „Die über Monate blühenden Blumenwiesen bilden einen scharfen Kontrast in unserer Umgebung und sorgen mit ihrer Leuchtkraft und ihren bunten Farben gerade an diesen Orten in unserer Stadt für Überraschung und Aufmerksamkeit. Für unser Team ist es etwas Besonderes, unsere gärtnerischen Fähigkeiten zeigen zu dürfen, etwas Neues auszuprobieren und selbst zu gestalten.“weiterlesen »

Christian Thiel
Solist, Dozent und künstlerischer Leiter - Wen-Sinn Yang- Foto: Erich Steindl

Solist, Dozent und künstlerischer Leiter – Wen-Sinn Yang- Foto: Erich Steindl

Am vergangenen Samstag fand das Eröffnungskonzert zur Festwoche Alpenklassik in der Alpenstadt Bad Reichenhall statt. Die Konzertrotunde im Kurgarten war ausverkauft, kein Wunder bei gleich vier Solisten. Neben Einheimischen und Gästen waren auch viele der Meisterkurs-Teilnehmer im Publikum und ließen sich von ihren Dozenten verzaubern.

Das Eröffnungskonzert

Nach den Begrüßungen und der offiziellen Eröffnung der Festwoche machten sich die Musiker bereit für das erste Stück des Abends. Mit Mozarts Fagottkonzert, dem ersten Bläserkonzert des damals 18-jährigen Komponisten wartete gleich ein echtes Highlight auf die Zuhörer. Als Solist stand der Norweger Dag Jensen auf der Bühne, begleitet wurde er von der Bad Reichenhaller Philharmonie. Der renommierte Musiker, der schon in zahlreichen Namhaften Orchestern gespielt, viele Preise gewonnen und bei verschiedenen bekannten Festivals mitgewirkt hat, beeindruckte die Gäste mit der enormen Klangvielfalt seines Instuments. Zusammen mit seinem roten Fagott meisterte Jensen spielerisch die anspruchsvollen Passagen. Das Stück ist mit seinen humorvollen aber auch virtuosen Soli maßgeschneidert für das Fagott. Der lange anhaltende und immer wieder aufbrausende Applaus war Beweis genug, dass Jensen das Publikum in seinen Bann gezogen hatte.

Begrüßung beim Eröffnungskonzert - Foto: Erich Steindl

Begrüßung beim Eröffnungskonzert – Foto: Erich Steindl

Solist Dag Jensen kurz vor seinem nächsten Einsatz - Foto: Erich Steindl

Solist Dag Jensen kurz vor seinem nächsten Einsatz – Foto: Erich Steindl

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Sepp Wurm

500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden

 von Sepp
Alte Saline Bad Reichenhall

Alte Saline Bad Reichenhall

Wandern auf den Spuren des „Weißen Goldes“

Mit dem Premiumweitwanderweg SalzAlpenSteig ist das Berchtesgadener Land um noch eine Attraktion reicher. In der malerischen Region zwischen Hochstaufen, Königssee und Watzmann liegt thematisch gesehen eine der wichtigsten Etappen des neuen Wanderweges: Die Alpenstadt Bad Reichenhall – heute der einzige Ort Bayerns, an dem reine Natursole aus den Tiefen der Alpen gefördert und zum einzigartigen Alpensalz gesiedet wird. In der Manufaktur der Alpensaline geschieht das sogar noch auf ganz traditionelle Art. In großen Pfannen wird dort die Natursole langsam erhitzt. Dabei bilden sich zarte Salzkristalle, die von Hand mit dem Rechen herausgezogen, an der Luft getrocknet und anschließend mit herzhaften Gewürzen und bayerischen Kräutern zum Bio-Kräutersalz und Bio-Brotzeitsalz für den Naturkostfachhandel veredelt werden. Diese aufwändige Art der Salzherstellung war schon den alten Kelten bekannt und prägt die Entwicklung des Berchtesgadener Landes und seiner Menschen seit fast 500 Jahren.

500 Jahre Salzgewinnung

Die Geschichte des Salzsiedens macht die Alte Saline wieder lebendig. Sie zählt zu Bayerns bedeutendsten Industriedenkmälern und beherbergt zudem ein Salzmuseum. Ihre 13 Meter hohen
Wasserräder fördern noch heute mit jeder Umdrehung Natursole aus der Tiefe, wenngleich die eigentliche Salzproduktion schon vor vielen Jahren in die Neue Saline umgezogen ist. Im 20
Kilometer entfernten Berchtesgaden liegt das älteste aktive Salzbergwerk und lädt Besucher ein zu einer Reise s an den Ursprung des „Weißen Goldes“. Mit Grubenbahn und Bergmannsrutsche, illuminierter Salzgrotte und einer Floßfahrt über den Spiegelsee verspricht es echte Urlaubsabenteuer. weiterlesen »

Sepp Wurm

„Reichenhaller Reinheitsgebot“ für Bier

 von Sepp
Bürgerbräu: Das Bier der Alpenstadt Bad Reichenhall

Bürgerbräu: Das Bier der Alpenstadt Bad Reichenhall

Aufsehenerregender historischer Fund: Der Bad Reichenhaller Historiker Dr. Johannes Lang entdeckt bislang unbekannte herzogliche Brauordnung aus dem Jahr 1493!

Das Jahr 2016 steht für die Brauwirtschaft ganz im Zeichen des 500-jährigen Jubiläums des Bayerischen Reinheitsgebotes, des ältesten nach wie vor gültigen  Lebensmittelgesetzes. Bevor diese Bier- und Brauordnung per herzoglichem Erlass im Jahr 1516 in Bayern landesweite Gültigkeit erlangte, gab es bekanntermaßen bereits viel früher eine Reihe lokaler Vorläufer. Residenzstädte wie Augsburg, Nürnberg, Landshut oder München verfügten über entsprechende Verordnungen. Unbekannt war indes bisher, dass auch die alte Salinenstadt Reichenhall bereits seit 1493 über eine eigene Bierordnung verfügte, die jeden Brauer in die Pflicht nahm. Dort hieß es unter anderem sehr dezidiert: „Ein jeder Brauer soll gemäß dem Eid, den er geschworen hat, nichts anderes für das Bier gebrauchen als gut beschautes und sachgerecht hergestelltes Malz, Wasser und Hopfen. “

Der Historiker Dr. Johannes Lang, der Stadtheimatpfleger Bad Reichenhalls, entdeckte die historischen Originaldokumente zu dieser Verordnung vor kurzem im Rahmen seiner Recherchen zur Geschichte Bad Reichenhalls im Bayerischen Hauptstaatsarchiv sowie im Stadtarchiv München. Die Bierordnung, die der Wittelsbacher Herzog Georg von Bayern-Landshut, genannt „der Reiche“, am 07. Februar 1493 für Reichenhall erlassen hatte, regelte neben den zu verwendenden Rohstoffen unter anderem auch deren strenge Qualitätskontrollen, die Besteuerung des Bieres sowie die Festsetzung des Bierpreises in der Stadt.

Bier gewann in jener Zeit in der Salzstadt Reichenhall enorm an Bedeutung, galt es doch, vor allem die körperlich stark beanspruchten Salinenarbeiter ausreichend mit Getränken zu versorgen, die der Gesundheit nicht abträglich waren. Im Zusammenhang mit dem „Reichenhaller Reinheitsgebot“ weist Dr. Lang zudem auf zwei bemerkenswerte Aspekte hin: „Interessanterweise hielt sich die Bierordnung die Option offen, über die Zugabe anderer von den Brauern favorisierten Gewürze, die ,dem Menschn khainen Schaden oder Gebrechen brächten, sonnder Nutz und gesundt wären‘, zu entscheiden. Allerdings sollte dies nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch den Stadtrat erfolgen.“ Und er ergänzt: „Vergleicht man das ,Reichenhaller Reinheitsgebot‘ mit anderen in Bayern erlassenen Verordnungen, so mutet dieses aus heutiger Sicht recht modern an. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Formulierungen beschränkte man sich in der für Reichenhall festgelegten Bierordnung nicht nur auf Gerstenmalz, sondern allgemein auf gemälztes Getreide, was eben auch das damals begehrte Weizenmalz mit einschloss. In eben diesem Sinne wird ja auch heute das Bayerische Reinheitsgebot interpretiert.“

Private Alpenbrauerei Bürgerbräu deutlich älter als bisher gedacht

Irn Zuge seiner Recherchen förderte Dr. Lang eine weitere bedeutsame Erkenntnis zu Tage, die vor allem die historische Relevanz der Privaten Alpenbrauerei Bürgerbräu für deren Standort in Bad Reichenhall in einem neuen Licht erscheinen lässt: Wie jetzt erstmals entdeckte Dokumente beweisen, liegen die Anfänge der renommierten Bad Reichenhaller Familienbrauerei bereits im 15. Jahrhundert. Früheste Belege der Existenz der Brauerei stammen aus dem Jahr 1494, also kurz, nachdem das „Reichenhaller Reinheitsgebot“ in Kraft getreten war.weiterlesen »

Michael

Sommerlauf zum »Dötzi«

 von Michael

Sommer in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Was für ein Sommertag in der Alpenstadt Bad Reichenhall!

Vor zwei Tagen haben wir schon bei Traumwetter einen Berglauf auf die Reiteralm unternommen. Heute ist wieder sehr warmes Kaiserwetter angesagt. Eigentlich ein Badetag – aber wir sollten ein bisschen unsere Laufmuskeln trainieren – ein Event steht ja an …  So entscheiden wir uns zu einem Kompromiss, der sich schließlich als optimal heraus stellt. weiterlesen »

Isabel
Blick von der Bergstation der Predigtstuhlbahn auf die Alpenstadt Bad Reichenhall

Blick von der Bergstation der Predigtstuhlbahn auf die Alpenstadt Bad Reichenhall

Unvergessliche Erlebnisse rund um das Thema Salz: Lob für die vielseitigen Genüsse, die in Bad Reichenhall für Wellness- und Wandergäste geboten werden

Vom Bierseminar in der traditionsreichen Brauerei Bürgerbräu über Solequellentraining in den unterirdischen Gängen der Alten Saline bis hin zur aussichtsreichen Wanderung auf dem Predigtstuhl: Fünf renommierte Reisejournalisten aus Deutschland erlebten kürzlich echte Alpenstadt-Genüsse im Berchtesgadener Land. Unter dem Motto „(Salz)genüsse in Bergkulisse“ waren sie der Einladung der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH ins Hotel Wyndham Grand Bad Reichenhall Axelmannstein gefolgt und recherchierten vor Ort das einzigartige Angebot für Wellness- und Wandergäste rund um die stimmungsvolle Alpenstadt. „Die Redakteure waren beeindruckt von Lage, Angebot und Gastfreundschaft“, berichtet Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. Zur Journalistengruppe gehörten Vertreter von FAZ, Saarbrücker Zeitung, Sächsische Zeitung, Schwäbische Zeitung und der Südwestpresse Ulm.

Zum Einstieg erhielten die Journalisten im Reichenhaller Bürgerbräu eine Lehrstunde in Sachen Biergeschmack. Beim neuen Bierseminar erklärte Dipl. Ing. Jörg Dycka die feinen Unterschiede der Bier-Degustation und alle Fakten zu Brauereigeschichte und Reinheitsgebot. Natürlich durfte selbst probiert werden: Neun der insgesamt 19 Biersorten standen zum Test bereit, darunter die gehobene Variante „Jahrgangsbier“, die im Gasthaus mittlerweile gerne als Digestif gereicht wird und großen Zuspruch fand.

Am nächsten Morgen stand ein Rundgang durch das Kurmittelhaus der Moderne auf dem Programm, bevor Barbara Braml bei einem Solequellentraining zeigte, wie die unterirdischen Gänge der Alten Saline zur Gesundheitsförderung eingesetzt werden. Alfons Brümmer führte anschließend durch die mit Marmor ausgelegten Stollen und erläuterte die Mechanismen der noch sichtbaren Gerätschaften und deren einstigen Einsatzbereich. Beim Testessen im schattigen Garten des SALIN wurden das Konzept der „Salzigen Festwochen“ und der Alpenstadt-Küche vorgestellt.

Alpenstadt Küche im Salin Bad Reichenhall

Alpenstadt Küche im Salin Bad Reichenhall

Gestärkt brach die Gruppe zum Stadtspaziergang auf, bei dem Kurdirektorin Gabriella Squarra durch Florianiplatz, Fußgängerzone und Königlichen Kurgarten führte.weiterlesen »

Fred Ulrich Bad Reichenhall

Kult Open Air „Der Thumsee brennt“

 von Fred
Thumsee brennt

Thumsee brennt – Das Kult Open Air in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Die Alpen haben viele Gipfel, aber nur einen Höhepunkt. Am Samstag, 16. Juli 2016 um 20 Uhr heißt es wieder: Der Thumsee brennt, ein Genuss für alle Sinne: Rund um die Bad Reichenhaller Philharmonie verdichten sich Schmankerl für Auge,Ohr, Leib und Seele zu einem ganz besonderem Sommerfest. Auf den weiten Wiesen, oberhalb des in der untergehenden Sonne glitzernden Thumsees, mit Blick über die Open-Air-Bühne bis zum Predigtstuhl, umrahmt von schroffen Felsen und bewaldeten Gipfeln treffen sich seit über zehn Jahren die Fans von Bayerns wohl spektakulärste Freilichtbühne. Wie ein griechisches Theater thront die Madlbauerwiese in der Mitte dieser Traumlandschaft oberhalb der Alpenstadt Bad Reichenhall, die jeden Sommer zum Konzertsaal wird.weiterlesen »

Sepp Wurm

Den Abend genießen auf dem Predigtstuhl

 von Sepp
Den Abend genießen: Sonnenuntergang auf dem Predigtstuhl

Den Abend genießen: Sonnenuntergang auf dem Predigtstuhl

Ab 1. Juli 2016 könnt Ihr den „Abend genießen“ am Predigtstuhl, dem Hausberg der Alpenstadt Bad Reichenhall. Die Predigtstuhlbahn fährt im Juli und August bis in die Abendstunden: Freitags und Samstags ist die letzte Bergfahrt um 17 Uhr! Die letzte Talfahrt findet im Juli um 20:30 Uhr und im August 20 Uhr statt.

Den Genuss auf dem Predigtstuhl komplettieren die längeren Öffnungszeiten der Alm und des Restaurants: Die Almhütte Schlegelmulde ist an diesen Tagen bis 19.30 Uhr geöffnet,  das Bergrestaurant Predigtstuhl mit seiner wunderschönen Terrasse bis 20 Uhr geöffnet.

Ein Sommerabend an der Predigtstuhlbahn

Ein Sommerabend an der Predigtstuhlbahn

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Sepp Wurm

Höhenrausch: Die Alpenstadt auf der Stirn tragen

 von Sepp
Höhenrausch Stirnband und Gipfelbier: EIne unschlagbare Kombination

Höhenrausch Stirnband und Gipfelbier: EIne unschlagbare Kombination

Stirnbänder von Höhenrausch Bavarian Alpine Wear aus Bad Reichenhall

Höhenrausch-Stirnbänder sind poppig bunt, schwarzweiß, gestreift oder kariert, absolut im Trend und handmade in der Alpenstadt Bad Reichenhall. Ab sofort startet Höhenrausch eine neue Sonderedition: die Alpenstadt-Sonderauflage. Das erste Motiv trägt den Namen Brunnenwelt, es ist abstrakt und in blauen Farbtönen gehalten. Die Alpenstadt Bad Reichenhall verlost am 22. Juli die ersten 22  Exemplare online über Facebook.

„Die individuellen, bunten und hochwertigen Stirnbänder sind ideal, um das Image der Alpenstadt zu transportieren. Bad Reichenhall ist eine vitale dynamische Stadt die mitten in den Bergen liegt. Hier treffen urban und ländlich aufeinander, unten und oben laden zum Relaxen und zu Aktion ein. Das hat seinen ganz besonderen Reiz“, weiß Kurdirektorin Gabriella Squarra. Genauso wie die insgesamt 70 Brunnen, aus denen Alpenwasser oder sogar AlpenSole sprudeln. Sie dienten als Vorgabe für die erste Sonderauflage.

Made in Bad Reichnehall: Stirnband von Höhenrausch

Made in Bad Reichenhall: Stirnband von Höhenrausch

Abstrahierter AlpenSole-Brunnen auf Stirnband

Marcus Stumpf, der die Höhenrausch-Stirnbänder entwirft, bedruckt und mit seinen Mitarbeitern per Hand näht, hat sich für das erste Alpenstadt-Motiv von dem AlpenSole-Brunnen im Königlichen Kurgarten und dem sich dahinter erhebenden Hochstaufengipfel inspirieren lassen. „Wer aus Reichenhall kommt, erkennt die Perspektive sofort. Das Motiv ist abstrakt gehalten, das war mir wichtig, weil es der typische Höhenrausch-Stil ist. Außerdem ist das Alpenstadt-Stirnband so für ein breites Publikum attraktiv. Der Name unt&obm symbolisiert die besondere Charakteristik unserer Alpenstadt und ist typisch für jeden Wanderer und Bergsportler, der zu Fuß oder mit dem Bike vom Tal aus auf den Berg startet“, erklärt Stumpf.weiterlesen »

Fred Ulrich Bad Reichenhall

Elias im Münster St. Zeno Bad Reichenhall

 von Fred

Ein musikalisches Highlight der Saison ist die Aufführung des grandiosen Werkes „Elias“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy am Sonntag, 19.Juni 2016 um 19:00 Uhr in Münster St. Zeno in Bad Reichenhall. Etwa 150 Sängerinnen und Sänger vom Motettenchor der Evangelischen Stadtkirche Bad Reichenhall und dem Chor der Christuskirche Bad Aibling, sowie der Bad Reichenhaller Philharmonie unter der Gesamtleitung von KMD Matthias Roth erklingt das Werk des zweifellos einem der bekanntesten Meister romantischer Musik. Nicht nur mit seiner Sinfonie Nr. 4, der „Italienischen“ und seinem Oratorium „Elias“ hat Mendelssohn weitere Zentralwerke der Musikliteratur geschaffen.

BRP_ELIAS_DINA1_06-2016

In klanggewaltigen Bildern zeichnet Mendelssohn das Leben des starken und kämpferischen Propheten nach, leuchtet in emotionaler Tiefe dessen Nöte aus und verweist schlussendlich auf die ersehnte Ankunft des heilsbringenden Messias. Ein gewaltiges Werk in imposantem Rahmen, ein musikalischer Höhepunkt nicht nur der sakralen Musik.

In weiteren Besetzungen Gisela Weinberger (Sopran), Barbara Malkus (Alt), Hermann Oswald (Tenor) und Timo Janzen (Bass).

Bereits am Vortag, dem 18. Juni, ist es in der Christuskirche Bad Aibling zu hören, die Leitung hat hier Andreas Hellfritsch.

Weitere Informationen im Orchesterbüro oder unter bad-reichenhaller-philharmonie.de

Karten für das Oratorium erhalten Sie ab 24,- € bei der:

Tourist-Info, Wittelsbacherstr. 15, 83435 Bad Reichenhall

TEL+49(0)8651 – 60 60,| vorverkauf@bad-reichenhall.de.

An der ABENDKASSE ab 18:00 Uhr für 26.- €, Einlass ab 18:30 Uhr, im Münster St. Zeno