Dötzenkopf Panorama Bad-Reichenhall

Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Alpenstadt

AlpenSole atmen in Bad Reichenhall

 von Sarita
Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Führung durchs Gradierhaus am 2. und 23. Juni 2016 ab 14 Uhr
Treffpunkt Wandelhalle im Kurgarten

Freiluft-Inhalatorium Gradierhaus im Kurgarten
Die Luft ist mit Sole angereichert: Feinste AlpenSole-Nanopartikel dringen bis in die feinsten Verästelungen der Bronchien vor und wirken wohltuend in den oberen und unteren Atemwegen. Auch zur Vorbeugung, Erfrischung und Aktivierung der körpereigenen Abwehrsysteme ist das AlpenSole-Freiluftinhalatorium nachweislich bestens geeignet. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Physik und Biophysik der Paris Lodron Universität Salzburg. Positiver Nebeneffekt: die kleinen Solepartikel binden den Ultrafeinstaub, solange das Gradierhaus läuft, filtert es die Luft und sorgt für perfektes AlpenKlima.

Die richtige „Anwendung“ des Gradierhauses
Die beste Inhalationswirkung erzielt man, wenn man täglich ½ Stunde lang an der dem Wind abgewandten Seite – also dort, wo die Sole nicht rieselt – langsam und ruhig durch die Nase atmend, am Gradierwerk entlanggeht.

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Tipp: Wer mehr wissen möchte zum Gradierhaus, sollte an einer Führung durch das imposante Gebäude teilnehmen. Bitte anmelden unter Tel.: 08651 606-0, begrenzte Teilnehmerzahl!
Führungsgebühr: 4 €, mit Gast- oder Staatsbadjahreskarte 2 €, Schüler/Studenten 2 €.

Pressemeldung Kur GmbH Bad Reichenhall

Sabrina Moriggl

© Spargelerzeugerverband Südbayern e.V.

Martina Reinhold ist amtierende Schrobenhausener Spargelkönigin. Die lebenslustige 23-Jährige geht gerne auf Reisen. Eine davon wird sie in die Alpenstadt Bad Reichenhall bringen. Am 2.6.2016 findet am Rathausplatz zum 11. Mal das Spargelfestival statt. Mehrere Gastronomen aus der Region werden aus dem mitgebrachten Schrobenhausener Spargel, der auch vor Ort käuflich zu erwerben sein wird, vielfältige und köstliche Gerichte kreieren. Offiziel „angestochen“ wurde am Viktualienmarkt in München mit Staatsminister Helmut Brunner. Martina II. läutete damit die diesjährige Spargelsasaion ein.

Martina, auf ein Wort: Der Spargel benötigt viel Wärme, durch den Klimawandel schwinden die Übergänge zwischen Frühling und Sommer, es wird heißer und heißer. Ideale Bedingungen für den Spargelanbau? 

„Die Saison beginnt früher, dann muss auch das Stech
ende früher als Johanni (24.6.) sein. Ggf. müssen die Spargelfelder beregnet werden um der Trockenheit entgegen zu wirken und damit nach dem Stechende, der Spargel sich erholen und Nährstoffe in die Rhizome(Wurzel) einlagern kann.“

Flugsandboden, was genau kann ich mir darunter vorstellen?

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Alles andere als sandig: Spargelcremesuppe mit Schwarzbrot Croutons und Sahne.

„Vor Urzeiten wurde ein feiner Sand mit einem bestimmten Lehm- und Schluffanteil durch Stürme angetragen. Im Schrobenhausener Anbaugebiet beträgt dieser Anteil ca. 20%, der für den besonderen nussigen Geschmack des Schrobenhausener Spargels verantwortlich ist.“

Oha. Sag mal Martina, Du stammst selbst aus einem Spargelbetrieb – tut Dir manchmal der Rücken vom Stechen der Spargelstangen weh?

„Anfangs ja, aber daran gewöhnt man sich dann. Wir auf unserem Hof stechen maximal in Spitzenzeiten 4 Stunden in der früh. Das ist dann auch für Frauen machbar.“

Klingt trotzdem ziemlich anstrengend. Spargel wird nach wie vor per Hand gestochen, der Arbeitsaufwand macht rund 50% der Kosten aus. Derzeit wird eine maschinelle Ernte erprobt. Zwar bliebe dadurch mehr Ertrag hängen, aber die Arbeitsplätze würden sich verflüchtigen. Fluch oder Segen?

„Es werden derzeit Erntehilfen wie z.B. Spargelspinnen eingesetzt welche die Arbeit erleichtern. Dennoch wird man in naher Zukunft den Arbeitsaufwand nicht wesentlich verringern können. Der Ertrag einer Spargelanlage wird durch die maschinelle Ernte nicht mehr, nur die Stundenleistung steigt. Sollte sich die maschinelle Ernte durchsetzen, dann kann man sicherlich davon ausgehen, dass es weniger Arbeitsplätze gibt. Dies würde vor allem osteuropäische Arbeitskräfte treffen.“weiterlesen »

Fred Ulrich Bad Reichenhall

3. Philharmonisches Konzert

 von Fred

Die musikalische Jahres-Weltreise der Bad Reichenhaller Philharmonie macht Station in deutschen Landen. Mit Robert Schumann, Max Bruch und Johannes Brahms stehen drei herausragende Vertreter der romantischen Epoche auf dem Konzertplan des 3. Philharmonischen Konzerts.

Fast könnte man Schumanns Komposition „Ouvertüre, Scherzo und Finale“ als seine fünfte Sinfonie bezeichnen, doch der übliche vierte Satz fehlt. Kurz nach der ersten Sinfonie entstanden, zeichnet sich das Werk durch seine gefällige, zugängliche und spielerhafte Charakteristik aus und bildet den stimmungsvollen Auftakt zu diesem romantischen Konzertreigen.

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Max Bruchs 1. Violinkonzert gilt als Werk von Weltrang und bietet dem Solisten jede Möglichkeit, seine Virtuosität zu beweisen. Die lyrische wie prachtvolle Klangentfaltung beweisen den melodischen Erfindungsreichtum Max Bruchs in besonderer Weise.

Bis hin zu tänzerischer Leichtigkeit begeistert Max Bruchs erstes Werk für Violine und Orchester mit schwungvoller Rhythmik, elegischer Tiefe und einem majestätischem Finale.

Am Kärntner Wörthersee begann Johannes Brahms die Komposition seiner zweiten Sinfonie. Ob sie – wie oft zu hören – tatsächlich Brahms´ populärste Sinfonie ist, sei dahin gestellt. Sicher ist jedoch, dass sie wie zur Uraufführung auch später begeistert aufgenommen wurde.

Ihre heiter-ländliche Grundstimmung „scheint wie die Sonne erwärmend auf Kenner und Laien“, wie es ein früher Rezensent beschrieb: „Selten hat die Freude des Publikums an einer neuen Tondichtung so aufrichtig und warm gesprochen.“

Die Bad Reichenhaller Philharmonie spielt unter der Leitung von GMD Christian Simonis, Solist ist Serge Zimmermann, Violine.

  1. Philharmonisches Konzert 2016 der Bad Reichenhaller Philharmonie am Freitag, 15. April um 19.30 im Theater Bad Reichenhall, Kurgastzentrum, Einführungsvortrag um 18.45 Uhr im Raum Hochstaufen von und mit Mag. Dr. Stephan Höllwerth.

Karten sind erhältlich an der Abendkasse und bei: Tourist-Info Bad Reichenhall, Wittelsbacherstr. 15, 83435 Bad Reichenhall, Tel. + 49-8651 606-0 – Fax + 49-8651-606-133, E-Mails an: vorverkauf@bad-reichenhall.de

Rosi Fürmann

Alpenstadt Bad Reichenhall: Das Meran des Nordens

 von Rosi
Alpensole Brunnen im Königlichen Kurgarten © RoHa Fotothek Fürmann

Alpensole Brunnen im Königlichen Kurgarten © RoHa Fotothek Fürmann

Bad Reichenhall in der alle Sinne erfreuenden Blüte des Frühlings

Als „Herz des Landkreises Berchtesgadener Land“ zeigt sich das Bayerische Staatsbad Bad Reichenhall / Bayerisch Gmain als renommierte Gesundheits- und Erholungsoase. Die gesunde Luft inmitten der intakten Bergwelt und die Alpensole als heilkräftiger Naturschatz machen es zu einer der ersten Adressen für Alpine Wellness und den Gesundheitsurlaub.

Tulpenblüte im Königlichen Kurgarten der Alpenstadt Bad Reichenhall © RoHa Fotothek Fürmann

Tulpenblüte im Königlichen Kurgarten der Alpenstadt Bad Reichenhall © RoHa Fotothek Fürmann

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AlpenSole Gradierwerk Bad Reichenhall

AlpenSole Gradierwerk Bad Reichenhall

Es ist 160 Meter lang und rund 13 Meter hoch. Seine überdachten Wandelgänge bieten Schutz vor der Sonne und verleihen ihm den gewissen Charme. Viele Menschen lieben die kühle Brise die im Sommer von ihm herüberweht! Das AlpenSole Gradierwerk, so nennt man den Riesen in Bad Reichenhall, wird in diesem Jahr schon vor Ostern wieder zu neuem Leben erweckt.

Seit 1912 rieselt hier, in den frostfreien Monaten, Bad Reichenhaller AlpenSole über tausende Schwarzdornen herunter. Sie wird dadurch ganz fein,  fast unsichtbar und verlockt Besucher dazu einen Moment innezuhalten und tief durchzuatmen. Schließt man dabei die Augen, könnte man fast meinen, dass man nur wenige Meter vom Meer entfernt ist… nur das Rauschen fehlt.

Schon in den Wintermonaten wird das Gradierwerk für seinen großen Auftritt im Frühling vorbereitet. Teile der Schwarzdornen, die in einzelne Felder unterteilt sind, werden jedes Jahr Schritt für Schritt ausgetauscht. Nur für ein Feld braucht man circa eine Woche. Die Dornenbüschel werden durchschnittlich 14 Jahre alt. Immer wieder sieht man staunende Gesichter an den Bauarbeiten vorbeiziehen und leise Stimmen verlauten schon die Vorfreude auf den Sommer im Königlichen Kurgarten.weiterlesen »

Sepp Wurm

Im Zeichen der Gams

 von Sepp

Gamshornmassagen © S. Barmbichler |Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Gamshornmassagen © S. Barmbichler |Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Neue Massagetechnik  sorgt in Bad Reichenhall für Tiefenentspannung

Die einzigartige Behandlung lockt naturverbundene Genussmenschen im Mai zu den „Alpenwochen im Kurmittelhaus“ in die Alpenstadt Bad Reichenhall.

Sie sind rund, spitz und treffen einfach den Punkt: Die Hörner der Gämsen aus dem Berchtesgadener Land haben ab jetzt eine neue Bestimmung. Im Kurmittelhaus der Moderne im AlpenSole-Heilbad Bad Reichenhall ermöglichen die reinen Naturprodukte eine einzigartige Massagetechnik, die Triggerpunkte der Muskulatur löst, deren Regeneration fördert und dadurch ein Gefühl absoluter Tiefenentspannung erzeugt. Die einstündige Behandlung gibt es nur in der Alpenstadt Bad Reichenhall. Sie wurde speziell für die „Alpenwochen im Kurmittelhaus“ kreiert, die jährlich im Mai und November stattfinden, und kostet in Kombination mit einem Solebad 55 Euro, mit einem Heublumen-Whirlbad 59 Euro.

„Bisher dienten Gamshörner nur als Trophäen“, sagt Sabine Barmbichler, die Erfinderin der neuen Behandlung. „Ich wollte Ihnen einfach einen höheren und sinnvollen Zweck zukommen lassen.“ Die Idee zum Einsatz der natürlichen Massagegeräte im ehrwürdigen Kurmittelhaus kam der gelernten Physiotherapeutin auf einer Jagdhütte. Als Partnerin eines Waidmanns kennt sie Form und Haptik von Hörnern und Geweihen und stellte Ähnlichkeiten zu den im Wellness-Bereich üblichen Trigger-Hölzern fest. „Mit dem Unterschied, dass Gamshörner unbeschichtet verwendet werden und sich durch ihre besonderen Krümmungsgrade perfekt an jeden Körper anschmiegen“, so die junge Fachfrau.weiterlesen »

Sepp Wurm

Fotowettbewerb „Unsere Alpenstadt“

 von Sepp
Der Predigtstuhl hinter der Alten Saline

Der Predigtstuhl hinter der Alten Saline

Die Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain veranstaltet den großen Fotowettbewerb „Unsere Alpenstadt“. Einheimische und Gäste sind aufgefordert, mit ihren Bildern die Alpenstadt in all ihren interessanten Blickwinkeln und Facetten zu zeigen.

Im Markenprozess des Landkreises wurde für das Staatsbad Bad Reichenhall die Positionierung belebenste Alpenstadt Deutschlands erarbeitet. „Unsere Bürger haben diese in den vergangenen Monaten bereits intensiv diskutiert. Das finde ich sehr wichtig, denn  wir füllen die Positionierung dann mit Leben, wenn wir uns mit ihr identifizieren“, betont Kurdirektorin Gabriella Squarra. Ein wichtiges Ausdrucksmittel dieser Identifikation seien Bilder. „Jeder hat beim Wort belebend ein anderes Bild im Kopf, verbindet das Wort mit eigenen Stimmungen, Emotionen. Durch den Fotowettbewerb wollen wir diese kennenlernen“, meint die Kurdirektorin. Jedes einzelne Foto sei dem Team der Kur-GmbH daher sehr wichtig. „Wir werden das Staatsbad aus unterschiedlichsten und sehr spannenden Blickwinkeln sehen. Darauf freuen wir uns sehr.“

Für die Fotos gibt es analog zur Positionierung „belebenste Alpenstadt Deutschlands“ dennoch folgende Vorgaben:weiterlesen »

Sepp Wurm

Wolfi-Schmid-Gedächtnislauf auf dem Predigtstuhl

 von Sepp
Dritter Wolfi-Schmid-Gedächtnislauf auf dem Predigtstuhl

Dritter Wolfi-Schmid-Gedächtnislauf auf dem Predigtstuhl © BRK BGL

Auch wenn der richtige Winter nach wie vor auf sich warten lässt oder gar nicht mehr kommt, hat die Bergwacht Bad Reichenhall am Samstag ihr drittes Skirennen zum Gedächtnis an den am 16. Dezember 2005 bei einem Lawinenunglück an der Hochalm am Hochkalter verstorbenen Bergretter und Ausbildungsleiter Wolfgang „Wolfi“ Schmid durchgeführt. Allerdings hatte der Organisator des Skirennens, Urs Strozynski, die Rennstrecke aufgrund des mangelnden Schnees verkürzen müssen; die Abfahrt vom Hochschlegel endete an der Jagahüttn (obere Schlegelalm). „Insgesamt waren die Schneeverhältnisse auf der Rennstrecke jedoch sehr gut; eine kleine Pulverschneeauflage auf kompaktem Harschdeckel ermöglichte eine sehr zügige Abfahrt“, schwärmt Bergwacht-Pressesprecher Marcus Goebel.

Dritter Wolfi-Schmid-Gedächtnislauf auf dem Predigtstuhl

Wolfi-Schmid-Gedächtnislauf auf dem Predigtstuhl © BRK BGL

„Bei diesem Wettkampf der Reichenhaller Bergretter geht es weniger um sportliche Höchstleistungen, als vielmehr um Bewegung und Spaß in der Natur und das gemeinsame Unternehmen, abseits von Ausbildung und Einsatz. Allem voran steht jedoch das Gedächtnis an Wolfgang Schmid, der im Dezember 2005 in einer Lawine auf der Hochalm tödlich verunglückte. Wolfgang hat als Rettungsassistent sein medizinisches Fachwissen, als Skihochtouren- und Hochtourenführer sein bergsteigerisches Können und als sehr umsichtiger und besonnener Mensch immer auch Ruhe in die Hektik gebracht. Damit war er als Bergretter immer universell einsetzbar. Diesem, immer sehr geschätzten Reichenhaller Bergretter, gilt das Gedächtnisrennen“, erklärt Goebel.weiterlesen »

Sepp Wurm

Eine perfekte Zeit im Klosterhof

 von Sepp
Klosterhof Premium Hotel & Health Resort

Klosterhof Premium Hotel & Health Resort

In Bayerisch Gmain entsteht zur Zeit gerade der neue Klosterhof, das Premium Hotel & Health Resort in den Berchtesgadener Bergen. Der historische Klosterhof wird dabei um einen mit Holzschindeln verkleideten Anbau ergänzt, der 65 Zimmer – darunter auch Deutschlands erste Spa-Lofts – beherbergen wird.

Deutschlands erste Spa Lofts im Klosterhof

Deutschlands erste Spa Lofts im Klosterhof

In dieser Symbiose aus Tradition und Moderne wird der Gast mit kulinarischen Genüssen genauso verwöhnt wie mit der belebenden Wirkung der Reichenhaller AlpenSole im Sole-Dom des Klosterhofs.  Im Haus befindet sich ebenfalls ein großzügiges Medizinzentrum, denn die Gesundheit der Gäste liegt den Hoteliers besonders am Herzen.

Damit die zukünftigen Gäste des Klosterhofs eine perfekt Zeit während Ihres Urlaubs erleben, hat der Klosterhof eine Umfrage gestartet. Mithilfe dieses Online-Fragebogens versuchen die Hoteliers die Wünsche und Bedürfnisse der Gäste genau zu erkennen, um ihnen zukünftig den perfekten Urlaub zu bieten. Nehmt Euch doch ein paar Minuten Zeit und nehmt an der Umfrage teil, Ihr könnt nach der Beantwortung der Fragen auch an einem Gewinnspiel teilnehmen und wertvolle Preise gewinnen:

  • 1. Preis: 2 Nächte für 2 Personen im Panoramazimmer
  • 2. Preis: Day Spa Pauschale für das 1500m² Artemacur-Spa im Klosterhof
  • 3. Preis: 4-Gang Gourmetmenü

Vielen Dank für Eure Teilnahme an der Umfrage und viel Glück beim Gewinnspiel, Euer Sepp

Sepp Wurm

Das Berchtesgadener Land auf der Reisemesse f.re.e

 von Sepp

Michi Walch BGLT auf der Reisemesse f.re.e München

Michi Walch BGLT auf der Reisemesse f.re.e München

12 Aussteller aus dem Berchtesgadener Land waren letzte Woche in München und haben sich auf der Reisemesse f.re.e den Besuchern präsentiert. Mehr als 122.000 Reiselustige (neuer Besucherrekord) nutzen Bayerns größte Reise- und Freizeitmesse, um sich Inspiration für Ihre nächste Reise zu holen.

Neben internationalen Ausstellern aus mehr als 60 Ländern stand die Halle A5 ganz im Zeichen des Urlaubs daheim! Hier präsentierte sich auch das Berchtesgadener Land mit seinen Partnern. Am Gemeinschaftsstand der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH waren dabei

  • Nationalpark Berchtesgaden
  • Salzbergwerk Berchtesgaden und Alte Saline Bad Reichenhall
  • Lokwelt Freilassing
  • Rossfeldstraße und Rossfeldrennen
  • Königsseeschiffahrt und Bergsteigerdorf Ramsau
  • Stadt Laufen
  • Enzianbrennerei Grassl
  • Biosphärenregion Berchtesgadener Land
  • Hans-Peter Porsche Traumwerk
  • Alpenstadt Bad Reichenhall
  • RupertusTherme Bad Reichenhall

Verschiedene Handwerker und andere Aussteller zeigten auf der kleinen Veranstaltungsfläche vor dem kleinen Almkaser der Enzianbrennerei Grassl ihre Produkte. Unter anderem zeigte Lederhosenmacher Franz Stangassinger aus Berchtesgaden, wie eine echte Bayerische Lederhose entsteht, Sternekoch Ulli Heimann vom Kempinski Hotel Berchtesgaden verwöhnte die Besucher mit Kartoffelschaumsüppchen mit Lachs aus seiner mobilen Küche, die Direktanbietergemeinschaft zwischen Waging und Watzmann kredenzte bayerische Schmankerl, Heinz Wassermann aus Freilassing präsentierte seine Modelleisenbahn und ein Diorama, der Masseur von Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall sorgte für Entspannung und Sophie von der Alpenküche machte vor Ort die berühmte Watzmannpraline.weiterlesen »