Dötzenkopf Panorama Bad-Reichenhall

Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Alpenstadt
Fred Ulrich Bad Reichenhall

Kult Open Air „Der Thumsee brennt“

 von Fred
Thumsee brennt

Thumsee brennt – Das Kult Open Air in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Die Alpen haben viele Gipfel, aber nur einen Höhepunkt. Am Samstag, 16. Juli 2016 um 20 Uhr heißt es wieder: Der Thumsee brennt, ein Genuss für alle Sinne: Rund um die Bad Reichenhaller Philharmonie verdichten sich Schmankerl für Auge,Ohr, Leib und Seele zu einem ganz besonderem Sommerfest. Auf den weiten Wiesen, oberhalb des in der untergehenden Sonne glitzernden Thumsees, mit Blick über die Open-Air-Bühne bis zum Predigtstuhl, umrahmt von schroffen Felsen und bewaldeten Gipfeln treffen sich seit über zehn Jahren die Fans von Bayerns wohl spektakulärste Freilichtbühne. Wie ein griechisches Theater thront die Madlbauerwiese in der Mitte dieser Traumlandschaft oberhalb der Alpenstadt Bad Reichenhall, die jeden Sommer zum Konzertsaal wird.weiterlesen »

Sepp Wurm

Den Abend genießen auf dem Predigtstuhl

 von Sepp
Den Abend genießen: Sonnenuntergang auf dem Predigtstuhl

Den Abend genießen: Sonnenuntergang auf dem Predigtstuhl

Ab 1. Juli 2016 könnt Ihr den „Abend genießen“ am Predigtstuhl, dem Hausberg der Alpenstadt Bad Reichenhall. Die Predigtstuhlbahn fährt im Juli und August bis in die Abendstunden: Freitags und Samstags ist die letzte Bergfahrt um 17 Uhr! Die letzte Talfahrt findet im Juli um 20:30 Uhr und im August 20 Uhr statt.

Den Genuss auf dem Predigtstuhl komplettieren die längeren Öffnungszeiten der Alm und des Restaurants: Die Almhütte Schlegelmulde ist an diesen Tagen bis 19.30 Uhr geöffnet,  das Bergrestaurant Predigtstuhl mit seiner wunderschönen Terrasse bis 20 Uhr geöffnet.

Ein Sommerabend an der Predigtstuhlbahn

Ein Sommerabend an der Predigtstuhlbahn

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Sepp Wurm

Höhenrausch: Die Alpenstadt auf der Stirn tragen

 von Sepp
Höhenrausch Stirnband und Gipfelbier: EIne unschlagbare Kombination

Höhenrausch Stirnband und Gipfelbier: EIne unschlagbare Kombination

Stirnbänder von Höhenrausch Bavarian Alpine Wear aus Bad Reichenhall

Höhenrausch-Stirnbänder sind poppig bunt, schwarzweiß, gestreift oder kariert, absolut im Trend und handmade in der Alpenstadt Bad Reichenhall. Ab sofort startet Höhenrausch eine neue Sonderedition: die Alpenstadt-Sonderauflage. Das erste Motiv trägt den Namen Brunnenwelt, es ist abstrakt und in blauen Farbtönen gehalten. Die Alpenstadt Bad Reichenhall verlost am 22. Juli die ersten 22  Exemplare online über Facebook.

„Die individuellen, bunten und hochwertigen Stirnbänder sind ideal, um das Image der Alpenstadt zu transportieren. Bad Reichenhall ist eine vitale dynamische Stadt die mitten in den Bergen liegt. Hier treffen urban und ländlich aufeinander, unten und oben laden zum Relaxen und zu Aktion ein. Das hat seinen ganz besonderen Reiz“, weiß Kurdirektorin Gabriella Squarra. Genauso wie die insgesamt 70 Brunnen, aus denen Alpenwasser oder sogar AlpenSole sprudeln. Sie dienten als Vorgabe für die erste Sonderauflage.

Made in Bad Reichnehall: Stirnband von Höhenrausch

Made in Bad Reichenhall: Stirnband von Höhenrausch

Abstrahierter AlpenSole-Brunnen auf Stirnband

Marcus Stumpf, der die Höhenrausch-Stirnbänder entwirft, bedruckt und mit seinen Mitarbeitern per Hand näht, hat sich für das erste Alpenstadt-Motiv von dem AlpenSole-Brunnen im Königlichen Kurgarten und dem sich dahinter erhebenden Hochstaufengipfel inspirieren lassen. „Wer aus Reichenhall kommt, erkennt die Perspektive sofort. Das Motiv ist abstrakt gehalten, das war mir wichtig, weil es der typische Höhenrausch-Stil ist. Außerdem ist das Alpenstadt-Stirnband so für ein breites Publikum attraktiv. Der Name unt&obm symbolisiert die besondere Charakteristik unserer Alpenstadt und ist typisch für jeden Wanderer und Bergsportler, der zu Fuß oder mit dem Bike vom Tal aus auf den Berg startet“, erklärt Stumpf.weiterlesen »

Fred Ulrich Bad Reichenhall

Elias im Münster St. Zeno Bad Reichenhall

 von Fred

Ein musikalisches Highlight der Saison ist die Aufführung des grandiosen Werkes „Elias“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy am Sonntag, 19.Juni 2016 um 19:00 Uhr in Münster St. Zeno in Bad Reichenhall. Etwa 150 Sängerinnen und Sänger vom Motettenchor der Evangelischen Stadtkirche Bad Reichenhall und dem Chor der Christuskirche Bad Aibling, sowie der Bad Reichenhaller Philharmonie unter der Gesamtleitung von KMD Matthias Roth erklingt das Werk des zweifellos einem der bekanntesten Meister romantischer Musik. Nicht nur mit seiner Sinfonie Nr. 4, der „Italienischen“ und seinem Oratorium „Elias“ hat Mendelssohn weitere Zentralwerke der Musikliteratur geschaffen.

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In klanggewaltigen Bildern zeichnet Mendelssohn das Leben des starken und kämpferischen Propheten nach, leuchtet in emotionaler Tiefe dessen Nöte aus und verweist schlussendlich auf die ersehnte Ankunft des heilsbringenden Messias. Ein gewaltiges Werk in imposantem Rahmen, ein musikalischer Höhepunkt nicht nur der sakralen Musik.

In weiteren Besetzungen Gisela Weinberger (Sopran), Barbara Malkus (Alt), Hermann Oswald (Tenor) und Timo Janzen (Bass).

Bereits am Vortag, dem 18. Juni, ist es in der Christuskirche Bad Aibling zu hören, die Leitung hat hier Andreas Hellfritsch.

Weitere Informationen im Orchesterbüro oder unter bad-reichenhaller-philharmonie.de

Karten für das Oratorium erhalten Sie ab 24,- € bei der:

Tourist-Info, Wittelsbacherstr. 15, 83435 Bad Reichenhall

TEL+49(0)8651 – 60 60,| vorverkauf@bad-reichenhall.de.

An der ABENDKASSE ab 18:00 Uhr für 26.- €, Einlass ab 18:30 Uhr, im Münster St. Zeno

Sepp Wurm

TV-Tipp: Ellas Entscheidung

 von Sepp
Fernsehfilm der Woche: Ellas Entscheidung © Hans Fromm | ZDF

Fernsehfilm der Woche: Ellas Entscheidung © Hans Fromm | ZDF

Am kommenden Montag, den 30. Mai, solltet Ihr den Fernsehfilm der Woche im ZDF anschauen. Denn der Film Ellas Entscheidung wurde zum großen Teil in der Alpenstadt Bad Reichenhall gedreht! Im Mittelpunkt des Filmes steht allerdings nicht die wunderbare, von Bergen umschlossen Stadt Bad Reichenhall, sondern eine dramatische Geschichte:

Ella und Marcus Herlinger wünschen sich sehnlichst ein Kind. Doch Ella ist Überträgerin der unheilbaren Erbkrankheit Duchenne, an der ihr zwölfjähriger Neffe Lennart bereits erkrankt ist. Ohne das Wissen ihrer älteren Schwester Johanna versucht Ella, mithilfe der Präimplantationsdiagnostik schwanger zu werden. Für die hohen Kosten braucht Ella allerdings Johannas Einverständnis, eine Hypothek auf den gemeinsam geerbten elterlichen Hof aufzunehmen.weiterlesen »

AlpenSole atmen in Bad Reichenhall

 von Sarita
Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Führung durchs Gradierhaus am 2. und 23. Juni 2016 ab 14 Uhr
Treffpunkt Wandelhalle im Kurgarten

Freiluft-Inhalatorium Gradierhaus im Kurgarten
Die Luft ist mit Sole angereichert: Feinste AlpenSole-Nanopartikel dringen bis in die feinsten Verästelungen der Bronchien vor und wirken wohltuend in den oberen und unteren Atemwegen. Auch zur Vorbeugung, Erfrischung und Aktivierung der körpereigenen Abwehrsysteme ist das AlpenSole-Freiluftinhalatorium nachweislich bestens geeignet. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Physik und Biophysik der Paris Lodron Universität Salzburg. Positiver Nebeneffekt: die kleinen Solepartikel binden den Ultrafeinstaub, solange das Gradierhaus läuft, filtert es die Luft und sorgt für perfektes AlpenKlima.

Die richtige „Anwendung“ des Gradierhauses
Die beste Inhalationswirkung erzielt man, wenn man täglich ½ Stunde lang an der dem Wind abgewandten Seite – also dort, wo die Sole nicht rieselt – langsam und ruhig durch die Nase atmend, am Gradierwerk entlanggeht.

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Tipp: Wer mehr wissen möchte zum Gradierhaus, sollte an einer Führung durch das imposante Gebäude teilnehmen. Bitte anmelden unter Tel.: 08651 606-0, begrenzte Teilnehmerzahl!
Führungsgebühr: 4 €, mit Gast- oder Staatsbadjahreskarte 2 €, Schüler/Studenten 2 €.

Pressemeldung Kur GmbH Bad Reichenhall

Sabrina Moriggl

© Spargelerzeugerverband Südbayern e.V.

Martina Reinhold ist amtierende Schrobenhausener Spargelkönigin. Die lebenslustige 23-Jährige geht gerne auf Reisen. Eine davon wird sie in die Alpenstadt Bad Reichenhall bringen. Am 2.6.2016 findet am Rathausplatz zum 11. Mal das Spargelfestival statt. Mehrere Gastronomen aus der Region werden aus dem mitgebrachten Schrobenhausener Spargel, der auch vor Ort käuflich zu erwerben sein wird, vielfältige und köstliche Gerichte kreieren. Offiziel „angestochen“ wurde am Viktualienmarkt in München mit Staatsminister Helmut Brunner. Martina II. läutete damit die diesjährige Spargelsasaion ein.

Martina, auf ein Wort: Der Spargel benötigt viel Wärme, durch den Klimawandel schwinden die Übergänge zwischen Frühling und Sommer, es wird heißer und heißer. Ideale Bedingungen für den Spargelanbau? 

„Die Saison beginnt früher, dann muss auch das Stech
ende früher als Johanni (24.6.) sein. Ggf. müssen die Spargelfelder beregnet werden um der Trockenheit entgegen zu wirken und damit nach dem Stechende, der Spargel sich erholen und Nährstoffe in die Rhizome(Wurzel) einlagern kann.“

Flugsandboden, was genau kann ich mir darunter vorstellen?

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Alles andere als sandig: Spargelcremesuppe mit Schwarzbrot Croutons und Sahne.

„Vor Urzeiten wurde ein feiner Sand mit einem bestimmten Lehm- und Schluffanteil durch Stürme angetragen. Im Schrobenhausener Anbaugebiet beträgt dieser Anteil ca. 20%, der für den besonderen nussigen Geschmack des Schrobenhausener Spargels verantwortlich ist.“

Oha. Sag mal Martina, Du stammst selbst aus einem Spargelbetrieb – tut Dir manchmal der Rücken vom Stechen der Spargelstangen weh?

„Anfangs ja, aber daran gewöhnt man sich dann. Wir auf unserem Hof stechen maximal in Spitzenzeiten 4 Stunden in der früh. Das ist dann auch für Frauen machbar.“

Klingt trotzdem ziemlich anstrengend. Spargel wird nach wie vor per Hand gestochen, der Arbeitsaufwand macht rund 50% der Kosten aus. Derzeit wird eine maschinelle Ernte erprobt. Zwar bliebe dadurch mehr Ertrag hängen, aber die Arbeitsplätze würden sich verflüchtigen. Fluch oder Segen?

„Es werden derzeit Erntehilfen wie z.B. Spargelspinnen eingesetzt welche die Arbeit erleichtern. Dennoch wird man in naher Zukunft den Arbeitsaufwand nicht wesentlich verringern können. Der Ertrag einer Spargelanlage wird durch die maschinelle Ernte nicht mehr, nur die Stundenleistung steigt. Sollte sich die maschinelle Ernte durchsetzen, dann kann man sicherlich davon ausgehen, dass es weniger Arbeitsplätze gibt. Dies würde vor allem osteuropäische Arbeitskräfte treffen.“weiterlesen »

Fred Ulrich Bad Reichenhall

3. Philharmonisches Konzert

 von Fred

Die musikalische Jahres-Weltreise der Bad Reichenhaller Philharmonie macht Station in deutschen Landen. Mit Robert Schumann, Max Bruch und Johannes Brahms stehen drei herausragende Vertreter der romantischen Epoche auf dem Konzertplan des 3. Philharmonischen Konzerts.

Fast könnte man Schumanns Komposition „Ouvertüre, Scherzo und Finale“ als seine fünfte Sinfonie bezeichnen, doch der übliche vierte Satz fehlt. Kurz nach der ersten Sinfonie entstanden, zeichnet sich das Werk durch seine gefällige, zugängliche und spielerhafte Charakteristik aus und bildet den stimmungsvollen Auftakt zu diesem romantischen Konzertreigen.

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Max Bruchs 1. Violinkonzert gilt als Werk von Weltrang und bietet dem Solisten jede Möglichkeit, seine Virtuosität zu beweisen. Die lyrische wie prachtvolle Klangentfaltung beweisen den melodischen Erfindungsreichtum Max Bruchs in besonderer Weise.

Bis hin zu tänzerischer Leichtigkeit begeistert Max Bruchs erstes Werk für Violine und Orchester mit schwungvoller Rhythmik, elegischer Tiefe und einem majestätischem Finale.

Am Kärntner Wörthersee begann Johannes Brahms die Komposition seiner zweiten Sinfonie. Ob sie – wie oft zu hören – tatsächlich Brahms´ populärste Sinfonie ist, sei dahin gestellt. Sicher ist jedoch, dass sie wie zur Uraufführung auch später begeistert aufgenommen wurde.

Ihre heiter-ländliche Grundstimmung „scheint wie die Sonne erwärmend auf Kenner und Laien“, wie es ein früher Rezensent beschrieb: „Selten hat die Freude des Publikums an einer neuen Tondichtung so aufrichtig und warm gesprochen.“

Die Bad Reichenhaller Philharmonie spielt unter der Leitung von GMD Christian Simonis, Solist ist Serge Zimmermann, Violine.

  1. Philharmonisches Konzert 2016 der Bad Reichenhaller Philharmonie am Freitag, 15. April um 19.30 im Theater Bad Reichenhall, Kurgastzentrum, Einführungsvortrag um 18.45 Uhr im Raum Hochstaufen von und mit Mag. Dr. Stephan Höllwerth.

Karten sind erhältlich an der Abendkasse und bei: Tourist-Info Bad Reichenhall, Wittelsbacherstr. 15, 83435 Bad Reichenhall, Tel. + 49-8651 606-0 – Fax + 49-8651-606-133, E-Mails an: vorverkauf@bad-reichenhall.de

Rosi Fürmann

Alpenstadt Bad Reichenhall: Das Meran des Nordens

 von Rosi
Alpensole Brunnen im Königlichen Kurgarten © RoHa Fotothek Fürmann

Alpensole Brunnen im Königlichen Kurgarten © RoHa Fotothek Fürmann

Bad Reichenhall in der alle Sinne erfreuenden Blüte des Frühlings

Als „Herz des Landkreises Berchtesgadener Land“ zeigt sich das Bayerische Staatsbad Bad Reichenhall / Bayerisch Gmain als renommierte Gesundheits- und Erholungsoase. Die gesunde Luft inmitten der intakten Bergwelt und die Alpensole als heilkräftiger Naturschatz machen es zu einer der ersten Adressen für Alpine Wellness und den Gesundheitsurlaub.

Tulpenblüte im Königlichen Kurgarten der Alpenstadt Bad Reichenhall © RoHa Fotothek Fürmann

Tulpenblüte im Königlichen Kurgarten der Alpenstadt Bad Reichenhall © RoHa Fotothek Fürmann

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AlpenSole Gradierwerk Bad Reichenhall

AlpenSole Gradierwerk Bad Reichenhall

Es ist 160 Meter lang und rund 13 Meter hoch. Seine überdachten Wandelgänge bieten Schutz vor der Sonne und verleihen ihm den gewissen Charme. Viele Menschen lieben die kühle Brise die im Sommer von ihm herüberweht! Das AlpenSole Gradierwerk, so nennt man den Riesen in Bad Reichenhall, wird in diesem Jahr schon vor Ostern wieder zu neuem Leben erweckt.

Seit 1912 rieselt hier, in den frostfreien Monaten, Bad Reichenhaller AlpenSole über tausende Schwarzdornen herunter. Sie wird dadurch ganz fein,  fast unsichtbar und verlockt Besucher dazu einen Moment innezuhalten und tief durchzuatmen. Schließt man dabei die Augen, könnte man fast meinen, dass man nur wenige Meter vom Meer entfernt ist… nur das Rauschen fehlt.

Schon in den Wintermonaten wird das Gradierwerk für seinen großen Auftritt im Frühling vorbereitet. Teile der Schwarzdornen, die in einzelne Felder unterteilt sind, werden jedes Jahr Schritt für Schritt ausgetauscht. Nur für ein Feld braucht man circa eine Woche. Die Dornenbüschel werden durchschnittlich 14 Jahre alt. Immer wieder sieht man staunende Gesichter an den Bauarbeiten vorbeiziehen und leise Stimmen verlauten schon die Vorfreude auf den Sommer im Königlichen Kurgarten.weiterlesen »