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Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Ausflugtipps
Sepp Wurm

Kochlegenden am Berg

 von Sepp
Das Bergrestaurant auf dem Predigtstuhl

Das Bergrestaurant auf dem Predigtstuhl

Exklusive Abend-Menüs im Bergrestaurant Predigtstuhl

Im Juli und August geben sich jeweils Freitag- und Samstagabend hochkarätige Spitzenköche im Bergrestaurant Predigtstuhl die Ehre und verwöhnen die Gäste mit exklusiven Menüs! Ein unvergesslicher Abend mit feinsten Speisen in 5 Gängen und edlen Weinen in gediegenem Ambiente  mit Traumaussicht.

Die „Kochlegenden am Berg“ starten am kommenden Wochenende (14. und 15. Juli 2017) mit Reinhold Thalhammer, dem Chefkoch des Bergrestaurants auf dem Predigtstuhl, in die erste Runde.
Thalhammer hat in den besten Hauben- und Sterne-Restaurants gearbeitet, unter anderem im Suvretta House in St. Moritz und zuletzt als Küchenchef im bekannten Hotel Angela in Lech am Arlberg. Nun verwöhnt er die Gäste auf dem Hausberg der Alpenstadt Bad Reichenhall. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kochlegenden zaubert der Koch Gaumenfreuden der besonderen Art.

Reinhold Thalhammer, Chefkoch im Bergrestaurant Predigtstuhl

Reinhold Thalhammer, Chefkoch im Bergrestaurant Predigtstuhl

Der kulinarische Abend beginnt um 18 Uhr mit der Fahrt der Predigtstuhlbahn. Im Bergrestaurant gibt es dann ein exklusives 5-Gänge-Menü mit edlen Weinen, begleitet von traumhaften Sonnenuntergängen und fantastischer Ausssicht. Um 21: 30 bringt Euch die historische Seilbahn nach einem unvergesslichen Abend wieder zurück ins Tal.weiterlesen »

Sepp Wurm

Wenn es Nacht wird auf St. Bartholomä

 von Sepp
Abendruhe an den Bootsgaragen am Königssee

Abendruhe an den Bootsgaragen am Königssee

Berchtesgadener Kulturschmankerl: Die Königsserenade

Wenn Ihr den Königssee und die Halbinsel mit der weltberühmten Wallfahrtskirche St. Bartholomä mal ganz anders erleben wollt, habe ich einen besonderen Tipp für Euch: Die Königsserenade!

Sobald die letzten Schiffe in den Bootsgaragen an der Seelände festmachen, kehrt Ruhe ein am tagsüber so belebten See. Ganz still liegt er da zwischen den steilen Felswänden der Berchtesgadener Alpen: Unser Königssee! Die Halbinsel Hirschau mit der Kirche St. Bartholomä ist dann von der Zivilisation abgeschnitten. Zu Fuß kommt man dort nicht hin (oder nur sehr alpin)! Ihr könnt aber dennoch die unglaubliche Ruhe und Erhabenheit dieses Ortes entdecken: Und zwar bei der Königsserenade, einer abendlichen Erlebnisfahrt über den Königssee!

Die Königsserenade ist ein echtes Berchtesgadener Kulturschmankerl: Schon die Fahrt in die Dämmerung mit dem lautlosen Elektroboot über den spiegelglatten See ist ein echtes Erlebnis. In der Wallfahrtskirche St. Bartholomä auf der Halbinsel Hirschau erwartet euch anschließend ein exclusives Konzert mit Bläsern, Stub’n-Musi und Gesang. In der historischen Gaststätte St. Bartholomä werdet Ihr danach bei musikalischer Begleitung mit einem 4-Gänge-Menü verwöhnt.

Königsserenade: St. Bartholomä am Abend erleben

Königsserenade: St. Bartholomä am Abend erleben

Königsserenade am 14. Juli 2017: Romantische Abendfahrt über den Königssee

Am Freitag, den 14. Juli, habt Ihr die Möglichkeit, im Rahmen der Berchtesgadener Kulturschmankerl den Königssee von seiner schönsten Seite zu erleben. Der Abend wird folgendermaßen ablaufen:weiterlesen »

Sepp Wurm
Die Mordaualm im Bergsteigerdorf Ramsau © BR

Die Mordaualm im Bergsteigerdorf Ramsau © BR

Franz Kuchlbauer und seine schwarzen Alpenschweine

Sie sind äußerst selten und waren in Bayern bereits ausgestorben: Die schwarzen (und gescheckten) Alpenschweine. Bauer Franz Kuchlbauer, der Kederbacher, aus dem Bergsteigerdorf Ramsau hat sich einem Netzwerk angeschlossen, das sich der Zucht und Erhaltung alter Rassen widmet.

Wir machen da mit, weil mir die Sauen gefallen. Zweitens: Weil sie früher da schon mal heimisch waren und dass man solchen Rassen eine Chance gibt, dass sie wieder da heimisch werden dürfen. Und weil es auch neue Wege der Vermarktung gibt, die man probieren kann. Einmal was Rares, wo auch der Verbraucher gewillt ist, dass er mehr zahlt dafür.“ sagt Franz Kuchlbauer, Landwirt und Urenkel des Kederbachers, des legendären Ramsauer Bergsteigers, der als erster die Watzmann-Ostwand durchstieg.

Die Alpenschweine beim Kederbacher auf der Weide © BR

Die Alpenschweine beim Kederbacher auf der Weide © BR

Das schwarze Alpenschwein ist nicht geeignet für eine schnelle Mast im Stall, die Schweine brauchen Auslauf. Ein Teil der Ferkel ist im Sommer auf der Mordaualm, dort oben laufen sie aber nicht frei herum.weiterlesen »

Sepp Wurm

Sommer in der Watzmann Therme

 von Sepp
Watzmann Therme: Abkühlung an heißen Tagen

Watzmann Therme: Abkühlung an heißen Tagen

Hitze-Ticket: 9:45 Uhr, 20°? Die Preise schmelzen…

Der Hochsommer steht vor der Tür! Und damit auch die richtig heißen Tage des Jahres. Für Abkühlung an den heißen Tagen sorgt die Watzmann Therme in Berchtesgaden: Wenn die Wetterstation der Watzmann Therme im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. August um 9:45 Uhr am Morgen bereits eine Temperatur von über 20° C misst, bezahlt Ihr für eine Tageskarte nur den Preis einer 2-Stunden Karte! Auf einer Wasserfläche von 900 m² ist Erfrischung garantiert!

Zeugnis dabei, Eitritt frei!

Während der Hochsommer gerade erst beginnt, endet das Schuljahr bald. Und auch für Schüler hat sich die Berchtesgadener Therme ein besonderes Angebot ausgedacht: Jeder bayerische Schüler, der im Aktionszeitraum vom 28. bis zum 30. Juli 2017 an der Kasse sein Zeugnis zeigt, bekommt einen freien Tageseintritt in die Watzmann Therme.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Das Ainringer Moor im Rupertiwinkel

 von Rosi

Der Moorsee im Ainringer Moor mit dem Untersberg im Hintergrund

Die Natur rechnet in anderen Zeiträumen: Im Ainringer Moor

Die Natur rechnet in anderen Zeiträumen – nirgends kann man das besser beobachten, wie im Ainringer Moor im Rupertiwinkel. Nach jahrzehntelangem Abbau von Torf läuft der Prozess der Renaturierung teilweise schon seit den 1990-er Jahren. Es entwickelt sich seit dieser Zeit ein über alle Erwartungen hinaus gehender artenreicher Lebensraum mit seiner ganz spezifischen Tier- und Pflanzenwelt.

renaturierte Fläche im Ainringer Moor mit Wasservögel auf dem offenen Wasser

Seit dem endgültigen Aus des Torfabbaus 2003 holt sich die Natur das komplette Areal langsam zurück, wächst das Moor Millimeter für Millimeter und wird über Tausende von Jahren wieder eine Torfschicht aufbauen, wie sie der Mensch vor dem Abbau vorgefunden hatte.

der Moorsee im Ainringer Moor mit dem Untersberg im Hintergrund und rechts dem Kircherl vom Ulrichshögl

Der naturgeschichtliche Ursprung des Moores liegt in der Würmeiszeit vor rund 12.000 Jahren. In einer durch das Gletschereis entstandenen Senke am Nordrand des Högls bildet sich unter Einwirkung von Niederschlag und Überschwemmungen ein Versumpfungsmoor. Abgestorbene Pflanzen zersetzen sich nicht, sondern bilden dabei Schicht um Schicht den Torf. In dem sehr langsam wachsenden Niedermoor setzt im Laufe der Zeit am Nordostrand die Bildung eines über dem Grundwasserspiegel liegenden Hochmoores ein, das allein vom Regenwasser lebt.weiterlesen »

Sepp Wurm
Musik beim Klosterwirt Höglwörth © Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Musik beim Klosterwirt Höglwörth © Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Vielfalt genießen und bewahren

Am vergangenen Sonntag fand am Höglwörther See der 2. Biosphärentag im Berchtesgadener Land statt, bei dem sich die von der UNESCO ausgezeichnete Biosphärenregion Berchtesgadener Land  gemeinsam mit vielen Partnern, Initiativen und Betrieben vorgestellt hat.

Die vier großen Themenbereiche, die am vergangenen Sonntag für die Gäste erlebbar waren, sind: nachhaltige Projekte und Initiativen auf der Klosterinsel, ein großer Regional- und Handwerksmarkt, Musik & Kulinarik sowie natürlich die Vielfalt unserer Kulturlandschaft. Die heimische Vielfalt wurde durch die verschiedensten Aktionen und Informationsstände den Gästen näher gebracht. Besonderen Anklang fand das Gewinnspiel mit sieben Naturerlebnisstationen zum Thema Biodiversität. Auch die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH war als Partner der Biosphärenregion mit einem Stand vor Ort!

2 Biosphärentag Berchtesgadener Land © Biosphärenregion Berchtesgadener Land

2 Biosphärentag Berchtesgadener Land © Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Trotz des schlechten Wetters ließen es sich viele Interessierte nicht nehmen, sich – zum großen Teil klimafreundlich mit dem kostenlosen Pendelbus oder per Rad – auf den Weg nach Höglwörth zu machen und die Vielfalt auf dem Biosphärentag zu genießen sowie sich über nachhaltige Themen zu informieren. weiterlesen »

Sepp Wurm
Das Salzachufer zwischen Laufen und Freilassing © Wasserwirtschaftsamt Traunstein

Das Salzachufer zwischen Laufen und Freilassing © Wasserwirtschaftsamt Traunstein

Ökologische Böschungssicherung der Salzach bei Triebenbach

Das Wasserwirtschaftsamt Traunstein stellt den zweiten Abschnitt der ökologische Böschungssicherung unterhalb der Rampe bei Triebenbach fertig und schafft Rastmöglichkeiten und Zugang zur Salzach. Der jetzt abgeschlossenen ökologischen Sicherung der Ufer folgen noch strömungslenkende Einbauten im Fluss, um den Angriff des Wassers auf das Ufer zu verringern. Diese
Maßnahmen befinden sich derzeit noch in der Planung.

Das neue Ufer ist ein Flechtwerk aus verschiedenen Strukturelementen, die vielen Tierarten im Wasser und am Land einen wertvollen Lebensraum entlang des Flusses bieten und das Ufer vor Erosion schützt. Eine Böschungsfläche von knapp 10.000 Quadratmetern konnte so in den letzten beiden Wintern ökologisch verbessert werden. Bäume, Wurzelstöcke Kies und Schilfgrassoden aus den naheliegenden Ufergrundstücken des Freistaates dienten zur Böschungssicherung. Auch das verwendete Gesteinsmaterial kommt aus der näheren Umgebung. Ganz besonders freut es die Mitarbeiter des Wasserwirtschaftsamts, dass in dieser neuen Wildnis auch Erholungsmöglichkeiten für den Menschen geschaffen werden konnten. Die ansonsten sehr steilen Uferböschungen der Salzach lassen kaum Möglichkeiten zu das Gewässer zu erreichen. Jetzt entstanden gut in die ökologische Gestaltung integrierte Zugänge und Verweilmöglichkeiten, die den Blick auf die Salzach freigeben und der Öffentlichkeit den Fluss ein Stück näher bringen.

Mit den ingenieurbiologischen Böschungssicherungen entstehen abwechslungsreiche und ökologisch hochwertige Strukturen am Ufer. Gleichzeitig verbessert sich der Zugang zum Wasser © Wasserwirtschaftsamt Traunstein

Mit den ingenieurbiologischen Böschungssicherungen entstehen abwechslungsreiche und ökologisch hochwertige Strukturen am Ufer. Gleichzeitig verbessert sich der Zugang zum Wasser © Wasserwirtschaftsamt Traunstein

Der Salzachuferweg zwischen Laufen und Freilassing

Auslöser für die Maßnahmen war, dass sich die Salzach immer näher an den beliebten Uferweg von Laufen Richtung Freilassing heranarbeitet und diesen in seinem Bestand gefährdet. Mit dem Bau der Sohlrampe in Triebenbach bis 2010 wurde gleichzeitig ein gut zwei Kilometer langer Uferbereich geöffnet und der Dynamik der Salzach überlassen. weiterlesen »

Sepp Wurm
Hutschn: Hochwertige Schaukeln für Groß und Klein

Hutschn: Hochwertige Schaukeln für Groß und Klein

„Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ in der HUTSCHN® Werkstatt in Bischofswiesen.

Der 3. Oktober ist nicht nur der Tag der Deutschen Einheit, sondern steht auch im Zeichen der Kinder und Familien: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) ruft 2017 zum siebten bundesweiten Türöffner-Tag auf. Auch im Berchtesgadener Land werden sich dann Türen öffnen, die sonst für Kinder verschlossen sind. Sachgeschichten live gibt es von den Schaukelmachern in Bischofswiesen.

Am Montag, 3. Oktober, öffnet die HUTSCHN®-Werkstatt für insgesamt 100 Kinder Ihre Tore. Dort können sie entdecken, aus welchen Einzelteilen eine HUTSCHN® besteht. Sie erfahren, wie die Seile der HUTSCHN® von Hand mit dem Schaukelbrett verspleisst werden. Das kann keine Maschine.

Andreas Baumann beim Spleissen der Seile für die Hutschn

Andreas Baumann beim Spleissen der Seile für die Hutschn

Während der einstündigen Werkstattführung ( zu jeder vollen Stunde zwischen 9 und 17 Uhr) lernen sie in Gruppen zu je 12 Kindern auch, wie das besondere Holz bearbeitet wird. Außerdem können alle Kinder im Anschluss ausgiebig an Schaukeln mit besonders langen Seilen schaukeln. Die Teilnahme ist nur möglich nach Anmeldung unter maus@hutschn.de (begrenztes Platzkontingent).

Original Hutschn mit extra langen Seilen

Original Hutschn mit extra langen Seilen

Die HUTSCHN®  Schaukelmanufaktur in Bischofswiesen

Die Schaukelmanufaktur aus Bischofswiesen legt größten Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit. „Bei HUTSCHN® setzen wir per se auf Transparenz“, sagt Schreinermeister Andreas Baumann. „Wir freuen uns, wenn wir am Türöffner- Tag auch beim einen oder anderen Maus-Fan für noch mehr Durchblick sorgen können.“weiterlesen »

Sepp Wurm
Der Speicherteich am Jenner

Wander-Tipp während der Bauphase: Der Speicherteich am Jenner

Momentan wird die Jennerbahn neu gebaut: Eine neue Kabinenbahn wird dann ab nächstem Jahr Wanderer auf den Gipfel des aussichtsreichen Berges über dem Königssee bringen. Bis dahin ist der Berg eine Großbaustelle, neben der neuen 10er Kabinenbahn entstehen auch zwei neue 6er Sesselbahnen und die zugehörigen Funktionsgebäude. Die Wander- und Radwege am Jenner sind aber auch während der Bauphase passierbar.

Allerdings erfordert das Wandern und Radlfahren während der Bauphase besondere Vorsicht, die Jennerbahn hat deswegen folgende Hinweise für Euch:

  • Die ausgewiesenen Wanderwege können genutzt werden
  • Bei Begehung der Baustraße ist mit Schwerlastverkehr zu rechnen
  • Auch auf den Radwegen ist besondere Vorsicht geboten
  • Bei der Umgehungspassage im Bereich der Mittelstation kann es zu kurzzeitigen baubedingten Behinderungen kommen
  • Der Zugang zum Gipfelweg ist nur südseitig ausgewiesen und über die Königsbachalm begehbar
  • Änderungen vorbehalten!
Wander- und Radwege während der Bauphase der Jennerbahn

Wander- und Radwege während der Bauphase der Jennerbahn

Im Sommer 2018 wird die neue Jennerbahn fertiggestellt sein, bis dahin könnt Ihr nur Ihr zu Fuß oder mit dem Rad am Jenner unterwegs sein. Zum Beispiel auf den folgenden Wegen:weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Bergauf-Bergab am 11. Juni im Bayerischen Fernsehen

„Ich war allein in St. Bartolomä, wollte allein gehen und dann sind die zwei abends noch gekommen und haben gesagt: Bua, wenn du willst, kannst du mit uns gehen.“  Ostwand-König Heinz Zembsch über seine erste Ostwand-Durchsteigung als 14-jähriger.

Mehr als 200 Menschen kraxeln an Spitzentagen über die drei Gipfel des 2.713 Meter hohen Watzmann in den Berchtesgadener Alpen. Und immer wieder überfordern sich einige dabei. Zwischen 30 und 40 Einsätze leistet die Bergwacht Ramsau entlang der anspruchsvollen Gratroute in jeder Saison. Die Watzmann-Überschreitung ist einer der Klassiker schlechthin in den bayerischen Alpen und gerade bei jungen Bergtouristen besonders beliebt. Ein Bergauf-Bergab-Team begleitet Rudi Fendt, den Leiter der Bergwacht im Bergsteigerdorf Ramsau, auf dieser Tour; mit dabei sind Heinz Zembsch, der König der Watzmann Ostwand, und der 12-jährige Korbinian, für den es die Premiere auf dem berühmten Hausberg ist.

Auf der Watzmann Überschreitung

Auf der Watzmann Überschreitung

In seinem Porträt blickt der Autor Georg Bayerle mehrfach in die Vergangenheit zurück: so begegnen die Zuschauer auch dem legendären Johann Grill, genannt der „Kederbacher“, dem als Erstem 1881 die Durchsteigung der riesigen Ostwand gelang; ein Ausschnitt zeigt, wie Hermann Magerer in der zweiten Bergauf-Bergab-Sendung 1975 in der Wand unterwegs war; und Thomas Huber, Vater der berühmten Huber-Buam, ist ebenfalls bei einem Beusch in seinem steilen „Wohnzimmer“ zu sehen. Auch das Watzmannhaus spielt eine Rolle: als Tourenziel für die Wanderer und als Ausgangspunkt für die Gipfelstürmer.

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