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Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Ausflugtipps
500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden

500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden

Am Freitag, 16. Juni 2017, wird im Kurgarten am Kongresshaus Berchtesgaden die Unterhaltungssendung „Auf geht´s“ aufgezeichnet. Alles dreht sich diesmal ums Thema Salz, denn das Jubiläum „500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden“ ist Anlass für die Produktion. Die Sendung wird voraussichtlich am Sonntag, 20.8.2017, um 20.15 Uhr im BR Fernsehen ausgestrahlt.

Bayerisches Fernsehen lädt in den Kurgarten Berchtesgaden ein

Die sympathischen Moderatoren Eva Mähl und Michael Harles stellen Geschichte und Geschichten rund um das Salzbergwerk Berchtesgaden in ihrer Sendung vor. Auf der großen Bühne werden Rennrodellegende Georg Hackl, eine Nationalpark-Rangerin, der neue Bergbrenner der Enzianbrennerei Grassl und Mitarbeiter des Salzbergwerks über ihre Arbeit und Heimat sprechen. Die Bergknappenkapelle Berchtesgaden, Knedl & Kraut, Oesch’s die Dritten, The Heimatdamisch und Sängerin Claudia Koreck sorgen für die musikalische Unterhaltung. Der Münchner Spitzenkoch Hans Jörg Bachmeier kocht mit regionalen Produkten live auf der Bühne.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Großer Heimatabend beim Altwirt in Piding

 von Rosi

Heimatabend im Biergarten beim Altwirt in Piding – Platteln und Drahn

Den ganzen Sommer über echtes Brauchtum auf der Bühne
großer Heimatabend beim Altwirt in Piding im Rupertiwinkel von Berchtesgaden

Eine „Bühne“ für echtes Brauchtum bietet der Altwirt in Piding den ganzen Sommer über den Gästen aus Nah und Fern mit den Heimatabenden im abendlichen Biergarten unter den riesigen Kastanien mit der Ausweichmöglichkeit bei ungünstiger Witterung in den Festsaal. Mit verschiedenen Volksmusikgruppen, Sängern, der Pidinger Musikkapelle und den Trachtlern D’Staufenecker  mit den Fuhrmanns-Goaßlschnalzern zeigt Piding einen Querschnitt der Vielfalt echten Brauchtums mit Schuhplattlern, Tänzen, Musik und Gesang.

Heimatabend beim Altwirt in Piding – die Musikkapelle Piding

Freitag, 2. Juni 2017 – 19:30 Uhr
mit den Dirndln und Buam und den Kindern des Trachtenvereines Staufenecker Piding, der Musikkapelle, Franziska Koch mit Harfe und Gesang, sowie den Fuhrmannsgoaßlschnalzernweiterlesen »

Sepp Wurm

Neue Ausstellung am Kehlsteinhaus

 von Sepp
Das Kehlsteinhaus

Das Kehlsteinhaus

Der Stiftungsrat der Berchtesgadener Landesstiftung hat gemeinsam mit Vertretern des Instituts für Zeitgeschichte die neue Ausstellung über die Geschichte des Kehlsteinhauses im Kehlsteinhaus eröffnet. Um das Informationsbedürfnis der jährlich rund 380.000 Besucherinnen und Besuchern des Kehlsteinhauses abzudecken, wurde eigens eine Ausstellung zur Geschichte des Kehlsteinhauses konzipiert. Diese Ausstellung ist jedoch keine Alternative zur Dokumentation Obersalzberg, sondern soll vielmehr die Besucher anregen, die Dokumentation Obersalzberg zu besuchen.

Landrat Georg Grabner (Mitte) zusammen mit den Mitgliedern des Stiftungsrates der Berchtesgadener Landesstiftung

Landrat Georg Grabner (Mitte) zusammen mit den Mitgliedern des Stiftungsrates der Berchtesgadener Landesstiftung

Die neue Ausstellung auf der Sonnenterasse präsentiert die Geschichte des Kehlsteinhauses mit historischen Fotografien und prägnanten Texten. Das zeitgemäße Design der 14 hinterleuchteten plastischen Elemente greift die wechselvolle Geschichte des Berges auf und regt zur Auseinandersetzung mit der Vergangenheit an. Die Besucherinnen und Besucher bekommen einen Einblick in die Veränderung des Obersalzbergs zum „Führersperrgebiet“ seit 1933, den Bau der Kehlsteinstraße und die Errichtung des Kehlsteinhauses in den Jahren 1936 und 1937. Abschließend wird die touristische Nutzung von 1945 bis heute thematisiert. Zur Vertiefung einzelner Aspekte stehen zwei Touchscreens zur Verfügung. Konzipiert wurde die Ausstellung vom Institut für Zeitgeschichte München – Berlin im Auftrag der Berchtesgadener Landesstiftung. Die Gestaltung übernahm das Berliner Büro ramicsoenario.weiterlesen »

Sepp Wurm

ZDF dreht neue „Lena Lorenz“-Folgen

 von Sepp
Am Set von "Lena Lorenz" - neue Folgen 11 und 12. Mit Patricia Aulitzky als Lena Lorenz, Jens Atzorn (r.) als Quirin Pankofer und Regisseur Sebastian Sorger © ZDF | Marco Nagel

Am Set von „Lena Lorenz“ – neue Folgen 11 und 12. Mit Patricia Aulitzky als Lena Lorenz, Jens Atzorn (r.) als Quirin Pankofer und Regisseur Sebastian Sorger © ZDF | Marco Nagel

Drillinge, Bauarbeiten und ein Findelkind: Im Berchtesgadener Land entstehen seit Dienstag, 9. Mai 2017, zwei neue Folgen der ZDF-Serie „Lena Lorenz“ mit Patricia Aulitzky in der Titelrolle. Regie führt Sebastian Sorger.

„Babyglück hoch 3“ ist der Arbeitstitel der Folge, in der die jungen Eltern Emma und Karl Wagner (Cornelia Gröschel, Bernhard Piesk) nach der Geburt ihrer Drillinge Unterstützung benötigen. Doch die beiden haben niemanden, auf den sie dauerhaft zurückgreifen können. Lena stellt bei ihren Besuchen fest, dass Karl zudem mit seiner Vaterrolle überfordert ist. Als kurz darauf eine Fremde auftaucht, die sich als Karls Mutter entpuppt, ist Emma überrumpelt: Weshalb hat ihr Mann seine Eltern (Johanna Bittenbinder, Heinz-Josef Braun) bisher verheimlicht? Das Drehbuch schrieben Jessica Schellack und Kerstin Oesterlin.

In der Folge mit dem Arbeitstitel „Mutter für drei Tage“ (Buch: Wiebke Jaspersen) findet Lena ein Baby vor ihrer Praxistür. Die Hebamme versorgt den frisch entbundenen Säugling und sucht nach dessen Mutter. Sie trifft auf die 16-jährige Rika (Amber Marie Bongard), die sich alleine um ihre jüngeren Geschwister kümmert – ihre Mutter Katrin (Julia Richter) ist tablettensüchtig. Probleme gibt es auch auf dem Lorenzhof, als ein Presslufthammer die Ruhe der Feriengäste und Lenas Praxisbetrieb stört: Eva Lorenz (Eva Mattes) hatte ein Schreiben für die Straßensanierung übersehen, die die direkte Umgebung des Hofes wohl in ein Baugebiet verwandeln soll.weiterlesen »

Ann-Katrin

Königssee-Tiefblick zum Feierabend

 von Ann-Kathrin
Tiefblick zum Königssee © Ann-Kathrin Helbig

Tiefblick zum Königssee © Ann-Kathrin Helbig

Der Frühling ist da und die Tage sind endlich länger. Erst gegen 21 Uhr wird es dunkel und somit bietet sich noch nach Feierabend eine kleine Tour in den Berchtesgadener Bergen an.

Heute ist es eine meiner „Hausrunden“. Startpunkt ist quasi vor der Haustüre in Oberschönau beim Parkplatz Hammerstiel. Von dort aus geht man mit wenig Steigung auf einer breiten Forststraße zur Schapbachalm. Besonders fitte können diese Strecke zum Zeitersparnis joggen. Kurz hinter der Schapbachalm zweigt der Weg von der Forststraße ab. Jetzt kommt endlich nennenswerte Steigung daher, die auch mal bei schnellerem Schritt in der Wade zwickt. Ab hier treffe ich auf matschigen Altschnee. Wie lästig! Denn es ist ganz schön rutschig und die Trekkingstöcke, die mir Stabilität geben könnten, liegen sicher verstaut im Auto. Egal, so übe ich mich auch im Gleichgewicht halten. Nach etwas mehr als einer Stunde erreiche ich die Kührointhütte. Hier liegt nun Anfang Mai mehr Schnee als Ende März. Verrückter Frühling 😀

Nach weiteren 20 Minuten Schneegestapfe oder doch eher gerutsche erreiche ich den Aussichtspunkt Archenkanzel mit wunderbarem Königsseeblick.weiterlesen »

Sepp Wurm

Vertikale Wildnis“ zum Lesen

 von Sepp
Sie ist wieder da! Ulrich Brendel (l.), stellvertretender Nationalparkleiter, Nationalpark-Grafiker Johann Feil (r.) präsentieren die erste Ausgabe der kostenfreien Nationalpark-Zeitung nach sechsjähriger Pause.

Sie ist wieder da! Ulrich Brendel (l.), stellvertretender Nationalparkleiter, Nationalpark-Grafiker Johann Feil (r.) präsentieren die erste Ausgabe der kostenfreien Nationalpark-Zeitung nach sechsjähriger Pause.

Die Zeitung des Nationalparks Berchtesgaden ist wieder da

Vor rund sechs Jahren erschien die letzte Ausgabe der Nationalpark-Zeitung, danach musste das beliebte Magazin des einzigen Alpen-Nationalparks in Deutschland aus Budgetgründen eingestellt werden. Jetzt ist sie wieder da: Unter dem neuen Namen „Vertikale Wildnis“, in moderner Optik auf 28 Seiten und mit abwechslungsreichen Themen.

Die Titelgeschichte von Nationalpark-Mitarbeiterin Carolin Scheiter widmet sich unter der Überschrift „Wildnis – verhasst, vergöttert, vermarktet“ dem zwiespältigen Verhältnis des modernen Menschen zur unberührten Natur; Doris Huber stellt auf zwei Doppelseiten bilderreich die Geschichte der Almwirtschaft am Funtensee vor. Jochen Grab zeigt eindrucksvolle Fotografien aus den Steinadler-Horsten und Prof. Dr. Stefan Dötterl von der Universität Salzburg berichtet über die hinterlistigen Tricks einer der schönsten Pflanzen des Nationalparks: des Gelben Frauenschuhs. Ulrich Brendel, stellvertretender Nationalparkleiter freut sich über die positiven Rückmeldungen: „Oft wurden wir in den letzten Jahren von der Bevölkerung gebeten, die Nationalparkzeitung wieder neu aufzulegen. Jetzt konnten wir die Finanzierung sicherstellen und freuen uns, alle Nationalpark-Freunde wieder regelmäßig zu informieren und mit abwechslungsreichen Themen aus dem Schutzgebiet zu unterhalten“.

Die Nationalparkzeitung erscheint zweimal pro Jahr und liegt kostenfrei in allen Nationalpark-Informationsstellen sowie im Berchtesgadener Nationalparkzentrum Haus der Berge auf. Die nächste Ausgabe erscheint zu Beginn der Wintersaison 2017/2018.

Pressemeldung Nationalpark Berchtesgaden

Sepp Wurm

Der Paraplü am Ramsauer Schattseitweg

 von Sepp
Der Paraplü am Ramsauer Schattseitweg

Der Paraplü am Ramsauer Schattseitweg

Am Sonntagabend habe ich eine kleine Regenwanderung gemacht. Ich war im Bergsteigerdorf Ramsau unterwegs und habe einen ganz besonderen Platz aufgesucht: Den Paraplü! So nennen wir Einheimischen den holzschirmartigen Unterstand am Schattseitweg mit Blick zum Hintersee.

Der Paraplü liegt direkt am Ramsauer Schattseitweg, der oberhalb des Dorfes im Wald entlang von der Wimbachklamm bis zum Hintersee führt. Der Weg ist mit dem Rückweg durch den Zauberwald und das Ortszentrum als SalzAlpenTour ausgeschildert, erfüllt also die selben strengen Kriterien des Premiumweitwanderweges SalzAlepnSteig.

SalzAlpenTour Ramsauer Schattseitweg

SalzAlpenTour Ramsauer Schattseitweg

Ich wähle heute Abend den kürzesten Aufstieg zum Paraplü. Vom Parkplatz Seeklause direkt am Hintersee folge ich dazu dem Weg in Richtung Blaueishütte. Wo der Weg auf die Forststraße trifft, verlasse ich den Weg zum Blaueis und folge dem hier abzweigenden Schattseitweg in Richtung Wimbachbrücke.  Der Weg führt durch den Wald erst relativ flach, dann steiler. Als der Weg mehrere Serpentinen schlägt, erscheint auf einem Vorsprung über mir der Hölzerne Schirm des Paraplü.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Das Kehlsteinhaus

 von Rosi

Panorama über das Kehlsteinhaus auf dem Kehlstein mit links Mitte dem Watzmannmassiv und dem Hochkalter und rechts Mitte dem Untersberg

Nervenkitzel inklusive
Unvergesslich und unvergleichlich – eine Busfahrt hinauf auf den Kehlstein hoch über Berchtesgaden. Ein Berg mit Geschichte und spektakulärem Ausblick.

Eine schmale, 6,5 km lange Passstraße führt vom Obersalzberg – Parkplatz Hintereck (direkt neben der Dokumentationsstelle – Berchtesgaden) durch fünf Tunnel und meist auf der Südseite verlaufend hinauf auf den Kehlstein. Kurz unterhalb des auf 1834 m exponiert auf einem Bergsporn gelegenen Kehlsteinhauses endet die Straße und überwindet dabei mit nur einer Kehre 700 Höhenmeter. Die in nur 13 Monaten Bauzeit als ein äußerst aufwendiges Projekt in den Berg gesprengte und im Sommer 1938 fertiggestellte Straße und das Kehlsteinhaus bekam Hitler am 20. April 1939 zu seinem 50. Geburtstag geschenkt.

Buslinie auf der wunderschönen Passstraße zum Kehlstein

Er besuchte das Haus jedoch wahrscheinlich nur an die 10 Mal, da ihm die Ausflüge zu zeitaufwendig und riskant gewesen sein sollen. Besonders den am Gipfelpunkt der Passstraße durch einen 124 m tiefen Tunnel zu erreichenden, pompös mit Messing verkleideten und mit venezianischen Spiegeln ausgestatteten Aufzug, mit dem man im Berg nach einer Fahrt von 124 m direkt ins Innere des Kehlsteinhauses gelangt, soll er kritisiert haben: Er sei nicht sicher gegen Blitzschlag und man sei nicht sicher vor Überraschungsangriffen der Alliierten. Die Kosten der gesamten Baumaßnahme beliefen sich auf 30 Millionen Reichsmark, das entspricht heute ungefähr 123 Millionen Euro.

Panorama über das Kehlsteinhaus auf dem Kehlstein und dem unterhalb liegenden Parkplatz der Buslinie

Genau wie damals gelangt der Besucher auch heute noch mit dem bis heute unveränderten Aufzug im Berg in nur 41 Sekunden hinauf in das Kehlsteinhaus. Auf der seit 1952 für den Individualverkehr (Auto, Fahrrad und im obersten Teil sogar Fußgänger) gesperrten Straße bringen Spezialbusse mit wegen der speziellen Anforderung geänderter Motorleistung, Getriebe und Bremsen den Gast bis zur Wendeplatte (1696 m). Dabei bietet die Fahrt immer wieder grandiose Ausblicke und zuweilen auch ein wenig Nervenkitzel bei den steil abfallenden und aufsteigenden Hängen am Straßenrand.weiterlesen »

Sepp Wurm
Abend auf dem Salinenweg bei Teisendorf © Bayerischer Rundfunk

Abend auf dem Salinenweg bei Teisendorf © Bayerischer Rundfunk

TV-Tipp: Der Salinenweg am 8. Mai im Bayerischen Fernsehen

„Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der kostbarste“. hat der berühmte Chemiker Justus Liebig festgestellt. Recht hat er damit, findet BR-Wanderin Gertraud Dinzinger und macht sich auf die Spuren des Salzes in Bayern.

Auf ihrer Radl-Tour von Rosenheim über Traunstein nach Bad Reichenhall erfährt sie, welche Anstrengungen und Mühe nötig waren um an das so wertvolle Mineral zu kommen. Gertraud Dinzinger folgt der „ersten Pipeline der Welt“ und findet hölzerne Reste dieser bayrischen Salzwasser-Leitung. Sie bestaunt das Wunderwerk der „Wassersäulenmaschine“ Georg von Reichenbachs, die 148 Jahre lang ohne Unterbrechung funktioniert hat. Sie erkundet den unterirdischen Quellenbau der Alten Saline von Bad Reichenhall, dessen Marmor-Stollen von einem berühmten gotischen Holzschnitzer geschaffen wurden: von Erasmus Grasser, den die Welt kennt als den Meister der Münchener Moriskentänzer.

Radln auf dem Salinenweg bei Anger © Bayerischer Rundfunk

Radln auf dem Salinenweg bei Anger © Bayerischer Rundfunk

Mit dem Rad von Rosenheim über Traunstein bis Bad Reichenhal

Dabei führt unsere Radlerin der Salinenweg quer durch den Chiemgau, vorbei am Chiemsee, dem Simssee und dem Höglwörther See in Anger. Auf Ihrem Weg durch den Rupertiwinkel hat Thomas Gasser, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Teisendorf, Gertraud Dinzinger begleitet. Immer wieder stößt sie auf dieser Reise auf das Salz: das war nämlich schon seit keltischer Zeit ein Kristallisationspunkt für die bayrische Technik-Entwicklung. Und so gelangt Getraud Dinzinger auch zu Industrie-Denkmälern von Rang, wie der imposanten „Alten Saline“ von Bad Reichenhall, der Solehebestation „Klaushäusl“ bei Grassau, und dem ehemaligen Eisenwerk namens „Maxhütte“ bei Bergen am Chiemsee. Und so wird der Salinenweg zu einer spannenden Entdeckungsreise von Rosenheim über Traunstein bis Bad Reichenhall.weiterlesen »

Waldi

Die Hocheismesse

 von Waldi

Die Hocheismesse: ein wunderbares Erlebnis

Wie jedes Jahr am 1.Mai, so wurde auch heuer unterhalb des Gipfels der Hocheisspitze eine Bergmesse abgehalten.

Durch den nochmaligen Schneefall konnten wir schon an der Mittereis-Alm die Ski unterschnallen und wanderten rauf. Immer dem Weg entlang bis zur Forsthütte. Dann geht es über kupiertes Gelände sehr schön hinauf. Nach ca 2 Stunden waren wir am Ziel. Zum Gipfel muß man noch ca 1 Stunde gehen bis man ganz am Kreuz steht.

Die Messe war bei Sonnenschein und dem herrlichen Bergpanorama wieder wunderschön und man merkte, dass man dem lieben Gott hier oben in den Bergen noch ein Stück näher ist.

Skitourengeher auf dem Weg zur Hochei-Messe

Wir sparten uns den Gipfel, da wir  heuer schon oben waren und der Schnee scheinbar auch nicht toll war und fuhren wieder ab .Von Bruch bis Pulver war alles dabei , aber das macht nichts, denn: was man nicht derfahren kann, kann man erspringen (Zitat von Waldi).

Auch ein balzender Auerhahn kreuzte unseren Weg. Ein interessantes Spektakel.weiterlesen »