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Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Ausflugtipps
Christoph

Fein speisen bei Sophie

 von Christoph
Sophie's Café und Restaurant im Kongresshaus Berchtesgaden

Mordernes Ambiente und moderne Küche bieten Sophie und Darijo.

Im Kongresshaus in Berchtesgaden gibt es seit dem Sommer einen neuen Anlaufpunkt für gutes Essen und gemütliches Beisammensein. Das Sophie’s von Sophie und Darijo hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Frisch und gesund wird in Sophie’s gekocht. Die moderne Küche interpretiert Klassiker neu und macht Neues zu Klassikern. (Ihr Beef Burger ist sehr zu empfehlen!) Beliebt ist der Mittagstisch und Sophie und Darijo machen beim Veggie Wednesday, also dem vegetraischen Mittwoch mit. Auch für Veganer gibt es Gerichte.

Am Nachmittag sind die selbstgemachten Kuchen zu empfehlen, dazu passen die Kaffee- und Teespezialitäten.

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Sepp Wurm

Kempinski trifft Söldenköpfl/Bauchgfui

 von Sepp
Stern trifft Region: Einheimisch ttifft Sterneküche

Stern trifft Region: Einheimisch ttifft Sterneküche

Stern trifft Region heißt es am kommenden Freitag, den 9. Dezember, wieder. Küchenchef Thomas Walter und und Sternekoch Ulli Heimann vom Kempinski Hotel Berchtesgaden werden dann zusammen mit einem Gastkoch aus der Region die Gäste im Restaurant Johann Grill kulinarisch verwöhnen. Nicht nur der Gaumen wird an diesem Abend gekitzelt, es gibt auch allerhand zu sehen: Die Fusion der einheimischen Schmankerl mit der Sterneküche des Luxushotels erfolgt nämlich an Live-Kochstationen, so dass man den Köchen bei der Zubereitung der Speisen immer über die Schulter schauen kann.

Gastkoch am 9. Dezember ist Stefan Kraus, der die letzten 18 Jahre das Söldenköpfl am Soleleitungsweg zwischen Ramsau und Bischofswiesen bewirtschaftete. Ab Anfang Dezember ist Stefan dann im Markt Berchtesgaden zu finden, wo er das neue Restaurant Bachgfui eröffnet.weiterlesen »

Sepp Wurm

Haus der Berge mit einigen Neuerungen

 von Sepp
Schöne Aussichten vom Aussenbereich des Haus der Berge in Berchtesgaden

Schöne Aussichten vom Aussenbereich des Haus der Berge in Berchtesgaden

Neues im und vor dem Nationalparkzentrum in Berchtesgaden

Drei Wochen lang wurde im und rund um das Haus der Berge gearbeitet, jetzt präsentiert sich das Berchtesgadener Nationalparkzentrum mit einigen Neuerungen: In die Ausstellung „Vertikale Wildnis“ sind neue Bewohner eingezogen, die nicht alle auf den ersten Blick zu entdecken sind: Im Lebensraum Wald verstecken sich Äskulapnatter und Gartenschläfer (Bild) im Schatten der Bäume.

Ein Gartenschläfer im Haus der Berge

Ein Gartenschläfer im Haus der Berge

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Ann-Katrin
Blick zum Hochkalter © Ann-Kathrin Helbig

Blick zum Hochkalter © Ann-Kathrin Helbig

… dann ist Winter auf der Reiter Alm! Oder: neue Perspektiven entdecken auf einem zauberhaften Gebirgsstock.

Wart ihr schon mal im Winter auf der Reiter Alm? Nein? Dann wird aber aller höchste Zeit! Die Reiter Alm, der wunderschöne Gebirgszug, der das Landschaftsbild von Ramsau so prägt ist Sommer wie Winter ein wunderbares Ziel. Überraschenderweise nicht annähernd so hoch frequentiert wie der Watzmannstock oder das Hochkaltergebiet.

Für die heutige Wintertour braucht es aufgrund der noch dünnen Schneeschicht noch keine spezielle Ausrüstung. Steigt aber die Schneelage sind Schneeschuhe oder eine Tourenskiausrüstung unabdingbar. Bitte dann auch die Lawinenausrüstung nicht vergessen. Wir parken das Auto in Oberjettenberg, nahe der Talstation der Seilbahn der Bundeswehr. Seilbahn – wie jetzt?! Tja, nur leider nicht für den Normalowanderer gedacht. Teile der Reiter-Alm werden als Truppenübungsplatz genutzt und all das Equipment muss dann auch hochgeschafft werden.

Der Wanderweg zieht sich fast durchweg als Forststraße bis hinauf zum Plateau. Zwar wird dies als Schrecksteig bezeichnet, aber da schreckt es einen geübten Wanderer eher wenig. Schwieriger wird es allerdings wenn am Steig hinauf zum Schrecksattel viel Schnee fiel. Das war im Frühwinter allerdings noch nicht der Fall, so konnten wir in rund 2 Stunden in flottem Tempo bequem den Schrecksattel erreichen.weiterlesen »

Sepp Wurm
Höglwörther Laternenzauber

Höglwörther Laternenzauber

Jetzt ist die stade Zeit da. Ich habe den Advent schon am Donnerstag auf dem Berchtesgadener Berg-Advent eingeläutet und mir am Samstag den  Höglwörther Laternenzauber angeschaut. Mehr als 700 Laternen erleuchten mit Einbruch der Dämmerung am ersten Advent-Wochenende den Rundweg um den Höglwörther See.

Als ich um 16 Uhr an der Klosterkirche am Höglwörther See eintreffe ist es noch hell, doch die Kerzen sind schon erleuchtet. Unter einem Portal beginnt der Rundweg um den See und führt zuerst über einen hölzernen Steg.

700 dieser Laternen erleuchten den Rundweg um den Höglwörther See

700 dieser Laternen erleuchten den Rundweg um den Höglwörther See

Im Tageslicht sieht man die frisch renovierte Klosterkirche mit neuen Schindeln an seinem Turm. Durch den Wald führt der Rundweg dann am Freibad Höglwörth vorbei. Selbst der Badesteg ist von Laternen erleuchtet! Am Wasserfall an der Nordseite des Sees zeigt eine liebevoll gestaltete Szenerie die Reise von Josef und Maria nach Bethlehem. Es ist jetzt schon merklich dunkler geworden, die Laternen entfalten nun ihre ganze Wirkung.weiterlesen »

Sepp Wurm

Laufener Adventsfenster

 von Sepp
Der Rupertiplatz in Laufen

Der Rupertiplatz in Laufen

Das Laufener Adventsfenster startet zum 1. Advent

Auch dieses Jahr treffen sich die Laufener, um den Advent nicht nur als stressige Zeit zur Vorbereitung des Weihnachtsfestes zu erleben, sondern sich Zeit für Freunde und Bekannte zu nehmen und dabei außerdem für Bedürftige zu spenden. Das Adventsfenster ist eine inzwischen zum 4. Mal stattfindende Veranstaltungsreihe, wo heuer schon ab dem 1. Advent fast täglich in und um die Stadt Laufen ein Fenster geöffnet wird. Herzlich eingeladen sind dann alle zu einem kleinen Umtrunk, der mit einem Spendenbeitrag für den Spendenengel entlohnt wird.

Der Ablauf jedes Adventsfensters ist ähnlich und doch ist jedes für sich einmalig und individuell: Jeden Tag öffnet sich in den frühen Abendstunden für 2-3 Stunden ein Fenster. Einmal erklingt wunderbare Musik, ein andermal gibt es eine berührende oder auch eine fröhliche Geschichte, kurze Theateraufführungen oder besinnliche Stubenmusik.weiterlesen »

Sepp Wurm

Adventskonzert für den guten Zweck

 von Sepp
Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr

Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr

Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr lädt zur Musikaufführung in der Basilika St. Zeno ein

Die Militärseelsorge Bad Reichenhall lädt herzlich zu einem festlichen Adventskonzert am 30. November 2016 um 19 Uhr in der Basilika St. Zeno in der Alpenstadt Bad Reichenhall ein. Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen läutet die Advents- und Weihnachtszeit ein. Unter der Leitung von Oberstleutnant Karl Kriner können die Besucher unter anderem den Klängen von Georg Friedrich Händels „Joy to the world“ und Carol Kings „You´ve got a friend“ lauschen.

Der Eintritt für das Konzert ist frei. Spenden kommen dem Bundeswehrsozialwerk und der Kriegskindernothilfe zugute.

© Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

Isabel
Blick von der Soleleitung auf den Markt Berchtesgaden

Blick von der Soleleitung auf den Markt Berchtesgaden

Die Berchtesgadener Markt- und Gemeindeführer haben ein wirklich tolles Angebot an geführten Touren zu vielen Themen rund um Berchtesgaden. Im Sommer durften wir schon an der historischen Marktführung teilnehmen, gestern nahm uns Gabi Irlinger auf den Berchtesgadener Soleleitungsweg mit. Denn nicht nur das Salzbergwerk feiert 2017 ein großes Jubiläum (500 Jahre!), auch die ehemalige Soleleitung von Berchtesgaden nach Bad Reichenhall wird nächstes Jahr 200 Jahre alt.

Nachdem die ehemals eigenständige Fürstpropstei Berchtesgaden 1810 bayerisch geworden war, baute Ingenieur Georg Friedrich von Reichenbach im Auftrag des bayerischen Königs Max I. von 1816 bis 1817 die 29 Kilometer lange Soleleitung vom Salzbergwerk Berchtesgaden über Ramsau bis zur Saline in Reichenhall. Etwa 700 Arbeiter mussten 4000 Stämme für den Bau der Soleleitung bearbeiten und verlegen. Grund genug, unser Wissen rund um Salz und Sole etwas aufzufrischen. Wir starten am Marktplatz, den Gabi als „Gründungsebene“ des Stifts Berchtesgaden bezeichnet.

Gästeführerin Gabi Irlinger

Gästeführerin Gabi Irlinger

Über das „Badhaus“, eines der ältesten Häuser Berchtesgadens (das gerade sehr liebevoll von Privatleuten restauriert wird) und damals auch die öffentliche Badeanstalt der Berchtesgadener Bürger war, geht es über den Fürstensteinweg hinauf zum Kalvarienberg und zum Soleleitungsweg.weiterlesen »

Christoph

O Tannenbaum, wie schön Du glitzerst!

 von Christoph
Gärtnerei Sommer Adventausstellung

Ein alter Käfer mitsamt geschmücktem Tannenbaum bildet einen echten Hingucker in der Gärtnerei.

Wie jedes Jahr findet der Weihnachts-Auftakt in Berchtesgaden mit der traumhaften Adventsausstellung der Alpenblumen-Gärtnerei Sommer statt. Auch dieses Jahr haben sie die Gärtnerei in ein Weihnachts-Wunderland verzaubert. Diesesmal steht alles unter dem Motto „O Tannenbaum“. Das Angebot ist sehr geschmackvoll. Alles passt gut in die alpine Bergwelt. Viele Hirschen sind zu finden und die traditionellen Farben Rot und Grün überwiegen. Es gibt liebevoll gestaltete Kränze und Gestecke und witzige Dekorationen. Natürlich gibt es auch jede Menge Christbäume zu kaufen – in allen Größen.

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Sepp Wurm

Mit Holz, Herz und Hand

 von Sepp
Franz Keilhofer | Ginger Wood

Franz Keilhofer | Ginger Wood

Franz Josef Keilhofer: Ein Mann und sein Handwerk

Franz Josef Keilhofer ist ein echtes Original. Er lebt und arbeitet im Einklang mit der Natur, ist ein Junge aus Bischofswiesen im Berchtesgadener Land und wohnt im Bauernhaus der Familie aus dem Jahr 1710 mit Blick auf den Watzmann.

Mit Holz, Herz und Hand

Mit Holz, Herz und Hand

Keilhofer ist heute Holzhandwerker – das vor allem. In seinem Buch „Mit Holz, Herz und Hand“ erzählt er von seiner persönlichen Odyssee, wie aus seiner Berufung sein Beruf wurde, seiner besonderen Beziehung zum Werkstoff Holz und davon, was die Natur uns lehrt. Er nimmt uns mit in nebelschweres Unterholz, erzählt, warum man die gefällte Eiche in der Erde lagert, dass die Eibe auf der Werkbank den Geruch von dunkler Schokolade verströmt und weshalb jedes einzelne Holzstück immer seine ganz eigene Art der Bearbeitung verlangt. Franz Josef Keilhofers Welt scheint nur aus Bäumen und Hölzern zu bestehen und doch lehrt sie das ganze Dasein.

Unter dem Label-Namen Ginger Wood hat sich Franz Keilhofer auch überregional eine große Bekanntheit erarbeitet. Bekannt ist er für seine sehr schlichten, zeitlosen und eleganten Schalen, die er in der hauseigenen Werkstatt in Präzision herstellt. Eine dieser hochwertigen holzschalen könnt Ihr, zusammen mit Franz Keilhofers Buch, bei unserem Adventskalender-Gewinnspiel gewinnen. Neben den eindrucksvollen Hohlformen und Schalen transformiert er sein ausgewählten Holz u.a. auch zu Kreiseln, Dosen, Stiften und anderen Alltagsgegenständen. weiterlesen »