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Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Kategorie: Ausflugtipps

Winterwanderung zur Marxenhöhe

 von Sepp
Aussichtspunkt Marxenhöhe

Aussichtspunkt Marxenhöhe

Traumwetter und beste Schneeverhältnisse locken zur Zeit Skifahrer und Tourengeher in die Berchtesgadener Berge. Doch man muss gar nicht hoch hinaus, um den Traumwinter in seiner ganzen Pracht zur erleben. Dazu reicht schon eine kleine Winterwanderung. Ich bin am Faschingsdienstag zur Marxenhöhe spaziert.

Von Maria Gern zur Marxenhöhe

Am Parkplatz unterhalb der Wallfahrtskirche Maria Gern beginne ich meinen Spaziergang. Zwischen Kirche und Wirtshaus hindurch folge ich der steilen Straße bergauf. Im Wald zweigt in der ersten Linkskurve der Weg zur Marxenhöhe nach rechts ab. Der Weg wird nicht geräumt, ist aber gut zu gehen. Es sind schon einige vor mir durch den Schnee gestapft.

Winterwanderung von Maria Gern zur Marxenhöhe

Winterwanderung von Maria Gern zur Marxenhöhe

Der Weg ist Teil des Berchtesgadener Kneifelspitzwegs, der nicht nur die Wanderung zur Kneifelspitze mit der Paulshütte umfasst, sondern im Abstieg einen Rundweg über die buckelige Tratte der Marxenhöhe beschreibt. Auch durch den Schnee kann man die Buckelwiesen erahnen.weiterlesen

Wintertour auf den Zwiesel 1782m

 von Ann-Kathrin
Meine Freundin und ich am Zenokopf © Ann-Kathrin Helbig

Meine Freundin und ich am Zenokopf © Ann-Kathrin Helbig

Lange war es ruhig um mich gewesen, es gab wenig zu lesen von mir. Aber gewiss heißt das nicht, dass ich nicht unterwegs war. Im Gegenteil, ich war mehr denn je unterwegs und habe meinen Horizoint außerhalb der Berchtesgadener Alpen erweitert. Wer gerne meinen Touren folgen möchte, kann dies via Facebook oder Instagram machen. Dort findet ihr mich auch und halte diese Profile recht aktuell.

So, wieder genug von mir zurück zu einem tollen Winterberg. Zum Zwiesel bin ich fast immer nur im Sommer gestartet. Meist als Überschreitung mit dem Gamsknogel ab dem Jochberg Parkplatz/Schneitzelreuth. Einmal bin ich mit einem guten Freund diese Überschreitung im Frühwinter gegangen, zum Teil mussten die seilgesicherten Stellen und Eisentritte vom Schnee befreit werden. Im letzten November war ich auch am Zwiesel, allerdings war der Schnee noch so gering, dass „snowlines“ (Grödel) ausreichten. Dieses Mal wird es ganz anders sein.

Zwiesel © Ann-Kathrin Helbig

Zwiesel © Ann-Kathrin Helbig

Meine Freundin ist schon am Vortag bei der Zwieselalm gewesen, ab dort sei Ende im Gelände. Tiefschnee, der einfach noch nicht angespurt ist. Ein weiter gehen ohne Tourenski oder Schneeschuhe – unmöglich. Letzteres besitze ich in doppelter Ausführung. Das Auto stellen wir beim Listwirt in Bad Reichenhall ab. Dort geht es stetig bergan über eine Fortstraße bis man auf den Mulisteig trifft. Ab hier hat immer wieder gut gehbare Altschneefelder. Die Sonne lugt immer wieder zwischen den Bäumen hindruch. Uns wird sofort warm, der Duft der Luft verändert sich. Es fühlt sich schon fast frühlingshaft an. Schnellen Schrittes erreichen wir die Zwieselaln. Hier wird kurz gerastet und die Schneeschuhe angschnallt. Weitere Wanderer sitzen schon bei der Alm in der Sonne. Doch keiner hat bisher angespurt, also müssen wir zwei das unternehmen. Kaum im Wald unterwegs, schauen wir recht verwirrt. Wo sind die Markierungen? Geht man auch im Winter wie im Sommer? Fragen über Fragen, aber eines ist fix: Man sollte die Tiefwintertour zum Zwiesel nicht alleine als Ortkunkundiger angehen, sonst findet man sich schnell beim nächsten Abhang wieder. Das stapfen, spuren und queren wird immer anstrengender. Eine Auftsiegshilfe an den Schneeschuhen hilft uns ein wenig. Nicht lange im Bergwald und immer steileren Hängen fragen wir uns ob wir noch richtig sind. Alles ist so anders als zu den anderen Jahreszeiten. Von der Weiten sehen und hören wir andere Wanderer. Wir warten auf Sie und tuen uns zusammen.weiterlesen

TV-Tipp: Die letzten ihrer Zunft

 von Sepp

Die letzten ihrer Zunft

Der Trailer zu meinem Film „Die letzten ihrer Zunft“ über aussterbendes Handwerk in Berchtesgaden. Der ganze Film läuft am Samstag, den 17. Februar um 19:40 auf Servus TV.

Mehr Infos und Fotos unter http://www.bergjournalisten.de/blog

Posted by Bergjournalisten Manuela Federl on Montag, 5. Februar 2018

Hoagascht. Die letzten ihrer Zunft – am Samstag, den 17. Februrar 19:40 auf Servus TV

​Ein Rodelbauer, der für die Kufen seiner Schlitten Bäume mit der passenden Biegung sucht. Eine Spanschachtelmalerin, die noch die Knochenleim-Technik anwendet, die die Handwerker schon vor 400 Jahren benutzt haben und ein Filigrandosendrechsler, der sein gesamtes Werkzeug selbst geschmiedet hat. ​Alle drei haben keine Nachfolger, können ihr Wissen nicht weitergeben. Sie sind die letzten ihrer Zunft.

Schlittenbauer Sepp Stocker

Schlittenbauer Sepp Stocker © Degnfilm

Schlittenbauer Sepp Stocker © Degnfilm

Auf einem alten Bauernhof in Marktschellenberg fertigt Sepp Stocker Schlitten auf die Art und Weise, wie sie schon sein Großvater gebaut hat. Er verwendet nur Hölzer, die natürlich gewachsen sind. Oft steift er dafür tagelang durch den Wald um Hölzer zu finden, wie er sie für die Kufen seiner Schlitten benötigt.

Berchtesgadener Holzschlitten © Degnfilm

Berchtesgadener Holzschlitten © Degnfilm

Spannschachtelmalerin Monika Baumgartnerweiterlesen

Das Berchtesgadener Land: Was uns daran fasziniert

 von Sarah

Es wird zu allen vier Jahreszeiten besucht: Das Berchtesgadener Land. Ob TouristInnen aus dem In- oder Ausland; deutsch- oder fremdsprachig; das Berchtesgadener Land zieht jährlich tausende von TouristInnen an. Manche von ihnen bleiben dort. Worin liegt der Grund – was macht solche Region Deutschlands so begehrenswert und attraktiv für Außenstehende?

Folgender Artikel soll Aufschluss darüber geben und all jenen, die noch über einen potentiellen Besuch nachdenken, den nötigen Motivationsschub ermöglichen.

Immer wieder fallen mir insbesondere folgende Aspekte auf, die BesucherInnen an der süd-östlichen Region Deutschlands faszinieren:

Vielfalt: Insbesondere die Vielfalt des BGL wirkt attraktiv auf Außenstehende. Gemeint ist dabei ein Konglomerat aus Bergen, Seen, weiten Wiesenflächen, Kultur/ Historik, einem Zusammenschluss von unterschiedlichen Tierarten und einzigartigen Charakteren. Ob als Single, Paar, Familie oder Rentner/in – das Berchtesgadener Land ermöglicht durch sein zahlreiches Angebot an Outdoor- wie auch Indooraktivitäten ein ganzheitliches Angebot für jung und alt.

Vereinigung von Natur und Historik: Das Kehlsteinhaus

Die Walfahrtskapelle St. Bartholomä am Königssee gelegen; behütet von der Watzmann Ostwand

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Winterspaziergang auf St. Bartholomä

 von Sepp
Kirche und Wirtshaus St. Bartholomä

Kirche und Wirtshaus St. Bartholomä

Viel zu selten nimmt man sich als Einheimischer Zeit für die Top Sehenswürdigkeiten Berchtesgadens, wie zum Beispiel St. Bartholomä. Ich habe die Halbinsel im Königssee zwar immer mal wieder bei Bergtouren passiert – auf dem Weg zur Saugasse ins Steinerne Meer oder zum Rinnkendlsteig – doch noch nie als Tagesziel besucht. Letzte Woche habe ich nun endlich einen freien Tag zu einem kleinen Spaziergang rund um St. Bartholomä genutzt.

Ich nehme das Boot um 10:40 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt ist die Seelände noch im Schatten.

Vormittag an der Seelände

Vormittag an der Seelände

Das Boot, die „Maria Alm“, ist gut gefüllt. Als wir die Falkensteinerwand passieren scheint die Sonne ins Boot. Die Schiffsbesatzung unterhält die Passagiere mit Wissenswertem und Lustigen rund um den Königssee. Und natürlich mit dem Echo vom Königssee.

Das Echo vom Königssee

Das Echo vom Königssee

Etwa 45 Minuten dauert die Fahrt bis zur Bootsanlegestelle St. Bartholomä, der Endstation.

Blick vom Boot nach Bartholomä

Blick vom Boot nach Bartholomä

Ankunft an St. Bartholomä

Ankunft an St. Bartholomä

Im Winter fahren die Boote nämlich nur bis hierher, die Anlegestelle Salet wird mit dem Winterfahrplan nicht erschlossen.weiterlesen

Ewige Helden: Hilde Gerg

 von Sepp
V.l.: Philipp Boy, Magdalena Brzeska, Hilde Gerg, Moritz Fürste, Célia _a_i_, Jennifer Oeser, Pascal Hens und Sascha Klein Hilde Gerg © MG RTL D / Markus Hertrich

V.l.: Philipp Boy, Magdalena Brzeska, Hilde Gerg, Moritz Fürste, Célia Šašić , Jennifer Oeser, Pascal Hens und Sascha Klein: Die Ewigen Helden Hilde Gerg © MG RTL D / Markus Hertrich

Hilde Gergs Karriere hatte viele Höhepunkte. Doch der größte Erfolg der Skifahrerin war die Goldmedaille im Slalom bei den Olympischen Winterspielen in Nagano. Am 19. Februar 1998 setzt sich Hilde Gerg mit einem knappen Vorsprung von 6 hundertstel Sekunden gegen die Italienerin Deborah Compagnoni durch. Es folgen weitere Triumphe: 20 Weltcupsiege und 6 Medaillen bei Großereignissen insgesamt! 2005 tritt sie nach mehreren schweren Verletzungen vom Leistungssport zurück.

Hilde Gerg © MG RTL D / Markus Hertrich

Hilde Gerg © MG RTL D / Markus Hertrich

Dass die „Wilde Hilde“ mehr als 10 Jahre nach ihrem Karriereende immer noch topfit ist, beweist sie in der neuen Staffel der VOX-Serie Ewige Helden. Sie stellt sich dem Wettkampf mit anderen ehemaligen Weltklasse Athleten: Handballer Pascal Hens, Siebenkämpferin Jennifer Oeser, Sportgymnastin Magdalena Brzeska, Hockeyspieler Moritz Fürste, Kunstturner Philipp Boy, Wasserspringer Sascha Klein und Fußballerin Celia Šašić heißen die weiteren Protagonisten der 3. Staffel von „Ewige Helden“.

Ab 30. Januar 2018 sendet VOX die neue Staffel. In der dritten Folge am 13. Februar steht Hilde Gerg im Mittelpunkt. Dann begleitet das Fernsehteam die ehemalige Skirennläuferin nach Schönau am Königssee, wo Hilde Gerg im Kressgrabenlehen Ferienwohnungen vermietet.

Schaltet ein. Euer Sepp

TV-Tipp: Bergexpertin Nina Schlesener

 von Sepp
Nina Schlesener und Toni Hillebrand vom Auzinger © Haidn Petra

Nina Schlesener und Toni Hillebrand vom Auzinger © Haidn Petra

Wandertipp von der Bergexpertin

Nina Schlesener ist ein echtes Kind der Berchtesgadener Berge. Ihre Kindheit verbringt Sie zum großen Teil auf dem Schneibsteinhaus, wo Ihre Eltern Christa und Gottfried Strobl Hüttenwirte sind. Als Nina mit 16 Jahren Ihre erste Watzmann-Überschreitung macht, ist das ein Schlüsselerlebnis für ihre Zukunft. Sie wird Deutschlands jüngste staatlich geprüfte Bergführerin, wird 2011 Europameisterin im Eisklettern und klettert auch abseits der Berge: Mit Ihrem Mann Christian Schlesener arbeitet Sie als Industriekletterin und nutzt Ihr alpines Können an Hochhäusern und Industrieanlagen. Dazwischen hat Nina ein Buch geschrieben, in dem Sie ihre liebsten Touren in den Berchtesgadener Bergen vorstellt. Vor kurzem war Nina auch schon im Fernsehen zu sehen, und zwar in der Landfrauenküche. Dort half Sie ihrer Schwester Cathi, der Wirtin des Wimbachschlosses, unter anderem bei der Zubereitung des Kaiserschmarrns, der als bestes Dessert der Sendung ausgezeichnet wurde. In Zukunft wird man Nina Schlesener öfter im Fernsehen sehen: Sie ist nämlich die neue Wander- und Bergexpertin des Bayerischen Fernsehens. Ihren ersten Auftritt könnt Ihr am kommenden Donnerstag in der Sendung „Wir in Bayern“ verfolgen,

Ninas Tipp: Von Ramsau durch den Zauberwald zum Hintersee

Zu ihrem Einstand stellt Nina eine der schönsten Wanderungen in unserer Heimat vor: Eine winterliche Tour im Bergsteigerdorf Ramsau durch den Zauberwald zum Hintersee und weiter ins Klausbachtal. Die Tour beginnt im Bergsteigerdorf Ramsau, Startpunk ist die weltbekannte Ramsauer Kirche Sankt Sebastian. Vom Wanderparkplatz aus führt der Weg direkt in den wildromantischen und mystischen Zauberwald.

Der winterliche Zauberwald © Nina Schlesener

Der winterliche Zauberwald © Nina Schlesener

Seine Schönheit ist sogar durch das Bayerische Landesamt für Umwelt zertifiziert. Er trägt das Gütesiegel „Bayerns schönste Geotope“. weiterlesen

Das Tourismuscamp im AlpenCongress

 von Sepp
Wie beim Tourismuscamp 2017 in Ostfriesland werden nächstes Wochenende im AlpenCongress Berchtesgaden zahlreiche intensive Gespräche, Workshops und Vorträge zu Zukunft und Chancen der Branche angeboten © Tourismuszukunft / GregSnell

Wie beim Tourismuscamp 2017 in Ostfriesland werden nächstes Wochenende im AlpenCongress Berchtesgaden zahlreiche intensive Gespräche, Workshops und Vorträge zu Zukunft und Chancen der Branche angeboten © Tourismuszukunft / GregSnell

Digitale Camper in Berchtesgaden

Am Wochenende vom 26. bis 28. Januar wird der AlpenCongress Berchtesgaden zum Mekka der digitalen Reisebranche. Beim bereits seit langem ausgebuchten Tourismuscamp treffen sich 160 Teilnehmer von verschiedenen Unternehmen der Reisebranche (Portale, Destinationen, Verbänden, Hotels, Agenturen und andere Leistungsträger) aus Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz zum Meinungsaustausch über digitale Trends und Zukunftsfragen im Tourismus.

Das Tourismuscamp ist im Gegensatz zu üblichen Konferenzen oder Tagungen ein sogenanntes Barcamp. Es bietet allen Teilnehmern die Möglichkeit, eigene Themen zur Diskussion auf die Tagesordnung zu setzen. Jeder kann selbst entscheiden, ob er lieber Zuhörer bleiben oder zum Referenten werden möchte. Ziel ist es, sich auf Augenhöhe auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und  Wissen zu teilen. In einem bundesweiten Abstimmungsprozess im vergangenen Frühjahr konnte sich die Bewerbung Berchtesgadens gegenüber der Konkurrenz aus dem Allgäu bzw. der FH Westküste durchsetzen. „Das Tourismuscamp als moderne, digitale und interaktive Veranstaltung ist ein ausgezeichneter Start in das Tagungsjahr 2018 für den neuen AlpenCongress. Und mit vielen Multiplikatoren aus der Reisebranche eine optimale Tourismuswerbung für die Region“, freut sich Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, mit Blick auf das Wochenende.weiterlesen

Grüne Woche in Berlin

 von Sepp
Grüne Woche: Stand der Bergbauernmilch

Grüne Woche: Stand der Bergbauernmilch

Bergbauernmilch und Urlaub auf dem Bauernhof präsentieren sich in Berlin

Heute beginnt in Berlin die Grüne Woche, die größte Messe für Ernährung und Landwirtschaft weltweit. Da dürfen Vertreter aus dem Berchtesgadener Land natürlich nicht fehlen. Die Milchwerke Berchtesgadener Land präsentieren Ihre Bergbauernmilch und die Bio-Alpenmilch Produkte. Und die Anbietergemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof zeigt den Messebesuchern die schönsten Urlaubsbauernhöfe im Berchtesgadener Land.

In den nächsten neun Tagen könnt Ihr auf der Messe in die Welt der Landwirtschaft und Ernährung eintauchen. 1500 Aussteller aus der ganzen Welt zeigen über 100.000 Produkte. Ihr findet die Vertreter aus unserer Heimat in der Bayernhalle (Halle 22). Die Bergbauernmilch ist außerdem noch in der Biohalle (Halle 1.2 Stand 221) zu finden.

Schaut vorbei, Euer Sepp

Rosi Fürmann
Den "Rausch der Geschwindigkeit" hautnah erleben

Den „Rausch der Geschwindigkeit“ hautnah erleben

Bob & und Skeleton – Weltcup am Königssee – 19. bis 21. Januar 2018

Der „Rausch der Geschwindigkeit“ – an der schmalen BOB-Bahn stehen und die Skeleton- und Bobpiloten durch den Eiskanal rauschen zu sehen! In der „Deutsche Post Eisarena“ kann das Wirklichkeit werden. Wagemutig stürzen sich die Schlitten in die rasante Fahrt, steuern mit vom Zuschauer kaum wahrnehmbaren Lenkbewegungen und faszinieren jedes Jahr aufs Neue!

in der Deutsche Post Eisarena Königssee

Wie der IBSF schreibt, beginnt der Bobsport Ende des 19. Jahrhunderts, als man in der Schweiz erstmals versucht, den Rodelschlitten mit einem Lenkmechanismus zu koppeln. Der erste Bob-Club gründet sich 1897 in St. Moritz (Schweiz). Damit beginnt sich der Bobsport in den Wintersportgebieten Europas auszubreiten. Schon im Jahre 1914 rasen Bobs auf den unterschiedlichsten Natureisbahnen nach unten. Erste Rennschlitten aus Holz ersetzen schon bald Stahlschlitten, die man aufgrund der Hin- und Her-Bewegung der Mannschaften zur Erhöhung der Geschwindigkeit auf den Geraden (Englisch bobbing) „Bobschlitten“ nennt.weiterlesen