30. August 2010 um 14:25 Gespeichert unter:
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Neue Attraktion im Nationalpark Berchtesgaden
Mitte September ist es soweit. Die Besucher des Nationalparks Berchtesgaden können eine weitere Attraktion erleben: Die 55 Meter lange Hängebrücke über das Klausbachtal wird eröffnet. Auf halber Strecke zum Hirschbichl wir diese Brücke das d
urch Hochwasser beschädigte Wegenetz wieder vervollständigen.Die Stahlseile sind bereits gespannt und so wird heute, am 30.August mit der Aufbringung der Lärchenholzdielen begonnen, die nach der Fertigstellung der Brücke eine barrierefreie Überquerung des Klausbaches ermöglichen. (weiterlesen…)
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29. August 2010 um 19:20 Gespeichert unter:
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Blick zum Watzmannhaus

Vorbei an der Schappbachalm mit Hintergrund Kleiner Watzmann
Eine wunderschöne, aber auch anspruchsvolle kombinierte Rad und Bergtour ist der Mooslahnerkopf. Gestartet wird von der Wimbachbrücke und hier fährt man so ca. 1 1/2 Stunden, teilweise sehr steil auf einer guten Schotterstraße zur Kührointalm. Bei der Abzweigung zur Archenkanzel gehts ein wenig abwärts und dann kommt man zu einem Pfad, der zwar nicht beschrieben ist, aber man sieht ihn sehr gut. Hier stellen wir unsere Räder ab und steigen ziemlich diretissima zum Mooslahnerkopf-Gipfel. Nach ca. einer 3/4 Stunde stehen wir am Gipfel mit einer prachtvollen Aussicht auf das Steinerne Meer, den Watzmann und noch viele andere Berge. Viele verirren sich nicht hier rauf und man hat wirklich eine himmlische Ruhe.
Der Abstieg ist wieder recht steil und teilweise rutschig, man muss mit einer 3/4 Stunde rechnen und dann mit dem Rad abwärts ist man schnell im Tal und hat eine schöne Runde gemacht.
Viel Spaß beim Nachmachen
Waldi
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2. August 2010 um 14:56 Gespeichert unter:
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Wer hätte das gedacht? Bobsportler historisch interessiert.
Wen trifft man bei strömendem Regen auf dem Kehlsteinhaus? Wohl nur Historiker und geschichtlich wirklich interessierte Personen. Doch als ich am vergangenen Donnerstag im strömendem Regen zum Obersalzberg unterwegs war – wer hätte das gedacht – traf ich den deutschen Vizemeister im Bobsport, Karl Angerer aus Marktschellenberg, mit seinen neuen Anschiebern Thomas Pöge aus Potsdam und Christian Friedrich aus Siegen. Die beiden starken Männer wechselten im Juli 2010 zum WSV Königssee, ins Bobteam des Olympia-Siebten Karl Angerer. Die historisch interessierten jungen Sportler wollten während dem ersten gemeinsamen Trainingslager in Berchtesgaden mehr über die Geschichte des Obersalzberg erfahren und da störte sie der Regen am Berg nicht im Geringsten.
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30. Juli 2010 um 13:58 Gespeichert unter:
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Baubeginn Haus der Berge
Die Bagger rollen auf dem Gelände am Gmundberg seit Anfang dieser Woche fleißig hin und her. Nach sieben Jahren Planung wird endlich alles gut, das Vorzeigeprojekt des Nationalparks soll im Herbst 2012 eröffnen. Besonders gespannt dürfen wir auf den geplanten Innenausbau sein, denn innerhalb der Ausstellung wird man vom Grund des Königssees durch die Lebensräume Wald und Almen bis hinauf in Fels und Karst wandern können. Der ganze Nationalpark sozusagen unter einem Dach.
Sarita BGLT
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29. Juli 2010 um 13:47 Gespeichert unter:
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Thomas Huber und Steinadler-Experte Ulli Brendel
Bereits zum zweiten Mal erhält der Steinadler-Experte Ulli Brendel prominente Unterstützung bei seiner Forschung.
Hoch über Schneizlreuth am Luegerhorn ist in einem Adlerhorst ein Jungvogel geschlüpft. Nach sechs Wochen haben die Elterntiere allerdings die Fütterung eingestellt, woraufhin der Jungvogel verendet ist.
“Wir wollen natürlich wissen, warum der junge Steinadler gestorben ist”, erklärt Projektleiter Ulli Brendel. “Doch dazum mussten wir den toten Vogel bergen, was in dem extrem schwierigen Gelände am Luegerhorn keine einfache Aufgabe ist.”
Bei dieser Aufgabe half erneut der Extremkletterer Thomas Huber aus. Der Einstiegl in den gut 700 Meter hoch gelegenen Steinadlerhorst ist für ihn schließlich die leichteste Übung. Mit Handschuhen, Taschenlampe und Plastiktüten ausgestattet sammelte der erfahrene Kletterer Beutereste und Federn für die Wissenschaftler ein. Den Kadaver des Jungtieres konnte er allerdings leider nicht finden. Enttäuscht über diese Tatsache vermutet Ulli Brendel, dass die Elterntiere den toten Jungvogel selbstständig entsorgt haben.
Weitere Informationen zu diesem spannenden Thema findet ihr auf der Homepage des Nationalpark Berchtesgadens.
Euer Manfred, BGLT
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19. Juli 2010 um 11:25 Gespeichert unter:
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Alle Jahre wieder ein Highlight – das Klassik Open Air Konzert der Bad Reichenhaller Philharmonie
Samstag, 24. Juli 2010, 19:30 Uhr, Thumsee, Bad Reichenhall

Am Samstag, 24. Juli 2010 ab 19:30 Uhr gibt die Bad Reichenhaller Philharmonie unter der Leitung von Chefdirigent Thomas J. Mandl ihr jährliches Sommernachtskonzert am Thumsee. Berühmte Melodien verbinden sich mit der atemberaubenden Bergkulisse zu einer unvergleichlichen Atmosphäre. Spätestens wenn das Alpenglühen verblasst und Sprengmeister Roman Winkler sein großes Feuerwerk über dem Thumsee zündet, lässt der Zauber dieser Sommernacht niemanden unberührt.
Am Thumsee gibt es keine Parkmöglichkeit für Autos, deshalb fahren ab 18.00 Uhr vom Bad Reichenhaller Festplatz und vom Parkplatz der Rupertus-Therme kostenlose Shuttle-Busse.
Erfahrene Konzertbesucher bringen außer einem Picknickkorb auch Decken oder Sitzkissen mit und platzieren sich rechtzeitig auf der festlich ausgeleuchteten oberen Madlbauer-Wiese. Natürlich werden auch die Wirte am Thumsee ihren Teil zu einem gelungenen Abend beitragen, hier ist allerdings rechtzeitige Reservierung dringend geboten.
Kein Vorverkauf! Der Eintritt für Kinder ist frei, für Erwachsene beträgt der Eintritt an der Abendkasse inklusive Bus-Shuttle und Feuerwerk € 12,-.
Als Ausweichtermin bei schlechtem Wetter ist vorgesehen Samstag, der 31. Juli 2010.
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16. Juli 2010 um 08:04 Gespeichert unter:
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Einen tollen neuen Wanderführer möchte ich Euch heute vorstellen. Gerade ist er im Verlag Berchtesgadener Anzeiger erschienen. “Von Alm zu Alm im Berchtesgadener Land” heißt er und wurde von Isidor Mühlberger geschrieben. Durch einen Senner aus seinem Bekanntenkreis fand der Autor die Liebe zum Almwandern. Er hat alle Almen im Berchtesgadener Land erwandert und dabei auch Fotos gemacht. Daraus hat er einen reich bebilderten Almwanderführer zusammengestellt. Dabei beschreibt er nicht nur die bewirtschafteten Almen, sondern auch über verfallene und aufgelöste. Neben den Wegbeschreibungen erfährt man einiges Geschichtliches und Interessantes über die einzelnen Almen und über das Leben und die Bräuche auf der Alm. Ein rundum gelungener Almwanderführer, der nicht nur ein reiner Wanderführer, sondern auch ein Lesebuch ist. Es gibt ihn in der Bücherstube in Berchtesgaden und er kostet 12,80€
Servus und bis bald!
Christoph
P.S. Wenn ihr einmal in der Bücherstube seid, sagt mir doch mal “Servus” zu mir!
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um 06:57 Gespeichert unter:
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Vor einigen Tagen machten sich eine Freundin und ich auf zu der Ramsauer Wahlfahrt. Start ist der Hirschbichl. Zuerst wanderten wir Richtung Litzlalm und dann zur Eiblkapelle. Nun gehts bergab zum Zulehenbauern auf eher holprigen Wegen. Dann wirds wieder besser zum Gehen auf Teerstraßen bis nach St.Martin. Bis jetzt sind wir schon ca. 2 1/2 Stunden unterwegs. Nun pilgern wir durch das Dorf hindurch und nehmen den Fußweg nach Maria Kirchental. Nach 1 Stunde kommen wir am “Pinzgauer Dom” an. Es ist geschafft und ein Gottesdienst in dieser beeindruckenden Kirche rundet unsere schöne Wallfahrt ab.
Zurück gehen wir über Weißbach, Seißenbergklamm und Querleiten wieder zum Ausgangspunkt.
Vielleicht etwas zum “Nachmachen”
Waldi
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