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Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Kultur
Rosi Fürmann

2017 – „Jedermann“ das Spiel um das Sterben des reichen Mannes, das Eröffnungsschauspiel der Salzburger Festspiele auf den Stufen des Domes mit Jedermann (Tobias Moretti)  und seiner Buhlschaft (Stefanie Reinsperger)

„Jedermann – Das Spiel um das Sterben des Reichen Mannes“
die Salzburger Festspiele

Wie hat sich das „Bild“ der Bühne für das Schauspiel „Jedermann – das Spiel um das Sterben des Reichen Mannes“ zu den alljährlichen Festspielen im Salzburger Festspielsommer in Laufe der Jahre verändert! Geblieben und bleiben wird aber für die nächsten Jahre und Jahrzente die „Wahrheit“ dieses Spiels.
Der Lebemann „Jedermann“ fröhnt den sich ihm als reichen Mann zustehenden Lustbarkeiten – ob die Köstlichkeiten, die ihm der Koch bereitet, oder die Köstlichkeiten, die er durch seine jugendliche Liebe, die Buhlschaft – erfährt. Hartherzig schaut er nur auf sein „Eigen“, hört nicht die mahnenden Worte seiner „Frau Mutter“. Jählings jedoch tritt der Tod an ihn heran, ihn zu holen. Er versucht in seiner Naivität, jemanden zu überreden, diesen letzten Schritt mit ihm zu gehen. Jeder jedoch versagt ihm diesen Dienst! Weder seine jugendliche Liebe, die Buhlschaft oder der Gute Gesell, der ihm treue Gefolgschaft geschworen hatte, noch die Vettern und Freunde, die von ihm und durch ihn in Saus und Braus lebten. Letztendlich begleiten Jedermann auf seinem letzten Weg nur die „Guten Werke“, nachdem der Teufel den ihm so sicher scheinenden Jedermann nach einem zähen Kampf verliert.

2017 – „Jedermann“ das Spiel um das Sterben des reichen Mannes, das Eröffnungsschauspiel der Salzburger Festspiele auf den Stufen des Domes

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Rosi Fürmann

der Laufener Landweizen in Triebenbach wächst für die Brauerei Wieninger in Teisendorf

Laufener Landweizen für das Wieninger Bier aus Teisendorf im Rupetiwinkel

Die Hitze der vergangenen Sommerwochen und dazu immer wieder der so wichtige Regen der kurzen Gewitterschauer tat ihm gut: Der Laufener Landweizen steht prächtig auf dem circa 2 ha großen Feld des Landwirts Oswald Öttl in Triebenbach bei Laufen.

der Laufener Landweizen in Triebenbach wächst für die Brauerei Wieninger in Teisendorf Brauereichef Christian Wieninger (re) und Braumeister Bernhard Löw (li) begutachten das Wachstum

der Laufener Landweizen in Triebenbach wächst für die Brauerei Wieninger in Teisendorf Brauereichef Christian Wieninger (re) und Braumeister Bernhard Löw (li) begutachten das Wachstum

Davon konnten sich Braumeister Bernhard Löw und Brauereichef Christian Wieninger von der gleichnamigen Heimatbrauerei aus Teisendorf kürzlich überzeugen und freuen sich schon sehr auf die nun bald für sie anstehende Arbeit. Bis jetzt konnten sie nur tatenlos zusehen, wie das „Alte Getreide“ heranwächst und reift. „Spannend“, so Christian Wieninger, „und erfreulich zugleich!“weiterlesen »

Sepp Wurm

Der Laufener Landweizen

 von Sepp
Bio-Landwirt Manfred Eisl inmitten seines Laufener Landweizen-Feldes

Bio-Landwirt Manfred Eisl inmitten seines Laufener Landweizen-Feldes

Ein besonderes Korn aus dem Rupertiwinkel: Der Laufener Landweizen

Der Laufener Landweizen ist eine regionale Weizensorte aus dem bayerisch-österreichischen Grenzgebiet des Rupertiwinkels und des westlichen Flachgaus, wo er vor gut zwanzig Jahren wiederentdeckt wurde. Aktuell erfährt der Landweizen einen deutlichen Aufschwung. Immer mehr Landwirte und Verarbeiter interessieren sich für ihn. Er gilt derzeit als die einzige bekannte Landweizensorte unserer Heimat und soll nun im Rahmen eines Projekts als Marke bekannt gemacht und etabliert werden.

Die wiederentdeckte Weizensorte Laufener Landweizen ist ein besonderes Korn. Das wurde am 11. Juli 2017, bei der Vorstellung der Ergebnisse aus dem EuRegio- Projekt „Laufener Landweizen“ deutlich. Der 2. Runde Tisch fand in Laufen unter Anwesenheit von Landwirten, Bäckern, Müllern, Vermarktern und regionalen Akteuren statt. Eingeladen hatte die Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege (ANL) gemeinsam mit der Biosphärenregion Berchtesgadener Land und dem österreichischen Bioverband Bio Austria.

Ziel des Projektes ist es, den Laufener Landweizen in der Region als eigene Marke zu etablieren. „Der Laufener Landweizen ist nicht nur eine Abwechslung in unserer Landschaft, er steht für biologischen Anbau, Artenreichtum und jetzt ist er auch noch gesund – was will man mehr?“ fasste Projektleiter Dr. Wolfram Adelmann Projektergebnisse zusammen. Gleich mehrere gesunde Inhaltsstoffe sind absolute Spitze. „Der Laufener Landweizen ist ein Juwel für die Ernährung!“, so die Ernährungswissenschaftlerin Gabriele Pfeffer über die ersten vorliegenden Ergebnisse. „Wir haben Spitzenwerte bei den Carotinoiden gemessen – den zwölffachen Wert gegenüber Standardweizen!“ Aber auch Silicium, essentielle Aminosäuren und weitere gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe sind deutlich erhöht. In modernen Sorten sind diese zu Gunsten des höheren Ertrags verloren gegangen.weiterlesen »

Ann-Katrin
Gipfel Hirschwieskopf mit Watzmann-Südspitze © Ann-Kathrin Helbig

Gipfel Hirschwieskopf mit Watzmann-Südspitze © Ann-Kathrin Helbig

Oder: Wenn du dich so wohl am Berg fühlst, dass du einschläfst und dir einen ziemlich unschönen Sonnenbrand zuziehst.

So geschehen vor Kurzem auf dem Hirschwieskopf. Der Hirschwieskopf ist der südlichste Gipfel im Watzmann-Massiv und einer meiner liebsten Plätze im Nationalpark Berchtesgaden. Dieser 2000er ist meiner Meinung nach einer der einfachsten zu erklimmbaren 2000er in den Berchtesgadener Bergen. Allerdings muss dazu erwähnt sein, dass er technisch nicht schwer ist, aber eine starke Kondition vom Bergwanderer erfordert wird. Am schnellsten kommt man zum Hirschwieskopf von der Wimbachbrücke im Bergsteigerdorf Ramsau. Dort empfiehlt sich auch die Besichtigung der beeindruckenden Wimbachklamm.

Von dort aus muss man möglichst schnellen Schrittes zur Wimbachgrieshütte wandern. Der Weg durch das Wimbachgries ist lang, aber weist nur wenig Steigung auf. Für diese Tour starte ich auch gerne sehr früh am Morgen, denn dann knallt im Hochsommer die Sonne noch nicht so stark. Laut Wegeschild braucht man 3 Stunden bis zur Wimbachgrieshütte. An diesem Tag brauche ich 1:15 Std., denn der gute Kuchen in der Wimbachgrieshütte lockt mich. Dort gibt es tatsächlich einen glutenfreien Kuchen und der schmeckt köstlich! Von der Wimbachgrieshütte ist nun der Hirschwieskopf gut erkennbar. Wenn man in das Ende des Wimbachtales schaut, so sieht man mittig eine Senke (das ist der Trischüblpass, der Übergang zum Königssee) und links davon ein schroffer Berg, der aussieht als hätte man ihm die Spitze abgeschnitten – wie von einem Eierköpfer 😀 Das ist der Hirschwieskopf!weiterlesen »

Sepp Wurm
Die neue, frische Erdbeer-Milch von Berchtesgadener Land

Die neue, frische Erdbeer-Milch von Berchtesgadener Land

(Fast) Jeder liebt Erdbeeren! Keine andere Frucht verkörpert so sehr den Sommer. Die Milchwerke Berchtesgadener Land haben jetzt eine neue Erdbeermilch auf den Markt gebracht, die fast wie selbstgemacht schmeckt.

Sie ist nämlich aus Bergbauernmilch und echtem Erdbeersaft hergestellt. Zusätzlich enthält die Erdbeer-Milch eine Extraportion Calcium und Traubenzucker. Besonders praktisch ist die wiederverschließbare Flasche. Dank des handlichen Formats kann man die Milch so überall mitnehmen und auch unterwegs genießen.

Erlesene Erdbeeren und fettreduzierte Milch

Die neue frische Erdbeer-Milch der Pidinger Molkerei ergänzt die beliebten Sorten Schokolade, Banane und Bourbon-Vanille. Wie die bekannten Varianten ist der neue Drink aus frischer Milch der Berg- und Alpenregion ohne Konservierungsstoffe hergestellt. Der Erdbeersaft sorgt für einen natürlichen, fruchtigen Erdbeergeschamck. Als handliche und wiederverschließbare 400 Gramm Kartonflasche ist die neue Erdbeer-Milch ein praktischer Energiespender für unterwegs – ideal für Schule, Arbeit oder Freizeit.

Natürlich auch auf einer Wanderung: Das Bild oben entstand bei einer kleinen Tour am Wochenende zur Mittereisalm.

Euer Sepp

Sepp Wurm

Kochlegenden am Berg

 von Sepp
Das Bergrestaurant auf dem Predigtstuhl

Das Bergrestaurant auf dem Predigtstuhl

Exklusive Abend-Menüs im Bergrestaurant Predigtstuhl

Im Juli und August geben sich jeweils Freitag- und Samstagabend hochkarätige Spitzenköche im Bergrestaurant Predigtstuhl die Ehre und verwöhnen die Gäste mit exklusiven Menüs! Ein unvergesslicher Abend mit feinsten Speisen in 5 Gängen und edlen Weinen in gediegenem Ambiente  mit Traumaussicht.

Die „Kochlegenden am Berg“ starten am kommenden Wochenende (14. und 15. Juli 2017) mit Reinhold Thalhammer, dem Chefkoch des Bergrestaurants auf dem Predigtstuhl, in die erste Runde.
Thalhammer hat in den besten Hauben- und Sterne-Restaurants gearbeitet, unter anderem im Suvretta House in St. Moritz und zuletzt als Küchenchef im bekannten Hotel Angela in Lech am Arlberg. Nun verwöhnt er die Gäste auf dem Hausberg der Alpenstadt Bad Reichenhall. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Kochlegenden zaubert der Koch Gaumenfreuden der besonderen Art.

Reinhold Thalhammer, Chefkoch im Bergrestaurant Predigtstuhl

Reinhold Thalhammer, Chefkoch im Bergrestaurant Predigtstuhl

Der kulinarische Abend beginnt um 18 Uhr mit der Fahrt der Predigtstuhlbahn. Im Bergrestaurant gibt es dann ein exklusives 5-Gänge-Menü mit edlen Weinen, begleitet von traumhaften Sonnenuntergängen und fantastischer Ausssicht. Um 21: 30 bringt Euch die historische Seilbahn nach einem unvergesslichen Abend wieder zurück ins Tal.weiterlesen »

Sepp Wurm

Wenn es Nacht wird auf St. Bartholomä

 von Sepp
Abendruhe an den Bootsgaragen am Königssee

Abendruhe an den Bootsgaragen am Königssee

Berchtesgadener Kulturschmankerl: Die Königsserenade

Wenn Ihr den Königssee und die Halbinsel mit der weltberühmten Wallfahrtskirche St. Bartholomä mal ganz anders erleben wollt, habe ich einen besonderen Tipp für Euch: Die Königsserenade!

Sobald die letzten Schiffe in den Bootsgaragen an der Seelände festmachen, kehrt Ruhe ein am tagsüber so belebten See. Ganz still liegt er da zwischen den steilen Felswänden der Berchtesgadener Alpen: Unser Königssee! Die Halbinsel Hirschau mit der Kirche St. Bartholomä ist dann von der Zivilisation abgeschnitten. Zu Fuß kommt man dort nicht hin (oder nur sehr alpin)! Ihr könnt aber dennoch die unglaubliche Ruhe und Erhabenheit dieses Ortes entdecken: Und zwar bei der Königsserenade, einer abendlichen Erlebnisfahrt über den Königssee!

Die Königsserenade ist ein echtes Berchtesgadener Kulturschmankerl: Schon die Fahrt in die Dämmerung mit dem lautlosen Elektroboot über den spiegelglatten See ist ein echtes Erlebnis. In der Wallfahrtskirche St. Bartholomä auf der Halbinsel Hirschau erwartet euch anschließend ein exclusives Konzert mit Bläsern, Stub’n-Musi und Gesang. In der historischen Gaststätte St. Bartholomä werdet Ihr danach bei musikalischer Begleitung mit einem 4-Gänge-Menü verwöhnt.

Königsserenade: St. Bartholomä am Abend erleben

Königsserenade: St. Bartholomä am Abend erleben

Königsserenade am 14. Juli 2017: Romantische Abendfahrt über den Königssee

Am Freitag, den 14. Juli, habt Ihr die Möglichkeit, im Rahmen der Berchtesgadener Kulturschmankerl den Königssee von seiner schönsten Seite zu erleben. Der Abend wird folgendermaßen ablaufen:weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Alpenschamanen vom Untersberg

 von Sepp
Alpenschamanen Treffen an der Wolfschwang Alm

Alpenschamanen Treffen an der Wolfschwang Alm

Die Anderswelt als Heimat der Schamanen: 200 Teilnehmer beim Treffen der Alpenschamanen in Großgmain

Der Initiator des alpenschamanischen Netzwerks Rainer Limpöck hatte am vergangenen Samstag wieder zum Treffen der Alpenschamanen eingeladen. Es war dies das 13 Jahrestreffen in Folge und das 2. Treffen auf der Alm Wolfschwang am Fuße des Untersberges.

Für viele energetisch Tätige ist der Untersberg ein heiliger Berg. Und somit drückt sich ihre Achtung und Wertschätzung für ihn in dieser regelmäßigen Zusammenkunft zu seinen Füßen aus, zu denen auch Besucher stets eingeladen sind. Wie Buchautor, Heimatforscher und schamanisch Tätiger Limpöck erläutert, hat es zu Füssen des Untersberges in den letzten Monaten bedeutende Friedensinitiativen gegeben, wie das Friedenstönen im Großgmainer Marienheilgarten im Frühjahr. Damit sollte ein Signal für den Frieden auf der Welt gesetzt werden. Diese Veranstaltung mit 500 Teilnehmern war zugleich der Auftakt für den im Mai international stattgefundenen Friedensweg. „Mit solchen Aktionen wird die Bedeutung dieses heiligen Berges als ein Herzchakra der Erde deutlich“, betont Limpöck.

Zwischen Ponys, Eseln, Hühnern, Hasen und Schafen wurde das diesjährige Motto „Heimat Anderswelt“ bei überwiegend trockenen und sonnigen Wetter mit Vorträgen und Schnupperworkshops umgesetzt. In der Mitte des Almgeländes, auf der Lärchenwiese, fanden wieder die Eröffnungs- und Abschlusszeremonien durch die vier Ritualleiter Katharina Linhart aus Niederösterreich, Johannes Geisler aus dem Salzburger Land und Margrit Bonhagen und Rainer Limpöck, beide aus Oberbayern, statt. Sie vertraten die vier Elemente mit entsprechenden Anrufungen und Gebeten. Alle Besucher und Mitwirkende wurden beim Durchschreiten eines Andersweltportals zweier Lärchen durch Räucherungen und Trommelklänge gereinigt und gestärkt. Im Tagesverlauf gab es wiederum mehrere, parallel durchgeführte Workshops an kraftvollen Orten im Umfeld der Alm.

Workshop der Alpenschamanen

Workshop der Alpenschamanen

So bot z.B. Walpurgis Schwarzlmüller aus Hallein-Rif den Workshop „Heimat bist du großer Menschen-Kinder…“ an, der Allgäuer Constantin Bachfischer hielt einen Vortrag über die Verbindung zur eigenen Natur , Mick Meier aus Taufkirchen führte eine Bergkristall Erdheilzeremonie durch, Gerhard Esterer aus Eggendorf im Traunkreis lud zum Workshop „Die alten Botschaften aus der heimischen Anderswelt“ ein und Wolfgong Scheibe und Nalini Kuhlmann aus Regensburg ließen die Besucher in ein Klangbad aus Gongs, Klangschalen, Flöte und Didgeridoo eintauchen. weiterlesen »

Rosi Fürmann

Das Ainringer Moor im Rupertiwinkel

 von Rosi

Der Moorsee im Ainringer Moor mit dem Untersberg im Hintergrund

Die Natur rechnet in anderen Zeiträumen: Im Ainringer Moor

Die Natur rechnet in anderen Zeiträumen – nirgends kann man das besser beobachten, wie im Ainringer Moor im Rupertiwinkel. Nach jahrzehntelangem Abbau von Torf läuft der Prozess der Renaturierung teilweise schon seit den 1990-er Jahren. Es entwickelt sich seit dieser Zeit ein über alle Erwartungen hinaus gehender artenreicher Lebensraum mit seiner ganz spezifischen Tier- und Pflanzenwelt.

renaturierte Fläche im Ainringer Moor mit Wasservögel auf dem offenen Wasser

Seit dem endgültigen Aus des Torfabbaus 2003 holt sich die Natur das komplette Areal langsam zurück, wächst das Moor Millimeter für Millimeter und wird über Tausende von Jahren wieder eine Torfschicht aufbauen, wie sie der Mensch vor dem Abbau vorgefunden hatte.

der Moorsee im Ainringer Moor mit dem Untersberg im Hintergrund und rechts dem Kircherl vom Ulrichshögl

Der naturgeschichtliche Ursprung des Moores liegt in der Würmeiszeit vor rund 12.000 Jahren. In einer durch das Gletschereis entstandenen Senke am Nordrand des Högls bildet sich unter Einwirkung von Niederschlag und Überschwemmungen ein Versumpfungsmoor. Abgestorbene Pflanzen zersetzen sich nicht, sondern bilden dabei Schicht um Schicht den Torf. In dem sehr langsam wachsenden Niedermoor setzt im Laufe der Zeit am Nordostrand die Bildung eines über dem Grundwasserspiegel liegenden Hochmoores ein, das allein vom Regenwasser lebt.weiterlesen »

Sepp Wurm

Bad Reichenhall blüht auf

 von Sepp
Bad Reichenhall blüht auf

Bad Reichenhall blüht auf

Blumenschmuckwettbewerb 2017 in der Alpenstadt
Die Vorbereitungen zum diesjährigen Blumenschmuckwettbewerb sind bereits wieder in vollem Gange. Die Stadt Bad Reichenhall und der Obst- und Gartenbauverein freuen sich in diesem Jahr zum 71. Mal über zahlreiche Gestaltungsideen der Vorgärten, Balkone und Fenster und laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, am Blumenschmuckwettbewerb 2017 teilzunehmen.

Die verantwortlichen Organisatoren rund um den 2. Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauvereins Wolfgang Giboni und Stadtgartenmeister Martin Haberlander trafen sich kürzlich im Rathaus der Alpenstadt, um gemeinsam die Details zu der alljährlich stattfindenden Blumenschau zu besprechen. Die Anstrengungen aller, die bei der Durchführung des Wettbewerbs eingebunden sind, weiß auch Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner sehr zu schätzen. Das Stadtoberhaupt bedankte sich bei den Verantwortlichen herzlich für ihren Einsatz und hob bei dieser Gelegenheit nochmals die Bedeutung dieser Veranstaltung hervor: „Der Blumenschmuckwettbewerb ist eine tolle Sache, die mir persönlich besonders am Herzen liegt. Es ist schön zu sehen, wie viel Mühe die Reichenhaller Bürgerinnen und Bürger sich jedes Jahr aufs Neue geben, um unsere Stadt in voller Blütenpracht erstrahlen zu lassen und Einwohnern und Gästen damit eine Freude zu machen. Das soll auch entsprechend honoriert werden.“

Die Alpenstadt Bad Reichenhall blüht auf

Die Alpenstadt Bad Reichenhall blüht auf

Lackner verweist damit auf die lockenden Sachpreise, die den Gewinnern am Tag der Verleihung im feierlichen Rahmen im Gasthof Bürgerbräu überreicht werden.weiterlesen »