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Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Kultur
Sepp Wurm
Musik beim Klosterwirt Höglwörth © Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Musik beim Klosterwirt Höglwörth © Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Vielfalt genießen und bewahren

Am vergangenen Sonntag fand am Höglwörther See der 2. Biosphärentag im Berchtesgadener Land statt, bei dem sich die von der UNESCO ausgezeichnete Biosphärenregion Berchtesgadener Land  gemeinsam mit vielen Partnern, Initiativen und Betrieben vorgestellt hat.

Die vier großen Themenbereiche, die am vergangenen Sonntag für die Gäste erlebbar waren, sind: nachhaltige Projekte und Initiativen auf der Klosterinsel, ein großer Regional- und Handwerksmarkt, Musik & Kulinarik sowie natürlich die Vielfalt unserer Kulturlandschaft. Die heimische Vielfalt wurde durch die verschiedensten Aktionen und Informationsstände den Gästen näher gebracht. Besonderen Anklang fand das Gewinnspiel mit sieben Naturerlebnisstationen zum Thema Biodiversität. Auch die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH war als Partner der Biosphärenregion mit einem Stand vor Ort!

2 Biosphärentag Berchtesgadener Land © Biosphärenregion Berchtesgadener Land

2 Biosphärentag Berchtesgadener Land © Biosphärenregion Berchtesgadener Land

Trotz des schlechten Wetters ließen es sich viele Interessierte nicht nehmen, sich – zum großen Teil klimafreundlich mit dem kostenlosen Pendelbus oder per Rad – auf den Weg nach Höglwörth zu machen und die Vielfalt auf dem Biosphärentag zu genießen sowie sich über nachhaltige Themen zu informieren. weiterlesen »

Rosi Fürmann

Brauchtumsabende in Anger/Höglwörth und Aufham

 von Rosi

traditioneller Heimatabend des Trachtenvereins Anger-Höglwörth beim Klosterwirt

Große Brauchtumsabende in Anger/Höglwörth und Aufham

Tanz’t – G’schpuit – G’sunga – Plattl’t: Die Trachtenvereine D’Hochstaufner Aufham und Anger/Höglwörth zeigen bei ihren boarischen Brauchtumsabenden traditionelle Plattler und Tänze, laden sich dazu Sänger und Musikanten ein und sorgen mit echtem Brauchtum in wunderbar-lauen Sommerabenden mit ihrer Lebensfreude für beste Laune bei Mitwirkenden und Gästen.

Lasst Euch mit diesen Fotos von den feschen Trachtlerinnen und schneidigen Trachtlern verzaubern und einladen…

Sängerinnen in ihrer wunderschönen Tracht

die jungen Plattler

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Sepp Wurm
Hutschn: Hochwertige Schaukeln für Groß und Klein

Hutschn: Hochwertige Schaukeln für Groß und Klein

„Türöffner-Tag“ der „Sendung mit der Maus“ in der HUTSCHN® Werkstatt in Bischofswiesen.

Der 3. Oktober ist nicht nur der Tag der Deutschen Einheit, sondern steht auch im Zeichen der Kinder und Familien: „Die Sendung mit der Maus“ (WDR) ruft 2017 zum siebten bundesweiten Türöffner-Tag auf. Auch im Berchtesgadener Land werden sich dann Türen öffnen, die sonst für Kinder verschlossen sind. Sachgeschichten live gibt es von den Schaukelmachern in Bischofswiesen.

Am Montag, 3. Oktober, öffnet die HUTSCHN®-Werkstatt für insgesamt 100 Kinder Ihre Tore. Dort können sie entdecken, aus welchen Einzelteilen eine HUTSCHN® besteht. Sie erfahren, wie die Seile der HUTSCHN® von Hand mit dem Schaukelbrett verspleisst werden. Das kann keine Maschine.

Andreas Baumann beim Spleissen der Seile für die Hutschn

Andreas Baumann beim Spleissen der Seile für die Hutschn

Während der einstündigen Werkstattführung ( zu jeder vollen Stunde zwischen 9 und 17 Uhr) lernen sie in Gruppen zu je 12 Kindern auch, wie das besondere Holz bearbeitet wird. Außerdem können alle Kinder im Anschluss ausgiebig an Schaukeln mit besonders langen Seilen schaukeln. Die Teilnahme ist nur möglich nach Anmeldung unter maus@hutschn.de (begrenztes Platzkontingent).

Original Hutschn mit extra langen Seilen

Original Hutschn mit extra langen Seilen

Die HUTSCHN®  Schaukelmanufaktur in Bischofswiesen

Die Schaukelmanufaktur aus Bischofswiesen legt größten Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit. „Bei HUTSCHN® setzen wir per se auf Transparenz“, sagt Schreinermeister Andreas Baumann. „Wir freuen uns, wenn wir am Türöffner- Tag auch beim einen oder anderen Maus-Fan für noch mehr Durchblick sorgen können.“weiterlesen »

Rosi Fürmann

Rosenkranzstation auf dem Weg von Teisendorf zur Wallfahrtskirche nach Weildorf – gegossen nach Vorbildern der Rosenkranzstationen aus Achthal – „Der für uns Blut geschwitzt hat“


Das Handwerk – der „Hände Werk“: die Teisendorfer Handwerkerroas

Die Teisendorfer Bauhandwerker laden für Samstag, 1. Juli von 10 bis 17 Uhr zur „Handwerkerroas“ durch die Großgemeinde ein. Dabei öffnen 13 Betriebe ihre Pforten und die Besucher können mit einem 25-minütlich verkehrenden Shuttlebus bequem von Teisendorf über Oberteisendorf, Neukirchen und Tragmoos alle Handwerker anfahren.

Handwerk ist in Teisendorf schon seit Jahrhunderten groß geschrieben und es gab sehr bedeutende Betriebe, wie z.B. die Eisengießerei in Achthal…

Achthal in der Gemeinde Teisendorf (Ortsteil Neukirchen)
Achhtal war eine bedeutende Eisenhütte, in der an Ort und Stelle das in Achthal gewonnen Roheisen im Kunstgussverfahren verarbeitet wurde

Der Rosenkranzweg von Teisendorf nach Weildorf – die hohe Kunst des Handwerks der Eisenverhüttung in Achthal

Werkstücke in handwerklicher Kunst hergestellt, erfreuen schon immer die Menschen und in beinahe liebevoller Arbeit bemühen sich heute viele Liebhaber, solche Zeugnisse der Vergangenheit zu erhalten. So geschieht dies auch mit den in der Eisengießerei Achthal vor rund 150 Jahren entwickelten und gegossenen Rosenkranzmotiv-Kreuzen, die der damals viel begangenen Wallfahrt von Teisendorf zur „Schönen Madonna nach Weildorf in 15 Stationen zu je fünf Gesetzen im schmerzhaften, glorreichen und freudenreichen Rosenkranz den Weg wiesen.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Trachtenfest 70 Jahre Trachtenverein Tiefenthaler Weildorf – im Rupertiwinkel von Berchtesgaden (Gauverband I)

Der weiß-blau-bayerisch-salzburgerische Rupertiwinkel feiert: 70-jähriges Gründungsjubiläum des Trachtenvereins Tiefenthaler Weildorf (Gmd. Teisendorf) im Rupertiwinkel von Berchtesgaden am Sonntag, 18. Juni 2017

Die Weildorfer luden ein und 21 Ortsvereine und Nachbartrachtenvereine mit 14 Musikkapellen folgten der Einladung gern, bei weiß-blau-bayerisch-salzburgerischem Himmel mit einem morgendlichen Kirchenzug, der Messfeier unter freiem Himmel mit Übergabe des Erinnerungsbandes an die Fahne des Vereins und dem Höhepunkt, dem farbenprächtigen Festzug durch den Ort Weildorf dabei zu sein.

Mit den folgenden Fotos lasse ich Euch alle gerne teilhaben an diesem wunderschönen Festtag, der allen Teilnehmenden und so zahlreich gekommenen Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Eure Rosi

Trachtenfest 70 Jahre Trachtenverein Tiefenthaler Weildorf – im Rupertiwinkel von Berchtesgaden (Gauverband I)

Trachtenfest 70 Jahre Trachtenverein Tiefenthaler Weildorf – im Rupertiwinkel von Berchtesgaden

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Sepp Wurm

GutsGeschichte: Ein langer Weg.

 von Sepp
Damals: Das Gut Edermann im Rupertiwinkel

Damals: Das Gut Edermann im Rupertiwinkel

Die Geschichte des GUT EDERMANN in Teisendorf

Das Gut Edermann war in Teisendorf seit jeher bekannt und nahm 1880 seinen Ursprung in einer bäuerlichen Sach (Anwesen) samt Gastwirtschaft, dem „Gasthaus zur schönen Aussicht“.

1920 kamen die ersten Gästezimmer hinzu, deren Vermietung den Grundstein zum Erfolg und weiteren Ausbau legten. Von 1920 bis 1955 wurde am Gut zusätzlich einen Molkereibetrieb bewirtschaftet, ab 1950 wurde es als Moor- & Kneippkurheim und ab 1963 als Sanatorium geführt. Die Kur erlebte damals ihren Höhepunkt und das „Kurhaus Seidl“ genoss einen über die Landesgrenzen hinweg sehr renommierten Ruf. Kurgäste kamen von nah und fern, um sich bei einem mehrwöchigen Aufenthalt nach allen Regeln der kneippschen Heilkünste behandeln zu lassen. Das Haus machte sich sowohl bei Einheimischen als auch bei Gästen als erstklassiges Hotel mit hervorragender Gastronomie einen Namen. Später wurde es in „Landhotel Seidl“ umbenannt.

Wer sich heute im Hotel genau umsieht, wird feststellen, dass sich die Rundbogentüre zwischen Bar und Bauernstube in sehr massivem Mauerwerk befindet. Dies ist der original erhaltene Haupteingang in das frühere „Gasthaus zur schönen Aussicht“. Die 1920 angebaute Bauernstube ist nach liebevoller Restaurierung mit all ihren schönen Details unverändert erhalten geblieben. Die besondere Ausstrahlung dieses altehrwürdigen Raumes könnt Ihr am besten bei einem schönen Abenddinner spüren und genießen.

Schließlich folgte der Umbau zum heutigen GUT EDERMANN: Einem Wellness-, Aktiv- und Genusshotel mit seiner bsonderen LebensArt im wunderschönen Rupertiwinkel. Die  außergewöhnliche Aussicht in die intakte  Landschaft und d´Leit, ohne die nichts geht, sind geblieben: Gastgeber und Mitarbeiter, die dem Haus seine Herzlichkeit verleihen und Gäste, die das Haus mit Leben füllen.weiterlesen »

500 Jahre Salzbergwerk: Der Festzug

 von Sarita
. Das traditionelle Bergfest der Bergknappen am 5. Juni wurde zum Höhepunkt der 500-Jahres-Feierlichkeiten des Salzbergwerks Berchtesgaden

Das traditionelle Bergfest der Bergknappen am 5. Juni wurde zum Höhepunkt der 500-Jahres-Feierlichkeiten des Salzbergwerks Berchtesgaden

1517 begann die große Geschichte des ältesten noch aktiven Salzbergwerks Deutschlands. Das traditionelle Bergfest der Bergknappen am 5. Juni wurde zum Höhepunkt der 500-Jahres-Feierlichkeiten des Salzbergwerks Berchtesgaden. 6.000 Besucher säumten die Gassen Berchtesgadens und bejubelten die farbenfrohe Parade der insgesamt sieben Festzüge mit über 2.300 Teilnehmer. Trommler, Pferdekutschen, Schützenvereine, die Marktkapelle Berchtesgaden, Pferdekutschen, die Bergkapelle Südwestdeutsche Salzwerke, die Bergknappenmusikkapelle Dürrnberg, die Musikkapelle Maria Gern, die Trachtenmusikkapelle Maria Alm, die Musikkapellen Königssee, Ramsau, Bischofswiesen und die Musikkapelle Marktschellenberg zogen beim Festzug (Bildergalerie) nach dem Gottesdienst auf der Bühne vor der Stiftskirche an gutgelaunten Besuchern wie Einwohnern durch den Markt Berchtesgaden zum Kongresshaus . Zuvor fand vor der imposanten Kulisse von Schloss und Stiftskirche ein Festgottesdienst der besonderen Art unter freiem Himmel statt. Ein vielfältiges Bild aus Festzügen, Fahnenabordnungen, mit großem Zunftleuchter, der Prozessionsfahne, der Kerze zum Jubiläumsjahr 2017 und bergmännischen Werkzeugen geschmücktem Freilichtaltar im Herzen Berchtesgadens bot sich den vielen Gästen und Besuchern.

Ministerpräsident Horst Seehofer und Kardinal Marx am Pfingstmontag beim Bergfest der Bergknappen in Berchtesgaden

Dem 500. Geburtstag angemessen, zelebrierte das Lob- und Dankamt die bewegende Geschichte von Kameradschaft und Zusammenhalt lebender und verstorbener Bergleute Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, gemeinsam mit Berchtesgadens Pfarrer Msgr. Dr. Thomas Frauenlob. In seinen anschließenden Grußworten an seine Bergleute betonte Bergbauingenieur Wolfgang Rüther, technischer Vorstand der Südwestdeutschen Salzwerke AG, zu der das Salzbergwerk gehört, „dass heute auch erstmals Mitarbeiterinnen des Bergwerks in ihrem Bergkleid am Festumzug teilnehmen“. Im Anschluss daran richtete Prinz Leopold von Bayern als Repräsentant der Wittelsbacher-Dynastie seine Grußworte an die vielen Bergmänner und Besucher. Immerhin gelang es 1810 unter seinem Ur-Ur-Ur-Großvater Maximilian I. Joseph, dem ersten bayerischen König,  Berchtesgaden dem Königreich Bayern einzugliedern und neben Reichenhall mit Berchtesgaden eine zweite bayerische Salzgewinnung zu schaffen. So gratulierte Prinz Leopold dem Salzbergwerk Berchtesgaden zu diesem bedeutenden Jubiläum, seinen besonderen Traditionen und seinen technischen Spitzenleistungen. Besonders hob er die harte Arbeit der Bergmänner hervor, „ohne die all diese vielen Jahre gar nicht möglich gewesen wären“.weiterlesen »

Ann-Katrin

After-Work Tour Rauher Kopf

 von Ann-Kathrin
Gipfel Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

Gipfel Rauher Kopf © Andreas Wiesinger

Der Rauhe Kopf ist auf keinen Fall zu unterschätzen. Es mag vielleicht in der Überschrift klingen, wie als sei dieser Ausläufer des Untersberges eine gemütliche Runde nach Feierabend. Wer Wanderanfänger ist, sollte den Rauhen Kopf erstmal meiden oder  ganz viel Zeit und Trittsicherheit mtibringen.

Wir starten heute von der Kastensteinerwand-Alm in Bischofswiesen. Hier bei der Gaststätte ist auch ein sehr schöner Aussichtspunkt mit vielen Ruhebänken. Zuerst führt eine Forststraße sehr steil nach oben. Das ist kein Wadenbeißer, sondern ein Wadenkiller. Doch nicht lange, denn dann zweigt der Weg auf einen wurzeligen Waldpfad ab. Flache Stellen gibt es keine. Der Weg ist schmal und steil. Als Aufstiegshilfe kann man sich faltbare Trekkingstöcke mitehmen. Die helfen auch beim Abstieg. Nach einer knappen Stunde wird auch die sogenannte „Schlüsselstelle“ am Rauhen Kopf erreicht. Hier wurde für das durchsteigen am Fels ein Seil eingehängt. Das entschärft diese Stelle. Am Gipfel angelangt wiegen wir uns in der Sicherheit ganz alleine zu sein. Wer springt denn schon noch in den Abendstunden am Rauhen Kopf umher?!

Gipfel Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

Gipfel Rauher Kopf © Ann-Kathrin Helbig

Kaum, dass wir es uns auf dem Gipfel gemütlich gemacht haben ruft es vom Verbingsgrat zum Untersbergagtterl „dreht euch mal rum“. Es ist Andreas Wiesinger, bekannt durch seine sportlichen Leistungen trotz Atemwegserkrakung und durch seine Publikation über Wanderungen zu den Steiböcken. Mit der Kamera im Anschlag schießt er ein paar schöne Schnappschüsse von uns an diesem milden Frühsommerabend.weiterlesen »

Sepp Wurm
Die Wiesbacher Kapelle in Froschham bei Laufen © Barbara Steiner-Hainz

Die Wiesbacher Kapelle in Froschham bei Laufen © Barbara Steiner-Hainz

Nach gelungener Renovierung wurde die Froschhamer Marienkapelle bei Laufen gesegnet

Am Freitag, den 26. Mai, wurde die Wiesbacher Kapelle – traumhaft gelegen zwischen den Laufener Wasserhochbehältern – nach einer umfassenden Renovierung von Pfarrer Simon Eibl feierlich im Rahmen einer Maiandacht unter freiem Himmel gesegnet. Bei strahlendem Wetter waren der Einladung zahlreiche Besucher aus den umliegenden Dörfern gefolgt. Am Ende der Maiandacht spendete Pfarrer Simon Eibl mit einer kleinen Wettermonstranz den Wettersegen für gutes Wetter und reiche Ernte. Mit einem Augenzwinkern ergänzte er, dass „gutes Wetter“ nicht nur für die Landwirtschaft, sondern auch in Ehe und Familie wichtig sei und auch das wünsche er allen. Abschließend dankte Peter Hainz Pfarrer Eibl für sein Kommen und die gelungene Maiandacht. Er hoffe sehr, dass der am heutigen Tag von so vielen gelobte herrliche Blick auf die Natur- und Kulturlandschaft von Laufen auch zukünftig erhalten bleibe! Bei strahlendem Wetter und damit einer der ersten lauen Maiabende ließ man die Andacht mit einem kleinen Umtrunk mit Brotzeit ausklingen.

Kapelle komplett saniert

Gebaut worden ist die Kapelle Mitte des 19. Jahrhunderts so um 1860. Anlass war der Überlieferung nach, dass den Vorfahren der Wiesbacherfamilie ein Pferdegespann durchgegangen war. An der Stelle, wo es stehengeblieben ist, wurde entsprechend des abgelegten Gelübdes und als Dank eine Kapelle gebaut. Die letzte Restaurierung lag schon über 30 Jahre zurück und die Kapelle war dementsprechend nicht mehr in bestem Zustand. Daher wurde in den vergangenen zwei Monaten eine Restaurierung geplant und durchgeführt. Die Malerarbeiten am Gebäude wurden dabei von Stefan Thaler aus Dorfen ausgeführt. Das für die Entstehungszeit typische hellblaue Sternengewölbe in der Marienkapelle wurde erneuert, aber wie ehemals realisiert. Die umfassende und gelungene Restaurierung der über 1 Meter großen Madonna wurde von Max Schauer aus Moosham durchgeführt.weiterlesen »

Hoagascht am 3. & 4. Juni auf Servus TV

 von Sarita

Die Hallgrafen Musikanten im Hoagascht

Kastulus Maier– ein klingender Name eines außergewöhnlichen Musikers aus Bad Reichenhall. Er ist der Kopf der Hallgrafen Musikanten. Gemeinsam mit drei Freunden, seinem Vater und seiner Schwester hat Kastulus einen unvergleichlichen Volksmusik-Stil entwickelt. Die Hoagascht-Moderatoren Conny Bürgler und Richard Deutinger besuchen die Musiker in ihrer Heimatstadt Bad Reichenhall in Bayern.weiterlesen »