Untersberg Bayern

Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Natur
Sepp Wurm

Die Alternative Bergsteigerdorf setzt sich durch

 von Sepp
Winter im Bergsteigerdorf Ramsau

Winter im Bergsteigerdorf Ramsau

Nachdem sich unsere Ramsau als Deutschlands erstes Bergsteigerdorf so gut bewährt hat, werden dieses Jahr zwei weitere Gemeinden in Bayern mit dem begehrten Prädikat des Alpenvereins ausgezeichnet: Die Dörfer Schleching und Sachrang im benachbarten Chiemgau. Der Deutsche Alpenverein hat gemeinsam mit seinen internationalen Partnern vom Österreichischen Alpenverein und vom Alpenverein Südtirol entschieden, dass Sachrang und Schleching alle erforderlichen Kriterien erfüllen. Formell erhalten die beiden Chiemgauer Orte die Auszeichnung aber erst, wenn sie die „Bergsteigerdorf-Deklaration“ unterzeichnet haben. Das wird im Rahmen eines offiziellen Festaktes im Juli 2017 geschehen. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab kommenden Sommer drei Bergsteigerdörfer in den bayerischen Alpen haben werden,“ sagt DAV-Vizepräsident Rudi Erlacher.

Bis es soweit ist, bleibt Ramsau Deutschlands einziges Bergsteigerdorf. Was ein Bergsteigerdorf ist, könnt Ihr am Sonntag in der Reihe „Unter unserem Himmel“ um 19 Uhr im Bayerischen Fernsehen erfahren. Brigitte Kornbergers Film „Alternative Bergsteigerdorf – Alpen abseits des Trubels“ verfolgt die Entwicklung der Bergsteigerdörfer als Gegenmodell zum Event-Tourismus vor allem in den Österreichischen Alpen mit seinen gigantischen Liftanlagen. Kleine Dörfer, die es scheinbar verpasst haben, auf diesen Zug aufzuspringen, sind nun die Gewinner: Viele Urlauber, besonders auch im Winter, wollen nicht hunderte Kilometer an Skipisten, überdimensionierte Lift-Anlagen und Après Ski Hütten im Jodelstil, sondern sehnen sich nach Natur und Erholung. Statt in den Funpark geht der naturbewusste Winterurlauber lieber mit Schneeschuhen oder Tourenski sanft auf Tour. Die Autorin widmet sich in ihrem Film besonders zwei Bergsteigerdörfern: Dem Lesachtal im südlichen Kärnten und eben der Ramsau.weiterlesen »

Der Untersberg in seiner ganzen Pracht im Hintergrund

So gerne wir uns mit den Kindern mit dem Auto auf den Weg machen, um zum Beispiel Schlitten zu fahren, genauso gerne starten wir direkt vor der Haustüre für Ausflüge los.

Also schnappen wir uns gestern an diesem weiteren traumhaften Wintertag unsere beiden Kinder, den Schlitten, sowie ein paar „Popo-Rutscherl“ und auf geht’s.

zum Rutschen braucht’s nicht unbedingt hohe Berge

Der Weg führt uns Pidinger zuerst über den Marzoller- Steg immer geradeaus, ein kurzes Stück durch die winterlich verschneite Au und schon sind wir in Marzoll.weiterlesen »

Waldi

Wintermärchen im Berchtesgadener Land

 von Waldi

Bei Traumschnee, Traumverhältnissen und Traumwetter gingen wir die Hochalm.

Ausgangspunkt der Skitour auf die Hochalm ist der Pfeiffenmacherparkplatz am Ortsausgang des Bergsteigerdorfes Ramsau. Zuerst wandert man in ca 1Stunde auf einem Forstweg zu Eckaualm. Alles ist tiefverschneit und man fühlt sich wie im Märchen. Bis zur Märchenwiese geht man noch mal ca eine halbe Stunde und dann geht die Skispur im Zickzack hinauf bis zum Gipfel. Gut 1300 Höhenmeter sind zum überwinden.

Ein herrlicher Blick belohnt unsere Anstrengung. Der Hundstod und das Steinerne Meer direkt vor uns, dann der Watzmann, Hochkalter, das ganze Hagengebirge: alles kann man herrlich sehen.

Nach kurzer Rast,da es doch sehr kalt war,rüsteten wir zum Zuckerl, dem Abfahren. Der Pulverschnee war so schön,dass man die Hänge hinunterwedelte und fast nicht mehr stehen bleiben konnte, weils so schön war.weiterlesen »

Ann-Katrin

Frühwinter auf dem Berchtesgadener Hochthron

 von Ann-Kathrin
eingefrorenes Gipfelkreuz © Ann-Kathrin Helbig

eingefrorenes Gipfelkreuz © Ann-Kathrin Helbig

Noch bevor wir hier im Tiefschnee versunken sind, herrschte bestes Wanderwetter. Gut, die Wanderwege hatten schon eine leichte Schneeauflage und waren zum Teil aalglatt, aber wenn man Grödel hat ist das alles kein Problem. So auch zu einer Wanderung von Hintergern/Maria Gern zum Berchtesgadener Hochthron am Untersberg. In Hintergern kann man optimal und kostenfrei parken oder alternativ mit Buslinie 837 bis zur Endstation Hintergern fahren. Da es mittlerweile sehr kalt ist und Minusgrade auch am Tag herrschen, ziehe ich am schattigen Parkplatz eine Vollgarage über mein Auto. Bekannte von mir sagen dazu, es sei mein Verhüterli für’s Auto. Tja, auch mein Auto schützt sich eben 😉 Aber Spaß beiseite, bei kostenfreien Parkplätzen, wo das Parkticket nicht sichtbar sein muss, sind diese Teile Gold Wert. Einfach abziehen und schon ist alles in einem Ruck frei gelegt – ja, ich weiß alles sehr zweideutig.

Wie auch immer, zuerst geht es schnee- und eisfrei stetig steigend vorbei an den letzten Häuser von Hintergern, bevor man, vorbei an einem Lamagehege (ob es auffällt wenn ich mir eines ausleihe, mich draufsetze und es mich hochträgt oder bei ungeräumten Straßen im Winter mich zur Arbeit bringt?! Hm?!) hinein in den Wald. Als nun die Forststraße schmaler und der Weg sich in Richtung Gatterl schlingert beginnt auch nun der Schnee und vor allem Eis. Also wird wieder was übergezogen. Kein Verhüterli. Grödel. Oder Schneeketten für die Füße. Jedenfalls sind die Teile einfach der Hammer. Damit bin ich schon über einen zugefrorenen See spaziert. Somit wird der vereiste Aufstiegsweg zu einem Spaziergang.

Bis zum Gatterl am Stöhrweg war es sonnig und windstill. Kaum am Gatterl angelangt gibt es ersteinmal eine fette Windpeitsche ins Gesicht. Aua! Um meine Haut im Winter zu schützen schmiere ich mir immer eine fettige Babycreme ohne Wasserzusatz ins Gesicht. Manchmal schaut das ziemlich daneben aus, aber dafür gibts keinen Gefrierbrand. Das letzte Stück über Stufen und durch Latschen bis zum Stöhrhaus und dem Gipfel des Berchtesgadener Hochthrones zieht sich am meisten bei dieser Wanderung. Kaum vorstellbar, dass ich im Herbst 2015 bei einem Berglaufwettkampf hierhoch teilnahm. Ich wundere mich öfter mal über mich selbst …

So, durch Schnee (glücklicherweise nicht zu tief) geht es weiter zum Gipfel. Der Schnee macht die Wege und Steige noch viel schmaler bzw. sind sie kaum noch vorhanden. Bitte aufpassen, der Untersberg ist ein Löcherkäse. Hier ist alles voller Höhlen und Dolinen.

eingefrorenes Gipfelkreuz © Ann-Kathrin Helbig

eingefrorenes Gipfelkreuz © Ann-Kathrin Helbig

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Isabel

Rodelspaß mit dem Zipfl-Bob

 von Isabel
Aufstieg auf der Rodelbahn Vorderbrand in Schönau am Königssee

Aufstieg auf der Rodelbahn Vorderbrand in Schönau am Königssee

Nach den Schneefällen am Samstag sah es gestern einfach traumhaft draußen aus. Ich bin leider keine Skifahrerin, bin aber mit meinen Kindern immer sehr gerne rodeln gegangen und freue mich jeden Winter wieder drauf – also raus mit dem Zipflbob und auf zur ersten Rodelpartie dieses Winters. Die Kinder gehen schon längst nicht mehr mit und ziehen inzwischen Ski und Snowboard und die Tiefschneehänge am Jenner vor, aber ich konnte meine Freundin motivieren. Wir entschieden uns für die Rodelbahn vom Gasthaus Vorderbrand in die Schwöb, die bei viel Schnee einfach fantastisch zu fahren ist. Da wir auch ein wenig was für die Fitness tun wollten gingen  wir zu Fuß hinauf. Es gibt im Ortsteil Schwöb (Schönau am Königssee) keine Parkplätze, und bei der aktuellen Schneelage verzichteten wir auf einen Platz an der Straße, weil wir den Schneepflug nicht behindern wollten. Wir stellten unser Auto auf den Parkplatz an der Schneewinkelschule, der am Wochenende genügend Platz hat. Nach 20 Minuten erreichten wir den Einstieg zur Rodelbahn (im Sommer der Wanderweg), der nach ein paar Kurven auf der Holzlobstraße rechts abzweigt. Die Bahn war gut präpariert, die Landschaft wunderschön verschneit und so stapften wir los. Bis zum Gasthaus Vorderbrand war die Gehzeit mit  1,5 Stunden angegeben, da wir gemütlich unterwegs waren haben wir auch genauso lange gebraucht.

Tief verschneite Winterlandschaft

Tief verschneite Winterlandschaft

Oben angekommen haben wir uns dann eine kleine Pause bei einer warmen Suppe in der gemütlichen Gaststube gegönnt, bevor es mit warmer Mütze und Skibrille zur Abfahrt ging.

Gemütliche Gaststube mit Kachelofen im Gasthaus Vorderbrand

Gemütliche Gaststube mit Kachelofen im Gasthaus Vorderbrand

Die Rodelbahn war durchgängig super gut zu befahren, nur einmal kreuzt man im oberen Stück die Straße und muss absteigen. Nach etwas steileren Stücken folgen  auch immer wieder längere Flachpassagen, so dass man den Bob oder den Schlitten ruhig laufen lassen kann.weiterlesen »

Sepp Wurm

Im Schneetreiben auf dem Emmausweg unterwegs

 von Sepp
Der Marktbrunnen vor dem Neuhaus in Berchtesgaden

Der Marktbrunnen vor dem Neuhaus in Berchtesgaden

Eigentlich wollte ich am Samstag eine Skitour machen, doch wegen des starken Schneefalls habe ich eine weite Autofahrt vermieden. Stattdessen habe ich einen winterlichen Spaziergang auf dem Berchtesgadener Emmausweg gemacht.

Ich beginne meine Tour im Markt Berchtesgaden. Nur wenige Menschen sind in der Fußgängerzone unterwegs, wer nichts Dringendes erledigen muss, bleibt heute wohl daheim. Der Markt Berchtesgaden ist tief verschneit. Auch der Marktbrunnen vor dem Neuhaus ist von einer dicken Schicht Schnee überzogen, der Löwe an der Spitze des Brunnens ist als solcher kaum noch zu erkennen.

Der Löwe auf dem Marktbrunnen

Der Löwe auf dem Marktbrunnen

Während im vorderen Bereich der Fußgängerzone die Hütten des Berchtesgadener Advents schon abgebaut sind, stehen sie noch auf dem Schlossplatz.

Der Schlossplatz Berchtesgaden mit der Stiftskirche

Der Schlossplatz Berchtesgaden mit der Stiftskirche

Der Schneefall wird stärker, ich suche Schutz unter den Schlossarkaden.weiterlesen »

Lisa-Graf-Riemann

Langlaufen in Marktschellenberg

 von Lisa
Langlauf Loipe in Scheffau Marktschellenberg

Langlauf Loipe in Scheffau Marktschellenberg

Das kann man derzeit, und zwar ganz toll. Man muss nur hinauf in die Scheffau fahren, wo es eine bestens gespurte Loipe gibt, für klassische Langläufer wie für Skater. Das heißt, eigentlich sind es ja drei Loipen oder Schleifen.

Loipenplan Scheffau Marktschellenberg

Loipenplan Scheffau Marktschellenberg

Die leichteste, ohne Steigungen, in sozusagen die „Stadionrunde“ durchs Scheffauer Moos. Sie ist 1,2 Kilometer lang und bietet schöne Ausblicke in die Runde. Man begegnet herrlichen Kaltblut-Pferden, die kleine Dampfwolke durch die Nüstern blasen und kann ansonsten im Kreis meditieren.

Kaltblut-Pferde in der Scheffau genießen den WInter

Kaltblut-Pferde in der Scheffau genießen den WInter

Dann gibt es eine Querverbindung hinüber zur Neusieden-Loipe. Sie ist zwar nur 1,5 Kilometer lang, lässt sich aber auch zwei- oder dreimal befahren, da sie recht abwechslungsreich sanft auf und ab geht und man auf ihr einen fantastischen Blick auf das verschneiten Untersbergmassiv hat. Am Reiterhof vorbei kommt man auf einer kleinen Steigung wieder zurück auf die Moos-Runde.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Der Bergdoktor am Abtsee

 von Sepp
Der Bergdoktor Hans Sigl an der Capio Schlossklink Abtsee

Der Bergdoktor: Dreharbeiten an der Capio Schlossklink Abtsee

TV-Tipp: Der Bergdoktor am Donnerstag im ZDF

Im August war das Team der Serie „Der Bergdoktor“ für Dreharbeiten im Berchtesgadener Land: Die Capio Schlossklinik Abtsee im Rupertiwinkel diente als Drehort für die Folge „Fremdes Herz“ der beliebten Heimatserie. Die Schlossklinik am Abtsdorfer See in Laufen ist das führende Venenzentrum Oberbayerns. Alle wissenschaftlich etablierten Behandlungsformen von Venenleiden kommen hier zur Anwendung, wobei die Schwerpunkte Gefäßdiagnostik und Venenchirurgie sind. Die hohe medizinischen Kompetenz ihrer ausgezeichneten Spezialisten hat der Klinik einen Ruf weit über regionale Grenzen hinaus verschafft. Im Bergdoktor dient die Schlossklinik als Kulisse eines Krankenhauses.

Der Bergdoktor: Fremdes Herz

Eigentlich gibt es Grund zu feiern. Nicht nur, dass es fast auf den Tag genau zehn Jahre her ist, dass Dr. Martin Gruber zurück nach Ellmau kam. Es ist außerdem Lisbeths Geburtstag. Doch den hätte sich die gesamte Familie Gruber anders vorgestellt. Noch immer wohnt Anne Meierling auf dem Gruberhof, sehr zu Martins Missfallen. Bruder Hans, Mutter Lisbeth und Tochter Lilli hoffen auf eine Aussprache zwischen Martin und Anne. Denn alle wollen, dass sie künftig als Partnerin hilft, den Hof wieder erfolgreich zu bewirtschaften. Doch die Fronten sind verhärtet, und Martin droht, den Hof endgültig zu verlassen, sollte seine Ex bleiben. Sehr zu Rikes Freude, denn die will ihn sowieso überreden, bei ihm einzuziehen. Doch Martin ist sich unsicher und zögert. Und dann ist da noch Rikes an einer Borderline-Störung leidender Sohn Lukas, der überraschend aus dem Heim entlassen wird.weiterlesen »

Sepp Wurm
Das Hochgartlehen in Bischofswiesen

Das Hochgartlehen in Bischofswiesen

Frau Holle meint es wirklich gut mit uns: Auch heute sind wieder große Mengen an Neuschnee gefallen. Nach meiner kleinen Skitour zum Hirschkaser gestern stand heute eine Winterwanderung in Bischofswiesen auf meinem Programm.

Startpunkt meiner Winterwanderung ist das Langlaufzentrum Aschauerweiher. Hier kann man nämlich nicht nur hervorragend langlaufen, sondern auch wunderbar spazieren gehen. Vom Parkplatz nehme ich den Weg zum Märchenpfad Bischofswiesen. Dazu muss ich einmal sogar die Langlaufloipe überqueren.

Der Aschauerweiher: Im Sommer Naturbad, im Winter Langlaufzentrum

Der Aschauerweiher: Im Sommer Naturbad, im Winter Langlaufzentrum

Ich gehe ganz vorsichtig um die Spur für die Langläufer nicht zu zerstören. Bei den aktuellen Schneeverhätnissen ist die Loipe sehr weich und dementsprechend empfindlich. Besonders beim Überqueren der Klassik-Spur passe ich auf, die beiden parrallel in den Schnee gefrästen Spuren nicht zu beschädigen.

Perfekte Loipen Bedingungen für Skating und klassischen Langlauf

Perfekte Loipen Bedingungen für Skating und klassischen Langlauf

Hinter dem Langlaufzentrum führt der Weg in den Wald. Obwohl der Bischofswieser Märchenpfad kein geräumter Winterwanderweg ist, sind schon einige Wanderer hier entlang spaziert. Eine deutliche Spur führt durch den tiefen Schnee. weiterlesen »

Sepp Wurm

Hirschkaser Skitour am kältesten Tag

 von Sepp
Der Hirschkaser, Ziel von Sifahrern, Skitourengehern, Rodlern und Fußgängern

Der Hirschkaser, Ziel von Sifahrern, Skitourengehern, Rodlern und Fußgängern

Der heutige Tag, der 7. Januar 2017, war der kälteste Tag seit Jahren, auch bei uns im Berchtesgadener Land herrschten Temperaturen von bis zu minus 20° Celsius. Daheim in der warmen Stube zu bleiben ist aber keine Option: Immerhin hat es die beiden letzten Tage so richtig geschneit. Mehr als ein halber Meter Schnee hat unsere Berge in einen Traum für alle Wintersportler und Winterwanderer verwandelt. Die großen Neuschneemengen sorgen aber für eine erhebliche Lawinengefahr, eine alpine Skitour ist also noch zu gefährlich. Stattdessen habe ich heute eine Skitour zum Hirschkaser im Bergsteigerdorf Ramsau gemacht.

Ich bin schon oft die Aufstiegsspur durch den Wald mit den Skiern gegangen. Doch so schön verschneit habe ich den Wald noch nicht erlebt. Die Anstrengung des Aufstiegs lässt mich die arktischen Temperaturen gar nicht spüren. Lediglich am Anfang meines Weges spüre ich den klaten Hauch an den Wangen und den Fingern.

Aufsiegsspur durch den tiefverschneiten Wald

Aufsiegsspur durch den tiefverschneiten Wald

Durch den Tiefschnee führt eine bereits ausgetretene Spur hinauf, zahlreiche Skibergsteiger waren die letzten Tage hier oben unterwegs. Auch heute lassen sich etliche Tourengeher von den kalten Temperaturen nicht abhalten und sind auf den Tourenskiern unterwegs.weiterlesen »