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Berchtesgadener Land Blog

Kategorie: Natur
Sepp Wurm

Almauftrieb zur Bindalm

 von Sepp
Pinzgauer Kühe auf der Bindalm

Pinzgauer Kühe auf der Bindalm

Gestern war es soweit: Bei absolutem Traumwetter haben wir unsere Kühe zur Bindalm getrieben. 12,5 Kilometer lang ist die Strecke vom Möslerlehen, unserem Bauernhof an der Alpenstraße im Bergsteigerdorf Ramsau bis zu unserer Alm unweit der österreichsischen Grenze am Hirschbichl. Etwa 2,5 Stunden werden wir für die Strecke brauchen.

Los geht’s um 6 Uhr am Möslerlehen. An der Hindenburglinde vorbei gehen wir mit den Tieren über die steile Graßlergasse hinunter zum Bindenkreuz. 13 Tiere umfasst unsere Herde heute, 8 Milchkühe und 5 Jungtiere. 4 Kälber warten derweil noch im Stall, mit ihren sechs Monaten sind sie noch zu klein für den weiten Weg. Wir werden sie später mit dem Traktor-Anhänger abholen. Alle unsere Tiere sind Pinzgauer, eine ursprünglich bei uns heimische, mittlerweile allerdings bedrohte Rasse.

Almauftrieb zur Bindalm

Almauftrieb zur Bindalm

Nach einer halben Stunde erreichen wir den Hintersee. Der malerische See liegt am Morgen noch in völliger Ruhe, nur ein paar Fischer sind schon hinausgefahren.

Am Hintersee vorbei

Am Hintersee vorbei

An den Booten vorbei folgen wir der Straße am Ufer des Hintersees, während am CVJM Heim ein paar Gäste das morgendliche Spektakel still beobachten, grüßen uns am Wörndlhof die Wirtsleute Wolfgang und Barbara mit ihrer kleinen Tochter lautstark. weiterlesen »

Sepp Wurm
Die Marktschellenberg: Das neue Boot auf dem Königssee

Die Marktschellenberg: Das neue Boot auf dem Königssee

Schiffstaufe am Königssee: Das 19. Boot heißt „Marktschellenberg“

Hoher Besuch hat sich heute Vormittag am Königssee angekündigt: Markus Söder, Bayerns Heimat- und Finanzminister war vor Ort, um das neue Schiff der Königsseeflotte offiziell in Dienst zu nehmen. Die ehrenvolle Aufgabe der Taufpatin übernahm Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber aus Bayerisch Gmain. Mit viel Spannung wurde die Schiffstaufe erwartet, denn traditionell erhalten die Elektroboote auf dem See die Namen von Bergen oder Gemeinden im Umkreis des Sees. So auch das neue Boot: „Marktschellenberg“ heißt das mittlerweile 19. Mitglied der Flotte auf Bayerns schönstem See, benannt nach dem Dorf am Fuße des Untersberges.

Taufe des neuen Elektro-Motorboots auf den Namen 'EMB Marktschellenberg'

Posted by Markus Söder on Montag, 22. Mai 2017

 

„Fast 700.000 Fahrgäste genießen jährlich auf umweltfreundliche Art und Weise, nämlich elektrisch, die traumhafte Natur und Landschaft des Königssees. Die Ära der Elektromotorschiffe auf dem Königssee begann bereits im Jahre 1909. Insgesamt wurden bereits sechs Elektromotorboote in Eigenregie gebaut in der hauseigenen Werft, der höchstgelegenen in Deutschland. Das neue und nunmehr größte Boot auf dem Königssee kostete rund 500.000 Euro“, erklärte Markus Söder bei der feierlichen Schiffstaufe.weiterlesen »

Sepp Wurm
Tierische Begegnung auf der Alm

Tierische Begegnung auf der Alm

Das richtige Verhalten bei der Begegnung von Wanderern mit Kühen

Am Mittwoch, den 24. Mai 2017, berichtet das Bayerische Fernsehen in der Abendschau über das richtige Verhalten bei der Begegnung von Wanderern mit Kühen auf der Weide. Rechtzeitig zum Beginn des Almsommers im Berchtesgadener Land gibt BR-Moderator Mathias Flasskamp Tipps, wie sich Wanderer beim durchqueren einer Viehweide verhalten sollen. Unterstützung erhält der Moderator vom Bauern des Oberreitlehens in Bischofswiesen, dort weiden die Kühe direkt vor der Traumkulisse des Watzmanns.

Kühe auf der Weide vor dem Watzmann

Kühe auf der Weide vor dem Watzmann

Besonders auf Almen und Tratten (offene Freiweideflächen) kommt es zu direkten Begegnungen zwischen Wanderern und Kühen, da Wanderwege und Weidefläche nicht durch Zäume getrennt sind und die Tiere frei laufen können. Um gefährliche Situationen zu vermeiden, solltet Ihr ein paar Verhaltensregeln beachten:

  • Bleibt auf den ausgewiesenen Wanderwegen
  • Führt Euren Hund immer an der Leine, im Nationalpark Berchtesgaden herrscht sowieso Leinenpflicht
  • Haltet – wenn möglich – Abstand zu den Weidetieren
  • Erschreckt die Tiere nicht, zum Beispiel durch Wedeln mit Wanderstöcken
  • Streichelt die Kälber nicht
  • Beachtet eventuelle Drohgebärden der Tiere: Senken des Kopfes, Schnauben, Scharren mit den Hufen….

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Hunde auf Kühe treffen. Seid also vorsichtig! In der Regel sind Kühe aber sehr friedliche Tiere, und wenn Ihr die Regeln beachtet, steht einer Almwanderung mit tierischen Begegnungen nichts im Wege.weiterlesen »

Sepp Wurm

Frühlings-Abend auf der Kneifelspitze

 von Sepp
Blick von der Kneifelspitze hinüber zum Watzmann

Blick von der Kneifelspitze hinüber zum Watzmann

Wunderschöne Frühlingstage waren das; mit warmen, fast schon schwülen Temperaturen bis in die Abendstunden. Ich habe das Wetter am Donnerstagabend zu einer kleinen Wanderung auf die Kneifelspitze genutzt. Bei fast schon sommerlichen Temperaturen bin ich auch auf dieser kurzen Strecke ganz schön ins Schwitzen gekommen. Doch gelohnt hat sich der Aufstieg auf alle Fälle: Die Aussicht von der Kneifelspitze zeigte sich nämlich von ihrer schönsten Seite.

Über den Weg auf die Kneifelspitze brauche ich Euch nicht viel zu erzählen, schon oft wurde der Weg beschrieben. Besonders der klassische Anstieg von der Kirche Maria Gern, den auch ich gewählt habe. Stattdessen will ich Euch ein paar Eindrück vom weitläufigen Gipfel der Kneifelspitze zeigen. Zum Beispiel von der Paulshütte: Die Berggaststätte steht direkt auf der Kneifelspitze und ist einer der schönsten Aussichtspunkte überhaupt.weiterlesen »

Sepp Wurm

Saisonbeginn am Schneibsteinhaus

 von Sepp
Das Schneibsteinhaus

Das Schneibsteinhaus

Die Berghüttensaison hat begonnen

Am Samstag hat auch das Schneibsteinhaus seine Türen für die Berghüttensaison 2017 geöffnet. Das Wetter war ziemlich trübe, dennoch haben wir uns auf den Weg zur Berghütte unterhalb des Schneibsteins gemacht und waren damit die ersten Gäste der Saison.

Wir starten unsere Wanderung zum Schneibsteinhaus am Parkplatz Hinterbrand. Durch den Wald folgen wir dem Weg zur Mittelstation der Jennerbahn. Beziehungsweise was davon noch übrig ist. Und das ist nicht viel. Die alte Mittelstation ist schon fast komplett abgerissen, im Zuge des Neubaus der Jennerbahn wird hier eine neue Seilbahn-Station entstehen. Für Wanderer wurde ein Weg angelegt der oberhalb der Baustelle entlangführt und einen guten Blick auf die Baustelle ermöglicht. Es fängt jetzt zu regnen an und wir gehen weiter. Am Hugo-Beck-Haus vorbei gehen wir weiter in Richtung der Wasserfallalm. Über den Königsweg erreichen wir die Kreuzung oberhalb der Königsbachalm. Hier wird der Weg kurzzeitig sehr steil. Nach dem Steilstück passieren wir die Abzweigung zur Priesbergalm und gehen weiter in Richtung Königsbergalm. Neben uns rauscht der Königsbach ins Tal, das Regen- und Schmelzwasser füllen den Bach mehr als gewöhnlich, und sorgt für eine rauschende akustische Begleitung unserer Wanderung. Schließlich erreichen wir die Königsbergalm und sehen hinauf zum Jenner. Die Bergstation steht noch, dort werden die Bauarbeiten erst beginnen, wenn der Schnee geschmolzen ist. Hier oben säumen noch etliche Schneefelder die Landschaft. Doch der Weg zum Schneibsteinhaus ist komplett schneefrei.

Der Weg zum Schneibsteinhaus

Der Weg zum Schneibsteinhaus

Um das Haus selbst ist es aber noch tief winterlich. Mit einer Schneefräse hat Hüttenwirt Gottfried aber den Weg und die Terrasse von den Resten des späten Wintereinbruchs befreit.

Das Wetter weiß jetzt nicht so recht was es will. Dunkle Wolken wechseln sich ab mit blauem Himmel, Sonnenstrahlen mit Regen. Wir nehmen auf der Terrasse des Hauses Platz und machen es uns gemütlich. Zumindest solange es die Temperaturen zulassen. Als die Wolken wieder die Oberhand gewinnen, gehen wir in die wunderbar gemütliche und eingeheizte Stube des Schneibsteinhauses und bestellen uns was zu Essen und Trinken. Kurz nach und treffen weitere Wanderer ein, doch wir waren die ersten Gäste der neuen Saison.weiterlesen »

Ann-Katrin

Königssee-Tiefblick zum Feierabend

 von Ann-Kathrin
Tiefblick zum Königssee © Ann-Kathrin Helbig

Tiefblick zum Königssee © Ann-Kathrin Helbig

Der Frühling ist da und die Tage sind endlich länger. Erst gegen 21 Uhr wird es dunkel und somit bietet sich noch nach Feierabend eine kleine Tour in den Berchtesgadener Bergen an.

Heute ist es eine meiner „Hausrunden“. Startpunkt ist quasi vor der Haustüre in Oberschönau beim Parkplatz Hammerstiel. Von dort aus geht man mit wenig Steigung auf einer breiten Forststraße zur Schapbachalm. Besonders fitte können diese Strecke zum Zeitersparnis joggen. Kurz hinter der Schapbachalm zweigt der Weg von der Forststraße ab. Jetzt kommt endlich nennenswerte Steigung daher, die auch mal bei schnellerem Schritt in der Wade zwickt. Ab hier treffe ich auf matschigen Altschnee. Wie lästig! Denn es ist ganz schön rutschig und die Trekkingstöcke, die mir Stabilität geben könnten, liegen sicher verstaut im Auto. Egal, so übe ich mich auch im Gleichgewicht halten. Nach etwas mehr als einer Stunde erreiche ich die Kührointhütte. Hier liegt nun Anfang Mai mehr Schnee als Ende März. Verrückter Frühling 😀

Nach weiteren 20 Minuten Schneegestapfe oder doch eher gerutsche erreiche ich den Aussichtspunkt Archenkanzel mit wunderbarem Königsseeblick.weiterlesen »

Sepp Wurm

Der Paraplü am Ramsauer Schattseitweg

 von Sepp
Der Paraplü am Ramsauer Schattseitweg

Der Paraplü am Ramsauer Schattseitweg

Am Sonntagabend habe ich eine kleine Regenwanderung gemacht. Ich war im Bergsteigerdorf Ramsau unterwegs und habe einen ganz besonderen Platz aufgesucht: Den Paraplü! So nennen wir Einheimischen den holzschirmartigen Unterstand am Schattseitweg mit Blick zum Hintersee.

Der Paraplü liegt direkt am Ramsauer Schattseitweg, der oberhalb des Dorfes im Wald entlang von der Wimbachklamm bis zum Hintersee führt. Der Weg ist mit dem Rückweg durch den Zauberwald und das Ortszentrum als SalzAlpenTour ausgeschildert, erfüllt also die selben strengen Kriterien des Premiumweitwanderweges SalzAlepnSteig.

SalzAlpenTour Ramsauer Schattseitweg

SalzAlpenTour Ramsauer Schattseitweg

Ich wähle heute Abend den kürzesten Aufstieg zum Paraplü. Vom Parkplatz Seeklause direkt am Hintersee folge ich dazu dem Weg in Richtung Blaueishütte. Wo der Weg auf die Forststraße trifft, verlasse ich den Weg zum Blaueis und folge dem hier abzweigenden Schattseitweg in Richtung Wimbachbrücke.  Der Weg führt durch den Wald erst relativ flach, dann steiler. Als der Weg mehrere Serpentinen schlägt, erscheint auf einem Vorsprung über mir der Hölzerne Schirm des Paraplü.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Das Kehlsteinhaus

 von Rosi

Panorama über das Kehlsteinhaus auf dem Kehlstein mit links Mitte dem Watzmannmassiv und dem Hochkalter und rechts Mitte dem Untersberg

Nervenkitzel inklusive
Unvergesslich und unvergleichlich – eine Busfahrt hinauf auf den Kehlstein hoch über Berchtesgaden. Ein Berg mit Geschichte und spektakulärem Ausblick.

Eine schmale, 6,5 km lange Passstraße führt vom Obersalzberg – Parkplatz Hintereck (direkt neben der Dokumentationsstelle – Berchtesgaden) durch fünf Tunnel und meist auf der Südseite verlaufend hinauf auf den Kehlstein. Kurz unterhalb des auf 1834 m exponiert auf einem Bergsporn gelegenen Kehlsteinhauses endet die Straße und überwindet dabei mit nur einer Kehre 700 Höhenmeter. Die in nur 13 Monaten Bauzeit als ein äußerst aufwendiges Projekt in den Berg gesprengte und im Sommer 1938 fertiggestellte Straße und das Kehlsteinhaus bekam Hitler am 20. April 1939 zu seinem 50. Geburtstag geschenkt.

Buslinie auf der wunderschönen Passstraße zum Kehlstein

Er besuchte das Haus jedoch wahrscheinlich nur an die 10 Mal, da ihm die Ausflüge zu zeitaufwendig und riskant gewesen sein sollen. Besonders den am Gipfelpunkt der Passstraße durch einen 124 m tiefen Tunnel zu erreichenden, pompös mit Messing verkleideten und mit venezianischen Spiegeln ausgestatteten Aufzug, mit dem man im Berg nach einer Fahrt von 124 m direkt ins Innere des Kehlsteinhauses gelangt, soll er kritisiert haben: Er sei nicht sicher gegen Blitzschlag und man sei nicht sicher vor Überraschungsangriffen der Alliierten. Die Kosten der gesamten Baumaßnahme beliefen sich auf 30 Millionen Reichsmark, das entspricht heute ungefähr 123 Millionen Euro.

Panorama über das Kehlsteinhaus auf dem Kehlstein und dem unterhalb liegenden Parkplatz der Buslinie

Genau wie damals gelangt der Besucher auch heute noch mit dem bis heute unveränderten Aufzug im Berg in nur 41 Sekunden hinauf in das Kehlsteinhaus. Auf der seit 1952 für den Individualverkehr (Auto, Fahrrad und im obersten Teil sogar Fußgänger) gesperrten Straße bringen Spezialbusse mit wegen der speziellen Anforderung geänderter Motorleistung, Getriebe und Bremsen den Gast bis zur Wendeplatte (1696 m). Dabei bietet die Fahrt immer wieder grandiose Ausblicke und zuweilen auch ein wenig Nervenkitzel bei den steil abfallenden und aufsteigenden Hängen am Straßenrand.weiterlesen »

Waldi

Die Hocheismesse

 von Waldi

Die Hocheismesse: ein wunderbares Erlebnis

Wie jedes Jahr am 1.Mai, so wurde auch heuer unterhalb des Gipfels der Hocheisspitze eine Bergmesse abgehalten.

Durch den nochmaligen Schneefall konnten wir schon an der Mittereis-Alm die Ski unterschnallen und wanderten rauf. Immer dem Weg entlang bis zur Forsthütte. Dann geht es über kupiertes Gelände sehr schön hinauf. Nach ca 2 Stunden waren wir am Ziel. Zum Gipfel muß man noch ca 1 Stunde gehen bis man ganz am Kreuz steht.

Die Messe war bei Sonnenschein und dem herrlichen Bergpanorama wieder wunderschön und man merkte, dass man dem lieben Gott hier oben in den Bergen noch ein Stück näher ist.

Skitourengeher auf dem Weg zur Hochei-Messe

Wir sparten uns den Gipfel, da wir  heuer schon oben waren und der Schnee scheinbar auch nicht toll war und fuhren wieder ab .Von Bruch bis Pulver war alles dabei , aber das macht nichts, denn: was man nicht derfahren kann, kann man erspringen (Zitat von Waldi).

Auch ein balzender Auerhahn kreuzte unseren Weg. Ein interessantes Spektakel.weiterlesen »

Sepp Wurm
Blick von der Kastensteinerwand zum Watzmann

Blick von der Kastensteinerwand zum Watzmann

Ein Frühlingsabend an der Kastensteinerwand

Das erste Maiwochenende hat uns mit bestem Frühlingswetter verwöhnt. Und auch der erste Arbeitstag nach dem langen Wochenende zeigte sich von seiner schönsten Seite. Nach einer verregneten Nacht wurde es im Laufe des Tages immer schöner. Besonders der Abend war wunderschön: milde Temperaturen und eine fantastische Wolkenstimmung! Ich habe den Abend auf der Kastensteinerwand, dem Aussichtspunkt über Bischofswiesen genossen.

Die Kastensteinerwand kann man leicht erreichen. Vom Aschauerweiher führt der Kastensteinerwand-Rundweg hier herauf. Wer nicht zu Fuß gehen will, kann mit dem Auto bis zur Kastensteinerwand Alm fahren und von dort den Aussichtspunkt in wenigen Minuten erreichen. Für welche Aufstiegsart Ihr Euch auch entscheidet, an der Kastensteinerwand erwarten Euch mehrere Bänke und Sitzgelegenheiten. Und vor allem: Ein fantastischer Ausblick auf die Berchtesgadener Berge!

Bank mit Aussicht

Bank mit Aussicht

Der Watzmann dominiert das Panorama. Über Bischofswiesen und weite Teile des Berchtesgadener Tales erhebt sich unser Wahrzeichen. Jetzt am Abend macht er seinem Titel als “ Der schönste Berg der Welt“ alle Ehre: Die unverkennbare Silhouette des Watzmann kommt durch den Schnee und die Sonne an seiner Westflanke besonders gut zur Geltung!

Der Watzmann

Der Watzmann

Das Watzmannkar präsentiert sich hochwinterlich: Das Skitouren-Eldorado zwischen Großem und Kleinem Watzmann ist tief verschneit. Von der Kastensteinerwand sieht man übrigens alle fünf Watzmannkinder, die sich von Ost nach West an den Abbrüchen zum Königssee auftürmen. Der Watzmann-Sage nach gibt es zwar sieben Kinder, allerdings sind davon nur 5 als eigenständige Gipfel ausgeprägt.weiterlesen »