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Berchtesgadener Land Blog

Sepp Wurm

Mike Mok & the Em Tones

 von Sepp
Mike Mok & the Em Tones im Kuckucksnest

Mike Mok & the Em Tones

Mike Mok, ein Urgestein der New Yorker Musikszene zieht am 11. April 2015 Berchtesgaden zum zehnten Mal mit seiner unverwechselbaren Musik in seinen Bann. Eine Mischung aus klassischem Rock´n´Roll, Surf Rock und Jazz quer durch alle Zeitepochen , wie Link Wray, Dion and the Belmonts über Chuck Berry bishin zu den Ramones haben noch nie auch nur einen Fuß, nicht mal ein Staubkorn ruhig stehen lassen! Auf ihr Vorletztes Konzert dieser Spring-Tour fahren die vier New Yorker von den Niederlanden, Norddeutschland bis über die Schweiz ins das Kuckucksnest Berchtesgaden.

Für viele in Berchtesgaden und Umgebung ist dieser Termin mittlerweile im Treffpunkt der Generationen, dem Kuckucksnest, Tradition geworden.  Neben Johnny am Bass und Matt an den Drums ist ein neues festes Bandmitglied dabei, Scott, der Saxophonist gibt dem ganzen noch das gewisse Extra mit auf den Weg. Am 11. April 2015 öffnet das Kuckucksnest am Bahnhofsfußweg pünktlich um 20 Uhr seine Türen um diesen Abend unvergesslich zu machen.weiterlesen »

Ann-Katrin
Almkaser auf der Priesbergalm

Almkaser auf der Priesbergalm

Sonne. Sonne, die wärmt. Sonne, die stark ist. Sonne, die so viel Kraft hat, dass ich nur ein T-Shirt tragen muss. Sonne – die meiner Nase einen Sonnenbrand beschert.

Ursprünglich komme ich aus einer Region, da dauert der Winter höchstens vier Wochen, dann ist diese Liason auch schon vorbei. Nun verbringe ich schon meinen zweiten Winter im Berchtesgadener Land. Am Anfang war dieser weiße kalte Freund noch recht befremdlich. Doch so langsam gewöhne ich mich daran. Und nun wo offiziell Frühling ist, freue ich mich besonders darüber wieviel Kraft die Sonne nun hat. Wie sollte es auch anders sein, liegt auch im Frühling noch auf hohen Lagen der Schnee (was die Skitourengeher freut – Sonne und Schnee). Dementsprechend musste ich auch meine Schneeschuhe noch nicht einmotten.

Morgens dick eingecremt mit Kindersonnencreme mit sehr hohem Lichtschutzfaktor mache ich mich auf dem Weg zur Jennerbahn-Talstation. Von dort aus folge ich der Beschilderung Jenner / Königsbachalm. Erst über eine stetig steigende Straße durch eine Wohnsiedlung kommt man auf den sogenannten Hochbahnweg. Der Hochbahnweg – ich könnte ein Lied über ihn singen oder schon fast ein Buch damit befüllen. Seit November 2013 bestimmt aber Male begangen und mittlerweile nur noch notwendiges Mittel zum Zweck, obwohl viele positive Erinnerungen in diesem Aufstiegsweg stecken. Zum Beispiel als mir meine Mutter den Sinn hinter all den kleinen Steinen, die im roten Kasterl hingelegt werden, erklärte. Oder wie ich mit voller Freude ganz Früh im Herbst Richtung Hochgeschirr aufstieg um von dort zur Wasseralm zu gelangen. Im Winter stört mich als Schneeschuhgeherin das Queren der Jennerskiabfahrt. Denn wo man schon gemütlich auf Waldboden gehen kann, so müssen doch des Öfteren beim Queren der Piste die Schneeschuhe umgeschnallt werden, wenn diese noch am Morgen frisch präpariert ist. Mit den Schneeschuhen richte ich auch nicht zuviel Schaden an, als zu Fuß kleine Löcher in der Piste zu hinterlassen. Bis kurz vor der Priesbergalm konnte ich ohne Schneeschuhe gehen – auf schneefreiem Boden! Danach habe ich mich gesehnt. Von der Königsbachalm sind es nur noch knappe 45 Minuten bis zur Priesbergalm.

Die Königsbachalm

Blick zur Königsbachalm

meine Schneeschuhspur

meine Schneeschuhspur

Warum ich gerade zur Priesbergalm wandere? Klar, zuerst einmal wegen all der positiven Erinnerungen an meine Eltern, die mich das vor der Hütten sitzen verbinde und natürlich all die tollen Erinnerungen, wenn dort eine Tour für mich startete oder ich im Endspurt einer Tour dort vorbei kam. Und zu guter letzt natürlich die tolle Lage unterhalb der hohen Rossfelder.weiterlesen »

Sepp Wurm

Das letzte Skiwochenende am Jenner

 von Sepp
Frühlingsskifahren Jenner

Frühlingsskifahren Jenner

Der Winter ist vorbei und damit neigt sich auch die Skisaison dem Ende zu. Das Skigebiet Jenner hat am Osterwochenende zum letzten Mal für den Skibetrieb geöffnet. Zwar haben wegen der Wetterkapriolen nicht mehr alle Lifte geöffnet, doch die Schneefälle der vergangenen Tage sorgen nochmal für beste Pistenbedingungen.

Am Ostermontag, den 6. April ist dann endgültig der letzte Skitag der Saison am Jenner. Und zum Saisonabschluss hat sich die Jennerbahn nochmal was Besonderes einfallen lassen. Am Ostermontag fahren Kinder bis 14 Jahre in Begleitung eines Elternteils kostenlos. In der Berggaststätte wartet zudem von 11 bis 15 Uhr das Team Glitzerling die Kinder mit professioneller Gesichtsbemalung und Airbrush-Tattoos. Die Erwachsenen können in der Zwischenzeit im Marktrestaurant das österliche Angebot genießen. Im Idealfall auf der großen Sonnenterasse, doch eine Prognose möchte ich dazu lieber nicht abgeben.

Auch am Roßfeld kann man bis zum Ostermontag noch bestens skifahren: Ganz ohne Kunstschnee herrschen hier oben die besten Pisten-Verhältnisse. Bitte informiert Euch in der Früh bevor Ihr zum Skifahren aufbrecht auf unserer Schneeberichts-Website über die aktuelle Wetter- und Pisten-Situation in den Skigebieten. weiterlesen »

Ann-Katrin
Sophie im Almkaser in Spiesberger's Alpenküche

Sophie im Almkaser in Spiesberger’s Alpenküche

Was wäre Berchtesgaden ohne Gastronomie? Wahrscheinlich nicht das Berchtesgaden, das es jetzt ist. Diesen Beitrag können nur die örtlichen Gastronomen leisten. Aber keineswegs sollte man annehmen, ein Restaurant oder Wirtshaus ‘liefe schon von alleine’.

Ein Beispiel hierfür wie man es richtig macht ist Sophie Renoth – Berchtesgadens jüngste Wirtin. Mit gerade einmal 28 Jahren ist sie seit 1. Dezember 2012 selbstständige Unternehmerin. Sie ist die Wirtin von Spiesberger’s Alpenküche im Nationalparkzentrum Haus der Berge. Doch wie kommt man in diesem jungen Alter zu so einer Verantwortung? Immer wird davon gesprochen, wer erfolgreich sein will braucht Erfahrung. Also wie kam Sophie Renoth zu all der Erfahrung um sich so jung, so erfolgreich zu etablieren?

Die Leidenschaft für die Gastronomie kommt nicht von ungefähr! Sophie ist die Tochter von Wolfgang und Ute Spiesberger, die zusammen im Jahre 1990 im Zentrum Berchtesgadens das Café Spiesberger eröffneten. Damals ist Sophie schon im Café mitaufgewachsen. Ihre Eltern haben das Ganze positiv gelebt, so war es für Sophie eine Selbstverständlichkeit in den Schulferien im Café Spiesberger mitzuhelfen. Von vornherein war für sie klar, wohin es beruflich gehen soll – sie möchte in die Fußstapfen ihrer Eltern treten. Nach dem Abitur ging es für Sophie nach Österreich, wo sie den Diplomstudiengang „Hotelmanagement Food & Beverage“ erfolgreich absolvierte. Das Ganze war kein Zuckerschlecken. Der Lehrplan war unheimlich straff, man bekam Einblicke in alle Bereiche. Danach ging es in den Schwarzwald. Auch hier musste sie ordentlich zulangen. In einem Hotel musste sie in allen Bereichen mithelfen. Ob nun Service oder Reinigung, Sophie durfte sich für nichts zu schade sein. Und sie tat es anstandslos – immer ihr Ziel im Blick selbst einmal auf eigenen Beinen zu stehen. Sophie ist heimatverbunden, so kam es, dass sie es wieder zurück in die Heimat zog und sie in der Tourist-Information Schönau am Königssee arbeitete. Auch hier übernahm sie schon früh Verantwortung. Dort wurde sie aufgenommen wie in einer Familie, die Arbeit dort machte ihr unheimlich Freude. Eine Seltenheit in der heutigen Zeit einen Arbeitgeber und einen Arbeitsplatz zu finden, in dem man sich wohlfühlt. Doch Sophie spürte es noch immer, den Wunsch beziehungsweise die Sehnsucht nach der eigenen Gastronomie. Eine Übernahme des Café Spiesberger stünde in weiter Zukunft. Also das Risiko eingehen und sich selbst eine Lokalität suchen? Eine große Aufgabe, denn eine Menge an Faktoren müssen einbezogen werden. Nur die Lage eines Restaurant/Gasthaus/Café reicht nicht um sich etablieren zu können. So wuchs in Sophie die Idee der Selbstständigkeit und der Suche nach einer eigenen Lokalität. Bei ihrem damaligen Arbeitgeber, hat das Team schon geahnt, dass es Sophie noch immer in den Fingern juckt und sie nicht für ewig ein Teil des Teams sein wird. Als der Entschluss fest stand, erfuhr Sophie die volle Unterstützung ihres Teams in der Tourist-Information Schönau am Königssee. Aber auch die Familie steht immer hinter ihr. Die ganze Familie, ob nun Vater Wolfgang, die Mutter, die Schwester oder die Oma. Alle stehen ihr immer beratend und unterstützend zur Seite. Im Jahre 2011 begann dann die Suche nach einem eigenen Objekt. Unter „Immobilien Bayern“ fand Sie die Ausschreibung für eine Lokalität im Nationalparkzentrum Haus der Berge, welches im Mai 2013 auf dem ehemaligen Gelände des Hotels Berchtesgadener Hof eröffnet werden soll. Auf dem Rohbau fühlte sich Sophie sofort wohl, intiutiv wusste sie ‘das ist es!’. Der Blick zum Watzmann, dem Hohen Göll, dem Hohen Brett und zum Jenner inspirierte nicht nur Sophie. So kam ihrem Vater die Idee, eine Almhütte im Restaurant entstehen zu lassen. Auch ansonsten gibt es viel künstlicheres Talent in der ganzen Familie. Sophie’s Mutter bedruckte die Kissen, ihr Vater entwarf die Gemälde und verzierte die Tische für das Restaurant mit Lötarbeiten auf denen die Tiere des Nationalparkes Berchtesgaden zu sehen sind.weiterlesen »

Sepp Wurm

Lena Lorenz: Zweiteiler im ZDF

 von Sepp


Lena Lorenz, gespielt von Patricia Aulitzky ist eine selbstbewusste, impulsive und etwas eigensinnige Hebamme mit Höhenangst, der es eines Tages mit ihrem Klinikalltag in Berlin reicht: Geburten wie am Fließband, keine Zeit für’s Privatleben mit ihrem Verlobten Alex – der hektische Pulsschlag der Großstadt wird ihr zu viel. Also flüchtet sie nach Bayern, in ihre Heimat Himmelsruh, um zu sich zu kommen. So beginnt der ZDF-Film “Lena Lorenz – Willkommen im Leben”! Der geneigte Zuschauer erkennt das fiktive Bergdorf Himmelsruh sofort: Das Bergsteigerdorf Ramsau dient als Kulisse für den Heimatfilm. Nicht nur die berühmte Pfarrkirche und der Hintersee fallen dabei ins Auge, auch viele kleine Szenerien wird der Ramsau-Kenner wiedererkennen. Zum Beispiel das Sportgeschäft im Ortszentrum oder das Fernsebnerlehen, das historische Bauernhaus, das schon für etliche Filme und Serien als Drehort diente.

Pfarrkirche Ramsau

Ramsau, Drehort für Lena Lorenz

Der elterliche Bauernhof, auf den Lena Lorenz flüchtet, steht allerdings nicht in Ramsau, sonderm am Ettenberg oberhalb Marktschellenbergs. Hier versucht Lenas Mutter, gespielt von Eva Mattes, den Hof zu bewirstchaften, was seit dem Tod ihres Mannes sehr schwierig geworden ist. Die Mutter ist erstmal gar nicht begeistert über die Stadtflucht der Tochter und die beiden tragen jede Menge Auseinanderstezungen aus. Der ebenfalls auf dem Bauernhof lebende Großvater macht die Sache nicht einfacher, will er doch von seiner immer offensichtlicherer werdenden Demenz nichts wissen. Für Gefühlschaos sorgt dann noch der unkonventionelle junge Dorflehrer, der Lenas Treue zu ihrem Verlobten auf die Probe stellt. Eine wesentliche Rolle im Film spiel auch der Almwirt, die Dorfwirtschaft in Himmelsruh. Drehort dafür ist der Messnerweit neben der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung am Ettenberg. Weiterer Drehort war die Oberahornalm, die in Echt natürlich am Roßfeld liegt und nicht oberhalb des Predigtstuhls wie im Film. Durch die Ungenauigkeit kommt allerdings auch die Predigtstuhlbahn mit ihrem wunderschönen Ausblick auf Bad Reichenhall zu Spielfilm-Ehren. weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Schlackenhäuser im Rupertiwinkel

 von Sepp
Schlackenhaus in Freidling, Teisendorf im Bayerischen Rupertiwinkel

Typisch für den Rupertiwinkel: Schlackenhaus in Freidling, Teisendorf

Wer schon mal im Rupertiwinkel im  Norden des Berchtesgadener Landes unterwegs war, hat sie bestimmt schon gesehen: Die mit schwarzen Steinen gesprenkelten Fassaden der imposanten Schlackenhäuser! Tatsächlich handelt es sich bei den schwarzen Sprenkeln in der Mauer nicht um herkömmliche Steine, sondern um erkaltete und erstarrte Schlacke aus der Eisenerzverhüttung im Rupertiwinkel.

Bis 1925 wurde Eisenerz aus dem Teisenberg abgebaut und vor Ort verhüttet, das Bergbaumuseum Achthal in Teisendorf zeugt noch heute von der Geschichte dieser Schwerindustrie im Bayerischen Voralpenland. Da das Gestein aus dem Inneren des Teisenberges nur einen Eisenanteil von maximal 25 Prozent enthielt, fiel bei der Verhüttung entsprechend viel Schlacke an. Diese wurde mit Wasser abgekühlt und erstarrte zu schwarzen Steinen. Da diese Steine ein guter Wärmespeicher und zudem noch relativ leicht sind, lag es nahe, sie als Baustoff zu verwenden. Ihre Hochphase erlebte die Schlacken-Bauweise in den Jahren nach dem ersten Weltkrieg: Der Bedarf an Baumaterialien war hoch und die erkaltete Schlacke war günstig. Trotz dieses zweiten wirtschaftlichen Standbeins wurde der Bergbau im Teisenberg sowie die Verhüttung im Achtahler Hochofen zunehmend unrentabel und 1925 schließlich eingestellt.weiterlesen »

Sepp Wurm
die Kapelle in Kleinrückstetten, Pfarrei Teisendorf, Berchtesgadener Land, Oberbayern

Kapelle zwischen den Linden

Ein Kleinod der Volksfrömmigkeit: In Kleinrückstetten / Teisendorf lädt am Karfreitag und Karsamstag die Kapelle zwischen den Linden zur Anbetung Jesu im Grab ein. Alle zwei Jahre an den Kartagen der ungeraden Jahre tauschen die Bauersleute der Bauernhöfe in Kleinrückstetten die „Armen Seelen“ in der Nische des Altartisches mit dem Grab Jesu aus.weiterlesen »

Sepp Wurm

Alpinsymposium 2015

 von Sepp
Voller Einsatz beim Einzelklettern im Überhang

Ein Soldat mit vollem Einsatz beim Einzelklettern im Überhang

Am 24. und 25. April 2015 veranstaltet das Bayerische Kuratorium für alpine Sicherheit unter Schirmherrschaft des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann im Kongresshaus in Berchtesgaden das Alpinsymposium 2015. In Rahmen des Symposimus  wird das Thema Sportklettern und künstliche Kletteranlagen von  fachkundigen Referenten genau beleuchtet. Dabei sind die Themen am Freitagnachmittag ausschließlich auf ein Fachpublikum wie zum Beispiel Richter, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Lehrer, Bergführer, Trainer C Sportklettern ausgerichtet.

Zu den Themen am Freitag  gehören :

  • Klettern im Schulsport
  • Bau künstlicher Kletteranlagen
  • Sicherungsprodukte zum Sportklettern
  • Veranstaltungsmanagement am Beispiel des 24-Stunden-Spendenkletterns in Berchtesgaden
  • Risikokultur im Bergsport (aktuelle Bestandsaufnahme und Ergebnisse des DAV Symposiums 2014)

Für die Teilnahme am Freitagnachmittag und für das ab 18 Uhr im Kongresshaus vorbereitete Bergsteigerbuffett ist eine Anmeldung bis spätestens Montag, 13.04.2015 erforderlich. e-mail: info@alpinesicherheit.bayern

 

Ab 20 Uhr gibt es bei freiem Eintritt einen Vortrag von Extremkletterer Thomas Huber von den Huberbuam zum Thema “Motivation Erfolg”. Hierzu sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Für diesen Beitrag sind Spenden erwünscht, die der Bergwacht Berchtesgaden zugeführt werden.weiterlesen »

Sepp Wurm
Die Kunst des Wanders

Die Kunst des Wanders

Was könnte es im Mai Schöneres geben als eine Wanderung durch das traumhafte Berchtesgadener Land mit seinen Bergen und dabei die Kunst der Fotografie näher zu erkunden? Das räumliche Wechselspiel von Höhe und Tiefe, Nähe und Ferne wird während des Kurses von Kirsten Johannsen geschärft und die ästhetische Wahrnehmung für das Romantisch-Schöne und das Bedrohlich-Erhabene in der Natur geweckt.

Fotografiekurs an der Kunstakademie Bad Reichenhall

Dr. Kirsten Johannsen lehrte Fotografie an der Bauhaus Universität Weimar, der Universität der Künste Berlin und der Zürcher Hochschule für Gestaltung; seit 2015 ist sie Dozentin an der Kunstakademie Bad Reichenhall. Vom 4. bis 9. Mai findet in Bad Reichenhall der Kurs Die Kunst des Wanders – Fotografische Strategien im Raum” statt. weiterlesen »

Hofhammers Hofladen und Hofcafé

 von Sarita BGLT
Hofhammers glückliche Hühner

Hofhammers glückliche Hühner

Regionale Produkte aus dem Rupertiwinkel

Auf dem Bauerhof von Evi und Michael Hofhammer in Teisendorf leben etwa 700 Hühner und die Hofhammers haben sich auf Produkte mit ihrem “Teisendorfer Wiesen-Ei“ spezialisiert. Zum Hof gehört ein Hofcafe, das an bestimmten Tagen in der Woche geöffnet hat (Mittwoch, Freitag und Samstag von 9 bis 18 Uhr). Verkauft werden Eigenprodukte und Produkte regionaler Anbieter. Spezialitäten: Jeden Freitag frisches Holzofenbrot und Vinschgerl, hausgemachte Nudelvariationen und Eierlikör.

Meine Kollegin Karin hat bereits einige interessierte Fernseh-Teams nach Teisendorf begleitet und vor Ort selbst probiert und sagt “es schmeckt köstlich!” Also: unbedingt ausprobieren, passender Weise steht Ostern vor der Tür!

Beispiel-Menüs aus eigener Produktion und mit regionalen Zutaten

  • Bunte Gemüseschnitten mit zweierlei Schafskäse-Dips + hausgemachtem Vinschgerl
  • Omelette mediterran von glücklichen Freilandeiern (mit Bad Reichenhaller Bergkräutersalz)
  • Apfel-Eierlikör-Tiramisu

oder

  • Geflügelsuppe mit Gemüsestreifen + Kräuterpfannkuchenröllchen
  • Hausgemachte Impulsator-Biernudeln mit brauner Butter + Bergkäse (mit Wieninger Impulsator -Doppelbock)
  • Mohnschmarrn mit Vanille-Kirschmousse

Außerdem werden hausgemachte Kuchen und Torten angeboten.weiterlesen »