Aktiv & Outdoor
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16. November 2014 um 11:06 von Sepp

Mitte November in den Bergen unterwegs

Die milden Temperaturen im November machen auch jetzt noch Bergtouren in die höheren Lagen möglich. Zum Beispiel aufs Watzmannhaus. Die große Berghütte liegt auf 1.915 Metern Höhe, dennoch liegt kaum noch Schnee auf dem Weg hier rauf.

Das Watzmannhaus 1.915m

Das Watzmannhaus 1.915m

Natürlich ist das Watzmannhaus zurzeit schon geschlossen, allerdings gibt es im Nebengebäude einen Winterraum, wo man sich im Fall der Fälle aufwärmen kann.

 

Von Wimbachbrücke über Stubenalm und Mitterkaseralm

Als Anstieg wählen wir die Variante von der Wimbachbrücke auf dem bezeichneten Alpenvereinsweg 441 über Stubenalm und Mitterkaseralm.

Die Stubenalm am Watzmann

Die Stubenalm am Watzmann

Dieser Weg ist der meistbegangene Aufstieg zum Watzmann, Mitte November allerdings treffen wir gerade mal eine Handvoll weitere Wanderer. Zwei davon überholen uns im Laufschritt! Trailrunning ist scheinbar tatsächlich der neue Trend! Wir hingegen lassen es gemütlich angehen, an der Mitterkaseralm machen wir ausgiebig Rast.

An der Mitterkaseralm

An der Mitterkaseralm

An der Waldklima-Forschungsstation des Nationalparks Berchtesgaden, etwas oberhalb der Mitterkaseralm, wird aus dem breiten Wanderweg ein anspruchsvoller Bergweg. Der Weg ist jetzt schmaler, steiler und nicht mehr geschottert sondern führt über Steine und Wurzeln.

 

Über die Falzalm zum Watzmannhaus

Über Serpentinen überwinden wir die Höhendifferenz von der Mitterkaser- zur Falzalm. Natürlich machen wir hier kurz Pause, um das obligatorische Foto vom Kaser auf der Falzalm vor dem kleinen Watzmann zu knipsen.

Falzalm, dahinter der kleine Watzmann

Falzalm, dahinter der kleine Watzmann

Leider ist das Wetter trüber als erwartet, zum Gehen herrschen aber besten Bedingungen. Und: Angesichts der Jahreszeit ist es natürlich viel zu warm!  Über den sogenannten Schaflboden führen weite Kehren über die Almfläche der Falzalm in alpineres Gelände.

Der Herrgott am Schaflboden

Der Herrgott am Schaflboden

Eine kurze drahtseilversichte Stelle markiert den Beginn des letzten Abschnitts zum Watzmannhaus. Das letzte steile Stück, das in den Sattel unterhalb des Hauses führt, ist die einzige Stelle, die noch von Schnee bedeckt ist. (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
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14. November 2014 um 10:10 von Christoph

Neues Programm der Kunstakademie Bad Reichenhall

Das neue Kursprogramm der Kunstakademie Bad Reichenhall für 2015 ist erschienen. Das Kusangebot ist vielfältig und sehr ansprechend.

Blick in ein Atelier der Kunstakademie Bad Reichenhall

Blick in ein Atelier der Kunstakademie Bad Reichenhall

Mit über 220 Kursen, die von rund 130 Künstlerinnen und Künstlern geleitet werden, ist die Kunstakademie sicher einmalig in Deutschland. Dabei reicht das Spektrum von der klassischen Ölmalerei bis hin zu modernen Medien wie Fotografie, Video und Performance. Es ist faszinierend, in dem Kurskatalog zu blättern. Abstarkt, Gegenständlich, mit Aquarell oder Drucktechniken, jeder Kreative wird hier fündig.

Atelier in der Kunstakademie Bad Reichenhall

Atelier in der Kunstakademie Bad Reichenhall


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Brauchtum & Kultur
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13. November 2014 um 10:54 von Sepp

“Gut getroffen” von Fredrika Gers

Der Krimi zum Berchtesgadener Advent ist da! Im dritten Band der Holzhammer-Reihe spielt der Berchtesgadener Christkindlmarkt eine wichtige Rolle. Glühweinduft durchzieht den Talkessel, während Buttnmandl, Weihnachtsschützen und diverse zwielichtige Gestalten ihr Unwesen treiben. Genau das richtige zu Einstimmung auf den Berchtesgadener Advent!

Gut Getroffen von Fredrika Gers: Ein Berchtesgadener-Adventskrimi

Gut Getroffen von Fredrika Gers: Ein Berchtesgadener-Adventskrimi

Worum geht`s ?

Beim Berchtesgadener Weihnachtsschießen wird einer der Schützen tödlich getroffen. Wie kann das sein, wo die traditionellen Vorderlader doch gar keine Kugeln abfeuern? Leider hatte das Opfer, ein Orthopäde, so viele Feinde, dass Hauptwachtmeister Holzhammer gar nicht weiß, wo er anfangen soll. Ungewohnt eifrig stürzt er sich in die Arbeit, denn er hat ein schlechtes Gewissen: Das Opfer hatte sich in den letzten Wochen verfolgt gefühlt – und Holzhammer den Mann nur belächelt. Nur gut, dass seine norddeutsche Lieblingsärztin Christine ihm bei der Aufklärung wieder rückhaltlos zur Seite steht!

 

“Gut getroffen” von Fredrika Gers, 9,99 €, Überall im Buchhandel erhältlich

Beim Berchtesgadener Weihnachtsschießen wird einer der Schützen tödlich getroffen. Wie kann das sein, wo die traditionellen Vorderlader doch gar keine Kugeln abfeuern? Leider hatte das Opfer, ein Orthopäde, so viele Feinde, dass Hauptwachtmeister Holzhammer gar nicht weiß, wo er anfangen soll. Ungewohnt eifrig stürzt er sich in die Arbeit, denn er hat ein schlechtes Gewissen: Das Opfer hatte sich in den letzten Wochen verfolgt gefühlt – und Holzhammer den Mann nur belächelt. Nur gut, dass seine norddeutsche Lieblingsärztin Christine ihm bei der Aufklärung wieder rückhaltlos zur Seite steht!
Ausflugtipps
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13. November 2014 um 09:24 von Bernadette

…im Salzheilstollen Berchtesgaden

Am kommenden Freitag, den 21. November ermöglicht der Salzheilstollen Berchtesgaden seinen Besuchern einmal wieder ein Erlebnis der ganz besonderen Art.
Eine Nacht im Salzheilstollen Berchtesgaden

Eine Nacht im Salzheilstollen Berchtesgaden

Im Rahmen einer Nachteinfahrt wird die intuitive Sängerin und Schamanin Sanna-Pirita die Gäste mit ihrer Stimme und ihren Instrumenten verzaubern. Diese tiefe Klangerfahrung richtet ihre Absicht darauf, die Frequenz der Zellen zu erhöhen und zu beschleunigen. Die ganze Nacht bietet die Möglichkeit, sich dem eigenen Heilprozess zu öffnen und mit der eigenen Essenz in Berührung zu kommen.

 

Der Preis für die Übernachtung im Salzheilstollen inklusive Frühstück beträgt 150 Euro pro Person.

Schamanin Sanna-Pirita

Schamanin Sanna-Pirita

 

Für alle, die es lieber etwas traditioneller mögen, bietet der Salzheilstollen Berchtesgaden wieder seine Weihnachtsaktion an, bei der zwei Personen (oder eine zweimal)in den Heilstollen zum Preis von 35,- € einfahren kann. Eine gute Möglichkeit, um Ihren Liebsten Entspannung und Wohlbefinden zu schenken oder um den Heilstollen einmal selbst kennen zu lernen.


Wer die Stimmung im Salzheilstollen schon einmal erlebt hat der weiß, dass man wohl nirgends besser abschalten kann, als in einem Stollen tief unter der Erde, weit weg vom Stress des Alltags.

 

Weitere Informationen zu Angeboten und Sondereinfahrten finden Sie unter: http://www.salzheilstollen.com/

Aktiv & Outdoor
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12. November 2014 um 16:47 von Sepp

Zwei Länder – Vier Etappen – Fünf Orte

Die SALOMON 4 TRAILS sind zurück und lassen auch bei ihrer fünften Auflage Läufer-Herzen aus aller Welt höher schlagen. Vom 8. bis 11. Juli 2015 werden ambitionierte Trailrunner und echte Profis auf der neuen Route von Berchtesgaden nach Maria Alm in vier Tagen rund 156 Kilometer und 10.350 Höhenmeter zurücklegen. Neben den Strecken-Designern Stephan Repke und Philipp Reiter sowie dem Veranstalter freuen sich vor allem die Etappenorte und neuen Gastgeber riesig auf das Event und deren hunderte Teilnehmer, die sie in ein paar Monaten empfangen werden.

Phillipp Reiter: Der Zauberlehrling

Phillipp Reiter: Der Zauberlehrling

Die Anmeldung zu diesem einzigartigen Etappenrennen ist ab dem 11. November 2014 geöffnet.

 

156 Kilometer und 10.350 Höhenmeter

Spektakuläre Trails, hochalpine Passagen und einzigartige Ausblicke gepaart mit der nötigen Portion an Ehrgeiz, Kondition und Durchhaltevermögen – das sind die Zutaten, die die SALOMON 4 TRAILS für jeden Sportler zu einer ganz besonderen Herausforderung machen. In diesem Jahr führen der Gripmaster (Stephan Repke) und der Zauberlehrling (Philipp Reiter) die Läufer aus aller Welt auf ihrer eigens designten Strecke von Berchtesgaden über Bad Reichenhall, Ruhpolding und Lofer nach Maria Alm. Rund 156 Kilometer und 10.350 Höhenmeter allein im Aufstieg gilt es in den vier Tagen zu absolvieren. Ein echtes Mammutprogramm, das nicht nur körperlich, sondern auch psychisch jedem Teilnehmer so einiges abverlangt. Doch spätestens bei der feierlichen Übergabe der begehrten Finisher-Shirts sind alle Strapazen vergessen. Was bleibt sind die Erinnerungen an vier erlebnisreiche Tage sowie wunderschöne Trails und viele neue Freunde. „Mit der neuen Strecke, die Grip und Philipp mit sehr viel Leidenschaft und Herzblut designt haben, sind die SALOMON 4 TRAILS für mich, aber sicher auch für jeden Athleten wieder etwas ganz Besonderes“, schwärmt Anika Stephan, Projektleiterin bei der Plan B event company GmbH: „Und mit SALOMON haben wir einmal mehr den perfekten Hauptsponsor an Bord. Mit seinen Produkten und seiner Expertise ist SALOMON eine große Bereicherung für dieses Event.“ (weiterlesen…)

Naturerlebnisse
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11. November 2014 um 10:17 von Sepp

DAV Umweltsiegel für Berchtesgadener Berghütten

Vier Berghütten des Deutschen Alpenvereins wurden am Freitag, 7. November, mit dem Umweltgütesiegel der Alpenvereine ausgezeichnet: die Blaueishütte, das Kärlingerhaus und das Purtschellerhaus in den Berchtesgadener Alpen sowie die Hildesheimer Hütte in den Stubaier Alpen. DAV-Vizepräsident Ludwig Wucherpfennig überreicht die Urkunden und Plaketten im Rahmen der Hauptversammlung in Hildesheim an die Delegierten der DAVSektionen Berchtesgaden, Sonneberg und Hildesheim. Ludwig Wucherpfennig lobt die umweltgerechte Führung der vier Hütten: „Mit der Verleihung erfüllen die Alpenvereine auch einen wesentlichen Auftrag des gemeinsamen ,Grundsatzprogrammes zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums sowie zum umweltgerechten Bergsport‘.“

 

Kriterien für das Umweltgütesiegel

Das Umweltgütesiegel wird seit 1996 vom Deutschen Alpenverein, dem Österreichischen Alpenverein und dem Alpenverein Südtirol an Berghütten vergeben, deren Pächter und Sektionen den Umweltgedanken besonders konsequent leben. Kriterien für die Verleihung sind unter anderem eine umweltgerechte und effiziente Energieversorgung. Gleiches gilt für die Wasserver- und -entsorgung. So sollen vorrangig erneuerbare Energieträger wie Wasser, Sonne, Wind, Biomasse und Pflanzenöle zum Einsatz kommen, die Wärmedämmung verbessert und Wasser sparende Armaturen eingebaut werden. Investitionen in Ver- und  Entsorgungsanlagen sollen dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Von Bedeutung sind außerdem die konsequente Vermeidung von Abfall sowie die Einhaltung von Schlafsackpflicht, Rauchverbot und Hüttenruhe.

 

Vom Antrag zur Verleihung

Hüttenbesitzende Sektionen können bei den drei Alpenvereinen das Umweltgütesiegel beantragen. Dies tun in erster Linie Sektionen, die in den vergangenen Jahren ihre Hütten nach ökologischen Gesichtspunkten saniert oder umgebaut haben. Eine Jury, die aus Mitgliedern der Fachkommission Hütten und Wege und aus externen Fachberatern besteht, besichtigt und prüft die Hütten nach einem festgelegten Kriterienkatalog. Entspricht die Situation vor Ort den Anforderungen, erhält die Hütte auf Empfehlung der Jury das Umweltgütesiegel, zunächst befristet auf drei Jahre. Verliehen wird die Auszeichnung im Rahmen der Hauptversammlung des jeweiligen Alpenvereins.

 

Die Blaueishütte

  • Lage: Berchtesgadener Alpen, in 1680 m Höhe im Hochkaltermassiv
  • Eigentümer: DAV-Sektion Berchtesgaden
  • Hüttenwirtsleute: Regina und Raphael Hang
  • Schlafplätze: 20 Schlafplätze in Mehrbettzimmern, 64 Matratzenlager
  • Ausstattung: für Seminare geeignet, Duschen, Mobilfunkempfang
  • Zeit der Bewirtschaftung: Mitte Mai bis Mitte Oktober
  • Aufstieg: ca. 2½ bis 3 Stunden Gehzeit ab Hintersee bzw. Ramsau
  • Aktivitäten: Wandern, Hochtourengehen, Klettern, Klettersteiggehen,Skitourengehen
  • Auszeichnungen: So schmecken die Berge
  • Gut für die Umwelt: Abwasserentsorgung ins Tal; Solarthermie, LED-Beleuchtung
Blaueishuette © DAV

Blaueishuette © DAV

Weitere Informationen: www.blaueishuette.de

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Aktiv & Outdoor
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10. November 2014 um 12:35 von Sepp

Winter-Outdoor-Tage von 20. bis 22. Februar

Neu und nur im Berchtesgadener Land:  Die ersten Winter-Outdoor-Tage von 20. bis 22. Februar stehen für extravagante Abseits-Erlebnisse rund um den imposanten Watzmann


Direkt nach der Ankunft tritt es ins Blickfeld und bleibt den ganzen Tag über treuer Begleiter: Das legendäre Watzmann-Massiv (2713 m) stellt die atemberaubende Kulisse für die erste 12-Stunden-Schneeschuhwanderung im Alpenraum. Los geht´s im Rahmen der neuen Berchtesgadener Land Winter-Outdoor-Tage am 21. Februar um 7.30 Uhr. An der Talstation der Predigtstuhlbahn in Bad Reichenhall treffen sich alle trainierten Wintersportler, die nach einer gänzlich neuen Herausforderung suchen. Ein letzter Materialcheck mit den Profis, dann rauf auf den Berg – in der ältesten im Original erhaltenen, ganzjährig verkehrenden Großkabinenseilbahn der Welt.

Am Predigtstuhl © Kunz & Partner

Mit Schneeschuhen am Predigtstuhl © Kunz & Partner

Gemeinsam mit erfahrenen Bergführern starten die Teilnehmer in einen Tag gefüllt mit sportlichen Höhepunkten und Naturerlebnissen der Extraklasse. Abseits jeglicher Touristenwege marschiert der kernige Trupp vom Predigtstuhl über das plateauförmige Lattengebirge und den Toten Mann (1392 m), bis er nach insgesamt 27,5 Kilometern, 972 Aufstiegs- und 1969 Abstiegshöhenmetern in Schönau am Königssee sein Ziel erreicht. „Eine kräftige Kondition sollte man mitbringen“, sagt Bergführer Toni Grassl, auf dessen Initiative der Event ins Leben gerufen wurde, „und natürlich Zuneigung zu unserer faszinierenden Gebirgslandschaft, die sich im Winter und gerade im variierenden Licht der Tageszeiten noch facettenreicher präsentiert.“ Das 12-Stunden-Schneeschuh-Package kostet 69 Euro pro Person und beinhaltet neben der professionellen Begleitung Leihmaterial, die Teilnahme am Rahmenprogramm der Winter-Outdoor-Tage und diverse Extras. Die Übernachtung gibt´s ab 29 Euro in einer Pension dazu. Weitere extravagante Tourenangebote aus den Bereichen Schneeschuhwandern, Skitourengehen und Freeriden sowie alle Infos unter www.berchtesgadener-land.com und www.bglt.de/winteroutdoortage

 

Off-Piste Festival: Schneeschuwandern und Freeriden

„Mit den ersten Berchtesgadener Land Winter-Outdoor-Tagen wollen wir Tiefschneeeinsteigern sowohl die Freude am Abenteuer vermitteln, als auch den nötigen Respekt vor der Natur und den richtigen Umgang in puncto Sicherheit“, betont Stephan Köhl von der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH. Gemeinsam mit lokalen Bergführern hat er das ehemalige reine Skitouren-Festival jetzt um zwei zusätzliche Disziplinen zu einem vollständigen Off-Piste Festival erweitert. Während das theoretische Angebot an hochkarätigen Vorträgen, Sicherheitstrainings und Workshops weitgehend bestehen bleibt, wurde der praktische Bereich um geführte Touren für Schneeschuhwanderer und Freerider ausgebaut. „Damit tragen wir der aktuellen Entwicklung Rechnung, die weg von der Piste, rein in die Natur leitet“, so Köhl weiter.

Im Freeridehimmel © Eddy Balduin

Im Freeridehimmel © Eddy Balduin

Übrigens: Die ersten Berchtesgadener Land Winter-Outdoor-Tage finden von 20. bis 22. Februar 2015 in und um die landschaftlich einzigartige Alpen-Nationalpark-Region statt. Aktive Wintersportler können zwischen insgesamt 10 geführten Touren wählen, die vom einfachen Schneeschuhspaziergang bis zur ambitionierten Watzmann-Runde auf Skiern reichen.

Zum Hohen Göll © Simon Köppl

Zum Hohen Göll © Simon Köppl

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Ausflugtipps
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9. November 2014 um 20:27 von Sepp

Die Gebäude im Königliche Kurgarten

Letzte Woche war ich in Bad Reichenhall unterwegs und da ich für meinen Termin zu früh dran war, habe ich noch einen Abstecher in den Königlichen Kurgarten gemacht. Normalerweise herrscht hier eine bunte Blütenpracht, doch es ist ja November: Und so präsentierten sich die Beete im Park ganz ungewohnt. Dafür fallen die den Kurgarten umgebenden Gebäude umso mehr auf. Und was sind das für prächtige Gebäude!

 

Das Königliche Kurhaus

Gleich am Eingang vom Ortenaupark steht das Königliche Kurhaus.Der Architekt Max Littmann schuf 1900 ein einmalig schönes Gebäude, das auch heute noch gerne genutzt wird.

Königliches Kurhaus Bad Reichenhall

Königliches Kurhaus Bad Reichenhall

Dieses Prunkstück des Königlichen Kurgartens ist nämlich ein exklusiver Veranstaltungsort: die Räumlichkeiten im Innernen halten, was die prächtige Fassade verspricht.

 

Kurmittelhaus der Moderne

Auf der anderen Seite des Parks steht das Kurmittelhaus der Moderne. Dieses im Jugendstil erbaute Gebäude galt bei seiner Eröffnung 1927 als eine der fortschrittlichsten medizinischen Einrichtungen weltweit.

Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Auch heute steht das Kurmittelhaus der Moderne für vielfältige Behandlungsmöglichkeiten und verbindet als Haus der Gesundheit medizinische Kompetenz, klassische Kurmittel, Therapie, Regeneration, Entspannung und Wohlfühlen in einmaligem Ambiente. (weiterlesen…)

Naturerlebnisse
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8. November 2014 um 00:00 von Ann-Kathrin

Der Traum vom Leben in den Bergen

Oft kommt der Gedanke gerade wenn man des Öfteren in derselben Region Urlaub machte, wie es denn wohl wäre dort zu leben. Leben wo man zuvor Urlaub machte. Das klingt nach einem leichteren beschwingten Leben. Ja, man stellt sogar diese Wunschregion auf einen Thron. Doch ist alles so rosa wie es scheint?

auf dem Rossfeld

auf dem Rossfeld

Genau in derselben Situation war ich vor genau fast einem Jahr. Das Studium war zu Ende und ich hatte irgendwie keine Lust weiterhin im Flachland zu leben. Das Berchtesgadener Land war mir schon von Kindesbeinen an bekannt als Urlaubsort. Als Ort an dem immer alles gut war.

am Seeleinsee

am Seeleinsee

Aber wie den Einstieg finden? Man kennt niemanden und wer stellt schon jemanden ein, der eine Heimatadresse angibt, die 600 Kilometer entfernt ist. Da ich schon sehr lange davon träumte irgendwann in das Berchtesgadener Land zu ziehen, baute ich mir schon zuvor ein finanzielles Polster auf und auch die Unterstützung meiner Eltern hatte ich auf meiner Seite für mein Vorhaben. So wäre zumindest das Finanzielle geregelt. Aber da blieb immernoch die Frage nach dem Wohnen und dem Arbeiten. Weil ich erst mit dem Studium fertig war und bis auf eine kaufmännische Ausbildung nicht besonders viel Berufserfahrung vorweisen konnte, entschied ich mich für ein Praktikum als Einstieg. Dann wurden die größten Arbeitgeber der Region herausgefiltert und via Internetrecherche geschaut wer denn Praktikumsstellen anbietet.

in der Almbachklamm

in der Almbachklamm

Der Nationalpark als Arbeitgeber – damit habe ich schon insgeheim geliebäugelt. Doch wie soll eine Betriebswirtschaftlerin den Einstieg bekommen beim Nationalpark? Schon Jahre zuvor war ich auf der Homepage des Nationalparkes unterwegs gewesen, doch Praktikumsstellen waren immer nur für jene zu vergeb n, die ein Studium im Fachbereich Biologie oder Forstwissenschaften machten. Also NO CHANCE für mich. Bis eben letztes Jahr. Im Mai 2013 eröffnet das Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden. Im August 2013 besuchte ich es das erste Mal. Auf der Homepage des Nationalparkes konnte ich herausfinden, das für eben dieses Informationszentrum Praktikantenstellen vergeben werden. Ich wagte es und schickte eine Bewerbung an den Leiter des Hauses Ulrich Brendel. Rasch kam als Antwort ich solle mich noch ein wenig gedulden bezüglich einer Zu- oder Absage. Eine Woche später war es dann soweit. Ich war gerade an einem kühlen Oktobertag mit meiner Freundin unterwegs, als ich auf mein Smartphone eine Email von Herrn Brendel bekam mit der Zusage für ein dreimonatiges Praktikum im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden. Untergebracht würde ich in Mehrbettzimmern in Ramsau werden.

 

Das Abenteuer Umzug kann beginnen!

Ganz schweren Herzens wurde sich von der Familie und Freunden verabschiedet. Bis zu meinem Umzug nach Ramsau lebte ich bei meinen Eltern. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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7. November 2014 um 14:08 von Sarita BGLT

Leo Jonas

Leo Jonas

Leo Jonas

Nach über 15 Jahren in verschiedenen Bands (u.a. Flyswatter, My Early Mustang, The New Recruits) und Musikprojekten ist der in Berchtesgaden aufgewachsene und in München lebende Singer/Songwriter Leo Jonas nicht mehr bereit, sich auf Kompromisse einzulassen. Als Multiinstrumentalist nimmt er in Eigenregie sein im Mai 2014 erscheinendes Debütalbum “Paint a Picture” auf. “You wanna live not only to die” heißt es im Titelsong und spiegelt die Stimmung des Albums treffend wieder. Seine Geschichten und Bilder, die er in seinen Songs feinsinnig erzählt, liefern der Alltag und die zwischenmenschlichen Beziehungsgeflechte.

 

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