Ausflugtipps
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3. September 2014 um 15:40 von Sepp

Das Reisemagazin der Deutschen Welle

Hin & Weg heißt das Reisemagazin der Deutschen Welle. Jede Woche zeigt das Magazin die schönsten Seiten von Deutschland. verständlich dass die Deutsche Well auch das Berchtesgadener Land gut kennt. Zum Beispiel war hin & weg schon am Königssee, im Nationalpark Berchtesgaden, am Grünstein Klettersteig und an der Dokumentation Obersalzberg.
 


 

Reise-Empfehlung der Einheimischen

Eine Besonderheit des Reisemagzins der Deutschen Welle ist, dass in jeder Sendung ein Einheimischer 3 seiner Lieblingsplätze vorstellt. So hat zuletzt Anna Glossner, die historische Nachtwächterin ihre drei Lieblingsplätze in Berchtesgaden vorgestellt. Welche das sind? Seht selbst…
 


 

Euer Sepp

Brauchtum & Kultur
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3. September 2014 um 09:08 von Christoph

“Galerie am Schloß” heißt eine neue Kunstgalerie in Berchtesgaden. Sie liegt mitten im Markt am Schlossplatz. Aber aufgepassst, der Eingang liegt am Doktorberg.  Derzeit gibt es eine Ausstellung mit Berchtesgadener Künstlern zu sehen.

Dieter Barth Weißwurstesser

Diese lustigen Weißwurstesser hat Dieter Barth geschaffen.

Die Ausstellung zeigt eine wunderbare Mischung regionaler Motive, aber auch Abstraktes ist ausgestellt. Von der Radierung bis zum Ölbild, von der Zeichnung bis zur Bronzeskulptur reicht die Bandbreite. Das macht die Ausstellung in der Galerie am Schloss sehr sehenswert.

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Ausflugtipps
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3. September 2014 um 08:19 von Sepp

Mensch und Natur“ im Haus der Berge

Natur mit allen Sinnen erleben – das ist das Motto im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden. Die moderne und interaktive Ausstellung „Vertikale Wildnis“ verzichtet daher auf lange Texte und ausführliche Erklärungen sondern arbeitet mit visuellen, auditiven und haptischen Eindrücken. Für Besucher, die tiefer in die Materie einsteigen möchten, werden ergänzende Audioguide-Routen angeboten. Neu ist die Tour „Mensch und Natur“.

„Haus der Berge“-Mitarbeiterin Johanna Hasenkopf erklärt einem Besucher die Bedienung des Audioguides

„Haus der Berge“-Mitarbeiterin Johanna Hasenkopf erklärt einem Besucher die Bedienung des Audioguides

„In der Ausstellung geht es vor allem darum, die Besucher für Natur und Wildnis zu begeistern und neugierig zu machen auf das, was sie draußen im Nationalpark erwartet“, erklärt Ulrich Brendel, Chef vom Haus der Berge. Die Ausstellung setzt deshalb bewusst auf wenig Texte. Kinder und Erwachsene können den Geräuschen des Waldes lauschen, die Felle und Federn der Tiere unter den eigenen Fingern spüren, finstere Höhlen erkunden und seltene Blumen entdecken. Wer mehr erfahren möchte, der kann die kurzen, informativen Texte, die an vielen Stellen der Ausstellungen zu finden sind, durch eine Audioguide-Tour mit viel Wissenswertem, Detailinformationen und Anekdoten ergänzen. „Wir haben darauf geachtet, dass die Inhalte des Audioguides einen Mehrwert für unsere Besucher bieten“, erläutert Ulrich Brendel. Es wird also nicht wiederholt, was ohnehin auf den Infotafeln steht, sondern es werden neue Einblicke in das Leben im Nationalpark ermöglicht.

 

Audioguide-Tour “Geheimnisvolle Bergbewohner“

Die Audioguide-Tour „Geheimnisvolle Bergbewohner“ befasst sich mit den Tieren im Nationalpark: mit den Fische im Königssee, den Kühe auf den Almen, den Hirschen, Steinböcken, Steinadlern und vielen mehr. Interessierte erfahren zum Beispiel, warum das Reh nicht die „Frau“ vom Hirsch ist, dass die Horste der Steinadler bis zu 120 kg schwer werden können, warum die Augen des Rothirsches so weit von seiner Nasenspitze entfernt liegen und warum Kolkraben zu den intelligentesten Vögeln der Welt gehören. (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
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2. September 2014 um 00:00 von Sepp

Pfarrkirche Ramsau gewinnt Hochzeitsaward 2014

Beim Hochzeitsaward 2014 gab es einen erfreulichen Gewinner in der Kategorie Schönste Kirche zum Heiraten: Eine Experten-Jury, unter anderem besetzt mit dem Präsidenten des Bundesverbandes der Deutschen Standesbeamtinnen und Standesbeamten e.V. Jürgen Rast und der Vorsitzenden des Bundes deutscher Hochzeitsplaner e.V. Friederike Mauritz, wählte die Ramsauer Pfarrkirche Sankt Sebastian zur schönsten Kirche zum Heiraten. Die Plätze zwei und drei belegten die Herz-Jesu Kirche in Koblenz und der Hamburger Michel. (mehr zum Hochzeitsaward 2014)

Ramsau (ja wau).jpg
Ramsau (ja wau)“ von Softeis – work of Softeis. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

 

Die Pfarrkirche St. Sebastian in Ramsau

Die Pfarrkirche Sankt Sebastian liegt im Ortszentrum des Dorfes Ramsau und ist eines der berühmtesten Motive in ganz Bayern. Waren es früher die Landschaftsmaler, die der ursprünglich spätgotischen, nach diversen Umbauten barocken Kirche zu überregionaler Bekanntheit verhalfen, ist die Kirche heute bei Fotografen und Touristen ein absolutes Muss. Besonders berühmt ist die klassische Ansicht mit dem Ertlsteg, der kleinen Brücke mit nur einem Handlauf im Vordergrund und dem Massiv der Reiteralpe im Hintergrund. Dieses Motiv ziert sogar eine 500 Teile Puzzle von Ravensburger. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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1. September 2014 um 17:51 von Christoph

Neulich bin ich nach einer Straßenkarte vom Königssee gefragt worden. “Die gibt es nicht”, musste ich dem enttäuschten Paar mitteilen. Warum nicht? Das sei hier kurz erklärt:

Königssee von der Rabenwand

Wie man auf dem Foto sieht, tut man sich schwer, den Königssee mit dem Auto oder zu Fuß zu umrunden.

Der Königssee ist nicht so wie andere Seen. Es ist nicht nur schöner, klarer und tiefer, er ist auch von steileren Berghängen umgeben. Diese umrahmen den Königssee wie ein Fjord. Darum gibt es keine Straßenkarte – aus dem einfachen Grund, weil es keine Straßen gibt.

Deswegen kann man den Königssee auch nicht zu Fuß umrunden. Bei anderen, langweiligeren Seen kann man das, nicht bei uns. Da muss man schon hoch hinauf und dann oben herum, das geht natürlich, dauert aber etwas länger.  Dafür ist der Königssee etwas so Besonderes und man kann ihn ja bequem mit den Booten der Königsseeschifffahrt überqueren. Diesen schönen Blick hat man übrigens von der Rabenwand aus. Einfach den Malerwinklrundweg gehen und dann der Beschilderung folgen.

 

Servus und bis bald! Christoph

Aktiv & Outdoor
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1. September 2014 um 09:08 von Ann-Kathrin

Aufgehoben ist nicht aufgeschoben!

Lange war es schon geplant die Tour auf den Berchtesgadener Hochthron am Untersberg. Schon von Berchtesgaden aus kann man an Schönwetter-Tagen das Störhaus erkennen, welches exponiert nahe der Steilwände des Berchtesgadener Hochthrones steht.

 

Startpunkt meiner Tour ist Hintergern. Zu erreichen mit dem Auto oder mit der Buslinie 837. Man folgt am Gasthof Bachgüttl der Straße entlang und schon gelangt man an gelben Wegeschilder, die den Weg zum Störhaus über den sogenannten Stöhrweg bezeichnen. Als Dauer ist 4,5 Stunden angegeben. Schnell gelangt man in den Wald hinein und ein Waldweg führt einen stetig steigend hinauf. Nicht lange und der Blick lichtet sich. Der Weg ist schmal und man ist überwältigt von der Macht der steilen Felsflanken des Untersberges. Das Stöhrhaus ist noch deutlicher zu sehen. Zu sehen ist auch das sogenannte “Leiterl“, dort geht es dann in schmalen Kehren hinauf zum Almgebiet des “Zehnkasers“.

Blick zum Störhaus

Blick zum Störhaus

Blick zum Untersberg/Berchtesgadener Hochthron

Blick zum Untersberg/Berchtesgadener Hochthron

Der Weg ist schon recht hoch frequentiert. Ich steigere mein Tempo, denn ich empfinde es als unangenehm wenn jemand hinter mir läuft. Klar, die Berge sollen eigentlich ein Ort der Ruhe sein, gerade in Zeiten unserer schnellebigen Gesellschaft. Das “Leiterl” geht es nun hinauf und der Weg ist mittlerweile sehr schmal und auch steinig/geröllig. Da der Weg aber keine hohen Steigungen aufweist, ist der Weg als Rotpunktmarkierung richtig kategorisiert.

 

Der Berchtesgadener Hochthron 1973m ü. NN

Fast die ganze Zeit war ich der Sonne ausgesetzt. Meine Nase freut sich jetzt schon am Ende des Tages rot zu leuchten. Trotz, dass ich mich mit hohem Lichtschutzfaktor schütze, ziehe ich mir regelmäßig einen Sonnenbrand auf der Nase zu. Am Weidegebiet des Zehnkasers angelangt geht es dann um die Kurve und man ist auf der Rückseite des Untersberges angelangt. Hier ist es schattiger und man steigt nun durch Latschenbüsche die letzten Meter zum Störhaus hinauf.
Am Stöhrhaus angekommen bin ich erstmal überrascht wie klein es ist. In meiner Vorstellung stellte ich mir eine ähnlich große Berghütte wie das Kärlingerhaus oder Watzmannhaus vor. Erstmal wird nicht eingekehrt, sondern die letzten Minuten und Meter zum Gipfelkreuz des Berchtesgadener Hochthrones werden erklommen. (weiterlesen…)

Naturerlebnisse
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1. September 2014 um 07:57 von Ann-Kathrin

Wandern, wandern, wandern, wandern – so mancher könnte beim regelmäßigen lesen meiner Artikel denken es sei mein Job regelmäßig in die Berge zu gehen. Vor acht Monaten zog ich hierher mit dem festen Willen das Berchtesgadener Land zu meinem neuen festen Wohnsitz zu machen. Natürlich nahm ich mir vor so oft draußen unterwegs zu sein wie möglich. Glücklicherweise lässt es mein Job zu, da auch Wochenend-Arbeit dazu gehört und so auch mal ein freier Tag unter der Woche für mich herausspringt.

 

So auch am heutigen Montag. Geplant war heute zum Störhaus und zum Berchtesgadener Hochthron zu steigen über denselben Aufstiegsweg wie ihn Sepp letzt bei seiner Überschreitung nutzte. Da war ich dann nun ganz früh am Morgen in Hintergern und gerade als ich ankam sehe ich meine Arbeitskollegin im Garten herumwuseln. Freudig erzählt sie mir sie habe heute auch frei und wolle mit ihren Enkeln zur geführten Wanderung im Rahmen des Wanderprogrammes des Nationalparkes Berchtesgaden zu den Schwarzbach Almen. Bei dieser geführten Wanderung soll der Lebensraum Alm näher unter die Lupe genommen werden. Auch wie Käse gemacht wird und wie der typische Alltag auf der Alm ausschaut soll veranschaulicht werden. Im Anschluss stünde dann noch ein Besuch des Schwarzbachloches an.

 

Unsicher war ich jetzt ob ich nun alleine zum Störhaus steige oder ob ich doch besser mit meiner Kollegin mitgehen soll. Ich entschied mich dann doch für letzteres. Das Störhaus und der Hochthron werden auch in den nächsten Tagen noch existieren. Die Enkel meiner Kollegin gingen dann doch nicht mit, so waren wir dann zu zweit auf dem Weg zum Parkplatz Schwarzbachwacht in Ramsau. Obwohl wir schon zu früh dran waren, war der Parkplatz fast voll. Fachkundig erklärten zu Beginn der Führung meine Kollegen aus dem Nationalparkdienst die Nationalpark-Idee und was dahinter steckt. Damit dies auch für Kinder nicht langweilig wird, werden kleine Spielchen dazu gemacht. Um zur Schwarzbach-Alm zu gelangen muss man eine Forststraße absteigen. In 20 Minuten ist man dann dort angelangt und dort angekommen übernimmt nun die Sennerin die Führung. Nach einer kurzen Vorstellung ihrer Person erklärt sie das Leben auf der Alm. Vieles davon kenne ich schon, da ich schon des Öfteren auf der Regenalm war und mir dort der Senner die Besonderheiten eines Rundum-Kasers und über einen typischen Tag auf der Alm erzählte. Bevor es dann zum Käse machen geht, wird die große Gruppe zweigeteilt. Meine Kollegin und ich sind bei der ersten Gruppe dabei und ein Ranger führt uns in fünf Minuten zum Schwarzbach-Loch. Die Besonderheit des Schwarzbach-Loches ist dass hier das Wasser aus dem Inneren aus dem Gebirgsstock der Reiter-Alm spritzt. Das Loch darf und kann im Sommer nicht betreten werden, allerdings sei dies im Winter schon möglich. Dabei bitte beachten, dass es sich hier um keine Schauhöhle oder ähnliches handelt!

auf dem Weg zur Schwarzbach Alm

auf dem Weg zur Schwarzbach Alm

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Ausflugtipps
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29. August 2014 um 10:58 von Isabel BGLT

Live aus dem schönen Marktschellenberg

Wie am 26. August 2014 bereits angekündigt machte die Abendschau des Bayerischen Fernsehens mit Moderatorin Anja Marks-Schilffarth auf ihrer Sommertour durch den Freistaat einen Zwischenstopp im idyllisch gelegenen Marktschellenberg. „Denn Urlaub zuhause macht Spaß – vor allem, wenn man in Bayern daheim ist!“ Zusammen mit Heilklimaexperte und Wanderführer Eddy Balduin, Kugelmüller Friedl Anfang, dem Mesner-Ehepaar Veronika und Florian Baumann-Miciecki, der Familie Weinmann vom Mesnerwirt und den Mitgliedern der EdelweißClassic ist trotz bedecktem Himmel und Regentropfen ein toller Beitrag entstanden.

 

Kugelmühle Marktschellenberg

Der erste Drehort war die Kugelmühle in Marktschellenberg. Friedl Anfang betreibt traditionsgemäß die 1683 gegründete Kugelmühle mit viel Liebe und Sorgfalt weiter. Diese ist die letzte von den ursprünglich 40 Kugelmühlen im Berchtesgadener Land, die noch bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts vom Almbach angetrieben wurde. Die durch das Wasser geschliffenen Kugeln dienten früher als guter Nebenverdienst für Landwirte. Auch heute freuen sich die Besucher der Almbachklamm über die schönen Souvenirs.

Kugelmüller Friedl Anfang im Gespräch mit Moderatorin Anja Marks-Schilffarth

Almbachklamm

Von der Kugelmühle startet die Wanderung in die Almbachklamm nach Ettenberg. Die Enkelinnen von Friedl Anfang, Rebecca und Franziska, zeigten wie gut der Almbachklamm-Lurch von Groß und Klein angenommen wird. Gemeinsam mit Eddy Balduin stieg die Moderatorin Anja Marks-Schilffarth in die Almbachklamm ein. Der Heilklimaexperte und Wanderführer gab ihr dabei hilfreiche Tipps rund ums Wandern. Auf unserer Website findet ihr die Tour im Detail. (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
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28. August 2014 um 08:00 von Sepp

Menschen, Ereignisse und die Majestät der Natur

Mystisch, menschlich, majestätisch: Das ins Salzburgische ragende Berchtesgadener Land mit Deutschlands einzigem alpinen Nationalpark in Bayerns südöstlichster Ecke – das ist vor allem die umgebende atemberaubende Natur von voralpin bis hochalpin, vom lieblichen Rupertiwinkel bis zum Königssee, überragt von der alles beherrschenden Majestät des Watzmann-Massivs, des Berchtesgadener Schicksalsberges mit der berüchtigten Ostwand und ihren Helden von einst und heute. Das Berchtesgadener Land fasziniert mit einer Vielfalt an Sehenswertem zu allen Jahreszeiten, gerühmt als „Oberbayerns touristisches Highlight“. Hierzu zählen unter anderem das auf einem Felsensporn thronende Kehlsteinhaus, der zur reizvollen Normalität (zurück-)geführte Obersalzberg, Deutschlands einziger alpiner Nationalpark, das Berchtesgadener Königliche Schloss, die Präsenz des Salzes als das „Weiße Gold“ nicht nur im Bergwerk, und Bad Reichenhall, die Kur- und Kulturstadt. Noch immer gilt unverändert, was der durch seine Berchtesgadener Heimatromane berühmt gewordene Ludwig Ganghofer schon 1883 mit diesen Worten ausdrückte: „Herr, wen du lieb hast, den lässest du fallen in dieses Land!“

 

Neues Buch zum Berchtesgadener Land

Der Klappentext zu dem vor kurzem im Verlag Anton Pustet erschienen Buch “Mythos Berchtesgadener Land“von Ulrich Metzner verspricht einiges.

Mythos Berchtesgadener Land- Von Menschen, Ereignissen und der Majestät der Natu

Mythos Berchtesgadener Land- Von Menschen, Ereignissen und der Majestät der Natu

Und natürlich blickt der österreichische Verlag Anton Pustet besonders liebevoll auf seinen Nachbarn, das Berchtesgadener Land, das sich  mit seinem südlichen Ausläufer in das Herz des Salzburger Landes erstreckt. 144 durchgehend farbig bebilderte Seiten, darunter viele Bilder der bekannten Roha-Fotothek aus Teisendorf, zeigen dem Leser (Betrachter) die Schönheit unserer Heimat. Aber nicht nur den Bildern, sondern auch Geschichte und Geschichten räumt das Buch weiten Platz ein.

 

Aus dem Inhalt des Buches:

  • Mannerleit, Weiberleit und Berchtesgadener
  • Geschichte und Geschichten von den 15 Ortschaften
  • Vom Aufblühen des Grenzkamms zur beliebten Sommerfrische
  • Des Königs liebster Kraxenträger aus Schönau
  • Romy Schneiders Jungmädchen­jahre bei den Großeltern

 

Das Buch Mythos Berchtesgadener Land – Von Menschen, Ereignissen und der Majestät der Natur von Ulrich Metzner ist im Verlag Anton Pustet erschienen und unter der ISB-Nummer 978-3-7025-0758-9 im gutsortierten Buchhandel erhältlich.

 

Euer Sepp

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27. August 2014 um 10:07 von Sepp

Flanieren, einkaufen und genießen ab 20 Uhr

Die Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain mit der Bad Reichenhaller Philharmonie, Bayernwelle Südost und der Innovationsclub Bad Reichenhall veredeln das vielseitige Shoppingerlebnis in ganz Bad Reichenhall am 29. August 2014 mit einem Erlebnis der besonderen Art: Die Philharmonische Klangwolke Bad Reichenhall. Von 20 bis 22 Uhr überträgt Radio Bayernwelle Südost live aus der Konzertrotunde am Königlichen Kurgarten das Konzert der Bad Reichenhaller Philharmonie unter der Leitung von Chefdirigent Prof. Christoph Adt. In den teilnehmenden Geschäften und Gastronomie-Betrieben in der Fußgängerzone wird die Radioübertragung via Lautsprecher zu hören sein. Besucher tauchen unmittelbar in das Konzertvergnügen ein und erleben ein klassisches Live-Konzert auf ganz neue, ungewöhnliche Weise. Auch durch den Königlichen Kurgarten ziehen die Melodien wie eine leichte Sommerbrise und versetzen Romantiker in einen Sommernachtstraum.

Einkaufen in der Fussgängerzone Bad Reichenhall

Einkaufen in der Fussgängerzone Bad Reichenhall

Entspannt im Liegestuhl um den Atlasbrunnen den Sternenhimmel betrachten oder am Gradierwerk AlpenSole-Luft atmen – die Musik ist immer der stimmungsvolle Begleiter. Man kann das Kumusik-Konzert und die Bad Reichenhaller Philharmonie natürlich auch live in der Konzertrotunde am Königlichen Kurgarten miterleben, die Aufnahmen des Bayernwelle-Teams beobachten und den Applaus über den Äther senden. Das Konzertvergnügen beginnt um 20 Uhr.

Konzertrotunde am Königlichen Kurgarten

Konzertrotunde am Königlichen Kurgarten

Karten sind im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich. (Tel. +49-8651-606-0
vorverkauf@bad-reichenhall.de) Die Berichterstattung von Radio Bayernwelle Südost beginnt bereits tagsüber mit Interviews aus der Einkaufs- und Kulturstadt.

 

Stadtmarketingpreis Bayern

Der Innovationsclub Bad Reichenhall, die Kur-GmbH Bad Reichenhall/Bayerisch Gmain, Radio Bayernwelle SüdOst und die Bad Reichenhaller Philharmonie erhielten dieses Jahr für die Philharmonische Klangwolke den Stadtmarketingpreis Bayern in der Kategorie 12. für Städte bis 30.000 Einwohner (weiterlesen…)

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