Aktiv & Outdoor
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20. Oktober 2014 um 19:21 von Steve

Der Hochstaufen ist mein Hausberg. Bequem von der Haustür aus zu erreichen und aufgrund seiner verschiedenen Aufstiegswege sehr abwechslungsreich. Obwohl ich nun schon seit Jahren am Fuße dieses markanten Berges wohne, war ich bisher noch nie zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel. Frühling, Sommer, Herbst und Winter, bei Tag und bei Nacht, aber noch nie zum Sonnenaufgang.

Der Tag erwacht

Der Tag erwacht

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Ausflugtipps
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20. Oktober 2014 um 14:17 von Bernadette

Die besondere Atmosphäre des Salzheilstollens im Salzbergwerk Berchtesgaden ist dem Einen oder Anderen vielleicht schon bekannt.  Bis zu 50 Personen können auf den bequemen Liegen im Heilstollen Platz finden und sich, abgeschirmt vom Stress des Alltags, körperlich und geistig entspannen.

Eine Nacht im Salzheilstollen Berchtesgaden

Im Salzheilstollen Berchtesgaden

Am Sonntag, den 26. Oktober trägt aber nicht nur die heilende Wirkung des Salzes zur Erholung bei. Als besonderer bayrisch- literarischer Höhepunkt liest Lorenz Heiß für circa zwei Stunden Mundartgedichte die zum Nachdenken bzw. “Sinnieren“ anregen sollen. Begleitet wird er dabei durch zarte Harfenklänge von Maria Renoth.

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Naturerlebnisse
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20. Oktober 2014 um 10:52 von Ann-Kathrin

Ja, ich bin alleine durch das steinerne Meer. Für den einen ein Dorn im Auge, wenn jemand im Alleingang in diesem Gebiet unterwegs ist, für den anderen auch sehr gut vorstellbar. Klar, bekam ich auch Kritik dafür, aber auch die Schulterklopfer waren diese Tour Wert. Gestartet bin ich über die Kallbrunnalmen zum Ingolstädter Haus um von dort weiter zu gehen über den Eichstätter Weg zum Riemannhaus.

 

Vom Riemannhaus, das optisch einer Mondstation ähnelt, bin ich dann weiter zum Kärlingerhaus. Als Route nutzte ich den Weg über das Salzburger Kreuz, Wunderquelle und schwarze Lacke. Hinunter ins Tal ging es dann vom Kälingerhaus über die Saugasse nach St. Bartholomä. Ein guter Berggeher braucht für diese Tour 2 Tage. Für nicht so ambitionierte Berggeher sollte man dann einen Tag dazu rechnen.

Blick hinunter zum Dießbachstausee mit Seehorn

Blick hinunter zum Dießbachstausee mit Seehorn

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Aktiv & Outdoor
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20. Oktober 2014 um 08:01 von Sarita BGLT

Ganz in Gelb

Der größte Postdienstleister Europas engagiert sich erstmals im Wintersport. Die Deutsche Post erhielt das Namensrecht für die Kunsteisbahn am Königssee. Die Fassaden der Gebäude am Königssee erstrahlen ab sofort in »Postgelb«. Genauso wie die Bobs der Deutschen Mannschaft. Die diesbezügliche Kooperation wurde am 17.10.2014 in Hockenheim der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Feierabordnung mit einem Post-Bob: (v.l. hinten:) Anja Huber, Markus Aschauer, Alexander Resch, Thomas Schwab, Alexander Edenhofer, Axel Wursthorn, Axel Watter, Sepp Lenz; (vorne) Manuel Machata und Johannes Lochner. (Foto: Wechslinger)

Die Feierabordnung mit einem Post-Bob: (v.l. hinten:) Anja Huber, Markus Aschauer, Alexander Resch, Thomas Schwab, Alexander Edenhofer, Axel Wursthorn, Axel Watter, Sepp Lenz; (vorne) Manuel Machata und Johannes Lochner. (Foto: Wechslinger)

Die 1968 in Betrieb genommene erste Kunsteisröhre der Welt wurde am Mittwochnachmittag, 15.10.2014 offiziell in »Deutsche Post Eisarena Königssee« umbenannt. Im Gegensatz zu vielen anderen Bahnen und Stadien kaufte sich die Post als Hauptsponsor das Exklusivnamensrecht. Das heißt, dass die Post-Beschriftungen dauerhaft zu sehen sind und bei Großveranstaltungen mit den Transparenten der internationalen Geldgeber überhängt werden. Die Nebensponsoren dürfen aber ihre Werbeflächen behalten.

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Naturerlebnisse
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16. Oktober 2014 um 10:49 von Ursula BGLT

Am 3. Oktober bekam die Gemeinde Marktschellenberg einen besonderen, neuen Bewohner: Der 600 Kilo schwere und 4,30 m lange Koloss schmückt ab sofort den Eingang der Almbachklamm. Drei volle Wochen investierte der Holzkünstler Mario Guggenberger in die Gestaltung dieses Prachtkerls. Die sich auf jeden Fall gelohnt haben!

 

Berti, Marktschellenbergs neuer Einwohner

Berti, Marktschellenbergs neuer Einwohner

 

“Berti” heißt er. Diesen wundervollen Namen bekam er von der einheimischen Grundschülerin Sophia Steindlmüller. Passend auch deshalb, weil Hauptmann Adalbert Neisch einer der Hauptakteure 1892 beim Bau der Brücken und Wege der Almbachklamm war. Grundschule und Kindergarten Marktschellenberg haben sich auf die Suche nach einem passenden Namen gemacht. Vom Gemeinderat wurden daraus fünf  Namen ausgewählt und so kam die Idee der kleinen Marktschellenbergerin in den Lostopf. Sophia hatte Glück, ihr Los wurde von Mario Guggenberger gezogen.

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Ausflugtipps
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15. Oktober 2014 um 20:23 von Sepp

Faszination Berchtesgadener Alpen

“Berchtesgadener Alpen Vertikal” heißt das erste Buch von Autor und Fotograf Stefan Martinez, dabei lässt er vor allem seine Bilder sprechen. Als leidenschaftlicher Bergsteiger und Kletterer zeigt er die Berchtesgadener Alpen aus neuen Perspektiven und eröffnet auch dem Nicht-Kletterer einen Einblick in die vertikale Welt. Die traumhaften Naturaufnahmen und Klettertouren in diesem Bildband sind ein absoluter Hochgenuss für jeden Liebhaber unserer Berge!

Berchtesgadener Alpen Vertikal | Stefan Martinez

Berchtesgadener Alpen Vertikal | Stefan Martinez

Bildband von Bergsteiger und Fotograf Stefan Martinez

Der Bildband ist im Berchtesgadener Verlag edition snowfish erschienen und ab sofort im gutsortierten Buchhandel erhältlich!

 

Stefan Martinez: Berchtesgadener Alpen Vertikal
Gebundene Ausgabe: 170 Seiten
Verlag: Edition Snowfish
ISBN 9783942431125

Ausflugtipps
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14. Oktober 2014 um 12:20 von Sepp

Über Blaueis auf die Schärtenspitze

Am Sonntag nutzten wir das schöne Wetter zu einer Bergtour auf die Schärtenspitze. Der aussichtsreiche Berg oberhalb der Blaueishütte ist der wohl meistbestiegene Gipfel im gesamten Hochkaltermassiv. Und das zu Recht: Nicht nur die Aussicht ist verlockend, schon der Aufstieg von der Hütte zum Gipfel ist mit seinen steilen, teilweise versicherten Passagen durch die Felswände sehr spektakulär.

 

Vom Hintersee zur Blaueishütte

Wir starten um 9 Uhr am Parkplatz am Hintersee. Trotz schönstem Wetter ist es auf den ersten Meter recht kühl, es ist halt schon Herbst. Zum Gehen sind die Verhältnisse aber ideal und so erreichen wir recht bald die Schärtenalm.

Morgens auf der Schärtenalm

Morgens auf der Schärtenalm

Bis zur Materialseilbahn der Blaueishütte führt die Wanderung auf einem breiten, teilweise aber steilen Forstweg. Ab hier führt dann ein schmaler Bergsteig an steilen Felswänden entlang zur Blaueishütte.

An der Blaueishütte

An der Blaueishütte

Kurz unterhalb der Blaueishütte kommt uns eine Gruppe Bergsteiger entgegen, ihrem lauten Gejohle war zu entnehmen, dass Sie bereits am Freitag zur Hütte aufgestiegen sind, am Samstag dann den Hochkalter bestiegen haben, und nach einer weiteren Nacht auf der Hütte erst am Sonntag wieder ins Tal zurückkehrten. So lange wollen wir nicht unterwegs sein. Wir machen kurz Brotzeit an der Hütte, kaufen einen Kaffee und weiter geht`s.

 

Von der Blaueishütte auf die Schärtenspitze

Die tiefstehende Herbstsonne dringt noch nicht ganz bis zur Blaueishütte vor, und auch der hintere Teil des Blaueiskars liegt noch im Schatten. Vielleicht ganz gut für den Gletscher, der mittlerweile nur noch ein kleines Schneefeld ist. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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13. Oktober 2014 um 19:05 von Christoph

Was macht man mit Freunden, die einem am Wochenende besuchen? Genau, man fährt mit ihnen über den Königssee um sie zu beeindrucken und total zu begeistern. Der Königssee hat sich aber auch von seiner besten Seite gezeigt.

Königssee mit St. Bartholomä im Herbst

Verwunschen im Nebel liegt St. Bartholomä.

Wir sind mit einem frühen Boot über den noch in Nebel gehüllten Königssee gefahren. Ganz langsam tauchte St. Bartholomä aus dem Nebel auf. Wir stiegen aber nicht aus, sondern fuhren weiter nach Salet, denn wir wollten an den Obersee spazieren.

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Ausflugtipps
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11. Oktober 2014 um 18:33 von Sepp

Mit dem Kinderwagen zum Wimbachschloss

Es ist Samstagnachmittag und es herrscht bestes Wanderwetter. Eine kleine Wanderung muss sein. Aber wohin? Vielleicht angeregt durch den gestrigen TV-Bericht entscheide ich mich für eine Tour zum Wimbachschloss.

Das Wimbachschloss

Das Wimbachschloss

Ein befreundetes Pärchen begleitet mich mit ihrem 10 Wochen alten Sohn, der die Tour im Kinderwagen mitmachen darf

 

Herbst im Wimbachgries

Am frühen Nachmittag brechen wir an der Wimbachbrücke auf. Am Wimbachlehen wird aus der asphaltierten Straße ein breiter Kiesweg. Als links der Weg in die Wimbachklamm abzweigt, beginnt am Normalweg ein Steilstück, das steilste im gesamten Wimbachgries. Den Kinderwagen hier hoch zu schieben fordert schon ganz schön Kraft. Doch nach wenigen Metern wird der Weg wieder flacher. Das Wimbachtal weitet sich jetzt zunehmend, das Wasser, das am Taleingang noch oberirdisch fließt, läuft jetzt unterhalb des Schotters: Hier ist das Wimbachgries so, wie man es kennt.

Nachmittags im Wimbachgries

Nachmittags im Wimbachgries

Auf der rechten Seite des breiten Schuttstroms führt der Wanderweg in sanfter Steigung weiter. Stellenweise wird der Wald am Rande des Tales dichter, die Kombination aus tiefenstehendem Gegenlicht und dem herbstlich verfärbten Laub der Bäume erzeugt eine fantastische Stimmung.

herbstlicher Wald im Wimbachtal

herbstlicher Wald im Wimbachtal

Sobald sich der Wald wieder lichtet, werfe ich einen Blick zum Watzmann. Sehr schön sieht man heute über die Westwand hinauf zum Watzmanngrat. Erinnerungen an meine Watzmann-Überschreitung vor knapp zwei Wochen werden wach.

Blick zum Watzmann

Blick zum Watzmann

Nach einer letzten etwas steileren Stelle des Weges erreichen wir schließlich das Wimbachschloss.
 

Einkehr am Wimbachschloss

Gestern Abend berichtete das Bayerische Fernsehen über das Wimbachschloss. Besonders die Wildgerichte standen im Mittelpunkt des Berichtes. Wir hingegen blieben an diesem Nachmittag vegetarisch und bestellten Spinatknödel und Germknödel. Sehr zu empfehlen. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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10. Oktober 2014 um 15:16 von Ursula BGLT

Seit fast zwei Wochen bzw. ab 7 Uhr morgens gibt’s in Berchtesgaden, gleich beim Marktbrunnen, eine neue Anlaufstelle fürs erste oder zweite Frühstück, für die Mittagspause oder den Cappu zwischendurch: Die Lederstubn bzw. das Bistro Hohenfried.

Noch kann man vor den Lederhosenstuben in der Sonne sitzen

Noch kann man vor der Lederstubn in der Sonne sitzen

Ich bin aus purem Zufall noch vor der Eröffnung hineingestolpert und habe mich mit den neuen Gastgebern unterhalten. Ein heißer Chai war sofort eingeschenkt und ich hatte Zeit mich umzuschauen. Lauter leckere Sachen.

Das macht gesunden Hunger!

Das macht gesunden Hunger!

Wie mir versichert wurde fast alle in Hohenfried, der Wohn- und Arbeitsgemeinschaft für Menschen mit Beeinträchtigung in Bayerisch Gmain, hergestellt. (weiterlesen…)

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