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15. Februar 2015 um 18:42 von Sepp

Skitour vom Predigtstuhl nach Bischofswiesen

Was war das heute wieder für ein Traumtag: Strahlender Sonnenschein und fast schon frühlingshafte Temperaturen. Dabei ist es am Morgen, als wir in Bad Reichenhall zu unserer Skitour über das Lattengebirge aufbrechen, noch etwas neblig. Mit der ersten Gondel der Predigtstuhlbahn fahren wir um 9 Uhr auf den Reichenhaller Hausberg, den Nebel haben wir bereits nach wenigen Metern hinter und gelassen. Nach etwas mehr als 8 Minuten haben wir die Bergstation der Seilbahn erreicht. Im Tal sehen wir noch etwas Nebel, doch hier oben herrscht bereits bestes Wetter.

Blick vom Predigtstuhl auf Bad Reichenhall

Blick vom Predigtstuhl auf Bad Reichenhall

Vom Predigtstuhl zum Karkopf

Wir legen unsere Skier an, die Felle sind schon drauf, und folgen dem Höhenkurweg von der Bergstation der Predigtstuhlbahn zur Schlegelmulde.

Bergstation der Predigtstuhlbahn

Bergstation der Predigtstuhlbahn

Der Weg ist mit den Fellen unter den Skiern etwas gewöhnungsbedürftig, da es bis zur Almhütte immer leicht bergab geht. Doch neben dem geräumten Winterweg ist der Predigtstuhl tief verschneit und so weichen wir stellenweise in den unverspurten Tiefschnee neben dem Wanderweg aus. Die Schlegelmulden Alm erscheint vor uns: In strahlendem Sonnenschein schaut die Terrasse der Almhütte schon sehr verlockend aus, doch jetzt haben wir keine Zeit dafür. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns.

Schlegelmulde

Schlegelmulde

Der Hochschlegel erhebt sich aus der Schlegelmulde, er ist der erste Gipfel unserer Lattengebirgs-Überschreitung. Der Anstieg führt auf der ehemaligen Abfahrt des Hochschlegelliftes stellenweise steil auf den Gipfel des 1.688 Meter hohen Berges.

Das Gipfelkreuz auf dem Hochschlegel

Das Gipfelkreuz auf dem Hochschlegel

Am Gipfel angekommen, erkennen wir, dass sich der Nebel über Bad Reichenhall schon aufgelöst hat, weiter nördlich hingegen scheint er etwas hartnäckiger zu sein. Der Ausblick ist atemberaubend, bei besten Sichtverhältnissen lassen wir unseren Blick über Bad Reichenhall und die Berchtesgadener Alpen schweifen: Was für ein traumhafter Tag heute! (weiterlesen…)

TV-Tipp
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12. Februar 2015 um 10:31 von Lisi

Am Freitag, den 13.2.2015 strahlt das Bayerische Fernsehen zwischen 17.30 Uhr und 18 Uhr in seiner Sendung „Abendschau der Süden” einen Beitrag über das „Hans-Peter Porsche Traumwerk” aus. Die BR Abendschau-Redakteurin Trixi Ziegler hat mit ihrem Team, dem Kameramann Detlef Krüger, der Tonfrau Kristina Kottmair und dem Lichtmann Bernhard Sonner schon einmal hinter die noch verschlossenen Türen geschaut.

 

Hans-Peter Porsche erfüllt sich mit dem Traumwerk in Anger im Berchtesgadener Land einen Lebenstraum. Persönlich übernimmt er die Führung des Teams und gibt uns als Zuschauer einen ersten Einblick in das außergewöhnliche Museum. Unter anderem ist das Team der Abendschau dabei, wie die Modelleisenbahn „eingefahren“ wird. Diese nimmt einen großen Teil der einmaligen Ausstellung ein: auf einer Fläche von 400 qm und einem Höhenunterschied von bis zu 5 Metern, fahren 180 Züge – davon 40 im Dauereinsatz – auf einer Schienenlänge von 3000 Metern.

Hans-Peter Porsche mit einem Teddybären aus der Spielzeugsammlung

Hans-Peter Porsche mit einem Teddybären aus der Spielzeugsammlung

Desweiteren finden sich auf der Ausstellungsfläche von ungefähr 5.000 Quadratmetern Spielzeuge verschiedener Zeitepochen in unterschiedlicher Machart, die auf faszinierende Weise präsentiert werden. (weiterlesen…)

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11. Februar 2015 um 16:54 von Ann-Kathrin

Schon wieder Grünstein? Darüber wurde doch schon so oft geschrieben und fotografiert. Der wird sich doch wohl in den letzten Monaten nicht verändert haben?! OH DOCH! Der Winter bietet wieder ganz andere und neue Perspektiven.

 

Noch eine weitere Besonderheit: Der Aufstieg ab Schönau-Hammerstiel zum Grünstein ist sogar als Schneeschuhwanderweg ausgeschrieben! Wie ich schon im vorherigen Artikel (Schneeschuhtrekking Teil 1) angekündigt, werde ich Schneeschuhrouten aller Kategorien vorstellen. Diesmal ist es eine einfache Route.

Wegweiser für Schneeschuhgeher

Wegweiser für Schneeschuhgeher

Die Route führt entlang der Forststraße, bei der man bei guter Kondition in spätestens einer Stunde bei der Grünsteinhütte angelangt. Hier lichtet sich der Bergwald und bietet schon zauberhafte Aussichten. Der Schnee glitzert in der Sonne und ist so weich, man könnte meinen es sei Watte.

bei der Grünsteinhütte

bei der Grünsteinhütte

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Aktiv & Outdoor
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10. Februar 2015 um 14:08 von Sepp

In der Schlegelmulde auf dem Predigtstuhl

Am kommenden Samstag, den 14. Februar, wird in der Schlegelmulde auf dem Predigtstuhl der Ortovox-LVS-Trainigspark offiziell eröffnet. Für alle, die mit dem Begriff LVS nichts anfangen können: LVS steht für Lawinenverschüttetensuche! Damit es am besten gar nicht erst so weit kommt, dass man ein LVS-Gerät braucht, gilt es, die Gefahrensituatuion genau abzuwägen. Es ist wichtig ein Gespür für den Schnee zu entwickeln, doch das braucht Erfahrung. Und wenn der Notfall doch mal eintritt, sollten Skitourengeher, Freerider und alle, die sich gerne abseits der Pisten im freien Gelände bewegen, wissen was bei der Verschüttung einer Person durch eine Lawine zu tun ist.

Schneeschuhwandern Predigtstuhl

Schneeschuhwandern Predigtstuhl

Damit Ihr für den Fall der Fälle bestens gerüstet sind, gibt es auf dem Predigtstuhl den Ortovox Trainingspark: fest installierte Sender und ausgebildete Guides simulieren hier komplexe Verschüttungsszenarien und bereiten die Teilnehmer der entsprechenden Kurse auf den Ernstfall vor. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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10. Februar 2015 um 08:16 von Ann-Kathrin

Was gibts wohl besseres als an einem wunderschön sonnigen Wintertag in der Früh einen Anruf zu bekommen, dass man heute frei bekommt?!

Blick zum Grünstein im Aufstieg

Blick zum Grünstein im Aufstieg

 

Da ich weder Ski fahren noch Skitouren gehen kann, geht es für mich auf die Schneeschuhe. Bei der Wahl der Route sollte man darauf achten, dass man keine Route wählt, die eine Piste kreuzt oder man zu sehr den Skitourengehern in die Quere kommt. In nächster Zeit werde ich ein paar solcher Routen vorstellen – von leicht bis schwer.

 

Heute entscheide ich mich dazu eine Tour zur Kühroint-Alm und der Archenkanzel zu unternehmen, eine mittelschwere Tour. Startpunkt ist in Schönau-Unterstein, wo ich mich in Richtung Bobbahn/Grünstein/Kühroint halte. Für mich der schnellste zu erreichende Einstieg. Alternativ gäbe es noch die Aufstiegsmöglichkeit über den Wanderparkplatz Hammerstiel in der Oberschönau oder Wimbachbrücke in Ramsau.

 

Die Schneeschuhe schnalle ich mir aber erst kurz bevor ich oberhalb der Bobbahn ankomme. Für eine angenehme Tour empfehlt es sich Trekkingstöcke mit Wintertellern zu nutzen. Entscheidender Faktor für die Dauer der Tour ist auch die Schneelage. Liegt sehr viel frischer Puderzuckerschnee, versinkt man trotz der Schneeschuhe, allerdings verhindern diese ein Rutschen und man hat die totalle Kontrolle im Schnee. Konstant steigend geht es hinauf, unter anderem quert man den Einstieg des Grünsteinklettersteiges, der aber in den Wintermonaten nicht passierbar.

Jenner und ein Teil des hohen Brettes

Jenner und ein Teil des hohen Brettes

Vorbei an der Klingeralm, die etwas oberhalb und versteckt neben dem Weg legt. Es wird noch steiler. Ganz schön knackig! Man sollte nicht das Gewicht der Schneeschuhe vergessen. Das gibt stramme Waden. Auch im Winter kommt man ganz schön ins schwitzen. Hier bewährt sich wieder das Zwiebelprinzip. Aber am Besten sollte man sich im Aufstieg sowieso nicht allzu dick anziehen. Denn fatal ist wenn man verschwitzt ankommt und keine warme Wechselkleidung bei hat. Man kühlt super schnell aus und das kann gefährlich werden. Zweistellige Minusgrade und eisige Winde sind am Berg im Winter ganz normal.

 

Mittlerweile steige ich schon fast eineinhalb Stunden durch den Winterbergwald. So gut wie keine ebenen Wegabschnitte, immer nur bergauf. Das fordert mich, aber auch genau das was ich brauchte. All die Energie, die sich auf ansammelte muss raus. Und je anstrengender es wird umso mehr Glückshormone werden bei mir ausgestoßen. Paradox, aber immer mehr zeichnet sich ein lächeln auf meinen Gesicht ab. Bald verlasse ich den breiten Weg und dieser wird schmaler, nach über zwei Stunden stetig steigend und ohne Pausen mit konstanter Geschwindigkeit freue ich mich über die endlich frei werdende Sicht auf den Jenner, hohen Göll, Brett und Habengebirge. Vor mir die Watzmannfamilie, eine kleine Dunstwolke steigt aus dem Watzmannkar hervor und neben der Watzmannfrau strahlt die Sonne.

Watzmann und -frau

Watzmann und -frau

Nur noch wenige Meter und die Kühroint-Alm ist erreicht. Eine eisige Brise weht mir um die Nase. Den Schal ziehe ich mir bis zur Nase hoch und eine Sonnenbrille setze ich mir auf. Der Schnee reflektiert die Sonne stark und der Wind ist nicht gerade gut für die Augen. Eine Sonnen- oder Schutzbrille macht das Ganze angenehm. (weiterlesen…)

Naturerlebnisse
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8. Februar 2015 um 16:09 von Sepp

Der Schneibstein 2.276m im Hagengebirge

Eigentlich wollte ich am Samstag eine Skitour durchs Watzmannkar aufs 3.Kind machen, doch Lawinenwarnstufe 3 machte meinen Plan zunichte. Stattdessen war ich mit den Tourenskiern auf dem Schneibstein im Hagengebirge, wo es bei weitem nicht so lawinengefährlich ist. Mit dem Start am Königssee weist die Skitour auf den Schneibstein zudem eine ähnliche Höhendifferenz und Distanz auf wie die Tour aufs 3. Kind. Im Sommer gilt der Schneibstein nach der Auffahrt mit der Jennerbahn als leichtester Zweitausender in den Berchtesgadener Alpen. Im Winter ist der formschöne und weithin sichtbare Berg besonders im Rahmen der Kleinen Reibn von großer Bedeutung für Skitourengeher.

 

Vom Königsee über die Hochbahn zur Königsbachalm

Ich starte meine Skitour zusammen mit einem Kumpel am Parkplatz Königssee. Mit angelegten Tourenskiern gehen wir an der Talstation der Jennerbahn vorbei und am am Rand der Skipiste einige Meter in den dichten Nebel. Nach wenigen Minuten Gehzeit erreichen wir die beschilderte Aufstiegsspur für Skitouren, die nach rechts in den Wald abzweigt. Dieser Weg führt auf den sogenannten Hochbahnweg, der oberhalb des Königssees entlang führt und an einer Stelle den Blick auf den See freigibt. Allerdings ist es an diesem Tag richtig kalt, trotz zügigen Tempos und Handschuhen friert es mich etwas an den Fingern. Der Fotoapparat bleibt also erstmal im Rucksack. Erst an der Königsbachalm, wo wir ein kurze Trinkpause einlegen, zücke ich meine Kamera um die merkwürdige Stimmung am Himmel festzuhalten: Ein tiefdunkles Blau schiebt sich  durch die Nebeldecke und zeugt vom schönen Wetter ein paar hundert Meter weiter oben.

Morgens an der Königsbachalm

Morgens an der Königsbachalm

Also gehen wir weiter über das Gelände der Königsbachalm, an dessen Ende ein steiles Stück wartet, das die Felle unter unseren Skiern auf die Probe stellt. Durch den Wald machen wir Höhenmeter um Höhenmeter wett und als sich der Wald lichtet und das Tal der Königsbergalm sich vor uns  öffnet, umschmeicheln uns das erste Mal an diesem Tag die Sonnenstrahlen. Was für eine Wohltat! Auf dem Weg zum Schneibsteinhaus durchqueren wir ein traumhafte Winterlandschaft: Tief verschneite Bäume, schneebedeckte Gipfel rundum und unter uns im Tal der Nebel. Und natürlich einzelne Skispuren im Tiefschnee.

Auf dem Weg zum Schneibsteinhaus

Auf dem Weg zum Schneibsteinhaus

Am Schneibsteinhaus machen wir eine Pause, um uns vor dem Gipfelanstieg nochmals zu stärken.

Hütte hinterm Schneibsteinhaus

Hütte hinterm Schneibsteinhaus

Immerhin sind es vom Schneibsteinhaus bis zum Gipfel des Schneibsteins noch mehr als 600 Höhenmeter.

 

Anstieg zum Schneibstein-Gipfel

Der Aufstieg zum Schneibstein erfolgt erst in schöner Spur, das Carl von Stahl-Haus immer im Blick, über einen schönen Hang. Aber langsam wird es steiler und stellenweise eisig. Da der Wind hier oben den meisten Schnee verbläst, liegen stellenweise nur wenige Zentimeter Schnee und bedecken oftmals nur notdürftig Felsen und Latschen. (weiterlesen…)

TV-Tipp
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7. Februar 2015 um 08:00 von Michi

Am Montag den 9.2.2015 strahlt das Bayerische Fernsehen zwischen 15 Uhr und 16.45 Uhr seine Sendung „wir in Bayern“, unter anderem mit dem Thema  „Skilifte Weissbach an der Alpenstraße“ aus. Redakteur Matthias, Kameramann Volker, sowie Tonmann Kristof besuchten die Betreiber des Skiliftes. Den Skilift Weissbach gibt es nun mittlerweile schon seit über 40 Jahren (1969). Im Jahr 1989 haben Peter Eicher, Hermann Meyer und Franz Hinterseer den Lift übernommen und stecken seitdem viel Kraft, Energie und Herzblut in ihr kleines Skigebiet. Leider spielt das Wetter bzw. der Schnee nicht immer mit und dadurch konnte der Lift zum Beispiel im Winter 2013/2014 nur an drei Tagen öffnen.

Betreiber des Skiliftes: Franz Hinterseer und Peter Eicher

Betreiber des Skiliftes: Franz Hinterseer und Peter Eicher

Das Skigebiet bietet seinen Gästen einen 450 m langen Schlepplift, sowie einen 150 m langen „Babylift“, die bestens für Kinder und Anfänger geeignet sind. Der gut präparierte familienfreundliche Sonnenhang bietet ideale Verhältnisse für die ganze Familie

Kinderlift-Weissbach an der Alpenstraße

Kinderlift-Weissbach an der Alpenstraße

Durch den großflächigen und gefahrenfreien Auslauf ist der kleine Lift für die ersten Gehversuche auf Ski und Abfahrten der Kleinkinder besonders gut geeignet. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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6. Februar 2015 um 18:26 von Waldi

Skitour gegenüber dem Watzmann

Nach reichlich Schneefall wollen wir endlich auf die lang ersehnte Skitour auf die Hochalm gehen.

Skitour Hochalm

Skitour auf die Hochalm

Beim Pfeiffenmacher-Parklplatz schnallen wir unsere Ski an und los gehts. Die Luft ist klar und sehr kalt und der Himmel strahlend blau. Nach gut einer Stunde, teils Forststraße, sind wir bei der Eckaualm

Pulverschnee auf der Hochalm

Pulverschnee auf der Hochalm

Herrlicher Pulverschnee liegt auf der idylischen Alm und alles glitzert. Dann gehts steiler durch den Wald und dann zur Hochalmscharte; von hier sind es noch ca eine 3/4 Stunde, die wir jetzt auch in der Sonne gehen, und schon sind wir am Ziel. (weiterlesen…)

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Brauchtum & Kultur
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6. Februar 2015 um 15:59 von Fred

“vivace”

Am Freitag, 13.02.2015 findet um 19.30 Uhr im THEATER IM KURGASTZENTRUM das 2. PHILHARMONISCHES KONZERT 2015 unter dem Motto “vivace” statt. Auf dem Programm stehen:

  • LUDWIG VAN BEETHOVEN: Große Fuge, op. 133
  • CARL REINECKE: Konzert für Flöte und Orchester D-Dur, op. 283
  • LUDWIG VAN BEETHOVEN: Sinfonie Nr. 4 B-Dur, op. 6

 

 

Solist des Abends ist Andreas Schmidt, Flöte, die Bad Reichenhaller Philharmonie leiten wird Chefdirigent Christoph Adt. Mit Andreas Schmidt begrüßen die Bad Reichenhaller Philharmonie und ihre Gäste einen Flötisten der Spitzenklasse in Bad Reichenhall. Ob München, Salzburg, Wien oder New York – Schmidt ist geachteter und gern gesehener Gast bei den namhaften Orchestern dieser Welt und ihren Star-Dirigenten von Michael Gielen bis Nikolaus Harnoncourt. So steht im zweiten Philharmonischen Konzert “vivace” auch Carl Reineckes Werk für Flöte und Orchester D-Dur im Mittelpunkt. Der Komponist, Pianist und Dirigent genoss höchstes Ansehen als “graziöser Mozartspieler” und seine Liebe zu diesem mag man auch aus seinem beliebten Flötenkonzert herauszuhören. Es wird gerahmt von zwei Kompositionen Ludwig van Beethovens, seiner Großen Fuge und seiner 4. Sinfonie.
Während die ursprünglich für Streichquartett verfasste Große Fuge op. 133 eher Seltenheitswert in den Konzertsälen genießt und so nicht nur kompositorisch eine Rarität darstellt, erfreute sich seine “Vierte” von Anfang an großer Beliebtheit. Das helle, freundliche und frische Werk wird gerne als vertontes Glücksgefühl bezeichnet, die Kritiker urteilten seinerzeit: “Heiter, zu jedem Scherz aufgelegt, frohsinnig, munter, lebenslustig, witzig, nicht selten satirisch.” Beginnt sie auch ernst und streng, so wandelt sie sich nach Robert Schumann doch zur “romantischsten” der Beethovenschen Sinfonien.

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Naturerlebnisse
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6. Februar 2015 um 15:17 von Sepp

Projekt Bergsteigerdörfer kommt nach Bayern

Ramsau bei Berchtesgaden und Hinterstein, ein Ortsteil von Bad Hindelang erfüllen die Voraussetzungen, das Siegel Bergsteigerdorf zu tragen. Diese Entscheidung hat das Präsidium des Deutschen Alpenvereins auf Basis des Evaluierungsprozesses getroffen.

Pfarrkirche St. Sebastian im Bergsteigerdorf Ramsau

Pfarrkirche Ramsau

Mit dieser grundsätzlichen Eignung ist die Aufnahme der beiden Orte in den Kreis der Bergsteigerdörfer ein großes Stück näher gerückt. Abgeschlossen wird der Bewerbungsprozess formal mit der offiziellen Verleihung des Siegels Bergsteigerdorf und der Unterzeichnung einer gemeinsamen Deklaration.

 

Beste Voraussetzungen für Bergsteigerdorf in Ramsau

Sowohl Ramsau als auch Hinterstein waren von Anfang an vielversprechende Bewerber für das Projekt. Besonders die hervorragenden bergsportlichen Möglichkeiten und die aktiv gelebte Tradition in einer einzigartigen, geschützten Gebirgslandschaft sprechen für die beiden Kandidaten. Auch die große Motivation der Bevölkerung vor Ort, die Leitlinien des Projektes umzusetzen und es mit Leben zu füllen spielte bei der Entscheidung eine zentrale Rolle. Die nun erfolgte, formale Feststellung der Eignung ist der erste wichtige Schritt zur Auszeichnung als Bergsteigerdorf. (weiterlesen…)

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