TV-Tipp
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16. März 2015 um 09:52 von Sepp

Das Bayerische Fernsehen am Dötzenkopf

Ich habe ja schon über das unglaubliche Dötzi Skyrace berichtet, also die spaßige Rekordjagd der Trailrunner am Dötzenkopf bei Bad Reichenhall. Seit Wochen tummeln sich Bergläufer aus nah und fern auf dem 1001 Meter hohen Berg und versuchen, den kleinen Gipfel im Lattengebirge möglichst schnell, möglichst oft oder auch möglichst skurril zu bezwingen.

Trailrunner auf dem Weg zum Dötzenkopf

Trailrunner auf dem Weg zum Dötzenkopf

Jetzt ist auch das Bayerische Fernsehen auf die Männer und Frauen mit den schnellen Beinen aufmerksam geworden: Am Samstag, den 14. März, stattete ein Kamerateam der Abendschau dem Dötzenkopf und seinen Bezwingern einen Besuch ab.

Dreharbeiten des BR am Dötzenkopf

Dreharbeiten des BR am Dötzenkopf

Zahlreiche Trailrunner waren an diesem Tag bei traumhaften Frühlingswetter unterwegs, um den Dötzenkopf im Laufschritt zu entern. Natürlich waren auch Philipp Reiter und Stephan Repke bei den Dreharbeiten dabei. Die beiden sind in Trailrunner-Kreisen als Zauberlehrling und Gripmaster bekannt, und zeichnen verantwortlich für das Streckendesign der Salomon 4 Trails, der großen Trailrunning-Veranstaltung Anfang Juli im Berchtesgadener Land. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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15. März 2015 um 20:26 von Ann-Kathrin

Heute ist es nun endlich soweit: Ich lerne Ski zu fahren. Erst vor kurzem habe ich mir das Skilanglaufen als Autodidakt beigebracht. Aus meiner persönlichen Sicht ist das Ski fahren im Gegensatz zum Skilanglauf im klassischen Stil ein ganz anderes Kaliber. Dementsprechend wäre das ganz schöner “Harrakiri” sich das Ski fahren Autodidakt beizubringen! Hier sind Profis gefragt, bei denen das Skifahren auch ohne Knochenbruch erlernt werden kann. Dazu kommt, dass ich ziemlich ängstlich auf Geschwindigkeit reagiere. Ich werde jeweils zwei Mal zwei Privatlehrerstunden beim Alpincenter Wintersportschule Berchtesgaden-Obersalzberg in Anspruch nehmen. Diese Skischule befindet sich im staatlichen Gutshof Obersalzberg (im Sommer Golfplatz) und ist in wenigen Minuten mit der Buslinie 838 ab Berchtesgaden Bahnhof erreicht.

Eingang Skischule und Skigebiet

Eingang Skischule und Skigebiet

Dort erwartet mich schon am Morgen Friedl Höllbacher. Einer der ersten Snowboard-Rennläufer hier im Berchtesgadener Land. Fast alle Ski- und SnowboardlehrerInnen haben eine besondere Leidenschaft für den Wintersport. Beispielsweise der Bruder meines heutigen Skilehrers Stefan Höllbacher ist ehemaliger Skirennläufer und gehört dem Team des Deutschen Skilehrerverbandes (DSLV) an. Zuerst geht es in den Skiverleih. Dort muss die Ausrüstung auf mein Köpergewicht und meine Körpergröße angepasst werden. Vor allem ein bequemer Schuh ist Gold Wert, wie ich am Ende der zwei Stunden merken werde. Der Schuh fühlt sich an wie ein Schraubstock. So müssen sich wohl die Ritter in ihren Rüstungen gefühlt haben. Je länger ein Ski ist, umso rasanter kann man mit diesem eine Abfahrt herunter fahren. Für den Anfang genügt natürlich ein relativ kurzer Ski. Zu guter letzt wird ein passender Helm ausgesucht.

Skilehrer Friedl stellt die Ski ein

Skilehrer Friedl stellt die Ski ein

In meiner Skifahrer Ritterrüstung geht es dann zu Piste. Das laufen in den Skischuhen fällt mir sehr schwer. Klar, denn ich kenne vom Berggehen, Schneeschuhgehen und dem Skilanglauf die absolute Bewegungsfreiheit. Diese ist im Skischuh nicht erwünscht bzw. förderlich.  Die Spannung steigt je näher ich dem Skigebiet komme. Sonst bin ich eher die entspannte mit dem niedrigen Blutdruck, aber so langsam spüre ich wie sich der Puls erhöht. Als erstes wird eine Liftkarte besorgt. Ich ahne schon, dass es nicht nur beim Kinderhügelchen heute bleiben wird. Hoffentlich schaffe ich das. Friedl erklärt mir zuerst die Funktionsweise der Ausrüstung. Dann steige ich in einen der Ski. Hier ist es wichtig, dass dieser auch richtig einrastet! Auf einem Bein balancierend fahren wir auf ebener Strecke geradeaus. Dies dient dazu zu lernen, das Gleichgewicht zu halten. Das gleiche wird auch mit dem anderen Bein gemacht.

 

Dann ist es soweit, ich stecke mit beiden Beinen bzw. Füßen fest auf den Ski. Ich erlerne den sogenannten Schneepflug. Hierbei muss ich die hinteren Enden der Ski auseinander drücken um somit auch zu bremsen. Friedl erklärt mir, dass es wie bei einem Auto auch beim Ski fahren einen Bremsweg gibt. Man kommt nicht sofort zum stehen. Friedl sieht mir meine Anspannung an. Ich bin von den Haarspitzen bis zu den Zehennägeln vollkommen verkrampft. Er fährt mir gegenüber frontal und ich kann mich wenn Nötig an ihm fest halten. Die Skistöcke wurden erstmal zur Seite gelegt. Das gibt mir Sicherheit. Seine Kompetenz und sein Können geben mir Sicherheit.

Skigebiet staatlicher Gutshof Obersalzberg

Skigebiet staatlicher Gutshof Obersalzberg

Um das Stück, das man herunterfuhr wieder “hinauf” zu kommen hält man sich an einem Seillift fest. Auch das muss man erst einmal lernen. Als das mit dem sogenannten Schneepflug reibungslos klappt, geht es ans Kurven fahren. Hierbei wird immer das Gewicht auf ein Bein verlegt. Hier am Hügelchen klappt das ganz gut. Nach mehrmaligen Versuchen, bis eine gewisse Sicherheit meinerseits da ist, wird hinüber gewechselt zum Tellerlift, dem sogenannten Oberaulift. (weiterlesen…)

Gesundheit
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14. März 2015 um 08:00 von Sepp

Fettarme 250 ml Bio-Alpenmilch zum Mitnehmen

Bio Alpenmilch zum mitnehmen

Bio Alpenmilch zum mitnehmen

Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört Milch. Damit der weiße Trunk jetzt auch schnell in den Rucksack gepackt werden kann, gibt es seit kurzem einen 1/4 Liter fettarme Bio-Alpenmilch der Molkerei Berchtesgadener Land im Kühlregal. Milch “to go” sozusagen! So leistet die bayerische Traditionsmolkerei einen Beitrag zur gesunden Ernährung und wirkt dem rückläufigen Konsum von Milch an Schulen entgegen. Denn gerade in der Kinderernährung liefern Milchprodukte wichtige Bestandteile für Knochenaufbau und Zähne. Sie sind damit eine gesunde Alternative zu zuckerhaltigen Getränken von denen Kinder und Jugendlich laut einer aktuellen Studie des Robert-Koch-Instituts durchschnittlich mehr als zwei Gläser pro Tag trinken.

 

Milch ist aus ernährungswissenschaftlicher Sicht ein wichtiger Baustein einer ausgewogenen Kinder-Ernährung. ein 1/4 Liter Milch deckt bereits ein Drittel des täglichen Kalziumbedarfs von Kindern zwischen sieben und zehn Jahren. Dennoch geht bundesweit der Konsum von Milch an Schulen seit Jahren zurück. Die 1/4 Liter Alpenmilch der Milchwerke Berchtesgadener Land entspricht den Vorgaben der EU-Richtlinien und kann im Rahmen des Schulmilchprogramms gefördert werden.

Die neue ¼ Liter Bio-Alpenmilch fettarm von Berchtesgadener Land

Die neue ¼ Liter Bio-Alpenmilch fettarm von Berchtesgadener Land

In der handlichen Tetra Top Packung mit Schraubverschluss ist sie ein ideales Pausengetränk für Schule und Freizeit, aber auch perfekt für kleine Haushalte. Um den steigenden Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung Rechnung zu tragen, enthält die Milch nur 1,5% Fett. Die Milch ausschließlich von Bauernhöfen aus der Alpenregion, die anerkannt ökologisch wirtschaften und ist nach den strengen Naturland Fair Richtlinien zertifiziert.

 

Pressemeldung Milchwerke Berchtesgadener Land

TV-Tipp
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13. März 2015 um 14:23 von Sepp

Kleine Auszeiten

Einfach mal den ganzen Alltag und Stress hinter sich zu lassen, wer wünscht sich das nicht? Manchmal reicht es ja auch schon, eine kleine Auszeit zu nehmen. UNKRAUT, das Umweltmagazin im Bayerischen Fernsehen hat sich deshalb auf die Suche nach Kurzurlauben mit Erholungsgarantie gemacht! Dabei ist man auf traditionelle, aber auch exotische Angebote gestoßen, bei denen man so richtig abschalten kann – ganz im Einklang mit der Natur.

 

Entspannung mit Heilkräften aus der Natur

Besonders gut geht das natürlich im Berchtesgadener Land. Hier kann man etwa bayerisches Kräuterwissen kombiniert mit indischer Heilkunst auf Körper, Geist und Seele wirken lassen: Als Ingrid Priebe aus Ramsau vor vielen Jahren die indische Heilkunst Ayurveda kennenlernte, ließ sie sich in Indien zur Ayurveda-Therapeutin ausbilden. Wieder zurück in Bayern fing sie an, die indischen Anwendungen mit heimischen Heilpflanzen zu kombinieren. Die lange Aufbauzeit hat sich gelohnt, denn mit ihrem Almyurveda-Konzept haben alte Traditionen zu neuen Formen gefunden.  Ideal zur Fastenzeit.

Almyurveda Ingrid Priebe

Almyurveda Ingrid Priebe

Und auch immer mehr Bio-Bauernhöfe bieten Kurzzeit-Aussteigern ein nachhaltiges Wochenend-Refugium.

 

Moderatorin Janina Nottensteiner ist außerdem noch unter Tage im Salzheilstollen Berchtesgaden unterwegs, unternimmt eine Heilklimawanderung und begibt sich auf eine meditative Tour mit Lamas.

Moderatorin Janina Nottensteiner

Moderatorin Janina Nottensteiner auf Heilklimawanderung am Roßfeld

Zu sehen gibt`s das Ganze in UNKRAUT – dem Umweltmagazin im Bayerischen Fernsehen am Montag, den 16. März um 19 Uhr. Schaut rein, die Sendung ist zwar eine Wiederholung, lohnt sich aber trotzdem!

 

Euer Sepp

Brauchtum & Kultur
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12. März 2015 um 08:51 von Sepp

Fasten- und Ostermarkt und Kramermarkt

Jedes Jahr am vierten Fastensonntag findet der traditionelle Fasten- und Ostermarkt und Kramermarkt in Teisendorf im Rupertiwinkel statt. Dazu wird eine große Auswahl an Schmuck, Uhren, Kräutern und Gewürze sowie auch alltäglichen Produkten angeboten. Für Kinder gibt es auf dem Fasten- und Ostermarkt in Teisendorf ein Kinderkarussell. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgen Imbissstände sowie die heimischen Gastronomen.

Ostermarkt © Roha Fotothek Fürmann

Ostermarkt © Roha Fotothek Fürmann

Am 14. und 15. März findet jeweils von 9 Uhr bis 17 Uhr im Poststall im Gasthof Alte Post der Kunsthandwerkermarkt statt. Hier findet Ihr wunderschöne Ideen für eure Osterdekoration. Am 15. März findet dann von 9 Uhr bis 17 Uhr der über die Landkreisgrenze hinaus bekannte Fasten- und Ostermarkt in Teisendorf statt: Der Marktbereich umfaßt die Lindenallee, die Poststrasse und die Marktstrasse. (weiterlesen…)

Gesundheit
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11. März 2015 um 10:58 von Sepp

AlpenSole Caldarium in der RupertusTherme

Die RupertusTherme Bad Reichenhall ist seit kurzem um eine weitere Attraktion reicher: das AlpenSole Caldarium. Diese Form des Dampfbades ist besonders schonend, da die Temperatur lediglich zwischen 40° und 45° Celsius liegen. Die relativ milde Temperatur entfaltet aber durch eine Luftfeuchtigkeit fast 100 Prozent im Caldarium eine besondere Wirkung. Vorbilder dieses Dampfbades finden sich im alten Rom, schon die alten Römer schätzten das Caldarium zur Entspannung.

RupertusTherme

Spa & Familien Resort RupertusTherme

Das sanfte Schwitzen stärkt das Immunsystem und beugt damit Erkältungskrankheiten vor. Die tief eindringende Strahlungswärme verbessert gleichzeitig die Durchblutung in allen Gewebeschichten: Muskeln und Gelenke werden gelockert, Verspannungen und Blockaden lösen sich, die Entgiftung des Körpers wird gefördert. Der Besuch im Caldarium ist sogar für Menschen mit Herzerkrankungen geeignet. Kreislauf und Atmung werden durch das angenehm warme Raumklima nicht belastet, der gesamte Organismus kann sich vollkommen stressfrei regenerieren. Anders als bei herkömmlichen Dampfbädern, bei denen die Wärme komplett über Dampf erzeugt wird, kommt sie beim Caldarium auch über Fußboden,  die Liege-, Sitz- und Wandflächen. So entsteht eine gleichmäßige Wärme. Der Besuch des Caldariums kann als Einzelanwendung erfolgen oder als Vorbereitung einer folgenden Sauna-Anwendungen. Der Mindestaufenthalt im Caldarium sollte 15 Minuten nicht unterschreiten und kann bis zu 60 Minutendauern, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Im Anschluss an das Dampfbad sollte man seinen Körper allerdings gut abkühlen.

 

Anwendung in der RupertusTherme

Das neue AlpenSole Caldarium überzeugt auch visuell: Die farbige Beleuchtung sowie die moderne und klare Gestaltung sorgen für ein angenehmes Ambiente. Alle 15 Minuten läuft zudem eine Komposition von Klang, Licht und Aroma ab.  Die bevorzugten Aromen sind natürlich Latschenkiefer und die Einstäubung der Bad Reichenhaller AlpenSole! (weiterlesen…)

Naturerlebnisse
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10. März 2015 um 14:51 von Ann-Kathrin

Zur Info: Dieser Bericht stammt aus dem Herbst des letzten Jahres

 

Heute hatte ich das Vergnügen einen befreundeten Nationalpark-Ranger bei seinem St. Bartholomä Dienst zu begleiten. Bei einem Nationalpark-Ranger handelt es sich nicht um einen klassischen Waldarbeiter oder um einen Job, der nur im Freien stattfindet. Klar, handwerkliche Arbeit wird auch gefordert – so wie heute, in der geschlossenen Informationsstelle auf St. Bartholomä müssen ein paar Reparaturen vorgenommen werden. Mein bayrischer Ersatz-Papa Nationalpark-Ranger ist einer der am längsten im Nationalpark-Dienst tätigen. Nationalpark-Dienst beinhaltet Informationsstellen-Dienst, Fachführungen, Umweltbildungsarbeit und auch klassische Büroarbeit.

 

Für einen Arbeitstag auf St. Bartholomä hätte man sich keinen schöneren Tag wünschen können. Strahlender Sonnenschein und die Sonne gibt tatsächlich ein bisschen Wärme ab. Bei der Überfahrt mit den Elektrobooten der Schifffahrt bieten sich stimmungsvolle Aussichten. Ein leichter Nebelschleier umschmeichelt die Halbinsel St. Bartholomä. Die steilen Flanken des Watzmannstockes und des steinernen Meeres ragen spitz hervor.

stimmungsvolle Überfahrt übder den Königssee nach St. Bartholomä

stimmungsvolle Überfahrt

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Aktiv & Outdoor
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5. März 2015 um 13:06 von Sepp

Am kommenden Samstag, den 7. März feiert der Klassiker der sportlichen Skibergsteigen-Wettkämpfe in Deutschland ein kleines Jubiläum: Der Jennerstier findet zum 10 Mal statt.

Jennerstier Skitourenrennen

Jennerstier Skitourenrennen

Zum 10. Mal bereits werden beim Jennerstier wieder die Deutschen Meistertitel, diesmal in der Disziplin „Individual Race“ (Auf- und Abfahrt) vergeben. Für die zehnte Auflage 2015 wurde die Strecke gegenüber den Vorjahren verlängert, der Start findet dieses Jahr etwa 100 Höhenmeter tiefer am Funktionsgebäude unterhalb des Beschneiungsweihers statt. Die ersten 150 Höhenmeter folgen dem neuen, präparierten Tourenaufstieg bis zum Hugo-Beck-Haus, so dass im Gegensatz zu den letzten Jahren genügend zum Einsortieren bleibt. Die Jugendklasse erreicht bereits nach 300 Höhenmetern die Wechselzone am sog. Spinnerkaser, während die Senioren (auch die Damen) bis zum Jennergipfel aufsteigen müssen.

 

Nach der berüchtigt anspruchsvollen Abfahrt durch den Großen Spinnergraben muss vom Beschneiungsweiher noch einmal bis zur Bergstation der Jennerbahn aufgestiegen werden, wo nach einer Tragepassage und 1450 Höhenmetern das Ziel erreicht wird.

 

Alle weiteren Infos zum Modus des Rennes, zur Anmeldung usw. findet Ihr auf jennerstier.de

 

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5. März 2015 um 07:00 von Sepp

Stefan und Manuel richten alten Hütten her

Letztes Jahr haben Manuel und Stefan eine Idee: Den Winter gemeinsam auf einer Berghütte verbringen, Skitouren gehen, in der Hütte schlafen, einfach draußen sein.

Stefan und Manuel | Höhenmeter

Stefan und Manuel | Höhenmeter

Die Idee ensteht während einer Skitour und reift bei einer guten Flasche Rotwein.

 

Holzer | Höhenmeter:

Manuel ist 26, Stefan 27,  der eine ist Zimmermann, der andere Schreiner, beide sind Sie angehende Ingenieure – Manuel in den Bereichen “Holzbau und Ausbau”  und Stefan im “Innenausbau”. „Holzer” nennen sich die Studenten der Fakultät Holztechnik und Bau an der FH Rosenheim. Beide sind  im siebten Semester: Zeit, den Fuß vom Gas zu nehmen, entschleunigen in unserer hektischen Zeit.

Stefan und Manuel auf der Törlschneid

Stefan und Manuel auf der Törlschneid

Einen ganzen Winter nur Bergsteigen ohne eine Aufgabe bringt schlechte Stimmung. Die Idee reift weiter:  Warum nicht also die Leidenschaft für Bergsteigen und Natur mit der Leidenschaft für Arbeit und Holz-Handwerk verbinden? Vielleicht ist es ja möglich, alte Hütten herzurichten und dafür darin wohnen zu dürfen.

Arbeiten an der Hütte

Arbeiten an der Hütte

Also arbeiten, dann wieder Skitouren, dann wieder arbeiten, vielleicht auch mal klettern gehen, dann wieder arbeiten. Und ja natürlich, manchmal auch: Nichts tun!  Der Plan reift weiter!

 

Alte Hütten | Ein Stück Heimat

Stefan und Manuel sind von ihrem Projekt überzeugt! Und auch die Bayerischen Staatsforsten! Nach einigen anderen Ansprechpartnern finden die beiden im Staatsbetrieb den passenden Partner. Die Staatsforsten haben immerhin viele Hütten, und nicht die Zeit und das Personal, alle ihre Hütten in Stand zu halten.

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Brauchtum & Kultur
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4. März 2015 um 16:38 von Sepp

Vor genau 50 Jahren wurde der wahrscheinlich berühmteste Hollywood-Musicalfilm aller Zeiten gedreht. In einem eigens zum Jubiläum produzierten Kurzfilm werden die schönsten Originalschauplätze aus dem Berchtesgadener Land gezeigt. Premiere hatte der von der BGLT in Auftrag gegebene Kurzfilm „Sound of Bavaria“ am Montag im Kurkino in Berchtesgaden.

 

Es kennt ihn wohl jeder Amerikaner, Chinese oder Japaner – der 1964 gedrehte Musicalfilm über die Trapp Familie, mit Schauspielerin Julie Andrews in der Hauptrolle. Mit fünf Oscars ausgezeichnet, transportiert er Bilder aus Salzburg und dem Berchtesgadener Land in die ganze Welt. Die deutsche Fassung „Meine Lieder, meine Träume“ blieb weitgehend unbekannt.

 

„Das Jubiläum möchten wir nutzen, um international besonders auf die Schauplätze im Berchtesgadener Land aufmerksam zu machen. Die Stadt Salzburg bietet schon seit Jahren Touren zu den Drehorten auf der österreichischen Seite an. In unserem Kurzfilm zeigen wir die spektakuläre Einstiegsszene in Marktschellenberg und die Schlussszene auf dem Rossfeld, außerdem traumhafte Luftaufnahmen vom Kloster Höglwörth und vom Königssee, die ebenfalls im Originalfilm vorkommen“, erklärt Stephan Köhl von der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT). Im BGLT-Kurzfilm schlüpft Vroni Springl, Tourist-Infoleiterin aus Marktschellenberg in die Rolle der Julie Andrews.

Vroni Springl als Julie Andrews in Höglwörth

Vroni Springl als Julie Andrews in Höglwörth

Emotional in Szene gesetzt und produziert wurde der 3-Minüter von Simon Thußbas von der Saaldorf-Surheimer Filmfirma Mischfabrik.
 

 
Die Premierengäste hatten am Montag im Kino Berchtesgaden Gelegenheit, den Kurzfilm zu sehen und einen Blick „hinter die Kulissen“ des Originalfilms zu werfen. Projektleiterin Karin Mergner (BGLT) hatte dazu Zeitzeugen und Kenner des Themas  eingeladen. Anni Stocker aus Marktschellenberg sprach über ihre Begegnung mit dem Filmteam im Jahr 1964 und zeigte Originalfotos vom Dreh auf ihrer „Wiesn“ am Mehlweg. (weiterlesen…)

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