Ausflugtipps
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14. April 2014 um 08:41 von Sepp

Das Wimbachtal: eine unfertige Landschaft

Zwischen Watzmann und Hochkaltermassiv liegt das Wimbachtal: riesige Ströme von Sand und Schutt prägen das etwa 10 Kilometer lange Tal. Auch wenn der Wanderer durch das Wimbachtal nichts davon merkt, sind die Schuttströme immer noch in Bewegung und formen die Landschaft, ganz fertig wird sie hier aber nie sein.

Wimbachgries

Wimbachgries

Auf den ersten Kilometern des Tales wird die Sandfläche noch durch den hier an der Oberfläche fließenden Wimbach durchbrochen, weiter taleinwärts verschwindet das Wasser: Der Bach läuft jetzt unterirdisch.

Wasser

Der Wimbach

Die Landschaft im hinteren Bereich des Wimbachtales, das sogenannte Wimbachgries ist rau und grob, nicht so lieblich wie in anderen Bereichen des Nationalparks Berchtesgaden, aber genauso beeindruckend. Gegen Ende des Tales weitet sich das Wimbachgries auf eine Breite von über 1,5 Kilometern, die wildzerklüfteten Gipfel der Palfenhörner und die weiteren das Tal umschließenden Berge sorgen für ein eindrucksvolles Panorama.

Ein Baum wächst aus Sand

Ein Baum wächst aus Sand

Schneereste an der Wimbachgrieshütte

Auf Höhe der Wimbachgrieshütte liegen noch vereinzelte Scheereste, doch richtig winterlich wird es erst bei einem Weiterweg: (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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12. April 2014 um 13:11 von Sepp

Das Wunschkennzeichen ist ein Kraftfahrzeugkennzeichen, bei dem der Halter des jeweiligen Fahrzeugs selbst einen Teil der Zeichenfolge mitbestimmen kann, um die Kennung zu personalisieren. Auch ein regionaler Bezug kann auf diese Weise geschaffen werden. Wie das geht, erläutern wir hier am Beispiel unserer Heimat – dem Berchtesgadener Land.

An der Deutschen Alpenstraße in Ramsau

An der Deutschen Alpenstraße in Ramsau

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Brauchtum & Kultur
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12. April 2014 um 10:29 von Sepp

Marktschellenberger Bärlauchwochen in der Abendschau

Am kommenden Dienstag, den 15. April berichtet Abendschau-Reporterin Nicole Remann in der Abendschau des Bayerischen Fernsehens live von den Bärlauch-Wochen in Marktschellenberg.

Marktschellenberg

Marktschellenberg

Jeweils ein Beitrag ist zu sehen in Abendschau, der Süden von 17:30 Uhr bis 18 Uhr sowie in der Abendschau zwischen 18 Uhr und 18:45 Uhr.

 

Kugelmühle und Almbachklamm

Standort der Übertragung ist das Gasthaus Kugelmühle am Eingang der Almbachklamm. Jeweils in zwei etwa fünfminütigen Beiträgen berichtet Live-Reporterin Nicole Remann von den Bärlauchwochen in Marktschellenberg.

Kugelmühle Marktschellenberg

Seniorchef Friedl Anfang an der Kugelmühle Marktschellenberg

Küchenchef Stefan Anfang vom Gasthaus Kugelmühle, bereitet Saibling mit Nudeln zu und Christl Springl, eine Köchin des Tourismusvereins Marktschellenberg, stellt dazu frisches Bärlauchpesto her. Gezeigt wird u.a. auch unter Mithilfe von Kindern, wie ein schöner Osterstrauch geschmückt wird. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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11. April 2014 um 14:27 von Sepp

Weltklasse Bergsteigerin aus dem Berchtesgadener Land

Das nennt man wohl spätberufen: 1974 wurde Ines Pappert im thüringischen Wittenberg geboren. Als es Sie nach Ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin ins Berchtesgadener Land verschlug, entdeckte Sie ihre große Leidenschaft. Die erste Bergtour macht sie 1996, es war die Watzmann-Überschreitung. Danach ging es rasant: In wenigen Jahren wurde Ines Pappert zu einer der besten Kletterinnen der Welt, zahlreiche Erstbesteigungen und Kletterrouten hat sie seitdem gemeistert. Seit 2001, als Sie das erste Mal den Gesamtweltcup im Eisklettern gewann, ist Ines Papert als Profi unterwegs.

Ines Papert © Thomas Senf

Ines Papert © Thomas Senf

Bergauf-Bergab: Das Bergsteiger Magazin

Kann man in Sichtweite des Mount Everest noch unbestiegene Gipfel finden? Frau kann: Ines Papert stand im vergangenen November im Solu-Khumbu-Gebiet als erster Mensch auf einem 6000er. In Bergauf-Bergab, dem Bergsteiger-Magazin im Bayerischen Fernsehen zeigt sie, mit welchen Schwierigkeiten sie und ihre Begleiter zu kämpfen hatten. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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11. April 2014 um 12:48 von Sepp

Karwoche und Oster-Wochenende am Predigtstuhl

Es tut sich was am Predigtstuhl: Nicht nur dass die Gebäude wieder auf Vordermann gebracht wurden und noch werden, auch viele Veranstaltungen stellt das Predigtstuhl-Team auf die Beine. Auch für die Osterferien und die Feiertage hat man sich wieder einiges einfallen lassen.

Ostern am Predigtstuhl

Ostern am Predigtstuhl

Eiermalen mit Kindern am Gründonnerstag

Am Gründonnerstag steht für alle Kinder und Familien um 10 Uhr Eiermalen im Bergrestaurant Predigtstuhl auf dem Programm: Für Kinder ist das Bemalen von Ostereiern und das Basteln von Osterschmuck immer ein besonders schönes Erlebnis. Am Gründonnerstag sind deshalb alle Familien zum Eiermalen auf den Predigtstuhl eingeladen. Das Material wird zur Verfügung gestellt. (weiterlesen…)

Aktiv & Outdoor
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10. April 2014 um 13:15 von Sepp

In der Dämmerung zur Mordaualm

Da mittlerweile ja Sommerzeit herrscht, kann man die Abende wieder länger nutzen: Wenn das Wetter passt, kann man sogar jetzt schon kleine Feierabend-Touren machen. Am Montag zum Beispiel war ich am Abend auf der Mordaualm! Es war noch hell, als ich am Parkplatz am Taubensee losging, aber die Sonne war schon hinter dem Lattengebirge verschwunden. Als ich auf der Mordau ankam, lag die Alm schon komplett im Dunkel, während die auf der anderen Seite des Ramsauer Talkessels gelegenen Gipfel von Watzmann und Hochkalter von der untergehenden Sonne noch beleuchtet wurden.

Almkreuz der Mordaualm, im Hintergrund das Hochkkalter-Massiv

Almkreuz der Mordaualm, im Hintergrund das Hochkkalter-Massiv

Ich ging zum Almkreuz, das auf einer Erhebung oberhalb der Kaser steht und diesen schönen Blick auf die Ramsauer Bergwelt bietet..

Das Almkreuz vor Watzmann und Hochkalter

Das Almkreuz vor Watzmann und Hochkalter

Feierabend-Wanderung

Da ich relativ schnell unterwegs war, empfand ich die Temperatur als sehr warm, solange ich mich bewegte. Als ich auf der Alm dann zur Ruhe kam und mich setzte, merkte ich erst den kühlen Wind! Zum Glück hatte ich Mütze, Kapuzenpulli und Windstopper dabei. (weiterlesen…)

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10. April 2014 um 07:39 von Sepp

Musikalisch, glaubensstark, heimatverbunden

Die Bad Reichenhaller Philharmonie begrüßt den Frühling mit wundervollen Konzerten, die Lust auf die Osterzeit machen. So hört man beispielsweise am Mittwoch, 16. April in der Konzertrotunde um 19:30 Uhr Kurmusik-Melodien unter dem Motto “Blumenfest“.

Konzertrotunde

Konzertrotunde

Ein ganzes Wochenende wird der Blasmusik mit regionalen Gruppen gewidmet. Am 12. und 13. April erklingen die schwungvollen und manchmal auch ruhigeren Weisen echter, heimischer Blasmusik.

 

Familienspaß in Bad Reichenhall

Am gleichen Wochenende beginnt der Kunsthandwerker-Markt auf Burg Gruttenstein.

Burg Gruttenstein

Burg Gruttenstein

Im Familienbad der RupertusTherme gibt es am Mittwoch, 16. April ab 14 Uhr den “Osterspaß” mit vielen Spielen, Animation und dem Osterhasen. (weiterlesen…)

Ausflugtipps
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8. April 2014 um 11:03 von Isabel BGLT

Das Küchenteam des neu eröffneten, denkmalgeschützten Bergrestaurants Predigtstuhl zaubert regionale Köstlichkeiten auf den Teller.

 

Der Himmel ist blau, die „Sonnenfahne“ an der Talstation des Predigtstuhls ist gehisst.

Sonne auf dem Predigtstuhl

Sonne auf dem Predigtstuhl

Wir fahren auf den Reichenhaller Hausberg in das neu eröffnete Bergrestaurant. Die Aussicht ist großartig, und wer einen Tisch am Panoramafester oder auf der Veranda ergattert genießt während des Essens großes Kino. Dass sich der Ausflug auch in kulinarischer Hinsicht lohnt, haben die Betreiber Familie Posch mit ihrem engagierten Küchenteam in diesen Tagen rund 400 geladenen Gastgebern aus der Region bewiesen.

Marga Posch strahlt über den gelungenen Auftakt

Marga Posch strahlt über den gelungenen Auftakt

Mit Dennis Hackenberg und Peter Golab ist Chefin Marga Posch ein Glücksgriff gelungen. Die beiden Köche kennen sich seit der Grundschulzeit, sind in der Küche ein perfekt eingespieltes Team.

Das Küchenteam

Das Küchenteam

„Das Projekt Predigtstuhl hat uns nach einer Zeit, in der wir getrennte Wege gegangen sind, wieder zusammengebracht“, freut sich Dennis Hackenberg. In ihrer Küche sind sie sich einig: hier kommen nur regionale Produkte auf den Tisch, die Küche ist modern bairisch, wie sie selbst sagen. Auch moderne Hilfsmittel  – neudeutsch:„convenience food“  und Geschmacksverstärker-  sind in ihrer Küche tabu.  (weiterlesen…)

Brauchtum & Kultur
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8. April 2014 um 10:28 von Sepp

Kunstausstellung von Alois Wimmer

Vom 31. März bis 1. Mai 2014 stellt der Künstler Alois Wimmer aus Laufen im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden insgesamt 50 seiner kreativen Werke aus Wurzeln und Schwemmholz aus. Schneehühner und Springböcke aus Ahorn, zahlreiche Enten und Wasservögel sowie ein großer Auerhahn, Echsen und ein  Wolfskopf aus Schwemmholz schmücken rund fünf Wochen lang das Haus der Berge.

Schwemmholz

Schwemmholz

Der 57-jährige hat schon als kleiner Junge an der Salzach Schwemmholz und Treibgut auf Kiesbänken gesammelt – diese Leidenschaft hat ihn bis heute nicht losgelassen.

Alois Wimmer

Alois Wimmer

Ausstellung im Haus der Berge

Die Ausstellung „Faszination Wurzeln und Schwemmholz“ ist im Obergeschoss des neuen Nationalparkzentrums, Hanielstraße 7 in Berchtesgaden, kostenfrei zu sehen und täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

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7. April 2014 um 19:13 von Lisa

Auf der Mordau-Alm war ich schön öfter, vom Taubensee herauf oder von Loipl aus. Diesmal bin ich mit meinem Besuch aus Düsseldorf einen schönen Rundweg gegangen, leichte Strecke, mit Pausen ca. 3 Stunden, eigentlich für jeden gehbar.

 

Geparkt haben wir an der Alpenstraße über dem Taubensee. Leichter Aufstieg auf einem Forstweg zur Mordau-Alm, die derzeit noch nicht bewirtschaftet ist. Die Kühe kommen wahrscheinlich erst im Mai. Schnee liegt derzeit keiner mehr oben. Auf der Mordau gehen wir hoch zum schön geschmückten Gipfelkreuz und folgen von dort dem links nach unten abzweigenden Trampelpfad, der über Almwiesen und lichten Wald hinüberführt Richtung Hochschwarzeck. Man kommt am Schmuckenlift heraus und hält sich dann rechts, parallel zur Straße und wählt einen Fußweg, der hinunter zum Soleleitungsweg führt. Auf der Terrasse des Zipfhäusls kann man einkehren, auch andere Gaststätten liegen fast am Weg. Der Blick auf Hochkalter und Watzmann ist frei, weiter hinten leuchtet weiß der Hundstod aus dem Steinernen Meer.

 

Dann geht es auf dem Soleleitungsweg zurück zum Ausgangspunkt. Vor uns die Reiteralm mit ihrem charakteristische Mittelgipfel, dem Wagendrischlhorn, das wie ein Buckel aus der Hochfläche ragt. Man geht auf dem Soleleitungsweg immer wie auf einem Hochbalkon, der wie um einen großen alten Bauernhof um die Berge herumführt. Die Schusternagerl (Frühlingsenziane) leuchten unwirklich blau, die ersten Lichtnelken blühen auf der Wiese. Da ist es auch nicht schlimm, dass einige graue Wolken am Himmel stehen und der Watzmann sich jetzt in Nebel hüllt. Trockenen Fußes erreichen wir den Ausgangspunkt  unseres Rundwegs. Und eigentlich könnten wir gleich nochmal aufsteigen, so schön war’s.

 

 

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