St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Sepp Wurm

Abends an der Kastensteinerwand

 von Sepp
Blick von der Kastensteinerwand zum Watzmann

Blick von der Kastensteinerwand zum Watzmann

Ein Frühlingsabend an der Kastensteinerwand

Das erste Maiwochenende hat uns mit bestem Frühlingswetter verwöhnt. Und auch der erste Arbeitstag nach dem langen Wochenende zeigte sich von seiner schönsten Seite. Nach einer verregneten Nacht wurde es im Laufe des Tages immer schöner. Besonders der Abend war wunderschön: milde Temperaturen und eine fantastische Wolkenstimmung! Ich habe den Abend auf der Kastensteinerwand, dem Aussichtspunkt über Bischofswiesen genossen.

Die Kastensteinerwand kann man leicht erreichen. Vom Aschauerweiher führt der Kastensteinerwand-Rundweg hier herauf. Wer nicht zu Fuß gehen will, kann mit dem Auto bis zur Kastensteinerwand Alm fahren und von dort den Aussichtspunkt in wenigen Minuten erreichen. Für welche Aufstiegsart Ihr Euch auch entscheidet, an der Kastensteinerwand erwarten Euch mehrere Bänke und Sitzgelegenheiten. Und vor allem: Ein fantastischer Ausblick auf die Berchtesgadener Berge!

Bank mit Aussicht

Bank mit Aussicht

Der Watzmann dominiert das Panorama. Über Bischofswiesen und weite Teile des Berchtesgadener Tales erhebt sich unser Wahrzeichen. Jetzt am Abend macht er seinem Titel als “ Der schönste Berg der Welt“ alle Ehre: Die unverkennbare Silhouette des Watzmann kommt durch den Schnee und die Sonne an seiner Westflanke besonders gut zur Geltung!

Der Watzmann

Der Watzmann

Das Watzmannkar präsentiert sich hochwinterlich: Das Skitouren-Eldorado zwischen Großem und Kleinem Watzmann ist tief verschneit. Von der Kastensteinerwand sieht man übrigens alle fünf Watzmannkinder, die sich von Ost nach West an den Abbrüchen zum Königssee auftürmen. Der Watzmann-Sage nach gibt es zwar sieben Kinder, allerdings sind davon nur 5 als eigenständige Gipfel ausgeprägt.weiterlesen »

Sepp Wurm

Berchtesgaden im Rennen um Tourismuscamp 2018

 von Sepp

Abstimmen und Kurzurlaub im Hotel Edelweiss gewinnen

Die BGLT (Berchtesgadener Land Tourismus GmbH)  hat es unter die letzten drei Kandidaten für die Ausrichtung des 11. Tourismuscamps geschafft.  In einer Online-Abstimmung wird ab sofort bis zum 31. Mai entschieden, wo das über die Firma Tourismuszukunft organisierte Event, das bei Touristik-Fachleuten aus ganz Deutschland als Pflichttermin gilt, im nächsten Jahr stattfinden wird. Um für Berchtesgaden als Austragungsort zu stimmen, schaut Euch das Video an und gebt uns ein „Gefällt mir“!  Als Dankeschön für Eure Stimme, verlosen wir unter allen „Gefällt mir“ Angaben einen Kurzurlaub im Hotel Edelweiss!

Das Tourismuscamp genießt einen exzellenten Ruf. Die Plätze für die dreitägige Veranstaltung sind begehrt, die Teilnehmerzahl ist auf 150 begrenzt. Das Besondere: Die Veranstaltung verläuft wie ein Barcamp. Das heißt, die Teilnehmer bringen Themenvorschläge und Vorträge mit, vor Ort wird abgestimmt, welche der vorgeschlagenen Themen aufgenommen, vorgetragen und diskutiert werden. Während der Gespräche darf und soll live auf Online-Kanälen gestreamt, gepostet, und kommentiert werden. „Das Tourismuscamp ist eine der spannendsten Touristiker-Veranstaltungen in Deutschland. Wir wollten die Chance unbedingt nutzen, uns vor 150 hochkarätigen Fachleuten von unserer besten Seite zu zeigen und dadurch wertvolle Multiplikatoren für das Berchtesgadener Land zu gewinnen,“ unterstreicht Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der BGLT, die Bedeutung der Veranstaltung.

Nachdem Kongresshauschef Sepp Wenig und das Hotel Edelweiss ihre volle Unterstützung zugesagt hatten, übernahmen Michael Walch und Jannis Braun, beide BGLT, das Projekt. „Das Bewerbungsformat schrieb ein fünfminütiges Video vor. Das heißt, wir mussten unsere Bewerbung inhaltlich überzeugend, und gleichzeitig kreativ und sympathisch gestalten. weiterlesen »

Rosi Fürmann

Unterwegs im Stoißer Achental

 von Rosi

die Bäckeralm am Teisenberg mit dem Hochstaufen im Hintergrund

„Das Wandern ist des Müllers Lust“ –
Neue Wanderkarte „Unterwegs im Stoißer Achental“

Von Ringham (Gmd. Petting) im Norden bis zur Padinger Alm am Fuße des Hochstaufen im Süden, von der Gemeindegrenze Neukirchen zu Siegsdorf im Westen bis zu den Saalachauen im Osten – das in der neuen Wanderkarte „Unterwegs im Stoißer Achental“ ausgewiesene Wegenetz lässt in seiner Vielfalt keine Wünsche zum Wandern und Radeln im Rupertiwinkel offen.

Wanderkarten „Unterwegs im Stoißer Achental“ Teisendorf – Anger – Piding

Ob ein gemütlicher Spaziergang von knapp einer Stunde auf dem Natur- und Kulturhistorischen Wanderpfad rund um das Schloss Staufeneck in Piding oder die viel Kondition erfordernde 9 Stunden-Tour hinauf zur Fürmannalm hoch über Anger und weiter über die Steiner Alm zum Hochstaufen. Für den geübten Kletterer wartet am Hochstaufen der berühmte Klettersteig „Die Pidinger Himmelsleiter“.

die Gipfelkapelle auf dem Hochstaufen

Die von den Tourist-Infos Teisendorf (Michael Hofhammer), Anger (Katrin Stoiber) und Piding (Alex Neumann) nach aufwendiger Recherche zusammengestellte und mit Fotos von Rosi und Hans Fürmann bebilderte Karte weist in den Kurzbeschreibungen die genaue Distanz, die zu bewältigenden Höhenmeter, die Dauer und die benötigte Kondition und Technik aus. Viel Wert legte man darauf, fast ausschließlich Rundwege zu erschließen.weiterlesen »

Aussicht auf trockeneres Wetter gibt es ja für das Wochenende und mein heutiger Vorschlag für eine kleine Wanderung mit Kindern kann man theoretisch auch bei Regen machen – nämlich zum Kugelbachbauer in Karlstein, einem Ortsteil der Alpenstadt Bad Reichenhall.

Wir starten auf dem Wanderparkplatz Kugelbachbauer/ Paul-Gruber-Haus, zu dem es schon ein Stück kurvig bergauf geht.

Die ersten paar Minuten auf dem Forstweg sind eigentlich auch schon die „knackigsten“ vom gesamten Aufstieg, was für unseren Großen, der alles alleine geht, eine gute Motivation ist, hat er das „Schlimmste“ also schon hinter sich und bis auf die letzten paar Meter zum Almgasthof, die noch einmal eine leichte Steigung aufweisen, geht es relativ gerade und gemütlich dahin.

Blick durch die Bäume zum Gasthof Kugelbachbauer

Circa bei der Hälfte der gesamten Strecke geht dann rechts einmal ein schmales Wegerl zum bekannten Karlsteiner Klettergarten rauf. Dort steht ausserdem (linkerhand) ein großer Felsen, auf dem wir schon als Kinder unsere ersten  mutigen Kletterversuche wagten und auch unsere Beiden dürfen sich dort ein wenig im Kraxln versuchen.

Mit der Aussicht auf ein „Kracherl“ schaffen wir dann auch noch den Endspurt und genießen die nette Bewirtung, während die Kinder wahlweise im Sandkasten spielen, auf der langen Hutschen schaukeln oder einfach auf der Wiese rumlaufen.weiterlesen »

Sepp Wurm
15 Mädchen und Jungen informierten sich am Boys- und Girlsday über 7 verschiedene Ausbildungsberufe in der Molkerei Berchtesgadener Land.

15 Mädchen und Jungen informierten sich am Boys- und Girlsday über 7 verschiedene Ausbildungsberufe in der Molkerei Berchtesgadener Land

Molkerei Berchtesgadener Land bietet berufliche Orientierungshilfe für Schüler/-innen

Am 27. April 20 war es wieder soweit: Eine Vielzahl von Betrieben im Raum Berchtesgadener Land, Traunstein und Salzburg öffnete ihre Türen zum diesjährigen EuRegio Boys- und Girlsday. Hintergrund für den Aktionstag ist, Schülern „geschlechtsuntypische“ Berufsbilder vorzustellen und das Verständnis sowie das Interesse für andere Ausbildungsberufe zu erhöhen. Die Molkerei Berchtesgadener Land in Piding beteiligt sich an dieser Initiative inzwischen seit neun Jahren. So ermöglicht der Schnuppertag Schülerinnen für technische, meist männerdominierte Berufsfelder zu begeistern, indem die Mädchen den Molkereitechnologen, den Mechatronikern, Mechanikern und Elektrikern über die Schulter schauen. Gleichzeitig lernen Jungen in der Molkerei eher weiblich dominierte Berufe wie Industriekauffrau und Milchwirtschaftliche Laborantin kennen.

Jobs in der Molkerei-Branche

Morgens um 8 Uhr begrüßte Personalleiterin Daniela Hüttinger neun Mädchen und sechs Jungen von Realschulen und Mittelschulen zwischen Rosenheim und Bad Reichenhall. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde übernahm Stefan Bauer, Molkereimeister und seit 5 Jahren in der Produktentwicklung tätig, die Gruppe. Im Labor wurde mit ganz traditioneller Methode gemeinsam Joghurt angesetzt. Dabei konnten die Jugendlichen selbst kreativ werden: von „einfachen“ Sorten wie zum Beispiel Erdbeere bis hin zu neuen Geschmackskombinationen wie Himbeere-Mango. Nach einigen Stunden der „Reifung“ waren die Neukreationen fertig und jeder durfte seinen Joghurt mit nach Hause nehmen. Die zweite Station fand inzwischen in der betriebseigenen Werkstatt statt. Hier erklärte Betriebselektriker Johann Haslinger die Wirkungsweise eines Elektromagneten und im Anschluss wurde gemeinsam einer gebaut. Beim anschließenden Rundgang mit dem stellvertretenden Produktionsleiter Paul Althammer durch die Produktion wurde dann auch schnell verständlich, was ein Elektromagnet mit der Milchverarbeitung zu tun hat.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Das Maibaum-Aufstellen

 von Rosi

Maibaumaufstellen in Hoeglwoerth in der Gemeinde Anger – viele Helfer sind nötig, den mit Girlanden geschmueckten Maibaum mit Muskelkraft aufzustellen

Wenn kräftige Männer auf ein Kommando hören: Das Maibaum – Aufstellen

Mit viel Hauruck geht es in den Tagen rund um den 1. Mai für den Maibaum Zentimeter für Zentimeter nach oben, bis er in seiner vollen Länge in der Senkrechten steht. Schön geschmückt zeigt er sich mit den Zunftzeichen der ortsansässigen Handwerker, mit den Wappen der Gemeinde und Ortsteile.

herrlicher Maibaum in Tyrlaching im Rupertiwinkel von Berchtesgaden

Die Vereine stiften in buntbemalter Symbolik des Vereinszweckes ihr Zeichen und von Ort zu Ort unterschiedlich steht der ganze Baum bemalt mit der bayerischen weiß-blauen Raute oder einem von unten links nach oben rechts gemalten Band in weiß-blau, das sich den ganzen Baum hinauf bis zum Boschen – der Spitze des Maibaumes – schlängelt.

Bayernwappen mit den bayerischen Löwen am Maibaum in Schönram

Andernorts glänzt der Baum frisch von der Rinde befreit in der warmen Maisonne. Keiner gleicht dem anderen, jeder steht für sich stolz als gleichsam die Visitenkarte in der Mitte seines Dorfes und erzählt vom Gemeinsinn und Zusammenhalt, der sich schon beim Aufstellen und dem Maibaumkraxeln und beim Dorffest mit schmissiger Blasmusik und dem Tanz unter dem Maibaum zeigt, bei dem der kulinarische Genuss nicht zu kurz kommen darf.weiterlesen »

Rosi Fürmann

die Sennerinnen auf der der Stoißer Alm auf dem Teisenberg  2017: v.li: Maria Aicher, Julia Blüml und Claudia Horn

Die Sennerinnen auf der Stoißer Alm: Einmal etwas ganz anderes machen…

Sie sind Floristin, Gärtnerin oder Zahnarzthelferin und wollen einen Sommer lang ganz neue Wege gehen; sie freuen sich auf den Umgang mit Leuten, auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und wollen gemeinsam ab dem 29. April für die vielen Besucher auf der weithin bekannten und als Ausflugsziel äußerst beliebten Stoißer Alm auf dem Teisenberg da sein.

auf der Stoißeralm auf dem Teisenberg (1334m) mit Hochstaufen und Zwiesel

Die Almgenossenschaft Freidling mit Vorstand Heini Koch freut sich sehr auf die „Neuen“, die in diesem Jahr auf der Alm die Wanderer und Mountainbiker bewirten und die Alm betreuen werden. Alle Drei nehmen sich zum ersten Mal die „Auszeit“ eines Sommers auf der Alm und gehen neugierig in das Bevorstehende.

Ein „Muss“ für jeden Mountainbiker – die Stoißeralm auf dem Teisenberg (1334m)

Die Floristin Julia Blüml aus Feichten a.d. Alz besuchte neben ihrem Beruf auch die Hauswirtschaftsschule in Laufen. Sie kündigte ihre derzeitige Arbeitsstelle, um nach der Saison auf der Stoißer Alm im kommenden Herbst dann zu sehen, wie es beruflich weitergeht: „Zu allen kann ich DU sagen, mache nette Bekanntschaften und ich bin gerne draußen beim Radeln und Berggehen,“ das sind einige der Beweggründe, sich für die Arbeit als Sennerin auf der Stoißer Alm auf dem Teisenberg zu entscheiden.weiterlesen »

Sepp Wurm

Wanderung zum Wimbachschloss

 von Sepp
Frühling am Wimbachschloss

Frühling am Wimbachschloss

Frühlings-Wanderung zum Wimbachschloss

Die letzten Tage haben den Winter nochmal zurückgebracht ins Berchtesgadener Land, und zwar gewaltig: Selbst in den Tallagen hat es bis zu einem halben Meter geschneit. Auf den Bergen noch deutlich mehr! Da ich – im Gegensatz zu vielen Anderen – keine Lust mehr aufs Skitourengehen habe, entscheide ich mich am Samstag für eine kleine Wanderung. Da trotz des Tauwetters auf den Gipfeln immer noch recht viel Schnee liegt, entscheide ich mich für eine Wanderung ins Wimbachgries. Zum Glück hat das Wimbachschloss während der Osterferien geöffnet, so kann ich dort gemütlich einkehren 😉

Startpunkt ist die Wimbachbrücke im Bergsteigedorf Ramsau. Ich gehe an der Wimbachklamm vorbei – leider ist die kleine Schlucht wegen der Glätte zur Zeit geschlossen – doch der Weg ins Wimbachgries ist im vorderen Bereich komplett aper.

Der Weg ins Wimbachgries

Der Weg ins Wimbachgries

Je tiefer ich ins Wimbachtal hineingehe, um so mehr Schnee liegt entlang des Weges. Stellenweise leuchten die bunten Frühlingsblumen, sie haben den späten Schneefall scheinbar gut überstanden.

Frühlingsblumen im Wimbachgries

Frühlingsblumen im Wimbachgries

Sogar ein paar Schusternagein entdecke ich. Beim Blick hinauf zum Watzmann hingegen ist von Frühling nichts zu sehen: Die Watzmann Westwand präsentiert sich tiefverschneit und über dem Watzmanngrat wehen Sturmböen. weiterlesen »

Waldi

Nach wochenlangen außergewöhnlich warmen Tage hats uns noch mal erwischt.

Schnee, bis zu 1 Meter auf den Bergen und im Tal bis zu 4o cm .Viele haben gestöhnt und mein Herz hat gelacht und kurz entschloßen fuhr ich zum Hochschwarzeck hinauf, um in dieser Schneepracht auf den Hirschkaser zu gehen. Leichter Schneefall begleitete mich und das Runterfahren war so gut, dass ich den ganzen Aufstieg noch mal machte.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Hutschn bei Heimatrauschen

 von Sepp
Mit der Hutschn in den Sonnenuntergang schaukeln

Mit der Hutschn in den Sonnenuntergang schaukeln

Hutschn: Schaukeln für die Seele

Wenn Alltagsstress und ständige Erreichbarkeit den modernen Menschen erschöpft, scheinen vertraute Gefühle aus Kindertagen, wie das Schaukeln, fast schon eine heilende Wirkung zu haben. Schreinermeister Andreas Baumann aus Bischofswiesen weckt diese Gefühle und baut in reiner Handarbeit Holzschaukeln, sogenannte Hutschn. Zusammen mit den Werbekaufleuten Matthias und Andreas Bunsen hatte er die Geschäftsidee: mit einem alten Handwerk das Heimatgefühl wecken und jeden schwerelos glücklich zu machen. Heimatrauschen, das etwas anderre Heimatmagazin im Bayerischen Fernsehen hat die Hutschnmacher in Bischofswiesen besucht und berichtet am Freitag, den 21. April um 19:30 Uhr von den bayerischen Schaukeln. Die gesamte Anmoderation für die Sendung, die aus vier Einzelbeiträgen besteht, wurde bei uns im Berchtesgadener Land gedreht. Genauer gesagt beim Etterlehen im Bergsteigerdorf Ramsau. Die Dreharbeiten für den Beitrag über die Hutschn enstanden in der Werkstatt von Andreas Baumann

In der Hiutschn Werkstatt

In der Hiutschn Werkstatt

und an der Kastensteinerwand hoch über Bischofswiesen.

Dreharbeiten zu Heimatrauschen an der Kastensteinerwand

Dreharbeiten zu Heimatrauschen an der Kastensteinerwand

Was ist die Hutschn?

Die Hutschn st eine ungewöhnlich hochwertige Schaukel, die in reiner Handarbeit im Berchtesgadener Land gefertigt wird. weiterlesen »