Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Advent

Laufener Adventsfenster

 von Sepp
Der Rupertiplatz in Laufen

Der Rupertiplatz in Laufen

Das Laufener Adventsfenster startet zum 1. Advent

Auch dieses Jahr treffen sich die Laufener, um den Advent nicht nur als stressige Zeit zur Vorbereitung des Weihnachtsfestes zu erleben, sondern sich Zeit für Freunde und Bekannte zu nehmen und dabei außerdem für Bedürftige zu spenden. Das Adventsfenster ist eine inzwischen zum 4. Mal stattfindende Veranstaltungsreihe, wo heuer schon ab dem 1. Advent fast täglich in und um die Stadt Laufen ein Fenster geöffnet wird. Herzlich eingeladen sind dann alle zu einem kleinen Umtrunk, der mit einem Spendenbeitrag für den Spendenengel entlohnt wird.

Der Ablauf jedes Adventsfensters ist ähnlich und doch ist jedes für sich einmalig und individuell: Jeden Tag öffnet sich in den frühen Abendstunden für 2-3 Stunden ein Fenster. Einmal erklingt wunderbare Musik, ein andermal gibt es eine berührende oder auch eine fröhliche Geschichte, kurze Theateraufführungen oder besinnliche Stubenmusik.weiterlesen

Adventskonzert für den guten Zweck

 von Sepp
Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr

Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr

Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr lädt zur Musikaufführung in der Basilika St. Zeno ein

Die Militärseelsorge Bad Reichenhall lädt herzlich zu einem festlichen Adventskonzert am 30. November 2016 um 19 Uhr in der Basilika St. Zeno in der Alpenstadt Bad Reichenhall ein. Das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen läutet die Advents- und Weihnachtszeit ein. Unter der Leitung von Oberstleutnant Karl Kriner können die Besucher unter anderem den Klängen von Georg Friedrich Händels „Joy to the world“ und Carol Kings „You´ve got a friend“ lauschen.

Der Eintritt für das Konzert ist frei. Spenden kommen dem Bundeswehrsozialwerk und der Kriegskindernothilfe zugute.

© Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

Christoph

O Tannenbaum, wie schön Du glitzerst!

 von Christoph
Gärtnerei Sommer Adventausstellung

Ein alter Käfer mitsamt geschmücktem Tannenbaum bildet einen echten Hingucker in der Gärtnerei.

Wie jedes Jahr findet der Weihnachts-Auftakt in Berchtesgaden mit der traumhaften Adventsausstellung der Alpenblumen-Gärtnerei Sommer statt. Auch dieses Jahr haben sie die Gärtnerei in ein Weihnachts-Wunderland verzaubert. Diesesmal steht alles unter dem Motto „O Tannenbaum“. Das Angebot ist sehr geschmackvoll. Alles passt gut in die alpine Bergwelt. Viele Hirschen sind zu finden und die traditionellen Farben Rot und Grün überwiegen. Es gibt liebevoll gestaltete Kränze und Gestecke und witzige Dekorationen. Natürlich gibt es auch jede Menge Christbäume zu kaufen – in allen Größen.

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Der Winter kann kommen auf dem Predigtstuhl

 von Sepp
Die Predigtstuhlbahn

Die Predigtstuhlbahn

Die Predigtstuhlbahn ist für den Winter gerüstet: Pünktlich zur Vorweihnachtszeit ist die alljährliche Herbstrevision abgeschlossen. Die „Grande Dame“ der Alpen startet am Freitag, 9. Dezember, in den Winterfahrbetrieb. Was die Gäste erwartet? Ein Erlebnis voller Genuss und Nostalgie, hoch über dem Trubel der Adventszeit. Die spektakuläre Bergbahn bringt die Besucher hinauf zu echtem Winter und weihnachtlichen Gaumenfreuden.

Auf dem Predigtstuhl öffnet heuer am dritten und vierten Adventssonntag, 11. Und 18. Dezember, sowie einen Tag vor Heiligabend, am Freitag, 23. Dezember von 13 bis 15 Uhr die Weihnachtsbäckerei für die kleinen Gäste. In dieser Zeit spielt das Ensemble „Reich an Hall“ der Bad Reichenhaller Philharmonie. Die Gäste dürfen sich mit köstlichen Adventsmenüs der Spitzenköche im Bergrestaurant Predigtstuhl verwöhnen lassen. In der Christkindlhütte gibt es an diesen Tagen Crêpes, Glühwein, Punsch und heiße Schokolade. Eine Wanderung auf geräumten Alpinwanderwegen wird mit einer Einkehr in der urigen Schlegelmuldenalm belohnt. Am Kaminofen fällt die Einstimmung auf die Weihnachtszeit beim Genuss des feinen Zimt-Apfelstrudels leicht.weiterlesen

Rosi Fürmann

Der Salzburger Christkindlmarkt

 von Rosi
weltberühmter Christkindlmarkt auf dem Domplatz von Salzburg mit der Festung im Hintergrund, Österreich

der weltberühmte Christkindlmarkt auf dem Domplatz von Salzburg mit mit dem Dom und der Festung Hohensalzburg im Hintergrund


Um die 1,3 Millionen Besucher aus aller Welt: Der Salzburger Christkindlmarkt zu Füßen der Festung Hohensalzburg 

Der Salzburger Christkindlmarkt – eine Erfolgsgeschichte! Um die 1,3 Millionen Besucher erwartet Salzburg auch in diesem Jahr vom 17. November bis 26. Dezember 2016 und der Verein Salzburger Christkindlmarkt hat sich wieder viel vorgenommen, den Besuchern ein ganz besonderes Erlebnis zu bieten.

weltberühmter Christkindlmarkt auf dem Domplatz und Residenzplatz von Salzburg, Österreich

der weltberühmte Christkindlmarkt auf dem Residenzplatz von Salzburg

Mit seiner Tradition und seiner Ausstrahlung führt der Christkindlmarkt als Einstimmung hin auf das Weihnachtsfest. Die Einmaligkeit in der Charakteristik des Dom– und Residenzplatzes mit den alt-überlieferten Budenformen bietet für die traditionelle Handwerkskunst, feinste Weihnachtsbäckerei, den Christbaumschmuck und den vielen Kunstwerken rund um das Weihnachtsfest eine weihnachtliche Heimat für die nächsten fünf Wochen.weiterlesen

Ramsauer Adventssingen: Gegrüßet seist du, Maria

 von Sepp
Kirche St. Sebastian Ramsau im Advent

Kirche St. Sebastian Ramsau im Advent

Von der Verkündigung zur Herbergssuche

Am Samstag, den 3. Dezember 2016, findet um 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Sebastian in Ramsau das Ramsauer Adevntssingen des Trachtenvereins GTEV D’Achentaler Ramsau statt.

Mitwirkende des besinnlichen und musikalischen Abends sind:

  • Der Auzinger Zwoagsang
  • Die Stoaberg Sängerinnen
  • Die Antoniber Musi
  • Die Schuster Musi
  • Die Ramsauer Bläser

Pfarrer Herwig Hoffmann wird als Sprecher durch den Abend führen. Der Eintritt ist frei, es wird dafür um eine Spende für soziale Zwecke gebeten.

Joseph Vilsmaier in Berchtesgaden

 von Sepp
Joseph Vilsmaier vor dem Watzmann

Joseph Vilsmaier vor dem Watzmann

Joseph Vilsmaier ist der wohl bekannteste und erfolgreichste bayerische Filmregisseur. Neben seinen Spielfilmen wie Comedian Harmonists oder Schlafes Bruder, zeichnete er die letzten Jahre auch vermehrt für bildgewaltige Dokumentarfilme verantwortlich. Das Berchtesgadener Land kennt der Regisseur bestens: Während er für seinem Film Bavaria – Traumreise durch Bayern zahlreiche Szenen unserer Heimat aus der Luft gefilmt hat, wählt Vilsmaier für sein neues Projekt eine ganz andere Perspektive. Bayern sagenhaft heißt der neue Film und widmet sich dem Brauchtum in den sieben Regierungsbezirken Bayerns. Das geschichtsträchtige Berchtesgaden darf dabei natürlich nicht fehlen.

Letzte Woche hat Joseph Vilsmaier zusammen mit seinem Team Berchtesgaden besucht, um das Brauchtum im Advent zu filmen. Beim Besuch des Berchtesgadener Advents, des Christkindlmarktes im historischen Ortszentrum Berchtegadens, haben es die bis zu zwei Meter großen, der Berchtesgadener War nachgestalteten Holzfiguren dem Regisseur besonders angetan.

Joseph Vilsmaier bei Dreharbeiten am Berchtesgadener Advent

Joseph Vilsmaier bei Dreharbeiten am Berchtesgadener Advent

Auch die Handwerksvorführungen auf dem Berchtesgadener Christkindlmarkt hat Joseph Vilsmaier mit seiner Kamera festgehlaten.

Ein Schmied beim Berchtesgadener Advent

Ein Schmied beim Berchtesgadener Advent

Um 15 Uhr war das Team mit seinen Kameras auf dem Lockstein oberhalb Berchtesgadens: Denn um diese Uhrzeit wird das Christkind angeschossen. weiterlesen

Advent-Spaziergang Wartstein

 von Sepp
Der Wartstein im Bergsteigerdorf Ramsau

Der Wartstein im Bergsteigerdorf Ramsau

Der momentane Mangel an Schnee hat auch etwas Gutes: Es herrschen beste Bedingungen zum Wandern und Spazierengehen. Ich habe heute nach langer Zeit mal wieder dem Wartstein einen Besuch abgestattet. Dieser kleine Hügel (893 Meter) oberhalb von Zauberwald und Hintersee ist ein wunderbarer Ort im Bergsteigerdorf Ramsau – besonders jetzt in der staaden Zeit.

Der Weg zum Wartstein zweigt an der Nordseite des Hintersees vom Prinzregent Luitpold-Weg ab, der rund um den See führt. An der Nordseite des Hintersees hat sich bereits eine kleine Eisschicht gebildet, zumindest in der Verlandungszone, die im Winter nahezu vollständig im Schatten liegt. Dementsprechend kalt ist es hier.

Der Hintersee

Der Hintersee

Durch den Wald führt der Wanderweg aufwärts, nach wenigen Metern zweigt bereits der Weg zum Wartstein nach rechts ab.weiterlesen

Rosi Fürmann

Der Nikolaus mit seinem Krampus

 von Rosi
der Nikolaus mit Krampus in Teisendorf, Berchtesgadener Land, Bayern, Deutschland

Der Nikolaus mit Krampus in Teisendorf – Foto: (c) RoHa-Fotothek Fürmann

Der Nikolaus mit seinem Krampus kommt am 5. Dezember abends zu den Kindern in die Familien – als ihr Freund, der vielleicht ein bisschen ermahnt, aber hauptsächlich lobt; alle großen und kleinen „Sünden“ kennt, aber das Lob über alles stellt; alles wohl wissend, es steht ja geschrieben in seinem großen Buch. Der Krampus mit der langen roten Zunge bezeugt die Richtigkeit mit dem Respekt einflößenden Scheppern der Kette, zeigt die Rute und trägt in seinem großen Sack die Geschenke.

Freuen sollen sich die Kinder auf diesen Abend in der Familie … Äpfel, Mandarinen und Nüsse als Geschenk, vielleicht noch eine selbst gestrickte Mütze oder ein Schreibmäppchen dazu oder ein Brettspiel, das sofort ausprobiert wird.

Was bleibt in der Erinnerung ist der wundersame Duft der Weihnachtsbäckerei mit Kinderpunsch und mit dem Geschichten-Erzählen in der Familie; was bleibt, ist das kleine Geheimnis um das Wissen der Darstellung des Nikolaus, das die älteren Kinder den Jüngeren Voraus haben; was bleibt, ist das wundersam-einmalige, ein bisschen schaurige Erlebnis aus Kindertagen…

Einen schönen Nikolaus-Abend in der Familie wünscht Euch Rosi

TV-Tipp: „Kletzei gehn“ oder „Klöcklsingen“

 von Sepp
Kletzei gehn | Klöcklsingen

Kletzei gehn | Klöcklsingen

Der bei uns noch recht verbreitete Brauch des Klöcklsingens oder Kletzei gehens geht bis ins 15. Jahrhundert zurück. Es handelt sich in den ursprünglichen Formen um einen der vielen Neujahrsbräuche mit Sinnsprüchen und Glückwünschen für die kommende Zeit. Zum „Heischebrauch“, wobei Naturalien und hier in erster Linie Nüsse und Kletzen (getrocknete Birnen), gesammelt wurden, kam es erst in späterer Zeit. Die armen Leute nutzten die Vorweihnachtszeiteit, weil man glaubte, die Herzen seien im Advent milder gestimmt. Im Laufe der Zeit wurde zu den essbaren Gaben auch immer öfter Geld gespendet.

Heutzutage sind es meistens Kinder, die an den drei Donnerstagen im Advent, von Haus zu Haus ziehen und, oft von Flöten begleitet, vor der Haustüre singen. Das gesammelte Geld wird aber nicht behalten, sondern einem guten Zweck zugeführt. Hin und wieder sind es auch Erwachsene, die den Brauch des „Kletzei gehns“ pflegen.weiterlesen