Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Almen

Das Bayerische Fernsehen auf der Bindalm

 von Sepp
Der Rundumkaser auf der Bindalm

Der Rundumkaser auf der Bindalm

TV-Tipp: Michael Harles und der BR auf der Bindalm

Am Donnerstag, den 14. September 2017, setzt BR Moderator Michael Harles seine spannende Wanderung zu den Almen im Berchtesgadener Land fort. Diesmal wandert er zur Bindalm und wieder lernt er Menschen mit interessantem Schicksal und klaren Grundsätzen kennen. Und er schweift sogar ein wenig vom Weg ab …“

Nach der Saletalm am Königssee letzte Woche stellt Regisseur und Autor Dr. Michael Appel mit Moderator Michael Harles nun die Bindalm im Klausbachtal mitten im Nationalpark Berchtesgaden den „Wir in Bayern“ Zuschauern vor.

Eine Pinzgauer Kuh genießt die Sonne auf der Bidnalm

Eine Pinzgauer Kuh genießt die Sonne auf der Bidnalm

Bei seinem zweiten Almbesuch nutzt er den AlmErlebnisbus, der das Bergsteigerdorf Ramsau mit dem österreischischen Bergsteigerdorf Weißbach bei Lofer verbindet und auf seiner Strecke durch das Klausbachtal auch die Bindalm erreicht. Auf der Alm trifft Moderator Michael Harles das Senner-Ehepaar Lieserl und Sepp Wurm im Mösler-Kaser und Sennerin Martina Götz im Kressen-Kaser.weiterlesen

Das Bayerische Fernsehen erkundet unsere Almen

 von Sepp
Moderator Michael Harles (re.) auf der Saletalm mit den Sennerin Anita Schissl und Senner Tobi © BR

Moderator Michael Harles (re.) auf der Saletalm mit den Sennerin Anita Schissl und Senner Tobi © BR

TV-Tipp: Das Bayerische Fernsehen auf der Saletalm

Dann, wenn es im Berchtesgadener Land am schönsten ist, macht sich der BR-Moderator Michael Harles auf, um die Almen dort zu erkundigen. Er nimmt das Schiff am Königsee und fährt zur Saletalm. Dort macht er eine unerwartete Entdeckung. Die Senner machen ihren Job nicht aus einer Routine als landwirtschaftliche Fachkräfte, sondern aus Leidenschaft und es ist eine entscheidende Weichenstellung in ihrem Leben. Sie steigen nicht aus, sondern sie steigen ein in ein neues Leben. Dass das in der schönsten Naturszenerie passiert, das zumindest überrascht Michael Harles nicht.

Redakteur Dr. Michael Appel und sein Team besuchten mit Moderator Michael Harles drei Almen im Berchtesgadener Land um diese den Wir-in-Bayern-Zuschauern vorzustellen. Als erster Beitrag in BR Wir in Bayern wird am Donnerstag, 7. September 2017, zwischen 16:15 und 17:30 Uhr der Besuch auf der Saletalm gezeigt. Diese wird von zwei Almbauern aus Schönau am Königssee bewirtschaftet: Senner Tobi Thoma fürs Rennerlehen und Sennerin Anita Schissl fürs Mooslehen.

Eine weitere Sendung widmet das Bayerische Fernsehen dann der Bindalm im Nationalpark Berchtesgaden. Und auch die Stoißer Alm im Rupertiwinkel hat Michael Harles besucht – mit dem E-Bike! Wann die beiden weiteren Beiträge ausgestrahlt werden, ist noch offen. Ich werde Euch aber rechtzeitig informieren, Euer Sepp

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Der Alm- und Bergerlebnistag ermöglicht Begegnungen zwischen Mensch und Bergnatur und macht Almwirtschaft erlebbar.

„Wir sind Biosphäre!“ – Die Biosphärenregion Berchtesgadener Land erlebbar gemacht

„Mit der Auszeichnung zur Biosphärenregion hat die UNESCO uns einen Auftrag erteilt. Die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft des außergewöhnlichen Lebens- und Wirtschaftsraums Berchtesgadener Land muss kontinuierlich erhalten und weiterentwickelt werden!“ eröffnet Georg Grabner, Landrat des Berchtesgadener Landes das Pressegespräch anlässlich des ersten Alm – und Bergerlebnistages am Rossfeld. „Dies kann nur in enger Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort gelingen“, ist sich Dr. Peter Loreth, Leiter der Verwaltungsstelle UNESCO Biosphärenreservat Berchtesgadener Land sicher.

Der Alm- und Erlebnistag am 11. September 2016 ermöglicht Einheimischen und Gästen, die Natur- und Kulturschätze des Berchtesgadener Landes an mehreren Aktionsorten entlang der Rossfeld-Panoramastraße live zu erleben. Viele Akteure, die zu dem Erhalt und der Weiterentwicklung der Biosphärenregion beitragen, präsentieren sich im Rahmen der Veranstaltung von 10 bis 16 Uhr und stricken mit Ausstellungen, Führungen und Aktionsständen ein buntes Programm zusammen. Interaktiv wird gezeigt, wie eine nachhaltige Entwicklung der Natur, des Tourismus und des Mobilitätsangebots in der Region umgesetzt wird.

Poster-Alm--und-Bergerlebnis-am-Rossfeld-2016weiterlesen

Frühling auf der Halsalm

 von Sepp
Blick von der Halsalm zum Untersberg

Blick von der Halsalm zum Untersberg

Nachdem ich die letzten vier Tage im Rheinland unterwegs war, um für unser schönes Oberbayern die Werbetrommel zu rühren und drei Nächte in der Großstadt Köln verbrachte, hat mich das Berchtesgadener Land nun wieder. Schon auf der Zugfahrt gestern Abend, als mir im Chiemgau die Berge immer näher kommen, wird mir klar, dass ich heute irgendwo raufgehe. Allerdings haben stressige Tage, kurze Nächte im Hotel und das ein oder andere Kölsch am Abend deutliche Spuren hinterlassen: Eine große Tour wird sich also nicht ausgehen. Doch eine kleine Wanderung ist allemal drin. Ich entscheide mich schließlich für die Halsalm.

Am Hintersee in Ramsau wandere ich los. Am Klausbachhaus vorbei geht es auf der Straße entlang ins Klausbachtal. Am Ende der flachen umzäunten Wiese des Nationalparks Berchtesgaden zweigt der Weg zur Halsalm nach rechts ab. Auf dem geschotterten Fahrweg geht es etwa 300 Höhenmeter aufwärts bis in die sogenannte Halsgrube.

Wegweiser Böslsteig auf die Reiter Alm

Wegweiser Böslsteig auf die Reiter Alm

Hier zweigt der Böslsteig ab, ein hochalpiner Steig der auf Bändern durch steile Felswände auf das Hochplateu der Reiter Alm führt. Gleich oberhalb der Abzweigung zum Böslsteig steht eine Bank mit Hinweisschildern zur Adlerbeobachtung: In den Felswänden oberhalb nistet nämlich ein Steinadler. Die Wanderung zur Halsalm ist Teil der Adlerwanderung des Nationalparks Berchtesgaden.

Blick zur Reiter Alm

Blick zur Reiter Alm

Der weitere Weg zur Halsalm führt in weiten Kehren unterhalb des Hohen Gerstfelds erst steiler, zum Schluss dann fast eben, auf die Almfläche. Die Aussicht ist schon am Beginn der ebenen Almfläche wunderschön, besonders der Untersberg wirkt aus dieser Perspektive recht markant.weiterlesen

Die artenreichsten Almen

 von Sepp
Die bayerischen Gewinner der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 Quelle: Molkerei Berchtesgadener Land

Die bayerischen Gewinner der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 Quelle: Molkerei Berchtesgadener Land

EuRegio Wiesenmeistersschaft 2014

Artenreiche Almen zählen zu den größten Natur- und Kulturgütern, die in den Alpen zu finden sind. Um auf ihre Bedeutung für die Landwirtschaft und den Tourismus aufmerksam zu machen und so auch zu ihrem Erhalt beizutragen wurde die EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 ins Leben gerufen. Initiiert von der Bayerischen Akademie für Naturschutz- und Landschaftspflege (ANL), der Biosphärenregion Berchtesgadener Land und der Naturschutzabteilung des Landes Salzburg zeichnet der Wettbewerb die artenreichsten Almen im südöstlichen Oberbayern und im Salzburger Land aus.

Landwirte der Molkerei Berchtesgadener Land ausgezeichnet

Unter den zehn bayerischen Preisträgern sind auch sechs Landwirte, die ihre Milch an die Molkerei Berchtesgadener Land liefern. „Die Auszeichnung ist eine Wertschätzung für die mühsame Arbeit der Landwirte“, erläutert Bernhard Pointner, Molkerei-Geschäftsführer. „Sie leisten mit der Almpflege nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der bayerischen Kulturwirtschaft, sondern auch zur Qualität der Milch, die durch eine vielfältige Fütterung der Kühe maßgeblich beeinflusst wird.“

Auf intensiv bewirtschafteten Wiesen im Flachland findet man heute nur noch knapp über zehn verschiedene Pflanzenarten. Auf den Almflächen, die im Rahmen des Wettbewerbs untersucht wurden, identifizierten die Biologen des eb&p Umweltbüros bis zu 200 verschiedene Arten. Im Rahmen der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 wurden die Almen mit der größten Artenvielfalt ausgezeichnet. Die insgesamt 74 Almen (darunter 19 in Bayern und 55 im Salzburger Land) wurden begutachtet und mittels eines Punktevergabesystems in den Kriterien „Naturschutz“, „Bewirtschaftung“ und „Landschaft“ bewertet.

Die Sieger: Mordaualm und Priesbergalm

In der Kategorie Nieder- und Mittelalm auf Kalk gewann die Mordaualm in der Ramsau im Berchtesgadener Land den ersten Preis. Es konnten 170 verschiedene Arten nachgewiesen werden, 16 davon stehen auf der Roten Liste. Die Priesbergalm, bewirtschaftet von Landwirt Josef Springl, Milchlieferant der Molkerei Berchtesgadener Land, wurde in der Kategorie „Hochalm auf Kalk“ zur artenreichsten Alm gewählt. Die gepflegten Almweiden auf einer Gesamtfläche von ca. 280 Hektar zeichnen sich durch ein sehr schönes, artenreiches Übergangsmoor aus und liegen teilweise im Nationalpark Berchtesgaden.

Die Priesbergalm, bewirtschaftet von Landwirt Josef Springl, Milchlieferant der Molkerei Berchtesgadener Land, wurde bei der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 in der Kategorie „Hochalm auf Kalk“ zur artenreichsten Alm gewählt. Quelle: ANL

Die Priesbergalm, bewirtschaftet von Landwirt Josef Springl, Milchlieferant der Molkerei Berchtesgadener Land, wurde bei der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 in der Kategorie „Hochalm auf Kalk“ zur artenreichsten Alm gewählt. Quelle: ANL

Alle Preisträger der Wiesenmeisterschaft findet Ihr auf der Seite der Biosphärenregion Berchtesgadener Land!

 Erhalt der Artenvielfalt ist harte Arbeit

Was es bedarf, damit der Artenreichtum der Almwiesen auch langfristig bewahrt wird, erklärt Landwirtin Christa Brandner, 3. Platzierte in der Kategorie Hochalm auf Kalk und Genossenschaftsmitglied der Molkerei Berchtesgadener Land: „Das wichtigste ist die Almpflege inklusive der guten Beweidung durch das Almvieh.weiterlesen

Grenzüberschreitende Almwanderung

 von Ann-Kathrin

43 Kilometer wandern an einem Tag

Start unserer grenzüberschreitenden Almwanderung war der Parkplatz an der Hirschbichlstraße. Vorbei am Klausbachhaus ging es dann in Richtung Hirschbichl. Ein fast ebener Weg führt nahe des Klausbaches (von hier stammt das Trinkwasser der Ramsauer) zur Hängebrücke. Sie ist 55 Meter lang und elf Meter hoch. Dominant zu erkennen an den Pfeilern der Hängebrücke ist das Logo des Nationalparkes Berchtesgaden. Einem Steg folgend gelangt man zu einer Aussichtsplattform, wo man eindrucksvoll die Mühlsturzhörner bewundern kann. Ein schwerer Felzsturz 1999 prägte das Landschaftsbild deutlich. Das ganze schaut ein bisschen aus wie die drei Zinnen des Berchtesgadener Landes.

 

43 Kilometer: Klingt irre, ist irre!

Bei dieser Wanderung bin ich diesmal nicht alleine unterwegs sondern habe fesche und sportliche Begleitung bei mir.  Zuvor informiert, wieviel Kilometer wir wirklich wandern werden, habe ich mich nicht, aber ich ahnte schon, dass das keine Kurzstrecke werden wird. Allerdings wer folgt schon der Einladung „Hey, lass uns 43 Kilometer wandern!“ Schnellen Schrittes geht es auf die Bind-Alm zu. Dort gibt es beim Almkreuz die erste Fotopause.

auf der Bind-Alm

auf der Bind-Alm

Nur wenige Gehminuten von der Bind-Alm befindet sich dann der Grenzübergang Hirschbichl. Nun befinden wir uns im Pinzgau. Ein Salzsäumerweg über den Hirschbichl diente seit dem 13. Jahrhundert der Ausfuhr des Schellenberger und Halleiner Salzes nach Tirol. Noch ein kleines Stück auf der Teerstraße und wir wanderten in Richtung Kammerling-Alm. Im Winter diesen Jahres zog es mich schon mit Schneeschuhen im Gepäck dorthin. Ein wirklich empfehlenswerter Schneeschuhwanderweg!

auf den Kammerling-Almen

auf den Kammerling-Almen

Zu diesem Zeitpunkt peitschte mir ein Sturm um die Nase, da die Kammerling-Almen an einer expornierten Almwiesenfläche liegen. Von hier aus öffnet sich der Blick zu den Loferer Steinbergen. Auch die Gebirgskette der Mühlsturzhörner zeigt sich wieder imposant. Von hier aus hat man schon die Möglichkeit aus einer Wanderung eine mittelschwere bis schwere Bergtour zum Kammerlinghorn zu unternehmen.

Blick zu den Kammerling-Almen

Blick zu den Kammerling-Almen

Nachdem wir die Kammerling-Almen passierten ging es dann leicht bergab und dann einen leicht matschigen Pfad hinunter. Wieder stoßen wir auf eine Forststraße. Es ist noch immer weit bis zur Kallbrunn-Alm. Bis hierher war der Weg überraschenderweise nicht hoch frequentiert, obwohl es Sonntag war und strahlender Sonnenschein herrschte. weiterlesen

Meine Lieblingsalm

 von Sepp

Meine Lieblings-Alm Chiemgau & Berchtesgaden

Im Bruckmann Verlag ist eine neues Buch erschienen, das sich den Almen im Chiemgau und im Berchtesgadener Land widmet. Meine Lieblings-Alm Chiemgau & Berchtesgaden – 35 Wanderungen zu den schönsten Hütten und Almen von den bekannten Autoren Wilfried und Lisa Bahnmüller, Dominik Prantl, Michael Prittwitz, Ulrich Wittmann.

Meine Lieblings-Alm Chiemgau & Berchtesgaden

Meine Lieblings-Alm Chiemgau & Berchtesgaden

35 Wanderungen zu Hütten und Almen

Die in diesem Buch vorgestellten Hütten und Almen vom Chiemgau bis ins Berchtesgadener Land gehören zu den Favoriten der Autoren Wilfried und Lisa Bahnmüller, Dominik Prantl, Michael Prittwitz und Ulrich Wittmann. Für alle, die das genussvolle Wandern zu ihrem Freizeitvergnügen erkoren haben, und jene, die ihren kurzen, heldenhaften Aufstieg mit einem langen Almaufenthalt zu genießen wissen, ist dieses Buch gedacht. Von traditionellen Almen wie der Bindalm und der Halsalm im Nationalpark Berchtesgaden über Almen mit Jausenstationen wie die Litzlalm und die Kallbrunnalm im benachbarten Pinzgau bis zu ausgewachsenen Berghütten wie dem Kärlingerhaus am Funtensee oder der Blaueishütte gibt es herrliches Panorama zu betrachten und leckere regionale Schmankerln werden vorgestellt.

 

Details zum Buch

Das Buch Meine Lieblings-Alm Chiemgau & Berchtesgaden: 35 Wanderungen zu den schönsten Hütten und Almen ist im Bruckman Verlag erschienen und im gut sortierten Buchhandel erhältlich.weiterlesen

Belohntes Wandern

 von Sepp

Wanderführer und Gutscheinheft in einem

belohntes Wandern: Wanderführer und Gutscheinheft

Belohntes Wandern

Der neue Wanderführer „Belohntes Wandern“ ist nicht nur ein Wanderführer mit beliebten Spaziergängen, Wanderungen und Bergtouren in allen Schwierigkeistgraden in den Berchtesgadener Bergen, sondern zugleich auch noch ein Gutscheinheft. So könnt Ihr Euch an den teilnehmenden Almen und Berggasthöfen für die zurückgelegte Wanderung selbst belohnen. Der Wanderführer wird herausgegeben vom Outdoor-Club und ist seit 6. Mai zum Preis von 12 Euro in der neuen Geschäftsstelle in der Griesstätterstraße 9 in Berchtesgaden erhältlich. Das handliche Heft entstand in Zusammenarbeit mit dem Hofbrauhaus Berchtesgaden und enthält Gutscheine im Wert von insgesamt 120 Euro. Ihr seht, dieser Wanderführer lohnt sich wirklich!

 

Wandern zu Almen und Bergaststätten

Zu den teilnehmenden Berghütten und Berggasthöfen gehören zum Beispiel die Schärtenalm und die Blaueishütte, die man beide bei einer Wanderung zum Blaueis, dem nördlichsten Gletscher der Alpen passiert.

Die Blaueishütte

Die Blaueishütte

Oder die Kühroint-Hütte, ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen im Gebiet des Watzmann.weiterlesen

Musikalisch in den Bergsommer

 von Sepp

Die Gamsbluat-Musi am Dr. Hugo Beck Haus am Jenner

Am Sonntag wäre es mal wieder soweit: Musikalisch vom Frühling in den Bergsommer heißt es am 30. Juni am Dr. Hugo Beck Haus am Jenner.

Beck Haus © Schönau am Königssee Tourismus

Beck Haus © Schönau am Königssee Tourismus

Hoffentlich passt das Wetter einigermaßen, damit die Gamsbluat Musi für gute Stimmung sorgen kann. Offizieller Beginn der Veranstaltung ist um 12 Uhr.

 

Weitere Termine

 

Viel Spaß, Euer Sepp BGLT

Vom Frühling in den Bergsommer

 von Sepp

Volksmusik am Schneibsteinhaus am 2. Juni

Ab kommenden Sonntag heißt es wieder „Musikalisch vom Frühling in den Bergsommer„: jeden Sonntag wird auf den Berghütten rund um den Königssee aufgespielt. Den Anfang machen dieses Jahr die Rotofenmusi und der Haushamer Bergwachtgsang, sie spielen ab 12 Uhr am Schneibsteinhaus.

Das Schneibsteinhaus

Das Schneibsteinhaus

Jeden Sonntag Volksmusik in Schönau am Königssee

Die weiteren Termine stehen auch schon fest:

 

Hoffentlich spielt das Wetter mit, Euer Sepp BGLT