Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Alpenstadt
Christoph Graschberger, der Bräu zu Bad Reichenhall

Christoph Graschberger, der Bräu zu Bad Reichenhall

Den meisten Bierconnoisseuren dürfte das „Bayerische Reinheitsgebot“ von 1516 ein Begriff sein, spätestens seit seinem 500. Jubiläum im Jahre 2016, das die Brauereien im Freistaat ausgiebig für Werbezwecke nutzten. Wer sich nur noch vage erinnert: Beim Bayerischen Reinheitsgebot handelt es sich um eine Landesverordnung, die Standards zum Bierbrauen vorschreibt und die Zutaten auf Wasser, Malz und Hopfen beschränkt. Zu mittelalterlichen Zeiten waren auch schon berauschende Gewächse wie Stechapfel und Schlafmohn in die Kessel gewandert, weswegen eine Regulierung notwendig wurde.

Für Kontroversen sorgt dabei schon seit Längerem, dass im Reinheitsgebot etablierte Ingredienzien wie Hefe oder sogar Weizen nicht erwähnt werden. Wie kann es sein, dass das bayerischste aller Getränke, das Weizenbier, nicht dem Reinheitsgebot entsprechen soll, da eben Weizen enthalten ist? Und konnte man damals überhaupt brauen ohne die Zugabe von Hefe bzw. Germ?weiterlesen

Wintertour auf den Zwiesel 1782m

 von Ann-Kathrin
Meine Freundin und ich am Zenokopf © Ann-Kathrin Helbig

Meine Freundin und ich am Zenokopf © Ann-Kathrin Helbig

Lange war es ruhig um mich gewesen, es gab wenig zu lesen von mir. Aber gewiss heißt das nicht, dass ich nicht unterwegs war. Im Gegenteil, ich war mehr denn je unterwegs und habe meinen Horizoint außerhalb der Berchtesgadener Alpen erweitert. Wer gerne meinen Touren folgen möchte, kann dies via Facebook oder Instagram machen. Dort findet ihr mich auch und halte diese Profile recht aktuell.

So, wieder genug von mir zurück zu einem tollen Winterberg. Zum Zwiesel bin ich fast immer nur im Sommer gestartet. Meist als Überschreitung mit dem Gamsknogel ab dem Jochberg Parkplatz/Schneitzelreuth. Einmal bin ich mit einem guten Freund diese Überschreitung im Frühwinter gegangen, zum Teil mussten die seilgesicherten Stellen und Eisentritte vom Schnee befreit werden. Im letzten November war ich auch am Zwiesel, allerdings war der Schnee noch so gering, dass „snowlines“ (Grödel) ausreichten. Dieses Mal wird es ganz anders sein.

Zwiesel © Ann-Kathrin Helbig

Zwiesel © Ann-Kathrin Helbig

Meine Freundin ist schon am Vortag bei der Zwieselalm gewesen, ab dort sei Ende im Gelände. Tiefschnee, der einfach noch nicht angespurt ist. Ein weiter gehen ohne Tourenski oder Schneeschuhe – unmöglich. Letzteres besitze ich in doppelter Ausführung. Das Auto stellen wir beim Listwirt in Bad Reichenhall ab. Dort geht es stetig bergan über eine Fortstraße bis man auf den Mulisteig trifft. Ab hier hat immer wieder gut gehbare Altschneefelder. Die Sonne lugt immer wieder zwischen den Bäumen hindruch. Uns wird sofort warm, der Duft der Luft verändert sich. Es fühlt sich schon fast frühlingshaft an. Schnellen Schrittes erreichen wir die Zwieselaln. Hier wird kurz gerastet und die Schneeschuhe angschnallt. Weitere Wanderer sitzen schon bei der Alm in der Sonne. Doch keiner hat bisher angespurt, also müssen wir zwei das unternehmen. Kaum im Wald unterwegs, schauen wir recht verwirrt. Wo sind die Markierungen? Geht man auch im Winter wie im Sommer? Fragen über Fragen, aber eines ist fix: Man sollte die Tiefwintertour zum Zwiesel nicht alleine als Ortkunkundiger angehen, sonst findet man sich schnell beim nächsten Abhang wieder. Das stapfen, spuren und queren wird immer anstrengender. Eine Auftsiegshilfe an den Schneeschuhen hilft uns ein wenig. Nicht lange im Bergwald und immer steileren Hängen fragen wir uns ob wir noch richtig sind. Alles ist so anders als zu den anderen Jahreszeiten. Von der Weiten sehen und hören wir andere Wanderer. Wir warten auf Sie und tuen uns zusammen.weiterlesen

Besondere Kurmusikprogramme

 von Fabian Wettinger
Christian Simonis in Kurmusik-Laune und Kommunikation mit dem Publikum

Christian Simonis in Kurmusik-Laune und Kommunikation mit dem Publikum

Christian Simonis beleuchtet Hintergründe einiger Jubiläums-Sonderthemen

Ein reichhaltiges Angebot an Highlights bieten die Bad Reichenhaller Philharmoniker in ihrem Jubiläumsjahr. Chefdirigent und künstlerischer Leiter Christian Simonis erläutert im Gespräch mit Elisabeth Aumiller ein paar markante Konzertschwerpunkte.

Herr Simonis, am 27. Januar gestalten Sie unter dem Titel „Jüdische Komponisten der Operette im Dritten Reich“ einen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und der Befreiung aus dem Konzentrationslager Auschwitz. Wie kommt dieses Thema in Ihr Jubiläumsprogramm?

S.: Die Einbeziehung der Zeit des Naionalsozialismus gehört auch zu unserer 150-jährigen Geschichte. Jüdische Komponisten und Librettisten wurden damals verboten, ebenso alles, was mit Sinti und Roma und auch den Freimaurern zu tun hatte. Wir spielen in diesem Gedenkkonzert Werke von Jacques Offenbach, Emmerich Kálmán, Siegfried Translateur, Leon Jessel, Leo Fall, Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Strauß und Werner Richard Heymann. Das sind für uns heute selbstverständliche Namen. Es ist völlig normal, dass wir sie in unseren Konzerten spielen. Aber damals konnte das nicht stattfinden und das dokumentieren wir damit augenfällig. Vor der Musik von Johann Strauß allerdings mussten die Nazis kapitulieren. Strauß‘ Urgroßvater hatte zwar jüdische  Wurzeln, aber dagegen fand sich ein Mittel. Die Geburtsurkundevon Johann Strauß Sohn wurde gefälscht und mit diesem „Kunstgriff“ konnte er voll arisiert  werden.

Und wie kommt Mozart in diese Phalanx?
S.: Der 27. Januar ist Mozarts Geburtstag und er ist das Licht vor diesem betrüblichen Hintergrund. Aber immerhin ist die Zauberflöte stark vom Geist der Freimaurer durchweht und Mozart  selbst war auch Freimaurer, sodass er sich unter die damals Verfemten reiht. Aber wir wollen hier nicht auf Einzelschicksale der damals lebenden Komponisten und Librettisten eingehen. Nicht alle konnten rechtzeitig das Land verlassen. Aber einen Blick auf die Musik zu tun, die heute geliebt und oft gespielt wird und damals in der Versenkung verschwand, ist ein Grund zum Nachdenken, aber auch zur Freude und Dankbarkeit, dass wir sie heute so selbstverständlich genießen dürfen. Am 28. Januar gedenken wir im Rahmen musikalischer Schätze aus unserem Archiv weiterer vier Komponisten, die damals verboten waren: Franz Lachner, Ermanno Wolf-Ferrari, Joseph Suder und Mark Lothar.

Welche Schwerpunkte setzen Sie zum Thema 100 Jahre Freistaat Bayern und welche anderen Themen sind noch herausragend?weiterlesen

Zwiesel – Gamsknogel Überschreitung

 von Ann-Kathrin
Blick zum Zennokopf © Ann-Kathrin Helbig

Blick zum Zennokopf © Ann-Kathrin Helbig

Noch bevor nun der Herbst endgültig bei uns im Berchtesgadener Land ankam, bin ich noch eine „end-of-summer-tour“ gegangen. Eine Runde, die ich eigentlich nur bei Schneebedeckung kenne. Die Zennokopf – Zwiesel – Gamsknogel Überschreitung ist eine beeindruckende Rundtour mit einigen, für Ungeübte, ausgesetzten Schlüsselstellen. Aber keine Sorge, zur besseren Einschätzung habe ich diese Stellen für euch fotografiert.

Start für die Tour ist der Wanderparkpatz Jochberg in Schneizlreuth.
Hier die Adresse:
Jochberg 10
83458 Schneitzelreuth

Hier lasse ich mein Auto stehen (kostenfreies parken) und starte in Richtung Zwieselalm über den Mulisteig. Dieser Mulisteig führt über etliche Holz- und Wurzeltreppen hinauf zur Zwieselalm. Die bewirtschaftete Alm bietet tolle Tiefblicke auf die Alpenstadt Bad Reichenhall. Von der Zwieselalm wird zuerst der recht unbekannte Gipfel des Zennokopfes erreicht. Dieser gefällt mir von seiner Lage wirklich sehr gut und steht zu unrecht im Schatten seines größeren Bruders Zwiesel. Hier kommen auch die Hochstaufenüberschreiter auf dem Steig heraus, dementsprechend hat man von hier auch tolle Tiefblicke zum Grat. Über eine leicht steigende Latschenwiese erreicht man dann den Hauptgipfel, den Zwiesel 1.781m. Durchschnittliche Wanderer sollten mit 3 Stunden auf den Zwieselgipfel rechnen.

Auf dem Zwiesel © Ann-Kathrin Helbig

Auf dem Zwiesel © Ann-Kathrin Helbig

Von hier startet nun die Gratüberschreitung. Man kann auch schon zum nächsten und letzten Gipfel schauen – dem Gamsknogel 1750m. Dieser liegt eine Stunde vom Zwiesel entfernt. Erst ist der Gratrücken ganz bequem zu erwandern. Durch die dichten Latschen erkennt man nicht wie steil es auf beiden Seiten bergab geht. Danach folgt ein stetiges bergauf- und bergab. Die ausgesetzten Stellen werden mit Seilen überwunden. Erfahrene Berggeher sollten hier keine Probleme haben, Trittsicherheit hat hier oberste Priorität. Aber seht selbst:weiterlesen

Alpenstadt Bad Reichenhall mit allen Sinnen entdecken

 von Sarita
Herbst in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Herbst in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Heimatverbunden und lebenswert, das ist Bad Reichenhall im Berchtesgadener Land. Die Alpenstadt, umrahmt von Bergen, vereint wie kein zweiter Ort ursprüngliche Natur und städtisches Flair. So kann man zum Beispiel tagsüber bei einer gemütlichen Wandertour die bunt gefärbte Landschaft erkunden und abends stilvolle Unterhaltung mit philharmonischen Konzerten oder in der Spielbank genießen. Das leibliche Wohlbefinden darf dabei natürlich auch nicht zu kurz kommen.

Made in Bad Reichenhall  – da fällt uns zuerst das weltbekannte Markensalz ein.  Aber wussten Sie, dass auch die berühmten Reber-Mozartkugeln aus der Alpenstadt stammen? Das Stammhaus ist direkt in der Fußgängerzone zu finden. Die Brauerei Bürgerbräu liefert mit dem Alpenstoff ein süffiges Bier und wer lieber zu alkoholfreien Spezialitäten greifen will, kann das prickelnde Bad Reichenhaller Mineralwasser direkt aus der Quelle abgefüllt, probieren. Restaurants und Cafés gibt es für jeden Geschmack.

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Führung durchs Gradierhaus

 von Sarita
Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Freiluft-Inhalatorium Gradierhaus im Kurgarten: AlpenSole atmen
Die Luft ist mit Sole angereichert: Feinste AlpenSole-Nanopartikel dringen bis in die feinsten Verästelungen der Bronchien vor und wirken wohltuend in den oberen und unteren Atemwegen. Auch zur Vorbeugung, Erfrischung und Aktivierung der körpereigenen Abwehrsysteme ist das AlpenSole-Freiluftinhalatorium nachweislich bestens geeignet. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Physik und Biophysik der Paris Lodron Universität Salzburg. Positiver Nebeneffekt: die kleinen Solepartikel binden den Ultrafeinstaub, solange das Gradierhaus läuft, filtert es die Luft und sorgt für perfektes AlpenKlima.

Die richtige „Anwendung“ des Gradierhauses
Die beste Inhalationswirkung erzielt man, wenn man täglich ½ Stunde lang an der dem Wind abgewandten Seite – also dort, wo die Sole nicht rieselt – langsam und ruhig durch die Nase atmend, am Gradierwerk entlanggeht.

Tipp: Wer mehr wissen möchte zum Gradierhaus, sollte an einer Führung durch das imposante Gebäude teilnehmen:

  • Treffpunkt Wandelhalle im Kurgarten
  • Donnerstag, 14. und 28. September ab 14:00 Uhr
  • Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung unter Tel.: 08651 606-0.
  • Führungsgebühr: 4 €, mit Gast- oder Staatsbadjahreskarte 2 €, Schüler/Studenten 2 €

Pressemeldung Kur GmbH Bad Reichenhall

Bad Reichenhall blüht auf

 von Sepp
Bad Reichenhall blüht auf

Bad Reichenhall blüht auf

Blumenschmuckwettbewerb 2017 in der Alpenstadt
Die Vorbereitungen zum diesjährigen Blumenschmuckwettbewerb sind bereits wieder in vollem Gange. Die Stadt Bad Reichenhall und der Obst- und Gartenbauverein freuen sich in diesem Jahr zum 71. Mal über zahlreiche Gestaltungsideen der Vorgärten, Balkone und Fenster und laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, am Blumenschmuckwettbewerb 2017 teilzunehmen.

Die verantwortlichen Organisatoren rund um den 2. Vorsitzenden des Obst- und Gartenbauvereins Wolfgang Giboni und Stadtgartenmeister Martin Haberlander trafen sich kürzlich im Rathaus der Alpenstadt, um gemeinsam die Details zu der alljährlich stattfindenden Blumenschau zu besprechen. Die Anstrengungen aller, die bei der Durchführung des Wettbewerbs eingebunden sind, weiß auch Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner sehr zu schätzen. Das Stadtoberhaupt bedankte sich bei den Verantwortlichen herzlich für ihren Einsatz und hob bei dieser Gelegenheit nochmals die Bedeutung dieser Veranstaltung hervor: „Der Blumenschmuckwettbewerb ist eine tolle Sache, die mir persönlich besonders am Herzen liegt. Es ist schön zu sehen, wie viel Mühe die Reichenhaller Bürgerinnen und Bürger sich jedes Jahr aufs Neue geben, um unsere Stadt in voller Blütenpracht erstrahlen zu lassen und Einwohnern und Gästen damit eine Freude zu machen. Das soll auch entsprechend honoriert werden.“

Die Alpenstadt Bad Reichenhall blüht auf

Die Alpenstadt Bad Reichenhall blüht auf

Lackner verweist damit auf die lockenden Sachpreise, die den Gewinnern am Tag der Verleihung im feierlichen Rahmen im Gasthof Bürgerbräu überreicht werden.weiterlesen

Sabrina Moriggl

Nasse Ostern, strahlende Eier!

 von Sabrina

selbstgefärbte Eier mit Naturfarben und Gräser.

Ostern im Berchtesgadener Land. Für viele ein kulinarisches Highlight, dass mit Lamm, Fleisch und vielen Schokoladen Hasen und Eiern oder gesegneten Eiern aus der Kirche seine Höhepunkt erreicht. Für alle die vom Eiersuchen nicht genug bekommen und die Feiertage am liebsten draußen verbringen wollen, hier eine echte Alternative zu Couch: „Osterbrunnen und Ostermarkt in Bad Reichenhall

Der Osterbrunnen befindet sich am Florianiplatz und ist sehr gut vom Bad Reichenhaller Rathausplatz zu erreichen. Die vielen Schilder führen den Besucher direkt zu dem kleinen idyllischen Dorfplatz, der mit viel Charme und liebevoll gestalteten Vorgärten besticht. Dort steht der bis zum 23. April geschmückte Osterbrunnen, der mit mehreren tausenden Unikaten geschmückt ist. Imposant hebt sich der Brunnen vor dem Predigtstuhl empor und reitzt auch bei Regenwetter nach dem schönsten Ei zu suchen.

Im Inneren des Brunnen hängen die großen Straußeneier, die bemalt die Ortschaften zeigen.

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Das schöne Gipfelkreuz, von dem eine goldene Jesusfigur auf Bad Reichenhall herabblickt.

Von der Alpenstadt Bad Reichenhall auf den Berg – Sonntagsspaziergang am Predigtstuhl

Es gibt nicht viele Orte in den Alpen, an denen es möglich ist, eine Bergtour übergangslos mit einem Stadtbummel durch die Fußgängerzone zu verbinden. Die Alpenstadt Bad Reichenhall, eingebettet zwischen Hochstaufen und Zwiesel auf der einen Seite und Lattengebirge auf der anderen Seite ist eine dieser Orte, an dem sich Berg- und Stadterlebnis problemlos kombinieren lassen.

Mit dieser Kombination haben wir den letzten Sonntag ausgefüllt. Morgens ging es mit der Buslinie 841 vom Königssee nach Bad Reichenhall, wo wir von der Haltestelle am Bahnhof Kirchberg etwa 10 Minuten bis zur Talstation der Predigtstuhlbahn liefen. Nach der Auffahrt mit der Grand Dame der Alpen haben wir eine gemütliche Schneeschuhtour zum Hochschlegel unternommen und sind mit der letzten Gondel wieder gen Tal geschwebt.

Im Anschluss sind wir noch durch die Altstadt und Fußgängerzone Bad Reichenhalls geschlendert. Am frühen Abend sind wir dann wieder mit dem Bus zurück nach Berchtesgaden gefahren. Genauso gut kann man übrigens auch die Berchtesgadener Land Bahn nutzen.

Der Hochstaufen, Hausberg Bad Reichenhalls, ragt über der Saalach auf.

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Wilde Kräuter in der Alpenstadt Bad Reichenhall

 von Sepp
Winter in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Winter in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Alpine Kräuterwelt und salzige Schätze

Die Schönheit der Natur der Bergwelt rund um die Alpenstadt Bad Reichenhall, das milde Alpenklima und die wohltuende AlpenSole-Heilquelle lassen immer mehr Gäste in den Kurort pilgern. Im vergangen Jahr begrüßte die Alpenstadt so viele Gäste wie nie zuvor. Grund dafür ist die einzigartige Atmosphäre, die zum Auftanken einlädt. Die königlich-historischen Gebäude und die blühenden Innenstadt-Parks sorgen für erholsames Flair. Für prickelnde Kontraste sorgt die AlpenSole-Heilquelle, die im Königlichen Kurgarten am Solebrunnen und am Gradierhaus glitzernd zerstäubt, sowie das bunte Leben in der Fußgängerzone mit Cafés und wunderschönen inhabergeführten Geschäften. Eine Fülle von Veranstaltungen, von Kurkonzerten mit der Bad Reichenhaller Philharmonie bis hin zu Gratis-Qi Gong im Königlichen Kurgarten oder ambitionierten Sport-Wettkämpfen erlebt man hier hautnah, im Herzen der Alpenstadt. Wanderfreunde können auf dem historischen Soleleitungsweg mehr über die bewegte Geschichte der berühmten Salinenstadt erfahren oder eine Rundtour am Premium-Weitwanderweg SalzAlpensteig gehen. Sattgrüne Latschenkiefern und blühender Almrausch verwöhnen das Auge. Aromatisch duftende, wild wachsende Kräuter begleiten die Bergwanderer bei ihren Touren. Und zu einer ordentlichen Wanderung gehört auch eine anständige Brotzeit! Oben auf dem Bad Reichenhaller Hausberg Predigtstuhl locken das Bergrestaurant und die Schlegelmulde-Alm mit allerlei regionaltypischen Schmankerln und herrlicher Aussicht.

Vegan oder Wild

Gerade beim Thema Ernährung scheiden sich die Geister: Immer mehr Menschen wollen sich gesund und ausgewogen ernähren. Vegane Ernährung ohne Zusatzstoffe, Bio oder regionale Erzeuger liegen im Trend. Ein wichtiger Teil von typisch Bad Reichenhaller Lebensart ist die Kulinarik, das Wissen um die regionale Natur, Kultur und Lebensqualität. Für alle, die gerne gesund essen und auf Geschmack nicht verzichten wollen, wird in im Bayerischen Staatsbad einiges geboten. Von echten bayerischen Schmankerln, bekömmlicher Natur- und Vollwertküche zum würzigen Geschmack der Alpenkräuter über leichte Schonkost zu vegetarisch-veganen Gerichten – es stehen vielfältige Möglichkeiten auf den heimischen Speisekarten. Individualität steht dabei im Vordergrund und es werden alle denkbaren Sonderwünsche erfüllt.weiterlesen