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Schlagwort: Alpenverein

24 Stunden-Spendenklettern

 von Sepp

Jede Route zählt: 24 Stunden-Spendenklettern

Die DAV Sektion Berchtesgaden und die Gebirgsjägerbrigade 23 veranstalten zum vierten Mal ein 24 Stunden-Spendenklettern.

24-Stunden Spendenklettern © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

24-Stunden Spendenklettern © Pressestelle Gebirgsjägerbrigade 23

Am Freitag, 28. November, ab 16 Uhr heißt es wieder „Klettern für den guten Zweck.“ Bereits zu vierten Mal wird durch die DAV Sektion Berchtesgaden und die Gebirgsjägerbrigade 23 ein „24 Stunden-Spendenklettern“ im DAV Kletterzentrum, Bergsteigerhaus Ganz in Bischofswiesen, veranstaltet.

 

Klettern für den guten Zweck am m Freitag, 28. November

Mehr als 10.000 Kletter-Routen absolvierten die Teilnehmer jeweils in den vergangenen drei Jahren. Gemeinsam stellen sich zivile und militärische Mannschaften in den Dienst der guten Sache. Jede gekletterte Route wird von ortsansässigen Unternehmern und Einzelhändlern mit einer Spende unterstützt. So konnten von den Athleten in den letzten Jahren Spendensummen von mehr als 10.000 Euro erklettert werden, die sie dann wohltätigen Zwecken zukommen ließen.
Zusammen mit der DAV Sektion Berchtesgaden lädt die Gebirgsjägerbrigade 23 recht herzlich zum „24 Stunden-Spendenklettern“ am Freitag, 28. November und Samstag, 29. November ein.

 

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23

Ausgezeichnete Berghütten

 von Sepp

DAV Umweltsiegel für Berchtesgadener Berghütten

Vier Berghütten des Deutschen Alpenvereins wurden am Freitag, 7. November, mit dem Umweltgütesiegel der Alpenvereine ausgezeichnet: die Blaueishütte, das Kärlingerhaus und das Purtschellerhaus in den Berchtesgadener Alpen sowie die Hildesheimer Hütte in den Stubaier Alpen. DAV-Vizepräsident Ludwig Wucherpfennig überreicht die Urkunden und Plaketten im Rahmen der Hauptversammlung in Hildesheim an die Delegierten der DAVSektionen Berchtesgaden, Sonneberg und Hildesheim. Ludwig Wucherpfennig lobt die umweltgerechte Führung der vier Hütten: „Mit der Verleihung erfüllen die Alpenvereine auch einen wesentlichen Auftrag des gemeinsamen ,Grundsatzprogrammes zum Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraums sowie zum umweltgerechten Bergsport‘.“

 

Kriterien für das Umweltgütesiegel

Das Umweltgütesiegel wird seit 1996 vom Deutschen Alpenverein, dem Österreichischen Alpenverein und dem Alpenverein Südtirol an Berghütten vergeben, deren Pächter und Sektionen den Umweltgedanken besonders konsequent leben. Kriterien für die Verleihung sind unter anderem eine umweltgerechte und effiziente Energieversorgung. Gleiches gilt für die Wasserver- und -entsorgung. So sollen vorrangig erneuerbare Energieträger wie Wasser, Sonne, Wind, Biomasse und Pflanzenöle zum Einsatz kommen, die Wärmedämmung verbessert und Wasser sparende Armaturen eingebaut werden. Investitionen in Ver- und  Entsorgungsanlagen sollen dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Von Bedeutung sind außerdem die konsequente Vermeidung von Abfall sowie die Einhaltung von Schlafsackpflicht, Rauchverbot und Hüttenruhe.

 

Vom Antrag zur Verleihung

Hüttenbesitzende Sektionen können bei den drei Alpenvereinen das Umweltgütesiegel beantragen. Dies tun in erster Linie Sektionen, die in den vergangenen Jahren ihre Hütten nach ökologischen Gesichtspunkten saniert oder umgebaut haben. Eine Jury, die aus Mitgliedern der Fachkommission Hütten und Wege und aus externen Fachberatern besteht, besichtigt und prüft die Hütten nach einem festgelegten Kriterienkatalog. Entspricht die Situation vor Ort den Anforderungen, erhält die Hütte auf Empfehlung der Jury das Umweltgütesiegel, zunächst befristet auf drei Jahre. Verliehen wird die Auszeichnung im Rahmen der Hauptversammlung des jeweiligen Alpenvereins.

 

Die Blaueishütte

  • Lage: Berchtesgadener Alpen, in 1680 m Höhe im Hochkaltermassiv
  • Eigentümer: DAV-Sektion Berchtesgaden
  • Hüttenwirtsleute: Regina und Raphael Hang
  • Schlafplätze: 20 Schlafplätze in Mehrbettzimmern, 64 Matratzenlager
  • Ausstattung: für Seminare geeignet, Duschen, Mobilfunkempfang
  • Zeit der Bewirtschaftung: Mitte Mai bis Mitte Oktober
  • Aufstieg: ca. 2½ bis 3 Stunden Gehzeit ab Hintersee bzw. Ramsau
  • Aktivitäten: Wandern, Hochtourengehen, Klettern, Klettersteiggehen,Skitourengehen
  • Auszeichnungen: So schmecken die Berge
  • Gut für die Umwelt: Abwasserentsorgung ins Tal; Solarthermie, LED-Beleuchtung
Blaueishuette © DAV

Blaueishuette © DAV

Weitere Informationen: www.blaueishuette.de

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44 geschützte Alpenpflanzen

 von Sepp

Liebevoll gestaltete Neuauflage eines Klassikers

Die Härchen sind so fein, dass das bloße Auge sie kaum erkennen kann. Der zarte Flaum umhüllt nicht nur die Blätter der  Frühlingsküchenschelle, sondern auch ihren Stängel und ihre Blütenblätter. Unmöglich, so etwas naturgetreu wiederzugeben. Für Stefan Caspari ist es möglich. In akribischer, tagelanger Feinstarbeit hat der Münchner Kunstmaler und Fotograf das Pflänzlein  portraitiert – und mit ihm 43 weitere. Die Pulsatilla vernalis, wie die Küchenschelle wissenschaftlich korrekt heißt, ist Teil des neuen Plakats „Geschützte Alpenpflanzen“, das der Deutsche Alpenverein (DAV) gemeinsam mit den Partnerorganisationen aus  Österreich (OeAV) und Südtirol (AVS) und dem Verein zum Schutz der Bergwelt herausgibt.

Plakat 44 geschütze Alpenpflanzen

Plakat 44 geschütze Alpenpflanzen

„Mit dem Plakat wollen wir zeigen, wie wunderschön, aber auch sensibel die Pflanzenwelt und ihr Lebensraum in den Alpen ist, und auf sinnliche Art und Weise dazu anregen, sie zu schützen “, erklärt Jörg Ruckriegel, DAV-Ressortleiter Natur- und Umweltschutz.

 

Winzige Pflanzen, großartige Leistung

Das Plakat gibt zu jedem Portrait den deutschen Namen der Pflanzen und die wissenschaftlich korrekte Bezeichnung auf Latein  an, dazu die Blütezeit der jeweiligen Art, sowie die Höhenlage, in der sie gedeiht. Das zeigt, welch erstaunliche Fähigkeiten manche von ihnen mitbringt. So wächst beispielsweise die Behaarte Primel (Primula hirsuta) sowohl auf 1500 Metern als auch  auf 3600 Metern. Eine großartige Leistung, übertroffen nur vom Gletscherhahnenfuß (Ranunculus glacialis) und dem  Gletscheroder Alpen-Mannsschild (Androsace alpina), die es, wie die Namen schon sagen, sogar noch auf über 4000 Metern aushalten. Auch die im Nationalpark Berchtesgaden typischen Alpenpflanzen wie zum Beispiel die bewimperte Alpenrose, besser bekannt als Almrausch oder der stengellose Kalkenzian haben auf dem schmucken Plakat ihren Platz gefunden.

Almrausch ©Nationalpark Berchtesgaden

Almrausch: bewimperte Alpenrose © Nationalpark Berchtesgaden

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III. Internationales ExTempore

 von Sepp

Malersymposium in Ramsau-Hintersee

Die Nationalpark-Gemeinde Ramsau bei Berchtesgaden verfügt über eine überaus reiche und interessante Geschichte als Ort, an dem sich die Landschaftsmaler des 19. Jahrhundert trafen, zahlreiche Skizzen und Werke schufen, sich über ihr Metier austauschten, aber auch die Natur erforschten und zahlreiche Berge und Gipfel erstiegen. Man denke nur an die bekannten Landschaftsmaler Karl Hagemeister und Carl Schuch, die 1873 über den Blaueisgletscher den Hochkaltergipfel (2.608 m) erkletterten.

Der Hintersee in Ramsau: Motiv vieler Maler

Der Hintersee in Ramsau: Motiv vieler Maler

3. Internationales ExTempore in Ramsau

ExTempore Malerwettbewerb in Ramsau

ExTempore

Die Veranstaltung eines internationalen ExTempore, eines offenen Maler-Wettbewerbs mit den Themen: Ramsauer Landschaft und Bergsteigerdorf Ramsau dient dem Zweck, Ramsau als Dorf der Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts mit der gegenwärtigen Bewerbung als  DAV-Bergsteigerdorf zu verbinden. (Ein Bergsteigerdorf verpflichtet sich zum sanften Tourismus, zu Umweltschutz und zu einer nachhaltigen touristischen Entwicklung im Sinne der Alpenkonvention, die im nächsten Jahr ihr 25jähriges Jubiläum feiert.) Diese Bewerbung hätte sicherlich auch den Landschaftsmalern aus früherer Zeit gefallenweiterlesen

Saisonstart der Berghütten

 von Sepp

Eine neue Bergsaison beginnt

Am 1. Mai war ich das erste Mal in diesem Jahr an der Blaueishütte. Die öffnet zwar erst am 15. Mai, aber die Wanderung zur Hütte lohnt sich immer!

Blaueishütte

Blaueishütte

Manche Berghütten in den tieferen Lagen sind dagegen schon geöffnet. In den höheren Lagen liegt zur Zeit zwar noch etwas Schnee, aber in den nächsten Wochen werden alle Berghütten der Reihe nach öffnen.

 

Die Alpenvereinshütten öffnen

Die Alpenvereinshütten in den Berchtesgadener Alpen sind wichtige Stützpunkte bei Touren in den Bergen. Während das Carl von Stahl Haus am Torrener Joch, unweit des Jenners ganzjährig geöffnet ist, und im Winter eine wichtige Station bei Skitouren wie Große und Kleine Reibn ist, öffnen die weiteren Hütten des Deutschen Alpenvereins erst jetz im Frühjahr bzw. im Frühsommer.

Carl von Stahl Haus: ganzjährig geöffnet

Carl von Stahl Haus: ganzjährig geöffnet

Am frühesten begann die Hüttensaison dieses Jahr auf der Reiteralm, wo die Neue Traunsteiner Hütte schon seit 1. Mai geöffnet ist.

Neue Traunsteiner Hütte auf der Reiteralm

Neue Traunsteiner Hütte auf der Reiteralm

Auch am Hochstaufen ist die Hüttensaison schon in vollem, Gange: Das Reichenhaller Haus ist seit 5. Mai wieder bewirtschaftet.weiterlesen

Wintervorträge des Alpenvereins

 von Sepp

DAV Vortragsreihe im Kino im Kongresshaus Berchtesgaden

Auch diesen Winter bietet die Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins DAV wieder interessante Vorträge an. Veranstaltungsort der Vorträge ist das Kino im Kongresshaus Berchtesgaden.

 

Hubert Nagl: Skitourenreisen

Am 14. Januar berichtet der Ramsauer Ski- und Bergführer Hubert Nagl von einmaligen Skitouren in exotischen Gegenden der Welt:

  • Marokko – Skiberge am Rande der Sahara
  • Ararat 5165 m – der sagenumwobene biblische Berg
  • Elbrus 5642 m – mit Ski zum höchsten Berg Europas
  • Skitouren in Norwegen (Lyngnen Alps) – Pulverspaß über den Fjorden
Vortrag: Skitouren-Reisen mit Hubert Nagl

Vortrag: Skitouren-Reisen mit Hubert Nagl

Bernadette Thielen: Fernreise nach Ecuador

Am 12. Februar entführt Bernadette Thielen die Besucher ihres Vortrages nach Südamerika:

„…im Nov. 2012…Wohin? … Was „geht“ in 2 Wochen?…Ecuador…bekannte Gipfel wie Chimborazo und Cotopaxi…. Die Stadt Quito, modern, schnelllebig, … und doch erinnern viele Bauwerke an frühere Zeiten. Der „Hausberg“ Rucu Pichincha, 4794m, den Aufstieg erleichert eine Seilbahn. Dann zur weiteren Akklimatsation Illiniza Nord, 5116m. Gut vorbereitet zum Cotopaxi, 5897m, dem höchsten aktiven Vulkaan der Erde. Der vergletscherte Chimborazo, 6310m mächtig aus der Westcordilliere der anden. Aufstieg von der Carrelhütte auf der Route von Eduard Whymper…“

Alpin unterwegs in Südamerika

Alpin unterwegs in Südamerika

Beginn der Vorträge ist jeweils um 20 Uhr, Einlass ist um 19:30 Uhr. Der Preis beträgt an der Abendkasse 8 €, im Vorverkauf und für DAV-Mitglieder 7 €. Vorverkaufsstellen sind:

Ein Info-Telefon unter der Nummer +49-171-4062888 steht Euch bei weiteren Fragen zur Verfügung!

 

Euer Sepp BGLT

Klettern bis die Finger glühen

 von Sepp

24 Stunden Spendenklettern im Bergsteigerhaus Ganz

24 Stunden lang kletterten vom 29. bis 30. November 350 Sportler im Bergsteigerhaus Ganz in Berchtesgaden für den guten Zweck. Das Team der Steuerberatungsgesellschaft Martin Schwab aus Berchtesgaden setzte sich am Samstag um 16 Uhr mit 1.009 Routen als Sieger durch.

Brigadegeneral Michael Matz mit der Siegermannschaft der Steuerkanzlei Martin Schwab

Brigadegeneral Michael Matz mit der Siegermannschaft der Steuerkanzlei Martin Schwab

Die beste Bundeswehrmannschaft erreichte mit 880 Routen den hervorragenden 2. Platz. Bei vielen Kletterern glühten die Fingerkuppen, ihre Augen vor Müdigkeit gerötet, aber die Freude über das Geleistete war bei allen Beteiligten spürbar. „Alles verlief reibungslos. Die Stimmung in der Halle war einfach toll. Wir freuen uns schon jetzt auf 2014“, resümierte der Geschäftsführer der DAV-Sektion Berchtesgaden, Bernhard Kühnhauser. Insgesamt beteiligten sich dieses Jahr 14 Mannschaften beim 24-Stunden-Spendenklettern. Die Teilnehmer konnten insgesamt 10.606 Routen erklettern.

Zahlreiche Teilnehmer kletterten 10.606 Routen beim 24-Stunden- Spendenklettern

Zahlreiche Teilnehmer kletterten 10.606 Routen beim 24-Stunden- Spendenklettern

Sponsoren aus dem Berchtesgadener Land und den Garnisonsstädten der Gebirgsjägerbrigade 23 spendeten pro gekletterter Route einen festgelegten Betrag. Die Spendensumme kommt wohltätigen Zwecken und sozialen Einrichtungen an den jeweiligen Standorten zu Gute.weiterlesen

Klettern bis die Finger glühen

 von Sepp

Mehr als 300 Teilnehmer erwartet

Am Freitag, 29. November fällt um 16 Uhr der Startschuss zum dritten 24 Stunden-Spendenklettern im DAV Kletterzentrum Bergsteigerhaus Ganz in Bischofswiesen.

24 Stunden Spendenklettern

24 Stunden Spendenklettern

24 Stunden-Spendenklettern

Mehr als 10.000 Kletter-Routen absolvierten die Teilnehmer des „24 Stunden-Spendenkletterns“ jeweils in den vergangenen beiden Jahren. 300 Athleten erreichten damit bei den ersten beiden Veranstaltungen jedes Mal eine Spendensumme von mehr als 10.000 Euro, die sie wohltätigen Zwecken zukommen ließen.

24-Stunden-Spendenklettern im Bergsteigerhaus Ganz

24-Stunden-Spendenklettern im Bergsteigerhaus Ganz

Zusammen mit der DAV Sektion Berchtesgaden lädt sie die Gebirgsjägerbrigade 23 recht herzlich zum „24 Stunden-Spendenklettern“ am Freitag, 29. November und Samstag, 30. November ein.

 

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23

1.500 Weißtannen gepflanzt

 von Sepp

Schutzwald Aktion im Nationalpark Berchtesgaden

Neun freiwillige Helfer verbrachten kürzlich eine arbeitsreiche Woche im Nationalpark Berchtesgaden. Unter dem Motto „Aktion Schutzwald 2013“ pflanzten die Mitglieder des Deutschen Alpenvereins in 200 Arbeitsstunden rund 1.500 Weißtannen.

Schutzwaldaktion des DAV im Nationalpark Berchtesgaden

Schutzwaldaktion des DAV im Nationalpark Berchtesgaden

Trotz schlechten Wetters brachten die ehrenamtlichen Helfer die Jungpflanzen im Bereich der Sillenköpfe zügig und fachkundig in die Erde. Forstwirtschaftsmeister und Nationalpark-Mitarbeiter Markus Grassl (2.v.l.) stand der Gruppe dabei mit Rat und Tat zur Seite. Die „Aktion Schutzwald“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Deutschen Alpenvereins in Zusammenarbeit mit der Nationalparkverwaltung und soll im kommenden Jahr fortgeführt werden.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

14. Berchtesgadener Lawinenseminar

 von Sepp

Auf geht´s zum 14. Berchtesgadener Lawinenseminar!

Traditionell bietet Bergsport Geistaller mit Unterstützung des DAV-Berchtesgaden auch in diesem Jahr ein öffentliches, kostenloses Lawinenseminar an.

Lawinenseminar

Lawinenseminar

Unter dem Motto: „Deine Hilfe ist entscheidend“ wendet sich diese Veranstaltung an alle, die sich abseits der gesicherten Pisten bewegen. (Tourengeher, Freerider, Snowboarder und Schneeschuhwanderer). Jeder kann Kenntnisse in der Lawinentheorie und praktischer Verschütteten-Suche erwerben, bzw. auffrischen und mit VS-Geräten üben.

 

Theorieabend, am Freitag 22. November, 19:30 Uhr

Veranstaltungsort: Haus der Berge in Berchtesgaden:

 

  • Ablauf der Kameradenrettung und der organisierten Bergrettung
  • Notfallausrüstung, Maßnahmen am Unfallort
  • erste Hilfe
  • Beispiele realer Unfälle aus der Region
  • Referent: Stefan Bauhofer Ausbildungsleiter Bergwacht Berchtesgaden
  • Anschließend der Film: Abenteuer Bergrettung- 365 Tage 24 Stundenweiterlesen