Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Ausstellung

Fotoausstellung im Haus der Berge

 von Sepp

Neue Fotoausstellung von Michael Martin

Er ist Fotograf, Autor und diplomierter Geograf: Michael Martin aus München hat sich als Abenteurer und Forschungsreisender auf die Wüsten und Trockengebiete der Erde spezialisiert. Über 150 Wüstenreisen hat er unternommen und dabei in 30 Jahren alle Kontinente bereist. Vom 24. März bis 30. Juni 2014 präsentiert Michael Martin im neuen Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden seine Fotoausstellung unter dem Titel: „Ich lebe meinen Traum“.

Zeltübernachtung auf dem Salar de Uyuni, Altiplano, Bolivien© Michael Martin

Zeltübernachtung auf dem Salar de Uyuni, Altiplano, Bolivien © Michael Martin

45 großformatige Bilder zeigen eindrucksvolle Impressionen seiner Reisen und Wüsten-Abenteuer rund um den Globus.

 

Haus der Berge des Nationalparks Berchtesgaden

Das „Haus der Berge“, Hanielstraße 7 in Berchtesgaden, ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, der Besuch der Fotoausstellung ist kostenlos.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

 

Die Predigtstuhlbahn im Portrait

 von Sepp

Ausstellung zur Predigtstuhlbahn in der Lokwelt

Die Lokwelt beginnt ihren Veranstaltungsreigen 2014 mit der Ausstellung „Die Predigtstuhlbahn im Portrait. Kreisheimatpfleger Dr. Johannes Lang eröffnet mit seinem Vortrag über die Geschichte der Predigtstuhlbahn die Ausstellung.

Predigtstuhlbahn

Seit 1928: Die Predigtstuhlbahn

Die berühmte Bahn bringt seit ihrer Inbetriebnahme am 1. Juli 1928 ihre Fahrgäste sicher auf den 1.614 Meter hohen Predigtstuhl. Sie ist somit die älteste im Original erhaltene, ganzjährig verkehrende Großkabinenseilbahn der Welt. Heute wie damals sorgt der Maschinist in der Bergstation dafür, dass die Fahrgäste mit der Bahn einen Höhenunterschied von 1.150 Metern überwinden. Die dabei zurückgelegte Strecke beträgt ca. 2.500 Meter. Noch lange Zeit nach ihrer Entstehung galt die Predigtstuhlbahn als das Muster einer vollendeten Seilschwebebahn. Man rühmte Geschwindigkeit, Lautlosigkeit und Sicherheit. Die charakteristischen Stützen sollten den himmelwärts gerichteten Schwung und Stabilität verkörpern. Ein besonderer ästhetischer Anspruch galt den Gondeln, die sich von allen anderen damaligen Kabinen unterscheiden sollten, weshalb man 12-eckige „Salon-Pavillons“ anfertigen ließ.

 

Ein technisches Denkmal: Die Predigtstuhlbahn

Im Jahr 2006 wurde die Predigtstuhlbahn vom Bayerischen Amt für Denkmalschutz zum technischen Denkmal erklärt. Bis einschließlich Sonntag, 16. März, ist somit viel Technik unter dem Dach der Lokwelt vereint. Zum einen die altehrwürdigen Lokomotiven, zum anderen viel Bildmaterial der benachbarten Seilbahn und auch eine Originalgondel.weiterlesen

1001-mal Watzmann

 von Sepp

Neue Bilderausstellung im Haus der Berge

Vom 6. bis 28. Februar 2014 stellt der Künstler Jürgen Rössel aus Schneizlreuth im Haus der Berge des Nationalparks Berchtesgaden insgesamt 31 seiner Werke aus. Ein Großteil der Bilder aus Oel, Pastellkreide, Aquarell, Acryl oder Kohle ist Teil des „Projekt 1001 – Watzmann“. Ziel des Vorhabens ist es, den Watzmann in verschiedenen Techniken insgesamt 1001-mal zu zeichnen oder zu malen. 96 Watzmann-Bilder hat Rössel bereits erstellt, weitere werden folgen.

Watzmann © Jürgen Rössel

Watzmann © Jürgen Rössel

Die Ausstellung ist im Obergeschoss des Haus der Berge, Hanielstraße 7 in Berchtesgaden, kostenfrei zu sehen und täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

 

Der Watzmann in der Kunst

Jürgen Rössel tritt mit seiner künstlerischen Verarbeitung des Mythos Watzmann in große Fußstapfen. Schon viele Künstler, vor allem Maler haben sich dem legendären Berg gewidmet. Der bekannteste unter Ihnen ist sicherlich Caspar David Friedrich, der größte unter den deutschen Romantikern. Zwar ist seine Darstellung des Watzmanns alles andere als wirklichkeitsgetreu, aber diese künstlerische Freiheit gestehen wir ihm gerne zu. Ein paar weitere Künstler, die unser Wahrzeichen verewigt haben, findet ihr in meinem schon älteren Blogbeitrag Der Watzmann in der Malerei.

 

Euer Sepp

150.000 Besucher im Haus der Berge

 von Sarita

Erfolgreiche Zwischenbilanz in den ersten acht Monaten

„Haus der Berge“-Leiter Ulrich Brendel ist zufrieden. Am 10. Mai 2013, vor rund acht Monaten, begann der Betrieb im neuen Nationalparkzentrum in Berchtesgaden. 72.000 Gäste haben die Ausstellung „Vertikale Wildnis“ bislang besucht, im gesamten „Haus der Berge“ konnte die Nationalparkverwaltung 150.000 Gäste und Einheimische begrüßen. „2014 werden wir verstärkt in die Vermarktung des Hauses einsteigen“, kündigt Brendel an.

Eingangsbereich-Haus-der-Berge

Eingangsbereich Haus der Berge

 

72.000 besuchten die Ausstellung „Vertikale Wildnis“

Vor allem an Schlechtwettertagen in der Hauptsaison bilden sich lange Schlangen am Eingang zur Ausstellung. An Spitzentagen haben 1.200 Gäste die „Vertikale Wildnis“ besucht. „Dann sind wir am absoluten Limit unserer Kapazitäten“, erklärt Brendel. Doch von Unmut ist bei den Besuchern nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil: Ein Blick in das Gästebuch verrät, dass die Gäste mit dem neuen Nationalparkzentrum sehr zufrieden sind. „Es gibt so viele liebevolle Details zu entdecken“, steht dort geschrieben. Oder weiter: „Die Computer mit dem Tier- und Pflanzenspiel sind total spannend“ und „Der Film auf der Riesenleinwand ist überwältigend – wenn dann die Leinwand aufgeht und man den Watzmann direkt vor sich sieht: Wow!“

Gästebuch-Haus-der-Berge

Gästebuch Haus der Berge

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Winter im Haus der Berge

 von Sepp

Kostenlose Führungen in den Winterferien

In den Winterferien bietet der Nationalpark Berchtesgaden kostenlose Führungen durch die Ausstellung im neuen Nationalparkzentrum Haus der Berge, Hanielstraße 7 in Berchtesgaden an.

AusstellungHaus ber Berge © Atelier Brückner | M. Jungblut

Ausstellung Haus ber Berge © Atelier Brückner | M. Jungblut

Zu zahlen ist lediglich der normale Eintritt in die Ausstellung „Vertikale Wildnis“. Die rund 60-minütigen Führungen finden am

  • 23.12.
  • 27.12.
  • 30.12.
  • 02.01.
  • 03.01.

jeweils um 10:00 und 14:00 Uhr statt. Eine Anmeldung ist unter der Rufnummer +49-8652-979060-0 erforderlich, die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.

Lisa-Graf-Riemann

Von fliegenden Pferden,

 von Lisa

schwimmenden Menschen und einem Bein von Dolores

 

Mit ihren Werken bringen die Künstler des Berchtesgadener Künstlerbunds jeden Raum zum Leuchten. Vor zwei Jahren im Kongresszentrum, letztes Jahr im Badhaus (hinterm Bier Adam) und dieses Jahr im Heimatmuseum. Die Parkplätze haben nicht gereicht für die Menge an Besuchern bei der Vernissage am vergangenen Samstagabend.

 

Neben Siegfried Grubers “Pegasus”, einer Radierung, Anne Karen Hentschels Schwimmern, ihren Taucherinnen und ihrer herrlichen “Fliegenden” sind in diesem Jahr auffallend viele Tiere dabei: Enten aus Holz, Alpendohlen in Christoph Merkers Heimatbildern, ein Huhn in Rosa von Norbert Däuber und vier ausgesprochen hübsche “Hornträger”, die sich um “ein Bein von Dolores” scharen (von Stefan Rohrmoser).

 

 

 

Bilder, Plastiken, Arbeiten in Holz, Collagen und feine Schreinerarbeiten (Florian Lämmerhirt) können Sie im Heimatmuseum sehen und bei Gefallen auch käuflich erwerben. Aber beeilen Sie sich! Es wurden schon eifrig rote Punkte geklebt am Eröffnungsabend.

 

Die Ausstellung ist noch zu sehen bis Sonntag, 05.01.2014, Öffnungszeiten: 10.00-17.00 Uhr
Im Heimatmuseum Berchtesgaden (Neubau)

Neue Ausstellung im Haus der Berge

Die neue Foto-Ausstellung im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden zeigt ab sofort die 34 schönsten Naturfotografien des Jahres. Alljährlich zeichnet die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) in verschiedenen Kategorien die besten Fotografen Europas aus.

Der Gourmet ©GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres /Leopold Kanzler

Der Gourmet ©GDT Europäischer Naturfotograf des Jahres /Leopold Kanzler

Der internationale Wettbewerb „Europäischer Naturfotograf des Jahres“ hat auch im vergangenen Jahr zahlreiche Künstler und Naturfreunde dazu bewogen, außergewöhnliche Fotografien einzureichen.

 

Fotoausstellung im Nationalparkzentrum

Die schönsten Aufnahmen sind noch bis zum 31. Januar 2014 im Haus der Berge, Hanielstraße 7, in Berchtesgaden zu sehen. Das Foto mit dem Titel „Der Gourmet“ stammt von Leopold Kanzler aus Österreich. In der Kategorie „Säugetiere“ fand das Bild eine lobende Erwähnung der Jury. Die Fotoausstellung ist täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Probebetrieb im Haus der Berge

 von Sepp

Probebetrieb startet am 10. Mai

Am Freitag, 10. Mai, beginnt um 12:00 Uhr der Probebetrieb im neuen Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden. Vom 11. bis zum 21. Mai ist das Nationalparkzentrum täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, am Mittwoch den 22. Mai bis 14:00 Uhr. Während des Probebetriebes werden im Bildungs- und Informationszentrum laufend Optimierungen vorgenommen, mit Einschränkungen muss gerechnet werden.

Haus der Berge - Nationalpark Berchtesgaden

Haus der Berge - Nationalpark Berchtesgaden

Wenn die Ausstellung für den Besucherverkehr geöffnet ist, kann diese mit 50% Rabatt auf den Normalpreis besucht werden. Der Normalpreis beträgt vier Euro für Erwachsende und zwei Euro für Kinder.

 

Offizielle Eröffnung, Bürgerfest und Tag der offenen Tür

Aufgrund des Gastgeberstammtisches der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT) ist das Haus der Berge am Donnerstag, den 23. Mai für den Publikumsverkehr geschlossen. Die offizielle Eröffnung des Haus der Berge findet am Freitag, 24. Mai im Rahmen eines großen Bürgerfestes ab 14:00 Uhr statt, am 25. Mai folgt ein Tag der offenen Tür. Der Eintritt am 24. und 25. Mai ist frei.
Das Bildungszentrum für Gruppen und Schulklassen beginnt ebenfalls am 10. Mai mit einem internen Probebetrieb. Anmeldungen für Gruppenveranstaltungen werden ab sofort für Termine ab 3. Juni angenommen.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Ursula

Der Süden im Norden

 von Ursula

Bayerisch-Niedersächsischer Künstleraustausch

Immer und überall verbindet die Kunst – auch über so unüberbrückbar scheinende Strecken wie zwischen Niedersachsen und Süd-Ost-Bayern. Und so gibt es endlich wieder einen Künstleraustausch zwischen Berchtesgaden und Oldenburg. Genau in 10 Tagen, also am 24. März, auf gut bairisch am Palmsonntag,  eröffnet die erste Ausstellung im Stadtmuseum Oldenburg. Nach der erfolgreichen Ausstellung „Süd/Nord-Gefälle“ vor drei Jahren wird der künstlerische Dialog unter dem Motto „Der Süden im Norden – der Norden im Süden“ weitergeführt. Über 120 Werke von sieben zeitgenössischen Künstlern aus dem Berchtesgadener Land werden gezeigt. Ich kann nur empfehlen, sich die Zeit für einen Besuch der Ausstellung zu nehmen. Denn einen kleinen Eindruck von der Intensität der Werke und der Vielseitigkeit der Künstler habe ich mir erst kürzlich bei einer kleinen, aber sehr feinen Ausstellung des Berchtesgadener Künstlerbundes im Badhaus in Berchtesgaden machen können.

 

Felicia Däuber, Siegfried Gruber, Elisabeth Seibold

Felicia Däubers mit der Kettensäge herausgearbeiteten Holzskulpturen lassen Raum für tiefgehende Interpretationen, ihr Mann Norbert Däuber spielt mit verschiedenen Materialien wie Bronze, Beton, Holz Ton oder Gips. Mich persönlich sprechen die filigranen Arbeiten von Elisabeth Sebold besonders an. Ihre wunderbaren Raben werden in Oldenburg zwar nicht mehr zu sehen sein, da inzwischen verkauft, aber ich bin sicher, sie wird auch mit ihren anderen Werken Herz und Seele der Oldenburger KunstfreundInnen erreichen. Ich habe mir erzählen lassen, dass die ersten künstlerischen Schritte Siegfried Grubers von meinem Großvater begleitet wurden. Natürlich hat er bereits seit langem seinen eigenen Weg gefunden und beeindruckt heute mit ausdrucksvollen Bildern.

Siegfried Gruber - Scheffau II © Ernst von Chaulin

Siegfried Gruber - Scheffau II © Ernst von Chaulin

Collagen von Martin Rasp

Und last, but sicher not least die Collagen von Martin Rasp, gearbeitet aus Fundstücken, die die Vergänglichkeit spürbar machen. Und seine Flugobjekte, die ich als ausgesprochen vielsagend und unvergleichlich empfinde.

Martin Rasp - Collage © Ernst von Chaulin

Martin Rasp - Collage © Ernst von Chaulin

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Lisa-Graf-Riemann

Wo bitte ist das Badhaus?

 von Lisa

Ausstellung Berchtesgadener Künstlerbund

Angefangen hat alles mit einer Einladung zur Vernissage der Ausstellung des Berchtesgadener Künstlerbunds per E-Mail. Darauf stand: Ort: Badhaus, hinter dem Goldenen Bären. Aber auch nach der dritten Runde um den Goldenen Bären haben wir keinen Ort gefunden, an dem sich Künstler versammelt hätten. Auch ein echter Berchtesgadener Passant kannte kein Badhaus. Aber die Adresse Fürstensteinweg. Hinter dem Bier Adam!

 

Denkmalgeschütztes Badhaus hinterm Bier Adam

Das Badhaus, ein viergeschossiges denkmalgeschütztes Haus, eines der ältesten in Berchtesgaden, das gerade von Familie Dinter mit viel Kenntnis, Einsatz und Liebe zum Detail restauriert wird, bildete einen wunderbaren Rahmen für die Kunstwerke der Bildhauer und Maler des Künstlerbunds. Gäste sind dieses Mal die Bildhauerin Anne Karin Hentschel mit ihrer bezaubernden Miniatur von Tauchenden in einem blauen Akrylglasbecken. Und Petra Schwenzfeier, ehemalige Schülerin und nun Fachlehrerin an der Schnitzschule Berchtesgaden, mit ihrer teilvergoldeten Holzplastik mit dem Titel „Kontakt“.

Sehr schön auch wieder die Kleinplastiken von Elisabeth Sebold: „Torso“, „Raben“ oder ein „Geflügeltes Wesen“. Holzskulpturen von Felicia und Norbert Däuber, Bilder von Siegfried Gruber und Christoph Merker und weiteren Künstlern aus Berchtesgaden.

 

Die Räume waren zur Eröffnung so voller Menschen, dass der Durchblick auf die Kunstwerke zeitweise verstellt war. Gut, dass die Ausstellung noch bis 17. März geöffnet ist. Täglich von 15.00 bis 18.00 Uhr. Badhaus, Fürstensteinweg 2, hinter dem Lokal Bier Adam.

 

Eure Lisa