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Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Bauernhof

Die Drehorte der neuen Lena Lorenz Folgen

 von Sepp
Der "Lorenzhof" Hauptdrehort der ZDF Serie Lena Lorenz

Der „Lorenzhof“ Hauptdrehort der ZDF Serie Lena Lorenz

Lena Lorenz: Hebamme mit Herz und Höhenangst

Am 9. März ist es soweit: Die 7. Folge der ZDF Serie Lena Lorenz wird ausgestrahlt. Insgesamt wurden letztes Jahr zwischen Mitte Mai und Ende September 4 neue Folgen der ZDF Heimatserie gedreht. Neben den Schauspielern waren 50 Mitarbeiter der Produktionsfirma Ziegler Film vor Ort sowie 20 weitere im Hintergrund beschäftigt. Neben der wunderbaren Hauptdarstellerin Patricia Aulitzky in der Titelrolle der Hebamme mit Herz und Höhenangst ist die Landschaft der Star der Serie: Himmelsruh heißt die Wirkungsstätte von Lena Lorenz in der Serie, gedreht wurde in Marktschellenberg, Ramsau und Berchtesgaden sowie an weiteren Orten im Berchtesgadener Land.

Am 9. März 2017 geht´s im ZDF mit brandneuen Lena Lorenz Folgen und jeder Menge Airtime von aeroCircus weiter. Natürlich mit der wunderbaren Patricia Aulitzky, Eva Mattes, Jens Atzorn und Vielen mehr.Kunde: ZIEGLER FILM GmbH & Co.KG | ZDF | ORFRegie: Sophie Allet-CocheKamera: Christian PaschmannPilot Multikopter: Matthias GihrHelikopter: HELI SALZKAMMERGUT#lenalorenz #zdf #orf #aerocircus #zieglerfilm #neuefolgen #Luftbilder #Luftaufnahmen #Helikopter

Posted by Matthias Gihr on Donnerstag, 23. Februar 2017

 

Hauptdrehort von Lena Lorenz: Der „Lorenzhof“ in Marktschellenberg

Dreh- und Angelpunkt der Serie ist der Lorenzhof, den Lena Lorenz mit ihrer Mutter Eva und Basti bewirtschaftet. Der Bauernhof steht auf dem Ettenberg in Marktschellenberg am Fuße des Untersberges, ist aber für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Winteridylle am "Lorenzhof"

Winteridylle am „Lorenzhof“

Nicht nur in der Serie herrscht an diesem Bauernhof die typische Berchtesgadener Idylle, sondern auch in Wirklichkeit. Ich denke die Bilder von Fotografin Marika Hildebrandt sprechen für sich!

Die Hofkatze am Bauernhof

Die Hofkatze am Bauernhof

Die weiteren Drehorte

Ein weiterer zentraler Drehort für die Serie findet sich ebenfalls auf dem Ettenberg: Der Almwirt ist nicht nur im fiktiven Himmelsruh ein Wirtshaus, sondern auch in der Realität. Er heißt zwar nicht Almwirt, sondern Mesnerwirt, ansonsten entspricht das Wirtshaus in der Serie fast komplett dem echten Wirtshaus. Der Mesnerwirt steht – wie der Lorenzhof – auf dem Ettenberg und zwar direkt neben der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung.weiterlesen

Rosi Fürmann

Dampfdreschen in Kirchanschöring

 von Rosi

Traditionell lädt der Bauer von Hof, Franz Huber mit seiner Familie nach Hof bei Kirchanschöring in sein dort auf Eigeninitiative errichtetes Bauernhofmuseum. Wie zu „Väters Zeiten“ zeigt er am Sonntag, 30. August 2015 mit Dampfmaschine und Dreschwagen, wie noch bis in die 50er Jahre das auf den Feldern gemähte Getreide mit dem Wagen als Garbe auf den Hof kam, dort ein Helfer das Getreide vom Wagen auf den Dreschwagen „aufgeschlug“, nach dem Dreschen das Stroh wieder zu Garben gebunden auf einen Wagen aufgeschlagen wird und der Bauer das Getreide in den Säcken für die Fahrt zur Mühle auf einen wie damals üblichen eisenbereiften Wagen lädt. Viele Helfer benötigt das Dampfdreschen in Hof, genauso wie damals, als der „Dampf“, wie man die Dampfmaschine kurz nannte, von Bauernhof zu Bauernhof gezogen die Dreschmaschine antrieb und in unbedingt notwendiger Nachbarschaftshilfe Bauersleut, Knechte und Mägde im Herbst das Getreide gedroschen haben.

im Bauernhofmuseum Hof betreibt die Dampfmaschine den Dreschwagen zum traditionellen Dampfdreschen, das gedroschene Getreide liegt aim Sack zum Abtransport bereit - Kirchanschoering

im Bauernhofmuseum Hof betreibt die Dampfmaschine den Dreschwagen zum traditionellen Dampfdreschen, das gedroschene Getreide liegt im Sack zum Abtransport bereit – KirchanschoeringFoto: RoHa-Fotothek

im Bauernhofmuseum Hof betreibt die Dampfmaschine den Dreschwagen zum traditionellen Dampfdreschen, das gedroschene Getreide liegt aim Sack zum Abtransport bereit - Kirchanschöring

im Bauernhofmuseum Hof betreibt die Dampfmaschine den Dreschwagen zum traditionellen Dampfdreschen, das Getreide ist auf dem Wagen zum Dreschen bereit – Kirchanschöring – Foto: RoHa-Fotothek

im Bauernhofmuseum Hof - das ausgedrosche Getreide wird als Stroh auf dem Wagen geladen - zum traditionellen Dampfdreschen - Kirchanschoering

im Bauernhofmuseum Hof – das ausgedrosche Getreide wird als Stroh auf dem Wagen geladen – zum traditionellen Dampfdreschen – Kirchanschoering – Foto: RoHa-Fotothek

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Hofhammers Hofladen und Hofcafé

 von Sarita
Hofhammers glückliche Hühner

Hofhammers glückliche Hühner

Regionale Produkte aus dem Rupertiwinkel

Auf dem Bauerhof von Evi und Michael Hofhammer in Teisendorf leben etwa 700 Hühner und die Hofhammers haben sich auf Produkte mit ihrem „Teisendorfer Wiesen-Ei“ spezialisiert. Zum Hof gehört ein Hofcafe, das an bestimmten Tagen in der Woche geöffnet hat (Mittwoch, Freitag und Samstag von 9 bis 18 Uhr). Verkauft werden Eigenprodukte und Produkte regionaler Anbieter. Spezialitäten: Jeden Freitag frisches Holzofenbrot und Vinschgerl, hausgemachte Nudelvariationen und Eierlikör.

Meine Kollegin Karin hat bereits einige interessierte Fernseh-Teams nach Teisendorf begleitet und vor Ort selbst probiert und sagt „es schmeckt köstlich!“ Also: unbedingt ausprobieren, passender Weise steht Ostern vor der Tür!

Beispiel-Menüs aus eigener Produktion und mit regionalen Zutaten

  • Bunte Gemüseschnitten mit zweierlei Schafskäse-Dips + hausgemachtem Vinschgerl
  • Omelette mediterran von glücklichen Freilandeiern (mit Bad Reichenhaller Bergkräutersalz)
  • Apfel-Eierlikör-Tiramisu

oder

  • Geflügelsuppe mit Gemüsestreifen + Kräuterpfannkuchenröllchen
  • Hausgemachte Impulsator-Biernudeln mit brauner Butter + Bergkäse (mit Wieninger Impulsator -Doppelbock)
  • Mohnschmarrn mit Vanille-Kirschmousse

Außerdem werden hausgemachte Kuchen und Torten angeboten.weiterlesen

Der Berchtesgadener Zwiehof

 von Sepp
Baudenkmal Hinterbrandlehen

Baudenkmal Hinterbrandlehen

Bauernhöfe prägen in Bayern noch immer das Landschaftsbild, zumindest außerhalb der Ortszentren. Ganz besonders gilt das natürlich für die ländlichen Regionen Bayerns, wie das Berchtesgadener Land. Vieleicht ist euch aufgefallen, daß ein Großteil der Höfe nach dem selbem architektonischen Prinzip angelegt sind: Dem des Zwiehofes oder auch Parrallelhofes. Das bedeutet, man hat die Funktionen Wohnen, Schlafen und Kochen einerseits und Viehhaltung andererseits in eigenen Gebäuden untergebracht. Diese Zweiteilung ergibt den Zwiehof, der besonders im südlichen Berchtesgadener Land und im benachbarten Salzburger Land, dort besonders im Pinzgau und Pongau sehr verbreitet ist. Im obigen Bild seht ihr das bekannte Hinterbrandlehen in Schönau, eines der wenigen Wohnhäuser eines Zwiehofes, das sich noch im Originalzustand befindet. Oft sind die beiden Hauptgebäude parrallel angeordnet, dann spricht man auch von einem Parrallelhof. Charakteristisch ist außerdem auch die Verwendung des Baustoffes Holz, besonders für den Stall bzw. die darüberliegende Tenne. sowie eine sehr geringe Dachneigung von 18° bis 27°, wobei der Ortgang des Daches weit über das Gebäude hinausreicht.weiterlesen