Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Berchtesgaden-Krimi
Christoph

Frühjahrsputz der mörderischen Art

 von Christoph
Holzhammer ermittelt von Fredrika Gers

Beim Frühjarsptz wird eine Lawine zur Mordwaffe.

Endlich ist der vierte Band über den Berchtesgadener Hauptwachtmeister Franz Holzhammer von Fredrika Gers erschienen.

Nicht nur Holzhammers Frau lebt im Frühjahr ihren Putzfimmel voll aus, auch sonst gibt’s jede Menge Putz rund um den Königssee: Eine Bürgerinitiative kämpft gegen das neue Hotel, Ladenbesitzer gehen sich gegenseitig an die Gurgel, und hoch droben im Steinernen Meer sind allerlei Heimlichtuer auf Skiern unterwegs. Natürlich gibt’s bald einen Toten, und als wäre das nicht genug, muss Holzhammer sich auch noch mit einem wildgewordenen Auerhahn herumschlagen.

Diesmal verlangt Autorin Fredrika Gers alles von ihrem beliebten Haupwachtmeister Holzahmmer ab. Gut, dass ihm auch dieses Mal Christine und Matthias zur Seite stehen und gemeinsam lösen sie den vertrackten Fall.weiterlesen

Christoph

Ökothriller Adlerblut

 von Christoph

Adlerblut“ heißt ein Kriminalroman, den der Wiesbadener Autor Markus Bennemann im Gmeiner-Verlag veröffentlicht hat. Angesiedelt im Nationalpark Berchtesgaden spielen die Steinadler die Hauptrolle in dem spannenden Ökothriller. Wie weit darf man gehen, um ihren Bestand zu schützen? Jemand scheint im Nationalpark die Regel „Tier vor Mensch“ tödlich ernst zu nehmen.

Adlerblut

Werden die Adler zu Mördern?

Irgendetwas läuft nicht richtig im Nationalpark. Die Zahl der Touristen, die nicht mehr lebend aus ihm herauskommen ist ungewöhnlich hoch. Wer schützt die Adler oder sind es die Adler selber, die sich schützen? Und haben sie ihren Speiseplan von Murmeltieren auf Menschen umgestellt? Die natürliche Ordnung schient aus dem Gleichgewicht zu sein. Wie ernst nimmt die Hauptperson, der Nationalparkranger Veit Brenner, den Tierschutz? Ist er bereit, für die Adler zu töten? Für den Leser ist bis zur letzten Seite nicht klar, wer im Nationalpark mordet!

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Christoph

Ein Berg als Mordwaffe

 von Christoph

Hauptwachtmeister Holzhammer ermittelt wieder

Nach „Die Holzhammermethode“ hat Autorin Fredrika Gers nun einen zweiten Berchtesgaden-Krimi geschrieben. „Teufelshorn“ heißt er und neben dem Hauptwachtmeister spielen Berchtesgaden und seine Einwohner die Hauptrolle in dem unterhaltsamen Krimi. Fredrika Gers blickt als aus Hamburg „Zugroaste“ mit wachsamen, aber auch liebevollen Auge auf die Eigenheiten der Berchtesgadener.

Fredrika Gers mit ihrem neuen Berchtesgaden -Krimi

Fredrika Gers vor dem Arbeitsplatz ihres Hauptwachtmeisters Holzhammer.

Die Autorin ist eine aufmerksame Leserin des Berchtesgadener Anzeigers.  Viele Anekdoten, die Eingang in ihr Buch gefunden haben, standen zuerst im Anzeiger. Wenn Fredrika Gers sich natürlich zuweilen künstlerische Freiheiten herausnimmt. Viele Lokalinformationen hat Gers in den Krimi gepackt und weiß, die landschaftlichen Vorzüge und die besonderen Eigenheiten seiner Bewohner beim Leser gut rüber zu bringen. Die Berchtesgadener beschreibt sie gerne als Funktionskleidung tragende Sportfanaten, die sich eine gewisse Eigensinnigkeit bewahrt haben.

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Christoph

Mord mit Methode

 von Christoph

Fredrika Gers, gebürtige Hamburgerin, mit einem Schönauer verheiratet und in Bad Reichenhall lebend hat einen Berchtesgaden-Krimi verfasst. „Die Holzhammer Methode“ heißt er und ist im Rowohlt Verlag erschienen.  Darin ermittelt Hauptwachtmeister Franz Holzhammer zwei rätselhafte Unfälle, die sich alsbald als veritable Morde herausstellen. Mit der von ihm bevorzugten Ruhe ist es im Talkessel dahin, sehr zum Vergnügen der Leser.

Die Holzahmmer-Methode

Auch in Berchtesgaden wird gemordet - gottseidank nur auf dem Papier.

Ein Gleitschirmflieger fällt vom Himmel und eine Wanderin liegt tot in einer Almhütte. Zufall oder steckt doch mehr dahinter? Diese Frage stellt sich der Berchtesgadener  Hauptwachtmeister Franz Holzhammer und so macht er sich auf, den Rätseln im Talkessel auf den Grund zu gehen.

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Christoph

Zwei mal Hirschgulasch, bitte!

 von Christoph

Die Lesung von Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger aus ihrem Berchtesgaden-Krimi ‚Hirschgulasch‚ in Striemitzer’s Esszimmer im Nonntal war sehr gelungen.

Lesung Hirschgulasch

Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger lasen aus ihrem Krimi in Andi Striemitzer´s Esszimmer.

Bis zum letzten Platz gefüllt war das ‚Esszimmer‘. Als Auftakt gab es – was sonst – ein sehr leckeres Hirschgulasch und ein feines Glas Rotwein dazu. Das wunderbar zarte Fleisch, die lockeren Serviettenknödel und die in Rotwein eingelegte Birne waren ein besonderes Geschmackserlebnis. Richtig gut einfach. Nach dem gegessenem Hirschgulasch gab es das gelesene.

‚Hirschgulasch‘ ist ja eine richtige Räuberpistole, die einmel quer durch Europa führt und hier in Berchtesgaden ihren Höhepunkt erlebt. Das Autorenduo las einzelne Passagen daraus hervor und zwischendurch plauderten sie und erzählten, wie das Buch entstanden ist, von der ersten Idee bis zum fertigen Manuskript.  Hinterher signierten sie ihre Bücher (denn einen Reiseführer haben sie in der Zeit auch noch geschrieben ‚111 Orte im Berchtesgadener Land, die man gesehen haben muss‚) Bald waren alle Bücher verkauft. Wer also noch eines haben möchte, in der Bücherstube in Berchtesgaden gibt es sie immer.

Servus und bis bald!
Christoph