St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Berchtesgaden

24h Trophy: Heimspiel am Watzmann

 von Sarita
Wander-Festival-Teilnehmer auf dem Weg zum Watzmann

Wander-Festival-Teilnehmer auf dem Weg zum Watzmann

Im Jahr 2011 fand rund um den markanten Watzmann-Gipfel zum ersten Mal das Berchtesgadener Land Wander-Festival statt. Sieben Jahre später ist das Festival nicht nur zu einem echten Kult-Event geworden. Es ist außerdem die Heimatetappe und heimlicher Höhepunkt der 24h Trophy, einer Veranstaltungsreihe für Freunde des Langzeitwanderns, die sich im Laufe der Jahre daraus entwickelt hat. Vom 30. Juni bis zum 02. Juli können sich die Teilnehmer auf ein buntes Touren-Programm freuen. Zur Wahl stehen neben drei 24h- und einer 12h-Wanderung auch eine 8h-Variante sowie eine ca. dreistündige Themenwanderung anlässlich des 500-jährigen Jubiläums des Salzbergwerkes Berchtesgaden. Markenzeichen der 24h Trophy: Alle Touren werden mit einem Rundum-sorglos-Paket angeboten.

Zwischen Watzmann und Königssee – wo vor sieben Jahren alles begann
Das Berchtesgadener Land ist eine Region der Superlative. Es liegt im äußersten Südosten Deutschlands, an der Grenze zum österreichischen Salzburg. Mit dem Nationalpark Berchtesgaden kann es nicht nur den einzigen deutschen Nationalpark der Alpen vorweisen, sondern besitzt mit dem Watzmann auch den höchsten Berg, der vollständig auf deutschem Staatsgebiet steht. Ebenfalls zur Region gehören Ramsau, das Salzbergwerk Berchtesgaden und der Königssee. Oder anders gesagt: das erste Bergsteigerdorf Deutschlands, das älteste aktive Salzbergwerk und einer der saubersten Seen. Auf eine besondere Art und Weise werden all diese Höhepunkte beim 7. Berchtesgadener Land Wander-Festival miteinander verbunden.

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Sepp Wurm

Unter Tage: Bergmann im Salzbergwerk Berchtesgaden

 von Sepp
Salzbergwerk Berchtesgaden 2017 Foto © Bayern.by-Gert Krautbauer

Andreas Neumayer im Salzbergwerk Berchtesgaden © www.bayern.by – Gert Krautbauer

Gerade zwölf Jahre ist Andreas Neumayer alt, als sein Vater ihn zum ersten Mal in die Welt unter Tage mitnimmt – in das Salzbergwerk Berchtesgaden. Doch statt in den Besucherbereich führt er ihn dorthin, wo die Bergmänner seit 500 Jahren Salz abbauen.

Bis heute erinnert Neumayer sich genau: „Da war so ein ganz eigener Geruch in der Grube. Ich war mit meinem Vater unter Tage unterwegs und schon nach ein paar Metern kannte ich mich überhaupt nicht mehr aus!“ Spätestens da wird ihm klar: „Andere wollen Feuerwehrmann oder Polizist werden – ich will in das Bergwerk.“ Damit setzt er eine Familientradition fort, denn schon sein Vater, Großvater und Urgroßvater arbeiteten in Berchtesgaden unter Tage.

Wasser löst das weiße Gold aus dem Berg

Der Berg ist integraler Bestandteil der heimischen Kultur und Wirtschaft: Die Kulturlandschaft Salzbergwerk prägt die Region und seine Bewohner – als Arbeitgeber und ergiebige Salzquelle. „Das weiße Gold“ nannten sie das Salz früher, war es doch tatsächlich einmal so wertvoll wie Gold. Bis heute gilt: „Wer hier in der Gegend geboren ist, ist einfach stolz auf dieses Produkt“, so Andreas Neumayer.

Arbeiten unter Tage im Salzbergwerk Berchtesgaden © www.bayern.by - Gert Krautbauer

Arbeiten unter Tage im Salzbergwerk Berchtesgaden © www.bayern.by – Gert Krautbauer

Die Abbaumethoden haben sich nicht wesentlich verändert. Beim sogenannten „nassen Abbau“ wird ein Hohlraum im Berg mit Süßwasser gefüllt. Die Bergmänner leiten immer neues Wasser in diesen Raum, sodass sich das sogenannte Bohrspülwerk stetig vergrößert. Das Wasser löst das Salz aus dem Gestein heraus. Jeden Tag wird auf diese Art etwa ein Zentimeter Gestein aus der Decke gespült. Es entsteht Sole, eine Lösung mit 26,5 Prozent Salzgehalt. Sie wird durch Rohre nach Bad Reichenhall geleitet, wo schließlich durch Sieden der Sole das bekannte Bad Reichenhaller Salz herausgefiltert wird. Rund eine Million Kubikmeter dieser Salzlösung produzieren Andreas Neumayer und seine Kollegen im Jahr.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Land und Leute – vorgestern – gestern – heute
– ein Bildervortrag mit einer „Reise durch das Berchtesgadener Land, den Rupertiwinkel und den Chiemgau“: Geschichte und Geschichten, die das Leben in dieser so lebens- und liebenswerten Region von vorgestern – gestern – heute beschreiben.

Brotzeit auf der Stoißeralm auf dem Teisenberg (1334m),  ein „Magnet“ für Wanderer und Mountainbiker

Die Bilder – ob die wunderschöne Heimat in aussagekräftigen Fotos oder Repros von alten Aufnahmen – und das fundierte, leicht verständlich dargebrachte Wissen nehmen die Zuschauer an der Hand und lassen sie immer wieder aufs Neue staunen über das, was dieser herrliche Landstrich zu erzählen weiß.weiterlesen »

Lena Renoth

Eröffnungsfeier Bob- und Skeleton-WM 2017

 von Lena

Bob- und Skeleton-WM 2017: Eröffnungsfeier mit spektakulären Show-Acts und WM-Party im Kongresshaus

Am Donnerstag, 16. Februar 2017 werden im Kurgarten im Markt Berchtesgaden die BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften, die vom 17. bis 26. Februar in der Deutsche Post Eisarena Königssee ausgetragen werden, mit der offiziellen Eröffnungsfeier feierlich eingeleitet. Der Eintritt ist frei – jeder Fan, Gast und Einheimischer ist herzlich eingeladen, den WM-Auftakt gemeinsam mit Trainern, Funktionären sowie den internationalen Athletinnen und Athleten zu feiern.

Der offizielle Part startet ab 18 Uhr im Kurgarten mit dem Einzug der insgesamt 28 Nationen. Als Show-Acts treten zwei Künstlergruppen auf, die man bereits aus TV-Shows kennen könnte: Die Sanostra Light Drummers sowie die Breakdancer der DDC Dancefloor Destruction Crew sorgen zwischendurch für tolle Showeinlagen.

Im Anschluss steigt im Kongresshaus Berchtesgaden die große WM-Eröffnungsparty mit der Bayern 1-Band und einer weiteren Show der DDC Dancefloor Destruction Crew. Für die kulinarische Verpflegung hat sich das OK-Team an den mittlerweile sehr beliebten „Food Street Festivals“ orientiert: Im Großen Saal werden an vier verschiedenen Essensständen Köstlichkeiten aus aller Welt angeboten – ob Pizza, American Burger, asiatische Vielfalt oder heimische Küche, hier wird von allem etwas serviert und für die Gäste direkt vor Ort frisch zubereitet. Neben den „Food-Ständen“ und guter Stimmung gibt es natürlich auch Getränke in allen möglichen Variationen.

Donnerstag, 16. Februar 2017 ab 18 Uhr, der Eintritt ist frei!

Michael

Bei Traumbedingungen haben wir letzthin eine Skitour auf die herrliche Hochalm unternommen. Kalt, schattig und eisig starten wir am Wanderparkplatz Pfeiffenmacherbrücke (5 Euro Gebühr, dafür der Platz eine einzige Eisplatte und kein WC – der Heutalbauer kann das besser zum gleichen Preis – das muss einmal gesagt werden!). Lang zieht sich die Forststraße zur Eckaualm, gut zum Eingehen! Hübsch die Wiese mit der alten Almhütte, darüber der steile Waldgürtel, der Stanglahner und die leuchtenden Kuppen unseres Ziels.

Nun steigt der Sommerweg steil duch den Wald an, hier gibt es eher wenig Schnee und das Steigen ist teils beschwerlich. Irgendwann ist aber die Mitterkaser Diensthütte erreicht, wir lassen sie rechts liegen und steigen weiter steil in einer breiten Rinne unter den Abstürzen des Stanglahners auf. Hier ist es bei viel Neuschnee ziemlich lawinengefährdet. Diesmal aber hängt in den Felsen wenig Schnee und wir machen uns keine Sorgen.

Die letzten lichten Waldpassagen – und plötzlich stehen wir im Traumland der Hochalm, nicht weit von der Hochalmscharte, auf die im Sommer ein so schöner Weg vom Wimbachschloss führt. Und nun ist es nur noch ein Schwelgen in reiner »Schlagsahne«, Kuppen, Mulden, reinster Powder … Dank Freitag (Rentnerprivileg 😉 dürfen wir dieses Wintermärchen auch nahezu alleine erleben – perfekter geht’s nicht.weiterlesen »

Sepp Wurm

Pepis Baukantine im Goldenen Bären

 von Sepp
Goldener Bär: Traditions-Wirtshaus in Berchtesgaden

Goldener Bär: Traditions-Wirtshaus in Berchtesgaden

Der Goldene Bär ist eines der Traditions-Wirtshäuser im Markt Berchtesgaden. Seit 1883 ist das Wirtshaus von Familie Haslinger mit seiner deftigen Kost Anlaufstelle für hungrige Einheimische und Gäste. Zurzeit wird das historische Gebäude am Eingang zur Berchtesgadener Fußgängerzone umfangreich saniert und an die aktuellen Anforderungen bezüglich Brandschutz angepasst. Das heißt aber nicht, dass man hungern muss: Im ersten Stock des Hauses befindet sich nämlich Pepis Baukantine, die nicht nur für die Arbeiter, sondern auch für die Öffentlichkeit gedacht ist. Eine Speisekarte gibt es nicht, dafür jeden Tag verschiedene herzhafte Gerichte. Heute standen Bratkartoffeln mit Spinat und Spiegelei, Kaspresssknödel auf Sauerkraut oder Wammerl auf Sauerkraut zur Auswahl. Ich habe mich für die Bratkartoffeln entschieden.

Pepis Baukantine: Spinat mit Bratkartoffeln und Spiegeleier

Pepis Baukantine: Spinat mit Bratkartoffeln und Spiegeleier

Man kann alle Speisen natürlich auch mitnehmen, ich habe aber im Wirtshaus gegessen. weiterlesen »

Ann-Katrin

Frühwinter auf dem Berchtesgadener Hochthron

 von Ann-Kathrin
eingefrorenes Gipfelkreuz © Ann-Kathrin Helbig

eingefrorenes Gipfelkreuz © Ann-Kathrin Helbig

Noch bevor wir hier im Tiefschnee versunken sind, herrschte bestes Wanderwetter. Gut, die Wanderwege hatten schon eine leichte Schneeauflage und waren zum Teil aalglatt, aber wenn man Grödel hat ist das alles kein Problem. So auch zu einer Wanderung von Hintergern/Maria Gern zum Berchtesgadener Hochthron am Untersberg. In Hintergern kann man optimal und kostenfrei parken oder alternativ mit Buslinie 837 bis zur Endstation Hintergern fahren. Da es mittlerweile sehr kalt ist und Minusgrade auch am Tag herrschen, ziehe ich am schattigen Parkplatz eine Vollgarage über mein Auto. Bekannte von mir sagen dazu, es sei mein Verhüterli für’s Auto. Tja, auch mein Auto schützt sich eben 😉 Aber Spaß beiseite, bei kostenfreien Parkplätzen, wo das Parkticket nicht sichtbar sein muss, sind diese Teile Gold Wert. Einfach abziehen und schon ist alles in einem Ruck frei gelegt – ja, ich weiß alles sehr zweideutig.

Wie auch immer, zuerst geht es schnee- und eisfrei stetig steigend vorbei an den letzten Häuser von Hintergern, bevor man, vorbei an einem Lamagehege (ob es auffällt wenn ich mir eines ausleihe, mich draufsetze und es mich hochträgt oder bei ungeräumten Straßen im Winter mich zur Arbeit bringt?! Hm?!) hinein in den Wald. Als nun die Forststraße schmaler und der Weg sich in Richtung Gatterl schlingert beginnt auch nun der Schnee und vor allem Eis. Also wird wieder was übergezogen. Kein Verhüterli. Grödel. Oder Schneeketten für die Füße. Jedenfalls sind die Teile einfach der Hammer. Damit bin ich schon über einen zugefrorenen See spaziert. Somit wird der vereiste Aufstiegsweg zu einem Spaziergang.

Bis zum Gatterl am Stöhrweg war es sonnig und windstill. Kaum am Gatterl angelangt gibt es ersteinmal eine fette Windpeitsche ins Gesicht. Aua! Um meine Haut im Winter zu schützen schmiere ich mir immer eine fettige Babycreme ohne Wasserzusatz ins Gesicht. Manchmal schaut das ziemlich daneben aus, aber dafür gibts keinen Gefrierbrand. Das letzte Stück über Stufen und durch Latschen bis zum Stöhrhaus und dem Gipfel des Berchtesgadener Hochthrones zieht sich am meisten bei dieser Wanderung. Kaum vorstellbar, dass ich im Herbst 2015 bei einem Berglaufwettkampf hierhoch teilnahm. Ich wundere mich öfter mal über mich selbst …

So, durch Schnee (glücklicherweise nicht zu tief) geht es weiter zum Gipfel. Der Schnee macht die Wege und Steige noch viel schmaler bzw. sind sie kaum noch vorhanden. Bitte aufpassen, der Untersberg ist ein Löcherkäse. Hier ist alles voller Höhlen und Dolinen.

eingefrorenes Gipfelkreuz © Ann-Kathrin Helbig

eingefrorenes Gipfelkreuz © Ann-Kathrin Helbig

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Sepp Wurm

Im Schneetreiben auf dem Emmausweg unterwegs

 von Sepp
Der Marktbrunnen vor dem Neuhaus in Berchtesgaden

Der Marktbrunnen vor dem Neuhaus in Berchtesgaden

Eigentlich wollte ich am Samstag eine Skitour machen, doch wegen des starken Schneefalls habe ich eine weite Autofahrt vermieden. Stattdessen habe ich einen winterlichen Spaziergang auf dem Berchtesgadener Emmausweg gemacht.

Ich beginne meine Tour im Markt Berchtesgaden. Nur wenige Menschen sind in der Fußgängerzone unterwegs, wer nichts Dringendes erledigen muss, bleibt heute wohl daheim. Der Markt Berchtesgaden ist tief verschneit. Auch der Marktbrunnen vor dem Neuhaus ist von einer dicken Schicht Schnee überzogen, der Löwe an der Spitze des Brunnens ist als solcher kaum noch zu erkennen.

Der Löwe auf dem Marktbrunnen

Der Löwe auf dem Marktbrunnen

Während im vorderen Bereich der Fußgängerzone die Hütten des Berchtesgadener Advents schon abgebaut sind, stehen sie noch auf dem Schlossplatz.

Der Schlossplatz Berchtesgaden mit der Stiftskirche

Der Schlossplatz Berchtesgaden mit der Stiftskirche

Der Schneefall wird stärker, ich suche Schutz unter den Schlossarkaden.weiterlesen »

Sepp Wurm

Weihnachtsmarkt der Bayerischen Staatsforsten

 von Sepp
Claudia Richter, Josef Ponn (l) und Anton Wegscheider (r)

Claudia Richter, Josef Ponn (l) und Anton Wegscheider (r)

Weihnachtsfreude und Waldpflege in einem

Christbäume und Wildbret aus der Region gibt es zum 15. Mal beim traditionellen Weihnachtsmarkt der Bayerischen Staatsforsten am Forstbetrieb Berchtesgaden. Handgemachte Cranberry-Marmelade und Fleisch vom Muffelschaf werden erstmalig angeboten.

„Fleißige Hände sind seit einigen Wochen tätig“, lobt BaySF-Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller das Team um Claudia Richter, damit die Stammkundschaft des Weihnachtsmarkts der Bayerischen Staatsforsten wie gewohnt zufrieden gestellt werden kann. Als Beilage zum Festtagsbraten haben talentierte Beschäftigte der Bayerischen Staatsforsten eine Marmelade aus im Schönramer Filz biologisch angebauten Cranberrys gezaubert. Als Rarität gibt es neben Reh, Hirsch und Gams zum ersten Mal das Fleisch eines Muffelschafs vom Untersberg. „Für die verdienten Berufsjäger Josef Ponn und Anton Wegscheider ist der 15. Weihnachtsmarkt der Bayerischen Staatsforsten etwas Besonderes, da beide vor dem nächsten Weihnachtsmarkt in den Ruhestand gehen werden.“ so Daniel Müller.

Christbäume aus heimischen Wäldern

Die jungen Fichten und Tannen stammen aus naturnaher nachhaltiger Forstwirtschaft. Über die Entnahme der Christbäume  freuen sich nicht nur die weihnachtlich gestimmten Menschen, sondern auch die im Wald bleibenden Bäume, die sich nun besser entwickeln können. Eine weitere Besonderheit sind die von dem Waginger Forstwirt Max Poschner in liebevoller Handarbeit angefertigten Holzschnitzereien. Hinzu kommen Misteln, für die stark befallene Bäume gefällt und abgeerntet wurden, sowie Daxen und Grabbäumchen.weiterlesen »

Christoph

Fein speisen bei Sophie

 von Christoph
Sophie's Café und Restaurant im Kongresshaus Berchtesgaden

Mordernes Ambiente und moderne Küche bieten Sophie und Darijo.

Im Kongresshaus in Berchtesgaden gibt es seit dem Sommer einen neuen Anlaufpunkt für gutes Essen und gemütliches Beisammensein. Das Sophie’s von Sophie und Darijo hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Frisch und gesund wird in Sophie’s gekocht. Die moderne Küche interpretiert Klassiker neu und macht Neues zu Klassikern. (Ihr Beef Burger ist sehr zu empfehlen!) Beliebt ist der Mittagstisch und Sophie und Darijo machen beim Veggie Wednesday, also dem vegetraischen Mittwoch mit. Auch für Veganer gibt es Gerichte.

Am Nachmittag sind die selbstgemachten Kuchen zu empfehlen, dazu passen die Kaffee- und Teespezialitäten.

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