Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Berchtesgaden

Ein Glücksbringer für die Berge

 von Sepp
Talismann: Die schützende Hand

Talismann: Die schützende Hand

„Immer ruhigen Fußes“ lautet in etwa die Übersetzung des tibetischen Bergsteigergrußes „Kalipé“. Ob man nun ein religiöser Mensch ist oder eher nicht: Am Berg braucht man eben einen ruhigen Fuß, Hektik kann beim Wandern und Bergsteigen fatal sein. Viele Unfalle sind auch schon in den Berchtesgadener Bergen passiert. Wer sich davon ein Bild machen möchte kann das auf Kühroint tun: In der dortigen Bergsteiger Gedenkkapelle St. Bernhard sind auf Messingtafeln die Namen der abgestürzten Bergsteiger in den Berchtesgadener Alpen und der zu Tode gekommen Berchtesgadener in den Bergen der Welt verewigt.

Einen ruhigen Fuß und etwas Glück kann man am Berg also immer brauchen. Nicht alle vertrauen dabei auf die schützende Hand des Heiligen Bernhard von Menthon, dem Schutzpatron der Bergsteiger, sondern haben persönliche Glücksbringer. Einen ganz besonderen Talisman fertigt Martin Wagner von der Goldschmiede Goettgen in Berchtesgaden: Die schützende Hand! Ein etwa 10 Gramm schwere Anhänger aus 925 Sterling Silber in Form einer Hand an einem Lederband.

Martin Wagner bei der Fertigung der schützenden Hand

Martin Wagner bei der Fertigung der schützenden Hand

Zur Personalisierung der Schützenden Hand werden Initialen mit einer Punze, einem Schlagstempel, in den Handrücken eingeschlagen.weiterlesen

Rosi Fürmann
Den "Rausch der Geschwindigkeit" hautnah erleben

Den „Rausch der Geschwindigkeit“ hautnah erleben

Bob & und Skeleton – Weltcup am Königssee – 19. bis 21. Januar 2018

Der „Rausch der Geschwindigkeit“ – an der schmalen BOB-Bahn stehen und die Skeleton- und Bobpiloten durch den Eiskanal rauschen zu sehen! In der „Deutsche Post Eisarena“ kann das Wirklichkeit werden. Wagemutig stürzen sich die Schlitten in die rasante Fahrt, steuern mit vom Zuschauer kaum wahrnehmbaren Lenkbewegungen und faszinieren jedes Jahr aufs Neue!

in der Deutsche Post Eisarena Königssee

Wie der IBSF schreibt, beginnt der Bobsport Ende des 19. Jahrhunderts, als man in der Schweiz erstmals versucht, den Rodelschlitten mit einem Lenkmechanismus zu koppeln. Der erste Bob-Club gründet sich 1897 in St. Moritz (Schweiz). Damit beginnt sich der Bobsport in den Wintersportgebieten Europas auszubreiten. Schon im Jahre 1914 rasen Bobs auf den unterschiedlichsten Natureisbahnen nach unten. Erste Rennschlitten aus Holz ersetzen schon bald Stahlschlitten, die man aufgrund der Hin- und Her-Bewegung der Mannschaften zur Erhöhung der Geschwindigkeit auf den Geraden (Englisch bobbing) „Bobschlitten“ nennt.weiterlesen

Lisa-Graf-Riemann

Künstlerbund Berchtesgaden – die Jahresausstellung

 von Lisa

Es ist ein gutes Zeichen, wenn man nach der Vernissage noch zusammensitzt und herumfragt, was hat euch am besten gefallen in der Ausstellung, und die Leute hören gar nicht mehr auf zu erzählen: Die Bilder von jener Künstlerin, oder nein, die Skulpturen von dem, oder halt, ganz besonders fand ich … Dann werden eigentlich schon alle Künstler genannt, die mit dabei sind. Wobei diese Jahresausstellung des Berchtesgadener Künstlerbunds eine der größten, wenn nicht die größte, in der Geschichte Berchtesgadens ist und ein Niveau aufweist, über das sich jede Großstadt glücklich schätzen würde. Sie findet wie letztes Jahr im AlpenCongress in ganz modernen Räumlichkeiten statt – und noch ist Zeit, sich selbst einen Eindruck zu verschaffen, und zwar noch bis Heilig Dreikönig. Vielleicht ist auch noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk mit dabei.

Dass es in Berchtesgaden die Schnitzschule gibt, ist ein Glücksfall für die Kunst. Denn viele ausstellende Künstler sind entweder (Ex-)SchülerInnen oder (Ex-)Lehrerinnen und Lehrer an dieser Schule. Deshalb gibt es auch viele Arbeiten in Holz und überhaupt erfreulich viele Skulpturen zu sehen.

Zu den Absolventinnen der Schnitzschule zählt Felicia Däuber, die ihre Holzarbeiten in Schwarz und Grau nun auch in einem anderen Medium, der Radierung nämlich, zeigt. Siegfried Gruber begeistert wieder mit herrlichen Landschaftsbildern, wovon das Herbstbild besonders herausragt in seiner perfekten Konstruktion und Farblichkeit. Das Original ist auf jeden Fall schöner als mein Foto. weiterlesen

Rosi Fürmann

Laternenzauber in Höglwörth / Anger

 von Rosi

Laternenzauber in Höglwörth auf dem Weg um den See

Höglwörther Laternenzauber – 800 Laternen weisen in stockdunkler Dezembernacht den Weg um den See

Wie mag es Maria und Josef ergangen sein bei Ihrem Gang von Nazareth nach Bethlehem vor mehr als 2000 Jahren? „Des war a weiter Weg daselm, von Nazareth nach Bethlehem. Berg und Tal und große Wälder, Möser, Wiesn, Ötzn, Felder, gache Leitn, tiafe Grabn, wias halt mia aa überall habn.  Schattnseitig warn de Weg vereist, da hat da Josef d’Frau dann gweist, na wars für sie net gar so gfährlich und net so mühsam und beschwerlich.“ So beschreibt der berühmte Teisendorfer Mundartdichter Karl Robel († 2017) in seiner Rupertiwinkler Weihnachtsgschicht den langen Weg.

die Weihnachtskrippe vor der Kirche des Augustinerchorherrnstift Höglwörth am Höglwörther See in der Gemeinde Anger im teifverschneiten Rupertiwinkler Winter

Laternenzauber in Höglwörth auf dem Weg um den See – auf dem Steg mit den vielen Lichtern der Laternen

Die Schützengesellschaft Höglwörth-Anger lädt alljährlich am 1. Adventswochenende ein, symbolisch mit Maria und Josef zu gehen und Herberge zu suchen – seit 2011 für groß und klein ein ganz besonderes Ereignis im Advent, in der Zeit des Wartens auf das Christkind:  Nicht „Christkindlmarkt-Kommerz“ sollte es sein, was die Schützen wollten und sie begeistern mit ihrer Idee des Höglwörther Laternenzaubers.weiterlesen

Ursula

Fesch ist er…

 von Ursula

…im eigenen Betrieb ausgebildet, seiner Heimat und vor allem den Bergen verbunden, mit viel handwerklichem Geschick und einem hintergründigen Humor: Lukas Schöbinger, fast 21 Jahre, ist der neue Bergbrenner der Enzianbrennerei Grassl und geht ab 14. August auf den Brennhütten rund um Berchtesgaden seiner besonderen Arbeit nach.

Als er das erste Mal den Kessel in der Brennhütte am Priesberg angeheizt hatte, durften das Bayerische Fernsehen – und ich – dabei sein. Ihr alle könnt ihm am 14. August während der BR Abendschau über die Schulter schauen – also zwischen 17:30 und 18:30 Uhr.

Zuerst zeigten uns Lukas, Michael Rasp und Florian Beierl, wo und wie die Enzianwurzeln gegraben werden müssen. Die geschieht übrigens seit dem frühen 17. Jahrhundert und dieses historische Vorrecht darf bis heute trotz Nationalpark ausgeübt werden. Nicht zuletzt wohl auch deswegen, weil schon im eigenen Interesse nur alle paar Jahre an der gleichen Stelle gegraben wird und damit der nachhaltige Bestand des Enzians gesichert ist.

Von der Pike bzw. Wurzel auf: Auch Geschäftsführer Florian Beierl weiß, wo besondere Prachtstücke zu graben sind.weiterlesen

Auf einsamen Pfaden: Der Steinberg

 von Sarah

Bischofswiesen, 05:50 Uhr – der Wecker klingelt. Obwohl der Wetterbericht kein typisches Sommer-Sonnen-Wetter vorhersagte und auch der Blick aus dem Fenster von einer durchgezogenen Quellwolkenschicht getrübt ist, mache ich mich auf den Weg nach Ramsau. Das Ziel stellt heute der Steinberg im Hochkaltergebirge dar. Da ich bislang selten von solcher Tour gelesen oder gehört habe, möchte ich mich nun selbst kundig machen, was es mit diesem Steinberg auf sich hat.

Ich starte am Parkplatz Hintersee – Seeklause, wo ich auch gleich eine gelbe Beschilderung des Steinbergs ersichten kann. Da dieser mit schwarzer Markierung versehen ist, bin ich schon gespannt was mich erwarten wird.

Zunächst laufe ich (wie so oft) eine Zeit lang auf einer Forststraße hinauf auf bekannten Wegen. Die Forststraße ist breit ausgebaut und bietet auch MountainbikerInnen die Option, eine Teilstrecke mit dem Fahrrad zurücklegen zu können.

Aufgrund meines frühen Aufbrechens befinde ich mich allein auf den, mich umliegenden Pfaden in Richtung Schärtenalm. Diese erreiche ich nach vierzig Minuten um von dort aus weiter zur Blauseishütte zu laufen. Nach weiteren zehn Minuten und dem Passieren einer Holzbrücke erreiche ich den linksgerichteten Einstieg zur Blaueishütte, welcher ebenfalls markiert ist. Von nun an verändert sich auch die Beschaffenheit des Weges von einer Forststraße hin zu einem verwurzelten, steinigen und treppenlastigen Steig. Da es in der Nacht ausgiebig geregnet hat, sind die Steine und Wurzeln feucht – Vorsicht! Insbesondere im Hochkaltergebirge verwandelt sich der Untergrund wegen seiner Vielfalt von Wurzeln, Erde und Schotter gerne einmal zu einer ungewollten Rutschpartie. Als ich die Blaueishütte erreiche, informiert mich eine weitere Beschilderung über die verbleibende Zeit der Steinberg-Route. Da solche Zeitangaben aufgrund von Durchschnittswerten im Bergauf- sowie abgehen erstellt werden, halbiere ich auch heute wieder solche Information um einschätzen zu können, wie viel Zeit ich noch zum Erreichen des Gipfels benötigen werde. In knapp fünfundvierzig Minuten müsste ich also am Gipfel stehen – mal sehen!

Der Weg bleibt weiterhin anspruchsvoll und konzentrationswürdig. Nun entdecke ich auch einige KletterInnen, die sich auf ihren Weg machen. Viele Klettergruppen oder auch BergwachtanwärterInnern nutzen immer wieder die natürlichen Optionen im Kaltergebiet um ihrer Passion nachzugehen und/ oder zu trainieren. Hinauf zum Steinberg folgt mir jedoch niemand. Felsplatten und ein schotterbehafteter Pfad liegen nun vor mir. Da die Temperatur mittlerweile gestiegen ist, bin ich froh über mein frühes Starten der Tour. Auch spendet mir die Umgebung durch hohe Felswände ausreichend Schatten vor der, etwas zurückhaltenden Sonne. Im Hochsommer eine optimale Lösung für Hochtouren, die nicht von der Sonne beherrscht werden.

Ich geniesse beim Herauflaufen den Ausblick, der sich mir bietet: Unter mir die Blaueishütte – noch weiter unten der Hintersee. Über mir ragt die Schärtenspitze hervor; als ich mich umdrehe erstreckt sich das dominante Hochkaltermassiv in meinem Blickfeld. Vor meinen Augen erblicke ich bereits den Steinberg.

Blaueishütte und Hintersee

Blick zum Hochkaltermassivweiterlesen

Sommer in der Watzmann Therme

 von Sepp
Watzmann Therme: Abkühlung an heißen Tagen

Watzmann Therme: Abkühlung an heißen Tagen

Hitze-Ticket: 9:45 Uhr, 20°? Die Preise schmelzen…

Der Hochsommer steht vor der Tür! Und damit auch die richtig heißen Tage des Jahres. Für Abkühlung an den heißen Tagen sorgt die Watzmann Therme in Berchtesgaden: Wenn die Wetterstation der Watzmann Therme im Zeitraum vom 1. Juli bis zum 31. August um 9:45 Uhr am Morgen bereits eine Temperatur von über 20° C misst, bezahlt Ihr für eine Tageskarte nur den Preis einer 2-Stunden Karte! Auf einer Wasserfläche von 900 m² ist Erfrischung garantiert!

Zeugnis dabei, Eitritt frei!

Während der Hochsommer gerade erst beginnt, endet das Schuljahr bald. Und auch für Schüler hat sich die Berchtesgadener Therme ein besonderes Angebot ausgedacht: Jeder bayerische Schüler, der im Aktionszeitraum vom 28. bis zum 30. Juli 2017 an der Kasse sein Zeugnis zeigt, bekommt einen freien Tageseintritt in die Watzmann Therme.weiterlesen

Rosi Fürmann

Brauchtumsabende in Anger/Höglwörth und Aufham

 von Rosi

traditioneller Heimatabend des Trachtenvereins Anger-Höglwörth beim Klosterwirt

Große Brauchtumsabende in Anger/Höglwörth und Aufham

Tanz’t – G’schpuit – G’sunga – Plattl’t: Die Trachtenvereine D’Hochstaufner Aufham und Anger/Höglwörth zeigen bei ihren boarischen Brauchtumsabenden traditionelle Plattler und Tänze, laden sich dazu Sänger und Musikanten ein und sorgen mit echtem Brauchtum in wunderbar-lauen Sommerabenden mit ihrer Lebensfreude für beste Laune bei Mitwirkenden und Gästen.

Lasst Euch mit diesen Fotos von den feschen Trachtlerinnen und schneidigen Trachtlern verzaubern und einladen…

Sängerinnen in ihrer wunderschönen Tracht

die jungen Plattler

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Rosi Fürmann

Trachtenfest 70 Jahre Trachtenverein Tiefenthaler Weildorf – im Rupertiwinkel von Berchtesgaden (Gauverband I)

Der weiß-blau-bayerisch-salzburgerische Rupertiwinkel feiert: 70-jähriges Gründungsjubiläum des Trachtenvereins Tiefenthaler Weildorf (Gmd. Teisendorf) im Rupertiwinkel von Berchtesgaden am Sonntag, 18. Juni 2017

Die Weildorfer luden ein und 21 Ortsvereine und Nachbartrachtenvereine mit 14 Musikkapellen folgten der Einladung gern, bei weiß-blau-bayerisch-salzburgerischem Himmel mit einem morgendlichen Kirchenzug, der Messfeier unter freiem Himmel mit Übergabe des Erinnerungsbandes an die Fahne des Vereins und dem Höhepunkt, dem farbenprächtigen Festzug durch den Ort Weildorf dabei zu sein.

Mit den folgenden Fotos lasse ich Euch alle gerne teilhaben an diesem wunderschönen Festtag, der allen Teilnehmenden und so zahlreich gekommenen Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Eure Rosi

Trachtenfest 70 Jahre Trachtenverein Tiefenthaler Weildorf – im Rupertiwinkel von Berchtesgaden (Gauverband I)

Trachtenfest 70 Jahre Trachtenverein Tiefenthaler Weildorf – im Rupertiwinkel von Berchtesgaden

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500 Jahre Salzbergwerk: Der Festzug

 von Sarita
. Das traditionelle Bergfest der Bergknappen am 5. Juni wurde zum Höhepunkt der 500-Jahres-Feierlichkeiten des Salzbergwerks Berchtesgaden

Das traditionelle Bergfest der Bergknappen am 5. Juni wurde zum Höhepunkt der 500-Jahres-Feierlichkeiten des Salzbergwerks Berchtesgaden

1517 begann die große Geschichte des ältesten noch aktiven Salzbergwerks Deutschlands. Das traditionelle Bergfest der Bergknappen am 5. Juni wurde zum Höhepunkt der 500-Jahres-Feierlichkeiten des Salzbergwerks Berchtesgaden. 6.000 Besucher säumten die Gassen Berchtesgadens und bejubelten die farbenfrohe Parade der insgesamt sieben Festzüge mit über 2.300 Teilnehmer. Trommler, Pferdekutschen, Schützenvereine, die Marktkapelle Berchtesgaden, Pferdekutschen, die Bergkapelle Südwestdeutsche Salzwerke, die Bergknappenmusikkapelle Dürrnberg, die Musikkapelle Maria Gern, die Trachtenmusikkapelle Maria Alm, die Musikkapellen Königssee, Ramsau, Bischofswiesen und die Musikkapelle Marktschellenberg zogen beim Festzug (Bildergalerie) nach dem Gottesdienst auf der Bühne vor der Stiftskirche an gutgelaunten Besuchern wie Einwohnern durch den Markt Berchtesgaden zum Kongresshaus . Zuvor fand vor der imposanten Kulisse von Schloss und Stiftskirche ein Festgottesdienst der besonderen Art unter freiem Himmel statt. Ein vielfältiges Bild aus Festzügen, Fahnenabordnungen, mit großem Zunftleuchter, der Prozessionsfahne, der Kerze zum Jubiläumsjahr 2017 und bergmännischen Werkzeugen geschmücktem Freilichtaltar im Herzen Berchtesgadens bot sich den vielen Gästen und Besuchern.

Ministerpräsident Horst Seehofer und Kardinal Marx am Pfingstmontag beim Bergfest der Bergknappen in Berchtesgaden

Dem 500. Geburtstag angemessen, zelebrierte das Lob- und Dankamt die bewegende Geschichte von Kameradschaft und Zusammenhalt lebender und verstorbener Bergleute Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München und Freising, gemeinsam mit Berchtesgadens Pfarrer Msgr. Dr. Thomas Frauenlob. In seinen anschließenden Grußworten an seine Bergleute betonte Bergbauingenieur Wolfgang Rüther, technischer Vorstand der Südwestdeutschen Salzwerke AG, zu der das Salzbergwerk gehört, „dass heute auch erstmals Mitarbeiterinnen des Bergwerks in ihrem Bergkleid am Festumzug teilnehmen“. Im Anschluss daran richtete Prinz Leopold von Bayern als Repräsentant der Wittelsbacher-Dynastie seine Grußworte an die vielen Bergmänner und Besucher. Immerhin gelang es 1810 unter seinem Ur-Ur-Ur-Großvater Maximilian I. Joseph, dem ersten bayerischen König,  Berchtesgaden dem Königreich Bayern einzugliedern und neben Reichenhall mit Berchtesgaden eine zweite bayerische Salzgewinnung zu schaffen. So gratulierte Prinz Leopold dem Salzbergwerk Berchtesgaden zu diesem bedeutenden Jubiläum, seinen besonderen Traditionen und seinen technischen Spitzenleistungen. Besonders hob er die harte Arbeit der Bergmänner hervor, „ohne die all diese vielen Jahre gar nicht möglich gewesen wären“.weiterlesen