St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Bergführer
Sepp Wurm

Nina Schlesener’s Watzmann

 von Sepp
Nina Schlesener (links) in der Stube vom Watzmannhaus © Klaus Fengler

Nina Schlesener (links) in der Stube vom Watzmannhaus © Klaus Fengler

Der Watzmann: sagenumwobenes Naturparadies

Nina Schlesener steigt mit festen Tritten den Klettersteig des Watzmann hinauf. Sie ist erst 14 Jahre alt. Freunde haben sie frühmorgens zu ihrer ersten Watzmann-Tour mitgenommen. Ihr ist mulmig zumute, am Grad stürzen die Felswände tausend Meter in die Tiefe. Doch als sie das Ende des Klettersteigs erreicht, ist sie stolz, es geschafft zu haben, und überwältigt von dem beeindruckenden Panorama der Berchtesgadener Alpen, das ihr der Watzmann bietet.

Heute ist Nina Schlesener die einzige staatlich geprüfte Bergführerin Berchtesgadens. Ihren Gästen erzählt sie gerne die Geschichte von diesem einschneidenden Erlebnis. Die 33-Jährige kennt den Watzmann seit ihrer Kindheit. Ihre Eltern führen das Schneibsteinhaus, eine beliebte Berghütte im Nationalpark Berchtesgaden. Sie wächst zwischen Wanderern und ambitionierten Bergführern auf – den Watzmann immer vor Augen.

Einmalige Kulturlandschaft mit vielfältiger Tier- und Pflanzenwelt

Die majestätische Anmut des Watzmann ist weit über die Grenzen Bayerns bekannt. Vom Magazin „Bergsteiger“ wurde er gar zum schönsten Berg der Welt gewählt. Nicht ohne Grund: „Der Watzmann ist ein wundervoller, ästhetischer Berg, auf den eine herrliche Tour hinauf führt. Bei gutem Wetter sieht man irrsinnig weit. So einen Ausblick gibt es in Berchtesgaden sonst nirgendwo“, erzählt Nina Schlesener begeistert.

Die markante Silhouette des Watzmanns © Klaus Fengler

Die markante Silhouette des Watzmanns © Klaus Fengler

Flora und Fauna sind am Watzmann einzigartig: Neben den seltenen Alpenrosen und Enzian treffen Wanderer hier auch auf Steinböcke, die schon fast ausgestorben waren. Im Schutz des Nationalparks Berchtesgaden, der sich weitgehend selbst überlassen ist, haben sie sich in den letzten Jahren wieder vermehrt. Diese unberührte Natur wird nur von den Almbauern in Zaum gehalten, die ihre Kühe und Schafe weiden lassen. So entsteht eine einmalige Kulturlandschaft.

Watzmann: höchster Berg der Berchtesgadener Alpen

Um das Wahrzeichen Berchtesgadens rankt sich die Sage vom grausamen König Watzmann: Einst von einer Hirtin verflucht, wurde die gesamte Königsfamilie in Stein verwandelt. So stehen sie jetzt als Berge am Fuße des Königsees – der Watzmann, die Watzfrau und dazwischen ihre sieben Kinder.

Der höchste Berg der Berchtesgadener Alpen begeistert Bergsteiger jeden Alters. „Viele Menschen fasziniert der sportliche Anreiz am Watzmann“, weiß die Bergführerin. „Es ist eine riesengroße Bergtour, die auf der To-do-Liste eines jeden ernsthaften Bergsteigers steht.“

Nina Schlesener auf der Watzmann überschreitung vom Watzmannhaus ins Wimbachgries © Klaus Fengler

Nina Schlesener auf der Watzmann überschreitung vom Watzmannhaus ins Wimbachgries © Klaus Fengler

Aber auch Familien mit Kindern zieht es auf den 2.713 Meter hohen Berg. In etwa vier Stunden erreichen kleine wie große Wanderer das Watzmannhaus, in der sie unter dem funkelnden Sternenhimmel übernachten können.weiterlesen »

Sepp Wurm

Nina Schlesener: Meine schönsten Touren

 von Sepp
Meine schönsten Touren rund um Berchtesgaden / Berchtesgaden – My Most Beautiful Tours von Nina Schlesener

Meine schönsten Touren rund um Berchtesgaden / Berchtesgaden – My Most Beautiful Tours von Nina Schlesener

Nina Schlesener ist Berchtesgadens einzige staatlich geprüfte Bergführerin. Es gibt wohl nur wenige Menschen, die sich in den Berchtesgadener Bergen so gut auskennen wie sie. Als Tochter der Hüttenwirte vom Schneibsteinhaus wächst Nina quasi in den Bergen auf, als junge Frau verbringt Sie einen Sommer als Sennerin auf der Alm und als staatlich geprüfte Bergführerin macht sie ihre Leidenschaft zum Beruf. Auch das Bayerische Fernsehen berichtet in einem Portrait im Magazin „Zwischen Spessart und Karwendel“ über die junge Berchtesgadenerin.weiterlesen »

Sepp Wurm

Deutschlands erstes Bergsteigerdorf

 von Sepp
Die Kirche Ramsau vor der Reiter Alm

Die Kirche St. Sebastian im Bersgteiegrdorf Ramsau vor der Reiter Alm

Jetzt ist es amtlich: Der Deutsche Alpenverein hat sein erstes Bergsteigerdorf gefunden. Unter den Leitgedanken „Anregung ohne Hektik, Belebtheit ohne Lärm, Nähe ohne Respektlosigkeit, Genuss auf hohem Niveau und Bewegung aus eigener Kraft“ wird die Nationalpark-Gemeinde Ramsau im Berchtesgadener Land am 16. September – nach Vorbild der österreichischen Initiative – zum „Bergsteigerdorf“ gekürt. Dank hervorragender bergsportlicher Möglichkeiten, gelebter Alpentradition und der einzigartigen, unverbauten Gebirgslandschaft rund um Watzmann (2713 m) und Hochkalter (2607 m), gilt das 1800-Seelen-Dorf dann offiziell als Garant für erlebnisreichen, echten und umweltfreundlichen Bergurlaub.

Die Falzalm vor dem kleinen Watzmann

Die Falzalm vor dem kleinen Watzmann

Wer das Naturidyll selbst besuchen will, findet vom gemütlichen Gasthaus (ab 30 Euro/Person mit Frühstück) bis zum 4-Sterne-Superior-Hotel (um 90 Euro/Person mit Wellness und Verwöhnpension) bestimmt die richtige Unterkunft.

„Im Grund bleibt ja alles so wia´s is“, beschreibt der Ramsauer Bergführer Uli Stöckl das Ziel der Initiative „Bergsteigerdörfer“.weiterlesen »

Sepp Wurm

Skitour im Nebel aufs 3. Watzmann-Kind

 von Sepp
Bergführer ins Watzmannkar

Bergführer ins Watzmannkar

Neben der 12 Stunden Schneeschuhwanderung war die Skitour durchs Watzmannkar aufs 3. Watzmann-Kind der sportliche Höhepunkt der Winter Outdoor Tage 2015. Insgesamt meldeten sich 15 Personen an, die unter Führung eines erfahrenen Bergführers das 3. Kind erstürmen wollen. Auch das schlechte Wetter am Sonntag mit dichtem Nebel in den Hochlagen hielt die Tourengeher nicht von ihrem ambitionierten Vorhaben ab.

Startpunkt unserer Skitour ist der Parkplatz Hammerstiel in Schönau. Nach der Überprüfung unserer LVS-Geräte brechen wir auf. Zuerst führt ein eingefahrener Forstweg durch den Wald unterhalb des Grünsteins zur Schapbachalm. Die Alm am Fuße des Watzmann überqueren wir auf der breiten Forststraße, die nach Kühroint führt. Allerdings nur bis zur sogenannten Benzinkurve. Hier machen wir ein erstes Mal eine kurze Rast und trinken etwas.

Erste Rast an der Benzinkurve

Erste Rast an der Benzinkurve

Denn jetzt beginnt der anstrengende Teil der Skitour: Bis zur Benzinkurve ist es relativ flach, und man bewegt sich auf befestigten Wegen mit geilchmäßiger Schneeauflage. In der Kurve allerdings zweigt der Weg in Richtung Watzmann-Kar ab. Über eine steile Schneise machen wir jetzt richtig viele Höhenmeter.

Schneise oberhalb Benzinkurve

Schneise oberhalb Benzinkurve

Die Steilheit des Geländes erfordert sauberes Gehen: je steiler das Gelände ist, umso wichtiger ist die zentrale Position auf dem Ski, um genügend Druck auf die Felle ausüben zu können. Andernfalls rutscht man nach hinten weg! Oft hilft aber beim Aufstieg ins Kar nur noch eine Spitzkehre, d.h. die Skier werden nacheinander um nahezu 180 ° gedreht. So steigen wir in Serpentinen bis zur Waldgrenze auf. Der anfangs dichte Wald wird immer lichter, statt zwischen Bäumen, gehen wir jetzt zwischen Felsen entlang.

Skitour im Nebel im Watzmannkar

Skitour im Nebel im Watzmannkar

Und schon beim Eintritt ins untere Watzmann-Kar bemerken wir  immer wieder Felsen, die man zwar kaum sieht, aber unter einer dünnen Schneedecke deutlich spürt. Viel Schnee liegt auch hier oben nicht!weiterlesen »

Sepp Wurm

Bergsteigertreffen im Nutzkaser

 von Sepp

Auslandsfahrten der Bergschule Watzmann

Die Bergschule Watzmann ist der Spezialist für Auslandsfahrten in die Gebirge der Welt. Die Höhepunkte seit 2007 waren sicherlich die Besteigung vom Elbrus (5642 m), vom Ararat (5137 m), vom Damavand (5665 m), vom Aconcagua (6962 m) und Kilimandscharo (5865 m). Aber auch die Skitourenreisen beispielsweise nach Norwegen oder Marokko erfreuen sich immer größerer Beliebtheit.  Bergführer Hubert Nagl von der Berschule Watzmann lädt alle Teilnehmer dieser Unternehmungen sowie alle Interessenten und Bergbegeisterten am Samstag, den 15. November zu einem gemeinsamen Treffen mit verschieden Vorträgen in den Gasthof Nutzkaser am Hochschwarzeck in Ramsau ein.

 

Programm des Bergsteigertreffens

Um 15 Uhr beginnt das Bergsteigertreffen mit der Begrüßung durch Hubert Nagl. Danach berichtet Hannes Jorda von der Besteigung des Aconcagua, mit 6.962 Metern der höchste Berg Südamerikas .Um 16 Uhr berichten Brigitte Bock und Hubert Nagl von der Skitourenreise 2014 in den Iran. Höhepunkt dieser Reise war die Skibesteigung des 5.665 Meter hohen Damavand. Den nächsten Vortrag des Tages bestreiten um 17 Uhr Kathi und Ursi Nagl: 2012 haben die beiden den 5.865 Meter hohen Kilimandscharo bestiegen, den höchsten Berg Afrikas.

Um 18 Uhr steht das gemeinsame Abendessen auf dem Programm. Natürlich ist hier genügend Zeit zum Erfahrungsaustausch und Fachsimpeln, bevor es um 19:30 Uhr weiter geht: Profifotograf Karl Seidl zeigt Bilder von Skitourenreisen in Norwegen, faszinierende Landschaftsaufnahmen und berühmte Naturphänome wie die Polarlichter .

 

Am 15 November im Nutzkaser

Das Bergsteigertreffen der Bergschule Watzmann findet am Samstag, den 15 November im Gasthof Nutzkaser in Ramsau statt.

 

Weitere Infos gibt`s bei:
Bergschule Watzmann
Hubert Nagl
Tel.: 08657-711
hubertnagl@gmx.de
www.bergschule-watzmann.de

Sepp Wurm

Meindl – Der richtige Bergschuh

 von Sepp

Das Berchtesgadener Land: Wanderheimat

Meindl, der Wander- und Bergschuhhersteller  stattet die Wanderführer der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee aus.

Bergschuhe von Meindl

Bergschuhe von Meindl

Schuh-Meindl ist seit Generationen mit dem Berchtesgadener Land verbunden, hat doch schon Alfons Meindl, der Vater der beiden Geschäftsführer Lukas und Lars Meindl gesagt: „Das Berchtesgadener Land mit seinen Naturschönheiten betrachte ich als meine Wanderheimat“. Diese Tradition setzen die beiden Brüder Lukas und Lars Meindl in enger Zusammenarbeit mit der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, dem Nationalpark Berchtesgaden und der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee fort.

 

Meindl Schuhe für die Wanderführer

So wurden beispielsweise die beiden Wanderführer der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee (TRBK), Herbert Wendlinger (59 J.) und Eddy Balduin (47 J.), mit Bergschuhen aus dem Hause Meindl ausgestattet.

Lukas Meindl mit Eddy Balduin und Herbert Wendlinger

Lukas Meindl mit Eddy Balduin und Herbert Wendlinger

Jeden Sommer sind die beiden bergbegeisterten Freunde und Geschäftspartner mit Gästen unterwegs. Beide haben die Ausbildung als geprüfter Wanderführer. Eddy Balduin hat zudem die Fortgeschrittenen-Ausbildung als Klimatherapeut; damit ist er der Einzige mit dieser Ausbildung im Berchtesgadener Land.weiterlesen »

Sepp Wurm

Sicher auf den Watzmann

 von Sepp

Neue Broschüre des Alpenvereins

Am Watzmann sind jedes Jahr tausende Wanderer und Bergsteiger unterwegs. Nicht immer sind die Besucher richtig vorbereitet, manche verhalten sich auch schlichtweg falsch. Deshalb kommt es immer wieder zu Notlagen und Unfällen. Um dem entgegen zu wirken, haben der Deutsche Alpenverein, die Bergwacht Bayern, der Nationalpark Berchtesgaden und der Verband der deutschen Berg- und Skiführer jetzt gemeinsam die Broschüre „Der Watzmann. Sicher auf den König der Berchtesgadener Alpen“ herausgebracht.

Vortsellung-Watzmann-Flyer-am-Haus-der-Berge-©DAV

Vortsellung Watzmann-Flyer am Haus der Berge © DAV

Bergsportlerinnen und Bergsportler finden darin wichtige Informationen über die Hauptrouten und vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen.

 

Was steht drin?

Die Broschüre ersetzt Karten und Führermaterial nicht. Aber sie ist ein sehr gutes Planungsinstrument für alle, die eine Besteigung des Watzmann auf einer der Hauptrouten unternehmen wollen. In der Broschüre sind die speziellen Herausforderungen, Schwierigkeiten und Gefahren am König der Berchtesgadener Alpen herausgearbeitet.

Watzmannhaus © Hans Herbig

Watzmannhaus © DAV / Hans Herbig

Ob man diesen gewachsen ist, lässt sich anhand einer „Risikobox“ abschätzen. Zur optimalen Vorbereitung gibt es eine Checkliste Tourenplanung und viele Service- und Sicherheits-Infos.

 

Wo gibt es die Broschüre?

Die Broschüre liegt ab heute an vielen touristisch relevanten Stellen im Berchtesgadener Raum kostenlos aus – zum Beispiel im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“ oder in der Kletterhalle der DAV-Sektion Berchtesgaden. weiterlesen »

Sepp Wurm

Johann Grill – Der Kederbacher

 von Sepp
Das Kederbacher - Denkmal in Ramsau

Kederbacher – Denkmal in Ramsau

Deutschlands erster Bergführer: Der Kederbacher

Er ist eine Ramsauer Legende: Johann Grill, besser bekannt – nach seinem Hausnamen – als der Kederbacher. Am bekanntesten ist sicherlich die Erstdurchsteigung der Watzmann-Ostwand zusammen mit dem Wiener Otto Schück im Jahr 1881. Die damalige Aufstiegs-Route wird ihm zu Ehren heute „Kederbacher Weg“ genannt. Auch viele weitere alpinistische Höchstleistungen hat der Kederbacher vollbracht, besonders im Watzmanngebiet und im Hochkaltermassiv war er aktiv. Aber auch außerhalb seiner Heimat hinterließ Johann Grill seine Spuren: So stand er über 50 Mal auf dem Gipfel eines Viertausenders. Oft führte er auch Gäste zu ihren Gipfelerfolgen, er war damit nicht nur ein Pionier des Alpintourismus, er gilt auch als erster ofiizieller Bergführer Deutschlands.

Seine Heimatgemeinde, das Bergsteigerdorf Ramsau hält sein Andenken in Ehren: So steht am Ortseingang das Kederbacherdenkmal. 1981, zum 100 jährigen Jubiläum der Erstbezwingung der Watzmann Ostwand enthüllt, zeigt es den Bergführer in typischer Pose.

Ein Kunstwerk für das Haus der Berge

Auch im neuen Nationalpark-Zentrum Haus der Berge in Berchtesgaden soll Deutschlands erster Bergführer einen würdigen Platz finden: Die Skulptur mit dem Titel „Johann Grill“ des Malers und Bildhauers Angerer der Jüngere aus Siegsdorf zieht im Mai in das neue Informations- und Bildungszentrum ein.weiterlesen »

Sepp Wurm

Deutschlands jüngste Bergführerin

 von Sepp
Nina (li.) in ihrem Element

Nina (li.) in ihrem Element

Nina Schlesener im Bayerischen Fernsehen

Sie ist die zurzeit jüngste staatlich geprüfte Bergführerin Deutschlands: Nina Schlesener. Das Bayerische Fernsehen widmet ihr aus diesem Anlass einen Beitrag in der Sendereihe „Zwischen Spessart und Karwendel“ am kommenden Samstag .

Dass Nina, eigentlich Christina, einmal Bergführerin wird, ist angesicht ihres Lebenslaufes nur konsequent. Ihre Eltern sind nämlich Christa und Gottfried Strobl, die langjährigen Hüttenwirte des Schneibsteinhauses. So verbrachte Nina schon als junges Mädchen viel ihrer Zeit in den Bergen rund um den Königssee. Auch ein Teil der Dreharbeiten fand an der Berghütte statt.weiterlesen »

Sepp Wurm

Ramsau – Das Dorf der Bergführer

 von Sepp

Ramsau erhält Gütesiegel des Verbandes Deutscher Berg- und Skiführer

Ramsau, die kleine Nationalpark-Gemeinde am Fuße des Watzmanns verfügt mit neun staatlich geprüften Bergführern bei einer Einwohnerzahl von ca. 1.800 über die höchste Bergführerdichte in Deutschland, so die selbstbewusste These von Ramsau’s Kurdirektor Fritz Rasp. Mit gleich zwei Bergsteiger-Denkmälern vor dem Rathaus, eines für Watzmann-Ostwand Erstbesteiger Johann Grill („der Kederbacher“) und eines für den „Wahl-Ramsauer“ Hermann Buhl (Erstbesteiger des Nanga-Parbat) wird an prominenter Stelle an die Geschichte berühmter Bergsteiger erinnert.

Ramsauer Bergführer-Denkmäler für Herman Buhl und den Kederbacher

Ramsauer Bergführer-Denkmäler für Herman Buhl und den Kederbacher

Vital-Natur-Erlebnis des Tourismus Vereins Ramsau

Am Mittwoch, 23. Mai 2012 erhält nun der Tourismusverein Ramsau mit seiner Vorsitzenden Birgit Gschoßmann das 1. Gütesiegel des Verbandes Deutscher Berg- und Skiführer (VDBS) e.V. für sein Vital-Natur-Erlebnis-Projekt. Bei diesem – für Urlaubsgäste kostenlosen – Angebot bieten rund 70 Beherbergungsbetriebe ein umfangreiches Ferienprogramm an; für die alpinen Wanderungen und Bergtouren werden ausnahmslos staatlich geprüfte Bergführer vom Tourismusverein eingesetzt. weiterlesen »