Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Berghütte

Hüttenportrait Watzmannhaus 1930 m

 von Ann-Kathrin
Panorama Watzmannhaus 'über den Wolken'

Panorama Watzmannhaus ‚über den Wolken‘

Das Watzmannhaus ist wohl eine der bekanntesten Berghütten hier in den Berchtesgadener Alpen, nicht nur wegen des berühmten Namensgebers, sondern auch wegen der 128 Jahre Geschichte, die diese Berghütte prägten.

imposante Größe: das Watzmannhaus

imposante Größe: das Watzmannhaus

Blick zum Watzmannhaus

Blick zum Watzmannhaus

Zu damaligen Zeiten war die Ansicht der Alpinisten, dass ein gestandener Bergsteiger keine Hütte brauch(t)e. Die ambitionierten vollbrachten die Watzmannüberschreitung in einem Tag. Weniger ambitionierte verbrachten die Nacht in der Guglalm. Urig und fast schon romantisch wurde in dieser einfachen Berghütte die Nacht verbracht. Doch auch der zu jener Zeit herrschende Erschließungswahn machte vor König Watzmann nicht Halt. Schon damals war der imposante Gebirgsstock bei Urlaubs-Ggästen beliebt. Also musste eine Unterkunft mit Bewirtung her. So wurde im Sommer 1886 ein geeigneter Platz ermittelt. Man kam zu dem Ergebnis, dass der Falzköpfl, ein freistehender Felsriegel an der Nordwestseite des großen Watzmanns sich hervorragend für den Bau einer Berghütte eignete.
Die Alpenvereinssektion München sprang finanziell ein, als der Sektion Berchtesgaden die Gelder nicht ausreichten für den Bau des Hauses. Im Juli 1887 war es dann endlich soweit, der Bau des Watzmannhaus begann. Es sollte die erste gemauerte Berghütte werden und so wurde nach Akkordarbeit am 5. August 1888 die feierliche Eröffnung vollzogen. Vorläufig sollten 25 Personen dort Platz für eine Übernachtung haben.weiterlesen

Das erste Mal auf dem Hochstaufen

 von Ann-Kathrin
Blick zum Hochstaufen von der Saalach

Blick zum Hochstaufen von der Saalach

Schon als kleines Kind habe ich zu ihm hinauf geschaut und schon in den Kindesbeinen den Wunsch gehabt ihn zu erklimmen – den Hochstaufen! Er war der Hausberg meines Opas und seines besten Freundes. Jedes Mal wenn die Beiden aufbrachen, so wollte ich mich anschließen. Doch jedes Mal fiel das Argument, ich sei noch zu klein. In den Urlauben mit meiner Familie zu Kindesbeinen war der Hochstaufen für mich immer omnipräsent. Schon letzten Sommer wollte ich eine Tour auf diesen felsdurchzogenen Berg starten, doch ich war zuviel mit Touren, die vor meiner Haustüre starten, beschäftigt.

das exponierte Reichenhaller Haus

das exponierte Reichenhaller Haus

Also war es nun Anfang Mai endlich soweit. Das Wetter sollte insofern stabil bleiben und die Zugverbindung ist herausgesucht. Alles ist bereit für meine erste Bergtour zum Hochstaufen! Von Berchtesgaden fahre ich mit der Berchtesgadener Land Bahn (kurz: BLB) bis Bad Reichenhall-Kirchberg. Von dort aus starte ich entlang der Saalach Richtung Nonn. Bald erblicke ich auch gelbe Wegeschilder mit der Aufschrift Hochstaufen über Padinger Alm 4 Stunden. Nun geht es über das Nonner Unterland zur Padinger-Alm. Den Weg kenne ich dunkel aus Kindertagen. Am Parkplatz bei der Padinger-Alm angekommen ist schon ziemlich viel los. Wanderer und Bergsteiger machen sich bereit, während ich schon ziemlich warm gelaufen und verschwitzt bin.weiterlesen

Christian Thiel
Stoißer Alm Mountainbike Tour

Die erste echte Mountainbiketour des Jahres auf die Stoißer Alm

Nachdem ich in den letzten Tagen und Wochen ab und zu im flachen Gelände mit dem Fahrrad unterwegs war, gings heute endlich wieder Richtung Berg. Nach gemütlichem Mittagessen erstmal das Radl aus dem Keller holen und ins Auto verladen, da der Fitnesszustand eine Tour von zu Hause aus noch nicht zulässt. Um 15 Uhr habe ich mich mit einem Freund am Parkplatz an der Kohlhäuslstraße überhalb von Anger verarbredet. Schnell noch die Räder zusammengebaut und dann gings los.

Die ersten Kilometer fährt man an der Stoißer Ache entlang. Die Forststraße führt bis zu Stoißer Alm hinauf und ist mit dem Fahrrad gut befahrbar. Nach ein paar Hundert Metern erreicht man eine unbewaldete Fläche. In der Sonne war es richtig warm, aber auch in den Waldstücken war die Temperatur kein Problem, schließlich waren wir ja in Bewegung. Die kurze Radlhose und das T-Shirt haben trotz kühlem Wetter ausgereicht. Nach dem unbewaldeten Stück kommen die ersten knackigeren Steigungen. In Serpentinen schlängelt sich der Weg durch den Wald hinauf bis zum Angerer Kreuz. Von dort aus könnte man auch nach Adlgaß und Inzell fahren (oder wandern).

Das Angerer Kreuz auf dem Weg zur Stoißer Alm

Das Angerer Kreuz – ungefähr bei der Hälfte der Fahrzeit

Weiter gehts über zwei kleine Brücken und langsam wirds anstrengend. Nach zwei kleineren Steigungen gehts ans Eingemachte. Es wird steil und zwar für ein längeres Stück. Der Wald wird lichter und man hat das Gefühl es nicht mehr so weit, doch kurz vor der nächsten Ebene kommt nochmal ein richtig steiler Anstieg. Als dieser überwunden ist, sind wir bei dem Viehgitter und der Kreuzung mit der Forststraße, die von Teisendorf auf die Alm führt. Von dort aus fährt man schön in der Sonne, allerdings lag ringsherum auf den Wiesen noch einiges an Schnee und immer wieder wehte ein kalter Wind.weiterlesen

Neuer Glanz in alten Hütten

 von Sepp
Stefan und Manuel | Höhenmeter

Stefan und Manuel | Höhenmeter

Stefan und Manuel richten alten Hütten her

Letztes Jahr haben Manuel und Stefan eine Idee: Den Winter gemeinsam auf einer Berghütte verbringen, Skitouren gehen, in der Hütte schlafen, einfach draußen sein. Die Idee ensteht während einer Skitour und reift bei einer guten Flasche Rotwein.

Holzer | Höhenmeter:

Manuel ist 26, Stefan 27,  der eine ist Zimmermann, der andere Schreiner, beide sind Sie angehende Ingenieure – Manuel in den Bereichen „Holzbau und Ausbau“  und Stefan im „Innenausbau“. „Holzer“ nennen sich die Studenten der Fakultät Holztechnik und Bau an der FH Rosenheim. Beide sind  im siebten Semester: Zeit, den Fuß vom Gas zu nehmen, entschleunigen in unserer hektischen Zeit.

Stefan und Manuel auf der Törlschneid

Stefan und Manuel auf der Törlschneid

Einen ganzen Winter nur Bergsteigen ohne eine Aufgabe bringt schlechte Stimmung. Die Idee reift weiter:  Warum nicht also die Leidenschaft für Bergsteigen und Natur mit der Leidenschaft für Arbeit und Holz-Handwerk verbinden? Vielleicht ist es ja möglich, alte Hütten herzurichten und dafür darin wohnen zu dürfen.

Arbeiten an der Hütte

Arbeiten an der Hütte

Also arbeiten, dann wieder Skitouren, dann wieder arbeiten, vielleicht auch mal klettern gehen, dann wieder arbeiten. Und ja natürlich, manchmal auch: Nichts tun!  Der Plan reift weiter!

Alte Hütten | Ein Stück Heimat

Stefan und Manuel sind von ihrem Projekt überzeugt! Und auch die Bayerischen Staatsforsten! Nach einigen anderen Ansprechpartnern finden die beiden im Staatsbetrieb den passenden Partner. Die Staatsforsten haben immerhin viele Hütten, und nicht die Zeit und das Personal, alle ihre Hütten in Stand zu halten.

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Wie kommt mein Bier auf's Stahlhaus?

 von Ann-Kathrin

Mittlerweile ist es für uns Wanderer und Bergsteiger ganz selbstverständlich geworden in einer Berghütte einzukehren und dort eine Vielfalt von Getränken und Essen angeboten zu bekommen. Doch wie kommt das alles auf eine Berghütte wo es weder Materialseilbahn oder Zufahrtstraße gibt?

 

Das Carl-von-Stahl Haus am Torrener Joch ist eine der wenigen Berghütten, die auch im Winter geöffnet hat. Gerade im Winter ist das Carl-von-Stahl Haus ein beliebter Anhaltspunkt für Skitourengeher, Skifahrer und Schneeschuhwanderer. Um die Versorgung des dort lebenden Hütten-Teams und der Gäste zu gewährleisten, musste für die kommende Saison der Transport der Lebensmittel und Getränke via Helikopter stattfinden.

 

Beauftragt mit dem Flug wurde das Unternehmen Helicopter Travel Munich GmbH – kurz: HTM. HTM ist eines der größten Unternehmen seiner Branche und hat nahe gelegene Helikopterstandplätze. Das Heli-Modell das an diesem Tag zum Einsatz kam ist ein OE-XTM – AS 350 B3. Hier die Leistungsdaten für eine Technikinteressierten:

  • 1 Turbine á 847 PS
  • Geschwindigkeit 250 km/h
  • Einsatzgebiet: Passagierflüge, Filmflüge, Frachtflüge, Transport- und Montageflüge, Feuerlöscheinsätze und Logging.
Helikopter von HTM

Helikopter von HTM

Startpunkt für den heutigen Materialtransport war nur drei Gehminuten von der Jenner-Mittelstation entfernt. Über den Parkplatz Hinterbrand fuhren schon mehrere Lebensmitteltransportöre mit ihren LKWs an. Zulieferer des Stahlhauses sind unter anderem Stiegl, Wedl und Sinnesberger. Auch die Milchprodukte, die verwendet werden stammen ausschließlich von Berchtesgadener Land Milch. Auch auf Regionalität legt der Wirt Peter Pruckner Wert!

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Im Alleingang durch das Steinerne Meer

 von Ann-Kathrin

Ja, ich bin alleine durch das steinerne Meer. Für den einen ein Dorn im Auge, wenn jemand im Alleingang in diesem Gebiet unterwegs ist, für den anderen auch sehr gut vorstellbar. Klar, bekam ich auch Kritik dafür, aber auch die Schulterklopfer waren diese Tour Wert. Gestartet bin ich über die Kallbrunnalmen zum Ingolstädter Haus um von dort weiter zu gehen über den Eichstätter Weg zum Riemannhaus.

 

Vom Riemannhaus, das optisch einer Mondstation ähnelt, bin ich dann weiter zum Kärlingerhaus. Als Route nutzte ich den Weg über das Salzburger Kreuz, Wunderquelle und schwarze Lacke. Hinunter ins Tal ging es dann vom Kälingerhaus über die Saugasse nach St. Bartholomä. Ein guter Berggeher braucht für diese Tour 2 Tage. Für nicht so ambitionierte Berggeher sollte man dann einen Tag dazu rechnen.

Blick hinunter zum Dießbachstausee mit Seehorn

Blick hinunter zum Dießbachstausee mit Seehorn

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Herbstwanderung zum Wimbachschloss

 von Sepp
Das Wimbachschloss

Das Wimbachschloss

Es ist Samstagnachmittag und es herrscht bestes Wanderwetter. Eine kleine Wanderung muss sein. Aber wohin? Vielleicht angeregt durch den gestrigen TV-Bericht entscheide ich mich für eine Tour zum Wimbachschloss. Ein befreundetes Pärchen begleitet mich mit ihrem 10 Wochen alten Sohn, der die Tour im Kinderwagen mitmachen darf

Am frühen Nachmittag brechen wir an der Wimbachbrücke auf. Am Wimbachlehen wird aus der asphaltierten Straße ein breiter Kiesweg. Als links der Weg in die Wimbachklamm abzweigt, beginnt am Normalweg ein Steilstück, das steilste im gesamten Wimbachgries. Den Kinderwagen hier hoch zu schieben fordert schon ganz schön Kraft. Doch nach wenigen Metern wird der Weg wieder flacher. Das Wimbachtal weitet sich jetzt zunehmend, das Wasser, das am Taleingang noch oberirdisch fließt, läuft jetzt unterhalb des Schotters: Hier ist das Wimbachgries so, wie man es kennt.

Nachmittags im Wimbachgries

Nachmittags im Wimbachgries

Auf der rechten Seite des breiten Schuttstroms führt der Wanderweg in sanfter Steigung weiter. Stellenweise wird der Wald am Rande des Tales dichter, die Kombination aus tiefenstehendem Gegenlicht und dem herbstlich verfärbten Laub der Bäume erzeugt eine fantastische Stimmung.

herbstlicher Wald im Wimbachtal

herbstlicher Wald im Wimbachtal

Sobald sich der Wald wieder lichtet, werfe ich einen Blick zum Watzmann. Sehr schön sieht man heute über die Westwand hinauf zum Watzmanngrat. Erinnerungen an meine Watzmann-Überschreitung vor knapp zwei Wochen werden wach.

Blick zum Watzmann

Blick zum Watzmann

Nach einer letzten etwas steileren Stelle des Weges erreichen wir schließlich das Wimbachschloss.

Gestern Abend berichtete das Bayerische Fernsehen über das Wimbachschloss. Besonders die Wildgerichte standen im Mittelpunkt des Berichtes. Wir hingegen blieben an diesem Nachmittag vegetarisch und bestellten Spinatknödel und Germknödel. Sehr zu empfehlen.weiterlesen

Die Pächter vom Wimbachschloss

 von Sepp
Wimbachschloss im Herbst

Wimbachschloss im Herbst

Seit 2010 bewirtschaften Catharina Strobl und Sebastian Lichtmannegger die Berggaststätte Wimbachschloss. Das ehemalige Jagdschloss der Wittelsbacher liegt ium Wimbachtal und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Gäste wie auch für Einheimische. Besonders im Herbst ist die Wanderung zum Wimbachschloss sehr beliebt, durch seine günstige Lage ist die Berghütte, die am längsten geöffnet hat: Bis zum 1. November hat das Schloss geöffnet, natürlich vorausgesetzt die Witterung spielt mit. Tipp: An diesem Wochenende hat auch die Wimbachgrieshütte am Talschluss des Wimbachgrieszum letzten Mal geöffnet bevor es in die verdiente Winterpause geht!

Am Freitag, den 10. Oktober sendet das Bayerische Fernsehen in Abendschau – Der Süden zwischen 17:30 Uhr und 18 Uhr ein Kurzporträt der Wirtsleute Cathi und Seba.weiterlesen

Sonnenstrom für die Gotzenalm

 von Sepp
Kühles Helles und heißer Kaffee – die moderne Photovoltaik-Anlage bringt so einigen Komfort

Kühles Helles und heißer Kaffee – die moderne Photovoltaik-Anlage machts möglich

Top-Umweltstandard im Nationalpark Berchtesgaden

Seit 16 Jahren ist er Hüttenwirt auf der Gotzenalm im Nationalpark Berchtesgaden. „Die Versorgung mit Wasser und Energie ist auf Berghütten immer ein großes Thema“, verrät Rudi Klecker. In diesem Sommer hat der 49-jährige die gegen Ende der letztjährigen Sommersaison von der Nationalparkverwaltung installierte Photovoltaik-Anlage getestet – und ist sehr zufrieden.

„Die Photovoltaik-Anlage hat den Rapsölverbrauch für das Blockheizkraftwerk um 50 Prozent reduziert.“, freut sich Klecker. „Und das in einem Sommer wie diesem, wo Sonne Mangelware war“. An Tagen mit weniger Gästen und geringerem Stromverbrauch wird das Aggregat dank der neuen Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlage) gar nicht mehr benötigt. Für den nächsten, hoffentlich schöneren Sommer verspricht sich der Hüttenwirt weitere Einsparungen beim Ölverbrauch. 2013 hatte die Nationalparkverwaltung auf der Gotzenalm zwei PV-Anlagen installiert: Eine kleinere mit aufstellbaren Modulen am Vordach des Hauptgebäudes und eine größere auf dem Dach des benachbarten Wirtschaftsgebäudes. 25.000 Euro hat die Investition gekostet, gezahlt von der Nationalparkverwaltung als Eigentümer.

2 kWp Strom liefert die Photovoltaik-Anlage auf dem Vordach der Gotzenalm

2 kWp Strom liefert die Photovoltaik-Anlage auf dem Vordach der Gotzenalm

„Ein moderner Umweltstandard auf unseren Berggaststätten ist uns wichtig“, erklärt Christl Wagner von der Nationalparkverwaltung. Und ergänzt: „Wir freuen uns, dass alles einwandfrei funktioniert“.weiterlesen

Das Schneibsteinhaus

 von Sepp

Schneibsteinhaus im Hagengebirge

Auf 1.670 Metern liegt das Schneibsteinhaus im Hagengebirge. Es ist vom Jenner sehr leicht zu erreichen, wenn man mit der Seilbahn auf den Berg fährt.. Eine etwas anspruchsvollere Wanderung führt vom Königssee über die Hochbahn zum Schneibsteinhaus. Daher ist die Berghütte bei Wanderern sehr beliebt. Aber auch Bergsteiger nutzen die Hütte als Stützpunkt für ausgedehnte Touren im Hagengebirge oder im Massiv des Hohen Göll. Der namensgebende Schneibstein wird zwar immer wieder als „leichtester Zweitausender der Berchtesgadener Alpen“ bezeichnet, doch unterschätzen sollte man diese Tour auch nicht: Immerhin ist der Schneibstein 2.276 Meter hoch und erfordert auf alle Fälle ein gewisses Maß an Kondition.

Schneibsteinhaus

Schneibsteinhaus

In der Regel ist das Haus von Mai bis Oktober geöffnet, im Winter nur auf Anfrage. Circa 75 Personen finden in der Hütte Platz. Bitte beachtet: Das Schneibsteinhaus ist keine Alpenvereins-Hütte und auch keine Sebstversorgerhütte, Übernachtungen sind hier nur mit Halbpension möglich.

 

Neue Informationstafel am Schneibsteinhaus

Ab sofort informiert eine neue, großformatige Tafel Wanderer am Schneibsteinhaus über die Aufgaben und Ziele des Nationalparks Berchtesgaden und gibt Tipps für Touren in der Umgebung. Die moderne, dreidimensionale Karte bietet eine Übersicht über das gesamte Schutzgebiet, die Wege sind entsprechend ihrer Schwierigkeit gekennzeichnet.

Infotafel am Schneibsteinhaus

Infotafel am Schneibsteinhaus

Die Tafel ist in Zusammenarbeit von Hüttenwirte-Paar Christa und Gottfried Strobl mit der Nationalparkverwaltung entstanden. „Unsere Gäste nehmen die neuen Informationen sehr gut an“, freuen sich die Hüttenwirte. „Viele unserer Gäste wissen gar nicht, dass sie sich im einzigen Alpen-Nationalpark Deutschlandes bewegen. Das soll nun anders werden!“.

 

Kontakt zum Schneibsteinhaus
Fam. Strobl
Tel.: +49-8652-2596
info@schneibsteinhaus.de