St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Bergsteigerdorf
Sepp Wurm

Ein Frühlings-Abend am Taubensee

 von Sepp
Die Plattform am Taubensee

Die Plattform am Taubensee

Endlich gibt es wieder richtig angenehme Abende mit Sonnenschein und warmen Temperaturen. Leider hatte ich gestern keine Zeit für eine richtige Wanderung am Abend, doch ein kleiner Abstecher in die Natur muss sein: Also bin ich die kleine Runde um den Taubensee gegangen. Der Rundweg um den Taubensee führt immer durch den Wald, teilweise auf derselben Strecke, die im Winter als Langlaufloipe präpariert ist.

Als ich losgehe, scheint die Sonne schon untergegangen zu sein. Doch tatsächlich ist sie nur kurz hinter dem Eisberg verschwunden und taucht jetzt wieder auf und taucht Wald und See in wunderschönes Abendlicht.

Der Weg zum Taubensee

Der Weg zum Taubensee

Der Taubensee: Karstwassersee in Ramsau

Der Taubensee ist ein kleiner Karstwassersee kurz vorm dem Wachterl im Bergsteigerdorf Ramsau. Der See hat keinen oberirdischen Zufluss, sondern wird von Quellen am Seeboden gespeist. Daher weist auch der Wasserspiegel des Taubensees große Schwankungen auf. weiterlesen »

Ann-Katrin

Dating in den Berchtesgadener Bergen

 von Ann-Kathrin
Tiefblick nach St. Bartholomä und Königssee

Tiefblick nach St. Bartholomä und Königssee

Der Frühling ist erwacht, die Hormone kommen in Wallung, die Sonne gibt endlich Wärme ab und die Abende sind länger – man ist quasi von Haus aus auf Wolke 7. Bei wem das noch nicht der Fall ist, der lungert in Dating-Apps wie Tinder und Lovoo für das Smartphone herum. Hat man eine Herzensdame oder Herzensbuben erspäht geht es um das erste Treffen. Als Exil-Städterin kennt man erste Dates in einer Bar bei einem Drink oder zum Essen in einem Restaurant. Doch hier in den Berchtesgadener Bergen kann das ganz anders aussehen. Zu verdanken hat man das unter anderem der Naturverbundenheit der Einheimischen als auch den Zugezogenen.

Also seid nicht zu schüchtern, trefft euere Tinderella, die süße Kellnerin oder den feschen Hüttenangestellten in einer der atemberaubenden Bergkulissen des Berchtesgadener Landes. Hier habe ich ein paar Orte und Gipfel im Berchtesgadener Land zusammengestellt, die auch eigens von mir getestet worden sind und die für jede Kondition geeignet sind. Ganz gleich was daraus wird, man hat mit Sicherheit einen unglaublich schönen Tag oder Abend verbracht.

Kühroint-Hütte am Watzmann mit Aussichtspunkt Archenkanzel

Kühroint

Kühroint

Diese Wanderung geht zu jeder Jahreszeit. Allerdings lockt nur in den Sommermonaten die Kühroint-Hütte zur Einkehr (für Ausnahmen bitte vorher informieren). Startpunkt wäre hierfür am Besten der Parkplatz Hammerstiel in Hinterschönau. Da der Forstweg bis zur Schapbach-Alm kaum Steigung aufweist bietet dieser sich schon für erste angeregte Unterhaltungen, da dieser einem nicht die Puste nimmt. Ab der Alm wird auch ein klassicher Watzmannblick sichtbar. Hier führt auch der Wanderweg weg von der Forststraße und geradeaus bergauf in längstens einer Stunde zur Kühroint-Hütte. Es empfiehlt sich gleich zum Aussichtspunkt Archenkanzel weiterzuwandern. Dort erwartet die Datingfreudigen ein wunderbarer Tiefblick zum Königssee und zur Halbinsel St. Bartholomä. Einige Ruhebänke wurden dort aufgestellt, diese laden zur gemütlichen Brotzeit ein. Wer nichts dabei hat kehrt nach dem Aussichtsgenuss in der Hütte ein. Der Abstiegsweg erfolgt über den Aufstiegsweg und ist somit auch für Berg-Neulinge leicht geeignet.weiterlesen »

Sepp Wurm

BR- Reise ins Bergsteigerdorf Ramsau

 von Sepp
Die Kirche Ramsau vor der Reiter Alm

Die Kirche St. Sebastian im Bersgteiegrdorf Ramsau vor der Reiter Alm

Kräuter, Gärten & Natur

Karin Greiner, die Pflanzenexpertin von Bayern 1, zieht die Radiohörer seit vielen Jahren mit ihrem Wissen zur Pflanzenwelt in den Bann und bleibt bei Fragen keine Antwort schuldig, wenn es ums Garteln geht. Aber auch sonst weiß die Diplom-Biologin viel über Blumen, Kräuter, Bäume und Natur zu erzählen. Der Radiosender Bayern 1 hat nun eine Alpenpflanzen- und Heilkräuterreise ins Bergsteigerdorf Ramsau mit der Pflanzenexpertin ausgeschrieben. Sie begleitet Euch auf der Reise jeden Tag von früh bis spät und zeigt Euch die schönste Ecke der Ramsau, den Königssee, und macht auch einen Abstecher in die Mozartstadt Salzburg. Wandert mit Karin Greiner durch die faszinierende Landschaft, schwelgt mit ihr zusammen in würzigen Bergkräutern, spaziert mit ihr durch herrliche Gärten, hört wunderbare Geschichten und werdet selbst „kräuter-aktiv“.

Mit der Bayern 1-Pflanzenexpertin Karin Greiner ins Berchtesgadener Land

Natürlich unterhaltsam, natürlich erholsam – so soll ein Kurzurlaub sein! Zur feinsten Jahreszeit, ideal für einen Aufenthalt in den Bergen. Mitten in schönster Naturlandschaft, in der Nationalparkgemeinde Ramsau, zu Füßen des legendären Watzmann-Massivs und nahe beim berühmten Königssee zeige ich Ihnen zauberhafte Wälder und malerische Winkel. Ramsau steht als frisch gekürtes Bergsteigerdorf für sanften Tourismus, Entschleunigung und respektvoellen Umgang mit Natur. Rund um Berchtesgaden bilden Natur und Kultur eine harmonische Einheit, hier liegt der Alpen-Nationalpark, Teil der Unesco Biospären-Region Berchtesgadener Land. All das bietet Möglichkeiten für einen Urlaub von besonderer Qualität.

In aller Geruhsamkeit durchstreifen Sie mit mir die herrliche Umgebung, machen Ausflüge zu besonderen Sehenswürdigkeiten und wenden sich genussvoll den schönsten Stellen zu. Die Natur steht dabei immer im Mittelpunkt, natürlich sollen Sie sich wohlfühlen und entspannen. Ich freue mich, Sie auf der natürlich fröhlichen Reise ständig begleiten zu dürfen. Ihre Karin Greiner

Die Bayern 1 Hörer-Reise ins Bergsteigerdorf Ramsau findet vom 17. bis 21. Juli statt. An allen 5 Tagen erwartet Euch ein spannendes Programm inmitten der Berchtesgadener Berge. Standesgemäß wohnt Ihr im Berghotel Rehlegg im Herzen des Bergsteigerdorfes. weiterlesen »

Sepp Wurm

Das Schwarze Alpenschwein kehrt nach Bayern zurück

 von Sepp
Das schwarze Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Das schwarze Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Die Population des Schwarzen Alpenschweine ist auf wenige Tiere reduziert. Doch auf Initiative des Ramsauer Hotelier Hannes Lichtmannegger vom Berghotel Rehlegg und Dr. Peter Loreth von der Biospährenregion Berchtesgadener Land wird das Schwarze Alpenschwein nach über hundert Jahren wieder in Bayern gezüchtet.

Einst waren Schwarze Alpenschweine auf Bergweiden gang und gäbe. Die robusten, freilandtauglichen Tiere fraßen Gräser und Kräuter, trotzten dem harten Klima und lieferten bestes Fleisch. Mit modernen Mastrassen konnte das Alpenschwein jedoch nicht mithalten. Heute ist die Population auf wenige Tiere reduziert. Es wäre akut vom Aussterben bedroht, würden sich engagierte Menschen nicht für seinen Erhalt einsetzen. Der Ramsauer Hotelier Hannes Lichtmannegger ist so einer. Auf seine Initiative wird das Schwarze Alpenschwein nach über hundert Jahren wieder in Bayern gezüchtet.

Berghotel Rehlegg Ramsau

Berghotel Rehlegg im Bergsteigerdorf Ramsau

Aneinandergeschmiegt stehen die drei Ferkel in der Ecke des Stalles, den Franz Kuchlbauer vom Kederbachlehen in der Ramsau dick mit Stroh aufgefüllt hat. Als er eine Kiste mit Salat und Äpfeln einstreut, vergessen die Tiere ihre Schüchternheit. Gierig hauen sie rein. Der kleine Eber wühlt sich mit seiner Schnauze ratzfatz durch die Leckereien. Seine beiden Gefährtinnen lassen sich das saftige Grünzeug genüsslich munden. Klein und struppig schaut das Trio aus. Der Eber und eine Sau sind schwarz, die andere ist gefleckt. Ihre Schlappohren hängen lustig nach vorne und verdecken die Augen.weiterlesen »

Ann-Katrin

Unverspurtes Glück

 von Ann-Kathrin
Blick zum Schottmahlhorn

Blick zum Schottmahlhorn

Nach einer gefühlten Ewigkeit endlich wieder purer Sonnenschein!  Was wäre denn ein Winter ohne Sonne? Da brächte all das Weiß nichts, er wäre trist! Die Sonne ist mein Lebenselixir und somit auch mein Motor, der mich in die Berge treibt. Bei bestem Wetter und einigem Neuschnee geht es von Ramsau Wimbachbrücke heute in Schneeschuhen zur Wimbachgrieshütte.

Vorbei am Wimbachlehen geht es nun in Richtung Wimbachschloss. Ich starte am späten Vormittag. Mir wurde schon prophezeit, dass ich hier hinten im Wimbachgries ganz alleine sein werde. Perfekt! Genau das brauche ich. Doch schon hinter mir bemerke ich zwei Rentnerpaare, die mich gerade beim anschnallen meiner Schneeschuhe begutachen. Schnell weg! Das kann ich gar nicht gebrauchen – ich will meine Ruhe. Also Highspeed an und die Powder-Gaudi beginnt. Der Weg durch das Wimbachgries ist gerade wenn er durchweg gespurt ist die reinste Genuss-Schneeschuhtour. Leider war heute nur bis zum Wimbachschloss gespurt und so lag es an mir, meine Kondition auszupacken und selbst alles zu spuren.

Palfenhörner voraus

Palfenhörner voraus

große Berge - kleine Ann-Kathrin

große Berge – kleine Ann-Kathrin

Zuerst bleibt man auf dem Sommerweg der durch den Wald führt. Erst wenn man an eine Kreuzung gelangt, die nach rechts abzeigt Richtung Wimbachgrieshütte, so geht man im Winter nach links direkt in den Schuttstrom. In der Hoffnung endlich ordentlich Sonne zu tanken und vor allem auch Wärme – werde ich mit starken Winböen begrüßt. Der Wind schlägt mir nur so in Gesicht. Schnell die Sonnenbrille auf, denn sonst bekäme ich wohl kaum meine Augen auf. Auch eine Mütze und dicke Handschuhe müssen übergestreift werden. Wind und Kälte machen aus dem Genuss auf einmal eine Tortour, es ist nun vorbei mit dem Genuss. Schade!weiterlesen »

Sepp Wurm

Spaziergang zur Mordaualm

 von Sepp
Die Mordau Alm

Die Mordau Alm

Beim Blick aus dem Fenster glaubt man es zwar nicht, doch wird haben schon Ende Dezember. Da der Schnee immer noch auf sich warten lässt, wird eben weiter gewandert! Ich war heute nachmittag auf der Mordaualm, ein wunderbarer kleiner Spaziergang! Die Kaser auf der Alm sind zwar nur in den Sommermonaten bewirtschaftet, die Mordaualm ist dennoch ein Ganzjahres-Wanderziel: Sowohl der Aufstieg zur Alm als auch die Alm selbst sind immer sonnnig. Wenn viel Schnee liegt, ist die Mordaualm auch ein schönes Ziel mit Schneeschuhen oder Tourenskiern. Heute reichen allerdings auch Turnschuhe.

Genau ein Parkplatz ist am Parkplatz oberhalb des Taubensees an der Alpenstraße frei, als ich nach Mittag dort oben ankomme. Zahlreiche Wanderer nutzen das Traumwetter zu einer kleinen Wanderung im Bergsteigerdorf Ramsau: Ein paar werden wohl am Taubensee unterwegs sein, ein paar auf der Soleleitung, doch die meisten sind wohl auf der Mordaualm und dem weiterführendem Almerlebnisweg unterwegs. Ich werde heute nur bis zur Mordaualm gehen, für eine grüßere Tour ist es schon zu spät. Zuerst geht’s auf der geteerten Straße durch den lichten Wald nur sanft bergauf. Der Wegbelag ändert sich bald, nun wandere ich auf einer breiten Forststraße aus Sand. Und auch der Wald am Wegrand wird dichter. Nach dem ersten steilen Stück erscheint das erste Mal das Wegkennzeichen des SalzAlpenSteigs, der von Bischofswiesen über die Mordaualm und den Soleleitungsweg nach Ramsau führt.

Jetzt ist das Almgelände erreicht, kein Baum unterbricht nun die Strahlen der Sonne. Da ich außerdem recht zügig gegangen bin, ist mir tatsächlich heiß; meine Jacke habe ich schon am Anfang des Weges im Rucksack verstaut. Über die großen weiten Kurven des Almwegs erreiche ich die Hütten auf der Mordaualm. Die Südseite des Kederbacherkaser ist auf der ganzen Breite von Sonnenanbetern besetzt.

Sonnenanbeter am Kederbacherkaser auf der Mordau

Sonnenanbeter am Kederbacherkaser auf der Mordau

Ich wandere ein Stück weiter zum höhergelegenen Almkreuz. Hier oben weht zwar ein leichter Wind, doch mit Jacke, Buff und Strinband lässt es sich auf einer der hier aufgestellten Bänke sehr gut aushalten.

Das Almkreuz auf der Mordau Alm

Das Almkreuz auf der Mordau Alm

Besonders bei diesem Ausblick: Im Süden der Mordaualm begrenzen Watzmann und Hochkalter das Bergsteigerdorf Ramsau.weiterlesen »

Sepp Wurm

Volksmusik zum Jahreswechsel

 von Sepp
Volksmusik zum Jahreswechsel im Bergsteigerdorf Ramsau

Volksmusik zum Jahreswechsel im Bergsteigerdorf Ramsau

Im Vortragssaal des Ramsauer Ratshauses findet am Samstag, 2. Januar 2016 um 20 Uhr nunmehr schon zum 30. Male die „Volksmusik zum Jahreswechsel“ statt. Sylvest Stöckl  führt durch das bunte Programm und lud die Stoaberg-Sängerinnen, die Lockstoa-Musi, die Ramsauer Klarinettenmusi, die Schuster-Musi und die Kogl-Musi zu dieser gemütlichen Stunde ein. Gäste und Einheimische sind zu dieser Traditionsveranstaltung mit Musik, Gesang und Gedichten herzlich willkommen.

Die Stoaberg Sängerinnen

Die Stoaberg Sängerinnen

Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei der Tourist-Information Ramsau unter der Tel.-Nr. +49-8657-9889-20 und an der Abendkasse im Rathaus des Bergsteigerdorfes Ramsau erhältlich.

Sepp Wurm

Neues Schindeldach für das Mesnerhaus Ramsau

 von Sepp
Neues Schindeldach für das Mesnerhaus Ramsau

Neues Schindeldach für das Mesnerhaus Ramsau

Das Ensemble aus Pfarrkirche St. Sebastian und Mesnerhaus ist das bekannteste und meistfotografierte Motiv des Bergsteigerdorfes Ramsau. Charakteristisch für beide Gebäude ist die Dacheindeckung mit Holzschindeln. Bei Kirchen ist ein Schindeldach noch weiter verbreitet, auf Wohnhäusern findet man sie heutzutage kaum noch (Ganz im Gegensatz zu den Almen im Berchtesgadener Land, deren Dächer fast alle noch mit Holzschindeln gedeckt sind).

Das Mesnerhaus Ramsau bildet hier eine freudige Ausnahme. Nachdem der Zahn der Zeit am alten Schindeldach des Hauses arg genagt hat, stand sie Kirchenverwaltung vor der Entscheidung für eine neues Dach. Wieder Holzschindeln oder doch ein langlebigeres Kupferdach? Man entscheidet sich schließlich für das traditionelle Holzschindeldach!weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Das Bergsteigerdorf im BR

 von Sepp
Kirche Ramsau

Pfarrkirche St. Sebastian im Bergsteigerdorf Ramsau

Jeden zweiten Montag sendet das Bayerische Fernsehen das Umweltmagazin Unkraut. In der 45 minütigen Sendung werden aktuelle Entwicklungen im Umwelt- und Naturschutz gezeigt, Umweltsünden angeprangert und ökologische Hintergründe aufgezeigt.

Ramsaus Tourismusdirektor Fritz Rasp beim Interview im Zauberwald

Ramsaus Tourismusdirektor Fritz Rasp beim Interview im Zauberwald

Moderatorin Janina Nottensteiner war letztens mit dem Unkraut-Team des Bayerischen Fernsehens im Bergsteigerdorf Ramsau zu Gast, um sich über Ramsaus Entscheidung für einen naturnahen und nachhaltigen Tourismus zu informieren. Dazu hat die Moderatorin Ramsaus Tourismusdirektor Fritz Rasp im Zauberwald, einem der schönsten Geotope Bayerns, interviewt.

Generell ist das Interesse am ersten Bergsteigerdorf Deutschlands sehr groß. Am Samstag, den 3. Oktober war zum Beispiel die bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf zu Besuch auf der Bindalm, um sich über das Bergsteigerdorf Ramsau, die Almen und den Nationalpark Berchtesgaden vor Ort zu informieren.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Landgasthäuser

 von Sepp
Herbstfest ramsau am Klausbachhaus in Landgasthäuser

TV-Tipp Landgasthäuser: Herbstfest Ramsau am Klausbachhaus

Die Feiertagssendung der Landgasthäuser am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, hat das Thema „Erntedank und Almnüsserl“. Neben Franken und Österreich hat Werner Teufl auch Oberbayern besucht, unter anderem auch das Herbstfest am Klausbachhaus in Ramsau. Feinschmecker und Filmemacher Werner Teufl hat das ersten Bergsteigerdorf Deutschlands mit einen kleinen Beitrag  in der 30-minütigen Sendung berücksichtigt.

Werner Teufl ist der Spezialist des Bayerischen Fernsehens, wenn es um die Bayerische Ess- und Trinkkultur geht: Er produziert neben der Sendereihe Landgasthäuser auch die Schlemmerreise und war verantwortlich für die Reihe „Die schönsten Landgasthäuser Deutschlands“ im ARD Buffet. Bereits letztes Jahr hat der Filmemacher und Autor das Ramsauer Herbsftest besucht und dabei ein paar Szenen für die kommende Sendung der Landgasthäuser gedreht.

Die Sendung Landgasthäuser mit dem kleinen Beitrag über das Ramsauer Herbstfest könnt Ihr am kommenden Samstag, den 3. Oktober, also am Tag der Deutschen Einheit, um 17 Uhr im Bayerischen Fernsehen sehen!

Schaltet ein, Euer Sepp