St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Biosphärenregion
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Der Alm- und Bergerlebnistag ermöglicht Begegnungen zwischen Mensch und Bergnatur und macht Almwirtschaft erlebbar.

„Wir sind Biosphäre!“ – Die Biosphärenregion Berchtesgadener Land erlebbar gemacht

„Mit der Auszeichnung zur Biosphärenregion hat die UNESCO uns einen Auftrag erteilt. Die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft des außergewöhnlichen Lebens- und Wirtschaftsraums Berchtesgadener Land muss kontinuierlich erhalten und weiterentwickelt werden!“ eröffnet Georg Grabner, Landrat des Berchtesgadener Landes das Pressegespräch anlässlich des ersten Alm – und Bergerlebnistages am Rossfeld. „Dies kann nur in enger Zusammenarbeit mit den Menschen vor Ort gelingen“, ist sich Dr. Peter Loreth, Leiter der Verwaltungsstelle UNESCO Biosphärenreservat Berchtesgadener Land sicher.

Der Alm- und Erlebnistag am 11. September 2016 ermöglicht Einheimischen und Gästen, die Natur- und Kulturschätze des Berchtesgadener Landes an mehreren Aktionsorten entlang der Rossfeld-Panoramastraße live zu erleben. Viele Akteure, die zu dem Erhalt und der Weiterentwicklung der Biosphärenregion beitragen, präsentieren sich im Rahmen der Veranstaltung von 10 bis 16 Uhr und stricken mit Ausstellungen, Führungen und Aktionsständen ein buntes Programm zusammen. Interaktiv wird gezeigt, wie eine nachhaltige Entwicklung der Natur, des Tourismus und des Mobilitätsangebots in der Region umgesetzt wird.

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Sepp Wurm

Gartenbegehung am Königssee

 von Sepp
Garten der Familie Pfnür vom Garten-bauverein Schönau

Garten der Familie Pfnür vom Gartenbauverein Schönau

„Mein Garten als Paradies für Vielfalt“ am Donnerstag, 14. Juli 2016

Bei dieser besonderen Führung durch den Garten der Familie Pfnür vom Gartenbauverein Schönau erläutert Markus Putzhammer, der Kreisfachberater für Gartenbau und Landschaftspflege im Landratsamt Berchtesgadener Land ganz praktisch, wie durch bewusste Gartengestaltung ein wahres Paradies für biologische Vielfalt entstehen kann. Ob Gemüse- oder Obstanbau, Zierpflanzen, Kräuter oder verschiedenste Baumbestände – zahlreiche Insekten und Vögel suchen in im Garten ein Zuhause. Lasst Euch sich durch die Tipps des Experten und den Austausch mit anderen Naturliebhabern inspirieren. Die Teilnahme ist kostenlos

Details zur Gartenbegehung

  • Referent: Markus Putzhammer, Kreisfachberater für Gartenbau und Landschaftspflege im Landratsamt Berchtesgadener Land
  • Wann/Wo: 14.7.2016 um 18 Uhr, Treffpunkt: Familie Pfnür, An der Seeklause 5 (Grundmühle), 83471 Schönau am Königssee, bitte am Parkplatz Königssee parken
  • Anmeldung: Meike Krebs-Fehrmann, Tel.: +49-861-21165090, info@crenatur.de

Die Gartenbegehung ist eine veranstaltung der Reihe „Schatzkammer Natur“ der UNESCO Biosphärenregion Berchtesgadener Land!

Sepp Wurm

Wildkräuter – Schätze am Wegesrand

 von Sepp
Wildkräuter: Schätze am Wegesrand

Wildkräuter: Schätze am Wegesrand

Ob Brennnessel, Giersch oder Löwenzahn: Was viele Menschen für „Unkraut“ halten, entpuppt sich als wahrer Schatz für unsere Gesundheit!
Bei einem Spaziergang im Rahmen der Veranstaltungsreihe Schatzkammer Natur der UNESCO Biosphärenregion Berchtesgadener Land könnt Ihr bekannte und weniger bekannte Wild- und Heilkräuter unserer Wiesen und Wegesränder kennen lernen. Ihr erhaltet botanische Tipps zum richtigen Bestimmen und erfahren Spannendes zu altem Brauchtum und neuen Anwendungsmöglichkeiten. Im praktischen Teil werdet Ihr dann euer neu gewonnenes Wissen umsetzen und mit selbst gesammelten Heilpflanzen eine Tinktur ansetzen, sowie einen Tee zubereiten und eine Salbe rühren. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Details zur Veranstaltung „Wildkräuter – Schätze am Wegesrand“

  • Referentin: Barbara Fuchshuber-Draxl, Botanikerin und Bildungsreferentin der Biosphärenregion Berchtesgadener Land
  • Wann/Wo: 9.7.2016 von 12:30 – 16:30 Uhr,  Treffpunkt: Eingang Haus der Berge, Hanielstraße 7, Berchtesgaden
  • Mitbringen: Bitte zwei Einmachgläser mit Deckel mitbringen
  • Anmeldung: Meike Krebs-Fehrmann, Tel. +49-861-21165090, info@crenatur.de
Sepp Wurm

Die Rückkehr des Alpenschweins

 von Sepp
Nachwuchs Schwarzes Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Nachwuchs Schwarzes Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Zum ersten Mal seit über hundert Jahren sind in Bayern wieder Ferkel der vom Aussterben bedrohten Rasse Schwarzes Alpenschwein zur Welt gekommmen. Im Bergsteigerdorf Ramsau erblickten 11 kleine Ferkel von zwei Muttersauen das Licht der Welt.

Zu Beginn des Jahres siedelten zwei Weibchen und ein Eber der gefährdeten Schwarzen Alpenschweine in die Ramsau über. Auf Initiative von Hannes Lichtmannegger vom Berghotel Rehlegg und der Biosphärenregion Berchtesgadener Land wurden in Zusammenarbeit mit dem Alpinen Netzwerk zur Erhaltung des Schwarzen Alpenschweins die Tiere aus Italien geholt und zum Kederbachlehen in der Ramsau gebracht. Jetzt trägt der Zuchtversuch bereits erste Erfolge: Die zwei Sauen brachten elf kleine Ferkel zur Welt!

Muttersau mit Ferkel © Berghotel Rehlegg

Muttersau mit Ferkel © Berghotel Rehlegg

Die kleinen Schweine sind damit die ersten Alpenschweine seit 1907, die in Bayern zur Welt kommen.

Ein kleines schwarzes Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Ein kleines schwarzes Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Insgesamt gibt es im gesamten Alpenraum rund etwa 50 Schwarze Alpenschweine, dank der Initiative vom Berghotel Rehlegg und der Biosphärenregion Berchtesgadener Land nun auch wieder nördlich der Alpen. weiterlesen »

Sepp Wurm

Geführte Winterwanderung auf die Kneifelspitze

 von Sepp
Die Schneerose: Frühlingsbote

Die Schneerose: Frühlingsbote

In der Veranstaltungsreihe „Schatzkammer Natur – Biodiversität“ lädt die Biosphärenregion Berchtesgadener Land  zu spannenden Vorträgen und Exkursionen in die Berchtesgadener Natur ein. Am 20. Februar 2016 steht eine Winterwanderung zur Schneerosenblüte auf die Kneifelspitze auf dem Programm.

Auf dieser winterlichen Wanderung von der Wallfahrtskirche Maria Gern bis zum Gipfel der aussichtsreichen Kneifelspitze begeben sich die Wanderer auf die Suche nach den Spuren des Lebens im Winter.

Die Wallfahrtskirche Maria Gern im Winter, dahinter der Watzmann

Die Wallfahrtskirche Maria Gern im Winter, dahinter der Watzmann

Für die Pflanzen ist der Winter die Zeit des Rückzugs und der Innerlichkeit. Mit großer Achtsamkeit kann man jedoch die gut versteckten Spuren von Pflanzen und Tieren im Winter entdecken.weiterlesen »

Sepp Wurm

Das Schwarze Alpenschwein kehrt nach Bayern zurück

 von Sepp
Das schwarze Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Das schwarze Alpenschwein © Berghotel Rehlegg

Die Population des Schwarzen Alpenschweine ist auf wenige Tiere reduziert. Doch auf Initiative des Ramsauer Hotelier Hannes Lichtmannegger vom Berghotel Rehlegg und Dr. Peter Loreth von der Biospährenregion Berchtesgadener Land wird das Schwarze Alpenschwein nach über hundert Jahren wieder in Bayern gezüchtet.

Einst waren Schwarze Alpenschweine auf Bergweiden gang und gäbe. Die robusten, freilandtauglichen Tiere fraßen Gräser und Kräuter, trotzten dem harten Klima und lieferten bestes Fleisch. Mit modernen Mastrassen konnte das Alpenschwein jedoch nicht mithalten. Heute ist die Population auf wenige Tiere reduziert. Es wäre akut vom Aussterben bedroht, würden sich engagierte Menschen nicht für seinen Erhalt einsetzen. Der Ramsauer Hotelier Hannes Lichtmannegger ist so einer. Auf seine Initiative wird das Schwarze Alpenschwein nach über hundert Jahren wieder in Bayern gezüchtet.

Berghotel Rehlegg Ramsau

Berghotel Rehlegg im Bergsteigerdorf Ramsau

Aneinandergeschmiegt stehen die drei Ferkel in der Ecke des Stalles, den Franz Kuchlbauer vom Kederbachlehen in der Ramsau dick mit Stroh aufgefüllt hat. Als er eine Kiste mit Salat und Äpfeln einstreut, vergessen die Tiere ihre Schüchternheit. Gierig hauen sie rein. Der kleine Eber wühlt sich mit seiner Schnauze ratzfatz durch die Leckereien. Seine beiden Gefährtinnen lassen sich das saftige Grünzeug genüsslich munden. Klein und struppig schaut das Trio aus. Der Eber und eine Sau sind schwarz, die andere ist gefleckt. Ihre Schlappohren hängen lustig nach vorne und verdecken die Augen.weiterlesen »

Trollblumenwiese im Nationalpark Berchtesgaden © Nautilusfilm/Julius Kramer

Trollblumenwiese im Nationalpark Berchtesgaden © Nautilusfilm/Julius Kramer

Am Donnerstag, 29. Oktober, ertönt der Startschuss für die spannende und auch wichtige Vortragsreihe „Schatzkammer Natur – Biodiversität“, die die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in der UNESCO Biosphärenregion Berchtesgadener Land ins Zentrum stellt. Die Bildungsreferentin der Biosphärenregion Dr. Lucia Jochner-Freitag, die zugleich Landschaftsökologin ist, spricht kommende Woche in ihrem Vortrag  „Schätze vor unserer Haustür – Was hat ein kleiner blauer Schmetterling mit dem Inhalt meines Einkaufskorbs zu tun?“ über die Wichtigkeit, jene seltenen Pflanzen und Lebewesen, die in unserer schönen Heimat zu Hause sind, zu erhalten. Der Vortrag findet im Rathaussaal in Freilassing statt und beginnt um 19 Uhr – der Eintritt ist frei.

Die Biosphärenregion Berchtesgadener Land wurde übrigens 1990 von der UNESCO in das Weltnetz der bedeutendsten Landschaftstypen aufgenommen. Grund hierfür war die beispiellose alpine Natur und Kulturlandschaft, deren Schutz sich die Biosphärenregion zur Aufgabe gemacht hat. Wusstet ihr außerdem, dass es in Bayern derzeit über 3.000 Großpilzarten, 965 Moosarten, mehr als 2.700 verschiedene Farne und Blütenpflanzen sowie rund 16.000 Tierarten gibt, die zum großen Teil auch bei uns im Landkreis vorzufinden sind? Die Frage stellt sich nur noch wie lange – denn aktuell sind in etwa 50 Prozent der heimischen Flora und Fauna gefährdet. Wie aber kann das verhindert werden? weiterlesen »

Sepp Wurm

Almwanderung in der Biosphärenregion

 von Sepp
Almwanderung auf die Moosenalm

Auf der Moosenalm

Die Biosphärenregion Berchtesgadener Land lädt am 11. Juli 2015 zu einer informativen Almwanderung durch die Kulturlandschaft im Lattengebirge ein! Entdeckt die Schönheit der Almlandschaft: Bunte Almwiesen, ruhige Aussichtsplätze, Jahrhunderte alte Kaser und frische Almprodukte.

Referentin während der Almwanderung ist die Geographin Elisabeth Brandstetter, sie wird allerhand Wissenswertes über den Lebensraum Alm erklären. Treffpunkt der Almwanderung ist der Parkplatz Schwarzbachwacht. Die Wanderung beginnt um 9 Uhr und wird bis etwa 17 Uhr dauern. weiterlesen »

Sepp Wurm

Die artenreichsten Almen

 von Sepp
Die bayerischen Gewinner der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 Quelle: Molkerei Berchtesgadener Land

Die bayerischen Gewinner der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 Quelle: Molkerei Berchtesgadener Land

EuRegio Wiesenmeistersschaft 2014

Artenreiche Almen zählen zu den größten Natur- und Kulturgütern, die in den Alpen zu finden sind. Um auf ihre Bedeutung für die Landwirtschaft und den Tourismus aufmerksam zu machen und so auch zu ihrem Erhalt beizutragen wurde die EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 ins Leben gerufen. Initiiert von der Bayerischen Akademie für Naturschutz- und Landschaftspflege (ANL), der Biosphärenregion Berchtesgadener Land und der Naturschutzabteilung des Landes Salzburg zeichnet der Wettbewerb die artenreichsten Almen im südöstlichen Oberbayern und im Salzburger Land aus.

Landwirte der Molkerei Berchtesgadener Land ausgezeichnet

Unter den zehn bayerischen Preisträgern sind auch sechs Landwirte, die ihre Milch an die Molkerei Berchtesgadener Land liefern. „Die Auszeichnung ist eine Wertschätzung für die mühsame Arbeit der Landwirte“, erläutert Bernhard Pointner, Molkerei-Geschäftsführer. „Sie leisten mit der Almpflege nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der bayerischen Kulturwirtschaft, sondern auch zur Qualität der Milch, die durch eine vielfältige Fütterung der Kühe maßgeblich beeinflusst wird.“

Auf intensiv bewirtschafteten Wiesen im Flachland findet man heute nur noch knapp über zehn verschiedene Pflanzenarten. Auf den Almflächen, die im Rahmen des Wettbewerbs untersucht wurden, identifizierten die Biologen des eb&p Umweltbüros bis zu 200 verschiedene Arten. Im Rahmen der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 wurden die Almen mit der größten Artenvielfalt ausgezeichnet. Die insgesamt 74 Almen (darunter 19 in Bayern und 55 im Salzburger Land) wurden begutachtet und mittels eines Punktevergabesystems in den Kriterien „Naturschutz“, „Bewirtschaftung“ und „Landschaft“ bewertet.

Die Sieger: Mordaualm und Priesbergalm

In der Kategorie Nieder- und Mittelalm auf Kalk gewann die Mordaualm in der Ramsau im Berchtesgadener Land den ersten Preis. Es konnten 170 verschiedene Arten nachgewiesen werden, 16 davon stehen auf der Roten Liste. Die Priesbergalm, bewirtschaftet von Landwirt Josef Springl, Milchlieferant der Molkerei Berchtesgadener Land, wurde in der Kategorie „Hochalm auf Kalk“ zur artenreichsten Alm gewählt. Die gepflegten Almweiden auf einer Gesamtfläche von ca. 280 Hektar zeichnen sich durch ein sehr schönes, artenreiches Übergangsmoor aus und liegen teilweise im Nationalpark Berchtesgaden.

Die Priesbergalm, bewirtschaftet von Landwirt Josef Springl, Milchlieferant der Molkerei Berchtesgadener Land, wurde bei der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 in der Kategorie „Hochalm auf Kalk“ zur artenreichsten Alm gewählt. Quelle: ANL

Die Priesbergalm, bewirtschaftet von Landwirt Josef Springl, Milchlieferant der Molkerei Berchtesgadener Land, wurde bei der EuRegio-Wiesenmeisterschaft 2014 in der Kategorie „Hochalm auf Kalk“ zur artenreichsten Alm gewählt. Quelle: ANL

Alle Preisträger der Wiesenmeisterschaft findet Ihr auf der Seite der Biosphärenregion Berchtesgadener Land!

 Erhalt der Artenvielfalt ist harte Arbeit

Was es bedarf, damit der Artenreichtum der Almwiesen auch langfristig bewahrt wird, erklärt Landwirtin Christa Brandner, 3. Platzierte in der Kategorie Hochalm auf Kalk und Genossenschaftsmitglied der Molkerei Berchtesgadener Land: „Das wichtigste ist die Almpflege inklusive der guten Beweidung durch das Almvieh.weiterlesen »

Sepp Wurm

Pidinger Bienenweg

 von Sepp
Pidinger Bienenweg

Pidinger Bienenweg

Pidinger Bienenweg wird am 21.6. eröffnet!

Zum Begeistern und Beobachten: Der neue Pidinger Bienenweg soll die Menschen nicht nur auf die Gefährdung der Bienen hinweisen, sondern soll auch zum Gespräch anregen. Gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes und die Biosphärenregion Berchtesgadener Land ist unter der Projektträgerschaft der Gemeinde Piding ein Bienenerlebnisweg entstanden, der einlädt die Welt der Honig- und Wildbienen zu erleben.

Von der Neubichler Alm zum Johannishögl

Der Weg will natürlich auch auf die Gefährdung unserer Bienenarten hinweisen, aber gleichzeitig begeistern und zum Beobachten und Mitmachen motivieren. Der Bienenweg ist quasi die neue süße Verbindung zwischen der Neubichler Alm und dem Berggasthof Johannishögl in Piding und bietet den Besucherinnen und Besuchern interessante Informationen zur Bedeutung der Honigbiene und den Wildbienen als Bestäuber in der Landwirtschaft und im Obstbau, ihre Lebensweise, aber auch die Pflanzen, die besonders wertvoll für unsere Bienen sind. weiterlesen »