St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: BR
Sepp Wurm
Auf geht's zu 500 jahre Salzbergwerk Berchtesgaden mit den Moderatoren Michael Harles und Eva Mähl

Auf geht’s zu 500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden mit den Moderatoren Michael Harles und Eva Mähl

Am Sonntag, den 20. August 2017 um 20:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen

Am 16. Juni hat das Bayerische Fernsehen im Kurgarten Berchtesgaden die Sendung „Auf geht’s zu 500 Jahre Salzbergwerk Berchtesgaden“ aufgezeichnet: Salz, das weiße Gold, steht im Mittelpunkt der aktuellen Folge der informativen Unterhaltungs-Show „Auf geht’s“ des Bayerischen Fernsehens. Die Moderatoren Michael Harles und Eva Mähl präsentieren auf der Open-Air-Bühne im Kurgarten Berchtesgaden nicht nur das Salzbergwerk, sondern auch den Nationalpark Berchtesgaden mit seinen artgeschützten Tieren und Pflanzen, und traditionelles Handwerk , Brautum und Trachten.

In der 90-minütigen Sendung werden die Zuschauer Wissenswertes aus der Geschichte und Entwicklung des Salzbergwerks und Berchtesgadens hören und sehen.

Vorführung der Salzsieder

Vorführung der Salzsieder

Handwerk, Brauchtum und Traditionen des Berchtesgadener Landes werden auf der Bühne im Kurgarten Berchtesgaden präsentiert, wie zum Beispiel die Spanschachtelherstellung und Bemalung, die der amtierende Zunftmeister zeigt. Die hohe Schule der Holzschnitzerei ist ebenso ein Thema, wie das Destillieren des weltbekannten Funtensee-Enzians von Lukas Schöbinger, dem neuen Bergbrenner der Enzianbrennerei Grassl.

Lukas Schöbinger, der neue Bergbrenner

Lukas Schöbinger, der neue Bergbrenner

Auch die Arbeit der 14 Ranger im Nationalpark, die die Aufforstung des Bergmischwaldes ins Visier genommen haben sowie die Überwachung der Steinadler werden in der Sendung vorgestellt.weiterlesen »

Sepp Wurm
Die Mordaualm im Bergsteigerdorf Ramsau © BR

Die Mordaualm im Bergsteigerdorf Ramsau © BR

Franz Kuchlbauer und seine schwarzen Alpenschweine

Sie sind äußerst selten und waren in Bayern bereits ausgestorben: Die schwarzen (und gescheckten) Alpenschweine. Bauer Franz Kuchlbauer, der Kederbacher, aus dem Bergsteigerdorf Ramsau hat sich einem Netzwerk angeschlossen, das sich der Zucht und Erhaltung alter Rassen widmet.

Wir machen da mit, weil mir die Sauen gefallen. Zweitens: Weil sie früher da schon mal heimisch waren und dass man solchen Rassen eine Chance gibt, dass sie wieder da heimisch werden dürfen. Und weil es auch neue Wege der Vermarktung gibt, die man probieren kann. Einmal was Rares, wo auch der Verbraucher gewillt ist, dass er mehr zahlt dafür.“ sagt Franz Kuchlbauer, Landwirt und Urenkel des Kederbachers, des legendären Ramsauer Bergsteigers, der als erster die Watzmann-Ostwand durchstieg.

Die Alpenschweine beim Kederbacher auf der Weide © BR

Die Alpenschweine beim Kederbacher auf der Weide © BR

Das schwarze Alpenschwein ist nicht geeignet für eine schnelle Mast im Stall, die Schweine brauchen Auslauf. Ein Teil der Ferkel ist im Sommer auf der Mordaualm, dort oben laufen sie aber nicht frei herum.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Bergauf-Bergab am 11. Juni im Bayerischen Fernsehen

„Ich war allein in St. Bartolomä, wollte allein gehen und dann sind die zwei abends noch gekommen und haben gesagt: Bua, wenn du willst, kannst du mit uns gehen.“  Ostwand-König Heinz Zembsch über seine erste Ostwand-Durchsteigung als 14-jähriger.

Mehr als 200 Menschen kraxeln an Spitzentagen über die drei Gipfel des 2.713 Meter hohen Watzmann in den Berchtesgadener Alpen. Und immer wieder überfordern sich einige dabei. Zwischen 30 und 40 Einsätze leistet die Bergwacht Ramsau entlang der anspruchsvollen Gratroute in jeder Saison. Die Watzmann-Überschreitung ist einer der Klassiker schlechthin in den bayerischen Alpen und gerade bei jungen Bergtouristen besonders beliebt. Ein Bergauf-Bergab-Team begleitet Rudi Fendt, den Leiter der Bergwacht im Bergsteigerdorf Ramsau, auf dieser Tour; mit dabei sind Heinz Zembsch, der König der Watzmann Ostwand, und der 12-jährige Korbinian, für den es die Premiere auf dem berühmten Hausberg ist.

Auf der Watzmann Überschreitung

Auf der Watzmann Überschreitung

In seinem Porträt blickt der Autor Georg Bayerle mehrfach in die Vergangenheit zurück: so begegnen die Zuschauer auch dem legendären Johann Grill, genannt der „Kederbacher“, dem als Erstem 1881 die Durchsteigung der riesigen Ostwand gelang; ein Ausschnitt zeigt, wie Hermann Magerer in der zweiten Bergauf-Bergab-Sendung 1975 in der Wand unterwegs war; und Thomas Huber, Vater der berühmten Huber-Buam, ist ebenfalls bei einem Beusch in seinem steilen „Wohnzimmer“ zu sehen. Auch das Watzmannhaus spielt eine Rolle: als Tourenziel für die Wanderer und als Ausgangspunkt für die Gipfelstürmer.

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Sepp Wurm

TV-Tipp: Von Wanderern und Kühen

 von Sepp
Tierische Begegnung auf der Alm

Tierische Begegnung auf der Alm

Das richtige Verhalten bei der Begegnung von Wanderern mit Kühen

Am Mittwoch, den 24. Mai 2017, berichtet das Bayerische Fernsehen in der Abendschau über das richtige Verhalten bei der Begegnung von Wanderern mit Kühen auf der Weide. Rechtzeitig zum Beginn des Almsommers im Berchtesgadener Land gibt BR-Moderator Mathias Flasskamp Tipps, wie sich Wanderer beim durchqueren einer Viehweide verhalten sollen. Unterstützung erhält der Moderator vom Bauern des Oberreitlehens in Bischofswiesen, dort weiden die Kühe direkt vor der Traumkulisse des Watzmanns.

Kühe auf der Weide vor dem Watzmann

Kühe auf der Weide vor dem Watzmann

Besonders auf Almen und Tratten (offene Freiweideflächen) kommt es zu direkten Begegnungen zwischen Wanderern und Kühen, da Wanderwege und Weidefläche nicht durch Zäume getrennt sind und die Tiere frei laufen können. Um gefährliche Situationen zu vermeiden, solltet Ihr ein paar Verhaltensregeln beachten:

  • Bleibt auf den ausgewiesenen Wanderwegen
  • Führt Euren Hund immer an der Leine, im Nationalpark Berchtesgaden herrscht sowieso Leinenpflicht
  • Haltet – wenn möglich – Abstand zu den Weidetieren
  • Erschreckt die Tiere nicht, zum Beispiel durch Wedeln mit Wanderstöcken
  • Streichelt die Kälber nicht
  • Beachtet eventuelle Drohgebärden der Tiere: Senken des Kopfes, Schnauben, Scharren mit den Hufen….

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Hunde auf Kühe treffen. Seid also vorsichtig! In der Regel sind Kühe aber sehr friedliche Tiere, und wenn Ihr die Regeln beachtet, steht einer Almwanderung mit tierischen Begegnungen nichts im Wege.weiterlesen »

Sepp Wurm
Abend auf dem Salinenweg bei Teisendorf © Bayerischer Rundfunk

Abend auf dem Salinenweg bei Teisendorf © Bayerischer Rundfunk

TV-Tipp: Der Salinenweg am 8. Mai im Bayerischen Fernsehen

„Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der kostbarste“. hat der berühmte Chemiker Justus Liebig festgestellt. Recht hat er damit, findet BR-Wanderin Gertraud Dinzinger und macht sich auf die Spuren des Salzes in Bayern.

Auf ihrer Radl-Tour von Rosenheim über Traunstein nach Bad Reichenhall erfährt sie, welche Anstrengungen und Mühe nötig waren um an das so wertvolle Mineral zu kommen. Gertraud Dinzinger folgt der „ersten Pipeline der Welt“ und findet hölzerne Reste dieser bayrischen Salzwasser-Leitung. Sie bestaunt das Wunderwerk der „Wassersäulenmaschine“ Georg von Reichenbachs, die 148 Jahre lang ohne Unterbrechung funktioniert hat. Sie erkundet den unterirdischen Quellenbau der Alten Saline von Bad Reichenhall, dessen Marmor-Stollen von einem berühmten gotischen Holzschnitzer geschaffen wurden: von Erasmus Grasser, den die Welt kennt als den Meister der Münchener Moriskentänzer.

Radln auf dem Salinenweg bei Anger © Bayerischer Rundfunk

Radln auf dem Salinenweg bei Anger © Bayerischer Rundfunk

Mit dem Rad von Rosenheim über Traunstein bis Bad Reichenhal

Dabei führt unsere Radlerin der Salinenweg quer durch den Chiemgau, vorbei am Chiemsee, dem Simssee und dem Höglwörther See in Anger. Auf Ihrem Weg durch den Rupertiwinkel hat Thomas Gasser, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Teisendorf, Gertraud Dinzinger begleitet. Immer wieder stößt sie auf dieser Reise auf das Salz: das war nämlich schon seit keltischer Zeit ein Kristallisationspunkt für die bayrische Technik-Entwicklung. Und so gelangt Getraud Dinzinger auch zu Industrie-Denkmälern von Rang, wie der imposanten „Alten Saline“ von Bad Reichenhall, der Solehebestation „Klaushäusl“ bei Grassau, und dem ehemaligen Eisenwerk namens „Maxhütte“ bei Bergen am Chiemsee. Und so wird der Salinenweg zu einer spannenden Entdeckungsreise von Rosenheim über Traunstein bis Bad Reichenhall.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: UNKRAUT im Nationalpark Berchtesgaden

 von Sepp
Steinadler und Watzmann: Wahrzeichen des Nationalparks Berchtesgaden

Steinadler und Watzmann: Wahrzeichen des Nationalparks Berchtesgaden

Das BR Umweltmagazin UNKRAUT im Nationalpark Berchtesgaden

Bayern soll einen dritten Nationalpark bekommen, das hat die Staatsregierung beschlossen. Nur: Wo soll, darf und kann er hin? Spessart, Rhön, Steigerwald: Die Standortwahl ist scheinbar schwierig.

Im Berchtesgadener Land dagegen besteht schon seit 1978 ein Nationalpark rund um Königssee und Watzmann. Auf einer Fläche von 208km² wird hier die Natur sich selbst überlassen. UNKRAUT-Moderatorin Karin Kekulé macht eine Reise durch Deutschlands einzige Alpen-Nationalpark und zeigt, was ein Schutzgebiet Positives für uns alle bewirken kann: ökologisch ohnehin, aber auch ökonomisch, als Tourismus-Motor für die Region. Denn neben dem Schutz der Natur und der Forschung hat sich der Nationalpark Berchtesgaden auch Bildung und Erholung der Besucher zum Ziel gesetzt: Ein Wanderwegenetz von 230 Kilometern Länge durchzieht das Naturschutzgebiet und ermöglicht den Wanderern eindrucksvolle Naturerlebnisse und die Begegnung mit seltenen Tieren und Pflanzen. Ein Nationalpark ist aber nicht nur Natur-, sondern auch Kulturlandschaft: Das kann man auf den zahlreichen Almen im Gebiet desNationalparks erleben. Ganz traditionell betreiben hier dier Almbauern eine naturverträgliche Landwirtschaft.

Bindalm ©Nationalpark Berchtesgaden

Die Bindalm im Nationalpark Berchtesgaden

Begeleitet Moderatorin Karin Kekulé auf ihrer Reise durch den Berchtesgadener Nationalpark und schaltet am Montag, den 3. April um 19 Uhr das Bayerische Fernsehen ein.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Bergauf-Bergab auf der Kleinen Reibn

 von Sepp
Bergführerin Nina Schlesener unterwegs auf der Skitour auf der Kleinen Reibn

Bergführerin Nina Schlesener unterwegs auf Skitour auf der Kleinen Reibn

Nach den ergiebigen Schneefällen Mitte Januar war die zweite Hälfte des Monats ein wahres Fest für alle Bergsteiger und Skitourengeher: Dank der frostigen Temperaturen blieb der Schnee nicht nur fast zwei Wochen lang schön pulvrig, obendrein schien auch noch die Sonne. Das konnte sich Bergauf–Bergab, das Bergsteigermagazin im Bayerischen Fernsehen, natürlich nicht entgehen lassen! So begleitete das Kamerateam von Sepp Wörmann drei bergbegeisterte Frauen auf der Kleinen Reibn, dem Skitouren-Klassiker in den Berchtesgadener Alpen.

Das Damentrio auf der Kleinen Reib’n: Steffi Graßl, Nina Schlesener, Esther Baum (v.l.n.r.)

Das Damentrio auf der Kleinen Reib’n: Steffi Graßl, Nina Schlesener, Esther Baum (v.l.n.r.)

Die Berchtesgadener Bergführerin Nina Schlesener streift bei dieser Skitour mit ihren Begleiterinnen sozusagen über den Spielplatz ihrer Kindheit, denn die hatte sie hoch über dem Königssee auf dem Schneibsteinhaus verbracht. Ihre Eltern sind Gottfried und Christa Strobl, die Hüttenwirte vom Schneibsteinhaus.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: Ein Ost-Friese in Ramsau

 von Sepp
Michael Brandt: 1. Vorsitzender GTEV D`Achentaler Ramsau

Michael Brandt: 1. Vorsitzender GTEV D`Achentaler Ramsau

TV-Tipp: Aus Schwaben und Altbayern

Michael Brandt stammt eigentlich aus Wilhelmshaven und lebt seit vielen Jahren in Ramsau. Im Bergsteigerdorf hat er sich nicht nur integriert, mit seinem ehrenamtlichen Engagement prägt er das Vereinsleben des Dorfes maßgeblich. Bis zum 1. Vorsitzenden des Ramsauer Trachtenvereins GTEV D`Achentaler hat er es gebracht. Dr. Georg  Bayerle, Redakteur beim Bayerischen Fernsehen, porträtiert in der Sendung „Aus Schwaben & Altbayern“ am Sonntag, den 12. Februar 2017 um 17.45 Uhr, den Trachtenverein und seinen Vorsitzenden.

Dem mittlerweile mit seiner Ehefrau Elke im Bergsteigerdorf Ramsau bestens integrierten „Nordlicht“ liegt vor allem die Pflege des Brauchtums, die Jugendarbeit im Trachtenverein und traditionelle Musik und Gesang am Herzen.

Jugendgruppe des GTEV D`Achentaler Ramsau

Jugendgruppe des GTEV D`Achentaler Ramsau

200 Jahre Soleleitung Berchtesgaden – Ramsau – Bad Reichenhall

In diesem Jahr engagiert sich Michael Brandt gemeinsam mit der Tourist-Info Ramsau auch besonders für das 200-Jahre Jubiläum der dritten bayerischen Soleleitung von Berchtesgaden über Ramsau nach Bad Reichenhall; in Ramsau begeht man das Jubiläumsjahr mit insgesamt sechs verschiedene Musik Hoagaschts in Gaststätten, die an diesem wunderschönen und beliebten Wanderweg liegen, auch das Informationsangebot für die Wanderer wird bei dieser Gelegenheit attraktiver gestaltet.weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Alternative Bergsteigerdorf setzt sich durch

 von Sepp
Winter im Bergsteigerdorf Ramsau

Winter im Bergsteigerdorf Ramsau

Nachdem sich unsere Ramsau als Deutschlands erstes Bergsteigerdorf so gut bewährt hat, werden dieses Jahr zwei weitere Gemeinden in Bayern mit dem begehrten Prädikat des Alpenvereins ausgezeichnet: Die Dörfer Schleching und Sachrang im benachbarten Chiemgau. Der Deutsche Alpenverein hat gemeinsam mit seinen internationalen Partnern vom Österreichischen Alpenverein und vom Alpenverein Südtirol entschieden, dass Sachrang und Schleching alle erforderlichen Kriterien erfüllen. Formell erhalten die beiden Chiemgauer Orte die Auszeichnung aber erst, wenn sie die „Bergsteigerdorf-Deklaration“ unterzeichnet haben. Das wird im Rahmen eines offiziellen Festaktes im Juli 2017 geschehen. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab kommenden Sommer drei Bergsteigerdörfer in den bayerischen Alpen haben werden,“ sagt DAV-Vizepräsident Rudi Erlacher.

Bis es soweit ist, bleibt Ramsau Deutschlands einziges Bergsteigerdorf. Was ein Bergsteigerdorf ist, könnt Ihr am Sonntag in der Reihe „Unter unserem Himmel“ um 19 Uhr im Bayerischen Fernsehen erfahren. Brigitte Kornbergers Film „Alternative Bergsteigerdorf – Alpen abseits des Trubels“ verfolgt die Entwicklung der Bergsteigerdörfer als Gegenmodell zum Event-Tourismus vor allem in den Österreichischen Alpen mit seinen gigantischen Liftanlagen. Kleine Dörfer, die es scheinbar verpasst haben, auf diesen Zug aufzuspringen, sind nun die Gewinner: Viele Urlauber, besonders auch im Winter, wollen nicht hunderte Kilometer an Skipisten, überdimensionierte Lift-Anlagen und Après Ski Hütten im Jodelstil, sondern sehnen sich nach Natur und Erholung. Statt in den Funpark geht der naturbewusste Winterurlauber lieber mit Schneeschuhen oder Tourenski sanft auf Tour. Die Autorin widmet sich in ihrem Film besonders zwei Bergsteigerdörfern: Dem Lesachtal im südlichen Kärnten und eben der Ramsau.weiterlesen »

TV-Tipp: 50 Jahre Ski-Weltcup

 von Sarita
BR-Redakteur Christian Eisele interviewt Wilfried Däuber (li.) und Michael Brandner (mi.) am Jenner

BR-Redakteur Christian Eisele interviewt Wilfried Däuber (li.) und Michael Brandner (mi.) am Jenner

Am Jenner wurde 1967 Sportgeschichte geschrieben

Redakteur Christian Eisele von der BR Abendschau interviewte 3 Zeitzeugen, die „damals“ dabei waren. Wilfried Däuber (aktuell Betriebsleiter der Jennerbahn und Vorstand des Skiklubs Berchtesgaden) war als 11-jähriger Bub mit seinem Vater beim 1. alpinen Weltcup vor Ort. Vater Friedl Däuber war damals Betriebsleiter der Jennerbahn.

Michael Brandner war 2. Vorstand des Skiklubs Berchtesgaden (ausrichtender Verein) und als Sub-Rennleiter eingesetzt.weiterlesen »