Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Buch
Christoph

Tief in die Geschichte Berchtesgadens eintauchen

 von Christoph

Gerade ist das Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes, Teil 1 in zwei Bänden im Plenk Verlag erschienen. Der Autor, Dr. Karl-Otto Ambronn, stammt aus Berchtesgaden und hat mit den beiden Bänden ein wichtiges Grundlagenwerk geschrieben.

Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes

In dem ersten Band des ersten Teiles sind alle Namen von A bis K enthalten.

Bis zur Säkularisation 1803 war Berchtesgaden ein reichsunmitelbares Fürstentum. Es war sozusagen so selbstständig, wie es das Fürstentum Liechtenstein heute noch ist. Daher ist die Geschichte Berchtesgadens wirklich etwas Besonderes. Seine Lage zwischen dem Herzogtum und später Königreich Bayern auf der einen Seute und dem Erzbistum Salzburg auf der anderen Seite, gesegnet mit dem Salz, das alle haben wollten, verfügt es über eine bemerkenswerte Geschichte, die so sicher einmalig in Bayern ist.

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Mit Holz, Herz und Hand

 von Sepp
Franz Keilhofer | Ginger Wood

Franz Keilhofer | Ginger Wood

Franz Josef Keilhofer: Ein Mann und sein Handwerk

Franz Josef Keilhofer ist ein echtes Original. Er lebt und arbeitet im Einklang mit der Natur, ist ein Junge aus Bischofswiesen im Berchtesgadener Land und wohnt im Bauernhaus der Familie aus dem Jahr 1710 mit Blick auf den Watzmann.

Mit Holz, Herz und Hand

Mit Holz, Herz und Hand

Keilhofer ist heute Holzhandwerker – das vor allem. In seinem Buch „Mit Holz, Herz und Hand“ erzählt er von seiner persönlichen Odyssee, wie aus seiner Berufung sein Beruf wurde, seiner besonderen Beziehung zum Werkstoff Holz und davon, was die Natur uns lehrt. Er nimmt uns mit in nebelschweres Unterholz, erzählt, warum man die gefällte Eiche in der Erde lagert, dass die Eibe auf der Werkbank den Geruch von dunkler Schokolade verströmt und weshalb jedes einzelne Holzstück immer seine ganz eigene Art der Bearbeitung verlangt. Franz Josef Keilhofers Welt scheint nur aus Bäumen und Hölzern zu bestehen und doch lehrt sie das ganze Dasein.

Unter dem Label-Namen Ginger Wood hat sich Franz Keilhofer auch überregional eine große Bekanntheit erarbeitet. Bekannt ist er für seine sehr schlichten, zeitlosen und eleganten Schalen, die er in der hauseigenen Werkstatt in Präzision herstellt. Eine dieser hochwertigen holzschalen könnt Ihr, zusammen mit Franz Keilhofers Buch, bei unserem Adventskalender-Gewinnspiel gewinnen. Neben den eindrucksvollen Hohlformen und Schalen transformiert er sein ausgewählten Holz u.a. auch zu Kreiseln, Dosen, Stiften und anderen Alltagsgegenständen. weiterlesen

Rosi Fürmann

Biergeschichte aus Teisendorf

 von Rosi
der "Ochsen-Andre" Andreas Mösenlechner fährt im Ort Teisendorf mit seinem Gespann das Bier zu den Wirtschaften aus Er kommt als Stallknecht 1939 zur Brauerei Wieninger - später arbeitet er als "Fuhrmann" bis in die 1960er Jahre und bringt das Bier in die Wirtschaften, ist aus dem Marktbild der damaligen Zeit nicht wegzudenken

der „Ochsen-Andre“ Andreas Mösenlechner fährt im Ort Teisendorf mit seinem Ochsengespann das Bier an die Wirtschaften aus – Foto: Archiv Fürmann

Biergeschichte aus Teisendorf: Der Ochsen-Andre

„Heid Vormittag liefer i zuerst an Meisinger sein Bier, fahr dann zun Austermayer obe, der braucht heit nix, kim dann auße zur Bahnhofswirtschaft und bring an Chef no seine Sachan in d’Villa vorbei. Zun  ablon kim i grad grecht wieder vor Mittag a de Brauerei zruck“.

Der Ochs-Andre stellt sich seine Liefertour zusammen für seine Wirtschaften im Markt Teisendorf. Für den heutigen Vormittag hat er sich die Wirtschaften von der Brauerei aus rechts Richtung Bahnhof vorgenommen, denn bei der Bahnhofwirtschaft pressiert es ganz besonders. Heute verladen die Bauern und Handler auf dem Bahnhof die nach München verkauften Tiere und danach wird natürlich einkehrt. Am Nachmitttag liefert da Andre dann die andere Richtung die Marktstraße entlang zuerst zur Alten Post. Die Neue Post – beim Schiller – braucht heute nichts, der Stiagnwirt braucht nur nichtalkoholisches heute – wie sonderbar – und ins Cafe Nißl und Cafe Robel geht man zum Kaffee trinken, die brauchen also auch nichts.

der "Ochsen-Andre" Andreas Mösenlechner fährt im Ort Teisendorf mit seinem Gespann das Bier zu den Wirtschaften aus Er kommt als Stallknecht 1939 zur Brauerei Wieninger - später arbeitet er als "Fuhrmann" bis in die 1960er Jahre und bringt das Bier in die Wirtschaften, ist aus dem Marktbild der damaligen Zeit nicht wegzudenken

der „Ochsen-Andre“ Andreas Mösenlechner belädt frühmorgens vor der Brauerei Wieninger sein Ochsengespann – Foto: Archiv Fürmann

Schon um 5 Uhr früh hat er seine Ochsen gefüttert und um 7 Uhr eingespannt vor den Wagen, mit dem er für die Brauerei alle Fahrten erledigt, die im Markt zu unternehmen sind. Jeder im Ort kennt ihn, den Bauernbuben aus Wimmern vom Bachter, der 1939 als Stallknecht zum Wieninger kommt  und zuerst in der Landwirtschaft arbeitet. Als „Fuhrmann“ ist er dann mit seinen Ochsen bis in die 1960er Jahre hinein aus dem Marktbild nicht wegzudenken.weiterlesen

Wilde Hütten ohne Dusche oder WLAN

 von Sepp
Ausblick von der Biwakschachtel am Wildalmkirchl

Ausblick von der Biwakschachtel am Wildalmkirchl

Letzten Herbst bekam ich von Mountain Wilderness Deutschland die Anfrage, ob ich nicht Bilder der Biwakschachtel am Wildalmkirchl hätte. Sie planen nämlich ein Buch über einsame und einfache Berghütten und Biwaks ohne modernen Komfort. Natürlich sage ich zu, die Bilder zu liefern, immerhin habe ich bei meiner Tour vom Riemnhaus über Schönfeldspitze zum Hochkönig auch ein paar Bilder der Biwakschachtel am Wildalmkirchl gemacht.

Biwakschachtel am Wildalmkirchl, 2.457 m

Biwakschachtel am Wildalmkirchl, 2.457 m

Das fertige Buch heißt schließlich „Wilde Hütten: 20 einzigartige Berg-Refugien ohne Dusche oder Wlan“ und ist soeben erschienen. Es kann bei Mountain Wilderness Deutschland info@mountainwilderness.de gegen einen Unkostenbeitrag von 5 € und 1 € Versandkosten bestellt werden. Oder Ihr ladet Euch das Buch als PDF herunter.

Insgesamt stellt das Buch 10 bewartete Berghütten und 10 unbewartete Hütten – also Biwaks und Notunterkünfte – vor, die vor allem eines auszeichnet: Die Faszination des Einfachen. Eine heiße Dusche, Wlan oder ein 5-Gänge-Menu wird man auf diesen Hütten nicht finden! In beiden Kategorien ist auch eine Hütte aus den Berchtesgadener Alpen vertreten.

Die Biwakschachtel am Wildalmkirchl

Unter den in diesem Buch vorgestellten unbewarteten Hütten befindet sich eben auch die Biwakschachtel am Wildalmkirchl. Der achteckige Holzbau liegt im einsamen östlichen Teil des Steinernen Meeres. Nur wenige Wanderer finden den Weg hierher, der Anstieg ist lang und mühsam. Wer sich dennoch auf den Weg macht wird belohnt mit einem einfachen, aber durchaus komfortablen Unterkunft inmitten der einzigartigen Landschaft des Steinernen Meers.weiterlesen

Buchtipp: Radwandern und Mountainbiken

 von Sepp
Wolfgang Stumtner (links) und Walter Köberl (rechts) mit der 4. Auflage des Radwander- und Mountainbike Führers

Wolfgang Stumtner (links) und Walter Köberl (rechts) mit der 4. Auflage des Radwander- und Mountainbike Führers

Die beiden Salzburger Hobbyradler Walter Köberl und Wolfgang Stumtner haben die vierte Auflage ihres beliebten Radführers „Radwandern und Mountainbiken – Salzburger Land, Berchtesgadener Land, Chiemgau“ fertig gestellt. Am Freitagnachmittag, 22. April 2016, wurde er im Marmorsaal des Schlosses Mirabell präsentiert.

Salzburgs Bürgermeister Dr. Heinz Schaden: „Ich hab‘ das Erstlingswerk der beiden aus dem Jahr 1998 noch zu Hause. Damals war das so etwas wie der Urknall für die Montainbiker- und Rad-Szene in Salzburg. Die jetzige Auflage ist ein sehr professioneller Guide mit herausnehmbaren Karten. Die sind wasserdicht und auch bei ‚Pritschelwetter‘ einsetzbar. Außerdem gibt’s jetzt noch GPS dazu.“ Mitautor Walter Köberl erläuterte vor den rund 80 Gästen, dass das neue Ringmappen-Werk je zur Hälfte Touren zum Radwandern bzw. Bergfahren umfasse: „Außerdem haben wir ein paar ‚scharfe‘ Trails dazu genommen, weil vor allem die jungen Leute gern abseits der Forststraßen unterwegs sind.“

Von den 60 Touren wurden 23 neu, sowie 24 in abgeänderter Routenführung dokumentiert. Räumlich erstrecken sich die Routen vom Salzburger Voralpenland, Osterhorngruppe, Tennengau, Berchtesgadener Land bis in den Chiemgau. Mit der Routenbeschreibung und der Darstellung auf aktuellen Wanderkarten ist ein problemloses Befahren leicht möglich. Höhenprofile geben Auskunft über Anstiege und Abfahrten. Wichtige Informationen wie Charakteristik, Sehenswürdigkeiten, Einkehrmöglichkeiten, sowie viele Fotos ergänzen den Radführer.weiterlesen

Christoph

Frühjahrsputz der mörderischen Art

 von Christoph
Holzhammer ermittelt von Fredrika Gers

Beim Frühjarsptz wird eine Lawine zur Mordwaffe.

Endlich ist der vierte Band über den Berchtesgadener Hauptwachtmeister Franz Holzhammer von Fredrika Gers erschienen.

Nicht nur Holzhammers Frau lebt im Frühjahr ihren Putzfimmel voll aus, auch sonst gibt’s jede Menge Putz rund um den Königssee: Eine Bürgerinitiative kämpft gegen das neue Hotel, Ladenbesitzer gehen sich gegenseitig an die Gurgel, und hoch droben im Steinernen Meer sind allerlei Heimlichtuer auf Skiern unterwegs. Natürlich gibt’s bald einen Toten, und als wäre das nicht genug, muss Holzhammer sich auch noch mit einem wildgewordenen Auerhahn herumschlagen.

Diesmal verlangt Autorin Fredrika Gers alles von ihrem beliebten Haupwachtmeister Holzahmmer ab. Gut, dass ihm auch dieses Mal Christine und Matthias zur Seite stehen und gemeinsam lösen sie den vertrackten Fall.weiterlesen

Buch-Tipp: Mythos Bier

 von Sepp
Bierprobe in der Privatbrauerei Wieninger

Bayerische Brautradition

Mythos Bier: Geschichte und Geschichten rund ums Bier

Dieses Jahr feiern wir 500 Jahre Bayerisches Reinheitsgebot. Höchste Zeit sich mit der Geschichte des Biers auseinanderzusetzen. Im Plenk Verlag ist dazu ein interessantes Buch erschienen: Mythos Bier – Geschichte und Geschichten rund ums Bier von Paul Werner, Richilde Werner und Karl Nißl.

Die Geschichte des Bieres ist ein wichtiges Kapitel in der Geschichte der Menschheit, sie ist aber auch ein Blick in die menschliche Seele, ihre Höhen und Tiefen und ihre dunklen Abgründe.
Bier ist in Bayern mehr als ein Nationalgetränk, es ist ein Stammesabzeichen, ein genetischer Fingerabdruck, ein flüssiges Synonym – sozusagen die Muttermilch der Bayern. Es gehört zu den Inbegriffen und Signaturen bayerischer Lebensart und Trinkkultur. Und dennoch ist das Bier keine bayerische Erfindung, ist es doch in seinen vielfältigen Vor- und Frühformen schon vor Tausenden von Jahren weit außerhalb von Europa nachzuweisen, im Alten Orient sogar schriftlich bezeugt.

Dieses großzügig und reich bebilderte Buch spannt einen gewaltigen Bogen von den archaischen Anfängen des Bierbrauens bis hin zu den dafür notwendigen Grunderkenntnissen der Mikrobiologie. Eine packende Kultur- und Sozialgeschichte jenes „süffigen Gebräus“, das schließlich einen gigantischen Siegeszug um die ganze Welt antrat. Zu guter Letzt ist es für den Leser auch ein außerordentlich interessantes und auf weite Strecken hoch amüsantes Unterfangen, den vielfältigen Aspekten unseres Bieres nachzugehen – auch ohne grimmigen Bierernst …weiterlesen

Nina Schlesener: Meine schönsten Touren

 von Sepp
Meine schönsten Touren rund um Berchtesgaden / Berchtesgaden – My Most Beautiful Tours von Nina Schlesener

Meine schönsten Touren rund um Berchtesgaden / Berchtesgaden – My Most Beautiful Tours von Nina Schlesener

Nina Schlesener ist Berchtesgadens einzige staatlich geprüfte Bergführerin. Es gibt wohl nur wenige Menschen, die sich in den Berchtesgadener Bergen so gut auskennen wie sie. Als Tochter der Hüttenwirte vom Schneibsteinhaus wächst Nina quasi in den Bergen auf, als junge Frau verbringt Sie einen Sommer als Sennerin auf der Alm und als staatlich geprüfte Bergführerin macht sie ihre Leidenschaft zum Beruf. Auch das Bayerische Fernsehen berichtet in einem Portrait im Magazin „Zwischen Spessart und Karwendel“ über die junge Berchtesgadenerin.weiterlesen

Wanderungen zu den Steinböcken

 von Sepp
Wanderungen zu den Steinböcken © Andi rennt / Andreas Wiesinger

Wanderungen zu den Steinböcken © Andi rennt / Andreas Wiesinger

Andreas Wiesingers Buch „Wanderungen zu den Steinböcken“ ist fertig!

Der Tiroler Andreas Wiesinger ist Trailrunner und passionierter Fotograf. Letzten Sommer hat er 30 Gipfel der Berchtesgadener Alpen über 125 Kilometer mit gesamt 15.500 Höhenmeter Aufstieg und 15.500 Höhenmeter Abstieg in drei Tagen erlaufen. Eine ganz besondere Faszination üben die Steinböcke auf ihn aus. Auf seiner Facebook Seite Andi rennt lässt er seine Fans anhand seiner Bilder an seinen Bergtouren und seinen Begegnungen mit den Steinböcken teilhaben. Jetzt ist sein erstes Buch erschienen: „Wanderungen zu den Steinböcken“ heißt es und ist ab sofort im Handel erhältlich.

Das Buch beschreibt 28 Touren, davon 4 im Berchtesgadener Land, in das Revier der Steinböcke. Die besondere Bedeutung der Berchtesgadener Berge für das Buch zeigt schon der Einband: Das Cover ziert ein Bild von der Kleinen Reibn, die Rückseite ein Bild vom Watzmann. Das Buch „Wanderungen zu den Steinböcken“ stellt nicht nur wahre Traumtouren zu den bevorzugten Plätze der magischen Tiere vor, sondern kann auch als Leitfaden für eine möglichst erfolgreiche Suche nach den Steinböcken gelesen werden! Besonderen Wert legt der Autor auf die richtigen Verhaltensweisen im Umgang mit Tieren.

Andreas Wiesingers Buch ist der erste Steinbockführer im Ostalpenraum! Die traumhaften Touren – von leicht, mittel bis schwer – bieten sich zur Nachahmung an: Probiert es aus, die Begegnung mit einem Steinbock kann ein unvergessliches Ereignis sein.weiterlesen

Lisa-Graf-Riemann

Mord auf Schritt und Tritt

 von Lisa

Mord am KönigsseeLeichen pflastern ihren Weg, genauer: den Weg von Ermittlerin Katherl und ihrer alten Liebe Wasti. Den ersten Toten überfahren sie fast mit dem Ruderboot im Königssee. Ein Angestellter der Königsseeschifffahrt, mausetot. Der Koffer seiner Echo-Trompete, so viel sei verraten, wird in dem Fall noch eine entscheidende Rolle spielen. Das zweite Opfer erwischt es beim Solegurgeln in der Wandelhalle in Bad “Leichenhall”. Nomen est Omen. Das dritte liegt praktischerweise gleich am passenden Ort, nämlich auf dem Ramsauer Friedhof der  Pfarrkirche St. Sebastian, von einem Linkshänder, wie die Schönauer Miss Marple untrüglich feststellt, mit einer Heugabel aufgespießt. Und dann ermitteln Katherl und Wasti auch noch als Undercover-Alpenschamanen auf dem sagenumwobenen Untersberg. Zwischen den Morden erwandert sich das Rentnerpärchen den Zauberwald am Hintersee, die Halsalm, den Kunterweg, erklimmen den Predigtstuhl mithilfe der Seilbahn, sie wandern zur Schlegelmulde, machen einen Ausflug nach Laufen oder nach Teisendorf. 

In Christoph Merkers kriminellem Freizeitführer “Wer mordet schon am Königssee?”, soeben im Gmeiner Verlag erschienen, gibt es 11 Kurzkrimis und dazu 125 Freizeittipps zu den Orten, die das Duo Katherl & Wasti auf seinen Ermittlungen durchstreift. Vom Königssee bis zu den Aperschnalzern im Rupertiwinkel, vom Hintersee bis nach Laufen und zur Stille-Nacht-Kapelle in Oberndorf. Hier gibt es jede Menge saftiges Lokalkolorit: Von den Geisterfahrern im Bahnhofskreisverkehr über die Ledehosenpreiß’n bis zu den Kramperln und Buttenmandln in der Adventszeit. Sogar eine Jedermann-Aufführung am Salzburger Domplatz wird zum Tatort. Und wer sitzt im Publikum? Katherl & Wasti, eh klar!

Christoph am Königssee

Autor Christoph Merker beim Rudern auf dem Königssee

Kurzweilige Lektüre unseres Blogger-Kollegen Christoph für alle Krimifans und Liebhaber eines etwas anderen Kultur- und Freizeitführers: Christoph Merker, „Wer mordet schon am Königssee“, Gmeiner Verlag, 311 Seiten, 11 Kurzkrimis mit 125 Kulturtipps, 11,99 Euro. Erhältlich in der Bücherstube Berchtesgaden und in jeder anderen Buchhandlung.