Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Feierabend

Spaziergang zur Kälberstein-Kapelle

 von Sepp
Die Kälberstein-Kapelle

Die Kälberstein-Kapelle

Feierabend Spaziergang zwischen Berchtesgaden und Bischofswiesen

Auf dem Kälberstein, dem markanten bewaldeten Hügel zwischen dem Markt Berchtesgaden und Bischofswiesen, steht nicht nur die bekannte Skisprunganlage, sondern auch die kleine Kälberstein-Kapelle. Und zwar direkt auf dem Gipfel des Kälbersteins, dem Kälbersteinkopf. Umgeben von dichten Bäumen hat man von der Kapelle zwar nicht wirklich eine Aussicht auf unsere Berge, doch die Sprungschanzen, deren Türme sich hier erheben, sorgen für eine imposante Kulisse. Ich habe den gestrigen Abend genutzt, und der Kälberstein-Kapelle mal wieder einen Besuch abgestattet.

Viele Wege führen auf den Kälberstein: sowohl von Berchtesgadener Seite, als auch auch von Bischofswiesener Seite durchzieht ein Netz von Wanderwegen die Gegend rund um den Kälberstein. Ich gehe vom Naturbad Aschauerweiher los und folge der Beschilderung Sprungschanze durch den Rostwald. Bald schon erreiche ich den Auslauf der Skisprungschanze. Ich umgehe die Schanze und wechsle auf die rechte Seite der Anlage. Hier führt der Weg bergauf. Nach Süden öffnet sich jetzt der Blick zum Watzmann.

Blick zum Watzmann

Blick zum Watzmann

In weiten Serpentinen führt der Wanderweg nun den Berg hinauf, immer wieder zeugen Wegweiser von den vielen Wandermöglichkeiten rund um den Kälberstein.

Viele Wandermöglichkeiten am Kälberstein

Viele Wandermöglichkeiten am Kälberstein

Die Skisprungschanzen am Kälberstein

Der Weg zur Kälberstein-Kapelle kreuzt im oberen Bereich die beiden großen Skisprungschanzen: Zuerst gehe ich unter dem Auslauf der 90 Meter Schanze, dann zwischen der 90 Meter Schanze und der 60 Meter Schanze hindurch. Schon beeindruckend, wie steil und hoch diese beiden Schanzen sind. Und dabei sind sie im Vergleich zu anderen Skisprunganlagen ja eh noch klein.weiterlesen

Frühlings-Abend auf der Kneifelspitze

 von Sepp
Blick von der Kneifelspitze hinüber zum Watzmann

Blick von der Kneifelspitze hinüber zum Watzmann

Wunderschöne Frühlingstage waren das; mit warmen, fast schon schwülen Temperaturen bis in die Abendstunden. Ich habe das Wetter am Donnerstagabend zu einer kleinen Wanderung auf die Kneifelspitze genutzt. Bei fast schon sommerlichen Temperaturen bin ich auch auf dieser kurzen Strecke ganz schön ins Schwitzen gekommen. Doch gelohnt hat sich der Aufstieg auf alle Fälle: Die Aussicht von der Kneifelspitze zeigte sich nämlich von ihrer schönsten Seite.

Über den Weg auf die Kneifelspitze brauche ich Euch nicht viel zu erzählen, schon oft wurde der Weg beschrieben. Besonders der klassische Anstieg von der Kirche Maria Gern, den auch ich gewählt habe. Stattdessen will ich Euch ein paar Eindrück vom weitläufigen Gipfel der Kneifelspitze zeigen. Zum Beispiel von der Paulshütte: Die Berggaststätte steht direkt auf der Kneifelspitze und ist einer der schönsten Aussichtspunkte überhaupt.weiterlesen

Abends an der Kastensteinerwand

 von Sepp
Blick von der Kastensteinerwand zum Watzmann

Blick von der Kastensteinerwand zum Watzmann

Ein Frühlingsabend an der Kastensteinerwand

Das erste Maiwochenende hat uns mit bestem Frühlingswetter verwöhnt. Und auch der erste Arbeitstag nach dem langen Wochenende zeigte sich von seiner schönsten Seite. Nach einer verregneten Nacht wurde es im Laufe des Tages immer schöner. Besonders der Abend war wunderschön: milde Temperaturen und eine fantastische Wolkenstimmung! Ich habe den Abend auf der Kastensteinerwand, dem Aussichtspunkt über Bischofswiesen genossen.

Die Kastensteinerwand kann man leicht erreichen. Vom Aschauerweiher führt der Kastensteinerwand-Rundweg hier herauf. Wer nicht zu Fuß gehen will, kann mit dem Auto bis zur Kastensteinerwand Alm fahren und von dort den Aussichtspunkt in wenigen Minuten erreichen. Für welche Aufstiegsart Ihr Euch auch entscheidet, an der Kastensteinerwand erwarten Euch mehrere Bänke und Sitzgelegenheiten. Und vor allem: Ein fantastischer Ausblick auf die Berchtesgadener Berge!

Bank mit Aussicht

Bank mit Aussicht

Der Watzmann dominiert das Panorama. Über Bischofswiesen und weite Teile des Berchtesgadener Tales erhebt sich unser Wahrzeichen. Jetzt am Abend macht er seinem Titel als “ Der schönste Berg der Welt“ alle Ehre: Die unverkennbare Silhouette des Watzmann kommt durch den Schnee und die Sonne an seiner Westflanke besonders gut zur Geltung!

Der Watzmann

Der Watzmann

Das Watzmannkar präsentiert sich hochwinterlich: Das Skitouren-Eldorado zwischen Großem und Kleinem Watzmann ist tief verschneit. Von der Kastensteinerwand sieht man übrigens alle fünf Watzmannkinder, die sich von Ost nach West an den Abbrüchen zum Königssee auftürmen. Der Watzmann-Sage nach gibt es zwar sieben Kinder, allerdings sind davon nur 5 als eigenständige Gipfel ausgeprägt.weiterlesen

Abends auf dem Großen Barmstein

 von Sepp
Blick über den Kleinen Barmstein zum Tennengebirge

Blick vom Großen Barmstein über den Kleinen Barmstein zum Tennengebirge

Im Nordosten des Berchtesgadener Talkessels, genau auf der Deutsch-Österreichischen Grenze, stehen zwei markante Felstürme: die Barmsteine („Bamstoa“ wie wir Einheimischen sagen). Kletterer schätzen die beiden steil aufragenden Türme, die bis in die Abendstunden von der Sonne beschienen werden. Doch auch für Wanderer sind die Barmsteine lohnende Ziele, sowohl auf den Großen wie auch auf den Kleinen Barmstein führen nämlich beschilderte Wanderwege.  Die Wege sind recht anspruchsvoll, stellenweise mit Stahlseilen versichert und mit künstlichen, in den Fels gehauenen Tritten versehen; auf jeden Fall muss man trittsicher und schwindelfrei sein, wenn man einen der Barmsteine besteigen will.

Ich war gestern Abend auf dem Großen Barmstein. Dazu folge ich dem Wanderweg am Wildgehege beim Café s`Bamstoa vorbei hinauf zu den Barmsteinen. Nach rechts zweigt der Weg auf den Kleinen Barmstein ab, ich folge aber dem Weg nach links in den Wald hinein. Am Fuße des Großen Barmsteins umrunde ich den mächtigen Felsturm bis an seine Nordseite. Hier zweigt der Weg nach rechts ab und führt nun steil bergauf. An einer Stelle gibt ein Stahlseil als Handlauf Sicherheit.

Aufstieg zum Großen Barmstein

Aufstieg zum Großen Barmstein

Nach der stahlseilversicherten Stelle erreicht der Weg ein kleines Plateau und man hat einen beeindruckenden Blick über das Halleiner Salzachtal nach Salzburg.

Ausblick ins Salzburger Salzachtal

Ausblick ins Salzburger Salzachtal

Auf dem Grat des Großen Barmsteins führt der Weg jetzt hinauf bis zum höchsten Punkt. Der Grat ist stellenweise zwar schmal, aber überall dicht bewachsen.weiterlesen

Ein Frühlings-Abend auf dem Grünstein

 von Sepp
Blick vom Grünstein zum Watzmann

Blick vom Grünstein zum Watzmann

Am letzten Wochenende wurden die Uhren wieder auf Sommerzeit umgestellt! Es ist Abends also eine Stunde länger hell. Das muss ich ausnutzen: Ich bin am Montag nach der Arbeit auf den Grünstein gewandert.

Eine SalzAlpenSteig-Bank markiert den Ausgangspunkt meiner Tour am Parkplatz Hammerstiel. Die Wanderung auf den Grünstein ist nämlich Teil des Premiumweitwanderweges SalzAlpenSteig, der vom Chiemsee durch das Berchtesgadener Land am Königssee vorbei bis zum Hallstätter See am Dachstein führt.

Die SalzAlpenSteig Bank am Hammerstiel

Die SalzAlpenSteig Bank am Hammerstiel

Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen starte ich gegen 18 Uhr zu meiner Feierabendwanderung.

Auf dem SalzAlpenSteig zum Grünstein

Auf dem SalzAlpenSteig zum Grünstein

Zuerst auf einer Forststraße, danach auf einem steilen Steig, mache ich Höhenmeter um Höhenmeter und erreiche den Gipfel des Grünsteins noch mit den letzten Sonnenstrahlen. Das großzügige Plateau des Grünsteins mit seinen Bänken bietet einen wunderbaren Ausblick auf die Berchtesgadener Berge. Die Gipfel vom Hohen Göll und des Hagengebirges sind schneebedeckt und leuchten in der Abendsonne.weiterlesen

Frühling auf der Marxenhöhe

 von Sepp
Dramatische Wolkenstimmung über dem Watzmann

Dramatische Wolkenstimmung über dem Watzmann

Schneerosenblüte am Kneifelspitzweg

Letzten Freitag habe ich mal wieder einen kleinen Feierabend-Spaziergang gemacht: Und zwar auf dem Kneifelspitzweg. Dieser Rundweg führt auf einer kleinen Runde von Maria Gern unterhalb der Kneifelspitze über die Marxenhöhe entlang. Ein kurzer Abstecher führt zu einem spektakulären Aussichtspunkt. Das eigentliche Highlight dieser Tour im Frühling sind aber die zahllosen Schneerosen die entlang des Weges blühen.

Startpunkt der Wanderung ist an der Wallfahrtskirche Maria Gern. Von hier folge ich der Straße, die zwischen der Kirche und dem Gasthaus hindurch zuerst sehr steil bergauf führt. In der ersten Kehre zweigt nach rechts bereist der Weg zur Marxenhöhe ab, ich folge aber erst der Straße nach links in Richtung Lauchlehen. Am Rand der Wiese führt der Weg dann bergauf in den Wald. Zahlreiche in voller Blüte stehende Schneerosen säumen jetzt den Weg.

Schneerosen am Kneifelspitzweg

Schneerosen am Kneifelspitzweg

Der Wald unterhalb der Kneifelspitze ist bekannt für seinen Reichtum an Schneerosen. An einem Scheitelpunkt steht sogar ein handgemaltes Schild, das darauf hinweist, dass das Pflücken der Schneerosen verboten ist und zur Anzeige gebracht wird. Weiter nach links führt der Weg hinauf zur Kneifelspitze mit der Berggaststätte Paulshütte. Heute biege ich aber an dem Schneerosen-Schild nach rechts ab und spaziere am Kneifellehen vorbei zur Tratte an der Marxenöhe. Auf der lichten Fläche steht der Bergerica in voller Blüte.

Erica blüht vor dem Watzmann

Erica blüht vor dem Watzmann

Die niedrigen Sträucher säumen fast die gesamte Fläche und färben mit ihren rosafarbenen Kelchen die sanften Buckel der Wiese in den schönsten Farben des Frühlings. weiterlesen

Abendspaziergang auf dem Maximilians Reitweg

 von Sepp
Ein Frühlingsabend am Maximilians-Reitweg

Ein Frühlingsabend am Maximilians-Reitweg

Es wird Frühling im Berchtesgadener Land

Der Frühling kommt mit ganz großen Schritten: Der Schnee schmilzt, die Temperaturen steigen, die ersten Frühlingsblummen blühen bereits und es ist wieder bis in die Abendstunden hell. Für große Feierabendtouren ist es zwar noch nicht lange genug hell, doch kleine Spaziergänge am Abend sind schon möglich. Ich habe diese Woche zum Beispiel eine kleine Runde auf dem Maximilians Reitweg in Bischofswiesen gedreht.

Ausgangspunkt meiner Tour ist der Parkplatz am Aschauerweiher. Zuerst gehe ich ein paar Meter auf dem Märchenpfad Bischofswiesen durch den Wald und biege dann nach links ab. Der Wald wird jetzt lichter und gibt den Blick frei auf die großzügigen flachen Wiesen am Aschauerweiher. Kaum zu glauben, dass hier noch vor wenigen Wochen Langlauf möglich war: Die Loipen des Langlaufzentrums sind nur noch zu erahnen, lediglich ein paar klägliche Überreste des Schnees sind noch zu sehen.

Blick hinüber zum Watzmann

Blick hinüber zum Watzmann

Ansonsten hat der Frühling das Zepter übernommen: Über die grünen Wiesen schweift mein Blick zum tiefverschneiten Watzmannkar! Den Weg säumen nicht nur zahlreiche blaue Leberblümchen, sondern vor allem viele uralte Moos bewachsene Laubbäume. Die Äste der Bäume sind noch kahl, manche Stämme jedoch von Efeu umrankt.

Efeu rankt an uralten Bäumen

Efeu rankt an uralten Bäumen

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Abends auf der Kneifelspitze

 von Sepp
Das Gipfelkreuz der Kneifelspitze

Das Gipfelkreuz der Kneifelspitze

Das trübe Herbst-Wetter des Tages hielt mich gestern nicht von einer kleinen Wanderung am Abend ab. Mein Ziel war die Kneifelspitze: Lange schon war ich nicht mehr auf Berchtesgadens kleinem Hausberg. Angesichts des Wetters habe ich mir gar keine besonderen Aussichten von dem so aussichtsreichen Gipfel erwartet, wurde dann allerdings aufs angenehmste überrascht.

Ich wandere vom Parkplatz unterhalb der Wallfahrtskirche Maria Gern auf dem Kneifelspitzweg steil bergauf. Die Variante über die Marxenhöhe spare ich mir, sondern marschiere den kürzesten Weg zur Kneifelspitze. Nach den steilen Serpentinen im Wald mündet der Kneifelspitzweg auf den Fahrweg ein und führt nach links zum Gipfel der Kneifelspitze mit der Paulshütte.

Die Paulshütte auf der Kneifelspitze

Die Paulshütte auf der Kneifelspitze

Die Wolken verbergen zwar den Watzmann, sorgen aber für eine spektakuläre Stimmung über dem Berchtesgadener Tal. Allerdings ist es recht kalt, also gehe ich umher und erkunde die Kneifelspitze. Die kleine Kapelle gefällt mir besonders gut. Sie thront auf einem kleinen Hügel neben der Berggaststätte und ist – sobald es dunkel wird – beleuchtet.weiterlesen

Feierabend Tour Götschenkopf – Toter Mann

 von Sepp
Blick über den Götschenkopf zum Watzmann

Blick über den Götschenkopf zum Watzmann

Letzte Woche habe ich mal wieder eine kleine Feierabend Wanderung gemacht. Und zwar auf den Götschenkopf! Dieser recht unscheinbare Gipfel liegt nur wenige hundert Meter Luftlinie vom Toten Mann entfernt, ist aber durch ein tiefe Schneise von diesem getrennt. Bekannt ist der Götschenkopf vor allem im Winter als Ziel einer einfachen Skitour mit Pistenabfahrt, doch auch zu Fuß ist er ein lohnendes Ziel. Am einfachsten erreicht man den Götschenkopf als kleinen Abstecher von der SalzAlpenTour Rund um den Götschenkopf.

Ich starte meine Feierabend-Wanderung am Hochschwarzeck, dem höchstgelegenen Ortsteil des Bergsteigerdorfes Ramsau und steige auf dem bekannten Weg zum Toten Mann auf. Noch scheint die Sonne auf das lichte Plateau des aussichtsreichen Gipfels. An einer Bank prangt schon eines der markant gelben SalzAlpenTour Schilder mit der stlisierten blauen Bergsilhouette.

Bank auf dem Toten Mann mit SalzAlpenTour Schild

Bank auf dem Toten Mann mit SalzAlpenTour Schild

Anstatt die Aussicht und die wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen, halte ich mich hier aber nicht auf, sondern wandere zügig weiter. Die SalzAlpenTour führt mich auf der Nordseite des Toten Manns durch den Wald bergab, bevor sich der Weg dann nach rechts wendet. In einer scharfen Linkskehre verlasse ich die offizielle Route dieser SalzAlpenTour uns wandere auf dem gut sichtbaren Steig auf den Götschenkopf. Seit der Orkan Kyrill gewütet hat, bietet der früher dicht bewachsene Hügel einen schönen Rundumblick zu Watzmann und Co..weiterlesen

Feierabend-Wanderung auf den Grünstein

 von Sepp
Sonnenuntergang auf dem Grünstein

Sonnenuntergang auf dem Grünstein

Gestern Abend habe ich mit zwei Kollegen mal wieder eine Feierabend-Tour gemacht, und zwar auf den Grünstein. Der 1304 Meter hohe Grünstein ist durch seine tolle Aussicht und die relativ schnelle Erreichbarkeit seines Gipfels erste Wahl für eine Feierabend-Wanderung. Hinzu kommt noch die Grünsteinhütte, die Mittwochs immer länger geöffnet ist.

Wir treffen uns am Wander-Parkplatz Hammerstiel, hier parken wir unsere Autos bzw. Fahrräder und beginnen den Aufstieg. Zuerst führt der Weg auf der Fahrstraße entlang, bevor er in den Wald abzweigt und sich zu einem schmalen und stellenweise steilen Steig verengt. Trotz der schattenspendenden Bäume ist es im Aufstieg ziemlich warm. Dennoch erreichen wir recht zügig die Grünsteinhütte.

Die letzten Sonnenstrahlen an der Grünsteinhütte

Die letzten Sonnenstrahlen an der Grünsteinhütte

Erfreut stellen wir fest, dass die Sonne noch auf die Terrasse der Hütte scheint. Wir beschließen, jetzt gleich einzukehren und erst danach den Gipfel zu besteigen. Eine gute Entscheidung: Wir bestellen zu Essen und zu Trinken und genießen die warmen Strahlen der tief stehenden Sonne. Nach längerer Pause brechen wir wieder auf. Der Weg von der Grünsteinhütte zum Gipfel ist nicht allzu lang, doch nach der Pause spüren wir unsere Beine. Doch die paar Meter zum Gipfel schaffen wir auch noch recht zügig. Als wir schließlich auf dem Gipfel des Grünsteins ankommen, versteckt sich die Sonne gerade hinter den Bäumen, einzelne Strahlen schaffen es aber durch das Geäst und tauchen den Berg in ein wunderbar warmes Licht.weiterlesen