St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Film
Sepp Wurm
Lena (Patricia Aulitzky) trifft im Almwirt auf Quirin Pankofer (Jens Atzorn) © ZDF Walter Wehner

Lena (Patricia Aulitzky) trifft im Almwirt auf Quirin Pankofer (Jens Atzorn) © ZDF Walter Wehner

Neue Herausforderungen für Hebamme „Lena Lorenz“

Engagiert, eigensinnig und immer mit einer Prise Humor: Ab 7. April 2016, jeweils donnerstags um 20.15 Uhr, tritt Hebamme Lena Lorenz in den bayerischen Bergen wieder für ihre Überzeugungen ein. In vier neuen Folgen der ZDF-Serie spielen neben Patricia Aulitzky in der Titelrolle Eva Mattes, Fred Stillkrauth, Raban Bieling, Michael Roll und Liane Forestieri. Regie führten Thomas Jauch und Käthe Niemeyer.

In „Entscheidung fürs Leben“ (Buch: Astrid Ströher und Dirk Morgenstern) erhält Lena einen Anruf von Michael Glasner (Stefan Murr): Bei seiner Frau Veronika (Hilde Dalik) haben die Wehen eingesetzt.

Notfall-auf-einer-Berghütte-Lena-Lorenz-(Patricia-Aulitzky,-l.)-untersucht-Veronika-Glasner-(Hilde-Dalik),-die-unerwartet-Wehen-bekommen-hat Notfall-auf-einer-Berghütte-Lena-Lorenz-(Patricia-Aulitzky,-l.)-untersucht-Veronika-Glasner-(Hilde-Dalik),-die-unerwartet-Wehen-bekommen-hat

Notfall auf einer Berghütte © ZDF Walter Wehner

In einer abgelegenen Berghütte bringt Veronika das Baby zur Welt, doch nach der komplizierten Geburt sind bleibende Schäden beim Kind zu befürchten. Die Anzeige der jungen Eltern wirbelt die berufliche Zukunft der Hebamme, die sich gerade in ihrem Heimatort Himmelsruh selbstständig gemacht hat, gehörig durcheinander. Aufregend wird es auch in der Folge „Spurlos verschwunden“ (Buch: Astrid Ströher): Ein Neugeborenes wird entführt. Lena unterstützt die jungen Eltern Kathrin (Annina Hellenthal) und Herbie Draxler (Marian Kindermann) nach besten Kräften und vernachlässigt darüber ihr Privatleben.weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: „Wunderschön!“ im WDR

 von Sepp
WDR-Moderator Stefan Pinnow mit Autorin Lisa Graf-Riemann

WDR-Moderator Stefan Pinnow mit Autorin Lisa Graf-Riemann

Am Sonntag, den 13. März 2016 sendet der WDR um 20:30 eine Wiederholung der Sendung „Wunderschön! Berchtesgadener Land – Hochgefühle in den Alpen“!

Dass das Berchtesgadener Land landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten hat, zeigt sich nicht nur an den zahlreichen Urlaubern, die jedes Jahr unsere Region besuchen. Auch Fernsehteams finden immer wieder den Weg in die malerischen Berchtesgadener Alpen, sei es um die Landschaft als Filmkulisse zu nutzen oder sogar um gezielt über die facettenreiche  Kultur oder Natur zu berichten. Letzteres war auch das Anliegen der Crew des WDR, die das Berchtesgadener Land im September und Oktober 2014 besuchte. Das Team des Sonntagabend-Erlebnismagazin „Wunderschön!“ erstellte in diesen Tagen viele Stunden Filmmaterial an den schönsten und spannendsten Orten, die es hier zu finden gibt um die Zuseher an der Schönheit des Berchtesgadener Landes teilhaben zu lassen.

Neue Blickwinkel durch Unterstützung der Zuschauer

Um besonders Alltagsgeschichten und Ausflugsziele am jeweiligen Drehort zu finden, fordert das Format seine Zuschauer immer wieder dazu auf, ihnen Ausflugs – und Besichtigungsvorschläge für  die jeweiligen Regionen zuzusenden. Die Autorin Beate Höfener verriet uns bei einem Drehbesuch, dass die Redaktion des Erlebnismagazins, das seit zehn Jahren existiert, noch nie so viele Zusendungen von Zuschauern erhalten habe, wie für das Berchtesgadener Land.weiterlesen »

Sepp Wurm

Joseph Vilsmaier in Berchtesgaden

 von Sepp
Joseph Vilsmaier vor dem Watzmann

Joseph Vilsmaier vor dem Watzmann

Joseph Vilsmaier ist der wohl bekannteste und erfolgreichste bayerische Filmregisseur. Neben seinen Spielfilmen wie Comedian Harmonists oder Schlafes Bruder, zeichnete er die letzten Jahre auch vermehrt für bildgewaltige Dokumentarfilme verantwortlich. Das Berchtesgadener Land kennt der Regisseur bestens: Während er für seinem Film Bavaria – Traumreise durch Bayern zahlreiche Szenen unserer Heimat aus der Luft gefilmt hat, wählt Vilsmaier für sein neues Projekt eine ganz andere Perspektive. Bayern sagenhaft heißt der neue Film und widmet sich dem Brauchtum in den sieben Regierungsbezirken Bayerns. Das geschichtsträchtige Berchtesgaden darf dabei natürlich nicht fehlen.

Letzte Woche hat Joseph Vilsmaier zusammen mit seinem Team Berchtesgaden besucht, um das Brauchtum im Advent zu filmen. Beim Besuch des Berchtesgadener Advents, des Christkindlmarktes im historischen Ortszentrum Berchtegadens, haben es die bis zu zwei Meter großen, der Berchtesgadener War nachgestalteten Holzfiguren dem Regisseur besonders angetan.

Joseph Vilsmaier bei Dreharbeiten am Berchtesgadener Advent

Joseph Vilsmaier bei Dreharbeiten am Berchtesgadener Advent

Auch die Handwerksvorführungen auf dem Berchtesgadener Christkindlmarkt hat Joseph Vilsmaier mit seiner Kamera festgehlaten.

Ein Schmied beim Berchtesgadener Advent

Ein Schmied beim Berchtesgadener Advent

Um 15 Uhr war das Team mit seinen Kameras auf dem Lockstein oberhalb Berchtesgadens: Denn um diese Uhrzeit wird das Christkind angeschossen. weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Trapp-Familie – ein Leben für die Musik

 von Sepp
Die Trapp Famile: Gruppenbild vor dem Königlichen Kurhaus

Die Trapp Famile: Gruppenbild vor dem Königlichen Kurhaus

Kinostart am 12. November 2015

Zum 50.jährigen Jubiläum des weltbekannten Musikfilms The Sound of Music entstand ein neuer Kinofilm. Er erzählt die wahre Geschichte aus Sicht von Agathe von Trapp, der ältesten Trapp-Tochter. „The Sound of Music“ mit Julie Andrews und Christopher Plummer in den Hauptrollen wurde 1965 mit fünf Oscars ausgezeichnet und gilt bis heute als einer der bekanntesten Filme weltweit. In unserem Video The Sound of Bavaria: A tribute to 50 years of The Sound of Music könnt Ihr die Drehorte des Filmes im Berchtesgadener Land nochmal entdecken.

„Die Trapp Familie – Ein Leben für die Musik“ erzählt die wahre Geschichte der österreichischen Patchwork-Familie, die in die USA emigrierte. Agathe und ihre Familie gelangten mit ihren Liedern zu Welterfolg.

Basierend auf den Memoiren von Agathe von Trapp, entstand unter der Regie von Ben Verbong ein Film der möglichst authentisch, unter anderem die Konflikte der Patchwork-Familie zeigen soll. Die Konflikte in der Familie, die Liebe zur Musik,weiterlesen »

Sepp Wurm

Winter Filmopening Bad Reichenhall

 von Sepp
Die Shreddys in der Schweiz

Skibergsteigen und Freeriden in der Schweiz © Shreddys

Die Faszination von Freeride, Skibergsteigen und Trailrunning präsentiert RIAP Sport am 22. Oktober  beim Winter Filmopening 2015 im Kurgastzentrum der Alpenstadt Bad Reichenhall. Einheimische Sportler und Bergsport Enthusiasten präsentieren ihre Projekte in Kurzfilmen und Vortägen in spektakulären Bildern auf der großen Leinwand.

Der Bad Reichenhaller Trailrunner und Ultraläufer Philipp Reiter, Kampfname Zauberlehrling, präsentiert seinen Film „A Run around my Life“. Zusammen mit seinen Spezln läuft Philipp einmal rund um den Grossglockner, den höchsten Berg Österreichs. Abschnittsweise begleiten ihn die unterschiedlichsten Laufkollegen und Sportler und erzählen dabei, wie sie ihn kennengelernt haben und ihn gemeinsam auf seiner „Laufbahn“ zum Trailrunner begleitet haben.

Philipp Reiter Grossglockner Umrundung © Philipp Reiter

Philipp Reiter Grossglockner Umrundung © Philipp Reiter

Der Film dokumentiert einerseits die Umrundung auf der etwa 97 Kilometer langen Glockner-Runde über  rund 7.500 Höhenmeter im Nationalpark Hohe Tauern (inklusive plötzlichem Wintereinbruch mit Neuschnee bis zu den Knien) und andererseits die Geschichte, wie Philipp überhaupt zum Trailrunning und Ultralaufen gekommen ist.

Toni Palzer, der Weltklasse Skibergsteiger aus dem Bergsteigerdorf Ramsau, wird im Anschluss seine erfolgreiche Saison Revue passieren lassen, bevor er an die Shreddys übergibt. Dieser lustige Haufen junger Berg-Enthusiasten rund um den einheimischen Filmemacher Simon Thussbass, begab sich im Frühjahr dieses Jahres in die Schweiz, wo sie auf 2.200 Metern in einem verlassenen Nebental ihr Basecamp aufschlugen. weiterlesen »

Sepp Wurm

TV-Tipp: „Wunderschön!“ im WDR

 von Sepp
WDR-Moderator Stefan Pinnow mit Autorin Lisa Graf-Riemann

WDR-Moderator Stefan Pinnow mit Autorin Lisa Graf-Riemann

Am Sonntag, den 27. September 2015 sendet der WDR um 20:15 eine Wiederholung der Sendung „Wunderschön! Im Berchtesgadener Land“! Achtung: Möglichweise beginnt „Wunderschön!“ aufgrund einer Sondersendung erst um 20:30 Uhr und wird dann um 15 Minuten gekürzt.“

Dass das Berchtesgadener Land landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten hat, zeigt sich nicht nur an den zahlreichen Urlaubern, die jedes Jahr unsere Region besuchen. Auch Fernsehteams finden immer wieder den Weg in die malerischen Berchtesgadener Alpen, sei es um die Landschaft als Filmkulisse zu nutzen oder sogar um gezielt über die facettenreiche  Kultur oder Natur zu berichten. Letzteres war auch das Anliegen der Crew des WDR, die das Berchtesgadener Land im September und Oktober 2014 besuchte. Das Team des Sonntagabend-Erlebnismagazin „Wunderschön!“ erstellte in diesen Tagen viele Stunden Filmmaterial an den schönsten und spannendsten Orten, die es hier zu finden gibt um die Zuseher an der Schönheit des BGL teilhaben zu lassen.

Neue Blickwinkel durch Unterstützung der Zuschauer

Um besonders Alltagsgeschichten, Ausflugsziele und Übernachtungs- und Restauranttipps, am jeweiligen Drehort zu finden, fordert das Format seine Zuschauer immer wieder dazu auf, ihnen Ausflugs – und Besichtigungsvorschläge für  die jeweiligen Regionen zuzusenden. Die Autorin Beate Höfener verriet uns bei einem Drehbesuch, dass die Redaktion des Erlebnismagazins, das seit zehn Jahren existiert, noch nie so viele Zusendungen von Zuschauern erhalten habe, wie für das BGL. Diese Unterstützung ermöglichte dem Team, den Menschen vor dem Fernseher,  nicht nur die bestens bekannten Schauplätze wie Königssee und Predigtstuhl zu präsentieren. Sie besuchten auch Orte, die vielleicht nicht einmal jedem Einheimischen bekannt sind. Auf seiner Reise sammelt Moderator Stefan Pinnow dann viele kleine Souvenirs in dem markanten roten „Wunderschön!“- Rucksack, der am Ende der Sendung verlost wird. Die Krimi-Autorin Lisa Graf-Riemann hat Stefan Pinnow als Guide viel Sehenswertes gezeigt und ihn immer wieder vor neue Aufgaben gestellt.

Stefan Pinnow auf dem Weg zum Jennergipfel

Stefan Pinnow auf dem Weg zum Jennergipfel

Nicht nur Sehenswürdigkeiten sondern auch interessante Menschen stehen auf dem Programm

Der erste Besuchszeitraum vom 1.9. bis zum 10.9.14 führte das „Wunderschön!“-Team nicht nur zu den Touristen Hot-Spots. Neben Kehlsteinhaus, Salzbergwerk, Alte Saline und Predigtstuhl ging es zum Beispiel auch zur Sennerin Silvia auf die Mordau-Alm und zum Alphornbauer nach Bischofswiesen.weiterlesen »

Lisa-Graf-Riemann

Ein Tag im Leben eines Komparsen

 von Lisa

Am Vortag zum Filmdreh, für den ich mich als Statistin beworben haben, am Fronleichnamstag in Bad Reichenhall, kommt eine sms mit der Startzeit: 5:45 Uhr. Ein böser Scherz? Nein. Start 5:45 am „Parkplatz Kulturhaus“, was nur das Königliche Kurhaus in Reichenhall sein kann. Bestätigen oder Absagen? Nach kurzer Rücksprache mit Freundin Karin: Wir ziehen das durch! 4:15 Uhr Aufstehen, wenigstens sind die Straßen frei. Am Parkplatz vor dem Kurhaus wartet schon eine lange Schlange vor der Maske, wo 2 Friseurinnen in einem Einsatzwagen und eine dritte draußen in einem Plastikpavillon schon eifrig Zöpfe flechten und Brennscheren vorheizen.

5:45 Uhr: Warten auf Frisur und Maske

5:45 Uhr: Warten auf Frisur und Maske

Der Film, „The Trapp Family“, spielt in den Dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Komparsen mit rot-blau-gefärbten Haaren, Tattoos und Piercings waren erst gar nicht zugelassen. Alle anderen erscheinen ungeschminkt und mit natürlich aussehendem Haar. Die Sache mit dem „ungeschminkt“ verursacht fast eine Meuterei unter den Damen. Einige haben ihr privates Schminktäschchen dabei und kündigen an, sich notfalls selbst zu versorgen, wenn sie kein anständiges Make-up bekommen.

103 Komparsen, davon mehr als 50 Prozent Frauen, das heißt, erstmal drei Stunden warten! Zum Trost gibt es Kaffee und Brezen. Ein Teil wird schon in Bussen zur Alten Saline gefahren und eingekleidet. Wir haben alle unsere Kleider und Anzüge schon zwei Wochen zuvor anprobiert und mit Nummern versehen bekommen. Also rein in die Ballkleider und Festtagsdirndl, Männer in Smoking und Anzug oder in die selbst mitgebrachte Tracht.

Konzertbesucherinnen aus den 30er-Jahren

Konzertbesucherinnen aus den 30er-Jahren

Die Szene, die gedreht wird, heißt „Concert Hall“ – ja, es wird am Ende Englisch gesprochen in diesem Film, den ein holländischer Regisseur mit Starbesetzung – Mathew Mc Fadyen, vielen bekannt aus „Stolz und Vorurteil“, und Yvonne Catterfeld – zunächst für den amerikanischen Markt produziert. Denn dort – und in Ostasien – sitzen bekanntlich die größten Fans der Trapp-Familie.weiterlesen »

Sepp Wurm

Teil 2: Lena Lorenz im ZDF

 von Sepp
Lena-Lorenz-vorm-Untersberg © ZDF Thomas K. Schumann

Lena Lorenz (Patricia Aulitzky) vorm Untersberg © ZDF | Thomas K. Schumann

Lena Lorenz – Willkommen im Leben hieß der erster Teil der neuen Heimatserie, den das ZDF letzte Woche am Donnerstag um 20:15 Uhr ausgestrahlt hat. Knapp 6 Millionen Zuschauer fieberten mit der Hauptdarstellerin Patricia Aulitzky in der Rolle der Lena Lorenz mit, doch der wahre Star der Sendung war das fiktive Bergdorf Himmelsruh. Zum großen Teil gedreht in Ramsau und Marktschellenberg, dazu noch weitere Drehorte in Berchtesgaden und Bad Reichenhall, entstand so für das Fernsehen ein bayerisches Bilderbuch-Dorf. Am kommenden Donnerstag, den 16 April, kommt der zweite Teil im ZDF, wieder um 20:15 Uhr. Lena Lorenz: Zurück ins Leben heißt der zweite Teil!

Zum Inhalt: Lena (Patricia Aulitzky) hat eine Auszeit von ihrem Hebammen-Job in Berlin genommen, um in ihrer bayerischen Heimat in den Bergen auszuspannen und auf dem Bauernhof ihrer Mutter Eva (Eva Mattes) mit anzupacken. Obwohl die ganze Familie hart arbeitet, sieht Eva Lorenz keine Möglichkeit, den Hof zu halten. Lena gerät darüber in Streit mit ihr, zumal Eva den Hof ausgerechnet an den einflussreichen Egon Huber verkaufen will. Gleichzeitig muss sich die Hebamme entscheiden, ob sie zurück in die Klinik nach Berlin geht, und damit zurück zu ihrem Verlobten Alex, einen ehrgeizigen Anwalt. Doch Lena ist in Himmelsruh unabkömmlich: Der Gynäkologe des örtlichen Krankenhauses braucht sie für eine Hausgeburt auf einer Alm. Trotz ihrer Höhenangst setzt sich Lena in den Helikopter und zieht die Entbindung erfolgreich durch. Drehort für die Almszene war die Mordaualm in Ramsau.weiterlesen »

Sepp Wurm

250 Komparsen gesucht!

 von Sepp

Update vom 6. Mai: Noch immer sucht die Produktionsfirma nach weiteren Komparsen für the Trapp Family. Für die Komparsen gelten die folgenden Bedingungen:

  1. 25 – 70 Jahre
  2. Damen mit mindestens schulterlangen Haaren und Herren mit nicht ganz kurzen oder abrasierten Haaren
  3. Mögliche Drehtage: 22. Mai oder 4. Juni
  4. Gage: 85€ / 10 Stunden und 45 Minuten Pause, danach 8,50€ / h

Weitere Infos erhaltet Ihr von Konstanze Körber, die für das Suchen und Finden von Kopmarsen zuständig ist: konstanze@p-f.tv

Update zum Casting: Das Komparsen-Casting am Samstag, den 11. April war mit 196 Teilnehmern sehr erfolgreich! Allerdings gibt es in der Bestzung wir noch ein paar Lücken, da nicht alle Teilnehmer optisch für die 20er und 30er Jahre geeignet sind. „Moderne Typen“ (z.B. gefärbte Haare, etc.) können aber in einer Sequenz eingestzt werden, die in den 1990er Jahren spielt. Man kann sich dafür weiterhin online Bewerben unter www.p-f.tv

Genau 50 Jahre nach der Filmpremiere des Welthits „Sound of Music“ (1965) wird die Geschichte der singenden Familie Trapp neu verfilmt: Der englischsprachige Kinofilm „The Trapp Family – A Life of Music“ vom Produzenten Rikolt von Gagern basiert auf den Lebenserinnerungen der Agathe von Trapp. Das Drehbuch von Tim Sullivan und Christoph Silber wird unter der Regie von Ben Verbong („Das Sams“, „Das Mädchen auf dem Meeresgrund“) u.a. an 6 Drehtagen (Mitte Mai und Anfang Juni) mit internationaler Starbesetzung in Bad Reichenhall und Ramsau realisiert.weiterlesen »

Sepp Wurm

Lena Lorenz: Zweiteiler im ZDF

 von Sepp
Lena-Lorenz-vorm-Untersberg © ZDF Thomas K. Schumann

Lena Lorenz (Patricia Aulitzky) vorm Untersberg © ZDF Thomas K. Schumann

Lena Lorenz, gespielt von Patricia Aulitzky ist eine selbstbewusste, impulsive und etwas eigensinnige Hebamme mit Höhenangst, der es eines Tages mit ihrem Klinikalltag in Berlin reicht: Geburten wie am Fließband, keine Zeit für’s Privatleben mit ihrem Verlobten Alex – der hektische Pulsschlag der Großstadt wird ihr zu viel. Also flüchtet sie nach Bayern, in ihre Heimat Himmelsruh, um zu sich zu kommen. So beginnt der ZDF-Film „Lena Lorenz – Willkommen im Leben“! Der geneigte Zuschauer erkennt das fiktive Bergdorf Himmelsruh sofort: Das Bergsteigerdorf Ramsau dient als Kulisse für den Heimatfilm. Nicht nur die berühmte Pfarrkirche und der Hintersee fallen dabei ins Auge, auch viele kleine Szenerien wird der Ramsau-Kenner wiedererkennen. Zum Beispiel das Sportgeschäft im Ortszentrum oder das Fernsebnerlehen, das historische Bauernhaus, das schon für etliche Filme und Serien als Drehort diente.

Pfarrkirche Ramsau

Ramsau, Drehort für Lena Lorenz

Der elterliche Bauernhof, auf den Lena Lorenz flüchtet, steht allerdings nicht in Ramsau, sonderm am Ettenberg oberhalb Marktschellenbergs. Hier versucht Lenas Mutter, gespielt von Eva Mattes, den Hof zu bewirstchaften, was seit dem Tod ihres Mannes sehr schwierig geworden ist. Die Mutter ist erstmal gar nicht begeistert über die Stadtflucht der Tochter und die beiden tragen jede Menge Auseinanderstezungen aus. Der ebenfalls auf dem Bauernhof lebende Großvater macht die Sache nicht einfacher, will er doch von seiner immer offensichtlicherer werdenden Demenz nichts wissen. Für Gefühlschaos sorgt dann noch der unkonventionelle junge Dorflehrer, der Lenas Treue zu ihrem Verlobten auf die Probe stellt. Eine wesentliche Rolle im Film spiel auch der Almwirt, die Dorfwirtschaft in Himmelsruh. Drehort dafür ist der Messnerweit neben der Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung am Ettenberg. Weiterer Drehort war die Oberahornalm, die in Echt natürlich am Roßfeld liegt und nicht oberhalb des Predigtstuhls wie im Film. Durch die Ungenauigkeit kommt allerdings auch die Predigtstuhlbahn mit ihrem wunderschönen Ausblick auf Bad Reichenhall zu Spielfilm-Ehren. weiterlesen »