Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Frühling
Christian Thiel

Ostermontags-Skitour auf den Jenner

 von Christian
Amelie und MIchi auf dem Abstieg vom Gipfel

Amelie und Michi auf dem Abstieg vom Gipfel

Die Bedingungen zum Frühjahrsskifahren sind nachwievor ideal, das Wetter traumhaft, da gibts keine zwei Meinungen – Raus in die Natur. Meine Motivation zum Skitourengehen ist ohnehin riesig, da ich endlich ohne lange Planung mit dem eigenen Material einfach drauf losgehen kann. Geplant war eigentlich eine Tour ins Watzmannkar, die auf Grund der Lawinensituation aber zu riskant gewesen wäre, deshalb die Sicherheitsvariante Jenner.

Im Skigebiet herrschen noch beste Bedingungen

Im Skigebiet herrschen noch beste Bedingungen

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Frühlingswanderung auf die Halsalm

 von Sepp
Frühling auf der Halsalm im Bergsteigerdorf Ramsau

Frühling auf der Halsalm

Auch der Ostermontag verwöhnt uns wieder mit traumhaftem Frühlings-Wetter. Zwar ist es am Morgen im Tal noch neblig, doch an manschen Stellen scheint schon das Blau des Himmels durch die Nebeldecke. Um Sonne zu tanken wandere ich auf die Halsalm. Die malerische Alm im Nationalpark Berchtesgaden unterhalb der imposanten süd-östlichen Wände des Reiter Alm Massivs sollte auf etwa 1.200 Metern hoch genug liegen um dem Tal-Nebel zu entfliehen.

Ich starte am Parkplatz Fernseben und folge dem beschilderten Alpenvereins-Wanderweg 63 a. Dieser Aufstieg ist etwas anspruchsvoller als der Weg aus dem Klausbachtal zur Halsalm und – meiner Meinung nach – landschaftlich etwas reizvoller. Vorbei am ehemaligen Kalkofen führt der Weg relativ flach durch den Wald oberhalb des Hintersees entlang.

Durch den Wald zur Halsalm

Durch den Wald zur Halsalm

Zahlreiche Gräben müssen auf diesem Weg durchquert werden, die meisten stellen kein Problem dar, doch im Antonigraben haben sich die Reste mehrerer Lawinen gesammelt und bilden einen Schneekegel inmitten der bunten Frühlings-Landschaft.

Schnee im Antonigraben Halsalm Ramsau

Schnee im Antonigraben Halsalm Ramsau

Doch auch dieser Lawinenkegel stellt kein Problem dar und ich wandere weiter. Der Nebel lichtet sich jetzt schon merklich und gibt zwar noch nicht den Blick ins Tal frei, sehrwohl aber zu den höherliegenden Bergen. weiterlesen

Rosi Fürmann

Das Schneeglöckchen – der Inbegriff des Frühlings

 von Rosi
Schneeglöckchen oder auch Frühlingsknotenblume genannt (Leucojum vernum), Rupertiwinkel, Berchtesgadener Land, Oberbayern

die Schneeglöckchen nennt sie der Volksmund – botanisch die Frühlingsknotenblume (Leucojum vernum) im Rupertiwinkel in der Nähe von Anger – Foto: (c) Roha-Fotothek Fürmann

Das Schneeglöckchen – der Inbegriff des Frühlings. Schon blühen sie im Rupertiwinkel, stehen an besonders geschützten Plätzen und strecken ihre weißen Blüten in die Sonne. Sie stammen aus der Familie der Amaryllisgewächse und dienen den Bienen und Hummeln im zeitigen Frühjahr als so wichtige Nahrungsquelle. Als die Musik der Natur umgibt ein Summen und Brummen die Blüten und die gelben „Höschen“ (gesammelter Pollen) an den Beinchen der Insekten zeugen vom Erfolg der Nahrungssuche.

Streng geschützt finden sie sich in lichten, feuchten Auenwäldern, Laubmischwäldern oder auf extensiv bewirtschafteten Flächen und mögen keine stark verdichteten, mit schweren Maschinen bearbeitete Böden. Ein bis zweimal im Jahr mit der Sense oder dem Motormäher mähen erhält den Standort der meist sehr feuchten „Streuwiesen“ am besten.

Ein Ausgraben der Blumenzwiebeln ist strengstens verboten, lohnt auch nicht, da sie meist so tief im Boden sitzen (um die 30 cm), dass man sie kaum erreicht. Die Frühlingsknotenblume ist zudem sehr „wählerisch“ mit ihrem Standort und „will sich diesen selbst aussuchen“, verträgt also ein Verpflanzen kaum und kommt im dann nächsten Jahr nicht mehr.

Schneeglöckchen oder auch Frühlingsknotenblume genannt, Rupertiwinkel, Berchtesgadener Land, Oberbayern

die Frühlingsknotenblume – oder auch Schneeglöckchen genannt auf einer feuchten „Streuwiese“ Foto: (c) RoHa-Fotothek Fürmann

Das „echte Schneeglöckchen“ (Galanthus) – ebenfalls eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse (Amaryllidaceae) ist mit ihrem Standort nicht so wählerisch und liebt es, in naturbelassenen Hausgärten mit ihren frühen Blüten in dichten Horsten vom Frühling zu künden. Ganze Parks leuchten in ihrem Weiß und beginnen in den Blumenbeeten den Reigen der künftigen Blumenpracht.weiterlesen

Maibaum-Aufstellen beim Kohlhiasl

 von Sepp
Maibuamaufstellen beim Kohlhiasl

Maibuamaufstellen beim Kohlhiasl

Trotz des durchwachsenen Wetters wurde am vergangenen Wochenende vielerorts ein Maibaum aufgstellt. Zum Beispiel beim Kohlhiasl in der Schönau. Für viele Einheismische und Gäste ist das Maibaum-Aufstellen am 1. Mai beim Kohlhiasl zum alljährlichen Ritual geworden und aus dem Jahresablauf nicht mehr wegzudenken. Das traditionelle Aufstellen des Maibaumes zog auch am letzten  Freitag, den 1. Mai, zahlreiche Besucher zum Traditionsgasthaus. Während das Oxn-Aug’n Trio im Biergarten für Unterhaltung sorgte, kümmerten sich die jungen Burschen – unter den neuguerigen Blicken der Dirndl – um das Auftstellen des Baumes.weiterlesen

Kirschblüte in Berchtesgaden

 von Sepp
Kirschblüte im Kurgarten Berchtesgaden

Kirschblüte im Kurgarten Berchtesgaden

Heute Vormittag hatte ich einen Termin im Ortszentrum von Berchtesgaden. Den Rückweg ins Büro habe ich noch dazu genutzt, mir die Kirschblüte im Kurgarten am Kongresshaus Berchtesgaden anzuschauen und ein paar Bilder zu machen.

Anfang Mai jeden Jahres stehen die japanischen Kirschbäume nämlich in voller Blüte. Leider ist diese Pracht nur eine recht kurze, maximal zwei Wochen blühen die Bäume so intensiv. Dann fallen die Blütenblätter ab. In den Wasserläufen im Kurgarten haben sich an den Rändern schon erste Flächen von Blüten gesammelt, wenn jetzt noch Regen oder Sturm kommt, ist es ganz schnell wieder vorbei mit der Kirschblüte. Das zarte, aber dennoch kräftige Rosa der Kirschblüten bildet einen wunderbaren Kontrast zum noch immer schneebedeckten Watzmann im Hintergrund.weiterlesen

Sommergefühle im Wimbachgries im April

 von Ann-Kathrin
am Talschluss des Wimbachgries

am Talschluss des Wimbachgries

Nun werden sich einige fragen, die schon durch die angehängten Fotos gescrollt sind was das mit Sommergefühlen zu tun hat. Zwar liegt an einigen Stellen noch ordentlich was an Schnee – was die Skitourengeher freut – aber die Luft erwärmt sich schon so stark, dass Wanderungen in Sommerkleidung möglich sind. Die Sonne hat schon richtig an Kraft gewonnen. Fast jeder, der hier den Winter miterlebte freut sich über die Wärme, die sich nun einstellte.

eure Ann-Kathrin im Wimbachgries

eure Ann-Kathrin im Wimbachgries

Als Autofahrverweigerin starte ich meinen heutigen Wandertag in Schönau am Königssee. Von der Oberschönau beim Kramerlehen in Richtung Hammerstiel gibt es einen Weg der zur Wimbachbrücke nach Ramsau führt. Diesen fahre ich mit dem Fahrrad entlang. Dazu muss ich sagen, dass ich kein Hightech Fahrrad besitze, was auch für den Weg nach Ramsau gar nicht von Nöten ist. Ich fahre ein älteres „Klapperrad“. Liebevoll nenne ich das Fahrrad so, dass ich von einer guten Freundin zur Nutzung bekommen habe, da es einfach unheimlich klappert, wenn man damit über Kopfsteinpflaster fährt. Rund eine halbe Stunde dauert es bis ich von daheim bis nach Ramsau geradelt bin. Es sind ein paar Steigungen zu überwinden. Eine davon hat 20%, das lässt gefühlt die Waden explodieren. Aber danach geht es viel bergab, das tut natürlich gut und macht echt Spaß. Definitv besser als Auto oder Bus fahren! Mein Fahrrad schließe ich am Fahrradständer bei der Nationalpark-Informationsstelle ab. Leider gibt es im Berchtesgadener Talkessel einen Nachholbedarf in Sachen Fahrradständer – vor allem im Berchtesgadener Ortskern.

Nun geht es ein letztes Stück zu Fuß bergan Richtung Wimbachklamm, die zu dem Zeitpunkt noch geschlossen hatte. Auch Wimbach’s Wollstadel der Familie Aschauer war noch geschlossen. In der Morgensonne geht es vorbei am Wimbachschloss und ziemlich zügig Richtung Wimbachgrieshütte. Es fühlt sich einfach super an auf schneefreiem Boden zu laufen und die warme Sonne auf der nackten Haut zu spüren. Das lädt definitv die Batterien auf. Beim Blick zum Aufstieg zur Hochalmscharte wird mir ein lächeln auf mein Gesicht gezaubert. Diese Seite ist komplett schneefrei und lädt zur baldigen Überschreitung ein.

Imposant - Loferer Seilergraben (hinter der gezackten Wand)

Imposant – Loferer Seilergraben (hinter der gezackten Wand)

Vor mir leuchten noch schneebedeckte Berge in der Sonne. Trotz, dass Wochenende ist sind nicht viele unterwegs. Entgegen ist mir noch niemand gekommen, fühle mich wie der einzigste Mensch im Wimbachgries. Übrigens ist das Wimbachgries der längste Schuttstrom der Nordalpen. Man sagt auch „Panta Rhei“, alles fließt. Das Wimbachgries ist das Paralelltal zum Königssee. Die Felswände um den Königssee konnten sich einfach besser gegen Erosion durchsetzen. Eine Wanderung ins Wimbachgries sowohl zum Wimbachschloss oder zur Wimbachgrieshütte lohnt sich zu jeder Wetterlage.

Schon bald habe ich die Wimbachgrieshütte erreicht. Gemütliche Wanderer sollten mit drei Stunden bis zur Wimbachgrieshütte rechnen. Sportlichere Geher schaffen es bis dorthin in eineinhalb bis zwei Stunden und eignet sich auch als Vormittagstour.weiterlesen

Die Felsputzer der Kehlstein-Straße

 von Sepp
Die Felsputzer vom Kehlstein

Die Felsputzer vom Kehlstein

Damit ab 9. Mai die Busse zum Kehlsteinhaus wieder fahren können, muss die Straße hergerichtet werden. Mit schwerem Gerät wurde bereits seit Mitte März die steile und schmale Straße vom teilweise meterhohen Schnee befreit. Jetzt sind die Felsenputzer damit beschäftigt, die steilen Felswände, in die die spektakuläre Straße gesprengt und geschlagen wurde, von lockerem Material zu befreien.

Durch die Feuchtigkeit, die in die feinen Ritzen des Gesteins dringt, wird der Fels porös. Sollten sich einzelne Felsbrocken lösen und zu Tal fallen, bedeutet das große Gefahr für die Busse der Kehlsteinlinie und Wanderer auf dem Weg zum Kehlsteinhaus. Deshalb rückt jedes Jahr vor Saisonbeginn die österreichische Spezialfirma Kaim aus Kärnten an, um entsprechende Arbeiten vorzunehmen. Vier Arbeiter aus Österreich sowie neun Mitarbeiter der Tourismusregion Berchtesgaden Königssee (TRBK) brauchen etwa eine Woche für den Felsputz.

Der Betriebsleiter der Kehlsteinbetriebe Hans Kogler hat uns heute einen exklusiven Einblick in die spektatkuläre Arbeit gewährt.

Betriebsleiter Hans Kogler mit seinem Mitarbeiter Hermann Wächter

Betriebsleiter Hans Kogler mit seinem Mitarbeiter Hermann Wächter

Wir konnten den Arbeitern der Firma Kaim zuschauen, wie sich sich anseilen und in eine steile Flanke des Kehlsteins abseilen.

Die Felsputzer an ihrem Anseilplatz an der Kehlsteinstraße

Die Felsputzer an ihrem Anseilplatz

Der Vorarbeiter des Arbeitsstrupps, Josef Lindler, bleibt dabei am Anseilplatz und überwacht die Seile und Sicherungsgeräte.weiterlesen

Michael

Vom Herbst in den Frühling …?

 von Michael

Herbstanfang in den Anden

Winter 2014-15? Ausgefallen für uns – fast: Ende Januar über den „großen Teich“ nach Chile: 8 Wochen Sommer, Sonne, Wüste, Urwald, Vulkane, wilder Pazifik – und schöne Wanderungen bis über 5000 m. Anfang April wieder im Berchtesgadener Land: Die Hoffnung auf noch ein paar schöne Skitouren als Kontrast zerplatzt mit der heftigen Wintergrippe, die „brav“ am Flugplatz auf uns gewartet hat: Nix is mit Skitour, sind schon glücklich, als wir zum ersten Mal wieder auf die Padinger Alm hinauf schnaufen 😉

Gestern, Mitte April endlich wieder ein „Gangei“: Wir probieren unseren alten Freund, den Rauhen Kopf. Und siehe da, es geht besser als befürchtet. Ganz langsam zwar, aber doch kontinuierlich arbeiten wir uns hoch, anfangs ist es richtig frostig, endlich in der Sonne wird’s angenehmer. Herrlich zu wandern, Vogelgezwitscher, das erste Grün, die ersten Blumen.

Noch Schnee – oder schon Rose?

Recht früh sind wir dran, noch fast alleine. Erst kurz vor dem Gipfel überholen uns zwei Schnellere. Den traumhaften Rundblick bei traumhaftem Wetter genießen, auf der Andeutung von Bankerl im Windschatten eine kleine Brotzeit – schön!

Er selber: König Watzmann

Beim Abstieg dann wird’s wärmer, kommen immer mehr Leute hoch, lauter junge Dirndl und Buam, schön, dass sie (wieder) Lust haben, auf die Berge zu gehen und zu wandern – war’s doch eine Zeit lang was für die „Alten“ und die „Touris“ … Auf jeden Fall: Der Wiedereinstieg in die Berchtesgadener Bergsaison ist gelungen – bescheiden zwar, aber immerhin.

Noch ein paar Bilder mehr gibt’s auf der Facebookseite „Bergerlebnis Berchtesgadener Land“

Feierabend auf der Soleleitung

 von Sepp
Abend auf der Ramsauer Soleleitung

Abend auf der Ramsauer Soleleitung

Hell bis in den Abend und angenehme Temperaturen: Der Frühling ist nun wirklich angekommen! Und damit auch die Zeit für Feierabend Wanderungen! Zwar ist mein klassisches Feierabend-Ziel, der Grünstein, noch verschneit, doch ein kleiner Abendspaziergang auf der Ramsauer Soleleitung ging sich aus.

Ich ging dabei vom Zipfhäusl in Richtung Westen, also den seltener begangenen Teil der Ramsauer Soleleitung. Hier laden schon nach wenigen Metern mehrere Bänke zum Hinsetzen ein. Die Sonne steht noch deutlich über der Reiteralm und man merkt deutlich, dass die Strahlen schon ordentlich Kraft haben. Es ist richtig mild, obwohl es schon etwa 18 Uhr ist. Ich gehe noch weiter nach Westen auf dem Soleleitungsweg. Genau auf dieser historischen Trasse wird zukünftig auch der SalzAlpenSteig, der neue Premiumwanderweg vom Chiemsee über den Königssee zum Hallstätter See am Dachstein, entlang führen. Genauer gesagt die achte Etappe des Weitwanderweges. Durch die vereinzelten Bäume am Wegrand brechen sich jetzt die Sonnenstrahlen ihre Bahn.

Sonnenuntergang auf der Soleleitung

Sonnenuntergang auf der Soleleitung

Etwa auf Höhe der Hindenburglinde, einem der ältesten Bäume in ganz Bayern, stehen weitere Bänke, hier mache ich Rast und schaue der Sonne zu, wie sie langsam hinter der Reiteralm verschwindet.weiterlesen

Ostermontag am Wimbachschloss

 von Sepp
Wimbachschloss Winter

Das Wimbachschloss am Ostermontag

Die Saison der Berghütten beginnt erst im Mai, doch das Wimbachschloss hat über die Osterfeiertage geöffnet. Da ich die letzten Tage nicht dazu kam, hab ich heute die letzte Chance genutzt und bin zum Wimbachschloss gewandert.

Der April machte heute seinem Ruf alle Ehre: Ich breche im Frühling zur einer kleinen Wanderung auf und lande im tiefsten Winter. Beim Start an der Wimbachbrücke ist es relativ heiter, nur vereinzelt liegen Schneereste am Wegrand. Über das Wimbachlehen marschiere ich in den Wald, vorbei an der Abzweigung zur Wimbachklamm, die vorrausichtlich im Mai wieder geöffnet wird. Nach einem steilen Stück wird der Weg bald wieder flacher. Am Wimbach entlang führt der Wanderweg ins vordere Wimbachgries, wo das Wasser noch an der Oberfläche fließt.

Wasser im Wimbachgries

Wasser im Wimbachgries

Am Wegrand blühen schon die ersten Blumen, doch auch der Schnee wird jetzt mehr. Das Lila der Blumen sorgt für ungewohnte Farbtupfer an diesem grau-weißen Tag.

Frühlingsblumen im Schnee

Frühlingsblumen im Schnee

In dichtem Schneetreiben gehe ich zügig bis zum Wimbachschloss. Der Schnee wird immer mehr je tiefer man ins Wimbachgries vordringt. Auf Höhe des Wimbachschlosses herrscht tatsächlich tiefster Winter.weiterlesen