St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Gebirgsjägerbrigade 23

Regionalausstellung der Bundeswehr

 von Sarita
Brigadegeneral Sollfrank begrüßt die Gäste bei der Eröffnung der Regionalausstellung

Brigadegeneral Sollfrank begrüßt die Gäste bei der Eröffnung der Regionalausstellung

Am 2. Mai 2017 wurde die Regionalausstellung der Gebirgsjägerbrigade 23 in der Hochstaufen-Kaserne in Bad Reichenhall eröffnet. Unter den geladenen Gästen befanden sich unter anderem der stellvertretende Landrat des Landkreises Berchtesgadener Land, Helmut Fürle, der Zweite Bürgermeister der Stadt Bad Reichenhall, Manfred Hofmeister, der Leiter des Bundeswehr-Dienstleistungszentrums Bad Reichenhall, Alfons Lermer, sowie militärische Vorgesetzte aus den Standorten Bad Reichenhall und Bischofswiesen. „Diese sehr gut gelungene Ausstellung ist für die Soldaten, aber auch für die Öffentlichkeit gedacht. Das Motto ‚weltweit heimatverbunden‘ bringt die Einsatzverpflichtungen der Brigade und gleichzeitig die Verbundenheit der Gebirgssoldaten mit der Region zum Ausdruck.

Die Ausstellung zeigt auf, wie über die vergangenen 60 Jahre des treuen Dienens für die Bundesrepublik Deutschland sich das Selbstverständnis und die Identität der Gebirgstruppe geprägt haben“, erläuterte der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Brigadegeneral Alexander Sollfrank, in seiner Begrüßungsrede. „Die Ausstellung soll die Leistungen der Soldaten und zivilen Mitarbeiter der Brigade insbesondere ihre konkrete Einsatzbewährung im In- und Ausland in einer modernen, informativen und emotional ansprechenden Form öffentlichkeitswirksam darstellen“, erklärte der Kurator, Oberstleutnant außer Dienst Thomas Krause, in seiner Einführung und dankte denjenigen, die zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben. Anschließend konnten sich die Gäste bei einem Rundgang durch die Ausstellungsräume über die Organisationsgeschichte der Brigade und ihrer Verbände, die Ausbildung der Soldaten sowie die zahlreichen Einsatzverpflichtungen informieren.

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Sepp Wurm

Die Gebirgsjäger bei den Salomon 4 Trails

 von Sepp
Die Teams der Gebirgsjäger Brigade 23

Die Teams der Gebirgsjäger Brigade 23

Die Gebirgsjäger-Brigade 23 stellt für die Salomon 4 Trails zwei Ortsteams für die ersten beiden Etappenorte Berchtesgaden und Bad Reichenhall. So gehen vier Soldaten aus dem Gebirgsjäger-Bataillon 232 für Berchtesgaden an den Start. Das sind Robin Frost, Johannes Pfab, Florian Rhode und Ferdinand Würz, alles ausgezeichnete Langläufer, die sich im Sommer mit Laufen, Klettern und Biken fit halten.

Team Berchtesgaden trainiert auf der ersten Etappe der Salomon 4 Trails

Team Berchtesgaden trainiert auf der ersten Etappe der Salomon 4 Trails

Robin Frost, Johannes Pfab und Florian Rhode haben dieser Tage bei den Militär-Marathon-Meisterschaften in Wilhelmshaven ihre gute Form unter Beweis gestellt: Florian Rohde kam mit einer Zeit von 2:54:12 Stunden auf den 4. Platz, nur 22 sec dahinter erreichte Robin Frost in 2:54:34 Stunden als 5. das Ziel. Ebenfalls stark erkämpfte sich Johannes Pfab, in 3:00:58 h, den 7. Rang. In der Mannschaftswertung belegten die drei den 1. Platz und sind somit, Bundeswehr Meister im Marathon in der Mannschaft.weiterlesen »

Sepp Wurm

Von Zermatt nach Verbier

 von Sepp

Skitourenrennen Patrouille des Glaciers

Am Sonntag, 4. Mai, nahmen neun Heeresbergführer der Gebirgsjägerbrigade 23 bei der 30. Auflage des härtesten Skitourenrennens der Welt in der Schweiz teil. Was für den Triathleten der Ironman auf Hawaii oder die Tour de France für den Radfahrer, das ist für den Skibergsteiger die Patrouille des Glaciers von Zermatt nach Verbier. Vergessen sind die zahllosen Trainingsstunden, die Blasen an den Füßen, die Krämpfe in den Waden, die kalten Finger, die es im Laufe der letzten Monate gab und vor allem alle Strapazen der zurückliegenden Nacht.

Jubel beim Zieleinlauf

Jubel beim Zieleinlauf

Applaudierend erheben sich in diesem Moment Menschen auf den Terrassen der noblen Hotels und Restaurants im Schweizer Skiort Verbier und rufen „Bravo!“. Sie bilden das Spalier für die einlaufenden Patrouilleure, wie die Teilnehmer der Patrouille des Glaciers genannt werden.

 

Das härteste Skitourenrennen der Welt

Die Strecke von Zermatt nach Verbier fordert den Dreier-Patrouillen alles ab: 4000 Höhenmeter, 53 Kilometer, 40 Grad steile Abfahrten im vergletscherten Gelände und das größtenteils bei Dunkelheit. Auf dem höchsten Punkt der Strecke, der 3.700 Meter hoch gelegenen Tete Blanche, waren es nachts -20 Grad kalt. Mehr als 5.300 Teilnehmer aus 30 Nationen stellten sich dieser Herausforderung.

Hunderte Zuschauer und ausgelassene Stimmung beim nächtlichen Start in Zermatt.

Hunderte Zuschauer und ausgelassene Stimmung beim nächtlichen Start in Zermatt.

„Durch die Neuschneefälle kurz vor dem Rennen war die Strecke dieses Jahr in einem exzellenten Zustand. Auf der Tete Blanche war es aber mal wieder brutal. Die Temperaturen und der Wind haben einige Mannschaften zum Aufgeben gezwungen. Wenn man da oben nicht schnell wegkommt, kann es gefährlich werden für die eigene Gesundheit“, erklärt der staatlich geprüfte Bergführer, Oberstleutnant Johannes Schwegler aus Bad Reichenhall.

 

Sportlicher Wettkampf statt Mobilmachung

Im ursprünglichen Sinn war die Patrouille des Glaciers 1943 als Mobilmachungsübung der Schweizer Armee gedacht, um Truppenteile von Zermatt nach Verbier zu bringen. weiterlesen »

Sepp Wurm

Gebirgsjägerbrigade 23 spendet

 von Sepp

Spenden des Neujahrsempfangs der Gebirgsjägerbrigade 23

BAD REICHENHALL 17. Januar 2013 – Am 16. Januar 2013 übergaben der Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Herr Brigadegeneral Michael Matz, und der Oberbürgermeister der Stadt Bad Reichenhall, Herr Dr. Herbert Lackner, die Spenden des Neujahrsempfangs an vier gemeinnützige Stiftungen und Organisationen.

Spendenübergabe im Standortoffizierheim der Gebirgsjägerbrigade 23 Bad Reichenhall

Spendenübergabe im Standortoffizierheim der Gebirgsjägerbrigade 23 Bad Reichenhall

„Zwischen die Bundeswehr und die Stadt Bad Reichenhall passt kein Blatt“, sagte Brigadegeneral Michael Matz, als er zusammen mit Dr. Herbert Lackner, Schecks von insgesamt 2600 Euro im Offizierheim des Standortes Bad Reichenhall übergab. Dank der großzügigen Spendenbereitschaft der Gäste des Neujahrsempfangs konnten das Sozialwerk der Gebirgstruppe e.V., das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V., die Sparkassenbürgerstiftung Berchtesgadener Land und die Bürgerstiftung Berchtesgadener Land der Volks- und Raiffeisenbank Bad Reichenhall jeweils mit einem Betrag von 650 Euro unterstützt werden.

 

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23, Autor: Oberstleutnant Markus Huber

Sepp Wurm

Stallweihnacht der Gebirgsjäger

 von Sepp

Stallweihnacht der Reichenhaller Gebirgsjäger

Inmitten des abendlichen dichten Tannenwaldes steht ein alpenländischer Stall, darin angebunden Ochs und Esel. Sie fressen gemächlich das Heu, das ihnen der Hirte zurechtgelegt hat. Neben der Feuerstelle haben sich auf Stroh Schäfer mit ihren Herden niedergelassen. Über ihnen leuchtet in kräftigem Gelborange der große Weihnachtsstern, dessen Schweif den heiligen drei Königen aus dem Morgenland ihren Weg zu diesem besinnlichen Ort gewiesen hat. Sie alle sind gekommen, um dem Christuskind zu huldigen, welches in dieser Nacht geboren wurde. An seiner Krippe wachen andächtig Maria und Josef. Wenn es nun dunkler wird in der Reithalle der Bad Reichenhaller Hochstaufen-Kaserne und die Aufführung des Krippenspiels der traditionellen Stallweihnacht bei der Gebirgsjägerbrigade 23 beginnt, dann finden die Zuschauer in dieser Kulisse Momente der Ruhe und des Friedens.

Stallweihnacht, Krippe und Stall (Quelle: Heer)

Stallweihnacht, Krippe und Stall (Quelle: Heer)

Der Gastgeber des Abends, Brigadegeneral Michael Matz, Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, begrüßt bei einem kleinen Empfang in den historischen Stallungen des Einsatz- und Ausbildungszentrums für Gebirgstragtierwesen 230 die militärischen Gäste des Abends.weiterlesen »