St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Gesundheit
Sepp Wurm
Durchatmen im Alpenklima der Alpenstadt Bad Reichenhall

Durchatmen im Alpenklima der Alpenstadt Bad Reichenhall

Allergien – eine immer größer werdende Herausforderung im Tourismus. Rund ein Drittel der Bevölkerung leidet an den unterschiedlichsten Allergien. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Zahl der Allergiker bis 2020 auf mehr als 50% steigen wird. Man kann davon ausgehen, dass fast in jeder Familie inzwischen mindestens ein Allergiker ist. Die damit verbundenen Herausforderungen für Gäste, Unterkünfte, Gastronomen und Handel sind nicht neu. Nahezu täglich werden Mitarbeiter mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Allergien konfrontiert. Erste Gespräche mit unseren Leistungsträgern haben gezeigt, dass hier bereits sehr großes Engagement eingebracht wird und stets lösungsorientiert gehandelt wird.

Die Alpenstadt Bad Reichenhall, als Alpine Perle und Gesundheits- und Kurort, möchte sich daher als „Allergikerfreundliche Kommune“ zertifizieren lassen. Hierfür soll speziell für die Zielgruppe der Allergiker eine Service-Kette aufgebaut werden, um kompetente, medizinisch fundierte Qualität bieten zu können. Bereits in der Jahrestagung Alpine Pearls im Oktober in Bad Reichenhall, wurden die Themen Allergie und Allergikerfreundlichkeit im Rahmen des Alpine Pearls Projekt „GEMS“ angesprochen und als besonders wichtiges Zukunftsthema betrachtet. Deshalb unterstützt auch der Bürgermeister diese Ausrichtung von Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Das Gradierwerk von Bad Reichenhall

 von Rosi
der Brunnen vor dem Gradierwerk im Kurgarten Bad Reichenhall während der Kurgartenbeleuchtung in wunderbares Licht getaucht,

der Sole-Brunnen vor dem Gradierwerk im Kurgarten Bad Reichenhall – während der Kurgartenbeleuchtung in wunderbares Licht getaucht

… und die Sole rieselt leise über den Schwarzdorn…: Das Gradierwerk im Königlichen Kurgarten von Bad Reichenhall

Vom Staub des Alltags gereinigte Luft – sie ist es, zu der unzählige Heilungs- und Erholungssuchende in den Königlichen Kurgarten von Bad Reichenhall kommen. „Vitalisierende Momente mit natürlicher AlpenSole aus der Heilquelle – Alpenstadt Bad Reichenhall: Prickelnd – vitalisierend – erholsam“ – so präsentiert sich Bad Reichenhall der Öffentlichkeit.

Das Gradierhaus im Kurgarten von Bad Reichenhall in der blauen Stunde der einsetzenden Nacht, mit einem beinahe mediteranen Klima und den Soleanwendungen durch das Gradierhausäußerst gesund und wohltuend für insbesondere Erkrankungen des Atmung, Nase, Lunge usw., Landkreis Berchtesgadener Land, Oberbayern

Das Gradierhaus im Kurgarten von Bad Reichenhall in der blauen Stunde der einsetzenden Nacht

Die Kurstadt lebte und lebt für und mit dem „Weißen Gold“ – dem Salz. Schon in der Steinzeit besiedelt steht nicht fest, ob die Jäger von damals die Solequellen unter dem Gruttenstein kennen. Wahrscheinlicher scheint, dass dann die Menschen der Bronzezeit in der Besiedlung auf den umliegenden Höhen um diese Quellen wissen. Wie Albert Hirschbichler in seinem Buch „Bayerisches Staatsbad in den Alpen“ berichtet, finden die über die Alpen kommenden Römer in den von den „Alauni“ (zu den Kelten gehörend) besiedelten Gebiet Siedeanlagen vor. Die Römer bauen die Anlagen aus und treiben über die Salzstraßen regen Handel. Weitgehend im Dunkeln liegt die Zeit nach dem „Imperium Romanum“ bis dann um 700 n. Chr. der Wanderprediger Rupert aus Worms nach Salzburg kommt. Bayernherzog Theodo lässt ihm in einer Schenkung den dritten Teil der Reichenhaller Saline zukommen und Rupert bringt die Saline zu neuerlicher wirtschaftlicher Blüte.

Rupertusbrunnen vor der alten Saline in Bad Reichenhall

Rupertusbrunnen vor der Alten Saline in Bad Reichenhall

Verheerende Stadtbrände, Saalachhochwässer, kriegerische Auseinandersetzungen und Pest muss die Stadt durchleben, kann aber besonders auch mit Hilfe der Solequellen immer wieder „neu beginnen“. Für den Staat und Bevölkerung bedeutet dies Einnahmen und Arbeit.

Man schreibt den 8. November 1834: In dieser Nacht brennt ein verheerendes Feuer die ganze Stadt einschließlich der Salinenanlagen nieder. Durch grobe Fahrlässigkeit von Arbeitern fangen Holzscheite Feuer. Da der Generaladministrator der Bergwerke und Salinen zu Besuch, verheimlichen sie dies und 4½ Stunden nach dessen Entdeckung steht bereits das Dach des Sudhauses in Flammen.weiterlesen »

Sepp Wurm

Im Zeichen der Gams

 von Sepp

Gamshornmassagen © S. Barmbichler |Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Gamshornmassagen © S. Barmbichler |Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Neue Massagetechnik  sorgt in Bad Reichenhall für Tiefenentspannung

Die einzigartige Behandlung lockt naturverbundene Genussmenschen im Mai zu den „Alpenwochen im Kurmittelhaus“ in die Alpenstadt Bad Reichenhall.

Sie sind rund, spitz und treffen einfach den Punkt: Die Hörner der Gämsen aus dem Berchtesgadener Land haben ab jetzt eine neue Bestimmung. Im Kurmittelhaus der Moderne im AlpenSole-Heilbad Bad Reichenhall ermöglichen die reinen Naturprodukte eine einzigartige Massagetechnik, die Triggerpunkte der Muskulatur löst, deren Regeneration fördert und dadurch ein Gefühl absoluter Tiefenentspannung erzeugt. Die einstündige Behandlung gibt es nur in der Alpenstadt Bad Reichenhall. Sie wurde speziell für die „Alpenwochen im Kurmittelhaus“ kreiert, die jährlich im Mai und November stattfinden, und kostet in Kombination mit einem Solebad 55 Euro, mit einem Heublumen-Whirlbad 59 Euro.

„Bisher dienten Gamshörner nur als Trophäen“, sagt Sabine Barmbichler, die Erfinderin der neuen Behandlung. „Ich wollte Ihnen einfach einen höheren und sinnvollen Zweck zukommen lassen.“ Die Idee zum Einsatz der natürlichen Massagegeräte im ehrwürdigen Kurmittelhaus kam der gelernten Physiotherapeutin auf einer Jagdhütte. Als Partnerin eines Waidmanns kennt sie Form und Haptik von Hörnern und Geweihen und stellte Ähnlichkeiten zu den im Wellness-Bereich üblichen Trigger-Hölzern fest. „Mit dem Unterschied, dass Gamshörner unbeschichtet verwendet werden und sich durch ihre besonderen Krümmungsgrade perfekt an jeden Körper anschmiegen“, so die junge Fachfrau.weiterlesen »

Sepp Wurm

Schwitzen wie im alten Rom

 von Sepp
RupertusTherme

Spa & Familien Resort RupertusTherme

AlpenSole Caldarium in der RupertusTherme

Die RupertusTherme Bad Reichenhall ist seit kurzem um eine weitere Attraktion reicher: das AlpenSole Caldarium. Diese Form des Dampfbades ist besonders schonend, da die Temperatur lediglich zwischen 40° und 45° Celsius liegen. Die relativ milde Temperatur entfaltet aber durch eine Luftfeuchtigkeit fast 100 Prozent im Caldarium eine besondere Wirkung. Vorbilder dieses Dampfbades finden sich im alten Rom, schon die alten Römer schätzten das Caldarium zur Entspannung. Das sanfte Schwitzen stärkt das Immunsystem und beugt damit Erkältungskrankheiten vor. Die tief eindringende Strahlungswärme verbessert gleichzeitig die Durchblutung in allen Gewebeschichten: Muskeln und Gelenke werden gelockert, Verspannungen und Blockaden lösen sich, die Entgiftung des Körpers wird gefördert. Der Besuch im Caldarium ist sogar für Menschen mit Herzerkrankungen geeignet. Kreislauf und Atmung werden durch das angenehm warme Raumklima nicht belastet, der gesamte Organismus kann sich vollkommen stressfrei regenerieren. Anders als bei herkömmlichen Dampfbädern, bei denen die Wärme komplett über Dampf erzeugt wird, kommt sie beim Caldarium auch über Fußboden,  die Liege-, Sitz- und Wandflächen. So entsteht eine gleichmäßige Wärme. Der Besuch des Caldariums kann als Einzelanwendung erfolgen oder als Vorbereitung einer folgenden Sauna-Anwendungen. Der Mindestaufenthalt im Caldarium sollte 15 Minuten nicht unterschreiten und kann bis zu 60 Minutendauern, um eine optimale Wirkung zu erzielen. Im Anschluss an das Dampfbad sollte man seinen Körper allerdings gut abkühlen.

 

Anwendung in der RupertusTherme

Das neue AlpenSole Caldarium überzeugt auch visuell: Die farbige Beleuchtung sowie die moderne und klare Gestaltung sorgen für ein angenehmes Ambiente. Alle 15 Minuten läuft zudem eine Komposition von Klang, Licht und Aroma ab.  Die bevorzugten Aromen sind natürlich Latschenkiefer und die Einstäubung der Bad Reichenhaller AlpenSole!weiterlesen »

Sepp Wurm

Trotz Handicap auf den Berg

 von Sepp

Chronisch krank auf den Berg

Ein Bergprojekt mit jungen Asthmatikern, Diabetikern und adipösen Jugendlichen zeigt, wie man junge Patienten zu mehr Bewegung und Sport motivieren kann. Rund eine Million chronisch kranke Kinder gibt es in Deutschland. Alleine mit Medikamenten ist es für diese jungen Patienten nicht getan. Für Asthma-, Diabetes- und Adipositas-Patienten sind in der Regel Bewegung und Sport eine große Hilfe bei der Bewältigung der Krankheit. Dadurch können Kondition, Selbstwahrnehmung und Selbstbewusstsein gesteigert werden, was sich sowohl physisch als auch psychisch positiv auswirkt. Kindern und Jugendlichen mangelt es aber allzu oft an der Motivation. Computer und Fernsehen bieten einfach bequemere Beschäftigung.

 

Bergprojekt des CJD Berchtesgaden

Wie man sie dennoch zum Sport und nach draußen locken kann, zeigte jetzt ein Projekt des CJD Berchtesgaden . Ein Dutzend Jugendlicher mit Asthma, Diabetes und Adipositas aus ganz Deutschland wurde mit einer sportlichen Herausforderung konfrontiert, die für diese „Stadtkinder“ ein echtes Abenteuer darstellt: Nach einem Vorbereitungstraining sollten sie einen 2.500 m hohen Alpengipfel erklimmen.

CJD Bergjrojekt

CJD Bergjrojekt

„Ohne eine entsprechende Vorbereitung ist das für Jugendliche mit derart schweren Gesundheitsproblemen natürlich kaum zu bewältigen“, erklärt Projektleiter Torsten Vetters. „Über Monate haben wir deshalb mit den Jugendlichen im Rehabilitationszentrum des CJD Berchtesgaden trainiert.“ Der Gipfelsturm zum Abschluss war durch schlechtes Bergwetter dann zwar etwas eingeschränkt, die beabsichtigte langfristige Wirkung durch eine positivere Einstellung zu Bewegung und Sport wurde aber sehr gut erreicht. „Das ist bei allen Teilnehmern zu spüren“, freut sich die Therapeutin Karoline Schurr, die das Bergteam sportwissenschaftlich betreute.

 

TV-Tipp: Sat.1 Bayern am 30. August

Das Projekt wurde von einem Fernsehteam begleitet. So entstand eine Reportage, die am Samstag, 30.8. um 17:00 Uhr bei SAT.1 Bayern im Magazin Lebensformen zu sehen sein wird.

 

Pressemeldung des CJD Berchtesgaden

Ann-Katrin

Mein erster Besuch der Watzmann Therme

 von Ann-Kathrin

Relaxing nach körperlicher Ertüchtigung

Arbeiten, wandern, schlafen, arbeiten, wandern, schlafen, wandern, arbeiten etc. So sah in den letzten Wochen mein Alltag aus. Zeit für mich? Fehlanzeige! Die Berge ziehen mich magisch an, wie ein Magnet sein Gegenstück. Doch auch ein junger Körper braucht Ruhe und Erholung. Schon seit ich im Dezember ins Berchtesgadener Land zog nahm ich mir vor eine der beiden Thermen im Landkreis zu besuchen.

 

Erst vor zirka zwei Wochen kam ich dann dazu. Zuvor informierte ich mich im Internet welche der beiden Thermen zu mir und meinen Bedürfnissen passte. Zur Auswahl: die Watzmann Therme in Berchtesgaden und die RupertusTherme in Bad Reichenhall. Da für mich die Watzmann Therme auch bequem zu Fuß von zu Hause oder dem Berchtesgadener Bahnhof zu erreichen ist, entschied ich mich für den Besuch der Watzmann Therme.

Watzmann Therme Berchtesgaden

Watzmann Therme Berchtesgaden

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Sepp Wurm

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

 von Sepp

Tröpfchenweise gesunde Luft

Einst diente das Gradierhaus von Bad Reichenhall der Salzgewinnung. Heute ist das Freiluftinhalatorium Anziehungspunkt für Menschen, die durchatmen wollen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Mitten im Königlichen Kurgarten gelegen, ist es eine Oase in der Stadt. Hans Willberger ist quasi der Herr des Gradierhauses. Für ihn gibt es keinen schöneren Platz im Kurort.

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Hans Willberger schließt die Augen. Er atmet tief ein. „Riechen Sie das Salz?“ Der 63-Jährige steht nicht etwa am Ozean und lässt sich eine laue Brise um die Nase wehen. Hans Willberger steht im Kurgarten. Er ist umgeben von einem farbenfrohen Blumenmeer: Tulpen, Tagetes, Begonien, Rosen noch und nöcher. Trotzdem liegt ein zartes Salzaroma in der Luft. Es weht vom nahen Gradierhaus hinüber. „Der Wind steht gut“, sagt Hans Willberger.  Der Mann arbeitet für die Kur-GmbH und ist für das Gradierhaus samt Kurgarten verantwortlich. Den herrlichen Sommertag nutzt er für einen Kontrollgang. Vorbei an Staudenrabatten und Zierbeeten, dem Königlichen Kurhaus und dem prächtigen AlpenSolebrunnen, in dessen Mitte der Titan Atlas das ganze Himmelsgewölbe trägt, spaziert Hans Willberger auf das Gradierhaus zu. Durch den Mittelpavillon tritt er ein. Sofort ist es angenehm kühl und das Salzaroma nicht mehr zu überriechen.

Es liegt was in der Luft

Das Gradierhaus ist ein 160 Meter langes Gebäude. Überdachte Wandelgänge führen um Gradierwände herum, die sich durch die gesamte Längsachse ziehen. Die Wände sind stattliche 13 Meter hoch und bestehen aus übereinandergeschichteten Schwarzdornzweigen (Schlehe). Hans Willberger: „Sie sind in einzelne Dornenfelder unterteilt. Jedes Jahr tauschen wir in den Wintermonaten, wenn der Betrieb ruht, drei bis vier Felder aus. Dann werden die alten Büschel entfernt, neue sorgsam übereinander geschlichtet und in Abständen mit Holzbalken beschwert. Für ein Feld braucht man rund eine Woche. Im Schnitt werden die Dornenbüsche 14 Jahre alt.“weiterlesen »

Sepp Wurm

Gesundheitstag der Watzmann Therme

 von Sepp

Olympiasiegerin Heike Drechsler in Berchtesgaden

Am 5.1.2014 fand in Zusammenarbeit mit der Barmer GEK der große Gesundheitstag in der Watzmann Therme Berchtesgaden statt. Als besondere Gäste konnten die mehrfache Leichtathletik Olympiasiegerin und Weltmeisterin Heike Drechsler sowie der Slackliner Friedrich Kühne (bekannt aus „Wetten, dass…“) begrüßt werden. Bereits zu Beginn um 10.00 Uhr strömten zahlreiche Badegäste in die familienfreundliche Therme und stürzten sich auf das umfangreiche Rahmenprogramm – Fitness-Tests, Gesundheitschecks, Trainingstipps, Showeinlagen und vieles mehr. Mit viel Charme und Witz führte der Moderator der Barmer GEK durch das bis 16.00 Uhr anhaltende Programm.

 

Slackline und Aqua-Gymnastik

Highlights waren natürlich die Slackline-Einlagen von Friedrich Kühne. Der Slackliner aus Rosenheim begeisterte Kinder, Jugendlich und Erwachsene mit seinen Tricks auf der über das Erlebnisbecken gespannten Slackline. Schon in der letzten Ausgabe von „Wetten, dass…“ stellte Kühne sein Können bei einer spannenden Wette unter Beweis. Die ehemals Weltklasse-Leichtathletin Heike Drechsler zeigte bei den mehrmals durchgeführten Aqua-Gymnastik-Schnupperkursen, dass Sie immer noch top in Form ist. Mit viel Freude folgten Groß und Klein den sportlichen Anweisungen der gebürtigen Thüringerin.

Pressemitteilung Watzmann Therme

Sepp Wurm

ALMyurveda | Ayurveda auf bayerisch

 von Sepp

Fernöstliche Heilkunst – original bairisch

„Authentisch präventiv“ – unter diesem Motto hat Ingrid Priebe im Berchtesgadener Land 2008 ein völlig neuartiges und gleichzeitig traditionelles Wellness-Angebot entwickelt. Ihr Konzept „ALMyurveda = Ayurveda auf bayerisch“ wird in der kommenden Woche gleich zweimal im Bayerischen Fernsehen vorgestellt.

 

Das Wissen vom Gesunden Leben

Ins Deutsche übersetzt bedeutet Ayurveda „Das Wissen vom Gesunden Leben“.  Die Wirkung der einheimischen Pflanzenwelt, Alpensole und Salz, frische Regionalprodukte wie Milch und Käse und die reine Luft des Berchtesgadener Landes regten Ingrid Priebe an, ihr langjähriges Wissen der indischen Gesundheitslehre landestypisch um zusetzen.

ALMyurveda = Ayurveda auf bayerisch

ALMyurveda = Ayurveda auf bayerisch

„Die ayurvedischen Behandlungen wurden von der Handhabung kaum geändert. Nur die verwendeten Mittel wurden ausgetauscht und die Namen der Anwendungen und Bio-Energietypen erhielten ein neues Kleid“, erklärt Ingrid Priebe.

 

ALMyurveda im Bayerischen Fernsehen

Im Magazin Gesundheit am 8. Oktober ab 19 Uhr stellen sich drei Probanten der ganzheutlichen Therapie. Fußmassagen mit frisch geerntetem Kren, Gesichtspackungen mit Apfel und Rahm sowie Bauchwickel mit Bergenzian und Sole sollen wohltuend auf ihren Köper, Geist und Seele wirken. Wie Frau Priebe arbeitet, zeigt einen Tag später auch die Abendschau am 9. Oktober ab 17:30 Uhr.

 

Euer Sepp BGLT

Sepp Wurm

Atemwandern & Genusswandern

 von Sepp

Neuer Wanderführer lädt zum Durchatmen im Alpenklima

Das Buch bündelt 60 Atem- und Genusswanderungen zu den schönsten Zielen der Alpenstadt im Berchtesgadener Land. Gesundheitsexperten geben hilfreiche Tipps und Ratschläge:

Soeben neu erschienen: „Atemwandern – Genusswandern im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain“. Foto: Kur-GmbH Bad Reichenhall

Atemwandern

Er war seiner Zeit meilenweit voraus: Der Medizinprofessor Max Joseph Oertel, der den Begriff der „Terrainkur“ prägte und den Hochadel schon Ende des 19. Jahrhunderts in und um Bad Reichenhall zum wohldosierten Wandern schickte, weil’s der Gesundheit dient. Das bewährte Konzept ebenso wie alte Pfade und neue Wege belebt das Buch „Atemwandern – Genusswandern im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall mit Bayerisch Gmain“, das soeben im Plenk-Verlag erschienen und für 19,80 Euro im Handel erhältlich ist.  Auf 256 Seiten beschreiben die Autoren 60 Touren zu den schönsten Zielen rund um die Kurstadt. Enthalten sind neben Gehzeiten, Höhendiagrammen, Tourenkarten, GPS-Tracks, Einkehrmöglichkeiten und Erlebnisfaktor auch die Kategorien „Anspruch“ und „Atembelastung“, die Menschen mit Atemproblemen wie Asthma, Bronchitis, Allergien oder auch Wanderbeginnern verraten, welcher Weg für sie geeignet ist. Wer zwischendurch innehalten möchte, findet zudem zahlreiche Anleitungen zu Atemtechniken, für Entspannung und Wohlbefinden. Ein liebevoll gestalteter Guide, der in jeden Rucksack gehört.

Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain

„Das Bayerische Staatsbad Bad Reichenhall weist eine lange Tradition als anerkannter Atemort auf“, so Kurdirektorin Gabriella Squarra. „Das neue Buch basiert auf dem Wissen und den Erfahrungen unserer Experten und ist der perfekte Wanderführer für alle, die sich und ihrer Gesundheit etwas Gutes tun wollen.“ Die Autoren Ralph Sommer und Albert Hirschbichler kennen die Berge und Täler wie ihre Westentasche. „Anspruch“ und „Atembelastung“ für die einzelnen Touren hat Kurarzt Dr. Wolfgang Paa bewertet, während die Atem- und Entspannungsübungen von Barbara Braml stammen, die unter anderem als Atemtherapeutin im Kurmittelhaus der Moderne arbeitet.weiterlesen »