Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Gipfeltreffen

Watzmann, Watzmann Schicksalsberg…

 von Ann-Kathrin

… du bist so groß und i bin a Zwerg.

Wer kennt es nicht wie Wolfgang Ambros den Watzmann besingt. Auch mich ruft er: der Watzmann. Einen ganz besonderen Reiz hat dieser Gebirgsstock auf viele durch seine Vermenschlichung wegen der Sagen und Mythen, die um ihn kreisen. Mein Schicksal sollte es heute nicht sein, das Haupt des König Watzmanns zu besteigen. Als Tagesziel war es am Vortag geplant.

Aufstieg zum Watzmannhaus

Aufstieg zum Watzmannhaus

Frühzeitig aufsteigen lohnt sich

Mir wurde schon oft gesagt, am Besten sei es zu utopischen Uhrzeiten zum Watzmmanhaus aufzusteigen, da es dann nicht so überfüllt sei. Diesen Rat nahm ich Ernst, da ich nicht gerade eine Freundin von überfüllten Wanderwegen bin. Tja, aber wie es eben als arbeitender Mensch ist, man schafft es eben doch nicht an seinem freien Tag super früh aufzustehen. So stieg ich „erst“ gegen 8 Uhr am morgen auf. Startpunkt war in Unterstein – Schönau am Königssee. Von dort aus lief ich zum Parkplatz Hammerstiel. Laut gelbem Wegeschild soll der Aufstieg 5 Stunden dauern, da würde ein weitersteigen zum Watzmann-Hocheck und zur Mittelspitze alleine schon zeitlich gar nicht funktionieren. In der Hoffnung, dass die Zeit sehr großzügig bemessen ist, mache ich mich auf den Weg hinauf. Es geht fast ebenmäßig bis zur Stubenalm. Ab dort wird der Forstweg leicht steigender und weist auch mehr Kehren auf ehe man die Mitterkaseralm erreicht. Beide Almen sind recht zügig erreicht. Hinter der Klimastation die der Nationalpark Berchtesgaden errichtete und überwacht, wird der breite Forstweg zu einem Bergsteig, der in engen Kehren hinauf zur Falzalm führt. Die Falzalm ist keine bewirtschaftete Almhütte. Sie dient nur als Unterstand. Die Beiden vorherigen Almhütten sind bewirtschaftet und laden gemütliche Berggeher zu einem Frühstück ein.

 

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Gipfeltreffen mt Schorsch Hackl

 von Sepp

Auf der Kneifelspitze in Berchtesgaden

Am ersten Mai heißt es im Bayerischen Fernsehen wieder Gipfeltreffen im Berchtesgadener Land. Nachdem Moderator Werner Schmidbauer (neben vielen weiteren Sendungen) an Allerheiligen 2011 mit den Huberbuam auf den Schneibstein wanderte und im Jahr 2006 mit Wolfgang Ambros den Watzmann bestieg – ist diesmal Rodellegende Georg „Schorsch“ Hackl Gast bei der Outdoor Talk-Sendung. Ziel der Wanderung ist die Kneifelspitze, Berchtesgadens Hausberg.

Gipfeltreffen mit Georg Hackl | Bild: BR/Werner Schmidbauer

Gipfeltreffen mit Georg Hackl | Bild: BR/Werner Schmidbauer

Begleitet von einem Kamerateam des Bayerischen Fernsehens wandert Werner Schmidbauer mit dem mittlerweile 46 jährigen dreimaligen Olympiasieger auf die 1.188 Meter hohe Kneifelspitze, den beliebten Aussichtsberg in der Nähe des Marktes Berchtesgaden.

Werner Schmidbauer und Georg Hackl auf dem Weg zur Kneifelspitze | Bild: BR/Werner Schmidbauer

Werner Schmidbauer und Georg Hackl auf dem Weg zur Kneifelspitze | Bild: BR/Werner Schmidbauer

Neben interessanten Gesprächsthemen und den tollen Landschaftsaufnahmen, ist auch wieder ein weiteres, klassisches Element jedes Gipfeltreffens mit dabei: Das Gipfelbier, diesmal verzehrt an der Paulshütte, der Berggaststätte am Gipfel der Kneifelspitze.

 

Schaltet ein: Gipfeltreffen am kommenden Mittwoch, den 1. Mai um 18 Uhr im Bayerischen Fernsehen!

 

Euer Sepp BGLT