Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Gradierhaus

Führung durchs Gradierhaus

 von Sarita
Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Freiluft-Inhalatorium Gradierhaus im Kurgarten: AlpenSole atmen
Die Luft ist mit Sole angereichert: Feinste AlpenSole-Nanopartikel dringen bis in die feinsten Verästelungen der Bronchien vor und wirken wohltuend in den oberen und unteren Atemwegen. Auch zur Vorbeugung, Erfrischung und Aktivierung der körpereigenen Abwehrsysteme ist das AlpenSole-Freiluftinhalatorium nachweislich bestens geeignet. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Physik und Biophysik der Paris Lodron Universität Salzburg. Positiver Nebeneffekt: die kleinen Solepartikel binden den Ultrafeinstaub, solange das Gradierhaus läuft, filtert es die Luft und sorgt für perfektes AlpenKlima.

Die richtige „Anwendung“ des Gradierhauses
Die beste Inhalationswirkung erzielt man, wenn man täglich ½ Stunde lang an der dem Wind abgewandten Seite – also dort, wo die Sole nicht rieselt – langsam und ruhig durch die Nase atmend, am Gradierwerk entlanggeht.

Tipp: Wer mehr wissen möchte zum Gradierhaus, sollte an einer Führung durch das imposante Gebäude teilnehmen:

  • Treffpunkt Wandelhalle im Kurgarten
  • Donnerstag, 14. und 28. September ab 14:00 Uhr
  • Begrenzte Teilnehmerzahl! Anmeldung unter Tel.: 08651 606-0.
  • Führungsgebühr: 4 €, mit Gast- oder Staatsbadjahreskarte 2 €, Schüler/Studenten 2 €

Pressemeldung Kur GmbH Bad Reichenhall

Isabel
Freuen sich über die gelungenen Baumaßnahmen (von links nach rechts): Kurgartenbetriebsleiter Christian Braun, Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner, Kurdirektorin Gabriella Squarra, Christian Rast, Immobilien Freistaat Bayern - Zentrum Staatsbäder, Felix Breyer, Geschäftsführer Bad Reichenhaller Philharmonie, Gerhard Edfelder - Staatliches Bauamt Traunstein

Freuen sich über die gelungenen Baumaßnahmen (von links nach rechts): Kurgartenbetriebsleiter Christian Braun, Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner, Kurdirektorin Gabriella Squarra, Christian Rast, Immobilien Freistaat Bayern – Zentrum Staatsbäder, Felix Breyer, Geschäftsführer Bad Reichenhaller Philharmonie, Gerhard Edfelder – Staatliches Bauamt Traunstein

Der Abschluss umfangreicher Bau- und Sanierungsarbeiten wurde gestern im Königlichen Kurgarten in Bad Reichenhall bei herrlichem Sonnenschein und begleitet von der beschwingten Musik der Reichenhaller Philharmonie gefeiert. Zahlreiche Zuhörer hatten sich am Konzertpavillon eingefunden und genossen Orchester, Grußworte und das wahrhaft königliche Ambiente im Kurgarten.

Musiker der Bad Reichenhaller Philharmonie sorgen für den festlichen Rahmen

Musiker der Bad Reichenhaller Philharmonie sorgen für den festlichen Rahmen

Kaum zu glauben, dass hier vor kurzem noch gravierende Erdarbeiten durchgeführt wurden. Prächtige Beete, lauschige Sitzecken und schattige Wege lassen nichts mehr von den Baggerarbeiten ahnen. Im Zuge der Kanalarbeiten wurde auch das Stromnetz neu verlegt und erweitert, und man kann sich zukünftig auf beleuchtete Baumkronen und ein erleuchtetes Gradierhaus bei Veranstaltungen freuen.

frische Luft vorm AlpenSole-Freiluft-Inhalatorium (Gradierhaus)

frische Luft vorm AlpenSole-Freiluft-Inhalatorium (Gradierhaus)

Historische Lampen, die im Herbst aufgestellt werden, sollen die stilvolle Beleuchtung abrunden.weiterlesen

Blütenzauber wird im Herbst gemacht

 von Sepp
Der Königliche Kurgarten in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Der Königliche Kurgarten in der Alpenstadt Bad Reichenhall

Für Reichenhalls Kurgärtner ist im Herbst Hochsaison, zigtausende Pflänzchen und Blumenzwiebel müssen jetzt in die Erde. Im Frühling entpuppt sich dann ein Blütenmeer im Königlichen Kurgarten der Alpenstadt Bad Reichenhall in allen Farben, dominiert vom „blauen Band“.

Weiches, mildes Nachmittagslicht, rotgoldgetupftes Laub, Feuchte-Erde-Duft, Herbststimmung. Gemächlich schlendern Gäste durch den Königlichen Kurgarten, tanken die letzten warmen Sonnenstrahlen, bewundern das prächtige Bergpanorama. Seit 1868 gibt es den Kurgarten im Herzen Reichenhalls. Ein Ort der Erholung, fast 40.000 Quadratmeter groß, größer als fünfeinhalb Fußballfelder. Hier blühen neben einheimischen auch exotische Pflanzen aus Asien und Nordamerika sowie über 42 Baumarten.

Blütenmmerr und exotische Pflanzen im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Blütenmmerr und exotische Pflanzen im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Herbstlaub raschelt jetzt am Boden. Die Natur rüstet sich für den Winter.

An einem lauen Oktobertag ist das Gärtnerteam schon früh im Königlichen Kurgarten fleißig bei der Arbeit. Seit Tagen ist es in Bayerisch Gmain und Bad Reichenhall im Einsatz. Das sonnige, trockene Wetter ist ideal. Herbst ist Hauptpflanzzeit für Gärtnermeisterin Anja Erber und ihre Mannschaft. Über 30.000 winterharte Stiefmütterchen müssen jetzt gesetzt werden, 24.000 davon im Königlichen Kurgarten. Hinzu kommen noch mal rund 18.000 Tulpenzwiebeln. Zusammen mit Narzissen, Schneeglöckchen und Krokussen werden sie im Frühjahr alles mit einem Blütenmeer überziehen. Die Gärtner arbeiten flott, füllen die langen Rabatte am Gradierhaus Meter für Meter. Immer wieder bleiben Gäste stehen, schauen dem Gärtnerteam über die Schulter, loben die Pflanzenpracht. Schon vor gut 150 Jahren sorgte ein eigens zuständiger Kurgärtner für die Pflege der Kuranlagen. Anja Erber hat 14 Mitarbeiter, darunter sieben Azubis. Mit den beiden Lehrlingen Marina und Gabriel fährt sie rasch hinüber in die Gärtnerei, Tulpenzwiebelnachschub holen. Gabriel hat seine Lehre gerade erst angefangen, Marina ist im dritten Jahr. Die Ausbildung bringt Spaß, auch wenn die Arbeit in die Beine geht. Vor allem der „Pflanzspagat“, lacht Marina.weiterlesen

AlpenSole atmen in Bad Reichenhall

 von Sarita
Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Führung durchs Gradierhaus am 2. und 23. Juni 2016 ab 14 Uhr
Treffpunkt Wandelhalle im Kurgarten

Freiluft-Inhalatorium Gradierhaus im Kurgarten
Die Luft ist mit Sole angereichert: Feinste AlpenSole-Nanopartikel dringen bis in die feinsten Verästelungen der Bronchien vor und wirken wohltuend in den oberen und unteren Atemwegen. Auch zur Vorbeugung, Erfrischung und Aktivierung der körpereigenen Abwehrsysteme ist das AlpenSole-Freiluftinhalatorium nachweislich bestens geeignet. Dies bestätigt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Physik und Biophysik der Paris Lodron Universität Salzburg. Positiver Nebeneffekt: die kleinen Solepartikel binden den Ultrafeinstaub, solange das Gradierhaus läuft, filtert es die Luft und sorgt für perfektes AlpenKlima.

Die richtige „Anwendung“ des Gradierhauses
Die beste Inhalationswirkung erzielt man, wenn man täglich ½ Stunde lang an der dem Wind abgewandten Seite – also dort, wo die Sole nicht rieselt – langsam und ruhig durch die Nase atmend, am Gradierwerk entlanggeht.

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Das Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall

Tipp: Wer mehr wissen möchte zum Gradierhaus, sollte an einer Führung durch das imposante Gebäude teilnehmen. Bitte anmelden unter Tel.: 08651 606-0, begrenzte Teilnehmerzahl!
Führungsgebühr: 4 €, mit Gast- oder Staatsbadjahreskarte 2 €, Schüler/Studenten 2 €.

Pressemeldung Kur GmbH Bad Reichenhall

AlpenSole Gradierwerk Bad Reichenhall

AlpenSole Gradierwerk Bad Reichenhall

Es ist 160 Meter lang und rund 13 Meter hoch. Seine überdachten Wandelgänge bieten Schutz vor der Sonne und verleihen ihm den gewissen Charme. Viele Menschen lieben die kühle Brise die im Sommer von ihm herüberweht! Das AlpenSole Gradierwerk, so nennt man den Riesen in Bad Reichenhall, wird in diesem Jahr schon vor Ostern wieder zu neuem Leben erweckt.

Seit 1912 rieselt hier, in den frostfreien Monaten, Bad Reichenhaller AlpenSole über tausende Schwarzdornen herunter. Sie wird dadurch ganz fein,  fast unsichtbar und verlockt Besucher dazu einen Moment innezuhalten und tief durchzuatmen. Schließt man dabei die Augen, könnte man fast meinen, dass man nur wenige Meter vom Meer entfernt ist… nur das Rauschen fehlt.

Schon in den Wintermonaten wird das Gradierwerk für seinen großen Auftritt im Frühling vorbereitet. Teile der Schwarzdornen, die in einzelne Felder unterteilt sind, werden jedes Jahr Schritt für Schritt ausgetauscht. Nur für ein Feld braucht man circa eine Woche. Die Dornenbüschel werden durchschnittlich 14 Jahre alt. Immer wieder sieht man staunende Gesichter an den Bauarbeiten vorbeiziehen und leise Stimmen verlauten schon die Vorfreude auf den Sommer im Königlichen Kurgarten.weiterlesen

Kurgarten-Beleuchtung Bad Reichenhall

 von Sepp
Kurgartenbeleuchtung Bad Rreichenhall

Kurgartenbeleuchtung Bad Reichenhall

Nächster Termin der Kurgartenbeleuchtung: Dienstag, 1. August 2017!

Ein buntes Lichtermeer, erzeugt durch tausende Kerzen und Lampions, verwandelt heute Abend den Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall in einen sommerlichen Lichtertraum für Jung und Alt.

Die musikalische Umrahmung der stimmungsvollen Sommernacht vor dem ehrwürdigen Alpensole-Gradierhaus übernehmen die Bad Reichenhaller Philharmonie und die Stadtkapelle Freilassing. Für das leibliche Wohl sorgen fünf Gastronomiestationen. weiterlesen

Wunderschönes Bad Reichenhall

 von Sepp

Bad Reichenhall ist bekannt als die Bayerische Gesundheitsstadt. Doch die Stadt und ihr Umland hat noch viel mehr zu bieten: Die umliegenden Berge sorgen nicht nur für das schonende und reizarme Klima in der Alpenstadt, sondern bilden auch teilweise hochalpine Ausflugsziele für Wanderer und Bergsteiger. Im obigen Bild von Klaus Schelbert seht ihr die in den Fels gehauene Kapelle am Hochstaufen. Die Kapelle liegt nur wenige Meter neben dem Reichenhaller Haus und ein paar Meter unterhalb des Gipfels und wurde im Jahr 1929 eingeweiht. Bei einer Bergtour auf den Hochstaufen kommt man zwangläufig hier vorbei: Der Weg zum Gipfel führt direkt zwischen Kapelle und Staufenhaus hindurch.

Auf der anderen Seite des Reichenhaller Beckens erhebt sich das Lattengebirge: Seit 1928 macht die Predigtstuhlbahn den Predigtstuhl zum bekanntesten Gipfel im Bergmassiv. Von der Talstation der Seilbahn unweit des Stadtzentrums befördert die Seilbahn ihre Passagiere in etwas über 8 Minuten zur Bergstation. Auf dem Predigtstuhl kann man dann umherwandern und die Höhenluft genießen, oder man kehrt im Bergrestaurant direkt an der Bergstation ein: Liebevoll restauriert versprüht das denkmalgeschützte Ensemble aus Bergstation, Hotel und Restaurant heute wieder den Flair der goldenen Zwanziger Jahre.

Ebenfalls im Lattengebirge befindet sich der Dötzenkopf: Mit seinen 1001 Metern Höhe gilt er gerade mal so als Eintausender, doch die Aussicht am Gipfel ist die eines ganz Großen. Die gesamte Stadt Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain kann man von hier überblicken. Der Aufstieg zum Dötzenkopf von Bayerisch Gmain ist nicht nur bei Genusswanderern beliebt, auch die heimischen Trailrunner haben am Dötzenkopf ihre Trainingsstrecke gefunden.weiterlesen

Schmidt Max: Wellness auf Bayerisch

 von Sepp

Der Schmidt Max in Bad Reichenhall

Der Schmidt Max macht Wellness auf Bayerisch und ist unter anderem auch auf  das belebende Salz in Bad Reichenhall gestoßen. Die Alpen-Kurstadt Bad Reichenhall ist für seinen Besuch geradezu prädestiniert. So informiert sich der Schmidt Max in der Rupertus Therme informiert  über die Anwendungen mit Salz und Sole, zum Beispiel wirkungsvolle Packungen mit wertvollen Mineralien.

RupertusTherme

Spa & Familien Resort RupertusTherme

Das Alpensole-Freiluft-Inhalatorium, besser bekannt als Gradierhaus im Königlichen Kurgarten Bad Reichenhall, zeigt ihm Hans Willberger von der Kur-GmbH Bad Reichenhall, quasi der Hausherr des Gradierhauses.

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Das Gradierhaus Bad Reichenhall

Und in der Alten Saline  gibt Brunnwart Alfons Brümmer die sachkundige Informationen.weiterlesen

Herbst im Königlichen Kurgarten

 von Sepp

Letzte Woche war ich in Bad Reichenhall unterwegs und da ich für meinen Termin zu früh dran war, habe ich noch einen Abstecher in den Königlichen Kurgarten gemacht. Normalerweise herrscht hier eine bunte Blütenpracht, doch es ist ja November: Und so präsentierten sich die Beete im Park ganz ungewohnt. Dafür fallen die den Kurgarten umgebenden Gebäude umso mehr auf. Und was sind das für prächtige Gebäude!

Das Königliche Kurhaus

Gleich am Eingang vom Ortenaupark steht das Königliche Kurhaus.Der Architekt Max Littmann schuf 1900 ein einmalig schönes Gebäude, das auch heute noch gerne genutzt wird.

Königliches Kurhaus Bad Reichenhall

Königliches Kurhaus Bad Reichenhall

Dieses Prunkstück des Königlichen Kurgartens ist nämlich ein exklusiver Veranstaltungsort: die Räumlichkeiten im Innernen halten, was die prächtige Fassade verspricht.

Kurmittelhaus der Moderne

Auf der anderen Seite des Parks steht das Kurmittelhaus der Moderne. Dieses im Jugendstil erbaute Gebäude galt bei seiner Eröffnung 1927 als eine der fortschrittlichsten medizinischen Einrichtungen weltweit.

Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Kurmittelhaus der Moderne Bad Reichenhall

Auch heute steht das Kurmittelhaus der Moderne für vielfältige Behandlungsmöglichkeiten und verbindet als Haus der Gesundheit medizinische Kompetenz, klassische Kurmittel, Therapie, Regeneration, Entspannung und Wohlfühlen in einmaligem Ambiente.weiterlesen

20 Gründe…

 von Sepp

…für einen Urlaub im Berchtesgadener Land

Das Berchtesgadener Land ist ein Paradies: Hohe Berge, tiefe Täler, sanfte Hügel, glasklare Seen. Die Vielfalt ist einzigartig. Ich präsentiere Euch 20 Sehenswürdigkeiten, die man bei einem Urlaub im Berchtesgadener Land gesehen haben muss!

 

1. Sankt Bartholomä am Königssee

Weltberühmt ist er, unser Königssee. Wie ein Fjord liegt er zwischen steil abfallenden Felswänden. Nur die schmale Nordseite ist zugänglich, das Südufer und die Halbinsel Hirschau mit der Wallfahrtskirche Sankt Bartholomä sind nur mit den Elektrobooten der Königssee-Schifffahrt zu erreichen.

 

2. Der Watzmann

Was wir schon lange wußten, ist nun auch durch eine Umfrage belegt: Der Watzmann ist der schönste Berg der Welt. Mit seiner maximalen Höhe von 2.713 Metern gehört er zu den höchsten Bergen Deutschlands, seine Ostwand gilt als längste durchgehende Felswand der Alpen und als eine der gefährlichsten. Das Watzmannhaus hingegen ist durch einen Wanderweg erschlossen und ein beliebtes Ausflusgziel.

 

3. Pfarrkirche Sankt Sebastian Ramsau

Schon die Landschaftsmaler des 19. Jahrhunderts schätzten die barocke Pfarrkirche Sankt Sebastian in Ramsau. Der Texter des Weihnachtsliedes Stille Nacht, Heilige Nacht, Joseph Mohr, verbrachte 1815 seine ersten Monate als Geistlicher in der Ramsauer Kirche. Heute ist sie eines der bekanntesten Fotomotive aus Bayern, sogar die Firma Ravensburger wählte die Kirche als Motiv für ein 500 Teile Puzzle.

 

4. Gradierhaus im Bayerischen Staatsbad Bad Reichenhall

Bad Reichenhall ist die alpine Gesundheitsstadt: Durch die Lage in einem Kessel herrschen hier immer angenehme Temperaturen, das Klima ist ideal bei Erkrankungen der Atemweg und viele Einrichtugen wie das Gradierhaus sorgen für einen gesunden Urlaub.

 

5. Die Locksteinkapelle oberhalb Berchtesgadens

Diese kleine Kapelle steht oberhalb des Marktes Berchtesgaden. Seit ihrem Bestehen hat sich die Kapelle zu einem beliebten Aussichtspunkt entwickelt. Ein kleiner Abstecher vom Berchtesgadener Soleleitungsweg, der vom Salzbergwerk zum Haus der Berge des Nationalparks Berchtesgaden führt, bringt euch hier hinauf.

 

6. Der Abstdorfer See im Rupertiwinkel

In den Gemienden Saaldorf-Surheim und Laufen im Rupertiwinkel liegt der Abtsdorfer See. Er ist der wahrscheinlich wärmste Badesee in Oberbayern und durch seine dunkle, braune Farbe ein viel fotografiertes Motiv.weiterlesen