Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Haus der Berge

Ötzi – Der Mann aus dem Eis

 von Sepp

Neue Ausstellung im Haus der Berge

Im September 1991 fanden Bergsteiger einen gefriergetrockneten Leichnam am Hauslabjoch in den Ötztaler Alpen. Etwa 5.000 Jahre hatte der Gletscher die Leiche eines geheimnisvollen Mannes konserviert. Ötzi ist die älteste, vollständig erhaltene Mumie der Welt. Bis heute gibt der „Mann aus dem Eis“ nicht nur der Wissenschaft zahlreiche Rätsel auf.

Ötzi: Der Mann aus dem Eis

Ötzi: Der Mann aus dem Eis

Vom 2. März bis 31. Mai 2015 ist im Erdgeschoss des Nationalparkzentrums Haus der Berge in Berchtesgaden, Hanielstraße 7, die neue Ausstellung „Ötzi – Der Mann aus dem Eis“ zu sehen.weiterlesen

Lawinen und Wintersport

 von Sepp

Wintervortragsreihe des Nationalpark Berchtesgaden

Die Wintervortragsreihe des Nationalparks Berchtesgaden geht in die vierte Runde: Beurteilung der Lawinengefahr – ein Puzzlespiel? Ja! Schneedeckenaufbau, Schwachschichten, Zusatzbelastung – welche Faktoren führen tatsächlich zum Abgang von Lawinen?

Lawinen und Wintersport

Lawinen und Wintersport

Praxistipps für Skibergsteiger und Schneeschuhwanderer

Georg Kronthaler vom Lawinenwarndienst Bayern gibt unter dem Titel Lawinen und Wintersport nützliche Praxistipps für Skibergsteiger, Variantenfahrer und Schneeschuhwanderer. Am Donnerstag, den 5. Februar, stellt der erfahrene Skitourengeher die systematische Schneedeckendiagnose vor – das Handwerkszeug zur Lawinenvermeidung, Einzelhangbeurteilung und Einschätzung des individuellen Risikos.

Das Haus der Berge © Josefine Unterhauser

Das Haus der Berge © Josefine Unterhauser

Im Nationalparkzentrum Haus der Berge

Die Veranstaltung beginnt  am 5. Februar um 19 Uhr im Nationalparkzentrum Haus der Berge in der  Hanielstraße 7 in Berchtesgaden. Der Eintritt ist frei!

 

Pressemeldung © Nationalpark Berchtesgaden

Winter auf der Soleleitung

 von Sepp
Auf dem Weg zum Lockstein

Auf dem Weg zum Lockstein

Vom Salzbergwerk zum Haus der Berge

Als ich heute Nachmittag am Salzbergwerk Berchtesgaden bin, scheint das Wetter von Minute zu Minute besser zu werden. Um die Sonnenstrahlen und die verschneite Landschaft genießen zu können, entscheide ich mich, zu Fuß ins Büro zurück zu gehen. Und zwar über den Soleleitungsweg. Der Soleleitungsweg beginnt nämlich direkt am Salzbergwerk und führt über den Steg oberhalb des Marktes Berchtesgaden bis zum Haus der Berge! Bei strahlendem Sonnenschein marschiere ich los in Richtung Nonntal, dem ältesten Ortsteil von Berchtesgaden.

Zwischen den alten Bürgerhäusern mit wunderschönen Fassaden führt der Weg entlang der Straße in Richtung Zentrum. Gerade als der Watzmann am Ende der Straßenschlucht über Berchtesgaden auftaucht, zweigt beim sogenannten Kanzlerhaus der Soleleitungsweg nach rechts ab. Über Treppen und einen schmalen Weg geht`s auf den Lockstein.

Unterhalb der Lockstein-Kapelle zweigt sich der Weg, ich folge der Soleleitung in Richtung Haus der Berge. Obwohl die Kirchleiten-Kapelle immer einen Abstecher wert ist.

Wegweiser unterhalb der Locksteinkapelle

Wegweiser unterhalb der Locksteinkapelle

Vorbei an den Info-Tafeln zu den Deicheln/Holzröhren, aus denen die historische Soleleitung bestand, geht`s unterhalb des Mitterweinfeld-Lehens über die Doktorberg-Straße zum Wald in Richtung des Soleleitungssteges.

Auf dem Soleleitungssteg über Berchtesgaden

Zuerst führt der Weg fast durchgehend auf einer Holzkonstruktion durch den Wald, bevor sich immer wieder schöne Blicke auf den Markt Berchtesgaden mit der dominanten Stiftskirche ergeben.

Blick von der Soleleitung zum Markt Berchtesgaden

Blick von der Soleleitung zum Markt Berchtesgaden

An der Reichenbachnische, einem markierten Aussichtspunkt mit Info-Tafeln, genieße ich den schönen Ausblick auf Berchtesgaden: ein Bad im Whirlpool auf der Dachterrasse des Hotel Edelweiss wäre jetzt auch nicht schlecht.weiterlesen

Mein Jahresrückblick 2014

 von Ann-Kathrin

2015 ist angebrochen, zum Jahreswechsel zeigte sich der innere Talkessel des Berchtesgadener Landes als Winterwunderland. Diese stille Zeit lädt zum nachdenken ein. Für mich ist es schon fast schade, dass 2014 zu Ende ist, da dieses Jahr sehr intensiv war. Da waren die ersten beiden Monate des Jahres 2014 in der ich noch eine Praktikantin war, deren Bestreben es war es zu schaffen in Berchtesgaden sowohl privat als auch beruflich Fuß zu fassen. Durch den Leiter des Nationalparkzentrums Haus der Berge wusste ich, dass ab Mai 2014 eine befristete Arbeitsstelle frei wäre und er gerne diese mit mir besetzen würde. Ich stand vor einem Zwiespalt, denn ich wollte mich längerfristig binden. Doch so schnappte ich trotzdem zu und so wurde ich Teil des Teams des Führungs- und Informationsdienstes. Gerade als jemand der als Praktikant ins Berufsleben startete und dann angstellt wird, schätzt die finanzielle Verbesserung sehr. Es waren sehr schöne Monate im Haus der Berge mit einem Team, das mich aufnahm wie einen Teil der Familie.

Watzmannpanorama von der Hintergern aus gesehen

Watzmannpanorama von der Hintergern aus gesehen

Nicht nur beruflich ging es gut voran. Als ich hierher zog hatte ich Höhenangst. Höhenangst, die sich körperlich bemerkbar machte, indem ich anfing zu zittern und mir schwindelig wurde, wodurch es schwer wurde zu stehen. Trotzdem habe ich mich immer wieder, gerade im Winter, diesen Situationen ausgesetzt und habe es geschafft diese zu überwinden. Zauberhafte Bergtouren zum Berchtesgadener Hochthron, im Hagengebirge oder im steinernen Meer, die ich im Alleingang vollzog haben mich voll und ganz zu einer selbstsichereren Person gemacht. All das Berggehen stärkte meine Persönlichkeit. Jeder, der auch schon alleine in den Bergen unterwegs war, wird dies nachvollziehen können.

 

Zu Beginn des Jahres wurde ich unter anderem im Carl-von-Stahl Haus herzlich aufgenommen. An dieser Stelle danke ich Peter Pruckner, dem Hüttenwirt und meiner lieben Claudia Hoffmann.

Carl-von-Stahl Haus im März 2014

Carl-von-Stahl Haus im März 2014

Erfreuliche Begegnungen auf meinen Touren gab es viele. Da gibt es die Wirtin der Wasseralm, die nach 25 Jahren leben in Berchtesgaden mich als erste Person traf, die auch ursprünglich aus Mannheim kommt und es hierher verschlug. Gerade in die Wasseralm habe ich mich sehr verliebt. Jeder ist dort gleich, alle bekommen dasselbe zu essen und es ist sehr einfach bewirtschaftet. Klar, ich möchte das Ganze nicht zu sehr romantisieren, es wird viel geschnarcht und wer zuerst schnarcht gewinnt eben.weiterlesen

Neues aus dem Haus der Berge

 von Sepp

Ausstellung im Haus der Berge wieder geöffnet

Die Ausstellung „Vertikale Wildnis“ im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden ist ab sofort wieder geöffnet.

Das Haus der Berge © Josefine Unterhauser

Das Haus der Berge © Josefine Unterhauser

Der technische Defekt am Schließmechanismus der Lamellen in der Bergvitrine ist behoben.

 

Vortrag: Der Borkenkäfer im Nationalpark

Die Wintervortragsreihe des Nationalparks Berchtesgaden geht in die dritte Runde: „Wie verändert der Borkenkäfer-Befall die Wälder im Nationalpark Berchtesgaden?“ Dieser Frage ist die Forstwissenschaftlerin Barbara Winter in den vergangenen Jahren auf den Grund gegangen und präsentiert neue Ergebnisse aus ihrer Doktorarbeit.

Waldverjüngung im Nationalpark Berchtesgaden

Waldverjüngung im Nationalpark Berchtesgaden

Am Donnerstag, 8. Januar, berichtet die Forstwissenschaftlerin außerdem von einer neu entdeckten Art, dem ungefährlichen Pseudoskorpion Dendrochernes cyrneus, der im Rahmen der Forschungen erstmals für Bayern nachgewiesen wurde. Auch bei totholzzersetzenden Pilzen gab es einige Erstnachweise für Bayern und Deutschland. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“, Hanielstraße 7 in Berchtesgaden. Der Eintritt ist frei.

 

Pressemeldung © Nationalpark Berchtesgaden

„Heilige Nacht“ im Haus der Berge

 von Sepp

Hans Stangassinger liest die „Heilige Nacht“

Die Wintervortragsreihe des Nationalparks Berchtesgaden geht in die zweite Runde: Am Mittwoch, den 10. Dezember, liest Nationalpark-Mitarbeiter Hans Stanggassinger im Haus der Berge die Heilige Nacht von Ludwig Thoma.

Hans Stanggassinger liest die Heilige Nacht von Ludwig Thoma

Hans Stanggassinger liest die Heilige Nacht von Ludwig Thoma

Begleitet wird die Lesung von der 17-jährigen Marina Plereiter aus Inzell mit Harfe und Gesang. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr im Nationalparkzentrum Haus der Berge, Hanielstraße 7 in Berchtesgaden. Der Eintritt ist frei.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Haus der Berge mit Gold prämiert

 von Sepp

Mehrere Auszeichnungen für das Nationalparkzentrum

„Das Haus der Berge ist ein echter Abräumer, wir freuen uns sehr über die tollen Auszeichnungen und Preise!“ Ulrich Brendel, Leiter des Nationalparkzentrums in Berchtesgaden, hat allen Grund stolz zu sein. Vier bedeutende Auszeichnungen hat das Haus der Berge in den vergangenen Wochen erhalten, für weitere Preise ist das Zentrum nominiert.

Das Haus der Berge | Nationalpark Berchtesgaden

Das Haus der Berge | Nationalpark Berchtesgaden

Höhepunkt war der Gewinn des „FAMAB AWARD 2014“, ein internationaler Architekturpreis für die beste thematische Ausstellung im Wettbewerb. Nach den erfolgreich abgeschlossenen Umbauarbeiten ist die modernisierte Ausstellung „Vertikale Wildnis“ ab Samstag, 29. November, wieder täglich geöffnet. Auch dem Deutschen Rat für Formgebung (German Design Council) war das Berchtesgadener Nationalparkzentrum eine Auszeichnung wert. In der Kategorie „Interior“ des renommierten „Iconic Award“ erhielt die Ausstellung die Beurteilung „best of best“.

 

Iconic Award © Klaus D. Wolf

Iconic Award © Klaus D. Wolf

Hinzu kommen eine Auszeichnung in Gold beim „Focus Open Award 2014“, dem internationalen Designpreis des Landes Baden Württemberg, für die herausragende Ausstellungskonzeption sowie eine Bronzemedaille bei den „COMM Awards“ in der Kategorie „Der Raum“. weiterlesen

Ein Jahr im Schatten des Watzmann

 von Ann-Kathrin

Der Traum vom Leben in den Bergen

Oft kommt der Gedanke gerade wenn man des Öfteren in derselben Region Urlaub machte, wie es denn wohl wäre dort zu leben. Leben wo man zuvor Urlaub machte. Das klingt nach einem leichteren beschwingten Leben. Ja, man stellt sogar diese Wunschregion auf einen Thron. Doch ist alles so rosa wie es scheint?

auf dem Rossfeld

auf dem Rossfeld

Genau in derselben Situation war ich vor genau fast einem Jahr. Das Studium war zu Ende und ich hatte irgendwie keine Lust weiterhin im Flachland zu leben. Das Berchtesgadener Land war mir schon von Kindesbeinen an bekannt als Urlaubsort. Als Ort an dem immer alles gut war.

am Seeleinsee

am Seeleinsee

Aber wie den Einstieg finden? Man kennt niemanden und wer stellt schon jemanden ein, der eine Heimatadresse angibt, die 600 Kilometer entfernt ist. Da ich schon sehr lange davon träumte irgendwann in das Berchtesgadener Land zu ziehen, baute ich mir schon zuvor ein finanzielles Polster auf und auch die Unterstützung meiner Eltern hatte ich auf meiner Seite für mein Vorhaben. So wäre zumindest das Finanzielle geregelt. Aber da blieb immernoch die Frage nach dem Wohnen und dem Arbeiten. Weil ich erst mit dem Studium fertig war und bis auf eine kaufmännische Ausbildung nicht besonders viel Berufserfahrung vorweisen konnte, entschied ich mich für ein Praktikum als Einstieg. Dann wurden die größten Arbeitgeber der Region herausgefiltert und via Internetrecherche geschaut wer denn Praktikumsstellen anbietet.

in der Almbachklamm

in der Almbachklamm

Der Nationalpark als Arbeitgeber – damit habe ich schon insgeheim geliebäugelt. Doch wie soll eine Betriebswirtschaftlerin den Einstieg bekommen beim Nationalpark? Schon Jahre zuvor war ich auf der Homepage des Nationalparkes unterwegs gewesen, doch Praktikumsstellen waren immer nur für jene zu vergeb n, die ein Studium im Fachbereich Biologie oder Forstwissenschaften machten. Also NO CHANCE für mich. Bis eben letztes Jahr. Im Mai 2013 eröffnet das Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden. Im August 2013 besuchte ich es das erste Mal. Auf der Homepage des Nationalparkes konnte ich herausfinden, das für eben dieses Informationszentrum Praktikantenstellen vergeben werden. Ich wagte es und schickte eine Bewerbung an den Leiter des Hauses Ulrich Brendel. Rasch kam als Antwort ich solle mich noch ein wenig gedulden bezüglich einer Zu- oder Absage. Eine Woche später war es dann soweit. Ich war gerade an einem kühlen Oktobertag mit meiner Freundin unterwegs, als ich auf mein Smartphone eine Email von Herrn Brendel bekam mit der Zusage für ein dreimonatiges Praktikum im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden. Untergebracht würde ich in Mehrbettzimmern in Ramsau werden.

 

Das Abenteuer Umzug kann beginnen!

Ganz schweren Herzens wurde sich von der Familie und Freunden verabschiedet. Bis zu meinem Umzug nach Ramsau lebte ich bei meinen Eltern. weiterlesen

Meindl, Deuter, Leki

 von Sepp

Pressewanderung Meindl, Deuter und Leki

Jeweils am letzten Samstag im September findet die traditionelle Pressewanderung der drei Partnerfirmen Deuter, Leki und unseres Crossmarketing-Partners Schuh Meindl statt. Im Dreijahresturnus ist Meindl der Ausrichter der Wanderung und kommt damit ins Berchtesgadener Land. Startpunkt war das Haus der Berge, wo Kaffee und Butterbrezen zur Stärkung angeboten und das Testmaterial ausgegeben wurde. Willkommen geheißen wurden die Teilnehmer von Lukas und Lars Meindl  von Bürgermeister Franz Rasp und Dr. Michael Vogel, Direktor des Nationalparks Berchtesgaden.

Bürgermeister Rasp, Nationalpark Direktor Vogl, und Lukas Meindl

Bürgermeister Rasp, Nationalpark Direktor Vogl, und Lukas Meindl

55 Journalisten, Geschäftsleitungen und Mitarbeiter der drei Firmen Deuter, Leki und Meindl testeten auf den beiden Wanderungen zur Steineren Agnes und zur Halsalm Schuhe, Rucksäcke und Stöcke.

Auf dem Weg zur Halsalm

Auf dem Weg zur Halsalm

Die Begleitung der Wanderungen übernahmen Mitarbeiter des Nationalparks Berchtesgaden und der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH.weiterlesen

Mit Audioguide durchs Haus der Berge

 von Sepp

Mensch und Natur“ im Haus der Berge

Natur mit allen Sinnen erleben – das ist das Motto im Nationalparkzentrum Haus der Berge in Berchtesgaden. Die moderne und interaktive Ausstellung „Vertikale Wildnis“ verzichtet daher auf lange Texte und ausführliche Erklärungen sondern arbeitet mit visuellen, auditiven und haptischen Eindrücken. Für Besucher, die tiefer in die Materie einsteigen möchten, werden ergänzende Audioguide-Routen angeboten. Neu ist die Tour „Mensch und Natur“.

„Haus der Berge“-Mitarbeiterin Johanna Hasenkopf erklärt einem Besucher die Bedienung des Audioguides

„Haus der Berge“-Mitarbeiterin Johanna Hasenkopf erklärt einem Besucher die Bedienung des Audioguides

„In der Ausstellung geht es vor allem darum, die Besucher für Natur und Wildnis zu begeistern und neugierig zu machen auf das, was sie draußen im Nationalpark erwartet“, erklärt Ulrich Brendel, Chef vom Haus der Berge. Die Ausstellung setzt deshalb bewusst auf wenig Texte. Kinder und Erwachsene können den Geräuschen des Waldes lauschen, die Felle und Federn der Tiere unter den eigenen Fingern spüren, finstere Höhlen erkunden und seltene Blumen entdecken. Wer mehr erfahren möchte, der kann die kurzen, informativen Texte, die an vielen Stellen der Ausstellungen zu finden sind, durch eine Audioguide-Tour mit viel Wissenswertem, Detailinformationen und Anekdoten ergänzen. „Wir haben darauf geachtet, dass die Inhalte des Audioguides einen Mehrwert für unsere Besucher bieten“, erläutert Ulrich Brendel. Es wird also nicht wiederholt, was ohnehin auf den Infotafeln steht, sondern es werden neue Einblicke in das Leben im Nationalpark ermöglicht.

 

Audioguide-Tour „Geheimnisvolle Bergbewohner“

Die Audioguide-Tour „Geheimnisvolle Bergbewohner“ befasst sich mit den Tieren im Nationalpark: mit den Fische im Königssee, den Kühe auf den Almen, den Hirschen, Steinböcken, Steinadlern und vielen mehr. Interessierte erfahren zum Beispiel, warum das Reh nicht die „Frau“ vom Hirsch ist, dass die Horste der Steinadler bis zu 120 kg schwer werden können, warum die Augen des Rothirsches so weit von seiner Nasenspitze entfernt liegen und warum Kolkraben zu den intelligentesten Vögeln der Welt gehören.weiterlesen