St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Heiliges Grab
Rosi Fürmann

Der Kreuzweg um den Höglwörther See

 von Rosi

Kreuzweg in Höglwörth um den Höglwörther See

Der Kreuzweg um den Höglwörther See

In der gesamten Fastenzeit führen wunderschöne Kreuzwegtafeln am Weg um den Höglwörther See in der Gemeinde Anger (im Rupertiwinkel des Berchtesgadener Landes) – ein Weg, der vom Alltag sich erholen lässt – in Stille und im Nachdenken in dieser wunderbaren Landschaft (aufgestellt vom Verein zur Erhaltung des Heiligen Grabes von Höglwörth e.V.)

Das Herrengrab oder auch Heiliggrab in der Klosterkirche des ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth am Höglwörther See im Rupertiwinkel des Berchtesgadener Landes – diese Darstellung des Grabes Jesu geht zurück auf die Barockzeit und ist in dieser Art eine der größten im bayerischen Raum

Der Kreuzweg in Höglwörth führt in den 40 Tagen der Fastenzeit im Gehen um den Höglwörther See hin zur Karwoche. Am Karfreitag und Karsamstag steht in der Klosterkirche des ehemaligen Augustinerchorherrnstiftes das Heilige Grab zur Betrachtung, eines der größten und schönsten Heiligen Gräber in Bayern.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Das Heilige Grab von Höglwörth im Rupertiwinkel

 von Rosi
Das Herrengrab oder auch Heiliggrab in der Klosterkirche des ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth am Höglwörther See im Rupertiwinkel, Berchtesgadener Land, Bayern - diese Darstellung des Grabes Jesu geht zurück auf die Barockzeit und ist in dieser Art eine der größten im bayerischen Raum

Das Herrengrab oder auch Heiliggrab in der Klosterkirche des ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth am Höglwörther See im Rupertiwinkel, Berchtesgadener Land, Bayern – diese Darstellung des Grabes Jesu geht zurück auf die Barockzeit und ist in dieser Art eine der größten im bayerischen Raum – Foto: (c) RoHa-Fotothek Fürmann

Das Heilige Grab von Höglwörth im Rupertiwinkel – es musste in diesem Jahr (2016) wegen Aussenrenovierungsarbeiten an der Kirche leider abgesagt werden!

Weithin bekannt ist das ehemalige Augustinerchorherrnstift in Höglwörth in der Gemeinde Anger – wunderschön gelegen auf der Halbinsel am malerischen Höglwörther See. Im Turnus von drei Jahren bauen die Höglwörther in der ehem. Klosterkirche „ihr Heiliges Grab“ auf, eines der bekanntesten und größten in Südostbayerischen und nahen Salzburgischen. „Sein Grab soll herrlich sein“ – dies zeigt sich hier in eindrucksvoller, aussagekräfter Weise.

Das leuchtende Kreuz hoch über dem Herrengrab oder auch Heiliggrab in der Klosterkirche des ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth am Höglwörther See im Rupertiwinkel, Berchtesgadener Land, Bayern - diese Darstellung des Grabes Jesu geht zurück auf die Barockzeit und ist in dieser Art eine der größten im bayerischen Raum

Der Leichnam Jesu im Herrengrab oder auch Heiliggrab in der Klosterkirche des ehem. Augustinerchorherrnstift Höglwörth am Höglwörther See im Rupertiwinkel, Berchtesgadener Land, Bayern – diese Darstellung des Grabes Jesu geht zurück auf die Barockzeit und ist in dieser Art eine der größten im bayerischen Raum – Foto: (c) RoHa-Fotothek Fürmann

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Sepp Wurm

Heiliges Grab in Kleinrückstetten

 von Sepp
die Kapelle in Kleinrückstetten, Pfarrei Teisendorf, Berchtesgadener Land, Oberbayern

Kapelle zwischen den Linden

Ein Kleinod der Volksfrömmigkeit: In Kleinrückstetten / Teisendorf lädt am Karfreitag und Karsamstag die Kapelle zwischen den Linden zur Anbetung Jesu im Grab ein. Alle zwei Jahre an den Kartagen der ungeraden Jahre tauschen die Bauersleute der Bauernhöfe in Kleinrückstetten die „Armen Seelen“ in der Nische des Altartisches mit dem Grab Jesu aus.weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Hilgerkapelle am Lockstein

 von Sepp

Hilgerkapelle.JPG
Hilgerkapelle“ von HerrZog in der Wikipedia auf Deutsch. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

An der Locksteinstraße in Berchtesgaden, in der Nähe des Krankenhauses, steht die Hilgerkapelle. Die spätbarocke kleine Kirche beherbergt jedes Jahr in der Kurzeit ein kleines heiliges Grab und erstrahlt nach einem Blitzeinschlag im Sommer nun wieder in vollem Glanz.

Die Geschichte der Hilger Kapelle: Die Hilgerkapelle im Stil des Spätbarocks wurde im Zuge der Berchtesgadener Gegenreformation unter Fürstpropst Julius Heinrich von Rehlingen-Radau 1725 erbaut. Am 24. Mai 1867  ging die Kapelle unentgeltlich an die damalige Gemeinde Salzberg, heute Teil der Gemeinde Berchtesgaden, über. Bei Renovierungen im Jahr 1957 wurde der Altar aus dem Jahr 1778 freigelegt.weiterlesen »