St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Herbst
Sepp Wurm

Bayerische Seen entlang der Deutschen Alpenstraße

 von Sepp
Mystische Stimmung: Herbst auf St. Bartholomä am Königssee

Mystische Stimmung: Herbst auf St. Bartholomä am Königssee

Wo nicht nur Wasser und Berge von erster Qualität zeugen

Mitte Oktober besuchten 18 Schweizer Reiseveranstalter das Berchtesgadener Land. Gemeinsam mit anderen bayerischen Destinationen stellte man sich unter dem Titel „Bayerische Seen entlang der Deutschen Alpenstraße“ den anspruchsvollen Urlaubsprofis aus dem  Nachbarland vor.

Das Reiseprogramm setzte auf Erlebnisse an bekannten Seen und Bewegung in der Natur. Startpunkt der Reise war natürlich der Königssee, der die Besucher auch ohne strahlenden Sonnenschein  beeindruckte.  „Die mystische Stimmung, die roten Türme der Wallfahrtskirche und eine ausgezeichnete Brotzeit in St. Bartholomä begeisterten die Gäste“ beschreibt  Raphaela Anfang, die bei der Berchtesgadener Land Tourismus unter anderem für das Auslandsmarketing zuständig ist, die Stimmung.weiterlesen »

Toni

Der Seeleinsee ist weg

 von Toni
Fast ausgetrocknet: Der Seeleinsee

Fast ausgetrocknet: Der Seeleinsee

Vor den angekündigten Schneefällen sollte es gestern noch einmal als vielleicht letzte Herbsttour zum idyllischen Seeleinsee gehen. Von Hinterbrand aus im Laufschritt an der Jennerbahn vorbei, wo schon alles für den Beginn der Wintersaison vorbereitet wurde, und rüber zur legendären Grassl Brennhütte. Von dort aus zu den Priesbergalmen und letztlich steiler hinauf Richtung See. Kaum ein Wanderer ließ sich auf den im Sommer so beliebten Steigen sehen, nur einige neugierige Gämsen, die gerade nicht mit der derzeit stattfindenden Brunft beschäftigt waren, säumten den Wegesrand.

Neugierige Gams

Über den letzten felsigen Aufschwung hinweg, dann sollte der kleine, friedliche See am Fuß des Kahlersbergs wie immer unten in seinem Kessel zu sehen sein. Doch diesmal war der Anblick überraschend anders: Wo sich sonst die nahen Felswände auf dem Wasser spiegeln, war plötzlich nur ein grauer Krater. Ein dunkler Ring markierte auf dem blockigen Gestein das übliche Seeufer, doch bis auf ein wenige Meter durchmessendes Auge aus Eis war weit und breit nichts mehr von dem Gewässer übrig. Da der Seeleinsee nur von Regen- und Schmelzwasser gespeist ist und keinen wirklichen Zufluss hat, sind gewisse Schwankungen des Wasserstands je nach Niederschlag üblich. Aber die lange Trockenperiode im Herbst hat unerwartet zum fast völligen Verschwindenden des Gewässers geführt.weiterlesen »

Christoph

Herbst am Köppelberg

 von Christoph
Herbst in schönau am Königssee

„Goldener Herbst“ ist bei uns mehr als nur eine Redensart.

Manchmal wird man von Gästen gefragt, wann die beste Zeit für das Berchtesgadener Land ist. Ganz ehrlich – für mich ist es der Oktober. Warum? Ich denke, die Fotos liefern den Beweis.

Eigentlich war es ganz banal, warum ich zu Fuß unterwegs war. Ich hatte mein Auto in die Werkstatt gebracht, um die Winterreifen montieren und etwas richten zu lassen. Man hätte mich nach Hause gefahren, aber bei dem wunderbaren Wetter bin ich lieber zu Fuß gegangen. Mein Weg führte mich die kleine Straße „Am Köppelberg“ entlang. Und was soll ich sagen, die Stimmung war einfach herrlich.

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Sepp Wurm

Herbst in Berchtesgaden

 von Sepp

Autumn on Rossfeld von Eric Chumachenco auf 500px.com

Goldener Herbst in Berchtesgaden: Die letzten Wochen verwöhnt uns der Wettergott mit bestem Wetter. Während das Flachland vom Nebel bedeckt ist, scheint in den Berchtesgadener Bergen schon in der Früh die Sonne. Tagsüber knackt das Thermometer stellenweise die 20° Marke.

Ramsau von Sina Ettmer auf 500px.com


Die Laubbäume tragen seit Wochen ihre buntes Herbstkleid, kein Sturm, Regen oder Frost hat bis jetzt das bunte Laub zu Boden zwingen können. Und wahrscheinlich wird das schöne Wetter noch weiterhin anhalten.

Maria Gern von Joachim Seifriz auf 500px.com


Nur ganz oben auf den Bergen, ab einer Höhe von etwa 2.000 Metern, liegt Schnee. Die weiß angezuckerten Berggipfel strahlen in einem wunderbaren Kontrast zu den bunt verfärbten Bäumen im Tal und in den mittleren Lagen.

Königssee Malerwinkel von Eric Chumachenco auf 500px.com

Bergsteiger und Wanderer freuen sich sich: Auch anspruchsvolle Bergtouren in die Hochlagen der Berchtesgadener Alpen sind noch möglich. Zwar haben die meisten Berghütten bereits geschlossen, doch wer genügend Brotzeit mit auf den Berg nimmt, wird mit einer unglaublichen Fernsicht belohnt.weiterlesen »

Rosi Fürmann
festlich geschmückte Pferde mit Festwagen beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg zu Namenstag des heiligen Leonhard immer am 1. Sonntag im November stattfindend, die Pferde werden mit künstlichen Mähnen geschmückt und mit viel Blumen, das Pferdegespann zieht einen Wagen mit der Miniatur der Kirche von St. Leonhard, Landkreis Traunstein, Gmd. Waging am See, Oberbayern, Deutschland

festlich geschmückte Pferde mit Festwagen beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg – Foto (c) RoHa-Fotothek Fürmann

Am Sonntag, 8. November 2015 um 10 Uhr kommen die Wallfahrer zu Pferd nach St. Leonhard am Wonneberg in der Nähe des Waginger Sees. Hieß der Wallfahrtsort früher Wonneberg, so ignorierten dies die Wallfahrer von je her und pilgerten nach „St. Leonhard“. So nennt sich dieser Ort seit 1952 nun St. Leonhard am Wonneberg.

festlich geschmückte Pferde mit Festwagen, mächtige Warmblutpferde und sportliche Kaltblutpferde beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg zu Namenstag des heiligen Leonhard immer am 1. Sonntag im November stattfindend, die Pferde werden mit künstlichen Mähnen geschmückt und mit viel Blumen, das Pferdegespann zieht einen Wagen mit der Miniatur der Kirche von St. Leonhard, Landkreis Traunstein, Gmd. Waging am See, Oberbayern, Deutschland

festlich geschmückte Pferde mit Festwagen, mächtige Warmblutpferde und sportliche Kaltblutpferde beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg zu Namenstag des heiligen Leonhard – Foto: RoHa-Fotothek Fürmann

Eine blühende Wallfahrt zum Patron für die Gefangenen und wegen der Abbildung mit der Kette auch zum Schutzheiligen für das Vieh und in allen Bauernbelangen geworden, musste dieser Ort schon immer gehabt haben; denn er verfügte über die nötigen Bar-Mittel, 1489 bei nur drei Bauern (Posch, Lenz und Mesner) diese für diesen kleinen Ort reichlich überdimensionierte Kirche mit einer wunderschönen Innenausstattung an Fresken und Gemälden des berühmten Laufener Malers Gordian Guckh zu errichten.weiterlesen »

Toni

Steinadler-Begegnung an der Gotzenalm

 von Toni

An einem nebligen Herbstnachmittag sitzen wir auf dem schmalen Steig in der Laafeldwand. Hunderte Höhenmeter unter uns liegt das schöne Landtal mit seiner verfallenen Alm, am Gegenhang ragen die riesigen Wandfluchten des Kahlersbergs in den Wolkenlücken auf. Nachdem wir mit der Königssee-Schifffahrt bis Salet gefahren sind und den schweißtreibenden Aufstieg über den Landtalsteig hinter uns gebracht haben, möchten wir an diesem guten Aussichtspunkt ein wenig rasten.

Wildbeobachtungen im Landtal

Mit den Ferngläsern werden nun die zwischen den Nebelschwaden sichtbaren Hänge, Steilflanken und Grasbänder abgesucht. Bald entdecken wir einige Gämsen mit Kitzen friedlich zwischen den Karstfelsen äsend. Oben auf dem Plateau des Kahlersbergs ist hin und wieder das Gehörn eines stattlichen Steinbocks zu erkennen, und ein kleines Rudel Steingeißen mit ihren kugelrund wirkenden Kitzen liegt im Schutt am Wandfuß. Dazu ziehen krächzend einige Kolkraben am Himmel dahin, ein Turmfalke sucht im Rüttelflug über Grasflächen nach Mäusen und ein vielstimmig piepsender Schwarm Zeisige pickt Insekten in den nahen Lärchen ab.

Jagender Steinadler am Kahlersberg

Nach diesen vielen Sichtungen sind wir schon fast wieder im Aufbruch, als unten aus dem Landtal Warnpfiffe von Murmeltieren erklingen. Es ist jeweils nicht die übliche, längere Abfolge von Pfiffen, die auf einen Bodenfeind wie Fuchs, Mensch oder freilaufender Hund hinweist, sondern der einzelne, konzentrierte Pfiff: Luftfeind! Das kann eigentlich nur ein Steinadler sein, der diese Warnungen bewirkt. Sofort springen wir auf und halten mit den Ferngläsern Ausschau. Zuerst ist nichts zu sehen, doch dann fällt uns ein großer Schatten an einer der Wände am Kahlersberg ins Auge. Ein männlicher Adler segelt dort langsam und nah am Hang auf den Hochgschirr-Pass zu. Er hatte offenbar versucht, sich an die hier verstreut lebenden Murmeltiere anzuschleichen, wurde aber von den Nagern früh genug entdeckt. Da ein Angriff nun sinnlos ist, landet er bald in einer toten Lärche und hält nach weiteren Jagdgelegenheiten Ausschau.weiterlesen »

Sepp Wurm

Wanderherbst auf dem Predigtstuhl

 von Sepp
Wanderherbst auf dem Predigtstuhl

Wanderherbst auf dem Predigtstuhl

Für den Wanderherbst auf dem Predigtstuhl haben sich die Betreiber der Seilbahn einiges einfallen lassen, um Wanderer anzusprechen, die zwar den mühsamen und zeitraubenden Aufstieg scheuen, aber die Natur auf dem Hausberg der Alpenstadt Bad Reichenhall dennoch genießen wollen. Dazu wurden zwei Wanderrouten ausgewählt, die auch von Familien und alpinunerfahrenen Gästen begangen werden können. Die dritte Route bietet bereits eine größere Herausforderung. Geführte Gipfelwanderungen und ein Fotowettbewerb runden das Angebot für den Wanderherbst 2015 ab.

Der Bad Reichenhaller Hausberg steigert mit drei eigens beschriebenen Wanderrouten seine Attraktivität für Urlauber und Einheimische. Die blaue Familien- und Genießerroute führt vom Bergrestaurant Predigtstuhl auf den Gipfel und über die Almhütte in der Schlegelmulde wieder zurück.  Die Gehzeit beträgt ca. 30 bis 40 Minuten. Dieser Weg eignet sich auch für Personen, die über keine  Bergerfahrung verfügen. Die rote Route ist sportlicher und biegt gleich nach dem Bergrestaurant nach  rechts talwärts auf den Moosensteig ab. Über die nicht bewirtschaftete Obere Schlegelalm geht es dann über die Schlegelmulde auf den Predigtstuhlgipfel. Die Gehzeit beträgt ca. eine Stunde. Trittsicherheit  und gutes Schuhwerk sind zu empfehlen.

Die schwarze Route eignet sich für alpinerfahrene Berg- und Naturliebhaber. Trittsicherheit,  Schwindelfreiheit und Bergschuhe sind hier zwingend erforderlich. Von der Almhütte auf der  Schlegelmulde geht es über den Hochschlegel und danach im weiten Bogen von Süden her auf den  Karkopf. Gute zwei Stunden sollte man für diese Tour einplanen. Traumhafte Fernblicke in den Berchtesgadener Talkessel sind dafür garantiert. Die rote und schwarze Route lassen sich kombinieren und wer eine weitere Stunde Zeit hat, kann noch den Abstecher zum Dreisesselberg unternehmen un die  Bad Reichenhaller Gipfeltour vollenden.

Neue Kreationen rund um „Wild.Wein.berg“ und „Brotzeit & Bier“

Während die Almhütte auf der Schlegelmulde zu Bier & Brotzeit einlädt, steht das Speisen im Bergrestaurant unter dem Motto „Wild.Wein.berg“. Feinschmecker und Gourmets können sich wieder
auf die Kreationen von Peter Golab und Dennis Hackenberg freuen.

Die Bergstation mit Bergrestaurant auf dem Predigtstuhl

Die Bergstation mit Bergrestaurant auf dem Predigtstuhl

Die Qualität der Küche ist ein Alleinstellungsmerkmal des Bergrestaurants auf dem Predigtstuhl Bad Reichenhall, davon sind dien Eigentümerfamilien Aicher und Posch überzeugt. „Wer auf unserer einmaligen Aussichtsterrasse Platz nehmen will und keinen großen Hunger hat, für den gibt es natürlich auch süße Verführungen und herzhafte Schmankerl“, verrät Marga Posch. Für sie ist es wichtig, dass sich Wanderer überall willkommen fühlen.weiterlesen »

Ann-Katrin

Herbstwinter am Grünstein

 von Ann-Kathrin

Mittlerweile ist er zu meinem Hausberg geworden. Nicht nur wegen seiner Nähe zu meinem zu Hause, sondern auch wegen seiner schönen Aussicht. Der Grünstein ist mit seinen 1304m ein kleiner Gipfel, der zum Watzmannstock gehört. Dementsprechend dauert auch der Aufstieg nicht lange. Ob nun von der Bobbahn am Königssee oder ab dem Parkplatz Hammerstiel in der Schönau, meist muss man nicht mehr als mit eineinhalb Stunden rechnen um den Gipfel zu erreichen. Mittlerweile habe ich nach fast einem Jahr wohnen in der Schönau den Grünstein von allen Seiten bestiegen.

Hochbetrieb am Gipfel

Hochbetrieb am Gipfel

Heute, Mitte Dezember, herrscht wohltuender Sonnenschein und das bisschen Schnee das da ist, ist nur in den Hochlagen zu finden. Da derzeit Christkindlmarkt ist in Berchtesgaden, habe ich für den Nachmittag eine Verabredung dort, trotzdem muss ich heute eine Wanderung machen. Da ich zu lange ausschlief muss es schnell gehen. Also schnell auf den Grünstein.

 

Normalerweise geht es bei meinen Wanderungen und Bergtouren nicht auf Zeit, aber heute muss es leider sein. So brauche ich von Schönau-Unterstein bis zum Grünsteingipfel eine Stunde und 15 Minuten. Als Aufstiegsvariante wählte ich die über den Parkplatz Hammerstiel. Hätte ich ein Auto, hätte ich es dort parken können. Statt der Forststraße empfiehlt es sich den Waldpfad, der angelegt wurde zu nutzen. Meine Aufstiegsfavoriten zum Grünstein sind allerdings die Aufstiege ab der Bobbahn.

Blick zum Jenner und Hagengebirge

Blick zum Jenner und Hagengebirge

Im jetzigen „Winter“ ist es eher spätherbstlich, so habe ich die neue Jahreszeit Herbstwinter erfunden, da es irgendwie etwas von Beidem hat. So geht es also schnellen Schrittes schneefrei auf den Grünsteingipfel hinauf. Die Grünsteinhütte hat, wie an alle Adventssonntagen, auch heute geöffnet. Dank des guten Wetters wird dies auch gerne genutzt.weiterlesen »

Toni

Gamsbrunft am Untersberg

 von Toni
Brünftiger Gamsbock

Brünftiger Gamsbock

Die Schneeflächen in den Hochlagen des Untersbergs sind wie immer durchzogen von den Spuren der Gämsen, die hier an der langgezogenen Südwand ihre Einstände haben. Doch zwischen den normalen Fährten herumziehender Tiere, die meist relativ flach und mit geringen Trittabständen verlaufen, finden sich mit dem Fernglas auch immer wieder völlig andere Spuren. Fast in Falllinie ziehen sie sich die Hänge hinauf und hinunter, und mit den etwa einen Meter messenden Abständen zwischen den Abdrücken zeugen sie von den rasanten Verfolgungsjagden der brünftigen Böcke.

Beginn der Kämpfe

Treffen zwei annähernd gleich große Böcke bei einem Geißrudel aufeinander, so beginnt zuerst ein Zurschaustellen mit gesträubtem Fell, vor allem die Rückenhaare des „Gamsbarts“ werden dabei aufgerichtet. Im Gegensatz zu Stein- oder Rotwild, wo bereits das Gehörn bzw. Geweih Auskunft über Alter und Kondition des Trägers gibt, haben die Krucken der Gämsen keine Statusfunktion. Selbst Böcke die z.B. durch Steinschlag ein oder gleich beide Hörner verloren haben, können in der Brunft bei ansonsten guter Verfassung zum Zug kommen.weiterlesen »

Ann-Katrin

November! Ernsthaft?!

 von Ann-Kathrin

14. November 2014, 12:00 Uhr. Ich stehe vor meiner Haustüre haben meinen Rucksack umgesattelt und will zur Kühroint-Hütte und zur Archenkanzel wandern. Ein warmer Windhauch streichelt mein Gesicht. Eigentlich von der Uhrzeit viel zu spät um zu einer Wanderung aufzubrechen zu dieser Jahreszeit, da es gegen 17:00 dunkel wird. Dazu kommt auch noch, dass ich eine Fußverletzung habe und somit eher eingeschränkt bin. Aber von all dem lasse ich mich heute nicht aufhalten. Ich laufe durch Schönau-Unterstein in Richtung Bobbahn. Von dort aus werde ich den Aufstieg wagen, da dieser am nahesten zu meiner Wohnung ist.

 

Über den Aufbau oder die Steigung des Weges werde ich jetzt nicht weiter ins Detail gehen. Es ist ein Wanderweg, der eben stetig steigend hinauf führt, wie es eben in den Bergen so ist. Er ist breit ausgebaut und bürgt keine Gefahren.

Kahlersberg beim Aufsteig über Bobbahn Königssee

Kahlersberg beim Aufsteig über Bobbahn Königssee

Einen Schritt nach dem anderen setze ich und komme überraschenderweise schnell voran. Als ich bei der Kühroint-Hütte ankomme bin ich überrascht, dass der Wirt anwesend ist und die Hütte bewirtschaftet. Aber wie mich schon ein Schild beim Anstieg informierte, ist die Kühroint-Hütte wochenends bewirtschaftet. Aber bitte besser vorher anrufen, falls man eine Einkehr dort plant, ob wirklich jemand dort anzutreffen ist.

Kühroint-Hütte

Kühroint-Hütte

Hier auf Kühroint ist es schon deutlich kälter und neben dem Wanderweg sind harte Altschneefelder, aber nicht besonders groß. Bei der Kühroint-Hütte sind zwei Einheimische Radl-Fahrer, die vom Hüttenwirt eingeladen werden doch in die warme Stube hineinzukommen.

Kühroint

Kühroint

Für mich geht es erst einmal weiter zur Archenkanzel. Die Kanzel liegt auf 1346m und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf den 743m tiefer liegenden Königssee. Angekommen.

Blick von der Archenkanzel

Blick von der Archenkanzel

Ich erinnere daran, dass wir den 14. November 2014 schreiben. Erinnert Euch daran, wenn ihr diese Fotos anschaut. Selbst ich kann es kaum glauben wie mild es ist und wie schön die nachmittäglichen letzten Sonnenstrahlen hinunter zum Königssee strahlen.weiterlesen »