St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Hirschgulasch
Lisa-Graf-Riemann

Lesen und lesen lassen

 von Lisa

Stadtlesen in Bad Reichenhall vom 12.-15.6.

Gestern wurden die Bücherregale, roten Teppiche und riesigen Sitzsäcke für die Leseecken in der Reichenhaller Fußgängerzone angeliefert und im Laufe des Tages aufgebaut. Los geht’s an der Reader’s Corner neben Sylvia Hofmanns Kurbuchhandlung und gegenüber dem Kurmittelhaus der Moderne. Die Lese- und Vorleseplätze sind über die ganze Fußgängerzone verteilt, die roten Teppiche dienen – nein, nicht als Laufsteg der „Literaten“, sondern als Wegweiser für die LeserInnen und ZuhörerInnen.

Gelesen wird im Café Spieldiener, in der Diana Passage, im Eine Welt Laden, in der Evangelischen Kirche, in der Wandelhalle, in der Aegidi Apotheke und im Friedensbüro. Zur Eröffnung liest gerade eben (12.6.) der Bad Reichenhaller Autor und Journalist Hans-Joachim Bittner aus seinem Buch „Fahr far Away“.

 

Freitag, 13. Juni: Regionale Autoren

Regionale Autoren vom Chiemsee bis Salzburg lesen aus ihren selbst verfassten Werken an verschienden Plätzen. Man darf sich auf Krimis, Lyrik, Kinderliteratur, Bayerisch-Heiteres und Nachdenkliches freuen. Den Flyer mit dem genauen Programm finden Sie hier.

 

Samstag, 14. Juni: Lesungen

um 15:00 Uhr – als „bibliophiles Highlight“ angekündigt: Die Lesung von Marisa Burger (Frau Stockl aus der TV-Serie „Rosenheim-Cops“ und Autorin Heidi Hohner („Zipflklatscher“).

Samstag, 14. Juni: Um 16:00 Uhr wird Dr. Manfed Stelzig aus seinem Buch „Keine Angst vor dem Glück“ in Bad Reichenhall lesen!

 

Sonntag ist Familienlesetag

Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden, Eltern sind eingeladen vorzulesen und Kinder dürfen hemmungslos schmökern, auch Märchen werden vorgelesen.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei!

 

PS: Morgen gibt’s a Rehragout: Wer etwas aus dem „Hirschgulasch“ oder „Rehragout“ vorgelesen bekommen möchte: Freitag, 13.6., 10.40 Uhr, in der Diana-Passage. Es liest: die Autorin.

Christoph

Spannendes Rehragout

 von Christoph

Der Nachfolgeband zum „Hirschgulasch“ von Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger ist gerade erschienen.

Rehragout

Rehragout ist wie sein Vorgänger eine richtige Räuberpistole georden

Marjana, Luba und Wiktor sind zurück. Das Kleinganoventrio aus Kiew haben im ersten Band „Hirschgulasch“ einen sagenhaften Nazi-Goldschatz im Hohen Göll gefunden. Jetzt kehren sie reich zurück in ihre Heimat Kiew. Doch die drei sind den Umgang mit so viel Geld nicht gewöhnt. Es zerrinnt ihnen schneller durch die Finger, als gedacht.  Sie brauchen Nachschub und auch der Mafia-Pate Jurij hat großes Interesse an dem Schatz.  Währenddessen verbringt die Schönauer Kommissarin Leni Morgenroth einen anstrengenden, aber durchaus beschaulichen Sommer auf der Alm. Doch als das Trio wieder im Berchtesgadener Talkessel auftaucht, wittert sie kriminelle Machenschaften. Nur beweisen kann sie es nicht und so muss sie auf eigene Faust ermitteln. Am Ende gibt es einen Schuss in der Goldhöhle und für einen kommt jegliche Hilfe zu spät.

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Lisa-Graf-Riemann

„Hirschgulasch mit Mord“

 von Lisa

Krimilesung in in Steinbrünning

Saaldorf-Surheim (nh). „Einmal Mord mit Beilage“, so heißt es am Samstag, den 21. September im Gasthaus Steinbrünning, wenn auf Einladung des Kulturkreises das Autorenduo Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuberger aus seinem Heimatkrimi „Hirschgulasch“ liest und ein ebensolches von den Wirtsleuten serviert wird.

 

Die Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr, Einlass ist ab 17.30 Uhr.
Im Eintrittspreis ist eine Hirschgulasch-Mahlzeit enthalten.
Reservierungen unter 08654-586 308 und info@kulturkreis-saaldorf-surheim.de

 

 

„Eines der verrücktesten Roadmovies der letzten Zeit“, schreibt das krimi-forum über diesen Thriller vor der Kulisse des Watzmanns. Im Zentrum: Drei Amateure, die auf Umwegen als Falschgeldkuriere nach Deutschland reisen, um hier ihr Glück zu machen, sich aber direkt mit der russischen Unterwelt anlegen, weil sie sich an der
ihnen anvertrauten Ware bedienen. Ganz großes Kino ist es, wie diese mit ihrer heißen Ware nach Deutschland reisen. Eine Fast-Panne reiht sich an die nächste – nur unterbrochen von diversen Versuchen, sich gegenseitig übers Ohr zu hauen.

 

Nach einem tödlichen Absturz in den Berchtesgadener Bergen betritt Leni Morgenroth, Kommissarin aus Schönau am Königssee, die eigentlich schon beurlaubt ist, weil sie den Sommer als Sennerin auf einer Alm verbringen will, die Bühne und ermittelt mit Unterstützung ihres Kollegen Leo Weidinger vom LKA München. Es kommt zum Showdown im Berchtesgadener Salzbergwerk.

 

Lisa-Graf-Riemann

Wer dieses kulinarische und literarische Dinner nicht verpassen möchte, merke sich den Termin vor: 07. März 2013, ab 18 Uhr 45, und den Ort: Striemitzers esszimmer im Berchtesgadener Nonntal 7.


Es gibt: „Vorsicht Steinschlag!“ Kurzgeschichten und kurze Geschichten von und mit dem Autorenduo Lisa Graf-Riemann & Ottmar Neuburger, den Autoren von „Hirschgulasch“ und den „111 Orten im Berchtesgadener Land, die man gesehen haben muss“.


Nach dem bodenständigen Hirschgulasch im September 2012 kocht Andreas Striemitzer diesmal ein feines vegetarisches Menü.


Veranstaltungsbeginn: 18.45 Uhr
Vor der Lesung gibt es den Hauptgang des Zweigang-Menüs: Rucola-Risotto mit Taleggio und Wasabinüssen.
Lesungsbeginn: 19.30 Uhr
Zwischen den Kurzgeschichten wird das Dessert serviert: zweierlei Schokoladenmousse mit Beerenkompott.


Preis für Lesung und Zweigangmenü: 25 Euro
Bitte telefonisch oder per Mail  reservieren:
Striemitzer’s esszimmer
Nonntal 7
83471 Berchtesgaden
Tel. 08652 6554301

info@striemitzers-esszimmer.de

Christoph

Zwei mal Hirschgulasch, bitte!

 von Christoph

Die Lesung von Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger aus ihrem Berchtesgaden-Krimi ‚Hirschgulasch‚ in Striemitzer’s Esszimmer im Nonntal war sehr gelungen.

Lesung Hirschgulasch

Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger lasen aus ihrem Krimi in Andi Striemitzer´s Esszimmer.

Bis zum letzten Platz gefüllt war das ‚Esszimmer‘. Als Auftakt gab es – was sonst – ein sehr leckeres Hirschgulasch und ein feines Glas Rotwein dazu. Das wunderbar zarte Fleisch, die lockeren Serviettenknödel und die in Rotwein eingelegte Birne waren ein besonderes Geschmackserlebnis. Richtig gut einfach. Nach dem gegessenem Hirschgulasch gab es das gelesene.

‚Hirschgulasch‘ ist ja eine richtige Räuberpistole, die einmel quer durch Europa führt und hier in Berchtesgaden ihren Höhepunkt erlebt. Das Autorenduo las einzelne Passagen daraus hervor und zwischendurch plauderten sie und erzählten, wie das Buch entstanden ist, von der ersten Idee bis zum fertigen Manuskript.  Hinterher signierten sie ihre Bücher (denn einen Reiseführer haben sie in der Zeit auch noch geschrieben ‚111 Orte im Berchtesgadener Land, die man gesehen haben muss‚) Bald waren alle Bücher verkauft. Wer also noch eines haben möchte, in der Bücherstube in Berchtesgaden gibt es sie immer.

Servus und bis bald!
Christoph

Lisa-Graf-Riemann

Einmal Mord mit Beilage, bitte!

 von Lisa

Schon gelesen? Am Donnerstag (27.9.) gibt es im Berchtesgadener Nonntal 7 eine Krimilesung. Das Autorenduo Lisa Graf-Riemann und Ottmar Neuburger liest aus seinem Kriminalroman „Hirschgulasch„, einem Thriller vor der Kulisse des Watzmanns.

Wo? In Andreas „Striemitzers esszimmer„. Der Eintritt kostet 15 €, dafür gibt es ein gelesenes und ein echtes Hirschgulasch sowie ein Glas Zweigelt. Für Vegetarier wird es eine kulinarische Alternative geben, da fällt Andi bestimmt noch was Leckeres ein.

 

 

Beginn der Veranstaltung ist um 18:45 Uhr, da gibt’s das Hirschgulasch auf dem Teller; Beginn der Lesung ist etwa um 19:30 Uhr, wenn alle satt und zufrieden sind.

 

Wer vorab telefonisch reservieren möchte, ruft bitte im esszimmer an: 08652-6554301

Lisa-Graf-Riemann

111 Orte: das Making-of

 von Lisa

Setzt sich an des Tisches Mitte, nimmt zwei Bücher, schreibt das Dritte.

So einfach wie Wilhelm Busch das beschreibt, war’s nicht ganz. Wir haben jeden einzelnen unserer 111 Orte besucht, egal ob im tiefsten Flachland, wo auch nach 7 Jahren Dürre Gummistiefel das richtige Schuhwerk sind, oder ganz oben im Hochgebirge. Wir sind durchs Filz getappt, auch wenn’s bei jedem Schritt grauslig gegluckert hat und der Boden mitschwang.

Wir sind mit den Hühnern aufgestanden, um in die Nebelbänke auf der Kallbrunnalm einzutauchen, um dann völlig desorientiert, wie in der Meeresbrandung, nicht mehr zu wissen, wo oben und wo unten ist.

Auf unseren Wanderungen sind wir kleinen und großen Tieren begegnet.

Manchmal haben wir uns als Touristen getarnt und auch das passende Maskottchen mitgenommen.

Richtig gefährlich ist es am Schwarzbachloch geworden, wo der Versuch, auch nur ein halbwegs passables Foto zu schießen, kurzfristig im Berchtesgadener Krankenhaus endete.weiterlesen »