Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Hirschkaser
Waldi

Nach wochenlangen außergewöhnlich warmen Tage hats uns noch mal erwischt.

Schnee, bis zu 1 Meter auf den Bergen und im Tal bis zu 4o cm .Viele haben gestöhnt und mein Herz hat gelacht und kurz entschloßen fuhr ich zum Hochschwarzeck hinauf, um in dieser Schneepracht auf den Hirschkaser zu gehen. Leichter Schneefall begleitete mich und das Runterfahren war so gut, dass ich den ganzen Aufstieg noch mal machte.weiterlesen

Jennerstier Vertical Streckencheck mit Toni Palzer

 von Sepp
Das Bergsteigerdorf Ramsau: Paradies für Skibergsteiger

Das Bergsteigerdorf Ramsau: Paradies für Skibergsteiger

UPDATE: Wegen Schneemangels wird die Vertical-Strecke auf den Jenner verlegt und deshalb findet die auch Streckenbesichtigung am Donnerstag 16.02. um 18:30 an der Jenner Talstation statt.

Die pure Gewalt von 719 Höhenmetern trifft auf 3,6 Kilometer Streckenlänge: Der Jennerstier, das legendäre Berchtesgadener Skitourenrennen, kriegt in diesem Jahr sein eigenes Vertical Race. Vom Berghotel Rehlegg im Bergsteigerdorf Ramsau geht es bis hinauf zur Berggaststätte Hirschkaser am höchsten Punkt des Skigebiets Hochschwarzeck.

Steil hinauf zum Hirschkaser

Steil hinauf zum Hirschkaser

Einen besseren Streckenguide als den Hochschwarzecker „Hausmeister“ Toni Palzer gibt es dort definitiv nicht. Verpasst die einmalige Chance nicht wenn er und der Trailrunner Philipp Reiter mit euch zusammen die neue Route abgehen. Tipps und Tricks zum Renngeschehen mit den Skitourenexperten – wahrhaft weltmeisterlich onTOUR.

^Jennerstier Vertical Race im Bergsteigerdorf Ramsau

Jennerstier Vertical Race im Bergsteigerdorf Ramsau

Aber keine Sorge, das Tempo wird angepasst, die Beiden packen dicke Jacken und Handschuhe ein 😉 weiterlesen

Hirschkaser Skitour am kältesten Tag

 von Sepp
Der Hirschkaser, Ziel von Sifahrern, Skitourengehern, Rodlern und Fußgängern

Der Hirschkaser, Ziel von Sifahrern, Skitourengehern, Rodlern und Fußgängern

Der heutige Tag, der 7. Januar 2017, war der kälteste Tag seit Jahren, auch bei uns im Berchtesgadener Land herrschten Temperaturen von bis zu minus 20° Celsius. Daheim in der warmen Stube zu bleiben ist aber keine Option: Immerhin hat es die beiden letzten Tage so richtig geschneit. Mehr als ein halber Meter Schnee hat unsere Berge in einen Traum für alle Wintersportler und Winterwanderer verwandelt. Die großen Neuschneemengen sorgen aber für eine erhebliche Lawinengefahr, eine alpine Skitour ist also noch zu gefährlich. Stattdessen habe ich heute eine Skitour zum Hirschkaser im Bergsteigerdorf Ramsau gemacht.

Ich bin schon oft die Aufstiegsspur durch den Wald mit den Skiern gegangen. Doch so schön verschneit habe ich den Wald noch nicht erlebt. Die Anstrengung des Aufstiegs lässt mich die arktischen Temperaturen gar nicht spüren. Lediglich am Anfang meines Weges spüre ich den klaten Hauch an den Wangen und den Fingern.

Aufsiegsspur durch den tiefverschneiten Wald

Aufsiegsspur durch den tiefverschneiten Wald

Durch den Tiefschnee führt eine bereits ausgetretene Spur hinauf, zahlreiche Skibergsteiger waren die letzten Tage hier oben unterwegs. Auch heute lassen sich etliche Tourengeher von den kalten Temperaturen nicht abhalten und sind auf den Tourenskiern unterwegs.weiterlesen

Skitour am Faschingssamstag

 von Sepp
Der Hirschkaser

Der Hirschkaser

Dass der Winter dieses Mal erst  mit Verspätung kam, hat mich bis jetzt nicht gestört. Ganz im Gegenteil: Da ich mir im Herbst eine Schulterverletzung zuzog, die eine Operation erforderte musst ich die letzten Monate ohnehin sehr vorsichtig sein und durfte die Schulter nicht belasten. Statt Skitouren habe ich speziell um Weihnachten herum schöne Wanderungen gemacht, war am Toten Mann, auf der Halsalm und auf dem Wartstein. Doch seit dieser Woche darf ich meine Schulter wieder belasten. Zum Glück hat es Ende der Woche etwas geschneit und so teste ich am Samstag, ob meine Schulter wieder Stöcke bewegen können und ob ich das Skifahren nicht verlernt habe!

Wie jedes Jahr ist das Ziel meiner ersten Skitour der Saison der Hirschkaser. Am Faschingssamstag herrscht wunderschönes Wetter. Und es ist nichts los: Die meisten Ramsauer sind wohl schon unterwegs zum Faschingsumzug. Und so bin ich fast alleine unterwegs als ich durch den wunderschön verschneiten Wald am Hochschwarzeck  aufsteige.

Verschneiter Wald am Hochschwarzeck

Verschneiter Wald am Hochschwarzeck

Im oberen Teil des Skitouren-Aufstiegsweges am Hochschwarzeck gibt der Wald an manchen Stellen den Blick zum gegenüberliegenden Watzmann frei.

Ausblick zum Watzmann

Ausblick zum Watzmann

Das letzte Stück des Aufstiegs erfolgt dann nicht mehr durch den Wald, sondern am Rand der wieder einmal wunderbar präparierten Skipiste des Familienskigebiets Hochschwarzeck.

Aufstieg am Rand der Skipiste

Aufstieg am Rand der Skipiste

Auf der Terrasse des Hirschkasers bin ich kurz nach neun in der Früh noch ganz alleine. weiterlesen

Waldi

Endlich Schnee im Berchtesgadener Land

 von Waldi
Blick vom Soleleitungsweg zum Watzmann

Blick vom Soleleitungsweg zum Watzmann

Die ergiebigen Schneefälle freuten uns sehr und wir wanderten gleich mal von der Ramsau zum Hirschkaser hinauf. Alles war herrlich verschneit und nach einer kurzen Rast wedelten wir im Tiefschnee herunter.Immer wieder eine sehr lohnende landschaftlich herrliche Tour.

Hirschek Kinderlein Winterbilder 004

Blick ins Ramsauer Tal

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Weihnachts Wanderung Toter Mann

 von Sepp
Aussicht vom Toten Mann auf Watzmann und Hochkalter

Aussicht vom Toten Mann auf Watzmann und Hochkalter

Während die Wintersportler den Schnee herbeisehnen, freuen sich Wanderer über das aktuelle Wetter: Ein Tag ist schöner als der andere, am Heiligabend herrschen geradezu frühlingshafte Bedingungen. Es sind also noch zahlreiche Wanderungen in den Berchtesgadener Bergen möglich. Am Heilgabend habe ich das Wetter zu einer kleinen Wanderung auf den Toten Mann genutzt.

Normalerweise ist der Weg vom Hochschwarzeck auf den Toten Mann im Winter gewalzt und dient neben dem Winterwanderweg auch als Skitourenteststrecke; dieses Jahr gibt es von Schnee allerdings keine Spur, der Weg ist staubtrocken. Vorbei an zahlreichen anderen Wanderer bahne ich mir meinen Weg zum Toten Mann.

Die Bezoldhütte auf dem Toten Mann

Die Bezoldhütte auf dem Toten Mann

Rund um die Bezoldhütte stehen zahlreiche Bänke, so dass man eigentlich immer einen Platz findet zum Rasten und Brotzeit machen . Und vorallem: Um die Aussicht zu genießen: Im Süden erhebt sich hinter dem Hirschkaser der Hochkalter. Die Hochalm, das Skitouren-Paradies an seiner Nordostflanke, leuchtet weiß und errinnert bei frühlingshaften Temperaturen an die eigentlich Jahreszeit.

Der Hirschkaser vor dem Hochkalter mit der verschneiten Hochalm

Der Hirschkaser vor dem Hochkalter mit der verschneiten Hochalm

Über dem Watzmann steht die Sonne schon wieder höher als die letzten Tage und sorgt mit ihren warmen Strahlen für Frühlingsgefühle am Heiligabend.weiterlesen

TV-Tipp: Iris Berben in Ramsau

 von Sepp
Iris Berben in Die Kronzeugin - Mord in den Bergen © ZDF

Iris Berben in Die Kronzeugin – Mord in den Bergen © ZDF

„Die Kronzeugin – Mord in den Bergen“ mit Iris Berben

Heute Abend, am 28. Oktober 2015 um 20:15 Uhr sendet das ZDF um 20:15 Uhr „Die Kronzeugin – Mord in den Bergen“ Der  Psychothriller mit Iris Berben wurde zu einem großen Teil am Hochschwarzeck im Bergsteigerdorf Ramsau gedreht. Der Film ist auch in der Mediathek des ZDf zu sehen

Die-Kronzeugin

Zur Handlung des Film: Die ehemalige Prostituierte und Bordellbesitzerin Evelyn Frank (Iris Berben) erhält im Rahmen eines Zeugenschutzprogrammes des Bundeskriminalamts ihree neue Identität, nachdem sie sich als Kronzeugin gegen ihren Mann und dessen Geschäftspartner zur Verfügung gestellt hat. Natürlich ist mit den Rotlichgrößen nicht zu spaßen und so flüchtet Evelyn vom verruchten Großstadtmoloch Berlin ins malerische Saalheim, das sich dem kundigen Auge aber schnell als Ramsau offenbart. Dort heuert Sie unter ihrem neuen Namen Eva Bernhardt als Bedienung an einer Berggaststätte an, die nur mit einer Sesselbahn zu erreichen ist.weiterlesen

Skitour zum Hirschkaser

 von Sepp
Aufstieg während der Skitour zum Hirschkaser

Aufstieg während der Skitour zum Hirschkaser

Nur noch 3 Wochen bis zu den Winter Outdoor Tagen: Ich werde am Sonntag, den 22. Februar bei den Winter Outdoor Tagen entweder die Skitour ins Watzmannkar und aufs 3. Kind oder die Skitour auf den Hohen Göll mitmachen. Damit ich mich dann nicht blamiere, versuche ich mich entsprechend vorzubereiten. Als Ramsauer ist mein bevozugtes Skitouren-Trainingsgebiet das Hochschwarzeck. Heute bin ich zum 5. mal in diesem Jahr mit den Tourenskiern zum Hirschkaser aufgestiegen. Doch so schön wie heute, war es noch nie in diesem Jahr.

Als ich meine heutige Skitour am Morgen starte, sieht es nicht danach aus, als würde ich besonders viel Sonne oder blauen Himmel sehen. Das Hochschwarzeck präsentiert sich bei leichtem Schneefall eher grau in grau. Doch schon während des Aufstieges lässt der Schneefall nach.

Die Aufstiegsspur präsentiert sich in bestem Zustand: Heute sind erst ein paar Skitouren-Geher vor mir hier hoch gegangen. Hin und wieder blitzt jetzt schon ein Stück blauer Himmel durch die Bäume.

Skitouren-Aufstiegsspur am Hochschwarzeck

Skitouren-Aufstiegsspur am Hochschwarzeck

Landschaftlich ist es ja ohnehin ein Traum am Hochschwarzeck, doch heute ist nochmal schöner als sonst: Der frische Pulverschnee bedeckt Bäume und Boden und verwandelt die Umgebung in eine Bilderbuch-Winter-Landschaft. Je höher ich aufsteige, umso heller wird es: Der blaue Himmel kontrastiert wunderbar mit dem Weiß des frischen Schnees!

Skitourengeher auf dem Weg zum Hirschkaser

Skitourengeher auf dem Weg zum Hirschkaser

Kurz vor mir sehe ich jetzt einen weiteren Skitourengeher. Dieser hat seinen Hund dabei und bewältigt gerade die letzten Meter zum Hirschkaser.

Skitourengeher mit Hund

Skitourengeher mit Hund

Die Fahne des Hofbrauhaus Berchtesgaden weht weithin sichtbar auf der Terrasse des Hirschkasers und mobilisiert nochmal zusätzliche Kraftreserven: Die letzten Meter der Skitour, die ich am Rand der Piste überwinde, gebe ich nochmal richtig Gas bis ich schließlich vor der Berggaststätte stehe.

Hirschkaser

Hirschkaser: Berggaststätte am Hochschwarzeck

Als ich gerade die Felle von meinen Skiern ziehe, sehe ich einen Skibergsteiger den Berg förmlich hinauf-fliegen: Es ist Toni Palzer, der Weltklasse Skibergsteiger aus Ramsau, der ein wettkampffreies Wochenende für eine Trainingseinheit an seinem Hausberg nutzt. Während ich meine Felle im Rucksack verstaue, ist Toni Palzer schon wieder über alle Berge: Er hat seine Felle abgezogen, ohne die Ski abzuschnallen. Als ich nach kurzer Einkehr im Hirschkaser meine Ski zur Abfahrt fertig mache, kommt Toni Palzer schon wieder den Berg heraufgestürmt: Er ist mal eben ins Dorfzentrum der Ramsau abgefahren und schnell nochmal hierher hochgelaufen! Ein Wahnsinn, der Kerl!weiterlesen

Skitour zum Hirschkaser

 von Sepp

Pisten-Skitour am Hochschwarzeck

Jetzt ist er also da: der Schnee! Und das nicht zu knapp. Da allerdings bis vor wenigen Tagen noch überhaupt kein Schnee gefallen ist, fehlt eine stabile Unterlage. Auch in den Hochlagen gibt es kaum Altschnee. Eine Skitour im freien Gelände ist also noch nicht wirklich ratsam: Felsen, Steine sowie Büsche und kleine Bäume verstecken sich unter einer dünnen Schneedecke und können durchaus gefährlich sein. Die vernünftige Alternative: Eine Skitour mit Pistenabfahrt. Ich entscheide mich am 30. Dezember für meine Heimstrecke: Den Aufstieg zum Hirschkaser am Hochschwarzeck!

 

Skitouren-Teststrecke

Seit letztem Jahr ist die Aufstiegsroute zum Hirschkaser neu ausgeschildert, und zwar als Skitouren-Teststrecke. Vergleichbar mit den Herz-Kreislauf-Testwanderungen im Sommer, informieren auf der Strecke Hinweisschilder alle 100 Höhenmeter über die zurückgelegte Distanz und geben wertvolle Tipps zum gesunden und sanften Skitouren-Gehen. Vom Parkplatz am Hochschwarzeck führt die Skitouren-Teststrecke auf dem bekannten Fußweg hinauf.

Auf dem Fußweg zum Hirschkaser

Auf dem Fußweg zum Hirschkaser

Im oberen Teil der Strecke dann ergeben sich entlang der Aufstiegsroute faszinierende Einblicke in die verschneite Winterlandschaft.

Skitouren Aufstiegsroute

Skitouren Aufstiegsroute

Die verschneiten Bäume sind nach dem milden Dezember eine echte Wohltat für  Freunde des gepflegten Wintersports.weiterlesen

Waldi

Sonnentour auf den Hirschkaser

 von Waldi

Der Winter lässt auf sich warten, die Skier stehen griff bereit, aber es ist kein Schnee da. Trotzdem wollen wir den herrlichen Sonnenschein und die leicht angezuckerte Berglandschaft geniesen.

Das Hagengebirge

Das Hagengebirge

Wir gehen mit unseren Walking-stöcken auf den Toten Mann bzw. Hirschkaser.

Das sonnenverwöhnte Hochschwarzeck

Das sonnenverwöhnte Hochschwarzeck

Vom Parkplatz Schwarzeck sind wir in knapp einer dreiviertel Stunde oben und genießen den herrlichen Rundblick und die warmen Sonnenstrahlen, die eher für den Oktober charakteristisch sind. Kann es empfehlen zum Nachmachen, ist wunderschönweiterlesen