Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Hochschwarzeck

Musikalisches Hochschwarzeck

 von Sepp
Am 8.10.2017: kostenlose Fahrt mit der Hochschwarzeck Bergbahn von 9 bis 12 Uhr

Am 8.10.2017: kostenlose Fahrt mit der Hochschwarzeck Bergbahn von 9 bis 12 Uhr

8. Oktober: Eine musikalische Reise im Bergsteigerdorf Ramsau

Am kommenden Sonntag wird’s musikalisch am Hochschwarzeck: An verschiedenen Plätzen am Hochschwarzeck, dem höchstgelegenen Ortsteil des Bergsteigerdorfes Ramsau erwartet Euch Musik und ein buntes Rahmenprogramm. Als besonderes Schmankerl könnt Ihr an diesem Tag von 9 bis 12 Uhr kostenlos mit der Hochschwarzeck Bergbahn fahren.

Musikalisches Hochschwarzeck: Das Programm

  • 10 bis 13 Uhr an der Berggaststätte Hirschkaser: Weißwurst-Frühschoppen mit dem Oxn-Augn-Trio
  • 12 Uhr beim Bauernhofeis Stöckllehen: Herbstliche Eisüberraschungen mit musikalischer Umrahmung
  • 12 Uhr am Wirtshaus Schwarzeck: Musikalische Unterhaltung mit den „Original Hochstaufner-Buam“, Gastronomie und Kinderprogramm
  • 19 Uhr am Wirtshaus Schwarzeck: Kabarettist Cengiz Öztunc „Da Lausbua aus Reichahoi“
  • 20 Uhr am Wirtshaus Schwarzeck: Party mit DJ Schmuckei
  • 12 Uhr an der Talstation Schmuckenlift:  Motorsport-Club Ramsau (MSC Ramsau) präsentiert Barbetrieb mit cooler Musik
  • 13 Uhr am Ettlerlehen/Ettlerfeld: Weihnachtsschützenverein Ramsau, Musikalische Unterhaltung mit der „Eckau-Musi“, Kallbrunner-Almkas-Brote, Hüpfburg und Gaudiwurm

Bei allen Veranstaltungen freier Eintritt, die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt (Eingeschränktes Programm bei Regenwetter!)weiterlesen

Waldi

Nach wochenlangen außergewöhnlich warmen Tage hats uns noch mal erwischt.

Schnee, bis zu 1 Meter auf den Bergen und im Tal bis zu 4o cm .Viele haben gestöhnt und mein Herz hat gelacht und kurz entschloßen fuhr ich zum Hochschwarzeck hinauf, um in dieser Schneepracht auf den Hirschkaser zu gehen. Leichter Schneefall begleitete mich und das Runterfahren war so gut, dass ich den ganzen Aufstieg noch mal machte.weiterlesen

Was war das heute für ein traumhaftes Wetter: strahlender Sonnenschein, Temperaturen, die den nahen Frühling versprechen und „oben“ noch Schnee. Das nutzen wir natürlich gleich für uns, packen die Buben ein und fahren Richtung Hochschwarzeck. Mit im Gepäck: weder Ski, noch Schlitten, sondern lediglich eine Kraxn und Brotzeit. Der Plan ist nämlich, dass wir heute mal die Hirscheckbahn für eine Bergfahrt ausprobieren.

Jeder von uns packt sich also einen Junior, ab in den Sessellift und los gehts. Unsere Kinder haben wir auf dem Schoß, vor allem bei Kleinen sehr empfehlenswert- deshalb kann ich aber leider während der ca. zehnminütigen Sesselliftfahrt mit grandioser Aussicht keine Fotos machen.

Was im Endeffekt aber kein Drama ist, denn oben angekommen am Hirschkaser, bietet das Bergpanorama alles, was es bieten kann! Dass wir dort nicht alleine sind, ist erstens eh klar und macht zweitens überhaupt nichts, da unsere Jungs schon den Spielplatz beim Gasthof entdeckt haben. Und wo gibt’s denn schon so was, ein Spielplatz auf 1400m und mit Ausblick auf die Berchtesgadener Alpen von der Rutsche aus?!weiterlesen

Jennerstier Vertical Streckencheck mit Toni Palzer

 von Sepp
Das Bergsteigerdorf Ramsau: Paradies für Skibergsteiger

Das Bergsteigerdorf Ramsau: Paradies für Skibergsteiger

UPDATE: Wegen Schneemangels wird die Vertical-Strecke auf den Jenner verlegt und deshalb findet die auch Streckenbesichtigung am Donnerstag 16.02. um 18:30 an der Jenner Talstation statt.

Die pure Gewalt von 719 Höhenmetern trifft auf 3,6 Kilometer Streckenlänge: Der Jennerstier, das legendäre Berchtesgadener Skitourenrennen, kriegt in diesem Jahr sein eigenes Vertical Race. Vom Berghotel Rehlegg im Bergsteigerdorf Ramsau geht es bis hinauf zur Berggaststätte Hirschkaser am höchsten Punkt des Skigebiets Hochschwarzeck.

Steil hinauf zum Hirschkaser

Steil hinauf zum Hirschkaser

Einen besseren Streckenguide als den Hochschwarzecker „Hausmeister“ Toni Palzer gibt es dort definitiv nicht. Verpasst die einmalige Chance nicht wenn er und der Trailrunner Philipp Reiter mit euch zusammen die neue Route abgehen. Tipps und Tricks zum Renngeschehen mit den Skitourenexperten – wahrhaft weltmeisterlich onTOUR.

^Jennerstier Vertical Race im Bergsteigerdorf Ramsau

Jennerstier Vertical Race im Bergsteigerdorf Ramsau

Aber keine Sorge, das Tempo wird angepasst, die Beiden packen dicke Jacken und Handschuhe ein 😉 weiterlesen

Hirschkaser Skitour am kältesten Tag

 von Sepp
Der Hirschkaser, Ziel von Sifahrern, Skitourengehern, Rodlern und Fußgängern

Der Hirschkaser, Ziel von Sifahrern, Skitourengehern, Rodlern und Fußgängern

Der heutige Tag, der 7. Januar 2017, war der kälteste Tag seit Jahren, auch bei uns im Berchtesgadener Land herrschten Temperaturen von bis zu minus 20° Celsius. Daheim in der warmen Stube zu bleiben ist aber keine Option: Immerhin hat es die beiden letzten Tage so richtig geschneit. Mehr als ein halber Meter Schnee hat unsere Berge in einen Traum für alle Wintersportler und Winterwanderer verwandelt. Die großen Neuschneemengen sorgen aber für eine erhebliche Lawinengefahr, eine alpine Skitour ist also noch zu gefährlich. Stattdessen habe ich heute eine Skitour zum Hirschkaser im Bergsteigerdorf Ramsau gemacht.

Ich bin schon oft die Aufstiegsspur durch den Wald mit den Skiern gegangen. Doch so schön verschneit habe ich den Wald noch nicht erlebt. Die Anstrengung des Aufstiegs lässt mich die arktischen Temperaturen gar nicht spüren. Lediglich am Anfang meines Weges spüre ich den klaten Hauch an den Wangen und den Fingern.

Aufsiegsspur durch den tiefverschneiten Wald

Aufsiegsspur durch den tiefverschneiten Wald

Durch den Tiefschnee führt eine bereits ausgetretene Spur hinauf, zahlreiche Skibergsteiger waren die letzten Tage hier oben unterwegs. Auch heute lassen sich etliche Tourengeher von den kalten Temperaturen nicht abhalten und sind auf den Tourenskiern unterwegs.weiterlesen

Waldi

Herbstwanderung auf die Mordaualm rund ums Gsengköpfl

 von Waldi
Die Alm-Chalets Ettlerlehen und der Gasthof Nutzkaser am Hochschwarzeck | Ramsau

Alm-Chalets Ettlerlehen und Hotel Gasthof Nutzkaser am Hochschwarzeck | Ramsau

Diese wunderschönen Spätherbsttage eignen sich sehr zu kleinen Almwanderungen. Diesmal wanderten wir vom Parkplatz Kaltbach zur Mordaualm. Nach einer dreiviertel Stunde waren wir oben und genossen am Kaser die milde Herbstsonne.

Die Weidau am Hochschwarzeck

Die Weidau am Hochschwarzeck

Dann stiegen wir abwärts über den T 8 Weg Richtung Hochschwarzeck. Auf der „Weidau“, einem herrlichen Plateau, hatten wir schöne Aussicht auf unsere Berge. Wir gingen weiter oberhalb der Wiesen von Fronwies und Datzmann immer Richtung Westen. Oberhalb vom Ettlerlehen mit den Chalets geht ein Steiglein runter auf den Brandkopf, aber so weit gingen wir nicht, sondern bogen oberhalb vom Neudeck ins „Stoffelsteigei“ ein.weiterlesen

Unterwegs mit Kindern: Vorfreude auf die Wintersaison

 von Regina

Hochschwarzecksaison

Bei diesem Regen, der gerade bei uns herunterkommt, hilft nur eins: der Gedanke daran, dass dieser Regen hoffentlich bald zu Schnee wird!

Da unsere Kinder schon seit einiger Zeit die weißen Berge bei uns bestaunt haben und unbedingt selbst in den Schnee wollten, packten wir sie am vergangenen Montag (als es wettertechnisch noch etwas trockener war) ein und fuhren mit ihnen zum Hochschwarzeck rauf. Eingepackt in Schneeanzug und dicke Stiefel, holten wir uns einen kleinen Vorgeschmack auf die kommende Ski-und Schlittensaison. Inzwischen ist zwar laut Webcam Hochschwarzeck wieder einiges von der Schneepracht weggeschmolzen, ich zeig euch die Bilder aber trotzdem- denn der nächste Schnee am Schwarzeck kommt bestimmt!

Freude über so viel Schnee

Freude über so viel Schnee

Der große Parkplatz vor der Hirscheckbahn reicht unseren Jungs eigentlich schon, um ihre „Schneelust“ zu stillen- da ausser uns kaum Autos da sind, können sie dort ein wenig rumsausen, sich am Schneemannbauen versuchen und den gegenüberliegenden Schmuckenlift beobachten, der wohl schon hergerichtet wird.weiterlesen

Feierabend Tour Götschenkopf – Toter Mann

 von Sepp
Blick über den Götschenkopf zum Watzmann

Blick über den Götschenkopf zum Watzmann

Letzte Woche habe ich mal wieder eine kleine Feierabend Wanderung gemacht. Und zwar auf den Götschenkopf! Dieser recht unscheinbare Gipfel liegt nur wenige hundert Meter Luftlinie vom Toten Mann entfernt, ist aber durch ein tiefe Schneise von diesem getrennt. Bekannt ist der Götschenkopf vor allem im Winter als Ziel einer einfachen Skitour mit Pistenabfahrt, doch auch zu Fuß ist er ein lohnendes Ziel. Am einfachsten erreicht man den Götschenkopf als kleinen Abstecher von der SalzAlpenTour Rund um den Götschenkopf.

Ich starte meine Feierabend-Wanderung am Hochschwarzeck, dem höchstgelegenen Ortsteil des Bergsteigerdorfes Ramsau und steige auf dem bekannten Weg zum Toten Mann auf. Noch scheint die Sonne auf das lichte Plateau des aussichtsreichen Gipfels. An einer Bank prangt schon eines der markant gelben SalzAlpenTour Schilder mit der stlisierten blauen Bergsilhouette.

Bank auf dem Toten Mann mit SalzAlpenTour Schild

Bank auf dem Toten Mann mit SalzAlpenTour Schild

Anstatt die Aussicht und die wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen, halte ich mich hier aber nicht auf, sondern wandere zügig weiter. Die SalzAlpenTour führt mich auf der Nordseite des Toten Manns durch den Wald bergab, bevor sich der Weg dann nach rechts wendet. In einer scharfen Linkskehre verlasse ich die offizielle Route dieser SalzAlpenTour uns wandere auf dem gut sichtbaren Steig auf den Götschenkopf. Seit der Orkan Kyrill gewütet hat, bietet der früher dicht bewachsene Hügel einen schönen Rundumblick zu Watzmann und Co..weiterlesen

Blaue Stunde auf dem Toten Mann

 von Sepp
Winterwanderung auf den Toten Mann

Winterwanderung auf den Toten Mann

Vergangenen Freitag habe ich mal wieder eine kleine Feierabend Wanderung gemacht, und zwar auf den Toten Mann im Bergsteigerdorf Ramsau. Eigentlich ist diese Tour um diese Jahreszeit ja eher eine Skitour, doch bei den aktuellen Schneeverhältnissen habe ich die Ski daheim gelassen und war stattdessen zu Fuß unterwegs.

Etwa um 17 Uhr brechen wir am Hochschwarzeck auf, noch scheint die Sonne. Der bekannte Wanderweg ist bis oberhalb der Vorderloiplsau aper, im Wald weiter oberhalb hingegen von einer durchgehenden Schneeschicht bedeckt. Ich bin wirklich überrascht, wie viel Schnee hier oben liegt: Die Bäume sind wunderbar verschneit und die gesamte Umgebung von einer dünnen Schicht Pulverschnee überzogen. Das habe ich nicht erwartet. Obwohl auf dem Weg Schnee liegt, ist es sehr angenehm zu gehen. Auch die Temperatur ist ideal zum Wandern. Und so erreichen wir recht zügig den Toten Mann. Als wir an der Bezoldhütte ankommen ist es noch hell, doch für unser Feierabend Bier gehen wir trotzdem in die kleine Hütte, da ein eisiger Wind weht.weiterlesen