Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Hotel Edelweiß

Berchtesgaden im Rennen um Tourismuscamp 2018

 von Sepp

Abstimmen und Kurzurlaub im Hotel Edelweiss gewinnen

Die BGLT (Berchtesgadener Land Tourismus GmbH)  hat es unter die letzten drei Kandidaten für die Ausrichtung des 11. Tourismuscamps geschafft.  In einer Online-Abstimmung wird ab sofort bis zum 31. Mai entschieden, wo das über die Firma Tourismuszukunft organisierte Event, das bei Touristik-Fachleuten aus ganz Deutschland als Pflichttermin gilt, im nächsten Jahr stattfinden wird. Um für Berchtesgaden als Austragungsort zu stimmen, schaut Euch das Video an und gebt uns ein „Gefällt mir“!  Als Dankeschön für Eure Stimme, verlosen wir unter allen „Gefällt mir“ Angaben einen Kurzurlaub im Hotel Edelweiss!

Das Tourismuscamp genießt einen exzellenten Ruf. Die Plätze für die dreitägige Veranstaltung sind begehrt, die Teilnehmerzahl ist auf 150 begrenzt. Das Besondere: Die Veranstaltung verläuft wie ein Barcamp. Das heißt, die Teilnehmer bringen Themenvorschläge und Vorträge mit, vor Ort wird abgestimmt, welche der vorgeschlagenen Themen aufgenommen, vorgetragen und diskutiert werden. Während der Gespräche darf und soll live auf Online-Kanälen gestreamt, gepostet, und kommentiert werden. „Das Tourismuscamp ist eine der spannendsten Touristiker-Veranstaltungen in Deutschland. Wir wollten die Chance unbedingt nutzen, uns vor 150 hochkarätigen Fachleuten von unserer besten Seite zu zeigen und dadurch wertvolle Multiplikatoren für das Berchtesgadener Land zu gewinnen,“ unterstreicht Maria Stangassinger, Geschäftsführerin der BGLT, die Bedeutung der Veranstaltung.

Nachdem Kongresshauschef Sepp Wenig und das Hotel Edelweiss ihre volle Unterstützung zugesagt hatten, übernahmen Michael Walch und Jannis Braun, beide BGLT, das Projekt. „Das Bewerbungsformat schrieb ein fünfminütiges Video vor. Das heißt, wir mussten unsere Bewerbung inhaltlich überzeugend, und gleichzeitig kreativ und sympathisch gestalten. weiterlesen

Der Schlitten aus dem Jahr 1760 war in erster Linie zur Überquerung zugefrorener Seen gedacht

Der Schlitten aus dem Jahr 1760 war in erster Linie zur Überquerung zugefrorener Seen gedacht

Viel Wissenswertes rund um den Rennrodelsport zeigt eine Ausstellung, die Hans Scherer im Auftrag des Bob- und Schlittensportverbandes für Deutschland (BSD) zurzeit in der Eingangshalle des Hotels Edelweiss in Berchtesgaden präsentiert. Zu sehen sind nicht nur viele historische Ausstellungsstücke, sondern auf Schautafeln wird auch auf die Entwicklungsgeschichte des Rennrodelsports eingegangen. Der Betrachter erfährt beispielsweise Interessantes aus der Frühgeschichte des Rodelsports im Berchtesgadener Talkessel. So weiß Ex-Bundestrainer Sepp Lenz, dass bereits im Jahr 1885 Rodelrennen am Vorderbrand veranstaltet wurden. Deshalb gilt der Ortsteil auch als Wiege des Rennrodelsports in der Gemeinde.

Später baute man dann am Königssee eine Naturbahn, die ab dem Jahr 1969 zu ersten Kunsteisbahn der Welt wurde. Hans Scherer blickt in der Ausstellung auch zurück auf die Geschichte der Rennrodel- Weltmeisterschaften, die im Jahr 1955 im norwegischen Oslo begann. Auch die bislang fünf Welttitelkämpfe am Königssee spielen eine Rolle. Logisch, dass in der Geschichte des Rennrodelsports zahlreiche Berchtesgadener Namen auftauchen, wie beispielsweise Sepp Lenz, Hans Plenk, Sepp Fendt, Leonhard Nagenrauft, Thomas Schwab, Hans Brandner, Barbara Niedernhuber bis zu Georg Hackl und Felix Loch. Viele von ihnen stellten für die Präsentation im Hotel »Edelweiss« auch Ausstellungsstücke wie alte Rennschlitten oder den berühmten Eierhelm zur Verfügung. Eine Seltenheit ist einer der ersten Schlitten, die es überhaupt gab. Das Gerät ist eine Leihgabe aus dem Wintersportmuseum Mürzzuschlag. Der Schlitten aus dem Jahr 1760 war allerdings in erster Linie für die Überquerung von zugefrorenen Seen gedacht.

www.rennrodelwm.de

#‎LugeWM2016

Text und Foto: www.berchtesgadener-anzeiger.de

Lisa-Graf-Riemann

Wahnsinn! Unsinniger Donnerstag in Berchtesgaden

 von Lisa

Eine Gruppe Nonnen mit rosa Netzstrümpfen beim Rauchen vorm Hotel Edelweiß. An ihnen vorbei zieht das bildschöne Schneewittchen mit ihren sieben Zwergen und der bösen Stiefmutter, die vor lauter Aufregung vergisst, ihr Spieglein in der Hand zu befragen. Aber wer sind die schönsten auf diesem Weiberfasching? Das Rudel grauer Wölfe mit ihren messerscharfen Beißerchen, das gerade ein paar Drinks an der Hotelbar kippt? Oder die braunen Handtaschen-Damen, die für meine Begriffe unbedingt einen Preis hätten bekommen müssen? Wie immer kann nur einer gewinnen und diesmal sind’s die Roboter mit ihren Silberdrähten und blinkenden Lämpchen. Sexy Haremsdamen, Pinguine, Froschmädchen und der Bautrupp Berchtesgaden, alles singt zur Live-Musik: »Wahnsinn, warum schickst du mich in die Hölle?«

In Andreas Stiemitzers esszimmer legte am Samstagabend DJ Bonzo fetzige Balkanrhythmen und La Brass Banda zum Mittanzen auf. Auf der Tanzfläche und im trinkzimmer: diverse Raubkatzen, Zebras, Clowns, Teufel mit und ohne schwarze Flügel, ein Scheich mit Begleitung, ein Zorro ohne Z und noch viel mehr närrisches Volk. Das Getränk des Abends: Gintonic mit Münchner Gin. »Hölle, Hölle, Hölle!« Schee war’s – und wird’s hoffentlich nächstes Jahr wieder!