Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Kärlingerhaus

Eine Hommage an den Herbst!

 von Ann-Kathrin

Der Winter hat nun endgültig in den Berchtesgadener Bergen einzug gehalten. Die Berge sind schneebedeckt und die Hüttensaison ist auch beendet (Carl-von-Stahl Haus im Jennergebiet GANZJÄHRIG geöffnet). Grund genug diesen wirklich wunderschönen und sonnigen Herbst Revue passieren zu lassen! Wir hatten mit diesem Herbst wirklich ein unheimliches Glück, es war zum Großteil trocken und sehr sonnig, warm – aber auch nicht zu warm. Also genau richtig für ausgedehnte Bergtouren.

 

Eines meiner Highlights war die Tour rund um den Königssee. Da ich in Schönau am Königssee wohne, war auch hierfür der Start vor meiner Haustüre. Frühmorgens ging es dann recht einsam und kühl den Hochbahnweg in Richtung Königsbachalm. Schon jetzt sehe ich wie eine dicke Nebelschicht den Königssee überdeckt und nur die steilen Flanken der Berge herausstechen. Mein heutiges Tagesziel: Mittagessen auf der Gotzenalm und dann weiter über das Landtal zur Wasseralm. Dort möchte ich dann übernachten und am nächsten Tag von dort aus über den Halsköpfl, Grün- und Schwarzensee zum Kärlingerhaus und von dort aus dann den Abstieg über die Saugasse nehmen. Auf der Wasseralm habe ich bis dato noch nie übernachtet und auch bin ich noch nie dort gewesen. Allerdings habe ich schon einiges über diese Unterkunftshütte gehört. Sowohl positives als auch negatives. Eine Übernachtungsmöglichkeit, die polarisiert! Aus Erzählungen wusste ich, dass es nur einen Brunnen als Waschgelegenheit und ein Plumpsklo gibt. Mit beidem habe ich kein Problem, dementsprechend dachte ich wird mir das schon zusagen. Schnellen Schrittes ging es dann an der Königsbachalm über den Fußweg zur Gotzental-Alm. Dort verschnaufe ich kurz und mache eine kleine/s und kurze/s Brotzeit/Frühstück.

auf dem Weg zur Gotzen-Alm

auf dem Weg zur Gotzen-Alm

Weiter gehts! Nun geht die Forststraße, die bei Mountainbikern ein beliebtes Ziel ist, in stetig steigenden Kehren aufwärts. Vorbei am Almgebiet der Seeau gehen noch ein paar steigende Kurven hinauf auf das Gotzen-Alm Plataeu. Die letzte Steigung ist die, die am meisten in die Beine geht, sowohl bei Wanderern als auch bei Mountain-Bikern. Oben angekommen erwartet mich ein wunderschönes Almgebiet mit einer Sicht bis zum Hochkönig und dem exponiert darauf gebauten Matrashaus, die markant geschliffene Watzmann-Ostwand und der Blick in das steinerne Meer, wo ich sehnsüchtig hinschaue, da ich mich bei meiner vorherigen Tour unheimlich in diese Region verliebte. Zeitlich war ich recht gut dabei. Von Schönau-Unterstein zur Gotzen-Alm habe ich vier Stunden gebraucht.

das Gotzen-Alm Plateau

das Gotzen-Alm Plateau

eine Russnhalbe auf der Gotzen-Alm

eine Russnhalbe auf der Gotzen-Alm

Nach einem großen Teller leckerer Schinkennudeln geht es dann vorbei am Weidegebiet der Regenalm ins Landtal (Kühe waren zu dem Zeitpunkt nicht mehr oben, da der Almabtrieb schon statt fand).

Alternativ kann man auch die Gotzen-Alm umgehen, so tat ich es eine Woche danach. Dabei einfach bis zur Priesbergalm gehen (Zugang: Parkplatz Hinterbrand oder Jennerbahn-Mittelstation) und von dort einfach der Beschilderung Seeleinsee folgen. Den erreicht man von dort über den sogenannten Stiergraben stetig steigend über Gesteinsmassen in einer bis eineinhalb Stunden. Dieser idyllisch gelegene See lädt natürlich zu einer Menge Fotografien ein. Von dort aus dann nach rechts auf das „Hochgeschirr“ (1949m). Hierbei steigt man über lose Gesteinsbrocken hinauf. Die Landschaft ist bizarr und ganz besonders lohnt sich der Blick zurück, wenn der Seeleinsee wie ein kleiner Tümpel schon fast aussieht und umrahmt wird von steilen Bergflanken. Gut von dort zu erkennen ist der Aufstiegsweg von der Priesbergalm zum Fagstein und Rotspielscheibe. Dann geht es steil abwärts mit einem wunderbaren Blick ins paradiesisch wirkende Landtal und hinaus ins steinerne Meer. Dort ist dann auch die Weggabelung von der man auch von der Gotzen-Alm hinab kommt.weiterlesen

Im Alleingang durch das Steinerne Meer

 von Ann-Kathrin

Ja, ich bin alleine durch das steinerne Meer. Für den einen ein Dorn im Auge, wenn jemand im Alleingang in diesem Gebiet unterwegs ist, für den anderen auch sehr gut vorstellbar. Klar, bekam ich auch Kritik dafür, aber auch die Schulterklopfer waren diese Tour Wert. Gestartet bin ich über die Kallbrunnalmen zum Ingolstädter Haus um von dort weiter zu gehen über den Eichstätter Weg zum Riemannhaus.

 

Vom Riemannhaus, das optisch einer Mondstation ähnelt, bin ich dann weiter zum Kärlingerhaus. Als Route nutzte ich den Weg über das Salzburger Kreuz, Wunderquelle und schwarze Lacke. Hinunter ins Tal ging es dann vom Kälingerhaus über die Saugasse nach St. Bartholomä. Ein guter Berggeher braucht für diese Tour 2 Tage. Für nicht so ambitionierte Berggeher sollte man dann einen Tag dazu rechnen.

Blick hinunter zum Dießbachstausee mit Seehorn

Blick hinunter zum Dießbachstausee mit Seehorn

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Waldi

Überquerung des Steinernen Meeres

 von Waldi

Endlich konnten wir mal wieder unsere Wanderschuhe schnüren und auf Bergtour gehen. Auf unserer Wunschliste stand schon lang die Überquerung des Steinernen Meeres. Und so fuhren wir in aller Frühe nach Saalfelden im Pinzgau , um von dort zur Wiechentalerhütte zu wandern. Dieser schöne Steig ist nicht zu steil und sehr schön zu gehen. Nach ca 1 3/4 Stunden waren wir auf der Hütte.D as mächtige Persailhorn ist der Hütten-Berg. Doch wir stiegen weiter Richtung Osten zur Weißbachlscharte auf. Diese erreichten wir nach 1 1/2 Stunden. Der Blick von hier oben ist ganz herrlich: Das ganze Steinerne Meer, der Watzmann, der Hundstod, alles zum Sehen.

Blick von der Weißbachlscharte auf den Hundstod

Blick von der Weißbachlscharte auf den Hundstod

Nach kurzer Rast gings weiter zum Zirbenmarterl. Dieser malerische Platz berührte uns sehr.

Zirbenmarterl

Zirbenmarterl

Dann wanderten wir weiter zum Kärlingerhaus, das wir in 2 Stunden ab der Scharte erreichten. Der Funtensee mit dem Schottmalhorn auf der Rückseite ist wohl eines der schönsten Plätze bei uns.Wir genossen die lange Rast auf der Hütte, die einfach sein muss,um diese herrliche Bergwelt zu genießen.weiterlesen

Aufstieg im Dunkeln

Aufstieg im Dunkeln

Vom österreichischen Maria Alm über das Steinerne Meer nach Sankt Bartholomä am Königssee führt die Almer Wallfahrt. Seit die Wallfahrt im Jahre 1688 erstmals urkundlich erwähnt wurde, als 71 Wallfahrer bei einem Bootsunglück ums Leben kamen, gilt die Wallfahrt über das Steinerne Meer als älteste Hochgebirgswallfahrt Europas. Diente die Wallfahrt ursprünglich als Dank der Salzburger Bürger für das Überstehen der Pest im Jahre 1635, sind heute Selbsterfahrung, religiöse Besinnung oder auch sportlicher Ehrgeiz Motivation für die Teilnahme an der Almer Wallfahrt.

Die erste Etappe der Wallfahrt beginnt um 4 Uhr in Maria Alm: Im Dunkeln steigen die Pilger den Weg zum Riemannhaus in der Ramseider Scharte hinauf. Eine Stirnlampe ist Pflicht, denn so ein Aufstieg in der Dunkelheit erfordert sehr viel mehr Aufmerksamkeit als eine Bergtour am helllichten Tag.

Von Maria Alm zum Riemannhaus

Von Maria Alm zum Riemannhaus

Die meisten Wallfahrer erreichen das Riemannhaus bei Tagesanbruch.

Ankunft der Wallfahrer am Riemannhaus

Ankunft der Wallfahrer am Riemannhaus

Die aufgehende Sonne sorgt für eine tolle Stimmung am spektakulär zwischen Sommerstein und Breithorn eingebetteten Riemannhaus.

Das Riemannhaus, dahinter der Sommerstein

Das Riemannhaus, dahinter der Sommerstein

Bustransfer vom Königssee: Speziell für die Bayerischen Wallfahrer gibt es einen Bustransfer: Um 3Uhr fahren am Parkplatz Königssee Busse nach Maria Alm, um die Teilnehmer zum Ausgangspunkt zu bringen. Eine Anmeldung ist für den Transfer nicht nötig, es fahren so viele Busse wie eben erforderlich.

 

Am Haus warten bereits weitere Gläubige, die bereits am Vortag aufgestiegen sind und die Nacht in der Berghütte verbracht haben. Auch die Musikkapelle Maria Alm, die die Almer Wallfahrt begleitet, stiegt traditionell schon am Nachmittag des Vortages zum Riemannhaus auf. Je nach Wetter versammeln sich so bis zu 2000 Gläubige vor dem Riemannhaus.

Wallfahrer vor dem Riemannhaus

Wallfahrer vor dem Riemannhaus

Gemeinsam feiert man dann oberhalb des Hauses eine Morgenandacht.

Morgenmesse der Almer Wallfahrer oberhalb des Riemannhaus

Morgenmesse der Almer Wallfahrer oberhalb des Riemannhaus

Auch wenn viele Teilnehmer aus sportlichen Motiven an der Wallfahrt teilnehmen, macht die Gemeinschaft und das gemeinsame Beten den anstrengenden Marsch zu weit mehr als einer gewöhnlichen Bergtour.weiterlesen

Steve

Königssee-Umrundung

 von Steve

Bei der gestrigen Tour hat einfach alles gepasst!

  • Die Wettervorhersage hat Recht behalten.
  • Ich habe das Glück auch mal kurzfristig einen Tag Urlaub zu machen.
  • Weniger als eine halbe Stunde Fahrtzeit sind es von mir zu Hause bis an den Königssee.
  • Und ich bin relativ flott unterwegs, was es mir erlaubt, mehrere Touren aneinander zu reihen.
St. Bartholomä am Königssee

St. Bartholomä am Königssee

 Die Königssee-Umrundung

Für Wanderer ist die Umrundung unseres herrlichen Königssees ein absolutes Highlight und ein atemberaubender Blick jagt den nächsten. Man kann sich in diesen zwei bis drei Tagen gar nicht satt sehen und hat an jedem Hüttenstützpunkt noch genügend Möglichkeiten den Tag mit einem Abstecher zu einem der umliegenden Gipfel ausklingen zu lassen.

Für Trailrunner ist die Königssee-Umrundung ebenfalls ein Highlight, aber ein sehr anspruchsvolles, denn von der einfachen Forststraße bis hin zu versicherten Steigen verlangt diese Runde mit bis zu 50 Kilometern und über 3.000 Höhenmeter alles von einem ab.
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Funtensee Wanderung

 von Sepp
Der Funtensee

Der Funtensee

Am Sonntag haben wir einen der absoluten Bergtouren Klassiker in den Berchtesgadener Alpen gemacht: Vom Königssee sind wir über die Saugasse zum Funtensee aufgestiegen. Ein Schiff der Königssee-Flotte bringt uns nach Sankt Bartholomä, wo die eigentliche Bergtour beginnt. Am Ufer des Sees folgen wir dem Wanderweg, überqueren den trockenen Eisbach und erreichen den Weg zum Funtensee. Am steilen Westufer des Königsees führt der Weg zum Schrainbach-Wasserfall, und danach teilweise sehr steil in Serpentinen in den Kessel des Schrainbachs. Oberhalb der Klamm geht es flach weiter bis zur Schrainbach-Holzstube. Über die ehemalige Unterlahneralm erreichen wir den Einstieg zur berüchtigten Saugasse: In mehr als 30 Kehren überwindet der Steig hier eine steile, auf beiden Seiten von senkrecht aufragenden Felswänden begrenzte Rinne. 350 Höhenmeter gilt es in der Saugasse zu überwinden. Danach ist man aber noch lange nicht am Ziel. Bis zum Funtensee und dem Kärlingerhaus ist es noch ein ganzes Stück. Nach etwa 4 bis 5 Stunden Gehzeit ist man schließlich am Funtensee angelangt und freut sich auf ein kühles Getränk und eine Brotzeit auf der Terrasse des Kärlingerhauses oberhalb des Sees.

Der Funtensee ist zwar bekannt als der Ort, an dem die tiefste jemals in Deutschland gemessene Temperatur erreicht wurde, nämlich -45,9° Celsius an Weihnachten 2001, aber diese Temperaturextreme beruhen auf der Topographie des Sees. Er liegt nämlich im Boden eines Kessels, der von der tiefstehenden Wintersonne nur selten erreicht wird.

Der Funtensee und das Kärlingerhaus

Der Funtensee und das Kärlingerhaus

In den Sommermonaten ist der Funtensee ein sehr angenehmer Ort. Zum Baden ist er jetzt im Juni zwar noch sehr frisch – ich hab`s ausprobiert – aber ansonsten herrschen hier oben ganz normale Temperaturen.

Vom Funtensee solltet Ihr unbedingt den Feldkogel besteigen. Dieser kleine Berg ist der am leichtesten vom Kärlingerhaus zu erreichende Gipfel und bietet einen fantastischen Ausblick. Dazu geht Ihr vom Kärlingerhaus einfach am Funtensee entlang bis kurz hinter der sogenannten Teufelsmühle der beschilderte Weg zum Feldkogel abzweigt. weiterlesen

Saisonstart der Berghütten

 von Sepp

Eine neue Bergsaison beginnt

Am 1. Mai war ich das erste Mal in diesem Jahr an der Blaueishütte. Die öffnet zwar erst am 15. Mai, aber die Wanderung zur Hütte lohnt sich immer!

Blaueishütte

Blaueishütte

Manche Berghütten in den tieferen Lagen sind dagegen schon geöffnet. In den höheren Lagen liegt zur Zeit zwar noch etwas Schnee, aber in den nächsten Wochen werden alle Berghütten der Reihe nach öffnen.

 

Die Alpenvereinshütten öffnen

Die Alpenvereinshütten in den Berchtesgadener Alpen sind wichtige Stützpunkte bei Touren in den Bergen. Während das Carl von Stahl Haus am Torrener Joch, unweit des Jenners ganzjährig geöffnet ist, und im Winter eine wichtige Station bei Skitouren wie Große und Kleine Reibn ist, öffnen die weiteren Hütten des Deutschen Alpenvereins erst jetz im Frühjahr bzw. im Frühsommer.

Carl von Stahl Haus: ganzjährig geöffnet

Carl von Stahl Haus: ganzjährig geöffnet

Am frühesten begann die Hüttensaison dieses Jahr auf der Reiteralm, wo die Neue Traunsteiner Hütte schon seit 1. Mai geöffnet ist.

Neue Traunsteiner Hütte auf der Reiteralm

Neue Traunsteiner Hütte auf der Reiteralm

Auch am Hochstaufen ist die Hüttensaison schon in vollem, Gange: Das Reichenhaller Haus ist seit 5. Mai wieder bewirtschaftet.weiterlesen

Skitourenwochen im Kärlingerhaus

 von Sepp

Kärlingerhaus am Funtensee öffnet über Ostern

Der Funtensee ist nicht nur im Sommer ein gern besuchtes Ziel von Bergwanderern, auch im Winter kommen viele Skitourengeher hier vorbei. Die meisten von Ihnen sind auf der Großen Reibn unterwegs, der legendären Skitour durch das Steinerne Meer. Der Winterraum des Kärlingerhauses, der Platz für etwa 20 Personen bietet, ist bei der Großen Reibn meistens das Nachtlager am Ende des ersten Tages.

Tourengeher am Kärlingerhaus am Funtensee

Tourengeher am Kärlingerhaus am Funtensee

In den drei Wochen vor Ostern können Skibergsteiger am Kärlingerhaus sogar ein Spur von Luxus genießen: Dann ist nämlich nicht nur der Winterraum geöffnet, wie im restlichen Winter, sondern die ganze Hütte. Voraussichtlich am 5. April ist es soweit, dann wird – wenn das Wetter mitspielt – das Kärlingerhaus geöffnet. Geplant ist die Öffnung bis zum 21.April, also bis Ostermontag.

 

Skitouren am Funtensee

Durch die Schneefälle der vergangenen Tage herrschen in den Hochlagen der Berchtesgadener Alpen hervorragende Skitouren-Bedingungen. Das Gebiet rund um den Funtensee ist ja ohnehin ein Eldorado der Skibergsteiger. Mit dem Kärlingerhaus als Stützpunkt bieten sich viele Skitouren auf die umliegenden Gipfel an.

Kärlingerhaus und Funtensee sind tief verschneit

Kärlingerhaus und Funtensee sind tief verschneit

Zu den bekannten Skitouren-Gipfeln im Steinernen Meer zählen zum Beispiel:weiterlesen

Hoagascht am Funtensee

 von Sepp

ServusTV dreht am Funtenssee

Minus 45,9° Ceslisus zeigt die Messstation am Funtensee an Weihnachten 2011. Das ist die tiefste jemals in Deutschland gemessene Temperatur! Jörg Kachelmann stellte die Messanlage im Nationalpark Berchtesgaden auf, weil er aufgrund der besonderen topographischen Einbettung des Funtensees in das Becken der ihn umgebenden Berge hier die Möglichkeit sah, auf Kälterekord-Jagd zu gehen. Seine Vermutung bestätigte sich: Seit Weihnachten 2001 ist der kleine Bergsee oberhalb des Königssees als Deutschlands Kältepol bekannt.

Der Funtensee im Steinernen Meer

Der Funtensee im Steinernen Meer

Dabei ist es am See die meiste Zeit des Jahres auch nicht kälter als anderswo auf 1.600 Metern über dem Meeresspiegel, im Sommer nutzen viele Bergsteiger den Funtensee sogar als Badesee. Doch der Mythos des Sees ist seitdem natürlich gewachsen, bei vielen Wanderern und Bergsteigern, die das Berchtesgadener Land besuchen, steht der Funtensee und auch das 20 Meter höher gelegene Kärlingerhaus ganz oben auf der Agenda.weiterlesen

100 Tage Heimat – Jens Franke

 von Sepp

Zu Fuß durch Deutschland

Fotojournalist Jens Franke hat mit seinem Hund Aiko einmal ganz Deutschland durchwandert!

Jens Franke und Husky Aiko

Jens Franke und Husky Aiko

Unsere Praktikantin Julia hat sich das aus diesem Projekt entstandene Buch 100 Tage Heimat: Zu Fuß durch Deutschland angesehen.

100 Tage Heimat: Zu Fuß durch Deutschland von Jerns Franke

100 Tage Heimat: Zu Fuß durch Deutschland von Jerns Franke

Ihre Eindrücke schildert sie uns folgendermaßen:weiterlesen