St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Kirche
Sepp Wurm

Die Lange Nacht der Kirchen

 von Sepp
Rathausplatz Bad Reichenhall mit Ägidikirche

Rathausplatz Bad Reichenhall mit Ägidikirche

Am 6. Oktober zum dritten mal in Bad Reichenhall

Am kommenden Freitag, den 6. Oktober 2017, findet zum dritten Mal die „Lange Nacht der Kirchen“ in Bad Reichenhall statt. Auch heuer werden wieder viele bunte Programmpunkte geboten, für die die jeweiligen christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften der Stadt Bad Reichenhall verantwortlich zeichnen. Projektkoordinatorin Agnes Graschberger, Diakon Sylvester Resch und Oberbürgermeister Dr. Herbert Lackner stellten in einem Pressegespräch im Rathaus die Details zum diesjährigen Programm gemeinsam vor, das ganz im Zeichen des Gedenkjahrs „500 Jahre Reformation“ steht. Dieser besondere Anlass war Graschberger zufolge auch der Grund dafür, außertourlich zum 5-Jahres-Rhythmus eine Sonderausgabe der Langen Nacht der Kirchen zum Lutherjahr zu veranstalten. Der Grundmodus ist dabei gleich geblieben: Die Veranstaltungen beginnen zu jeder vollen Stunde und dauern 45 Minuten mit anschließender 15-minütiger Pause. Gemeinsam wird begonnen um 17.50 Uhr mit einem Glockenläuten in der ganzen Stadt, gefolgt von einem Ökumenischen Eröffnungsgottesdienst um 18 Uhr in St. Ägid. In einem vielfältigen Abend von der Podiumsdiskussion „Reformationsbedarf heute?“ über Konzerte und Vorträge bis zu aufregenden Entdeckungsreisen für Kinder besteht die Möglichkeit, in unterschiedlichste Themenbereiche einzutauchen. Die Lange Nacht der Kirchen lädt dazu ein, die verschiedenen christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften und ihr individuelles Angebot an die Menschen kennenzulernen.weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Froschhamer Marienkapelle

 von Sepp
Die Wiesbacher Kapelle in Froschham bei Laufen © Barbara Steiner-Hainz

Die Wiesbacher Kapelle in Froschham bei Laufen © Barbara Steiner-Hainz

Nach gelungener Renovierung wurde die Froschhamer Marienkapelle bei Laufen gesegnet

Am Freitag, den 26. Mai, wurde die Wiesbacher Kapelle – traumhaft gelegen zwischen den Laufener Wasserhochbehältern – nach einer umfassenden Renovierung von Pfarrer Simon Eibl feierlich im Rahmen einer Maiandacht unter freiem Himmel gesegnet. Bei strahlendem Wetter waren der Einladung zahlreiche Besucher aus den umliegenden Dörfern gefolgt. Am Ende der Maiandacht spendete Pfarrer Simon Eibl mit einer kleinen Wettermonstranz den Wettersegen für gutes Wetter und reiche Ernte. Mit einem Augenzwinkern ergänzte er, dass „gutes Wetter“ nicht nur für die Landwirtschaft, sondern auch in Ehe und Familie wichtig sei und auch das wünsche er allen. Abschließend dankte Peter Hainz Pfarrer Eibl für sein Kommen und die gelungene Maiandacht. Er hoffe sehr, dass der am heutigen Tag von so vielen gelobte herrliche Blick auf die Natur- und Kulturlandschaft von Laufen auch zukünftig erhalten bleibe! Bei strahlendem Wetter und damit einer der ersten lauen Maiabende ließ man die Andacht mit einem kleinen Umtrunk mit Brotzeit ausklingen.

Kapelle komplett saniert

Gebaut worden ist die Kapelle Mitte des 19. Jahrhunderts so um 1860. Anlass war der Überlieferung nach, dass den Vorfahren der Wiesbacherfamilie ein Pferdegespann durchgegangen war. An der Stelle, wo es stehengeblieben ist, wurde entsprechend des abgelegten Gelübdes und als Dank eine Kapelle gebaut. Die letzte Restaurierung lag schon über 30 Jahre zurück und die Kapelle war dementsprechend nicht mehr in bestem Zustand. Daher wurde in den vergangenen zwei Monaten eine Restaurierung geplant und durchgeführt. Die Malerarbeiten am Gebäude wurden dabei von Stefan Thaler aus Dorfen ausgeführt. Das für die Entstehungszeit typische hellblaue Sternengewölbe in der Marienkapelle wurde erneuert, aber wie ehemals realisiert. Die umfassende und gelungene Restaurierung der über 1 Meter großen Madonna wurde von Max Schauer aus Moosham durchgeführt.weiterlesen »

Rosi Fürmann

Ein Kleinod der Volksfrömmigkeit

 von Rosi

die Kapelle in Kleinrückstetten zwischen den zwei riesigen Linden und im Hintergrund die Bauernanwesen beim Geiern  beim Stöckl

Ein Kleinod der Volksfrömmigkeit in der Kapelle zwischen den zwei riesigen Linden

Am Karfreitag und Karsamstag lädt die Kapelle zwischen den zwei riesigen Linden zur Anbetung Jesu im Grab.

das Grab Jesu in der Kapelle in Kleinrückstetten – Das heilige Grab wird für Karfreitag und Karsamstag in der Nische des Altartisches aufgebaut zur Anbetung für die Gläubigen

Alle zwei Jahre an den Kartagen der ungeraden Jahre – so auch in diesem Jahr – tauschen die Bauersleute der Bauernhöfe in Kleinrückstetten die „Armen Seelen“ in der Nische des Altartisches mit dem Grab Jesu aus.weiterlesen »

Christoph

Eine Kapelle dem Gedenken

 von Christoph
St. Bernhards Kapelle

Mit Blick auf den Watzmann – die St.Bernhards Kapelle

Neben der Kühroint-Hütte steht eine kleine Kapelle. Sie ist den Bergopfern im und aus dem Berchtesgadener Land gewidmet.

Erbaut durch Ehrenamtliche und gefördert durch zahlreiche Materialspenden wurde die Kapelle 1999 eingeweiht. Sie ist ein schöner Ort des Gedenkens an alle Bergopfer im und aus dem Berchtesgadener Land. Eine gesonderte Liste ist den Opfern in der Watzmann-Ostwand gewidmet.

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Sepp Wurm

Frühling am Emmausweg

 von Sepp
Die Kirchleitenkapelle am Ponnzenzenbichl Berchtesgaden

Die Kirchleitenkapelle am Ponnzenzenbichl Berchtesgaden

Viele von Euch kennen wahrscheinlich den Emmausweg in Berchtesgaden nur im Advent. Dann schmücken nämlich mehr als 70 handgefertigte hölzerne Laternen den besinnlichen Rundweg zu den Kirchen und Kapellen in und um den Markt Berchtesgaden. Der Weg ist aber zu jeder Jahreszeit einen Spaziergang wert, besonders natürlich bei traumhaftem Frühlingswetter. So wie gestern: Bevor es am Abend zu regnen begann, bin ich noch den Emmausweg gegangen.

Ich starte am Kongresshaus Berchtesgaden und gehe über den wunderschönen alten Friedhof zur Franziskanerkirche, der ersten Station des Emmaus-Wegs.

Die Franziskaner Kirche und der Friedhof Berchtesgaden

Die Franziskaner Kirche und der Friedhof Berchtesgaden

Die Kirche „Unserer lieben Frau zum Anger“ ist Teil eines größeren Ensembles. Ursprünglich für die Augustiner Chorfrauen errichtet, wird ein Teil der Gebäude wird heute von polnischen Ordensleuten der Franziskaner genutzt.

Der Läutturm der Franziskaner Kirche

Der Läutturm der Franziskaner Kirche

Durch die Angergasse sehe ich schon die nächste Station des Emmausweges: Die Christuskirche.

Die Christuskirche Berchtesgaden

Die Christuskirche Berchtesgaden

Die Christuskirche liegt etwas oberhalb des Ortszentrums Berchtesgaden am Soleleitungsweg und ist ein wichtiger Knotenpunkt für Spaziergänge im Markt. Von hier aus führt die steilste Stelle des Emmausweges weiter zum Kalvarienberg.

Kalvarienberg Kapelle Berchtesgaden

Kalvarienberg Kapelle Berchtesgaden

Die Hauptkapelle (es gibt auch noch 4 kleinere Nebenkapellen) zeigt die Kreuzigung Jesu anhand lebensgroßer Skulpturen und einer bunten Bemalung.weiterlesen »

Sepp Wurm

Karfreitags-Spaziergang zur Kunterwegkirche

 von Sepp
Wallfahrtskirche Maria Kunterweg | Ramsau

Wallfahrtskirche Maria Kunterweg | Ramsau

Der Karfreitag ist ein stiller Feiertag, immerhin gedenken wir an diesem Tag des Tods Jesu. Passend zu diesem Anlass präsentiert sich auch das Wetter heute: Nachdem es am Vormittag noch halbwegs freundlich ist, wird es ab Mittag zunehmend trüb und regnerisch. Einen kleinen Spaziergang will ich aber trotzdem machen. Und so entscheide ich mich, der Wallfahrtskirche Maria Kunterweg mal wieder einen Besuch abzustatten.

Der Kunterweg beginnt im Ortszentrum des Bergsteigerdorfes Ramsau: Etwa 100 Meter hinter dem Wirtshaus Oberwirt neben der Ramsauer Pfarrkirche St. Sebastian zweigt nach recht der Weg von der Straße ab. An der Kalvarienberg-Kapelle vorbei führt der Wanderweg an 15 Gebets- Stationen des Kreuzweges durch den Wald aufwärts bis zur Kirche unserer lieben Frau am Kunterweg.

Wallfahrtskirche unserer lieben Frau am Kunterweg

Wallfahrtskirche unserer lieben Frau am Kunterweg

Die Wallfahrtskirche Maria Kunterweg liegt etwas versteckt im Wald, vom Tal aus ist sie nicht zu sehen. Lediglich von den Bergen sieht man zur Kirche, zum Beispiel während des Aufstiegs zum Blaueis oder auch vom Wartstein am Hintersee.weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Heilige Pforte in Berchtesgaden

 von Sepp
Das Nordportal der Stiftskirche Berchtesgaden

Das Nordportal der Stiftskirche Berchtesgaden

Berchtesgaden im Heiligen Jahr: „Pforte der Barmherzigkeit“ an der Stiftskirche

Nordportal der Stiftskirche

Nordportal der Stiftskirche

Am 8. Dezember 2015  hat Papst Franziskus hatte im Vatikan das Heilige Jahr 2016 ausgerufen und die seit 15 Jahren verschlossene Heilige Pforte des Petersdoms geöffnet. Aber nicht nur im Kirchenstaat haben Gläubige die Gelegenheit, eine Heilige Pforte zu durchschreiten: Am 13. Dezember, dem 3. Adventssonntag, wurde im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes die „Pforte der Barmherzigkeit“ am Nordportal der Stiftskirche Berchtesgaden eröffnet. Bis zum 20. November 2016 steht die Pforte ganz im Zeichen der Barmherzigkeit.

Bereits im März dieses Jahres hatte Papst Franziskus ein außerordentliches Heiliges Jahr angekündigt. Dessen Tradition geht ursprünglich auf hebräisches Brauchtum zurück, in dem das „Jubeljahr“ oder „Jubiläum“ alle 50 Jahre begangen wurde. In der katholischen Kirche griff Papst Bonifatius VIII. im Jahre 1300 die Tradition des Jubiläums wieder auf. Im Jahre 1475 legte man einen Rhythmus von 25 Jahren fest. Dieser sollte es jeder Generation ermöglichen, zumindest ein Jubiläumsjahr mitzuerleben.

Ein außerordentliches Heiliges Jahr steht im Zusammenhang mit besonderen Anlässen und unterbricht die zeitliche Abfolge. Der Brauch, außerordentliche Jubiläen auszurufen, geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Im vergangenen Jahrhundert geschah dies zweimal: 1933 feierte Pius XI. den 1900. Jahrestag der Erlösung und 1983 erinnerte Papst Johannes Paul II. an die 1950 Jahre, die seit der Kreuzigung Christi vergangen waren. Zum „Jubiläum der Barmherzigkeit“ werden in den kommenden Monaten in Rom Millionen von Pilgern erwartet, die die „Heilige Pforte“ im Petersdom durchschreiten werden. Wer die weite Reise in den Vatikan nicht antreten kann, hat diesmal in heimatlichen Pfarreien Gelegenheit, eine sogenannte „Pforte der Barmherzigkeit“ zu durchschreiten. „In jeder Diözese der Welt sollen Kirchen mit überregionaler Bedeutung eine Heilige Pforte öffnen“, erläutert der Berchtesgadener Pfarrer Dr. Thomas Frauenlob. Insgesamt acht Heilige Pforten gibt es in der Erzdiözese München und Freising, darunter eben auch in Berchtesgaden. Dadurch sollen möglichst viele Menschen die Gelegenheit bekommen, am Heiligen Jahr teilzunehmen, ohne extra nach Rom zu reisen.

Die Heilige Pforte in Berchtesgaden

Die Heilige Pforte in Berchtesgaden

Die Pforte der Bamherzigkeit

Betritt man das Nordportal der Stiftskirche Berchtesgaden fällt an der Außenseite die überlebensgroße Figur des „barmherzigen Vaters“ auf. „Er war verloren und ist wiedergefunden“, so heißt es im Lukasevangelium. Der Vater vergibt dem jüngeren seiner beiden Söhne und schließt ihn fest in seine Arme, nachdem dieser viele Jahre, durch das väterliche Erbe begünstigt, in Saus und Braus gelebt hatte. Mit Kalebasse und Wanderstock wird der von seiner unglückseligen Pilgerreise zurückkehrende Jüngling dargestellt. „Das Heilige Jahr ist eine willkommenen Gelegenheit, um die Figur ins Bewusstsein zu rücken“, so der Pfarrer.weiterlesen »

Rosi Fürmann
festlich geschmückte Pferde mit Festwagen beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg zu Namenstag des heiligen Leonhard immer am 1. Sonntag im November stattfindend, die Pferde werden mit künstlichen Mähnen geschmückt und mit viel Blumen, das Pferdegespann zieht einen Wagen mit der Miniatur der Kirche von St. Leonhard, Landkreis Traunstein, Gmd. Waging am See, Oberbayern, Deutschland

festlich geschmückte Pferde mit Festwagen beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg – Foto (c) RoHa-Fotothek Fürmann

Am Sonntag, 6. November 2016 um 10 Uhr kommen die Wallfahrer zu Pferd nach St. Leonhard am Wonneberg in der Nähe des Waginger Sees. Hieß der Wallfahrtsort früher Wonneberg, so ignorierten dies die Wallfahrer von je her und pilgerten nach „St. Leonhard“. So nennt sich dieser Ort seit 1952 nun St. Leonhard am Wonneberg.

festlich geschmückte Pferde mit Festwagen, mächtige Warmblutpferde und sportliche Kaltblutpferde beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg zu Namenstag des heiligen Leonhard immer am 1. Sonntag im November stattfindend, die Pferde werden mit künstlichen Mähnen geschmückt und mit viel Blumen, das Pferdegespann zieht einen Wagen mit der Miniatur der Kirche von St. Leonhard, Landkreis Traunstein, Gmd. Waging am See, Oberbayern, Deutschland

festlich geschmückte Pferde mit Festwagen, mächtige Warmblutpferde und sportliche Kaltblutpferde beim Leonhardiritt in St. Leonhard am Wonneberg zu Namenstag des heiligen Leonhard – Foto: RoHa-Fotothek Fürmann

Eine blühende Wallfahrt zum Patron für die Gefangenen und wegen der Abbildung mit der Kette auch zum Schutzheiligen für das Vieh und in allen Bauernbelangen geworden, musste dieser Ort schon immer gehabt haben; denn er verfügte über die nötigen Bar-Mittel, 1489 bei nur drei Bauern (Posch, Lenz und Mesner) diese für diesen kleinen Ort reichlich überdimensionierte Kirche mit einer wunderschönen Innenausstattung an Fresken und Gemälden des berühmten Laufener Malers Gordian Guckh zu errichten.weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Pankrazkirche in Bad Reichenhall

 von Sepp
Pankraz Kirche Karlstein © RoHa-Fotothek Fürmann

Pankraz Kirche Karlstein © RoHa-Fotothek Fürmann

300 Stufen führen auf einem schmalen Weg hinauf auf die 145 m über den Talgrund gelegene Pankrazkirche auf dem Pankrazfelsen hoch über Karlstein bei Bad Reichenhall. In der frühlingshaften Sonne schaut die prachtvolle Kirche hinab auf den Talkessel von Bad Reichenhall. Beherzten Bauern verdankt sie es, dass sie nach wie vor in ihrer Einmaligkeit heruntergrüßen kann: Anfang des 19. Jahrhunderts sollte sie wegen Baufälligkeit der Spitzhake zum Opfer fallen, entschied vorschnell der damalige Reichenhaller Dekan. Durch die Hartnäckigkeit der Bauern, die sich entschieden gegen den Abriss wehrten, nahm eine Kommission das Bauwerk in Augenschein und konnte keine Baufälligkeit feststellen und der Abbruch unterblieb.weiterlesen »

Sepp Wurm

Die Hilgerkapelle am Lockstein

 von Sepp

Hilgerkapelle.JPG
Hilgerkapelle“ von HerrZog in der Wikipedia auf Deutsch. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

An der Locksteinstraße in Berchtesgaden, in der Nähe des Krankenhauses, steht die Hilgerkapelle. Die spätbarocke kleine Kirche beherbergt jedes Jahr in der Kurzeit ein kleines heiliges Grab und erstrahlt nach einem Blitzeinschlag im Sommer nun wieder in vollem Glanz.

Die Geschichte der Hilger Kapelle: Die Hilgerkapelle im Stil des Spätbarocks wurde im Zuge der Berchtesgadener Gegenreformation unter Fürstpropst Julius Heinrich von Rehlingen-Radau 1725 erbaut. Am 24. Mai 1867  ging die Kapelle unentgeltlich an die damalige Gemeinde Salzberg, heute Teil der Gemeinde Berchtesgaden, über. Bei Renovierungen im Jahr 1957 wurde der Altar aus dem Jahr 1778 freigelegt.weiterlesen »