Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

Bergerlebnis & Alpenstadt - Blog

Schlagwort: Klausbachtal

Ramsauer Waldadvent

 von Sepp

Romantische Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit

In Zusammenarbeit mit der Nationalparkverwaltung Berchtesgaden und der Ramsauer Dorfgemeinschaft findet heuer erstmalig der Ramsauer Waldadvent am Sonntag den 24.11.2013 von 13 Uhr bis 20 Uhr  rund um das Klausbachhaus am Hintersee statt.

Das Klausbachhaus - Veranstaltungsort des Waldadvent

Das Klausbachhaus - Veranstaltungsort des Waldadvent

Den Besucher erwarten rund um das Klausbachhaus am Hintersee verschiedene Attraktionen für die ganze Familie
Am Wegesrand säumen weihnachtliche Stände mit vorweihnachtlichem Angebot.

 

  • Verkauf von Kränzen, Gestecken, Daxert,
  • Verkauf von  Selbstgebackenem und Selbstgebasteltem, Handgearbeitetem und Handwerklichem
  • Eine Welt Laden

 

Auch für die kleine Besucher ist gesorgt mit einer Himmelswerkstatt von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr (Kindergarten Ramsau) wo gebastelt, geklebt und gestaltet wird. Verkauf von weihnachtlichem Bastelarbeiten (Grundschule Ramsau),
Weihnachtsgeschichtenlesung für Kinder u.v.m.

 

Restaurierung der Ölbergkapelle

Der Reinerlös des Waldadvents fließt in die Restaurierung der Ölbergkapelle an der weltberühmten Ramsauer Pfarrkirche Sankt Sebastian. Für das leibliche Wohl mit adventlichen Leckereien sorgen die Vereine! Musikalische Stimmung durch Bläser und weihnachtlicher Volksmusik runden die heimelige Stimmung ab.

 

Veranstaltungsort: Nationalpark-Infostelle Klausbachhaus a. Hintersee, Hirschbichlstr. 26, 83486 Ramsau
Die Ramsauer Dorfgemeinschaft freut sich über Ihren Besuch!

Wegesanierung im Klausbachtal

 von Sepp

Vom Hintersee durchs Klausbachtal zum Hischbichl

Im Klausbachtal im Nationalpark Berchtesgaden ist der gesamte Hauptweg wieder ohne Einschränkungen begehbar. Der beliebte Wanderweg zwischen der Nationalpark-Informationsstelle Hintersee („Klausbachhaus“) und dem Hirschbichl-Pass war bei den heftigen Regenfällen im Juni stark beschädigt worden. Auch der Mittereisweg wurde wieder Instand gesetzt, hier haben Mitarbeiter des Nationalparks eine neue Brücke gebaut.

Wegesanierung im Klausbachtal

Wegesanierung im Klausbachtal

Die Kosten für die Wegesanierung im vom Unwetter stark in Mitleidenschaft gezogenen Klausbachtal belaufen sich bislang auf rund 35.000 Euro. In den kommenden Wochen werden beschädigte Abschnitte am Schattseitweg, am alten Blaueisweg sowie am Ofental- und Gatterlmaisweg und im Bereich der Seeklause saniert. Nationalpark-Revierleiter Werner Vogel geht davon aus, dass die Arbeiten bis September abgeschlossen sind.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Dem Wanderer zur Rast

 von Sepp

Hochschwarzeck Bergbahn spendiert Bank für Nationalpark

Dieses Almkreuz und den Ausblick, den man von dort hat, kennen wahrscheinlich die meisten von Euch.

Almkreuz Bindalm vor den Mühlsturzhörnern

Almkreuz Bindalm vor den Mühlsturzhörnern

Es steht an erhöhter Stelle auf der Bindalm und erlaubt einen tollen Blick auf das Almgebiet und auf die Mühlsturzhörner, die wegen ihren zerklüfteten Felsentürmen auch Ramsauer Dolomiten genannt werden. Bis zu diesem Sommer war das Kreuz auf der Nordseite, also in Richtung der Mühsturzhörner, und auf der Südseite in Richtung der Kaser von jeweils einer Bank flankiert, die von Wanderern gerne zum Rasten, Innehalten oder Brotzeitmachen genutzt wurden.

 

Eine dritte Bank am Almkreuz der Bindalm

Seit diesem Jahr steht eine dritte Bank am Almkreuz der Bindalm. Aber nicht nur irgendeine Bank: Diese neue Bank hat die Hochschwarzeck Bergbahn GmbH dem Nationalpark Berchtesgaden spendiert.

Hochschwarzeck Bergbahn spendiert dem Nationalpark eine Bank

Hochschwarzeck Bergbahn spendiert dem Nationalpark eine Bank

Eine dezente Plakette an der Seite der Bank erwähnt den Stifter der Bank und entühüllt auch den Zweck der Schenkung: Dem Wanderer zur Rast soll die Bank dienen. Und ich bin mir sicher, diesen Zweck wird sie bestens erfüllen!

 

Besonderer Dank gilt dem Geschäftsführer der Hochschwarzeck Bergbahn GmbH, Christian Riel!

 

Wenn Ihr also das nächste Mal auf der Bindalm seid, macht den kleinen Abstecher zum Kreuz hinauf und probiert sie aus, die neue Bank!

 

Euer Sepp BGLT

Salamander-Ausstellung

 von Sepp

Feuersalamander im Klausbachhaus

Ab sofort und bis zum 11. September 2013 ist im Klausbachhaus in der Ramsau, der Nationalpark-Informationsstelle am Hintersee eine neue Ausstellung zu sehen. Besucher erfahren hier viel Wissenswertes über den schwarzgelben Feuersalamander und seinen tiefschwarzen Verwandten, den Alpensalamander. Vor dem Klausbachhaus empfangen zwei übergroße Salamander-Skulpturen die Gäste.

Salamanderausstellung am Klausbachhaus

Salamanderausstellung am Klausbachhaus

Unter der Leitung von Magdalena Meikl (stehend l.) und Martina Winkler (stehend r.), Mitarbeiterinnen des Salamander-Projektes der Universität Salzburg, besuchten die Kindergruppen der Nationalpark-Rangerinnen Anita Köppl und Monika Lenz (stehend, 2. und 3.v.r.) kürzlich die Ausstellung. Das Klausbachhaus ist täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Yale-Universität besuchte den Nationalpark

 von Sepp

Elite Uni im Nationalpark Berchtesgaden

Eine Studentengruppe der renommierten Yale Universität aus Connecticut/USA besuchte kürzlich den Nationalpark Berchtesgaden. Ranger Wolfgang Fegg (Mitte hinten) informierte die Studenten über das Waldmanagement im Schutzgebiet und stellte die Strategien zur Bekämpfung des Borkenkäfers vor.

Yale-Studenten im Nationalpark Berchtesgaden

Yale-Studenten auf der Bindalm im Nationalpark Berchtesgaden

Außerdem diskutierte der Nationalpark-Mitarbeiter mit den Studenten mögliche Lösungsansätze für Konflikte in Schutzgebieten und erläuterte diese an praktischen Beispielen. Bei einer Exkursion zur Bindalm im Klausbachtal stand das Thema Almwirtschaft auf dem Programm.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Almauftrieb auf die Bindalm

 von Sepp

Regenpause zum Almauftrieb genutzt

Letzten Samstag, den 1. Juni, haben wir unser Vieh auf die Bindalm getrieben. Erstaunlicherweise sind wir dabei nicht nass geworden. Wir konnten tatsächlich den kurzen regenfreien Korridor am Samstag morgen nutzen und schafften die etwa 12 Kilometer in zweieinhalb Stunden trockenen Fußes. Dabei sah es stark nach Regen aus, als wir um 5:45 am Hof losgingen. Es war zwar trocken, aber die Luft war extrem feucht und die Wolken hingen bedrohlich zwischen den Bergen.

Am Hintersee angekommen

Am Hintersee angekommen

Am Hintersee wurde es dann allerdings kurzzeitig etwas heller, nicht nur aufgrund der Morgendämemrung, sondern auch, weil sich die Wolkendecke etwas auftat und sogar ein Stück blauen Himmels offenbarte. Was für ein seltener Anblick in diesen Tagen!

Blauer Himmel kämpft sich durch die Wolken

Blauer Himmel kämpft sich durch die Wolken

Durchs Klausbachtal zur Bindalm

Mit blauem Himmel war es gleich wieder vorbei, aber trocken blieb es auch auf unserem weiteren Weg durch das Klausbachtal. Vorbei an der Wildfütterung und der Hängebrücke erreichten wir die Holzstube an der Engertalm,  wo die Kühe sich am Trog nochmal am Wasser laben konnten, ehe der berüchtigte Mitterberg die Herde fordert. Die extreme Steigung dieses letzten Berges, die im Sommer so manchen Radfahrer zu ausgiebigen Flüchen verleitet, stellt auch für die Tiere eine extreme Kraftanstrengung dar. Besonders die älteren und schweren Exemplare sowie die jüngsten unter ihnen haben hier zu kämpfen und verlieren den Anschluss an die Leittiere. Doch auch dieser Abschnitt ist schnell geschafft und wir erreichten um viertel nach acht die Weidefläche der Bindalm.weiterlesen

Barrierefreie Führung im Nationalpark

 von Sepp

Ein Nationalpark für Alle

so lautet das Motto im Nationalpark Berchtesgaden, das auch im Bildungsalltag gelebt wird. Regelmäßig besuchen körperlich und geistig behinderte Menschen das Schutzgebiet. Betreut werden sie dabei von Christian Grassl, Ranger und Beauftragter für Barrierefreiheit im Nationalpark. 27 Jugendliche des Pater Rupert Mayer Förderzentrums in Regensburg nutzen im ausgehenden Winter die Gelegenheit zu einer Wanderung ins Klausbachtal.

Barrierefreie Führung im Nationalpark Berchtesgaden

Barrierefreie Führung im Nationalpark Berchtesgaden

„Die Betreuung von Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen ist jedes Mal eine neue Herausforderung“, erläutert Grassl, der sich seit rund sieben Jahren für barrierefreie Angebote im Nationalpark Berchtesgaden einsetzt. „Man muss sich auf jeden Teilnehmer individuell einstellen, damit wir unseren Bildungsauftrag auch bei Menschen mit besonderen didaktischen Ansprüchen erfüllen können.“

 

Das Pater Rupert Mayer Zentrum, Regensburg

Das Pater Rupert Mayer Zentrum ist privates Förderzentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Körperbehinderungen. Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Förderung der körperlichen und motorischen Entwicklung. Anhand zahlreicher Beispiele erläuterte Grassl den Teilnehmern die Anpassungen der Tiere und Pflanzen an den Winter im Hochgebirge. An der Wildfütterung im Klausbachtal ertasteten die Kinder das dicke Winterfell von Hirschen und Gemsen. Besonders spannend für die Kinder war das spielerische Kennenlernen der Anpassungen von Murmeltieren an den langen Bergwinter. Mit großer Freude klatschten die motorisch und körperlich eingeschränkten Kinder erst 70 Mal in die Hände, um die Pulsfrequenz eines Menschen anschaulich zu machen. Nur vier Mal durften sie klatschen, um die Herzfrequenz eines Murmeltieres im Winterschlaf zu simulieren. „Diese Führung hat einmal mehr gezeigt, dass man die Kinder und Jugendlichen schon mit ganz einfachen Aufgaben für die Natur begeistern kann“, freut sich Grassl.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Girlsday im Nationalpark Berchtesgaden

 von Sepp

Traumberuf: Nationalpark-Rangerin

Acht Schülerinnen zwischen zehn und 13 Jahren informierten sich beim Girlsday im Nationalpark Berchtesgaden über den Beruf der Rangerin. Die Mädchen aus dem Berchtesgadener Land und dem angrenzenden Salzburg nutzen die Gelegenheit, Rangerin Anita Köppl (2.v.r.) an einem Arbeitstag über die Schulter zu schauen.

Girlsday im Nationalpark Berchtesgaden

Girlsday im Nationalpark Berchtesgaden

Bei einer Führung im Klausbachtal lernten die Girls viel Wissenswertes über die Aufgaben und Ziele des Nationalparks Berchtesgaden. Am Nachmittag galt es, selber Hand anzulegen. Mit Rechen, Schaufeln und Säcken ausgerüstet sammelte die Gruppe Waldstreu für die neue Ausstellung im Haus der Berge, die sie persönlich im neuen Nationalparkzentrum ablieferten. Einige der Mädchen planen nun, als Schülerpraktikantinnen zurück in den Nationalpark zu kommen oder sich sogar für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu bewerben.

 

Pressemitteilung Nationalpark Berchtesgaden

Winterprogramm des Nationalparks

 von Sepp

Noch Plätze frei im Winterprogramm des Nationalparks

Ende des vergangenen Jahres hatte das Umweltbildungsteam des Nationalparks Berchtesgaden bereits Kindergruppen und Schulklassen in der Schule besucht und mit großem Erfolg zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Für 2013 sind noch Plätze frei, die ab sofort kostenfrei gebucht werden können. Ein besonderes Erlebnis ist die Wanderung zur Wildfütterung im Klausbachtal. Rund 50 Rothirsche und Hirschkühe mit ihren Kälbern können hier mit etwas Glück beobachtet werden. Bei der Führung „Überlebenskünstler im Winter“ erleben die Kinder die winterliche Natur und lernen die Anpassungsstrategien der Tiere und Pflanzen kennen.

Schneefreuden im Nationalpark Berchtesgaden

Schneefreuden im Nationalpark Berchtesgaden

Bastelprogramm und Bildervortrag

Zum Bastelprogramm „Aus Alt mach Neu“ oder dem interaktiven Bildervortrag „Vielfalt der Lebensräume“ kommt das Umweltbildungsteams direkt in die Klassenzimmer. Informationen gibt es in der Nationalparkverwaltung bei Irene Maltan unter der Rufnummer +49 (0) 86 52 / 96 86 126. Die Veranstaltungen sind kostenlos.

 

Pressemoitteilung Nationalpark Berchtesgaden

TV-Tipp: Ramsauer Wildfütterung

 von Sepp

Um 18:30 Uhr im RFO: DiensTalk

Heute Abend sendet das Regionalfernsehen Oberbayern RFO um 18:30 Uhr in der Reihe DiensTalk einen Beitrag über die Wildfütterung im Ramsauer Klausbachtal . Reporterin Daniela Kurz begleitet Kutscher Werner Zeininger auf dem Pferdeschlitten von der Nationalpark Infostelle Klausbachhaus am Parkplatz Hintersee zur Wildfütterung im Klausbachtal.

Pferdeschlitten im Klausbachtal

Pferdeschlitten im Klausbachtal

Im Anschluss assistiert die Reporterin Christian Willeitner, dem Jäger des Reviers Ramsau Hintersee, bei der Fütterung des Rotwildes.

Wildfütterung im Nationalpark Berchtesgaden

Wildfütterung im Klausbachtal

Die Wildfütterung ist im Winter ein beleibtes Ausflugsziel, sie kann vom Parkplatz Hintersee in einer leichten Wanderung quasi ohne Steigung erreicht werden. Oder man nimmt die Kutsche, in der 8 bis 12 Personen Platz finden: Dazu ist eine Reservierung an der Nationalpark Infostelle nötig, Telefonnummer: +49-8657-1431

 

Euer Sepp BGLT