St. Bartholomä am Königssee

Berchtesgadener Land Blog

Schlagwort: Klettersteig
Sepp Wurm

Feierabend-Wanderung auf den Grünstein

 von Sepp
Sonnenuntergang auf dem Grünstein

Sonnenuntergang auf dem Grünstein

Gestern Abend habe ich mit zwei Kollegen mal wieder eine Feierabend-Tour gemacht, und zwar auf den Grünstein. Der 1304 Meter hohe Grünstein ist durch seine tolle Aussicht und die relativ schnelle Erreichbarkeit seines Gipfels erste Wahl für eine Feierabend-Wanderung. Hinzu kommt noch die Grünsteinhütte, die Mittwochs immer länger geöffnet ist.

Wir treffen uns am Wander-Parkplatz Hammerstiel, hier parken wir unsere Autos bzw. Fahrräder und beginnen den Aufstieg. Zuerst führt der Weg auf der Fahrstraße entlang, bevor er in den Wald abzweigt und sich zu einem schmalen und stellenweise steilen Steig verengt. Trotz der schattenspendenden Bäume ist es im Aufstieg ziemlich warm. Dennoch erreichen wir recht zügig die Grünsteinhütte.

Die letzten Sonnenstrahlen an der Grünsteinhütte

Die letzten Sonnenstrahlen an der Grünsteinhütte

Erfreut stellen wir fest, dass die Sonne noch auf die Terrasse der Hütte scheint. Wir beschließen, jetzt gleich einzukehren und erst danach den Gipfel zu besteigen. Eine gute Entscheidung: Wir bestellen zu Essen und zu Trinken und genießen die warmen Strahlen der tief stehenden Sonne. Nach längerer Pause brechen wir wieder auf. Der Weg von der Grünsteinhütte zum Gipfel ist nicht allzu lang, doch nach der Pause spüren wir unsere Beine. Doch die paar Meter zum Gipfel schaffen wir auch noch recht zügig. Als wir schließlich auf dem Gipfel des Grünsteins ankommen, versteckt sich die Sonne gerade hinter den Bäumen, einzelne Strahlen schaffen es aber durch das Geäst und tauchen den Berg in ein wunderbar warmes Licht.weiterlesen »

Katharina Huber
Hochthron3

Mystische Stimmung im Klettersteig am Untersberg

Kaum einem anderem Berg in den deutschen Alpen wurde bisher in den Medien so viel Aufmerksamkeit geschenkt wie dem Untersberg. Oft bezeichnet als Wunderberg, Zauberberg oder magischer Berg ist dieser nicht nur wegen seines rotfarbenen Mamors bekannt, sondern auch wegen seines gigantischen Höhlensystems. Auch die bekannte Höhle Riesending, welche noch heute den Höhlentiefenrekord für Deutschland von mehr als 1000 Metern hält, oder Deutschlands größte Eishöhle, die Schellenberger Eishöhle, verbergen sich im Felsmassiv des Untersbergs. Eine Vielzahl der Höhlen ist bis heute noch unerschlossen – kein Wunder, dass dieser Berg schon in frühen Jahrhunderten die Menschheit faszinierte und viele Sagen und Mythen erzählt wurden. Ob nun Kaiser Karl der Große oder Friedrich Barbarossa im Untersberg auf dessen Auferstehung wartet, sei dahin gestellt – Mystik und Magie strahlt dieser Berg allemal aus.

Magisch und mystisch – zwei sehr gute Schlagworte um meine Klettersteig-Tour auf den Berchtesgadener Hochthron im frühen Juni zu beschreiben, was ihr durch die Bilder sicherlich verstehen könnt.

Der Zustieg
Um bereits die Mittagsstunden am Gipfelkreuz genießen zu können, starten wir früh am Morgen am Parkplatz Hinterrossboden in Ettenberg. Die Sonne lässt sich bereits am blauen Himmel blicken und beleuchtet die morgendlichen Nebelschwaden, die noch die Gipfel der Berge umhüllen. Allein für diesen Anblick hat sich das frühe Aufstehen schon gelohnt! Auf Forstwegen und Pfaden wandert man vom Parkplatz aus ungefähr 2 bis 2,5 Stunden über den Scheibenkaser zur Einstiegsstelle des Klettersteigs. Trotz noch angenehmer Temperaturen kommen wir schnell ins Schwitzen und sind froh über den Schatten der Bäume und die kühle Brise, die uns ab und zu erfrischt. Als wir das Latschenfeld kurz vor dem Scheibenkaser erreichen, staune ich nicht schlecht. Erstmals präsentiert sich die gewaltige Ostwand des Hochthrons hautnah und macht sich ihren Namen alle Ehre: Imposant thront sie inmitten von Nebelschwaden, die an ihren Felsen hochziehen, was den Berg beinahe unnahbar erscheinen lässt. Nach kurzer Beobachtung der Wettersituation stellen wir fest, dass der Nebel wohl nicht in nächster Zeit verschwinden wird und beschließen ohne Pause weiterzuziehen. Mitten im Nebel wird die Stimmung außergewöhnlich: Geräusche werden dumpf und klingen größtenteils ganz ab. In der Ferne sieht man eine Schar Gämse an steilen Hängen balancieren und alles was man hört, ist das Knirschen der Steine unter uns.

Der Einstieg
Nach diesem schönen Zustieg erreichen wir schließlich den Anseilplatz und legen die komplette Klettersteig-Ausrüstung an. Denn diese darf auf dem mit Schwierigkeit C/D ausgezeichneten Klettersteig auf keinen Fall fehlen!weiterlesen »

Sepp Wurm

Grünstein im Nebel

 von Sepp
^Das Grünstein Gipfelkreuz im Nebel

Das Grünstein Gipfelkreuz im Nebel

Der Grünstein ist einer der aussichtsreichsten Gipfel, die man schnell erreichen kann. Die grandiose Aussicht auf Königssee und Watzmann, der Klettersteig (zurzeit geschlossen) und die etwas unterhalb des Gipfels gelegene Grünsteinhütte machen den Berg so beliebt, nur selten hat man den Gipfel für sich.

Ich war heute auch mal wieder auf dem Grünstein: Es ist Sonntag und ich habe lange geschlafen, es ist schon 12 Uhr als ich am Parkplatz Hammerstiel losgehe. Die ersten paar Meter durch den Wald sind etwas eisig, doch als der Weg auf die Forststraße einzweigt, ist von Eis nichts mehr zu sehen. Auch auf dem Waldsteig, der die Serpentinen der Forststraße abkürzt, ist es sehr gut zu gehen: Stellenweise liegt etwas Schnee, doch stellt der Untergrund kein Problem dar. Nach der Grünsteinhütte führt der Wanderweg stellenweise an einem Abbruch entlang, der den Blick zum Königssee preisgibt. Allerdings wird nach oben hin der Nebel immer dichter. Als ich auf dem Gipfel Plateau ankomme, sehe ich das Gipfelkreuz am Ausstieg des Klettersteigs schon in dichtem Nebel. In Richtung Nordosten ist es etwas heller, doch „Aussicht“ kann man den Blick heute nicht nennen. weiterlesen »

Ann-Katrin

Trailrun auf den Grünstein

 von Ann-Kathrin
mein täglicher Schlafzimmerausblick

mein täglicher Schlafzimmerausblick auf den Grünstein

Vor Kurzem habe ich euch schon einmal von meinen Trailrunningversuchen am Dötzenkopf in Bad Reichenhall berichtet. Und siehe da: das Fieber hat mich nun gepackt. Seit Juli herrscht nun eine Hitzewelle von über 30° im Berchtesgadener Land, nicht gerade die Temparaturen für sportliche Betätigungen. So nutzte ich den einzigsten „kühleren“ Tag um mich im Trailrunning am Grünstein zu versuchen. Wieso ich gerade auf den Grünstein komme ist ganz einfach. Er ist mein Hausberg. Jeden Morgen wache ich mit ihm auf.

König Watzmann lukt hervor und schaut nach dem Rechten

König Watzmann lukt hervor und schaut nach dem Rechten

Sowohl der Einstieg oberhalb der Kunsteisbahn am Königssee als auch der Parkplatz Hammerstiel sind gleich weit von meinem zu Hause entfernt. Also ist das Ganze prädestiniert für eine Überschreitung! Leichtes Gepäck ist angesagt, ich ziehe meine Laufhose an, Schuhe mit flexibler Sohle, ein T-Shirt und eine Hip-Bag mit einem Getränk. Wechselkleidung nehme ich keine mit, denn sowohl aufwärts als auch abwärts werde ich schwitzen.

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Sepp Wurm

TV-Tipp: Ines Papert testet den Jenner Klettersteig

 von Sepp
Der Kleine Jenner

Der Kleine Jenner

Bei schönstem Sommerwetter begaben sich Abendschau-Moderator Martin Breitkopf mit einem Team des Bayerischen Fernsehens, Kletter-Expertin Ines Papert mit Sohn Manuel, sowie Richard Lenz, 2. Bürgermeister der Gemeinde Schönau am Königssee mit Tochter Maria auf den Weg zum Jenner, um den Schützensteig, neuen Klettersteig auf den Kleinen Jenner, auf seine Familientauglichkeit zu testen und dem Publikum der Abendschau zu präsentieren.

Mit der Jennerbahn ging es bequem zur Bergstation, dann den kurzen Weg zum Einstieg hinunter zum Kleinen Jenner, bevor es in den Klettersteig ging.

Richard Lenz mit Tochter, Martin Breitkopf und Ines Papert mit Sohn  auf dem Weg zum Einstieg

Richard Lenz mit Tochter, Martin Breitkopf und Ines Papert mit Sohn auf dem Weg zum Einstieg

Stefan Lochner, Vorsitzende des Klettersteig-Vereins sorgte dafür, dass alle mit Helm, Klettergurt und Klettersteigset ausgerüstet in den Klettersteig einsteigen konnten.Gleich mit zwei Kameras begleitete das Abendschauteam unter Leitung von Ulrich Frantz die Kletterer.weiterlesen »

Lisa-Graf-Riemann

5 Uhr auf, 6 Uhr los zum Schützensteig

 von Lisa
Frühmorgens am Jenner

Frühmorgens am Jenner

Die momentane Hitzeweile macht uns zu freiwilligen Frühaufstehern. Start: Hinterbrand um 6:30 Uhr. Aufstieg zur Mitterkaseralm, wo die Sonne schon über das Hohe Brett kriecht und uns schnell das letzte Stück hinauf zum Kleinen Jenner treibt.

Mitterkaseralm

Mitterkaseralm

Am Bankerl legen wird die Klettergurte an, setzen die Helme auf und steigen zum Einstieg in den familienfreundlichen Klettersteig mit Flying Fox und Hängebrücke ab. Wir sind gespannt.

Zum Schützensteig

Zum Schützensteig

“Familienfreundlich” heißt nicht, dass eine Familie mit kleinen Kindern und ohne Erfahrung mit Klettersteigen beruhigt einsteigen sollte, sondern dass die Entfernung zwischen Trittfläche und Seil kinderfreundlich kürzer als in normalen Klettersteigen ist.weiterlesen »

Sepp Wurm

Neuer Klettersteig am Jenner

 von Sepp
Schützensteig - Klettersteig auf den Kleinen Jenner

Schützensteig – Klettersteig auf den Kleinen Jenner

Am vergangenen Freitag war es soweit: Der Schützenszteig, ein neuer besonders für Einsteiger und Familien mit Kindern geeigneter Klettersteig, wurde am Jenner offiziell eröffnet. Bis zum Wochenende davor haben die freiwilligen Erbauer des Klettersteiges mit teilweise ungünstigen Witterungs-Bedingungen zu kämpfen. Am Eröffnungstag hingegen herrscht strahlender Sonnenschein und Temperaturen von über 30°.

Nach der Auffahrt mit der Jennerbahn bis zur Bergstation wandern wir bergab zum Kleinen Jenner.

Auf dem Weg zum Kleinen Jenner

Auf dem Weg zum Kleinen Jenner

Nicht nur die Klettersteiggeher sind heute am Kleinen Jenner, sondern auch viele Gleitschirmflieger, die wenige Meter oberhalb des kleinen Jenner starten. Die Thermik scheint perfekt zu sein, wir können beobachten wie die Paraglider regelrecht in den Himmel steigen.weiterlesen »

Sepp Wurm
Stefan Herbke: Berchtesgadener & Chiemgauer Alpen | Wanderungen - Bergtouren - Klettersteige

Wanderführer von Stefan Herbke: Berchtesgadener & Chiemgauer Alpen | Wanderungen – Bergtouren – Klettersteige

An Superlativen herrscht bei uns im Berchtesgadener Land wahrlich kein Mangel: Hier gibt es mit der Watzmann Ostwand die höchste Felswand der Ostalpen, mit dem Königsee den wahrscheinlich schönsten Bergsee und mit dem Blaueisgletscher den nördlichsten Gletscher der Alpen, den einzigen Alpen Nationalpark in Deutschland sowie Deutschlands einzig erschlossene Eishöhle: Die Schellenberger Eishöhle. Die Berchtesgadener Alpen sind also etwas ganz besonderes und begeistern mit einer unglaublichen Fülle an unterschiedlichen Landschaften Bergsteiger, Wanderer und Klettersteigfreunde. Wer es etwas sanfter liebt, der findet in den direkt angrenzenden Chiemgauer Alpen sein Wanderparadies.

Der bekannte Autor Stefan Herbke hat nun einen neuen Wanderführer für unsere Heimat herausgebracht: Berchtesgadener & Chiemgauer Alpen: Wanderungen – Bergtouren – Klettersteige heißt das Buch, das die Vielfalt an Möglichkeiten für Wanderer im Berchtesgadener Land zeigt:

  • 35 ausgewählte Touren für Wanderer, Bergsteiger und Klettersteiggeher
  • gemütliche Wanderungen, sportliche Bergtouren und knackige Klettersteige
  • Informationen zu Anfahrt, Routenverlauf und Schwierigkeit der Touren
  • Detaillierte Übersichtskarten für die optimale Tourenplanung
  • Hütten und Almen für die passende Einkehr

Der Autor hat uns am Freitag, nachdem er die Bücher aus der Druckerei abgeholt hat, gleich ein Exemplar ins Büro gebracht.

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Ann-Katrin

Schneeschuh-Trekking Teil 1

 von Ann-Kathrin

Was gibts wohl besseres als an einem wunderschön sonnigen Wintertag in der Früh einen Anruf zu bekommen, dass man heute frei bekommt?!

Blick zum Grünstein im Aufstieg

Blick zum Grünstein im Aufstieg

 

Da ich weder Ski fahren noch Skitouren gehen kann, geht es für mich auf die Schneeschuhe. Bei der Wahl der Route sollte man darauf achten, dass man keine Route wählt, die eine Piste kreuzt oder man zu sehr den Skitourengehern in die Quere kommt. In nächster Zeit werde ich ein paar solcher Routen vorstellen – von leicht bis schwer.

 

Heute entscheide ich mich dazu eine Tour zur Kühroint-Alm und der Archenkanzel zu unternehmen, eine mittelschwere Tour. Startpunkt ist in Schönau-Unterstein, wo ich mich in Richtung Bobbahn/Grünstein/Kühroint halte. Für mich der schnellste zu erreichende Einstieg. Alternativ gäbe es noch die Aufstiegsmöglichkeit über den Wanderparkplatz Hammerstiel in der Oberschönau oder Wimbachbrücke in Ramsau.

 

Die Schneeschuhe schnalle ich mir aber erst kurz bevor ich oberhalb der Bobbahn ankomme. Für eine angenehme Tour empfehlt es sich Trekkingstöcke mit Wintertellern zu nutzen. Entscheidender Faktor für die Dauer der Tour ist auch die Schneelage. Liegt sehr viel frischer Puderzuckerschnee, versinkt man trotz der Schneeschuhe, allerdings verhindern diese ein Rutschen und man hat die totalle Kontrolle im Schnee. Konstant steigend geht es hinauf, unter anderem quert man den Einstieg des Grünsteinklettersteiges, der aber in den Wintermonaten nicht passierbar.

Jenner und ein Teil des hohen Brettes

Jenner und ein Teil des hohen Brettes

Vorbei an der Klingeralm, die etwas oberhalb und versteckt neben dem Weg legt. Es wird noch steiler. Ganz schön knackig! Man sollte nicht das Gewicht der Schneeschuhe vergessen. Das gibt stramme Waden. Auch im Winter kommt man ganz schön ins schwitzen. Hier bewährt sich wieder das Zwiebelprinzip. Aber am Besten sollte man sich im Aufstieg sowieso nicht allzu dick anziehen. Denn fatal ist wenn man verschwitzt ankommt und keine warme Wechselkleidung bei hat. Man kühlt super schnell aus und das kann gefährlich werden. Zweistellige Minusgrade und eisige Winde sind am Berg im Winter ganz normal.

 

Mittlerweile steige ich schon fast eineinhalb Stunden durch den Winterbergwald. So gut wie keine ebenen Wegabschnitte, immer nur bergauf. Das fordert mich, aber auch genau das was ich brauchte. All die Energie, die sich auf ansammelte muss raus. Und je anstrengender es wird umso mehr Glückshormone werden bei mir ausgestoßen. Paradox, aber immer mehr zeichnet sich ein lächeln auf meinen Gesicht ab. Bald verlasse ich den breiten Weg und dieser wird schmaler, nach über zwei Stunden stetig steigend und ohne Pausen mit konstanter Geschwindigkeit freue ich mich über die endlich frei werdende Sicht auf den Jenner, hohen Göll, Brett und Habengebirge. Vor mir die Watzmannfamilie, eine kleine Dunstwolke steigt aus dem Watzmannkar hervor und neben der Watzmannfrau strahlt die Sonne.

Watzmann und -frau

Watzmann und -frau

Nur noch wenige Meter und die Kühroint-Alm ist erreicht. Eine eisige Brise weht mir um die Nase. Den Schal ziehe ich mir bis zur Nase hoch und eine Sonnenbrille setze ich mir auf. Der Schnee reflektiert die Sonne stark und der Wind ist nicht gerade gut für die Augen. Eine Sonnen- oder Schutzbrille macht das Ganze angenehm.weiterlesen »

Sepp Wurm

Hin & Weg : Deutsche Welle

 von Sepp

Das Reisemagazin der Deutschen Welle

Hin & Weg heißt das Reisemagazin der Deutschen Welle. Jede Woche zeigt das Magazin die schönsten Seiten von Deutschland. verständlich dass die Deutsche Well auch das Berchtesgadener Land gut kennt. Zum Beispiel war hin & weg schon am Königssee, im Nationalpark Berchtesgaden, am Grünstein Klettersteig und an der Dokumentation Obersalzberg.
 


 

Reise-Empfehlung der Einheimischen

Eine Besonderheit des Reisemagzins der Deutschen Welle ist, dass in jeder Sendung ein Einheimischer 3 seiner Lieblingsplätze vorstellt. So hat zuletzt Anna Glossner, die historische Nachtwächterin ihre drei Lieblingsplätze in Berchtesgaden vorgestellt. Welche das sind? Seht selbst…
 


 

Euer Sepp