Sonnenuntergang-Kehlsteinhaus

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Schlagwort: Königstal

Secret Places: Farrenleitenwand 1716 m

 von Ann-Kathrin
Panorama © Ann-Kathrin Helbig

Panorama © Ann-Kathrin Helbig

Geheime Plätze sollten geheim bleiben. So oder so ähnlich ist wohl die allgemeine Meinung. Doch dieser Platz, den ich euch vorstelle ist gar nicht so geheim. Dieser Ort voller Ruhe befindet sich mitten im durch eine Seilbahn erschlossenen Jennergebiet.

Diese kleine Wanderung eignet sich perfekt für die Morgen- oder Abendstunden; vor oder nach der Arbeit. Hierzu am Besten auf dem Parkplatz Hinterbrand parken. Dort dann auf breiten Forstwegen der Beschilderung Priesbergalm folgen. Nach bequemen 45 Minuten gelangt man an eine Kreuzung oberhalb der Königsbachalm. Ab hier folgt man der Beschilderung Stahlhaus/Schneibsteinhaus. Nun windet sich die Forststraße etwas steiler bergauf. Sobald wir in eine Art Kessel gelangen und der Weg wieder ebener wird, biegen wir nach rechts ab in Richtung KönigsTALalm. Bitte nicht die beiden Almen KönigsBACHalm und KönigsTALalm verwechseln. Wir müssen für unseren Secret Place zur KönigsTALalm.

Fast eben spazieren wir durch das Königstal. Doch schnell windet sich der Weg wieder in Kehren bergauf und flott wird die KönigsTALalm erreicht. Nun folgen wir dem Weg bis zum Ende durch die zwei Almhütten hindurch. Der dennoch breite Weg führt nun weiter geradeaus. Schon nach wenigen Minuten befinden wir uns wieder in eine Art Kessel. Der Pfad, dem wir folgten teilt sich nun in zwei Richtungen. Wir nutzen die rechte Abzweigung. Bald haben wir unseren Aussichts- und Ruhepunkt erreicht. Nur noch wenige Minuten müssen wir nun in Kehren dem Pfad hangwärts bergauf folgen. Dann wird rechts abzweigend eine Kuppe erreicht. Wir sind nun an unserem Secret Place angelangt.

Aussichtsbank auf der Farrenleitenwand © Ann-Kathrin Helbig

Aussichtsbank auf der Farrenleitenwand © Ann-Kathrin Helbig

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Waldi
In der Bockskehl

In der Bockskehl

Nach dem letzten Schneefall entschloßen wir uns, auf den Schneibstein zu gehen, da der Berg so schön weiß ausschaute. Am Jennerparkplatz starteten wir und gingen über die gesamte Abfahrt bis zum Stahlhaus hinauf. Es war sehr gut zum Gehen und die Sonne strahlte vom Himmel.

Der Schneibstein

Der Schneibstein: Ein echter Skitourenberg

Der Aufstieg auf den Schneibstein war auch in Ordnung, der ist oft sehr eisig und schlecht zum Gehen, das war an diesem Tag nicht der Fall. Schon beim Raufgehen sahen wir, dass es nicht optimale Bedingungen zum Runterfahren waren, da der Schnee nur die Spitzen bedeckte, aber es grundsätzlich sehr steinig war. Nach 3 1/4 Stunden Aufstieg waren wir am Gipfel. Eine herrliche Sicht belohnte unsere Anstrengung. Nach kurzer Gipfelrast entschloßen wir uns,über die „Bockskehl“ abzufahren. Es ist ein tolles und steiles Kar, das Lawinensicherheit voraussetzt. Der Schnee war etwas windverfrachtet, aber wir konnten noch schöne  Zöpfchen runter ziehen.weiterlesen